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THEMA: DB-Museum Halle, Schließung rückgängig

THEMA: DB-Museum Halle, Schließung rückgängig
Startbeitrag
bomü - 13.02.26 17:44
Hallo,
Gerade gelesen:

https://dubisthalle.de/schliessung-rueckgaengig...ab-april-wieder-auf/

Im Juni 2525 war ich dort und habe dort einige sehr interessante Gespräche mit einigen, hauptsächlich ehrenamtlichen, Mitarbeitern geführt.
Gruß Micha

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Hallo Micha,

Danke, das ist doch mal eine gute Nachricht.

Grüße Torsten
Hallo Micha,

das ist doch einfach genial!
Wir müssen mal hin #1.

Viele Grüße
Micha
Hallo.

Für Halle eine schöne Nachricht. Dürfte dann zum Finanzausgleich intern zu Lasten der Standorte Nürnberg und Koblenz gehen. Denn die Budgetsumme aus der Stiftungsmasse der DB AG bleibt dabei sicherlich gleich. Gottlob wurden die Traditionsloks der Bundesbahn wie 01 150, 23 105, 86 457 oder 50 622 privat in Obhut genommen. Wäre der DR Traditionslok 03 1010 auch zu wünschen. Um sie wurde es ziemlich ruhig. Eine Pflegemannschaft soll es noch geben. Stimmt das? Denn wird ein großer Standort mit Rundschuppen geschlossen, bedeutet dies ab ins Freigelände irgendwo auf ein Abstellgleis. Den Rest erledigen die Natur und Vandalismus. Am Ende heisst es dann ab zur Fa. Bender.

Die verpachtete Bundesbahn Traditionslok 01 150 (Eigentum der DB AG) wird bald wieder unter Dampf stehen, die nötigen Gelder sind laut Stiftung "01 150" mittlerweile zusammen gekommen. Jetzt geht's an die Aufarbeitung auch mit professioneller Unterstützung!
Und für die verpachtete Bundesbahn Traditionslok 50 622 (Eigentum DB AG) gibt es auch bereits ein Aufarbeitungskonzept. Die Befundung im AW Meiningen verlief lt. Eurovapor bzgl. Substanz nach Teilsanierung noch durch die DB AG positiv. Der Finanzrahmen ist überschaubar.

Viel Spaß im Museum. Anschauen lohnt immer.

Frank

Hallo Frank,
die 03 1010 wurde mit Triebwerksschaden abgestellt. Fristablauf ist dann noch dazu gekommen.
Gruß Micha

Da in Halle nur zwei hauptamtliche Kräfte da waren, laut Aussagen vor Ort, und der Rest ehrenamtlich beschäftigt wurde, dürften die Einsparungen sowieso nur marginal gewesen sein vor dem Hintergrund, daß der Schuppen nicht aufgegeben werden sollte.


Naja, die Liegenschaftskosten sind nicht von Pappe. Frag mal Hausbesitzer, Immobilienverwalter, Fachhandel, oder Gewerbetreibende. Die Stadt und Versorger bekommen gutes Geld dafür von der Stiftung. Kein Wunder das sie begeistert sind. Im Moment muss man dankbar sein, dass man das Museum mit ihren DR Schätzchen offen lässt.
Nach meinen Informationen war nicht geplant die Immobilie aufzugeben. In den damaligen Mitteilungen stand, daß der Standort als Depot aufrechterhalten wird. Also konnten die Immobilienkosten nicht die Rolle spielen.


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