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THEMA: Keine Gehör von der Kundschaft?
Kann mir jemand mal sagen ob unsere Wünsche erhöhrt werden? schreibe jedes jahr an die Hersteller meine Wünschmodell bis her wurde nichts erfüllt. Lesen die überhaupt meine Wünsche oder gibt es andere Quellen an die man sich mal wenden ( z.B MHI ) kann um erhört zu werden? wie macht ihr das so?
Gruß
Michael
Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: Dampfer 41
schreibe jedes jahr an die Hersteller meine Wünschmodell bis her wurde nichts erfüllt.
Servus Michael,
diese traurige Erfahrung habe ich schon als Kind gemacht.
Keine Ahnung mehr, wie oft ich wohl vergebens ans Christkind geschrieben hatte....
VG Freetrack
Lesen vielleicht schon, nur ob dieser oder jener Wunsch tatsächlich zur Umsetzung kommt....
Würde mir auch manches Modell wünschen und hab dies auch schon persönlich bei manch Hersteller auf Messen kundgetan.
Das Erste, was du meist zu hören bekommst, dafür brauchen wir Stückzahlen, die wir in N nicht verkaufen können usw....
Was ich ja durchaus verstehe. Was ich aber nicht verstehe, ist zB das man eine ÖBB1073 bringt und dann hadern muß, sie überhaupt an den Mann zu bekommen. Ein anderes, nicht realisiertes Modell aber mM einen weit höheren Zuspruch gehabt hätte.
Gruß Martin
Zitat - Antwort-Nr.: 3 | Name: DCC-EX Freund
deine Interessen sind da Zweitrangig..... Abstrafen für Arroganz geht nur über Kaufverweigerung
Meine Interessen als einzelner Kunde sind hier nicht zweitrangig, sondern letztrangig.
Arroganz ist nicht, wenn ein Hersteller aufgrund eines einzelnen Kundenwunsches kein neues Modell entwickelt.
Arroganz ist, wenn man als Konsument kommuniziert, der Hersteller wäre dazu verpflichtet.
VG Freetrack
Ich wundere mich immer wieder wie emotional Modellbahner sind.
Da scheinen manche persönlich beleidigt zu sein, weil IHR Wunschmodell nicht hergestellt wird.Es gibt wohl wenig sonstige Wirtschaftszweige wo der Kunde so emotional istπ₯°π€¬wie bei der Modellbahn.
Hergestellt wird genau das ,was man meint ,gut verkaufen zu können und dabei darf man nie vergessen wie klein eigentlich Modellbahnfirmen sind.Selbst Märklin ist ein relativ kleines Unternehmen im Vergleich zu vielen Firmen aus andern Wirtschaftsbereichen.
Da gibt es nur bedingt Personal- Geld - und Maschinen Kapazitäten.Vor allem wenn man selber die Modelle entwickelt ,aber bei Fremdfirmen , oft in Asien, herstellen lässt .
Hat eine Firmen Kapazitäten frei und meint ein Modell erfolgreich verkaufen zu können, wird dieses auch dem Kunden angeboten.
Zur Zeit haben wir aber auch sehr schwierige Wirtschaftsbedingungen.
Da überlegt man es sich zweimal ob man teure neue Modelle auf einen schwachen Markt bringt oder eher abwartet
Dazu ist Modellbahn auch ein sehr zersplitterter Markt mit relativ kleinen Auflagen von oft nur ca 500 -2000 Stück( wenn überhaupt)Dazu 6 verschiedene Epochen, Verschiedene Maßstäbe Z,N,Nm,TT,H0,HOe,Hom,1,LGB verschiedene Vorbilder usw.
Das Gefühl eines Modellbahners und einiger Bekannte sorgt halt nicht automatisch für einen Verkaufserfolg.Allerdings meinen viele Modellbahner sie wären die ideale Besetzung für einen Marketingmanager bei der Modellbahnindustrie.Bei Waschmaschinen und anderen Produkten glaubt der Kunde wesentlich seltener das er den Markt überblickt…..
Modellbahn ist halt sehr mit Emotionen verbunden und wahrscheinlich meinen viele aus diesen Emotionen heraus auch Hintergrund-und Fachwissen zu haben?
Gruß
Thomas
....seit einiger Zeit insistieren hier einige Mobafans hinsichtlich der Neuerscheinung einer 22 oder eben 39.10 der DR.
Höflich nehmen sie auch noch die DB- Bahner mit dazu und gönnen ihnen ganz ehrlich mit - ooohne Hintergedanken die Witteversion der alten 39 aber mit T34.
Welch Zufall aber auch, dass man bei der Modellbahn - Gesellschaft ins Lager gegangen ist und für Roco die Formen der Fleischmann 39.10 herausgekramert hat. Immerhin geht das ja nicht ohne Überarbeitung wesentlicher Teile um ins heutige Teileregal greifen zu können.
Bevor Saxonia seine 22 (39.10) in TT zum Laufen bekommt wird gewiss ein Anruf aus Österreich weitere Aktivitäten stoppen.
Also mitlesen "tun" die Hersteller schon, aber ob das jeweils für die N- Spur reicht, entscheidet der Ökonom, der grad mal schaut, wie sich letztes Jahr insbesondere die Altheiten neu verkauft haben. Wenn die das Geld bringen, dann gibt's auch Budget für Neuheiten.
Auch wenn in den anderen Spuren gerade viele Neuheiten erscheinen die auch N- Bahner interessieren, so wird es immer mehr zur Glückssache genau die ultimative Neuheit zu setzen die der Markt abfragt.
Schauen wir mal, ob dem Jubel um Pikos Regioshuttleversionen eine Abverkaufsinflation oder Nachauflagenflut folgt.
Da werden viele Wettbewerber interessiert hinschauen!
Gruß Sven
ich möchte nicht wissen, wie viele Wunschmodelle es gibt. Die Produktion muss sich lohnen und wenn jetzt meine speziellen Wünsche, die andere vielleicht nicht haben, nicht umgesetzt werden, darf ich nicht beleidigt sein und auf die Hersteller schimpfen.
Die Hersteller machen sicherlich genaue Marktbeobachtungen und schätzen dann ihre Absatzchance ein. Und wenn sich viele ein Modell wünschen, dann wird da u.U. auch etwas daraus.
Gruß
Jürgen
Man schaue sich nur die Wunschfäden an; da kommen vermutlich auf zehn Beiträgen fünfzig verschiedene Wünsche.
Und das wird bei den Wünschen, die direkt an die Hersteller gehen, wahrscheinlich in der Summe ähnlich sein.
Es ist ist halt eine sehr vielschichtige Sache mit dieser Modelbahn . . .
Und so werde Wünsche zu einem Glücksspiel . . .
N-Gruß
Chris
Quelle: Wikipedia https://share.google/sBtkXBcTThdpa9i2V
Gruß aus Nordertown
N-Gruß
Chris
Ich habe gelernt, dass man ei fach warten können muss.
All die Jahre wünschte ich mir den Blauen Blitz. Was hab ich mir die Finger wund geschrieben....und es wurde ei es Tages erhört.
Nicht jeder Eunsch geht in Erfüllung...aber hin und wieder mal einer...um so schöner ist die Freude.
Gruß und schönen Abend,
Stefan
Wenn man sich so die Liste der Wunschmodelle ansieht, kann man die Zurückhaltung der Hersteller, neue Modelle auf den Markt zu bringen, durchaus verstehen. Da wird nicht pauschal ein Modell der Baureihe X gewünscht, sondern ein genau definiertes Modell von X, nämlich die Nummer xxx, mit sehr spezifischen Unterschieden von allen anderen X, weil genau diese Lok vor 50 Jahren einmal am Bahnhof des Wohnortes des Wünschenden vorbeigefahren ist.
Kommt nun X auf den Markt, ohne diese Besonderheiten zu berücksichtigen, wird der Hersteller an den Pranger gestellt, anstatt froh zu sein, daß es überhaupt ein X Modell gibt. Sind wir als Verbraucher zu anspruchsvoll geworden?
Sieht man sich mal als Beispiel die erste 01 von Arnold an und vergleicht sie mit der neuesten Fleischmann 01, dann liegen Welten dazwischen, was die Detaillierung angeht (auch die Preisgestaltung…). Trotzdem wird die neue Lok viel kritischer bewertet als die alte, als man froh war, überhaupt ein Modell der 01 in diesem Maßstab zu haben.
Wenn man als Hersteller dann liest, daß ein (oder mehrere) Verbraucher das Modell von X absolut nicht kaufen, weil die Luftpumpe 2mm zu weit hinten liegt oder der Abstand zum Tender zu groß ist, kann ich nachvollziehen, daß die Entscheidung, das nächste Modell (z.B. Y) auf den Markt zu bringen, nicht gerade leicht gemacht wird.
Schaden wir uns mit unseren detaillierten Wunschlisten am Ende selbst?
Gruß,
Andy
die Hersteller können wirklich zuhören. Wenn einer schreibt, ich möchte gerne MÁV M44 kaufen, und zwar 1000 Stück, dann werden sie sicherlich sogar zurückrufen. Was sie dann sagen, ist ungewiss aber ernst genommen wird man wohl. :)
LG,
Gabor
also nicht so ganz.
Diese sehr konkreten Wünsche beruhen zT auch darauf, dass man als Moba-Freund versucht den Herstellern entgegenzukommen. Und manche Hersteller haben auch schon bei der Entwicklung neuer Modelle berücksichtigt, dass spätere Detailunterschiede bei neueren Auflagen möglich sind. Dh, dass es günstiger wird Formvarianten mit einfließen zu lassen und wir mehr Spaß haben.
Es ist aber auch so, dass zB Fleischmann bei der hauseigenen Rubrik "Wunschmodell" ganz konkrete Vorbilder abfragt.
Also wenn ich zB gern eine 50 mit 52-Kessel hätte, dann hätte Fleischmann schon eine konkretes Vorbild benannt.
Das hilft natürlich gegen späteres Gejammer der Kundschaft, aber es hilft Fleischmann natürlich auch bei der Vorbild-Recherche.
Außerdem steigen natürlich auch unsere Ansprüche - die Hersteller zeigen aber auch immer wieder was möglich ist; Angebot und Nachfrage. Das gilt aber nicht nur für die reine Optik, sondern auch für die Technik und für die Elektrik.
Natürlich gibt es auch sehr unterschiedliche Ansprüche; mir würde zB eine interessante Vorbildauswahl, eine gute Optik und eine betriebssicheres analoges Fahrverhalten ausreichen. Alleine bei diesen (und weiteren) Kriterien gibt es eine große Vielfalt.
Außerdem: Irgendwann kam die Moba-Industrie auf Idee, dass die Kundschaft nun Digitale Modelle kaufen soll - und zack! - plötzlich gab es gleich etliche Bestellnummern mehr (gerade in HO mit AC- und DC- Modellen ist das der helle Wahnsinn! - kein Wunder, dass keine Kohle für uns N-Bahner mehr bleibt).
Und noch etwas: Natürlich haben viele schon eine recht stattliche Sammlung zusammen. Da ist es schwierig den Moba-Freund für Modelle mit sehr geringen Änderungen (Betriebsnummer) zu begeistern. Da ist es kein Wunder, wenn unsererseits auch auf diverse Details geachtet wird bzw. diese dann auch gewünscht werden . . .
N-Gruß
Chris
ich habe durchaus die Erfahrung gemacht, wenn man auf Messen den richtigen Ansprechpartner hat (ist manchmal auch Glückssache), wird einem auch aufmerksam zugehört. Und manchmal passiert es sogar, dass der geäusserte Wunsch dann doch tatsächlich ein paar Jahre später im Neuheitenprospekt steht.
Gruß Engelbert
der größte Fehler, der hier immer wieder gemacht wird, ist zu glauben, dieses Forum und seine Schreiber/Leser seien repräsentativ für die Zielgruppe der Modellbahner in Spur N. Es tut mir leid, aber wir sind es nicht ...
LG Rimbert
da muss ich Dir völlig Recht geben:
Natürlich sind dieses Forum und seine Schreiber/Leser keineswegs repräsentativ für die Zielgruppe der Modellbahner in Spur N.
Sondern ausschließlich ICH* bin dieser absolute Repräsentant / Absolutist.
Weil nämlich ich
a) der Mittelpunkt der Welt bin (sic!) und
b) ("bin ja nicht blöd") keinerlei hoch volatiles Unternehmensrisiko tragen muss.
So, ich hoffe, das hätten wir damit geklärt.
Beste Grüße, πNorrskenet
* Dort setze nun jeder seinen Namen ein ...
Die erfüllen jedem seine Wünsche, deshalb dauert es so lange. Sobald du dran kommst werden gleich alle Wünsche zusammen erfüllt, musst noch ein wenig Geduld haben.
LG ChristiaN
Bei jeder Neukonstruktions-Vorstellung höre ich den schönen Satz: "Das haben sich viele Kunden schon sehr oft gewünscht" oder so ähnlich. Ganz so ungehört kann das also nicht sein. Gut, es kommt nicht immer alles gleich und sofort und, wie wir hier von der PIKO-Umfrage zum Gliederzug der DR gelernt haben, vielleicht manchmal auch gar nicht. Ich bin da eigentlich zuversichtlich, denn zumindest bei Fleischmann scheint man "Pwg88" schon öfter gelesen zu haben, nicht nur bei meinen Wünschen. Nun hoffe ich doch, daß das mit der BR119/219/229 so ähnlich läuft *zwinker, zwinker*.
Gruß Marc B.
naja, offensichtliches Fehlen von weit verbreiteten und lang einsetzbaren Baureihen wie 50.35 oder 612 ist schon schräg (beim 612 gar im Wortsinn). Einige Farbvarianten der 119 oder Brot-und-Butter-Wagen zu ignorieren ebenso, Formen wären da.
Demgegeüber wird dann so ein Exot wie VT 4.12 von Kres gebracht und dann wird auf die N-Bahner geschimpft, dass viel zu wenige gekauft wurden. Bei 65.10 in mangelbehafteter Ausführung ebenso.
Gäb sicher noch mehr Beispiele.
polle
wenn man einfach mal die ehemaligen Umfragen/ Abstimmungen zu Wunschmodellen auf der hiesigen Homepage anschaut, wo der überwiegende (realistische) Teil abgearbeitet wurde, kann man eigentlich nicht behaupten, dass die Hersteller Kundenwünsche nicht umsetzen.
Manchmal ist es ein langer Weg bis dahin, selbst für Farbvarianten - BR 250 bordeaux, Piko VT 24 Ep III, Piko DB E 18 blau alte Lampen.
DR-Modelle haben es doppelt schwer, weil sich Spur-N im Osten einfach nicht durchsetzen kann, was man halt als Produzent vor Ort (Piko) auch noch überdeutlich vor der eigenen Haustür auf Modellbahnbörsen zu Eisenbahnfesten bestätigt bekommt, gleiches gilt für CSD/CD, PKP, MAV.
Als Haus und Hoflieferant hatte Arnold auch verdammtes Pech. Mod-Wagen, Ludmilla jetzt die Doppelstockgliederzüge, die Kritik war sicher berechtigt, nur als Produktmanager brauchst Du da auch ein dickes Fell, wenn Du jetzt noch mit einem reinen DR-Dampfer durch die Tür kommen sollst. Wenn der nicht auf dem Niveau der Französin daherkommt, sondern wie die BR 42 von einigen Leuten als Salzteigklumpen verrissen wird… Muss man sich auch leisten können und wollen, Ich würde da auch eher RENFE oder FS machen, die laufen und gelingen derzeit auch gut.
Wenn Fleischmann nichteinmal die BR 52.80 macht?
Fleischmann und Piko haben direkte Kontaktformulare für Wumschmodelle auf ihren Webseiten. Arnold leitet E-Mails oder Facebook-Vorschläge auch tatsächlich an den Produktmanager weiter und gibt sogar Rückmeldungen oder fragt nach.
Klar, dass hier Farbvarianten oder kleinere Modifikationen häufiger berücksichtigt werden.
Wir haben dieses Jahr den RS 1 von Piko, die Tartaruga (als Doppelentwicklung mit Pirata) und den Talgo von Arnold. Drei Neukonstruktionen von den Platzhirschen und nur eine für Anlagen mit Thema Region Deutschland.
Dazu noch ganz unerwartet der 4020 von Jägerndorfer und die Re 4/4 I von Aare Valley.
Auf der einen Seite sind genau das für viele Leute Wunschmodelle, auf der anderen Seite kann man natürlich auch hinterfragen, wo denn da überhaupt eine berechtigte Chance auf das ganz persönliche Wunschmodell war. Aare Valley, Jägerndorfer und sogar Piko haben jeweils ein Produkt aus ihrem „Kernsortiment“ gewählt, quasi was vor der eigenen Haustür zu sehen war/ ist. Arnold investiert in den spanischen und italienischen Markt, wo man bereits erfolgreich ist oder jüngst Erfolge verzeichnen konnte.
Hingegen habe ich nicht den Eindruck, dass Fleischmann mit seinem Railjet oder Minitrix mit dem Metropolitan jetzt den großen Hit gelandet haben.
Große Dampfer, da bleiben eigentlich bei realistischer Betrachtung eh nur Arnold, Fleischmann und Minitrix. Alle anderen Hersteller wären da schon eine ganz große Überraschung. Lemke und Liliput braucht man mit Dampflokomotiven nicht mehr zu kommen, Piko könnte echt mal eine Schlepptenderlok bringen und bei Brawa freut man sich ja schon, wenn das Ende von N in der aktuellen Saison noch nicht verkündet wurde.
Beste Grüße
Frank
vielleicht liegts daran das ihr euch immer so exotisches Rollmaterial-Zeugs wünscht...
Wenn ich mir Gebäude von einem einschlägig bekannten Kleinserienhersteller im Norden wünsche klappt das irgendwie viel häufiger!
Grüßle
Elvis
Zitat - Antwort-Nr.: 23 | Name: Elvis
... klappt das irgendwie viel häufiger! ...
Is ja interessant!
Beste MobaGrüße
Gerhard
Zitat - Antwort-Nr.: 24 | Name: Gerhard
Zitat - Antwort-Nr.: 23 | Name: Elvis
... klappt das irgendwie viel häufiger! ...
bei dir auch?
Is ja interessant!
Beste MobaGrüße
Gerhard
Wie? Sowas gibt es tatsächlich?? Interessant, aber kaum zu glauben ... Fake News!
Gruß,
Eberhard
Hier wurden viele interessante Gedanken geäußert, mal kurz mal breit, mal anders, mal wiederholt und damit bestätigt
Modellbahnherstelker betreiben keinen Rosa Ponyhof.
Manche bereuen es, je mit der Spur N angefangen zu haben, manche klemmen in den wirtschaftlichen Zwängen ihrer Mutterhäuser fest und glaubt mir: Es gibt PM' s die würden gerne ein Neuheitenfeuerwerk abbrennen, wenn es da nicht das Böllerverbot der angenommenen oder behaupteten geringen Stückzahlen gäbe.
Qualität setzt sich durch und damit eine nachhaltige Konstruktion auch:
Wie lange werden die C- Kuppler rund um die 01 und 03 von Mtx trotz der seltsamen Polarisierung von Lok und Tender schon
hergestellt!? Geht es nach einigen "Fachleuten" müssten die Formen längst ausgeleiert sein. Quatsch!
Wie lange kann die Basis eines RS1 hergestellt werden? Hmmm
Man bemerkt die Widersprüche in sich und manchmal auch fehlendes gutes Marketing, denn sonst würde ein seit Jahren treu dienender Desiro im Modell nicht so ein Schattendasein führen, womit ich das Risiko dieser Länderbahn-Triebzug- Entwicklungen ansprechen will.
Aber auch Fehlentwicklungen, wie der Wannentender der Flm 52 hemmen die Nachhaltigkeit im Portfolio der Hersteller und kosten mindestens ein ganzes Jahr Fortschritt, da eine neue P8 oder eine DB 50 damit nicht verkäuflich sind!
Da sind nicht die Kunden schuld, sondern sie sind nur ein Signal dafür, dass man Mist kompostieren muss um gute Erde für neue und manchmal dieselben aber bessere Früchte zu bekommen.
Also ganz so, ....dass übertriebene Kundenwünsche "harte PM' s" hervorbringen ist es ja nun demnach auch nicht!
Wie immer liegt die Wahrheit dazwischen. Die eine Gruppe sollte sachlich, kritisch und optimistisch offen und ehrlich argumentieren und die Hersteller ihren Job GUT und BESSER machen.
Wenn von so einer Kundenbindung wie bei diesem Hobby die Autohersteller erfahren, dann müssen die schon gleich morgen neu anbauen und die Konkurrenz ist 'raus.
Sehen wir es mal so ....
Das hier ist immer noch eine gute Basis die noch Anlaß für vorsichtigen Optimismus bietet....
Gruß Sven
ja, sowas wie "Erhöhrung durch Hersteller" gibt's tatsächlich
Vielleicht hängt die Realisierung ja auch von den Vorschlägen ab, vor allem, wenn das Objekt der Begierde offenbar von mehreren begehrt wird
Viele Grüße
Michael
Zitat - Antwort-Nr.: 26 | Name: SSEB
Geht es nach einigen "Fachleuten" müssten die Formen längst ausgeleiert sein. Quatsch!
Ich nehme mal an du meinst das technisch. Also so eine Spitzguß- bzw. Zinkguß-Forn hält bei entsprechender Pflege der Anlagen und Formen erstaunlich lange.
Also eine Produktion von 5000 Stück sind da eigentich nix...
Gruß, Gerd
ich ärgere mich nicht, wenn meine Wünsche nicht erhöhrt werden. Das bringt ja nichts.
Ich aber glaube ich sehr wohl, dass einige Hersteller hier zumindest interessiert mitlesen.
Ausserdem wurden in den letzten Jahren viele Wünsche erfüllt:
ÖBB Kroko
4010
Schlieren
Spantenwagen
1014
Was ich aber nicht nachvollziehen kann ist, wenn Exoten gefertigt werden, wo es doch viel weiter verbreitete - und auch einfacher zu produzierende - Vorbilder gibt.
Eben zB. die oben angesprochene 1073.
Statt einer Stangen-E-Lok fallen mir ohne nachzudenken 4-5 Drehgestellloks der ÖBB ein, die noch fehlen.
LG
Manuel
aus Anlass des Wunsch-Threads verfolge ich meine Wünsche seit sicher bald 15 Jahren.
Ich habe gerade gezählt, 18 Wünsche wurden bisher erfüllt - auf der Liste sind 74 Wünsche. Die natürlich immer wieder ergänzt wurde, oft auch aus dem Wunsch-Thread heraus nach dem Motto "will ich auch haben".
Ich bin wirklich extrem zufrieden! Vor allem weil fast zehn weitere Wünsche angekündgt sind, die meisten mit realistischer Chance auf Realisierung.
Am Ende kaufe ich nicht jeden Wunsch, weil es zu viel ist.
Ich muss aber dazu sagen, da sind viele französische und italienische Modelle dabei, die wurden in den letzten Jahren besser bedient. Liegt vor allem daran, dass es für meine Bedürfnisse aus Deutschland fast alles schon gibt. Da sind dann einige Überarbeitungswünsche/Neuauflagen dabei oder eben so Sehnsuchtsfahrzeuge wie der NE 81.
Viele Grüße,
Simon
ich bin nicht der Meinung, dass nicht geliefert wird, was der Kunde sich wünscht, Bei den Fahrzeugmodellen (Loks und Wagen) ist in den letzten Jahren viel dazu gekommen!
Gerade ich als SNCF Bahner bin enorm dankbar, dass es gerade Arnold geschafft hat, auch mit einer intelligenten Produktpolitik sowohl Loks als auch Wagen die allesamt international liefen auf den Markt zu bringen, kombiniert mit Fleischmann und Minitrix sind sind wir ordentlich bedient worden, und bekommen immer wieder was dazu.
Es fehlen zwar Pack und Speisewagen, und auch eine kleine Rangierlok, aber ab Epoche III-IV kann ich nur danke sagen.
Es gibt aber einige Dinge die ich nicht nachvollziehen kann,
1.) ständiges Auflegen von Sonderserien, limitierten Modellen und sonstigem Kram den man kaum kaufen kann
2.) TW nur Soundmodelle verfügbar, zu Preisen die nicht mehr erschwinglich sind, tw. gehen diese Loks dann nur über Sonderpreise ....
3.) Keine Einigung bei den Fahrzeughöhen, das mit den verschiedenen Fahrzeughöhen verstehe ich gar nicht, gerade Fleischmann hat tw. Anhänger mit verschiedenen Höhen im Angebot, und diese kann man mit REE / Arnold / etc gar nicht kombinieren. Vielleicht wäre es besser mal in den Katalogen aufzuräumen.
.....
Das Priesniveau in Europa ist für die Einkommen zu hoch, daher kauft kaum noch einer MOBA, vielleicht sollte man mal hier ansetzen, denn wo kein Volumen da ist auch kein Wunschmodell realisierbar
LG
Patrick
wenn die Hersteller jedem einzelnen Wunsch nachgehen würden, wären sie schon alle Pleite.
Es wird nur das hergestellt, was auch Aussicht auf Absatz einer Menge von Produkten hat, die kostendeckend ist und im besten Fall auch Gewinn ausschüttet. So handeln wirtschaftlich getriebene Unternehmen üblicherweise.
Das sollte aber jeder verstanden haben.
Gruss
Stephan
Sicherlich hat man den Wunsch nach ein gewisses Modell. Aber ich finde man kann sich nicht beklagen
Modelle egal ob rollendes Material oder Häuser usw. gibt es doch mittlerweile genügend.
Schöner wäre der Wunsch das sich mehr junge Leute für die Moba interessieren würden. Und das die meisten nicht nur
am Computer sitzen oder an das mittlerweile bei vielen an die Hand festgewachsen Smartphone rumspielen.
Das Ding trägt nämlich mit zur Verblödung bei. Ferner bleibt es ein Wunsch das die Preise für Moba Artikel mal etwas
moderater werden. Die schrecken auch viele ab. Nicht nur eventuelle Neueinsteiger. Und hier sind auch die
Hersteller gefragt.
Schöne Restwoche
Frank
Hallo,
und das ist wahrscheinlich auch das Problem an den ganzen Wunschfäden. Auch wenn Modelle oft genannt werden, heißt das dann noch lange nicht, das auch gekauft wird.
- Zu viel, wie hier im Beispiel
- Zu Teuer
- Zwangssound
- Platinendecoder
- Nicht vom richtigen Hersteller
- ich kann es zwar ohne Lupe nicht lesen, aber das aufgedruckte Revisionsdatum liegt 2 Monate außerhalb des Tages, den ich auf meiner Moba nachbilde
Ich würde denken, dass es den Herstellern maximal Ideen liefert.
VG
Nico
Frank #33, Du meinst wirklich rollendes Material gibt es genügend?
Ja, vielleicht für den Spielbahner, aber nicht für den Modellbahner.
Wie kommt es denn, dass immer und immer wieder etliche Wünsche geäußert werden?
Offensichtlich weil es einen gewissen Mangel gibt.
Ja, ein Luxusproblem.
Und dass Moba nicht gerade eine billiges Hobby ist, das hatten wir hier auch schon x-mal.
Auch ein Luxusproblem.
Dass es preislich persönliche rote Linien gibt, das ist auch klar, aber das stört den Hersteller erst mal nicht.
Aber ob ein neuer Artikel zu teuer ist, dafür gibt es wohl keine objektiven Meinungen,
sondern nur Vergleiche, wobei es schwierigst ist Äpfel mit Apfelsinen zu vergleichen.
Das geht bestenfalls bei Modellen, die es schon zum gefühlt 100sten mal gab.
Wobei, meistens gibt es dann doch diverse, zunächst unscheinbare Unterschiede . . .
Das hat natürlich nichts mit den oftmals überzogenen generellen Preissteigungen zu tun!
Aber das ist ein ganz anderes Problem . . .
N-Gruß
Chris
Auch die Hersteller. Natürlich war die 1073 ein kompletter Sonderling, insbesondere weil es noch riesige Lücken im (Dampf-) Lokpark der ÖBB gibt.
Fraglich ist es immer, ob Neukonstruktionen von immer noch akzeptablen und zu 1000enden in Kellern liegenden Standardmodellen einen ausreichenden Markt hätten: z.B die 39 oder die 1044.
Nicht umsonst war die P8 von Mätrix ein Reinfall.
Die Stückzahlen die heutzutage so verkauft werden, hätten vor 50 Jahren gerade mal Merker&Fischer hinter dem Ofen hervorgelockt.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Das Priesniveau in Europa ist für die Einkommen zu hoch, daher kauft kaum noch einer MOBA
Hallo,
das glaube ich nicht. Die Einkommen sind (noch) hoch genug, sonst würden z.B. die Kato Modelle hier nicht so viel teurer angeboten als in Japan. Auch US Modelle sind viel günstiger als hiesige Modelle (hier sicher auch wegen den Stückzahlen). Und nur aus dem einen Grund, weil es durchsetzbar ist.
Das jetzt deutlich mehr Modelle verkauft würden, wenn die Preise um z.B. ein Drittel sinken würden, würde ich nicht erwarten.
Für Hobbybelange wird schon noch eine Menge Geld ausgegeben, nur ist Moba eben kein so sehr verbreitetes Hobby mehr, wie es mal war.
VG
Nico
Zitat - Antwort-Nr.: 33 | Name: ROMMERSKIRCHEN*
Und das die meisten nicht nur
am Computer sitzen oder an das mittlerweile bei vielen an die Hand festgewachsen Smartphone rumspielen.
Das Ding trägt nämlich mit zur Verblödung bei.
100% Zustimmung!
Zitat - Antwort-Nr.: 33 | Name: ROMMERSKIRCHEN*
Ferner bleibt es ein Wunsch das die Preise für Moba Artikel mal etwas
moderater werden. Die schrecken auch viele ab.
Wobei wir wieder beim Thema "Produktion aus China" oder anderen "Billiglohnländern wären"
Zitat - Antwort-Nr.: 32 | Name: supermoee
So handeln wirtschaftlich getriebene Unternehmen üblicherweise.
Das sollte aber jeder verstanden haben.
Das bezeiwel ich, da die meisten immer nur ihren eigen fianziellen Spielraum betrachten und nicht gewillt sind Verständnis für einen Unternehmer aufbringen wollen. Gewinne eines Unternehmens dienen nicht (nur) der Bereicherung des Inhabers! Sie sind vorallem für die Sicherung von Arbeitsplätzen, Entwicklungen von Neuprodukten und Modernisierung von Arbeitsabläufen und -Bedingungen zwingend notwendig. Ein Unternehmen, dass ausschließlich kostendeckend ohne Gewinnspannen arbeitet wird nie lange auf einem Markt bestehen.
Was die Wunschmodell betrifft, so denken die meisten hier im Forum immer nur an ihre eigenen Wünsche und kritisieren die Hersteller, wenn diese dann nicht kommen. Zwar ist das menschlich nachvollziehbar, aber eben auch zu engstirnig gedacht. Der Moba-Markt ist mehr als nur der deutschsprachige Markt und daher müssen Hersteller eher global denken.
Gruß aus dem (Großserienherstellerbezogene) Moba-Entwicklungsland Tschechische Republik
Heidi
Woher weißt du das? Kennst du die Zahlen vom Hersteller? An einen Abverkauf zu sehr günstigen Preisen kann ich mich zumindest nicht erinnern.
Das die Lok hier im Forum nicht so gut ankam, lag sicher nicht daran, dass es die 38 schon gab, sondern eher an der groben Ausführung und den Fahrproblemen.
VG
Nico
Dann sollen diese Modellbahner auch Modellbahnen zuhause bauen. Es macht keinen Sinn, auf ein ganz spezielles Modell zu pochen, weil es für sie ja so wichtig ist, aber dann R1 Radien und was weiß ich alles, im sichtbaren Bereich verbauen.
Ich spreche damit keinen speziell an, sondern allgemein.
Rudi
da gebe ich Dir vollkommen recht.
Aber es geht auch beides.
Auf der Abdeckung meiner Modellbahn habe ich zB ein paar Rokal-Gleise montiert, um ab und an und mal eben ein paar Kreise drehen zu können, teilweise mit völlig überladenen Wagen . . . :)
N-Gruß
Chris
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Als ich noch alte Autos restauriert habe, konnte man Brot&Butter 4 Türer für einen Appel und ein Ei kaufen. 2 Türer kosteten das doppelte, und Canrios das 4-8 fache. Und ein Mercedes Flügeltürer damals schon eine halbe Million. Aber alle Autos haben den gleichen Spass gemacht bei der Restauration, und hatten nachher den gleichen Freizeitwert bei Treffen usw.
Wie man an osteuropäischen Modellbahnern sehen kann, bauen die teils ihre Fahrzeuge, Gleise und Oberleitungen selbst, auf höchstem Niveau, oft aus Abfallmaterial. Dagegen sind die Mehrheit von uns eher „Schaufensterdekorateure”, die die immer gleichen Lieblingsmodelle auf Anlagen mit den immer gleichen Plastikhausbausätzen arrangieren oder die Modelle gleich in die Vitrine stellen. Alles hat seine Berechtigung, wenn es Freude bringt! Aber wie teuer es ist, entscheidet letztendlich jeder selbst.
LG Mike
Edit: Rechtschreibung
Ist doch total in Ordnung.
Ich bin auch nicht so auf Vorbildtreue erpicht. So gut es geht, aber nicht verkrampft.
Ich denke und habe es so entnommen, daß du verstanden hast, was ich meinte.
Wer z.b. genau auf das Revisionsdatum am Träger achtet, sollte auch das passende Umfeld dafür schaffen. Meine Meinung.
Mir ist sowas egal und deswegen bau ich so, wie ich es für richtig halte. Punkt.
Gruß Rudi
klar wäre es schön, wenn alle Wünsche erfüllt würden (ich würde mich auch mal über einen Mireo und ein paar PKP IC-Wagen freuen), aber das ist halt nicht realistisch. Außerdem besteht doch auch ein Teil unseres Hobbys daraus zu sammeln. Und würde da nicht etwas verloren gehen, wenn von Zauberhand alle Wünsche erfüllt würden?
Für meinen Teil ist da auch schon viel umgesetzt worden. Von RJ1 (hoffentlich folgt in ein paar Jahren auch der zweite Teil), dem 4010er, IC2000 der SBB oder ÖBB BMZ in der Nightjetlackierung.
Mit etwas Geduld und der Bereitschaft zu Kompromissen, wird dann doch recht viel erfüllt.
VG Simon
Vielleicht sehe ich das zu blauäugig aber Märklin hat viele tolle modelle in HO (z.B. Gläsener Zug, Henschel wegmann Zug, BR 10001 usw.) Warum kann man die nicht einfach in die Spur N schrumpfen. Bein Gläsenen Zug der jetzt in Spur Z kommt geht das doch auch? Vielleicht liegt es aber auch daran das für die Spur N Minitrix nur EIN Produktionsmanager zuständig ist .
Klärt mich auf.
Gruß
Michael
Gläserner Zug gab und gibt es immer mal wieder von Fleischmann. Henschel-Wegmann-Zug gab es mal von Arnold...
Und dann darf man eines nicht vergessen: was in H0 Stückzahlen noch geht, muss deshalb noch lange nicht für Spur N reichen, da das Potenzial hier schlicht und egreifend deutlich kleiner ist...
VG
Peter
@45)
So einfach ist es eben nicht.
Im Hause Märklin ist HO ganz klar die Nummer 1 und danach kommt mit unterschiedlicher Wertung Z,N LGB.
Da bleibt für N nicht immer genug Geld und Kapazität übrig.
Zusätzliche ist Märklin nur ein relativ kleiner Teil im Konzern und soll Gewinn erwirtschaften.Ein Bobby Car erfordert eben auch weniger Investitionen als eine N Lok.Trägt aber wesentlich mehr zum Gesamtumsatz im Konzern bei und das schon seit Jahrzehnten.Ganz ohne teure Elektronische Bauteile und komplizierte und teure Produktionsabläufe.
Bei Märklin hat man 1% mehr Umsatz erzielt und bei Piko ein dickes Minus .So die aktuellen Zahlen.Andere Kommunizieren Ihre Zahlen erst gar nicht ,aber angeblich haben da einige auch eher schlechte Zahlen in ihrer Bilanz.
Schon deshalb wird da nicht mal geschwind etwas auf dem Markt gebracht, nur weil es bereits in einer anderen Spurweite schon im Portfolio ist.
Gruß Thomas
Zitat - Antwort-Nr.: 45 | Name: Dampfer 41
Warum kann man die nicht einfach in die Spur N schrumpfen.
Es ist leider nicht mit "nur" die CAD-Zeichnung eines H0 Modelles herunterskalieren getan.
Man braucht sich natürlich die Recherche nicht nochmal antun aber die Konstruktion eines Modelles muss komplett neu gemacht werden. Da geht es um Wandstärken, mache Details weglassen weil nun zu klein, bzw. nicht mehr Freistehend da nun zu filigran, andere Details wiederum stärker darstellen damit der optische Eindruck stimmiger ist...usw.
Von daher spart man sich leider relativ wenig kosten.
Grüße,
Daniel aus Wien
Aber mich würde interessieren, ob es vielleicht günstiger wäre gelegentlich die Neuheiten unter ein Thema zu stellen und das Sortiment, egal welche Bahngesellschaft oder Epoche, einmalig danach auszurichten...
Ich frag' ja nur für einen Freund, aber was wäre wenn das Thema "Brückembau" ansteht oder ein anderes Mal "Berufsverkehr", Wäre das ein Grund hier mal einen Neukauf zu wagen und darin enthaltenes Altmaterial nochmal neu zu kaufen, nur damit die Sonderserienlok gleich mit erworben wird ?
Gruß Sven
ich denke mir, dass die meisten Hersteller nix ad hoc machen, sondern eine langfristige Produkt-Planung über JAHRE hinaus machen, und sie beobachten den Markt ganz genau: Was "läuft" und was sind Ladenhüter. Dementsprechend werden wohl jährlich die langfristigen Planungen auch unumstößlich angepasst. Basta.
Es ist mitunter manchmal zum Schmunzeln, wie hier im Forum in regelmäßigen Jahres-threads Briefe an den Weihnachtsmann geschrieben werden....
Ich denke mir, dass eine "Neukonstruktion" eine sehr lange Vorlaufzeit über Jahre hinweg hat ( -hoffentlich, denn man will ja keinen Murks made "hinter dem Horizont" verkaufen- ). Im Dezember 2025 eine Wunschliste schreiben, und dann die regelmäßigen "langen Gesichter", wenn im Januar 2026 nichts davon in den "Neuheiten" genannt wird... Wie soll das gehen?
Allein das Containerschiff aus Fernost braucht mindestens 3-4 Wochen für die Fahrt....
Und die Hersteller machen das Ganze nicht aus Heilsarmee-Geist, sondern um zügig Geld zu verdienen, um nicht die Umsatzerlöse aus einem Modell in die "ferne Zukunft" schreiben zu müssen..., explizit bei "Exoten" bei der 1;1-Bahn ....
Entweder ruhig mal ne Tasse Tee mehr trinken oder die Spur wechseln, wenn es von dem Erscheinen eines Modells davon abhängt, ob nun der Haussegen gerade oder schief hängen muss.
Es werden wohl nie alle, alle nur erdenklichen Modelle angeboten werden, und man muss als N-Bahner auch "B-Pläne" haben, muss hin und wieder "Kompromisse" eingehen, und sich gelassen zurücklehnen..... Ab und zu gibt's dann halt mal die eine oder andere positive Überraschung, und wenn nicht; Dann is auch gut. Völlig wurscht.... Irgendwann habe ich mal vor Jahrzehnten gelernt: "Lächle Mehr Als Andere".... die erste Buchstaben ergeben eine sehr nette Abkürzung.....
"Gute Gespräche" auf den Ausstellungen
Es würde mich kaum wundern, wenn bei den Herstellern die exakten Produktionspläne für 2029, 2030, 2031, 2032 fix und beschlossen bereits in deren Schubladen liegen würden.... an 2033 wird gerade gearbeitet.... da hilft auch kein Bitteln und Betteln..... alles andere wäre betriebswirtschaftlich gesehen für die Hersteller auch ein va-banque-Spiel.... die Hersteller müssen ja bekanntlich ihre wirtschaftlichen Erfolge auch ihren Kreditgebern vierteljährlich berichten ("Basel xyz" lässt grüßen...)... die Wirklichkeit ist also wesentlich tiefgründiger als die "Moba-gewogenen Interessen" erahnen können.... planorientierte Wirtschaft halt, und ohne Plan kommt kein Wirtschaftsunternehmen -Ost wie West- nicht aus, um nicht anzuecken...
Da rufen Modell-Sonderwünsche bei den Bänkern eher Unverständnis aus.... die sind eher an Umsatzerlösen und Dauer der generellen Schuldentilgung interessiert. Kein Pony-Hof, sondern knallharte Kreditverhandlungen
"take it, or leave it...." das wirtschaftliche Erfolgs-Korsett lässt grüßen.... "Bestehen" in wirtschaftlich sehr schwierigen Zeiten oder mit wehenden Fahnen untergehen.... das ist die mächtige Realität, nicht nur bei der Moba....
Die Hersteller machen ihr eigenes Ding, ohne sich von externen Zwischenrufen von ihren langfristigen wirtschaftlichen Zielen abbringen zu lassen, und die N-Bahner machen ihr eigenes Ding.
Nicht verzweifeln, ob das eine oder andere lieferbar ist oder nicht.... Es gibt auch eine Moba "ohne".
Viele Grüße
Andreas
in diesem Zusammenhang fällt mir ein: "Ich hätte gerne ein bezahlbares Elektroauto für maximal €25.000,00, ohne technisch unnötigen, überquellenden Firlefanz, nur um die 20 km am Tag zur Arbeit zu fahren. Dazu eine für Wohnungsmieter preiswerte ((gemeint wohl: Strompreise, die den derzeitigen Sprit-Preisen einigermaßen entsprechen würde)) Stromversorgung ohne (( bürokratische)) Bedenkenträger", sagte mir ein Kollege neulich.... (
edit:
Ja, und dem kann ich persönlich auch beipflichten: Ich hatte mal einen US-Hybrid-Dienstwagen > € 40 - 50.000,00, dessen Batteriekapazität gerade mal für 35 km reichte, nach 3 Stunden Aufladung in der Tiefgarage aus dem privaten Hausanschluss, danach fossiler Spritverbrauch ca, 13,5 Liter/ 100 km bei sparsamster Fahrweise
und ich habe selbst Dr.. Prof.- Neuro-Chirurgen als simple Kollegen, die den derzeitigen Schwachsinn nicht mehr mitmachen und verantworten wollen.... fahren halt völlig entspannt etwas Eisenbahn spazieren....
Es stimmt was nicht, und wir werden eine Kommission bilden, um sinnvolle Lösungen zu verhindern....
Soll ich noch weiter ausholen?
ich bin begeistert;
Ich muss nun auch Senfen .....
Weiter so, denn zu Beginn war ich eher angesäuert als amüsiert
Wer glaubt denn wirklich, dass es irgendwen juckt was das Individuum meint / denkt / gerne hätte
Also sorry ICH finde das anmassend!
DAS passt aber in die Zeit
Jeder (ich nun auch) gibt sein` Erguss im Netz ab (wir können das ja) und dann denkt jeder, dass das immer relevanz hat
Nicht nur naiv, sondersn (sorry) extralächerlich
Die zahlreichen, selbsternannten Experten weinen ganze Seen voll, wenn sie fetstellen, dass sie kein Gehöhr finden
Anstatt realsitisch sich und ihre (unsere / meine) Position im Universum einzuschätzen.
Dann klappt s auch mit der Stimmung......
Wenn ich kleiner Hanswurst (KSH) viel (ungefiltert wohlbemerkt) auf die Wünsche und Ablehnungen von KD geben würde, dann.....
(Habe zwei Bsp)
KDs aus dem TT Expertenkreis: "das braucht sicher keiner; das können Sie lassen; sowas machen wir selber"
Ich hab` das besagte Prod. trotzdem entwicklet und biete es an
= einer meiner am besten gehenden Art. !!!
KDs aus dem N Sektor: "tolle Idee Wutz, klasse, das hat gefehlt, das kann man ja überall sehen....."
Ich hab`das besagte Prod. schon fertig und im Shop
= DER Art. der mit großem Absatnd am wenigsten geht
In der Mathematik würde man das hinter dem Komma auf NULL abrunden!
WAS ich damit sagen möchte
Da Hersteller NICHT die Heilsarmee sind und Geld verdienen müssen; Auch wenn das in unserer Ges. der ein oder die Andere nicht raffen will:
((Strom kommt ja bekannlich aus der......
Und geld kommt vom Staat und der bank......))
Ein Hersteller ist sicher sehr vorsichtig und wird (bis auf Ausrutscher) gut überlegen was wer wann wo anbietet
Bei Soloexpertenwünschen ist daher extreme Vorsicht geboten
ICH freue mich auf weitere lustige Beiträge
Gruß
Wutz
PS:
Ich rege an eine EU Richtlinie zu erlasse, die alle Mtgl Staaten dazu zwingt den MoBa herstellern verbindliche Modelle zur Prod vorzuschreiben.....
sehr gut Wutz,
auch wenn ich nix sagen wollte....
Die meisten, denen so ganz viel fehlt was es nicht zu kaufen gibt haben doch soviel Zeug, dass sie die Anlage 25x vollstellen können. Sieht man ja auch auf so vielen Bildern hier wo ein Fahrzeug am anderen steht, wo bitte ist das in echt so? Egal.
Was sind wir denn? Modelleisenbahner, gut, kommen wir zum Vorbild: der echte Eisenbahner muss mit dem arbeiten was er zur Verfügung gestellt bekommt. Es gibt keine 44 auf dem Hof? Oder die sind gerade alle unterwegs? was machen wir denn da? Ach, da steht eine 50, mal gucken ob die nicht auch den kurzen Zug da schafft. Vorbildgerechter Mangel.
Hmm, ich will aber ne 84, menno, gibt's nicht... und nu? Ah, da war ja was, Modelleisenbahner sind manchmal auch Modellbauer und wenn sie das noch nicht sind dann könnten sie sich in die Richtung entwickeln. irgendwann ist es dann andersrum, dann hat man sein Wunschmodell selber gebaut, ist nach Jahren Bauzeit und womöglich Entwicklungsarbeit stolz darauf ein Modell zu haben, das es so nicht gibt. Und dann kommt so ein Großserienhersteller auf die Idee dieses Vorbild als Modell zu bringen... plötzlich dreht sich das Blatt um, man ist nicht mehr enttäuscht wenn nicht das Wunschmodell kommt, man ist enttäuscht, dass es kommt und plötzlich alle eins haben (könnten).
Und ja, ich weiß schon, basteln ist der linken Hände wegen nicht jedermanns Sache. Seltsam... wenn man es sportlich sieht, ohne üben geht es nicht und so werden nach ein paar Übungen plötzlich 5 Daumen zu einer rechten Hand.
Grüße Torsten
Zitat - Antwort-Nr.: 50 | Name: AK
Soll ich noch weiter ausholen?
Bitte lieber nicht... π³
Zum Thema:
Selbstverständlich hören Hersteller auf ihre Kundschaft - in der Form dass sie ja wollen dass möglichst viele ihre Produkte kaufen. Kaum ein Hersteller dürfte Produkte nur nach seinem Gutdünken auf den Markt werfen, nur um dann festzustellen dass die Kunden etwas ganz anderes wollen. Zumindest nicht sehr lange...
Dass dann oft der ganz persönliche Wunsch als Kunde nicht dabei ist ergibt sich zwangsläufig, daraus aber abzuleiten dass generell nicht auf "die Kunden" (= Markt!) gehört würde ist jedoch unzutreffend.
In #13 1. Absatz wurde es ganz treffend beschrieben.
LG Didi
und ja, ein Beispiel zum Thema:
Dass es Fleischmann in Jahrzehnten nicht geschafft hat, eine DB-50 mit Kastentender mit Epoche-III-Beschriftung rauszubringen, das lässt einen schon zweifeln. Und eine derartige Variante fuhr eine gewisse Zeit lang vor jedemanns Haustür (zumindest in Westdeutschland) vorbei.
Und erzähl mir nun keiner, dass eine solche Variante in der Herstellung teurer wäre als die x-te Variante in Epoche IV und/oder mit Kabinentender.
Also ist doch die Eingangsfrage berechtigt, oder?
N-Gruß
Chris
Wenn Du als Hersteller eine Charge mit z.B. 5000 Stück in Asien in Auftrag gibst, macht es einen Unterschied ob Du dann in ein paar Monaten 2500 oder 250 davon verkauft hast.
Das Geld muss ja wieder reinkommen. In Epoche 3 waren die meisten von uns noch Kinder. Als Jugendliche haben wir dann die Epoche 4 erlebt, das hat uns geprägt und deshalb lassen wir diese Zeit dann oft auf unseren Anlagen wieder auferstehen.
LG Mike
Da ist was dran - einige Epo III N Freunde haben leider bereits keine Möglichkeit mehr......
In meinem engsten Freundeskreis zB
ICH, obgleich ich nicht mehr der jüngste bin bin ab Epo IV unterwegs
UND SELBST da hadere ich mit Altbauloks, Schürzenwagen + Eilzuggedöns
Dampfloks habe ICH bewusst KEINE
Und dann sag ich es mal ganz klar
WAS WIR meinen was GFN neu machen soll, selbst WENN wir Recht hätten heisst def NICHT dass irgendwer irgendwas machen muss
Kann es sein, dass der ein oder andere in einem Unternehmen "frei" seine Prio setzt?!
Auch WENN ein Modell interessant wäre, ganz objektiv gesehen
Manchmal hab ich zB schlicht KEINE LUST auf Artikel X oder Y
Gruß
Wutz
Zitat - Antwort-Nr.: 53 | Name: Didi
Kaum ein Hersteller dürfte Produkte nur nach seinem Gutdünken auf den Markt werfen, nur um dann festzustellen dass die Kunden etwas ganz anderes wollen. Zumindest nicht sehr lange...
Ich war in den 60ern auch noch Kind, na und?
Merkwürdigerweise stellt Fleischmann auch immer noch Epoche III -Modelle her.
Nicht dass es nachher heißt, ja hättensema das nicht getan, dann wärnse jez nicht pleite . . .
N-Gruß
Chris
Wünsche an Hersteller äußert er eigentlich schon seit Jahren keine mehr....
Hallo
Ich bin von Januar 1959 und und kann mich mit den heutigen Zügen allein vom häutigen Ansehen nicht
so richtig anfreunden. Egal ob Real oder Modell. Früher sahen die Züge schöner aus.
Eine V200,E10,E03,E40,41 usw. waren schöner anzusehen. Dampfloks sowieso. Das oft bunte Lokzeug gefällt
mir nicht. Aber das ist Geschmack und Ansichtssache.Jeder wie er mag.
Gruß
Frank
Ha
Ich lese Parallelen zu Eisenbahnromantik
Ein beinhaltetes Wort zeigt schon des Pudels kern auf, wie ich meine
Nicht, dass ich der Sammler von "modernem Graffel" wäre aber schöner als grüne Bm finde ich s dann doch
UND nun KOMMT s
Wenn ich mir zahlreiche junge Protagonisten im YT Sektor ansehe MUSS ich feststellen, dass es deren viele gibt
Und wenn ich an denen vorbei Produziere (Epoche 6 +) streift mich morgen der Blitz
DARUM sind Herst. sehr gut beraten genau zu filtern was wer meint dass man herstellen muss......
UND DA schliesst sich der Kreis zum Eingangspost.
NEIN ein Herst. ist werder dumm noch bockig wenn er NICHT GENAU DAS macht was irgendjemand möchte oder gut heisst.
Und was die Finanzierbarkeit eine Projektes anbelangt, muss ich bei einem schrumpfenden Markt genau überlegen / kalkulieren.
Werden die Epo III Leute weniger wird das Angebot dünner.
WE
PS: Ihr könnt ja gerne einen Butterberg + einen Milchsee am Markt vorbei produzieren
Dann verfällt eben der Preis und das Gut ebenso wenn s keiner haben will
Resultat Fa pleite (Staat pleite.......)
Nicht allein die `Epo III Leute´ werden weniger, das ist doch wohl schon länger klar.
Auch klar ist, dass die aktuelle `Periode´ immer die angesagtere ist.
Sei´s drumm.
Viele von uns machen auch einfach ihr eigenes Ding.
Sprich, besorgen sich auf dem Second Hand Markt Modelle und legen dann selber Hand an.
Da interessieren die Neuheiten nur noch am Rande.
Aber natürlich gibt es immer noch spezielle Vorbilder . . . und das sind auch eher nur Wunschträume,
die eher zufällig erfüllt werden. ZB der RGP 825. Natürlich war es ein französischer Hersteller, der dieses Forum hier vermutlich gar nicht kennt, zumindest ist es aber ohne Belang.
Bei all der Internationalität ist es heute doch eher unwahrscheinlich, dass es einen neuen DB-Dampfer wie die 93.5 geben wird. Ganz einfach weil nur noch weinige - zZ sehe ich nur Fleischmann und Minitrix - potentielle Hersteller dafür gibt.
Also pflege ich doch mein altes Arnold-Möhrchen und rede ihr gut zu: Du schaffst das, das sind doch nur fünf Donnerbüchsen, die Steigung ist doch gar nicht so stark, Du bist doch eine ausgewachsene Güterzuglok, Du brauchst keinen Nachschub - wie sähe das denn aus . . .
Manche Menschen sprechen auch mit ihren Pflanzen . . .
N-Gruß
Chris
Hallo
Vielleicht ist es ja auch so,wenn die Hersteller auf Wünsche eingehen würden das sie dann Gefahr laufen
von einigen Moba Hobbyisten zu hören denen fällt nichts mehr ein.π
Aber ich muß gestehen den Eindruck habe ich seit einiger Zeit wirklich. zB. Faller und Auhagen.
Gruß
Frank
Leute....
WIR sind Modellbahner
- eine Spezies, die es "dank" moderner Medien und alternativer Spielereien zunehmend schwerer hat = weniger werden
WIR sind N Bahner
- Eine "Splittergattung(sorry)", die nur einen geringeren %_Satz der Torte ausmachen
Was erwarten wir?
Ich bin eh froh - und das sag`ich ausdrücklich - dass es noch Herst. gibt, die uns bedienen
Und dass das so bleibt; dazu muss es sich rechnen.
WE
Damit ist jetzt Schluss. Ich kaufe, was mir gefällt. Und so ein Railjet oder Nightjet finde ich einfach klasse. Im allgemeinen viel von der ÖBB.
Da ist viel aus aktueller Zeit dabei und Dampfloks waren noch nie meins, obwohl die schon toll aussehen. Aber eben nicht auf meiner Platte.
Rudi
nett, und ja: Manche Leute sprechen durchaus auch mit ihren ihnen treu ergebenen Pflanzen.
Doch Obacht: Jene danken nachhaltig liebevoller Ansprache und wachsen dann!
Möchtest Du morgen denn wirklich eine 93.5er in TT, H0 oder gar G haben?
Als N-Bahner mit den Modellen also besser nur flüstern oder die betont unauffällige Ansprache üben.
Mithin genauso wie ggü. Lieferanten (obwohl zumindest die gern wachsen dürfen) ...
Dies am Rande raten Arzt & Apotheker
Zitat - Antwort-Nr.: 64 | Name: Wutz
und das sag`ich ausdrücklich - dass es noch Herst. gibt, die uns bedienen
Da bin ich voll bei Dir. Deshalb unterstütze ich z.Zt. nach Kräften Arnold
FLM wird wieder unterstützt sobald das Fett weg ist, und Piko sobald die haltbare Motoren einbauen.
LG Mike
N-Gruß
Chris
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