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THEMA: Kein Schlusslicht bei Hobbytrain Vectron

THEMA: Kein Schlusslicht bei Hobbytrain Vectron
Startbeitrag
nbahner160 - 06.02.26 12:17
Hallo zusammen,

ich hab soeben 2 Hobbytrain Vectrons mit den Decoder PD18MU digitalisiert. Danach ist mir aufgefallen, dass das Schlusslicht nicht mehr funktioniert. Liegt das am Decoder oder habe ich etwas falsch gemacht?
Ich bin noch Anfänger im Digitalbereich.

Viele Grüße
nbahner160

Der verwendete Decoder hat zuwenig Ausgänge!

Gruß, Micha
Danke für die schnelle Rückmeldung. Welchen Decoder würde ihr dann alternativ empfehlen?

Viele Grüße
nbahner160
Hallo,

Micha hat völlig Recht. Dazu kurz als weiterführende Erklärung: Bei den Hobbytrain Vectrons ist das dritte Spitzenlicht (oben) auf den Funktionsausgängen Aux1 und Aux2 (merkt man daran, dass man dieses dritte Spitzenlicht im Auslieferungsstand des Decoders auch erst mittels Funktionstaste zuschalten muss). Die roten Rücklichter sitzen dann auf den Funktionsausgängen Aux3 und Aux4. Da der PD18MU jedoch nur die beiden Funktionsausgänge Aux1 und Aux2 hat, bleibt das rote Rücklicht bei diesem Decodertyp aus.

Fazit: Entweder auf einen vollwertigen Decoder DH18 umrüsten oder in Kauf nehmen, dass das rote Rücklicht aus bleibt. Ich habe bei meinen HT Vectrons immer auf das Rücklicht verzichtet, da diese sowieso meist Güterzüge befördern und das Rücklicht somit nicht gebraucht wird.

Grüße Adrian
Okay, das wusste ich nicht. Vielen Dank für die Rückmeldungen. Das hilft mir auf jeden Fall sehr weiter.

Viele Grüße
nbahner 160
Und mir auch,


liebe Grüße
Randy
Auch ich möchte mich bedanken, habe fast eine halben Tag zugebracht in den CV zu wühlen. Ist aber irgendwie schwer zu verstehen was da D&H und DM Toys da verkaufen und dann die Kunden auflaufen lassen. Gut das es hier Leute gibt die Ahnung haben. Vielen Dank

liebe Grüße

Henry
Hallo Henry!
Zitat - Antwort-Nr.: 6 | Name: NHolzwurm

Ist aber irgendwie schwer zu verstehen was da D&H und DM Toys da verkaufen und dann die Kunden auflaufen lassen.

Niemand läßt irgendwen auflaufen. In der Decoder-Beschreibung bei DM-Toys ist eindeutig zu lesen, daß der Decoder die Ausgänge LV, LR, AUX1 und AUX2 hat. Du hast also genau das bekommen, was Du bestellt hast.

Herzliche Grüße
Elmar
Moin Henry,

Zitat - Antwort-Nr.: 6 | Name: NHolzwurm

Ist aber irgendwie schwer zu verstehen was da D&H und DM Toys da verkaufen und dann die Kunden auflaufen lassen.  



Gegenfrage:
Was ist daran schwer zu verstehen?
Zitat

Der Decoder verfügt über nur 2 Funktionsausgänge (AUX1&AUX2), AUX3-6 sind nicht belegt!


Quelle: https://www.dm-toys.de/de/produktdetails/DH_PD...3lhGUicQrB9ypKjzD4Gz
Hier unter "Beschreibung" zu finden.
DH 18a
Zitat

AUX1, AUX2 (dimmbar) je 300 mA
AUX3, AUX4 unverstärkt
AUX5, AUX6 unverstärkt


Quelle: https://doehler-haass.de/cms/pages/produkte/fahrzeugdecoder/dh18a.php

Grundsätzlich: Das ist so eine Sache, die gefühlt hier alle paar Wochen immer wieder gefragt wird. Tipp: Forum lesen bildet. Wer alles im Forum liest, kennt schon die Antwort, bevor sich die Frage überhaut stellt...

Gruß
Kai



Hallo ans Forum,
seid mir nicht böse, ich hab die Produktdatenblätter runtergeladen und gelesen. Leider reicht mein elektronisches Verständnis nicht soweit um diese Feinheiten rauszulesen. Deshalb auch die Versuche ob in den CV was versteckt sein könnte, war ja leider ein hoffnungsloser Versuch. Aber das nach den Einbau eines Decoder weniger Funktionen sind als die Analoge Lok vorher konnte, wäre mir nicht in den Sinn gekommen. Hab ich nun gelernt und im Betrieb ist das Rücklicht eh selten. Ich habe die Decoder auch schon in zwei anderen Lokomotiven verbaut da Funktionierte das bestens und zweckentfremden tue ich Sie auch in meine Brawa TWINDEXX VARIO® IC2-Doppelstock-Wagen Licht an/aus funktioniert.
Also nichts für ungut, ich bin dankbar für alles was weiterhilft, aus Fehlern lernt mann am schnellsten. Danke für Eure Ausführungen.

Grüße
Henry
Moin,
ich möchte hier mal anmerken, dass ich die Programmierung von D&H-Decoder für relativ einfach halte. Deswegen haben die meisten meiner Loks Decoder von diesem Hersteller. Deutlich schwieriger finde ich die Decoder von Zimo. Aber auch das habe ich, zum Teil mit der Hilfe vom Forum, geschafft. An Decoder von ESU habe ich mich nicht mehr herangetraut.
Gruß, Thomas S.
Hallo Henry!

Wenn Du in den Twindexx-Wagen "richtige" Next 18-Decoder einsetzen würdest, könntest Du auch noch so Dinge wie Fernlicht, Zugzielanzeigen, Innenbeleuchtung und Führerstandsbeleuchtung schalten.

Herzliche Grüße
Elmar
Die Billigdecoder von D&H&DM-Toys sind halt nur für Loks die kein Licht haben oder nur Frontlicht besitzen.

Dafür sind sie ausreichend.
Für mehr nicht, für was anderes wurden die auch nicht gebaut.
Ansonsten könnten sie auch nicht den Preis so anbieten.

Gruß Tobi
Ganz so einfach sind die Decoder nun auch nicht.
Sie haben immerhin noch verstärkte Aux1 und 2 als Lötpads (bei den 651 oder Litzenvarianten). Damit lassen sich z. B. Schlusslichter separat schalten.
VG Frank
Hallo.
Die Decoder von DM-Toys/Modellbahn-Union sind keine "Billigheimer", sondern bewusst abgespeckte Decoder die man sich wenigstens noch leisten kann. D&H als beauftragtes HW Herstellerunternehmen steht für solide Qualität. Den gesamten Support, das Marketing, die Entwicklung, die Unterlagen, Hardware und Vertrieb hat NICHTS mit D&H zu tun.  Du bekommst exklusiv nur bei DM-Toys/MU die Ware, den Support und die Dokumente. Bei D&H wirst Du an diese Vertriebler verwiesen. Beim Kauf bezahlst Du das FW update an DM-Toys/MU! Diese haben netter Weise einen Deal mit D&H die Software bereit zu halten OHNE technische Hilfe d. deren internen KD. Aber wie oft sollte man die FW schon updaten? Wenn alles läuft gar nicht! Never change a running system.
Für die meisten Loks und Triebwagen reicht das vollkommen aus. Wer natürlich viel LED Klimbim in einem Modell und vlt. noch on top Sound toll findet bzw. haben möchte, zahlt dann auch gerne mehr für HW, weil er damit Spaß haben möchte. Für Vectrons von HT und GFN braucht man einen DH18A, da deren Platinen technisch ab Werk mehr Klimbim haben, weil Kunden es gefällt.
Viel Spaß mit den preiswerten Decodern, die ihren Zweck erfüllen.
Frank

Hallo,

offenbar hat der Konstrukteur mehr Wert auf das Fernlicht gelegt als auf das Rücklicht.

Aber ehrlich, wie oft braucht man bei einer vorrangig für Güterzuge konzipierten Lok wie den Taurus oder Vectron schon ein Rücklicht?

Die ÖBB Vectronen lösen suzessive die Reihe 1144 ab und werden inzwischen auch für Inlands-Wendezüge eingesetzt, da sie nur für 160 km/h zugelassen sind. Für die Njghtjets sind die zu langsam.

Grüße, Peter W
Hallo Frank,
ich finde es schon eigenartig, einen Next-18-Decoder zu erstellen, der 18 Pins hat, um dann nicht alle Pins zu benutzen. In der Vielzahl der Pins liegt ja grade der Vorteil des Decoders.
Klar hat DM-Toys es beschrieben. Es scheint allerdings noch viele Leute zu geben, die diese Beschreibung trotzdem nicht ausreichend gut verstehen.  
Vielleicht wäre die Aussage besser, dass der  DM-Decoder nicht für jede Lok den vollen Funktionsumfang zur Verfügung stellt.
Die Ansprüche einer Next18-Lok sind meistens höher als die Ansprüche, die der PD18MU erfüllen kann.
Gruß, Thomas S.
Hallo,

die bedrahtete Variante hat durchaus einen Sinn bei älteren Modellen.
Bei der Next18 Variante bin ich bei dir. Da gibt es nur ne Handvoll Loks die bei ner Next 18 Schnittstelle nur Standard Licht haben.

Wenn die Loks die Lampen verbaut haben sollten die auch funktionieren.
Selbst wenn die Lok nicht am Ende eines Wendezugs fährt treten oft auch viele andere Situationen auf bei denen es realistischer ist wenn die Rückleuchten dann an sind.
Das die Vectron von Hobbytrain ein separates geschaltetenes Spitzenlicht hat liegt daran das es eine Lok ist die international eingesetzt wird.


Gruß Tobi
Hallo,
wollte eigentlich einen eigenen Thread aufmachen, aber dann war zufällig genau dieser obenauf. Hoffe ich nerve damit nicht, vielleicht kann mir jemand einen Überblick geben (was geht plug&play, wo muss man basteln). Mit der Vectron Thematik habe ich mich aber noch nicht auseinandergesetzt.
Wie seht ihr das? Die Decoderschnittstellen wachsen zwar (von 6 auf 12 auf 16 auf 18 auf 24 Anschlüsse), aber nichts davon wird seitens Hersteller der Loks bei der Nachrüstung genutzt? Welchen Sinn macht das? Ich fahre digital mit z21, habe die meisten neueren Loks in der DCC- oder Soundvariante gekauft. Aber natürlich einige noch zum Umrüsten (weil zur Analogzeit gekauft oder es nicht anders gab).
Mein konkretes Problem: die meisten werkseitigen Digitalfunktionen sind zwar nette Spielerei, was ich aber wirklich brauchen würde, ist die einseitige Lichtunterdrückung (zur Zugseite) per Funktionstaste. Aber nicht strikt das Rücklicht aus, ich will auch Wendezüge schieben. Von allen Loks habe ich das bisher nur bei der aktuellen Jägerndorfer 1042 mit E24 Decoder (und entsprechender DCC Sound-Platine) standardmäßig entdeckt. Gut, der hat mindestens 8 Funktionsausgänge direkt am Stecker, aber bei Next18 müsste das doch auch möglich sein - Fehlanzeige?
Nun die konkreten Fragen: gibt es Loks mit Next18 Stecker welche das direkt ohne Modifikation/Lötarbeit unterstützen? Habe auch z.B.  D&H Decoder (in NEM651 und Next18 Variante, die billigen von DM-Toys – z.B. in der Jägerndorfer 1041) welche das als Funktion vorsehen, aber wohl die Verkabelung des Rücklichts auf Aux1/2 voraussetzen. Klar, dass das mit 6pin nicht direkt am Stecker laufen kann, aber Next18 erscheint mir sinnlos wenn wieder nur genau 6 Anschlüsse wirklich genutzt werden und das Rücklicht intern fahrtrichtungsabhängig geschalten wird und immer gekoppelt ans Frontlicht der anderen Seite an ist. Vermute da bringt auch ein vollwertiger Next18 nichts, wenn schon Aux1/2 nicht genutzt wird?
Fernlichtfunktion wäre auch noch brauchbar, ist teilweise als Funktionstaste vorgesehen aber auch nicht ganz klar ob mit extra Ausgängen/LEDs oder nur andere Helligkeit.
Danke und viele Grüße
Wilfried
Hallo Wilfried,

man kann das eigentlich mit jedem frei konfigurierbaren Decoder (wie z.B. D&H, auch MU und ich denke alle anderen auch), per Functionmapping einstellen. Die einzige Bedingung ist, dass das Schlusslicht separat geschaltet werden kann. Das geht eigentlich mit jeder Schnittstelle mit mehr als 8 Ausgängen (mal so komische Verschaltungen wie den Vectron mal außen vor gelassen, aber mit einem nicht abgespecktem Decoder geht das auch da). Selbst bei vielen Loks mit nur NEM 651 geht es, dass Schlusslicht zu entkoppeln und direkt an Aux 1/2 des Decoders zu legen, dann kann man das auch da machen

So habe ich es bei mir typischerweise, dass ich auf F1 Führerstand 1 komplett dunkelschalte, bei F2 dann Führerstand 2.

Da muss man sich etwas in die CVs reinfuchsen, aber dann geht das.

Viele Grüße
Dirk

Hi Thomas,

Zitat - Antwort-Nr.: 16 | Name:

Es scheint allerdings noch viele Leute zu geben, die diese Beschreibung trotzdem nicht ausreichend gut verstehen.  
Vielleicht wäre die Aussage besser, dass der  DM-Decoder nicht für jede Lok den vollen Funktionsumfang zur Verfügung stellt.
Die Ansprüche einer Next18-Lok sind meistens höher als die Ansprüche, die der PD18MU erfüllen kann.



DM-toys hat es etwas durch die Blume geschrieben, dass nur zwei Funktionen (außer Licht v/h) ansteuerbar sind. aber es steht recht eindeutig, dass vier fehlen.
Wenn der geneigte Nutzer nicht in der Lage ist, die Anzahl der Funktionen seiner Lok zu zählen und in Verbindung zu den Herstellerangaben zu bringen, wird er auch ohne Studium der Bedienungsanleitung die Funktionen kaum sinnvoll nutzen können, da die Belegung nicht standardisiert ist.
Deswegen meine konkrete Frage: Wie soll der Hersteller sein Produkt beschreiben, ohne es schlecht aussehen zulassen, dass auch der unbedarfte Käufer, der sich vor nur oberflächlich informiert, weiß, was er kauft?
"Lesen Sie bitte die Beschreibung vor dem Kauf."; "Überlegen Sie bitte, ob das Produkt für Sie und Sie für das Produkt (Projekt) geeignet sind."

Allgemein bin ich schon verwundert, dass hier ein Problem gesehen wird, weil der abgespeckte Decoder nicht den vollen funktionsumfang bietet, anstelle sich zu freuen, dass er auch für diesen Standard erhältlich ist.

Gruß
Gerald
Moin,

Zunächst sollte man sich Fragen: "Aus welchem Grund ist dieser Decoder so viel Günstiger als der Decoder DH18A (aus dem selben Hause)" ...

Sinn und Zweck ist es doch, dass die PDxxMU Decoder zwar preiswerter sind, aber nicht alle Funktionen enthalten.
Das wird auch klar kommuniziert!

Wer mit den Spezifikationen etc nicht klar kommt hat doch die Wahl sich ein bereits digitales Modell zu kaufen?

Alle, die inzwischen ohne Probleme ihre Modelle umbauen, haben doch auch den Lernprozess vollzogen und sich mit all diesen Dingen auseinandergesetzt.

Beim Lernen und Selbermachen entstehen Fehler - die z.T. auch Geld kosten!
Nur dadurch kann man Lernen.

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Wo meiner Meinung nach das Problem entsteht:
Die Hersteller der Modelle kommunizieren überhaupt nicht, welche Funktion an welchem Anschluss verfügbar ist und halten sich oft nicht an die Spezifikationen. (Es gibt auch Ausnahmen, z.B. Liliput gibt einen Schaltplan mit, Fleischmann schafft es bei vielen Modellen bis Heute nicht das Rücklicht getrennt zu beschalten ...)

Man muss bei jedem Modell mühevoll die Anschlusszuordnung herausfinden.
Bei Piko z.B. kommt es noch überraschender: Dort sind inzwischen in vielen Modellen zusätzliche Lichtdecoder verbaut, die über SUSI angesprochen werden.
Man kann sich die Infos im Netz mühevoll zusammensuchen.

Mit so einem Mist verärgert man Neueinsteiger so richtig,
Denkt mal Alle zurück: Wenn man im Thema neu ist, hat man keinen Plan, wie die korrekten Bezeichnungen heißen ... man weiß nicht wonach man suchen soll.

Viele Grüße, Franzi
Hallo,

man könnte auch sagen das das Luxusprobleme sind.

Ich hab ja jetzt schon 25 Jahre Digitalbetrieb, damals war jede zusätzliche Funktion neben Licht fast schon "Luxus", da die damaligen Schnittstellen garnichts anderes hergaben.

Und ausserdem: mit Herrn Mrugalski und seinen Mitarbeitern kann man sehr gut und angenehm und vor allen Dingen zielführend sprechen/mailen.

Peter
Hallo,

bei Next18 sind fahrzeugseitig immer alle Lichter getrennt. Ich kenne da eigentlich keine Lok, wo das Rücklicht noch über Kreuz mit der Stirnlicht verschaltet wird - halt da fällt mir ein, war es nicht bei einem Triebwagen das Thema, etwa bei Liliput?

Ich verurteile es auch, wenn man Normen nicht einhält, zumal die RCN-118 hier keine Unterscheidung zwischen verpflichtenden und optionalen Anschlüssen macht. Was den PD18MU betrifft, hat es technische und kommerzielle Gründe, die Schaltung mit den eingesetzten Bauteilen gibt nicht mehr her.  Mit den zusätzlichen (unverstärkten) Ausgängen müsste gleichzeitig auch Susi implementiert werden, dann wären wir beim vollwertigen Produkt und damit wäre auch kein Preisvorteil möglich.

Wichtiger wäre eigentlich ein PD12MU mit symmetrischer Schnittstelle um dem Uhlenbrock-Piko Decoder etwas Konkurrenz zu bieten.

Grüße, Peter W.
Moin zusammen,

das Thema wurde schon mehrfach diskutiert.

Ich kann nur sagen, dass ich auf die MU-Docoder schwöre, egal, ob PD10MU oder PD18MU. Sie sind für altere Fahrzeuge ohne Zusatzfunktionen eine sehr gute preiswerte Lösung. In vielen Loks mit Next18 Schnittstellen kann man damit Spitzensignal und Zugschluss getrennt schalten, Ich denke auch, es wird ausdrücklich auf die reduzierten Funktionen hingewiesen. Wer eben Modelle, wie z.B. eine HT Vectron, muss dann eben einen anspruchsvolleren Decoder nehmen.

Das ist so mit fast allen Dingen im Leben. Wer mehr Leistung möchte, muss auch mehr bezahlen. Das Konzept von DM-Toys ist daher goldrichtig.

Gruß
Jürgen
Zitat - Antwort-Nr.: 23 | Name: Peter W. schrieb am 09.02.26 10:20

Hallo,

bei Next18 sind fahrzeugseitig immer alle Lichter getrennt. Ich kenne da eigentlich keine Lok, wo das Rücklicht noch über Kreuz mit der Stirnlicht verschaltet wird(...)



Auch wenn das nicht mehr relevant ist:
Bei der Kuehn Knödelpresse ist es so, ich mag grad nicht suchen, es gab noch ein oder zwei andere Modelle .. das Beispiel Liliput hast du angesprochen.

Es gibt so einige Seltsamkeiten, die man zwar meist Lösen kann, die aber ärgerlich sind.

Und BTT: Ich verbaue wo es Möglich ist die PDxxMU Decoder.
Es ist einfach eine Preisfrage, dass ich nicht überall das Teuerste Wo Gibt verbaue.


Viele Grüße, Franzi
Hallo,

das Hersteller nicht immer mitteilen wo was liegt nervt mich auch extremst. Man muss dann jedes mal rum probieren und wenn gar nix hilft die Anleitung von nen Digitalmodell suchen.
Mittlerweile klappt das zumindest besser da fast alle Hersteller das auf ihren Seiten zur Verfügung stellen.

Gruß Tobi
Hallo Peter!
Zitat - Antwort-Nr.: 23 | Name: Peter W.

bei Next18 sind fahrzeugseitig immer alle Lichter getrennt. Ich kenne da eigentlich keine Lok, wo das Rücklicht noch über Kreuz mit der Stirnlicht verschaltet wird - halt da fällt mir ein, war es nicht bei einem Triebwagen das Thema, etwa bei Liliput?

Sowohl bei den Flirt-Triebwagen als auch bei der BR 628 hat Liliput die Möglichkeiten der Next18-Schnittstelle bei weitem nicht genutzt und die Lichter eben leider nicht getrennt. Deshalb gibt es ja auf meiner Homepage einen Umbaubericht zum 628er.

Herzliche Grüße
Elmar
Moin Elmar,
deswegen werden die Triebwagen von Liliput bei meiner Kaufentscheidung seit einiger Zeit nicht berücksichtigt. Erst wenn sich die roten Lichter  schalten lassen, ohne einen Umbau meinerseits, werde ich Liliput wieder in Betracht ziehen.
Gruß, Thomas S.
Der "Taurüssel" von GFN ist auch so eine Fehlkonstruktion. GFN weigert sich standhaft die Platinen der analogen Loks mit Schnittstelle zu überarbeiten. Heisst NEM651 durch NEXT18 ersetzen, damit man das vorhandene Rücklicht getrennt von vom Stirnlicht schalten kann. Ein NoGo für ständige Wiederauflagen.
Danke für die Antworten, ist etwas schwierig die beiden Themen im Thread zu trennen, gehört aber doch zusammen.

Zitat - Antwort-Nr.: 23 | Name: Peter W.

bei Next18 sind fahrzeugseitig immer alle Lichter getrennt. Ich kenne da eigentlich keine Lok, wo das Rücklicht noch über Kreuz mit der Stirnlicht verschaltet wird



Nun, zumindest das hatte ich gehofft. Aber an welche Aux das Rücklicht (und ggf. andere Lichter) jeweils verschaltet ist, bleibt wohl ein gut gehütetes Geheimnis der Hersteller und erfordert Detektivarbeit. Ebenso ob bzw. wie einfach es ist kreuzweise verbundene Lichter bei NEM651 zu entflechten.
Also es sollte möglich sein das plug&play bei einem Next18 mit 2 Aux (oder ggf. 4+ Aux) abzudecken. Wenn die Rücklichter gänzlich fehlen hat man zu wenig Aux ... ? Der Rest ist dann CV bzw. Funktion mapping lt. Decoderanleitung.

Grundsätzlich zu den MU Decodern: bei 200+ Loks ist das natürlich eine Preisfrage. Habe sie bei größeren DM Bestellungen dazu bekommen. Die Funktionalität der abgespeckten Decoder ist mir bewusst und sie erfüllen sicher ihren Zweck. Für ältere oder selten verwendete Loks. Die Paradezüge sollten aber schon gut ausgestattet und funktional sein. Hatte auch überlegt sie als Funktionsdecoder in Steuerwägen einzusetzen (da sogar billiger als dezidierte Funktionsdekoder), aber dann auf Zimo MX671N getauscht (im Angebot auch nicht so teuer und entscheidende Millimeter kleiner).

Zitat - Antwort-Nr.: 29 | Name: DCC-EX Freund

Der "Taurüssel" von GFN ist auch so eine Fehlkonstruktion. GFN weigert sich standhaft die Platinen der analogen Loks mit Schnittstelle zu überarbeiten. Heisst NEM651 durch NEXT18 ersetzen, damit man das vorhandene Rücklicht getrennt von vom Stirnlicht schalten kann. Ein NoGo für ständige Wiederauflagen.



Soweit ich sehe sind die 2026 Auflagen von Taurus (und Hercules, 1110,1044) mit Next18 angekündigt. Aber in der Vergangenheit hatte man die Auswahl für Soundloks (aber können die das ?).



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