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THEMA: Lok Gehäuse teilen

THEMA: Lok Gehäuse teilen
Startbeitrag
mieszekatze - 01.02.26 21:54
Hallo,

Ich möchte das Gehäuse einer DDR PIKO 118 kürzen.
Heißt 2 Mal sägen und dann wieder zusammenkleben.
Die Frage wäre, wie ich das am besten teile, muss ja gerade und winklig sein.

Danke im voraus
Sven

Hi Sven, feinzahnige Puksäge.
Falls vorhanden, feinzahnige und bei geringer Drehzahl mit einer Bandsäge.

Norbert
Hallo Sven,

Ich staune immer wieder welch interessante Pläne rund um die guten alten Pikoschätzchen geschmiedet werden. Lass uns wissen was da entsteht, denn die 118er ist ja an sich schon einen halben Zentimeter zu kurz
Was könnte man da also planen.!?🤔

Nun, eine Laubsäge ist definitiv keine Option! Das wird schief und Mist ®️

Es muss ein stationäres Gerät mit Schlitten oder mindestens mit Anschlag sein.
Mit der Tischkreissäge habe ich es noch nicht versucht, aber mit der Dremel  Bandsäge.
Hier hatte ich aber das Teil wiederum in einen Rahmen eingespannt, damit der Schnitt gerade wurde und den geklammerten Rahmen quasi und in voller Absicht gleich mit zersägt.

Fakt ist, dass man viel Geduld und feinste Sägewerkzeuge braucht, will man das in die Jahre gekommene spröde Material ohne Platzer trennen.
Das verrückte ist, dass Irgendwann.so ein süßlicher Geruch entsteht und die Säge sich sozusagen "durchschmiert", wenn man die Späne nicht zügig beseitigt.

Wichtig auch, dass die Stärke des Sägewerkzeuges plus einige "Müh" dann fehlen und das entgraten gegen die andere Schnittstelle viel Gefühl erfordert.

Ich habe es immer vorgezogen dann mit 2K - Kleber zu kleben.
Früher hatte ich das Werkzeug zum verputzen noch nicht und das sieht man dann auch.
Heute fehlt mir die Zeit oder nennen wir es Geduld....diese einzusetzen.

Gruß Sven


Wenn genug "Verschnitt" vorhanden ist, würde ich einfach ein paar mm daneben sägen und die Endbearbeitung mit der Feile machen. Das wird dann schön gerade, mit der Feile kann man sich gut an das Endmaß herantasten und dann tut es auch eine Laubsäge mit feinem Blatt ohne das Material zu zerbröseln.

Gruß
Andi
Das mit dem Rantasten macht glaub ich Sinn. So wie dereinst beim U-Stahl Feilen.
Vielleicht ist für den geraden Anschluss ein flach auf ein Brett aufgezogenes Sandpapier hilfreich.
Gruß  Klaus
Keinen großen Aufmarsch machen... siehe Bild

SCNR

Gruß, Gerd

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Danke für die Anregungen.
Ich werd's wohl mit dem Dremel am Ständer versuchen.
Bilder werden folgen.

MfG Sven
Moin Sven,

Ich habe schon mal zwei Piko 118er um 10mm verlängert, und ich habe damals einfach eine Laubsäge mit feinem Sägeblatt genommen. Langsam sägen, auf Zug, das sollte kein Problem sein. Ich wüsste nicht, wozu man die aufwändigen Vorrichtungen braucht. Alles, was maschinell ist, birgt die Gefahr, dass das Plastegehäuse im Sägeschnitt anschmilzt.

Frage: Das Untergestell wird auch entsprechend zugeschnitten und wieder zusammengeklebt?

Viel Erfolg!

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Hallo,

Ich benutze fuer Spur N Lokgehaeuse und Wagen die X-acto Gehrungslade und die dazu passende feine Gehrungssaege. Da schmilzt nichts und der Schnitt wird gerade.

https://carpediemstore.com/x-acto-mitre-box-and-razor-saws

Gruss
Tim


Hallo,
Ich habe auch zwei verlängerte 118er.
Auf MTX und Roco Fahrwerk 118 070 und 118 059.
Ich habe einfach eine schön winklige Holzleiste daneben gelegt und mit der Roco Bastelsäge an dieser längst gesägt.
MfG Torsten
So, am Ende wars die Dremel-Laubsäge.
Glatte Auflage, Sägeblatt nicht zu fein, hohe Drehzahl und ohne großen Druck schieben.
Und so ist's jetzt.

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Hallo Sven,

jetzt verstehe ich erst, dass Du das Gehäuse KÜRZEN willst, nicht verlängern. Da hatte ich den Tunnelblick, ich dachte, Du willst die Piko-118er auf maßstäbliche Länge bringen, Somit wird es also ein Freelance-Starfighter bei Dir.

Viele Grüße,
Thomas
Hab mir eine Verkleidung für's Fahrgestell drucken lassen.
Als nächstes denk ich über die Farbgebung nach.

Sven

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Hallo Sven,

Lustig sieht dein Schienen-Stellwerk aus :) Jetzt dargst du auch Tomi-Straßenbahngleise verwenden, denke ich... :)

LG,
Gabor


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