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THEMA: Es war einmal Barbaras Blaue Mauritius
THEMA: Es war einmal Barbaras Blaue Mauritius
twingo - 31.01.26 14:05
Hi !
Wer kennt sie nicht Barbara Pirch Blaue Mauritius. Ja Ich weiß das Ihr Nachname nicht mehr Pirch lautet
Hier meine spontan Sichtung.
https://youtu.be/qCW6YY7ye6Q
Ok es geht auch etwas kleiner 😂😅🤣😎
https://youtu.be/qsgrpbWDQJI
Gruss Thomas
Nachname wurde geändert.
Wer kennt sie nicht Barbara Pirch Blaue Mauritius. Ja Ich weiß das Ihr Nachname nicht mehr Pirch lautet
Hier meine spontan Sichtung.
https://youtu.be/qCW6YY7ye6Q
Ok es geht auch etwas kleiner 😂😅🤣😎
https://youtu.be/qsgrpbWDQJI
Gruss Thomas
Nachname wurde geändert.
Beitrag editiert am 31. 01. 2026 20:58.
Ihr Nachname ist jetzt uNdercover 😜
Alle Achtung, so ein selbstständiges Unternehmen zu etablieren. Mit Herzblut dabei 👍 und dazu auch noch eine tolle Modellbauerin.
LG Mike
Alle Achtung, so ein selbstständiges Unternehmen zu etablieren. Mit Herzblut dabei 👍 und dazu auch noch eine tolle Modellbauerin.
LG Mike
Hallo,
Pirch, nicht Pirsch.
Viele Grüße,
Simon
Pirch, nicht Pirsch.
Viele Grüße,
Simon
spur.n.bahner - 31.01.26 18:25
Hallo zusammen,
die 194 178-0, die Fleischmann in Spur N verkaufte, ist nicht Barbaras Lok. Das ist die ursprüngliche Lok. Sie hat die 194 580-7 aufgearbeitet und in o/b lackiert. Dabei übernahm sie die Nummer 194 178-0 der einzigen E 94 damals in o/b.
Gruß
Jürgen
die 194 178-0, die Fleischmann in Spur N verkaufte, ist nicht Barbaras Lok. Das ist die ursprüngliche Lok. Sie hat die 194 580-7 aufgearbeitet und in o/b lackiert. Dabei übernahm sie die Nummer 194 178-0 der einzigen E 94 damals in o/b.
Gruß
Jürgen
Hallo Jürgen #3,
wo ist da bitte der Unterschied beim Modell ?
Ich habe die Lok nicht wegen Barbara gekauft.
Im Jahr 2005, als ich das Modell mit der Artikelnummer
7395 kaufte, besaß Barbara die Lok wohl noch nicht.
Ich werde aber ab und zu einen "Barbara - Pirch -
Memorial - Zug" fahren lassen. Alternativ kann ich da
die V 200 135 einsetzen, obwohl Barbara die Lok unter
der EDV - Nummer 221 135-7 erworben hat.
Grüße
Der Maikäfer
wo ist da bitte der Unterschied beim Modell ?
Ich habe die Lok nicht wegen Barbara gekauft.
Im Jahr 2005, als ich das Modell mit der Artikelnummer
7395 kaufte, besaß Barbara die Lok wohl noch nicht.
Ich werde aber ab und zu einen "Barbara - Pirch -
Memorial - Zug" fahren lassen. Alternativ kann ich da
die V 200 135 einsetzen, obwohl Barbara die Lok unter
der EDV - Nummer 221 135-7 erworben hat.
Grüße
Der Maikäfer
Hallo Franz,
nach meinem Kenntnisstand sind die 194er mit den 500er Nummern diejenigen, die die DB nach dem Krieg bauen ließ. Diese waren dann für 100km/h statt 90km/h zugelassen, hatten eine höhere installierte Leistung und Veränderungen in der Dachausrüstung. Fleischmann hatte mal eine Nachkriegs-194 als Modell, hatte aber die Dachausrüstung nicht modifiziert. Barbaras 194 dürfte sich daher im Dachgarten leicht von der originalen blauen Mauritius, die eine Vorkriegsende-Maschine war, unterscheiden.
Grüße
Robert
nach meinem Kenntnisstand sind die 194er mit den 500er Nummern diejenigen, die die DB nach dem Krieg bauen ließ. Diese waren dann für 100km/h statt 90km/h zugelassen, hatten eine höhere installierte Leistung und Veränderungen in der Dachausrüstung. Fleischmann hatte mal eine Nachkriegs-194 als Modell, hatte aber die Dachausrüstung nicht modifiziert. Barbaras 194 dürfte sich daher im Dachgarten leicht von der originalen blauen Mauritius, die eine Vorkriegsende-Maschine war, unterscheiden.
Grüße
Robert
Beitrag editiert am 01. 02. 2026 08:47.
uNdercover - 01.02.26 11:20
Hallo zusammen,
eigentlich wollte ich mich hier nicht mehr einbringen, doch da es offenbar wohl um meine 194 geht, einige Worte zur 194 178-0 (original) und dem historisch korrekt umgesetzten Remake:
Eingehen möchte ich auf die Baugrundsätze - ausdrücklich nicht auf nachträglich durchgetauschte Einzelteile im Rahmen von Wartungen, Hauptuntersuchungen, Korrosions- oder Unfallschadenbeseitigung etc.
Zunächst zu den immer wieder verwechselten, grundsätzlichen Bauserienunterschieden.
Es gab zunächst die Ursprungsausführung (im Krieg gebaut), Fertigbaulokomotiven (aus Originalteilen, nach dem Krieg gefertigten Loks z.B. E94 137).
Weiterhin wurden modifizierte Nachbauten ab 1954 gefertigt. Die E94 178 war davon übrigens das erste Exemplar.
Unter Beihaltung der von außen sichtbaren Änderungen (z.B. Dachausrüstung, aber auch viele weitere Merkmale), wurde eine zweite Serie von Nachbaulokomotiven aufgelegt. Das waren die E94 mit 200er Nummern. Deren Höchstgeschweindigkeit wurde per HVB-Verfügung (liegt mir vor) von 90 Km/h auf 100 Km/h heraufgesetzt und zur besseren Unterscheidung auf 500er Nummer geändert. Grund dafür war die Tatsache, dass sich diese Serie durch leistungsfähigere Motoren und Transformatoren unterschied. Alle E94, einschließlich der ersten Nachbautranche, hatten standardmäßig die EKB725a-Motoren verbaut, während die 200er Nummernserie mit den WBM487 ausgestattet waren.
Daraus folgt:
- Die Ursprungs- und Fertigbauloks unterschieden sich äußerlich von den Nachbauloks beider Nachbauserien.
- Die Nachbauserien unterscheiden sich äußerlich nicht voneinander, sondern nur im elektrischen Teil.
- Die 194 178-0 war die erste Nachbaulok der DB
- Die "Remake"- 194 178 (aus 194 580) war äußerlich identisch mit der Bundesbahn-194 178.
Seinerzeit oft auf die E94 angesprochen, wurden auch immer wieder die Begriffe "Hochspannungs-Lok" und "Hochleistungs-Lok" durcheinander geworfen. Bezogen auf die E94 lässt sich eine Aussage treffen:
- Im Grundsatz waren alle E94 Niederspannungs-Lokomotiven, denn die Anzapfungen für das Schaltwerk vom Transformator (Sparschaltung) erfolgten abwärts 551 Volt.
- Aus jeweils der Ursprungsserie resp. Fertigbau, sowie den Nachbaulokomotiven wurden insgesamt vier Exemplare herausgezogen und im Vorgriff auf die Einheitslokomotiven (E10 usw...) mit einer Hochspannungssteuerung ausgestattet. Das waren dann tatsächlich "Hochspannungs-Lokomotiven".
Der Begriff "Hochleistungs-Lokomotive" - bezogen auf die E94 - galt den Exemplaren mit WBM 487-Motoren. Diese Lokomotiven verfügten über eine etwa 30% gesteigerte Leistung, was sich in der Praxis durchaus bemerkbar machte.
An dieser Stelle möchte ich meine Ausführungen aber belassen, denn sonst würde das hier im Forum den Rahmen sprengen.
Ein Wort noch zu dem Fleischmann-Modell:
Die erste Fleischmann-Auflage wurde damals an meinem Original der 194 158-2 durch Fleischmann vermessen und gleich dazu auch die 221. Beide Modelle entstanden also in direktem Zusammenhang mit meinen Originalen.
Die Fleischmann-Ausführung entspricht also der Ursprungsversion.
Es wurde Jahre später übrigens sehr wohl eine Serie mit der "Remake"-Mauritius von Fleischmann aufgelegt.
Daraus folgt:
Alle Modellumsetzungen ab 194 178-0 sind formentechnisch nicht stimmig, um nicht zu sagen falsch. Alles unterhalb dieser Nummer ist richtig. Vielleicht werde ich irgendwann einmal auf meiner Homepage darauf eingehen. Irgendwann...
Auch möchte ich nochmal sagen, dass beide Loks - sowohl die 194 178 (580), als auch 194 158 bis heute mein alleiniges Eigentum sind und von mir als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt sind.
Hoffe, ich konnte etwas Klarheit in die nicht auf den ersten Blick erkennbaren Sachzusammenhänge bringen.
Einen schönen Sonntag
uNdercover (solange hier im Forum keine Klarnamen Einzug halten)
eigentlich wollte ich mich hier nicht mehr einbringen, doch da es offenbar wohl um meine 194 geht, einige Worte zur 194 178-0 (original) und dem historisch korrekt umgesetzten Remake:
Eingehen möchte ich auf die Baugrundsätze - ausdrücklich nicht auf nachträglich durchgetauschte Einzelteile im Rahmen von Wartungen, Hauptuntersuchungen, Korrosions- oder Unfallschadenbeseitigung etc.
Zunächst zu den immer wieder verwechselten, grundsätzlichen Bauserienunterschieden.
Es gab zunächst die Ursprungsausführung (im Krieg gebaut), Fertigbaulokomotiven (aus Originalteilen, nach dem Krieg gefertigten Loks z.B. E94 137).
Weiterhin wurden modifizierte Nachbauten ab 1954 gefertigt. Die E94 178 war davon übrigens das erste Exemplar.
Unter Beihaltung der von außen sichtbaren Änderungen (z.B. Dachausrüstung, aber auch viele weitere Merkmale), wurde eine zweite Serie von Nachbaulokomotiven aufgelegt. Das waren die E94 mit 200er Nummern. Deren Höchstgeschweindigkeit wurde per HVB-Verfügung (liegt mir vor) von 90 Km/h auf 100 Km/h heraufgesetzt und zur besseren Unterscheidung auf 500er Nummer geändert. Grund dafür war die Tatsache, dass sich diese Serie durch leistungsfähigere Motoren und Transformatoren unterschied. Alle E94, einschließlich der ersten Nachbautranche, hatten standardmäßig die EKB725a-Motoren verbaut, während die 200er Nummernserie mit den WBM487 ausgestattet waren.
Daraus folgt:
- Die Ursprungs- und Fertigbauloks unterschieden sich äußerlich von den Nachbauloks beider Nachbauserien.
- Die Nachbauserien unterscheiden sich äußerlich nicht voneinander, sondern nur im elektrischen Teil.
- Die 194 178-0 war die erste Nachbaulok der DB
- Die "Remake"- 194 178 (aus 194 580) war äußerlich identisch mit der Bundesbahn-194 178.
Seinerzeit oft auf die E94 angesprochen, wurden auch immer wieder die Begriffe "Hochspannungs-Lok" und "Hochleistungs-Lok" durcheinander geworfen. Bezogen auf die E94 lässt sich eine Aussage treffen:
- Im Grundsatz waren alle E94 Niederspannungs-Lokomotiven, denn die Anzapfungen für das Schaltwerk vom Transformator (Sparschaltung) erfolgten abwärts 551 Volt.
- Aus jeweils der Ursprungsserie resp. Fertigbau, sowie den Nachbaulokomotiven wurden insgesamt vier Exemplare herausgezogen und im Vorgriff auf die Einheitslokomotiven (E10 usw...) mit einer Hochspannungssteuerung ausgestattet. Das waren dann tatsächlich "Hochspannungs-Lokomotiven".
Der Begriff "Hochleistungs-Lokomotive" - bezogen auf die E94 - galt den Exemplaren mit WBM 487-Motoren. Diese Lokomotiven verfügten über eine etwa 30% gesteigerte Leistung, was sich in der Praxis durchaus bemerkbar machte.
An dieser Stelle möchte ich meine Ausführungen aber belassen, denn sonst würde das hier im Forum den Rahmen sprengen.
Ein Wort noch zu dem Fleischmann-Modell:
Die erste Fleischmann-Auflage wurde damals an meinem Original der 194 158-2 durch Fleischmann vermessen und gleich dazu auch die 221. Beide Modelle entstanden also in direktem Zusammenhang mit meinen Originalen.
Die Fleischmann-Ausführung entspricht also der Ursprungsversion.
Es wurde Jahre später übrigens sehr wohl eine Serie mit der "Remake"-Mauritius von Fleischmann aufgelegt.
Daraus folgt:
Alle Modellumsetzungen ab 194 178-0 sind formentechnisch nicht stimmig, um nicht zu sagen falsch. Alles unterhalb dieser Nummer ist richtig. Vielleicht werde ich irgendwann einmal auf meiner Homepage darauf eingehen. Irgendwann...
Auch möchte ich nochmal sagen, dass beide Loks - sowohl die 194 178 (580), als auch 194 158 bis heute mein alleiniges Eigentum sind und von mir als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt sind.
Hoffe, ich konnte etwas Klarheit in die nicht auf den ersten Blick erkennbaren Sachzusammenhänge bringen.
Einen schönen Sonntag
uNdercover (solange hier im Forum keine Klarnamen Einzug halten)
Beitrag editiert am 01. 02. 2026 11:34.
Hallo,
danke für die Klarstellung.
Schön mal wieder etwas von Dir hier zu lesen.png)
Gruß
Thomas
danke für die Klarstellung.
Schön mal wieder etwas von Dir hier zu lesen
Gruß
Thomas
Hallo, uNdercover,
herzlichen Dank für Deine Darstellung!
Alles Gute
Klaus
herzlichen Dank für Deine Darstellung!
Alles Gute
Klaus
Hallo,
die Konstruktion der WBM487-Motoren der 194.5 wurde später auch für die Baureihe 150 verwendet. Auch der Trafo der 194,5 wurde bei der Baureihe 150 übernommen. Von der Zugkraft und der Leistung waren die 194.5 also der Baureihe 150 nahezu ebenbürtig (die Anfahrzugkraft war sogar höher als bei der 151).
Fleischmann könnte durch ein neu konstruiertes Dach auch die 194 541, 194 542, 194 570 und 194 571 nachbilden (allerdings müsste dann das zusätzliche Gewicht unter dem Dach entfallen). Das geänderte Dach war für die vier Loks mit der Hochspannungssteuerung charakteristisch. Diese vier 194 waren aber auch die einzigen 194 ohne Widerstandsbremse und sie waren bei der DB immer Sonderlinge. Das führte u.a. auch zu einem vorzeitigen Ausmusterung). Man sah diese Loks oft an der Spessartrampe oder im Frankenwald als Schubloks.
Grüße
Markus
die Konstruktion der WBM487-Motoren der 194.5 wurde später auch für die Baureihe 150 verwendet. Auch der Trafo der 194,5 wurde bei der Baureihe 150 übernommen. Von der Zugkraft und der Leistung waren die 194.5 also der Baureihe 150 nahezu ebenbürtig (die Anfahrzugkraft war sogar höher als bei der 151).
Fleischmann könnte durch ein neu konstruiertes Dach auch die 194 541, 194 542, 194 570 und 194 571 nachbilden (allerdings müsste dann das zusätzliche Gewicht unter dem Dach entfallen). Das geänderte Dach war für die vier Loks mit der Hochspannungssteuerung charakteristisch. Diese vier 194 waren aber auch die einzigen 194 ohne Widerstandsbremse und sie waren bei der DB immer Sonderlinge. Das führte u.a. auch zu einem vorzeitigen Ausmusterung). Man sah diese Loks oft an der Spessartrampe oder im Frankenwald als Schubloks.
Grüße
Markus
uNdercover - 01.02.26 14:48
Hallo Markus,
soweit mir bekannt, unterschieden sich die Lokkästen ebenfalls, denn bei den Hochspannungslok 541, 542 und 570 und 571 verzichtete man auf die herausnehmbaren Seitenwände auf der linken Lokseite ebenso, wie auf die seitliche Wartungsklappe für den Trafolüfter.
Insofern geht Dein Vorschlag nicht auf.
Die herausnehmbaren Seitenwände der linken Lokseite unterschieden sich übrigens auch zwischen Ursprungs- und Nachbauloks.
Aber es gab originär auch Unterschiede in der Wartungsklappenbelegung, sowie deren Ausführung (glatt vs. Lamellen) in den Vorbauten, Anordnung und Anzahl der Hebehaken...
Es führt einfach zu weit.
FleischMann hat sich auf die formentechnisch auf Ursprungsversion festgelegt. Alles andere bedingt einen geänderten Formenbau, weil es sonst nicht korrekt ist, bestenfalls nur ein deutlicher Kompromiss.
Viele Grüße
Barbara (uNdercover)
Edit:
Fleischmann sollte es heißen. Diese Autokorrektur aber auch...
soweit mir bekannt, unterschieden sich die Lokkästen ebenfalls, denn bei den Hochspannungslok 541, 542 und 570 und 571 verzichtete man auf die herausnehmbaren Seitenwände auf der linken Lokseite ebenso, wie auf die seitliche Wartungsklappe für den Trafolüfter.
Insofern geht Dein Vorschlag nicht auf.
Die herausnehmbaren Seitenwände der linken Lokseite unterschieden sich übrigens auch zwischen Ursprungs- und Nachbauloks.
Aber es gab originär auch Unterschiede in der Wartungsklappenbelegung, sowie deren Ausführung (glatt vs. Lamellen) in den Vorbauten, Anordnung und Anzahl der Hebehaken...
Es führt einfach zu weit.
FleischMann hat sich auf die formentechnisch auf Ursprungsversion festgelegt. Alles andere bedingt einen geänderten Formenbau, weil es sonst nicht korrekt ist, bestenfalls nur ein deutlicher Kompromiss.
Viele Grüße
Barbara (uNdercover)
Edit:
Fleischmann sollte es heißen. Diese Autokorrektur aber auch...
spur.n.bahner - 01.02.26 15:33
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