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THEMA: Bodensee-Oberschwaben-Bahn stellt Betrieb ein
THEMA: Bodensee-Oberschwaben-Bahn stellt Betrieb ein
AK - 31.01.26 03:14
Hi,
Nur kurz eine Meldung von SWR
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttember...betrieb-ein-100.html
Die 650er werden wohl in die Jahre gekommen sein, es gibt für die "Sprinter" kaum noch Ersatzreile, und es fehlt an Personal, und E-Triebwagen als Ersatzbrschaffung werden wohl die finanzielle Rahmen der öffentlichen [von Haus aus klammen] Gesellschafter sprengen, dazu das D-Ticket.... kostendeckend witd diese Konstellation bei weitem woh kaum sein...
Ich warte schon auf das Gejaule verängister Bahnkunden an der württembergischen Südbahn is halt alles kein Ponyhof und keine Idylle 😃
Viele Grüße
Andreas
Nur kurz eine Meldung von SWR
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttember...betrieb-ein-100.html
Die 650er werden wohl in die Jahre gekommen sein, es gibt für die "Sprinter" kaum noch Ersatzreile, und es fehlt an Personal, und E-Triebwagen als Ersatzbrschaffung werden wohl die finanzielle Rahmen der öffentlichen [von Haus aus klammen] Gesellschafter sprengen, dazu das D-Ticket.... kostendeckend witd diese Konstellation bei weitem woh kaum sein...
Ich warte schon auf das Gejaule verängister Bahnkunden an der württembergischen Südbahn is halt alles kein Ponyhof und keine Idylle 😃
Viele Grüße
Andreas
Beitrag editiert am 31. 01. 2026 13:15.
Hallo,
eigentlich wechselt halt nur der Betreiber. Verkehrsverträge werden halt alle paar Jahre ,vom Land, neu ausgeschrieben und dann kann es durchaus zu einen Betreiber Wechsel kommen.
Allerdings bewerben sich inzwischen immer weniger Anbieter auf solche Ausschreibungen. Ruinöser Preiskampf ist auf Dauer eben auch nicht die Lösung
Gruß
Thomas
eigentlich wechselt halt nur der Betreiber. Verkehrsverträge werden halt alle paar Jahre ,vom Land, neu ausgeschrieben und dann kann es durchaus zu einen Betreiber Wechsel kommen.
Allerdings bewerben sich inzwischen immer weniger Anbieter auf solche Ausschreibungen. Ruinöser Preiskampf ist auf Dauer eben auch nicht die Lösung
Gruß
Thomas
Hallo,
Die Zeit ist voran geschritten. Selbst organisierter Betrieb, weil die große DB (damals noch Bundesbahn?) es nicht bedienen wollte, ist nicht mehr nötig..
Die Fahrzeuge erneuerungsbedürftig.
Warum soll nach der heutzutage üblichen Ausschreibung nicht ein anderes Unternehmen mit moderneren E-Fahrzeugen fahren können?
Lokalcolorit geht zwar verloren. Aber wie heißt es schon in der Bibel? "Alles hat seine Zeit."
Grüße
Ingo (F.)
Die Zeit ist voran geschritten. Selbst organisierter Betrieb, weil die große DB (damals noch Bundesbahn?) es nicht bedienen wollte, ist nicht mehr nötig..
Die Fahrzeuge erneuerungsbedürftig.
Warum soll nach der heutzutage üblichen Ausschreibung nicht ein anderes Unternehmen mit moderneren E-Fahrzeugen fahren können?
Lokalcolorit geht zwar verloren. Aber wie heißt es schon in der Bibel? "Alles hat seine Zeit."
Grüße
Ingo (F.)
Beitrag editiert am 31. 01. 2026 19:25.
Hallo,
So einfach ist das nicht, was da mit der BOB passiert, auch wenn es von den Verantwortlichen nun schön geredet wird, ihnen bleibt ja nichts anderes übrig. Wenn man sich einmal die Zeit nimmt und die Jahre mit der Bahngesellschaft anschaut, haben die sehr gute Arbeit geleistet und die BOB zu einem zuverlässigen Betrieb und Anbieter gemacht. Das belegen die Zahlen der Fahrgäste allein. Denn, was den oberen Herren vom Ministerium ein Dorn im Auge war ist, dass sie einen verlässliches Angebot über die ganze Zeit erbracht haben, was die DB nie geschafft hat. Am Anfang waren die Triebwagen der NE81 Serie, dann die RS1 und seit der Eletrifizierung die BR 426. Sie gingen immer einen Schritt weiter um ein gutes Angebot den Kunden zu bieten. Nun kommt der "Super Verkehrs Minister" von Baden Württemberg selbst ins Spiel. Er gibt vor laufenden Kameras immer Kommentarer ab, dass er ja alles versuchen würde, dass ein ordentlicher Bahnverkehr stattfinden kann. Leider liegt aber das Problem grunsdätzlich bei der DB in Berlin, das stimmt in diesem Punkt einfach nicht. Vor ein paar Jahren wurden die Verkehrsleistungen von ihm und seinem "Grünen Ministerium" neu ausgeschrieben, Dabei überspannte er den Bogen so sehr, dass er am Schluss zurückrudern musste, weil ihm aufeinmal ordentlich Gegenwind entgegen kam. Denn die BOB war ein Verkehrsunternehmen in der Bodensee / Oberschwaben Region und hat mit dem Nahverkehr in Baden Württemberg bis Aalen nach Norden, überhaupt nichts zu tun. Dafür wurde sie auch nie gegründet. So wollte er auf diese Art und Weise schon vor Jahren der BOB das Wasser abgraben, weil es einfach finanziell gar nicht in den Rahmen ihres Verkehrsverbundes passte. Meiner Meinung nach hat er alles dafür getan, dass die BOB keine Zukunft mehr hat und da war ihm jedes Mittel recht. Allein die unsägliche Aussage - ich will auf der Südbahn keine roten Züge mehr sehen, die müssen jetzt alle in der BWegt Farbe (Gelb,Schwarz,Weis) sein, alles andere muss weg, sagt doch einiges. Fragen sie mal auf den Bahnhöfen nach, was der da alles von sich gegeben hat, was nie öffentlich bekannt wurde. Ich bin immer sehr gerne mit der BOB gefahren, weil die Züge sauber und immer Pünktlich waren, so wie es eigentlich sein sollte. Aber da sieht man mal wieder, was Politik anrichten darf ohne dafür am Schluss gerade stehen zu müssen. Da baut man lieber für Millionen von Euros nutzlose Radwege und beheitzte Brücken, um sein grünes Fähnchen bei der Einweihung zu schwenken um dabei blöd in die Kamera zu grinsen, das ist doch ein Fortschritt vom Feinsten, oder?
Gruß Jürgen
So einfach ist das nicht, was da mit der BOB passiert, auch wenn es von den Verantwortlichen nun schön geredet wird, ihnen bleibt ja nichts anderes übrig. Wenn man sich einmal die Zeit nimmt und die Jahre mit der Bahngesellschaft anschaut, haben die sehr gute Arbeit geleistet und die BOB zu einem zuverlässigen Betrieb und Anbieter gemacht. Das belegen die Zahlen der Fahrgäste allein. Denn, was den oberen Herren vom Ministerium ein Dorn im Auge war ist, dass sie einen verlässliches Angebot über die ganze Zeit erbracht haben, was die DB nie geschafft hat. Am Anfang waren die Triebwagen der NE81 Serie, dann die RS1 und seit der Eletrifizierung die BR 426. Sie gingen immer einen Schritt weiter um ein gutes Angebot den Kunden zu bieten. Nun kommt der "Super Verkehrs Minister" von Baden Württemberg selbst ins Spiel. Er gibt vor laufenden Kameras immer Kommentarer ab, dass er ja alles versuchen würde, dass ein ordentlicher Bahnverkehr stattfinden kann. Leider liegt aber das Problem grunsdätzlich bei der DB in Berlin, das stimmt in diesem Punkt einfach nicht. Vor ein paar Jahren wurden die Verkehrsleistungen von ihm und seinem "Grünen Ministerium" neu ausgeschrieben, Dabei überspannte er den Bogen so sehr, dass er am Schluss zurückrudern musste, weil ihm aufeinmal ordentlich Gegenwind entgegen kam. Denn die BOB war ein Verkehrsunternehmen in der Bodensee / Oberschwaben Region und hat mit dem Nahverkehr in Baden Württemberg bis Aalen nach Norden, überhaupt nichts zu tun. Dafür wurde sie auch nie gegründet. So wollte er auf diese Art und Weise schon vor Jahren der BOB das Wasser abgraben, weil es einfach finanziell gar nicht in den Rahmen ihres Verkehrsverbundes passte. Meiner Meinung nach hat er alles dafür getan, dass die BOB keine Zukunft mehr hat und da war ihm jedes Mittel recht. Allein die unsägliche Aussage - ich will auf der Südbahn keine roten Züge mehr sehen, die müssen jetzt alle in der BWegt Farbe (Gelb,Schwarz,Weis) sein, alles andere muss weg, sagt doch einiges. Fragen sie mal auf den Bahnhöfen nach, was der da alles von sich gegeben hat, was nie öffentlich bekannt wurde. Ich bin immer sehr gerne mit der BOB gefahren, weil die Züge sauber und immer Pünktlich waren, so wie es eigentlich sein sollte. Aber da sieht man mal wieder, was Politik anrichten darf ohne dafür am Schluss gerade stehen zu müssen. Da baut man lieber für Millionen von Euros nutzlose Radwege und beheitzte Brücken, um sein grünes Fähnchen bei der Einweihung zu schwenken um dabei blöd in die Kamera zu grinsen, das ist doch ein Fortschritt vom Feinsten, oder?
Gruß Jürgen
Norrskenet - 31.01.26 10:58
Moin,
mit solchen Überschriften werden falsche Interpretationen und Ängste geschürt.
Tatsache ist:
Der Betrieb der unter der Marke BOB (i.ü. nicht zu verwechseln mit der Bayerischen Oberlandbahn) verkehrenden Züge (übrigens samt Personal ausgeführt durch den Subunternehmer DB Regio) wird definitv NICHT eingestellt, sondern lediglich der organisatorische Hintergrund neu aufgestellt.
Am Angebot wird sich insofern - zumindest aus diesem Grund - wenig ändern. Abgesehen vom BOB-Markenauftritt.
Die BOB war Retter in schwierigen Zeiten; inzwischen hat der ÖSPV glücklicher Weise einen besseren Stand (trotz weiterhin immer knapper finanzieller Ausstattung):
"3 Zugpaare an (A), Betriebsruhe an (C)" sowie Betriebs-Stilllegungen sind Geschichte.
Beste Grüße, Norrskenet
mit solchen Überschriften werden falsche Interpretationen und Ängste geschürt.
Tatsache ist:
Der Betrieb der unter der Marke BOB (i.ü. nicht zu verwechseln mit der Bayerischen Oberlandbahn) verkehrenden Züge (übrigens samt Personal ausgeführt durch den Subunternehmer DB Regio) wird definitv NICHT eingestellt, sondern lediglich der organisatorische Hintergrund neu aufgestellt.
Am Angebot wird sich insofern - zumindest aus diesem Grund - wenig ändern. Abgesehen vom BOB-Markenauftritt.
Die BOB war Retter in schwierigen Zeiten; inzwischen hat der ÖSPV glücklicher Weise einen besseren Stand (trotz weiterhin immer knapper finanzieller Ausstattung):
"3 Zugpaare an (A), Betriebsruhe an (C)" sowie Betriebs-Stilllegungen sind Geschichte.
Beste Grüße, Norrskenet
Beitrag editiert am 31. 01. 2026 11:05.
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