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THEMA: Gleisplan für Bahnbetriebswerk - grobe Fehler ?

THEMA: Gleisplan für Bahnbetriebswerk - grobe Fehler ?
Startbeitrag
Magnus* - 24.01.26 16:32
Hallo,
ich arbeite gerade an einem Gleisplan für mein Bahnbetriebswerk. Ich wollte den Plan mal zur Diskussion stellen, vielleicht habe ich ja noch grobe Fehler gemacht...

Viele Grüße,
Uwe

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Hallo Uwe,

ohne mich jetzt zur korrekten Planung äußern zu wollen, eine Frage: von welchen Abmessungen der Fläche sprechen wir?

Gruß aus Nordertown
Hallo Uwe,

gib mal >Durchsuchen< ein, dann solltest du Vorschläge finden.

Ich finde deinen Ansatz OK, nur für einen Ringlokschuppen in dieser Größenordnung sollte die Bekohlung größer ausfallen, sprich separate Gleise für die Kohlenanlieferung, Schlackenabtransport usw.

Viel Spaß beim Planen!

Grüße und ein schönes Wochenende

Hubi
Hallo,

@Exitus : in der Breite stehen 4m zur Verfügung, Tiefe ist noch nicht festgelegt.

@die Kohle wird über ein Hochgleis im Kohlebansen angeliefert (das Gleis im Kohlebansen). Von der Größe her sollte der Kohlebansen ausreichen, er ist 50cm x 8cm groß.

Viele Grüße
Uwe
Guten Abend,

mit "sollte größer ausfallen" meint Hubi vermutlich nicht das Volumen, sondern die Anzahl der Bekohlungsplätze. Wenn viel los ist, wollen sicher etliche Loks gleichzeitig beschickt werden.

Grüße
Zwengelmann
Hallo Zwengelmann,
für die Bekohlung habe ich eine B&K Großbekohlung. Das sollte doch reichen oder ? ich habe bisher auch noch keine originalen Bilder gesehen mit zwei solchen Bekohlungen...

Viele Grüße
Uwe

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Hallo Uwe,

grobe Fehler bei deinem Bw finde ich keine. Alles was du anpackst ist eigentlich immer sehr durchdacht

Zwei Vorschläge hätte ich noch.

1. Für den Zugang zur Drehscheibe sollte beim Vorbild immer mehr als ein Gleis zur Verfügung (z.B. wenn es zu Reparaturen oder einer Entgleisung an einer Weiche kommt). Das passt bei dir. Zur Schiebebühne ist der Zugang aber nur über ein Gleis vorhanden. Du könntest über die Rückseite eines Lokschuppens oder parallel zum bestehenden Zufahrtsgleis noch ein zweiten Zugang zur Schiebebühne realisieren.

2. Das Reiterstellwerk finde ich für ein Bw nicht passend. In einem Bw waren eher kleine Wärterstellwerke im Einsatz da es hier ja nur zu Rangier- aber nicht zu Zugfahren kommt und daher mit ortsgestellten Weichen gearbeitet wurde. Da macht das Reiterstellwerk aus betrieblicher Sicht wenig Sinn.

Grüße
Markus
https://www.ebay.de/itm/363981612458?mkcid=16&a...temis&media=MORE
Diese Bekohlung hat unter der befahrbaren Brücke Platz für 2 Gleise. Auf der anderen Seite des Kohlenbunkers kann ein drittes Gleis zur Bekohlung genutzt werden. Der Schlitten auf der Brücke hat für den Beladungskran zu dieser Seite einen kurzen Fortsatz.

Steht bei mir im Bw.

Gruß aus Nordertown
Hallo Markus,
danke für den Hinweis bezüglich des Stellwerkes. Das werde ich dann ändern, habe noch verschiedene Bausätze kleinerer Stellwerke.

Hallo Exitus,
Ich habe noch einen Regelspurkran zur Notbekohlung vorgesehen falls der Bekohlungskran ausfallen sollte..
Im Bedarfsfall könnten beide Kräne auch direkt Loks versorgen.

Viele Grüße
Uwe

Moin,

Ich finde alles soweit in Ordnung.

Mal eine Vergleichsgröße:

Die von Hans-Jürgen verlinkte Kibri-Bekohlungssnlage ist eine Nachbildung der Anlage des BW Gelsenkirchen-Bismark.
Der dort vorhandene Ringlokschuppen hat 16 Stände.

Viele Grüße von Jens
Hallo Uwe,

wie kann die Öllok gewendet werden?

Gruß Martin
Mal schnell zwei Fotos...

Bekohlung und Bw Überblick

RLS mit 30 Ständen, Drehschiebebühne mit 12 Lokschuppen.

Gruß aus Nordertown

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Hallo Uwe!

Ich zähle in dem Plan über 30 Abstellmöglichkeiten für Lokomotiven. Da ist ganz schön viel Betrieb. Könnte es sein, daß das BW zu wenig Zufahrtsgleise hat?

Herzliche Grüße
Elmar
Hallo Magnus,

da dir viel Platz zur Verfügung steht, könntest du dich auch an einem konkreten Vorbild zu orientieren. Die Anordnung der Betriebsstellen und den Gleisverlauf wird dann stimmiger und "atmet" die Atmosphäre des Vorbilds.

Ein Bw, dass spindelförmig auf die Drehscheibe zuläuft und abseits liegt, wäre z. B. Goslar. Online habe ich den Gleisplan auf die Schnelle nicht gefunden, aber er war in dem Gleisplanbuch von Alba zu Bws.

Eine Kombination aus Drehscheibe und Hallen mit Schiebebühne gab es in Lindau. Hallen und Schiebebühne scheinen älter zu sein. Die Drehscheibe kam evtl. hinzu, als die Loks länger wurden. Genau solche "Geschichten" machen eine Modellbahn authentisch. Fotos gibt es auf Drehscheibe online im historischen Forum. Ein Gleisschema findest Du hier: https://www.imghoster.de/image/oTwxm

Bei dem vorgestellten Gleisplan würde ich versuchen, S-Bögen und enge Radien unter 30 cm zu vermeiden. Gerade bei Dampfloks mit langem festen Radstand könnte das zu Problemen führen. Und du hältst dir alle Möglichkeiten offen, falls du später doch mal Modelle mit großen Mindestradien kaufen und fahren möchtest.

Viele Grüße

Georg
Guten Morgen Uwe,

Elmar @ 12 gebe ich recht, es sollten mehr Möglichkeiten bestehen, von und zur Drehscheibe zu gelangen. Zumindest ein Umfahrgleis, z. B wenn Loks nur gewendet werden sollen, und ein Ausfahrgleis würden den Betrieb flüssiger halten. Auch wenn das Öltankgleis mit Ölkran einen direkten Anschluß an die D.scheibe hätte, käme das dem Betrieb zugute. Bei dem Dir zur Verfügung stehenden Platz sollte das möglich sein. Soll aber auch nur ein Vorschlag sein.

Beste Grüße aus Biefang

Frank
Hallo Uwe,

mir ist der kleine Köf-Schuppen aufgefallen; ich kenne das eher so, dass mehrere Köf hintereinander auf einem Gleis im Ringlokschuppen standen und so ein kleiner Köf-Schuppen (falls überhaupt existent) an ganz anderer Stelle im Bw stand, nahe dem hauptsächlichen Einsatzort.
Die Fahrleitungsmeisterei sollte ein Lade- und Abstellgleis haben samt einer Lagerfläche für Masten, Drahtrollen, etc. Die haben ja meistens Fahrzeuge für Kontrolle, Montage und Transport.
Und mir fehlt auch noch das Hilfszuggleis, das beidseitig angeschlossen mindestens den Notfallwagen (wenn nicht auch einen Kran) aufnimmt.
Bei großen Bw gab es manchmal zwischen Entschlackung und Bekohlung einen Hosenträger, damit man notfalls überholen konnte. Durch die (schnelle) Großbekohlung bei Dir eher nicht notwendig.
Das direkte Gleis zur Drehscheibe wurde schon angesprochen (falls "nur Wenden" benötigt wurde).
Ebenso genannt wurde ein zweites Gleis zur Schiebebühne, wenn mehr Betrieb herrscht, wird es mit Ein- und Ausfahrt ziemlich umständlich. Auch kann im Ausfahrgleis eine Besandung liegen.

Viele Grüße
Michael
Hallo,
das ich mit Dampf BWs beschäftigt und eingelesen habe ist schon viele Jahre her.
(Planung meines Modul Bahnhofs)
Dampf BWs haben eine Entwicklung durchlaufen, woraus sich im Laufe der Zeit Standard BWs entwickelt haben.
Ablauf: Ankunft / anmelden - Inspektion - Bekohlung - Schlacke ziehen - Wasser fassen - besanden - abstellen.

Spiegelt sich in deinem Plan auch wieder.
Die Position der  Bekohlung empinde ich als zu nahe an der Drehscheibe, wodurch zu wenig Platz für Schlacke/Wasser/Sand ist.
Wenn ein Bahnhof einen grösseren Rangierbahnhof hatte. mussten Rangierloks zwischendurch mal Kohle/Wasser
nachfassen. Dafür gab es manchmal eine Möglichkeit, über einen Weiche aus dem Behandlungsgleis wieder ins Ausfahrgleis auszuscheren zu können.
Anlieferung von Kohle sollte den BW Betrieb nicht stören.

Nur dein BW mit Ringlokschuppen wird schon 60-70cm breit/tief und hat gerade im vorderen Bereich höhere filigrane Bauwerke stehen (Bekohlung, Besandung). Denk an die Zugriffsmöglichkeiten an die hinteren Gleise - da wird es evtl. je nach Körpergösse und Bauchform schon mal eng für so ein zierliches Sandtürmchen.

Aber auch daran denken - eine Bw wird auf der Moba meistens Kompromis behaftet sein.

Gruss Klaus
Du kommst nicht von der Öltanke in den Rechtecklokschuppen ohne über die Einfahrweiche raus und wieder rein zu müssen.

Grüße,
Harald.
Hallo Uwe,

danke für die teilhabe an deiner Planung. Ich empfehle gerne sich mal ein Vorbild-Bahnbetriebswerk anzuschauen - also jetzt nicht in der Realität sondern bspw. auf historischen Luftbildern oder anderen historischen Fotos und Beiträgen im www.
Da kann man viel entdecken, bspw. das die Bahnbetriebswerke auch regionale Unterschiede aufweisen - in Bayern überwiegend Ringlokschuppen und nur wenige Zufahrtsgleise (Freilassing, München, Regensburg...) - in Baden-Württemberg überwiegend nur Rechteckschuppen mit Schiebebühnen (Mannheim, Karlsruhe, Stuttgart...).

Die Kombination von Drehscheibe und Schiebebühne als Lokabstellung ist eher selten - spontan fällt mir da Osnabrück Hbf ein. Hier ein aktuelles Luftbild: https://www.google.com/maps/place/52%C2%B017&#...IKXMDSoASAFQAw%3D%3D
Ein paar Fotos findet man hier: https://www.osnabahn.de/uebersicht-der-osnabru...e/werk-hauptbahnhof/

Ein weiteres Beispiel wäre das ehem. Bahnbetriebswerk Hamburg Hbf. Hier gibt es eine homepage mit der Umsetzung in Spur N: https://deutschereichsbahn.de.tl/

Vielleicht kann ich damit für ein bisschen Inspiration dienen. Aber aufpassen, solche Recherchen können mehrere Abende dauern

Gruß
Andresa

https://deutschereichsbahn.de.tl/

...bringt leider kein nutzbares Ergebnis.
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Gruß aus Nordertown
Guten Tag zusammen,

auf das Gleis für den Hilfszug (bei der Größe des Bws sicherlich auch mit Kran) wurde ja weiter oben schon hingewiesen. Ich habe mir Fotos von einigen Bws in NRW (Wuppertal-Vohwinkel, Remscheid-Lennep, Hagen-Eckesey, Dieringhausen...) angesehen, und mir ist aufgefallen, dass meistens nicht alles mit Ständen zugebaut war und es Freigleise neben dem Ringlokschuppen gab (wo unter anderem ein Schneepflug abgestellt werden konnte).

Die Werkstatt war oft im bzw. in einem Anbau am Ringlokschuppen untergebracht, und die Lokleitung lag näher an diesem. Hier könnte sie vielleicht mehr in der Mitte zwischen (älterer) Drehscheibe und (neuerer) Schiebebühne liegen. Und ich bin mir nicht sicher, was die Lage des Rohrblasgerüsts betrifft: Wäre das als Teil der Behandlungsanlagen nicht auch "vor" der Drehscheibe zu finden?

Einen schönen Sonntag und beste Grüße,

Oliver

Hallo,
vielen Dank an alle für Eure Anregungen/Kritik.
Ich habe mal ein paar kleine Änderungen vorgenommen, hier der aktuelle Stand.

Viele Grüße
Uwe

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Hallo,
Ölfeuerung kam erst in den 1950 Jahren (hab mal was gelesen von Mitte der 50er).
Das war eher zum Ende der Dampflok Ära.

Hat man die "Standart" BWs beim Bau auf Durchlaufzeiten optimiert, musste man dann später die Öltanke irgendwie dazu hin bekommen, was sicherlich wieder Kompromis behaftet war.
Anbindung an die Drehscheibe mit so wenig Störung wie möglich im Regel(Bekohlungs)betrieb war dabei sicherlich vorrangig.

So wie Uwe's Plan sehe, gibt es 2 Kohlebehandlungsgleise. Der Sand wurde meistens im Zuge der Lokbehandlung mit abgefertigt.
Das untere Gleis (Beschriftung Besandung - Anlieferung vom Sand?) macht an dieser Stelle für diesen Zweck nicht wirklich Sinn.
Aber als Ausfahrgleis von der Drehscheibe mit direkter Anbindung zur Ausfahrt ist es sehr realistisch ( war bei vielen BWs auch so vorhanden).
Darunter fände ich die Öltanke deutlich sinnvoller. Nachträglich dazugebaut aber mit direkter Anbindung an die Drehscheibe. Davor eine Inspektionsgrube dahinter eine Besandung kann auch die Öllok kompl. behandelt werden.

Und von der Chronologie her gesehen - Dampf BWs waren zuerst da. Nicht so weit weg vom Bahnhof.
E BWs kamen erst viel später.

Gruss
Klaus


Hallo Klaus,
die Beschriftung "Besandung" bezieht sich nicht aufs Gleis, sondern auf den Besandungsturm zwischen den Gleisen, Das Gleis ist ein Umfahrgleis der Behandlungsanlagen. Vor dem Gleis ist kein Platz mehr, ich plane das BW etwas erhöht aufzustellen (vorne sind dann Arkaden), und vor dem BW auf Höhe des Rahmens sind zwei "Paradegleise".
Deshalb sind die Öltanks mit Ölkran hinten (wie Du schon schriebst sind diese Teile sozusagen später hinzugekommen, wie auch die Schiebebühne).

Viele Grüße
Uwe
Hi,

ich habe vorletztes Jahr mal am einem BW-Modul mit wintrack auf 79 x 164 cm gebastelt....

Viele Grüße
Andreas

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Moin Andreas,

...und wann setzt Du das in die Realität um?

Gruß aus Nordertown
Hi Exitus,

ich beschäftige mich mit wintrack seit ca. 18-19 Jahren. Angefangen habe ich -so meine ich mich zu erinnern- mit     wintrack 7. Seitdem klicke ich verschiedene Projekte zum chill out mehr oder weniger durch, ohne konkrete Bauabsichten zu haben. Ältere Projekte habe ich sukzessive an der Festplatte geschmissen. da sie nicht mehr "zeitgemäß" sind.

Jetzt, wo der Ruhestand näher rückt, klickere ich seit einiger Zeit an einem Projekt rum, das ich dann auch tatsächlich umsetzten möchte (100 x 196 cm --> mobiles "Türblatt" mit Klapp-Rahmen über dem Gästebett, mit Zwischenkulisse). Dazu braucht man Zeit und Geduld, und fast jeden Tag fällt einem was neues dazu ein....

Viele Grüße
Andreas

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... und zu dem vorgestellten, mehr oder weniger fertigen BW: 21 Stände im Lokschuppen, d.h. im BW-Bestand sind so ca. 50 Dampflokomotiven,  Hilfszug, dazu zusätzlich E- und Dieselloks Bei der Größe braucht man sehr große LagerhalleN, Kantine, Aufenthalts-. Wasch- und Ruheräume für das Personal, eine Lokleitung, ein Kesselhaus, ein großes Verwaltungsgebäude mit mindestens 20-30 Betten (selbstverständlich damals Doppelbelegung der Zimmer, Handtücher und Bettwäsche musste das Personal selbst mitbringen, Zimmereinigung durch das Lokpersonal, Sammel-WC und Gemeinschaftsbadezimmer (1x pro Etage, wenn du absolutes Glück hattest, gab*s im Zimmer sogar fließend kaltes Wasser), also "nix romantisches Hotel zum Kuscheln"   Dusche? ), eine Dreherei und. und, und ... geschätzt gehe man mal ca. vom Verhältnis 2 zu 3 aus, wenn man "alles" darstellen will.
Man kann es so machen wie veröffentlicht, aber das  ist durch die 2020+ -Brille gesehen
Wenn ich mich zurückerinnere, sind inzwischen sehr sehr alte Dampf-Kollegen von Kornwestheim aus maximal bis Mannheim, Offenburg oder Würzburg gefahren.... dann erstmal raus aus den Klamotten und was ordentliches Essen, und ne Mütze pennen....

Viele Grüße
Andreas

edit: ganz auf die Schnelle... ich würde es so oder so ähnlich gestalten.... mal ganz davon abgesehen, dass ein 15 Grad-Lokschuppen sicherlich ein Zugewinn wäre.... hat zwar nur 1/2 so viele Stände, vermindert aber den Platzbedarf mehr als deutlich....

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Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

...braucht man Zeit und Geduld, und fast jeden Tag fällt einem was neues dazu ein....


Wem geht das nicht so.
Ich musste kürzlich auch bereits fertig verlegte und geschotterte Gleise extrahieren und zusätzlich noch Platz für eine Grube aus der Platte sägen.
Im angrenzenden Bahnhofsbereich brauchte ich zwei Abstellgleise für je einen Halbzug des Tunnelrettungszuges. Komplett kann ich ihn nicht stellen, aber das Rangieren macht ja auch Spaß.
Im Bw ist noch eine Segmentdrehscheibe mit Servo hinzugekommen.

Gruß aus Nordertown
Die Schiebebühne würde ich von beiden Seiten anschließen, nicht 2x auf einer Seite. Und ein Gleis an der Bühne vorbei zur Tanke. Dann kan man von der Strecke zur Tanke (nicht über die Bühne), von Tanke zur Bühne zum Lokschuppen und auch direkt vom Lokschuppen über die Bühne zurück zur Strecke. Auch hat man dann Platz für eine Warteschlange zur Tanke im Gleis neben der Bühne.

Grüße,
Harald.
Hallo AK,
neben die Lokleitung kommt noch ein Gebäude mit Sozialräumen und Übernachtung. Ich suche noch ein Gebäude dafür.
Sicher sind die Schweröltanks in Deinem Vorschlag besser angeordnet, aber wie weiter oben schon erwähnt ist so ein BW historisch gewachsen und die Tanks kamen viel später dazu - wo halt noch Platz war. Deshalb liegen sie neben der Dieseltankstelle.

Viele Grüße
Uwe


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