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THEMA: Aus für die Miniaturelbtal, seit 17.01.2026 geschlossen
THEMA: Aus für die Miniaturelbtal, seit 17.01.2026 geschlossen
796 724-3 - 23.01.26 18:42
Aus für die Miniaturelbtal, seit 17.01.2026 geschlossen:
"Abschied vom Miniaturelbtal Königstein
Liebe Freunde und Freundinnen des Miniaturelbtals,
wir haben eine traurige Nachricht für Euch:
Das Miniaturelbtal Königstein ist nicht mehr.
Das Miniaturelbtal ist nicht in den Fluten der Elbe versunken und auch nicht abgebrannt. Nein, wir, der Heimatverein Miniaturelbtal Königstein e.V., wurden in einem beispiellosen Akt von Ignoranz und Falschbezichtigung seitens der Eigentümerin des Gebäudes und der Ausstellungsanlage schlichtweg vor die Tür gesetzt.
Wir bedauern zutiefst, daß damit ein touristisches Kleinod der Sächsischen Schweiz und eine Modellbahnanlage, die in Sachen vorbildgerechten Eisenbahnbetrieb Ihresgleichen sucht, unwiederbringlich verloren geht.
14 Jahre Aufbauarbeit durch Klaus Richter und seine Helfer und anschließend 6 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit der Mitglieder unseres Heimatvereins sowie eine sechsstellige Summe wurden handstreichartig vernichtet.
Das Miniaturelbtal hat in all den Jahren vielen Menschen Freude gebracht und auch wir haben unsere ehrenamtliche Arbeit mit Freude ausgeführt. Nun ist es vorbei.
Wir bedanken uns für Euer Interesse und Eure Unterstützung und verabschieden uns für immer.
Euer Team des Miniaturelbtal Königstein e.V."
Quelle: https://miniaturelbtal.de/
Gruß Andreas
"Abschied vom Miniaturelbtal Königstein
Liebe Freunde und Freundinnen des Miniaturelbtals,
wir haben eine traurige Nachricht für Euch:
Das Miniaturelbtal Königstein ist nicht mehr.
Das Miniaturelbtal ist nicht in den Fluten der Elbe versunken und auch nicht abgebrannt. Nein, wir, der Heimatverein Miniaturelbtal Königstein e.V., wurden in einem beispiellosen Akt von Ignoranz und Falschbezichtigung seitens der Eigentümerin des Gebäudes und der Ausstellungsanlage schlichtweg vor die Tür gesetzt.
Wir bedauern zutiefst, daß damit ein touristisches Kleinod der Sächsischen Schweiz und eine Modellbahnanlage, die in Sachen vorbildgerechten Eisenbahnbetrieb Ihresgleichen sucht, unwiederbringlich verloren geht.
14 Jahre Aufbauarbeit durch Klaus Richter und seine Helfer und anschließend 6 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit der Mitglieder unseres Heimatvereins sowie eine sechsstellige Summe wurden handstreichartig vernichtet.
Das Miniaturelbtal hat in all den Jahren vielen Menschen Freude gebracht und auch wir haben unsere ehrenamtliche Arbeit mit Freude ausgeführt. Nun ist es vorbei.
Wir bedanken uns für Euer Interesse und Eure Unterstützung und verabschieden uns für immer.
Euer Team des Miniaturelbtal Königstein e.V."
Quelle: https://miniaturelbtal.de/
Gruß Andreas
DR-N-Bahner - 23.01.26 22:03
Ach du####e wieder ein Kleinod weniger Schade.
Aartalbahn - 24.01.26 11:08
Gegen Falschbezichtigungen gibt ein wirksames MIttel namens Staatsanwalt (§§ 186, 187, ggf. § 240 StGB).
Bei mir gäbe es stante pede eine Strafanzeige (Üble Nachrede, Unterstellung, ggf. Nötigung).
Gruß
Hauwi
Bei mir gäbe es stante pede eine Strafanzeige (Üble Nachrede, Unterstellung, ggf. Nötigung).
Gruß
Hauwi
@Hauwi:
Du sprichst genauso in Rätseln und Andeutungen wie die Leute vom Miniaturelbtal. Da kann ja, aus welchen Gründen auch immer, Frust bestehen, hilft aber in dieser Form niemanden weiter (in anderer vermutlich auch nicht)..
Just my five cents.
Klaus
Du sprichst genauso in Rätseln und Andeutungen wie die Leute vom Miniaturelbtal. Da kann ja, aus welchen Gründen auch immer, Frust bestehen, hilft aber in dieser Form niemanden weiter (in anderer vermutlich auch nicht)..
Just my five cents.
Klaus
pollemar/ex brawafan - 24.01.26 12:17
Naja, Rechtsmittel gäbe es schon.
spur.n.bahner - 24.01.26 15:14
Hallo zusammen,
ich denke auch, Rechtsmittel gibt es.
Gibt es denn kein öffentliches Interesse an der Bahn? Dann lässt sich darüber auch etwas machen.
Gruß
Jürgen
ich denke auch, Rechtsmittel gibt es.
Gibt es denn kein öffentliches Interesse an der Bahn? Dann lässt sich darüber auch etwas machen.
Gruß
Jürgen
Moinsens
Na ja, das hört und liest sich alles etwas seltsam. Hat da jemand Hausverbot bekommen, wurde der Zugang verweigert oder ähnliches?
Ein Kommentar erübrigt sich, da niemaand weiß wohin der Hase gelaufen ist.
Aber trotzdem, schade um die Anlage.
Gruß
Na ja, das hört und liest sich alles etwas seltsam. Hat da jemand Hausverbot bekommen, wurde der Zugang verweigert oder ähnliches?
Ein Kommentar erübrigt sich, da niemaand weiß wohin der Hase gelaufen ist.
Aber trotzdem, schade um die Anlage.
Gruß
LaNgsambahNer - 24.01.26 15:58
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Ein Kommentar erübrigt sich, da niemaand weiß wohin der Hase gelaufen ist.
Genau. 👍️
Moin,
sehr bedauerlich. Ich fand die Anlage sehr gelungen, insbesondere wenn man vor oder nach dem Besuch in der schönen Umgebung gewandert ist. Auch das Personal vor Ort war sehr nett. Vielleicht lässt sich die Anlage irgendwo zwischenlagern bis neue Räumlichkeiten gefunden werden. Letztlich aber vermutlich auch hier ein Problem des fehlenden Nachwuchses, der sich lieber von "social media" volldröhnen lässt.
BG
Marco
sehr bedauerlich. Ich fand die Anlage sehr gelungen, insbesondere wenn man vor oder nach dem Besuch in der schönen Umgebung gewandert ist. Auch das Personal vor Ort war sehr nett. Vielleicht lässt sich die Anlage irgendwo zwischenlagern bis neue Räumlichkeiten gefunden werden. Letztlich aber vermutlich auch hier ein Problem des fehlenden Nachwuchses, der sich lieber von "social media" volldröhnen lässt.
BG
Marco
Zitat - Antwort-Nr.: 8 | Name: MT
Vielleicht lässt sich die Anlage irgendwo zwischenlagern bis neue Räumlichkeiten gefunden werden.
wohl kaum:
Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: 796 724-3
Eigentümerin des Gebäudes und der Ausstellungsanlage
VG Freetrack
Die KI erklärt es relativ plausibel, aber ist natürlich unverbindlich und womöglich liegt sie falsch.
Ich verstehe das vereinfacht mal so:
Ein Herr Richter hat die Anlage gegründet, mit ein paar "Kumpels" die Anlage aufgebaut und betrieben.
Offenbar gibt es ihn nicht mehr und seit 2020 betreibt der daraus gegründete Förderverein die Anlage weiter.
Die Eigentümerin möchte nun das Objekt loswerden und kann das nur, wenn auch die Anlage entfernt wird.
Ob der Verein die Anlage kaufen will und kann bleibt zweitrangig, denn formal betrachtet, fällt jeden Tag, den die Anlage da steht auch noch Pacht an,
im Grundsatz kauft ja auch niemand, was er schon bezahlt hat und unter Kumpels hat man wohl auch nicht geklärt, was die Arbeit wert war und ein mitgebrachtes Häusel, Steuerung, Signal kostete.
Am Ende ging es vielleicht noch um Eintrittsgelder, Versicherung, Strom, Gas, Wasser und die Kosten für die Entsorgung der Anlage..füge ich mal noch hinzu.
Ist ja meistens so und daher unumkehrbar.
Alles weitere schafft es in Folge dessen nicht mal in die Regionalnachrichten.
So ähnlich hat sich das auch beim Dampfmaschinenverein in Wilsdruff abgespielt, nur dass dort schon immer eine denkmalgeschützte und wieder gut 10 Jahre lang betriebsfähig gehaltene Dampfmaschine steht.
Dampfmaschinenfreunde aus der ganzen Welt kamen zur Ausstellung, schenkten Exponate und förderten den Verein. Wenn dort offen war, war Wilsdruff zu.
Doch dort wurde schließlich aus einem Kleinod eine Wohnanlage mit kalter Dampfmaschine im Erdgeschoss, weil zu allem Unglück auch noch der Kessel geborsten war..
Trotzdem kämpfen die verbliebenen Dampffreunde weiter, um die Reste im Sinne des Denkmalschutze zu bewahren.
Jedenfalls ist das alles nicht ungewöhnlich, sondern schon immer(!) völlig "normal", wenn aus Freunden Feinde werden.
Trotzdem ist es ärgerlich!
Gruß Sven
Ich verstehe das vereinfacht mal so:
Ein Herr Richter hat die Anlage gegründet, mit ein paar "Kumpels" die Anlage aufgebaut und betrieben.
Offenbar gibt es ihn nicht mehr und seit 2020 betreibt der daraus gegründete Förderverein die Anlage weiter.
Die Eigentümerin möchte nun das Objekt loswerden und kann das nur, wenn auch die Anlage entfernt wird.
Ob der Verein die Anlage kaufen will und kann bleibt zweitrangig, denn formal betrachtet, fällt jeden Tag, den die Anlage da steht auch noch Pacht an,
im Grundsatz kauft ja auch niemand, was er schon bezahlt hat und unter Kumpels hat man wohl auch nicht geklärt, was die Arbeit wert war und ein mitgebrachtes Häusel, Steuerung, Signal kostete.
Am Ende ging es vielleicht noch um Eintrittsgelder, Versicherung, Strom, Gas, Wasser und die Kosten für die Entsorgung der Anlage..füge ich mal noch hinzu.
Ist ja meistens so und daher unumkehrbar.
Alles weitere schafft es in Folge dessen nicht mal in die Regionalnachrichten.
So ähnlich hat sich das auch beim Dampfmaschinenverein in Wilsdruff abgespielt, nur dass dort schon immer eine denkmalgeschützte und wieder gut 10 Jahre lang betriebsfähig gehaltene Dampfmaschine steht.
Dampfmaschinenfreunde aus der ganzen Welt kamen zur Ausstellung, schenkten Exponate und förderten den Verein. Wenn dort offen war, war Wilsdruff zu.
Doch dort wurde schließlich aus einem Kleinod eine Wohnanlage mit kalter Dampfmaschine im Erdgeschoss, weil zu allem Unglück auch noch der Kessel geborsten war..
Trotzdem kämpfen die verbliebenen Dampffreunde weiter, um die Reste im Sinne des Denkmalschutze zu bewahren.
Jedenfalls ist das alles nicht ungewöhnlich, sondern schon immer(!) völlig "normal", wenn aus Freunden Feinde werden.
Trotzdem ist es ärgerlich!
Gruß Sven
Beitrag editiert am 24. 01. 2026 18:35.
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