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THEMA: Kurzschlüsse an einer Weiche

THEMA: Kurzschlüsse an einer Weiche
Startbeitrag
Opa22 - 12.01.26 15:26
Grüßt Euch Freunde,

das neue Jahr hat noch nicht richtig angefangen, aber die Probleme sind bereits wieder aktiv!
Es geht um folgendes:
Ich habe einen VT 11.5  (Art.Nr.: 02168 A) von Roco. der ist digitalisiert und läuft auch. Aber jetzt kommt das unerklärliche Problem. Ich habe auf meiner Anlage nur Rocoweichen verbaut. Die älteren davon sind noch ohre die im Herzstück befindlichen Metallstreifen. Üb er solche fährt mein VT 11.5 problemlos. sobalt er jedoch abzweigend über eine mit gepoltem Herzstück fährt,  löst er einen Kurzschluss aus. Und das über Weichen, über die jede kritische Dampflok mit empfindlichen Vorläufern problemlos drüber läuft.

Nein, meine Gleise sind sauber verlegt,

Ja, die Schienenstöße sind absolut eben

Ja, die Digitalisierung ist in Ordnung  und wird von der Zentrale erkannt.

Wer hat eine Idee, woran es noch liegen könnte? Ich bin momentan ratlos.

Grüßle

Opa22



Hallo,

welche Ex-Roco-Weichen haben ein polarisiertes Herzstück?

Peter

Hallo Herbert!

Möglicherweise ist das Radsatz-Innenmaß zu klein.

Herzliche Grüße
Elmar
Hallo Herbert,

wird der Kurzschluss vom Triebkopf oder von einem der Wagen ausgelöst? Wenn es ein Wagen ist: ein bestimmter oder alle?

Schöne Grüße

Thomas
Peter,

"Neuere" Rocoweichen ab ca. dem Jahre 1990 haben ein Herzstück "nach ART eines leitenden Herzstücks"  indem anlötbare und damit ggf mitpolarisierende Auflaufblättchen in das Kunststoffherz eingelegt sind.
Dies erfordert, dass die Loks dort mit hohem Spurkranz auflaufen und die Blättchen möglichst mittels automatischer Umpolung über einen Zusatzkontakt umschalten oder/und der falsche Pol abgeschaltet wird.

Opa 22,
mit den Vorläufern klappt das, weil sie oft nur einpolig oder gar nicht zur Stromaufnahme herangezogen werden. Sind also die Blättchen in die Stromversorgung eingebunden, dann wird ja vorzugsweise eine Umpolung erforderlich. Wenn sie richtig gebaut ist und funktioniert.
Ansonsten Lötung mal abknipsen und gucken ob dann die "toten" Herzstücke immer noch einen Kurzschluss verursachen.

Gruß Sven
Hängt die Weiche zufällig an einer Kehrschleife? Bei dem VT ist ja von vorne bis hinten Stromverbindung, und der vordere Teil könnte bereits in umgepolten Bereich liegen wenn der hintere noch "normal" gepolt ist?

LG Mike
Hallo

Zitat - Antwort-Nr.: 5 | Name: Mike

Hängt die Weiche zufällig an einer Kehrschleife? Bei dem VT ist ja von vorne bis hinten Stromverbindung, und der vordere Teil könnte bereits in umgepolten Bereich liegen wenn der hintere noch "normal" gepolt ist?

Bei einer Kehrschleife MUSS der Umpolbereich LÄNGER als der längste Zug sein. Warum wohl?

Dietrich
Yes, Dietrich - aber ist er das auch?

Alle anderen Loks machen ja nix.

LG Mike
Hallo Mike!
Zitat - Antwort-Nr.: 5 | Name: NMike

Bei dem VT ist ja von vorne bis hinten Stromverbindung


Das ist beim VT 11.5 von Roco nicht so. Im Originalzustand ist jeder Wagen elektrisch autonom, sogar die Triebköpfe. Bei der Neuauflage von Fleischmann ist das anders.
Es wäre natürlich denkbar, daß Herbert seine Wagen elektrisch durchverbunden hat. Ich habe das bei meinem Zug auch getan. Aber darüber hat Herbert nichts geschrieben.

Herzliche Grüße
Elmar


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