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THEMA: Material der Schienen bzw. Verbinder div. Gleishersteller
THEMA: Material der Schienen bzw. Verbinder div. Gleishersteller
Ingo - 11.01.26 15:36
Schönen Sonntag allerseits
Ich habe zwar schon das Forum durchsucht. Ich bin ein wenig verwirrt und mir nicht ganz sicher, aus welchem Material Schienen bzw Verbinder der aktuellen Gleise einzelnen Hersteller sind. Es geht mir um die Anlötbarkeit von Stromzuführungen.
Peco ist beides Neusilber. Wie ist es mit den Gleisen von MTX (Code 80)? Und bei FLM mit bzw. ohne Bettung?
Danke schön,
Ingo
Ich habe zwar schon das Forum durchsucht. Ich bin ein wenig verwirrt und mir nicht ganz sicher, aus welchem Material Schienen bzw Verbinder der aktuellen Gleise einzelnen Hersteller sind. Es geht mir um die Anlötbarkeit von Stromzuführungen.
Peco ist beides Neusilber. Wie ist es mit den Gleisen von MTX (Code 80)? Und bei FLM mit bzw. ohne Bettung?
Danke schön,
Ingo
Alles Neusilber ausser Arnold.
LG Mike
LG Mike
Danke schön, Mike :)
Bei Arnold kannst Du aber auch sehr gut an die Schienenverbinder löten, Ingo. Da diese Schienenverbinder strammer sitzen als bei der Konkurrenz, hat man dann auch da sehr guten Kontakt.
Ich empfehle trotzdem ein zeitgemässes Gleissystem (Kato oder Tomix wenn man wenig, Peco wenn man viel Zeit hat
)
LG Mike
Ich empfehle trotzdem ein zeitgemässes Gleissystem (Kato oder Tomix wenn man wenig, Peco wenn man viel Zeit hat
LG Mike
Hallo Mike,
ich mische. Im Schattenbereich verwende ich Tomix (Weichen, Bogenwochen, Ausgleichsbögen) und FLM Flex (22201) für die "geraden" Teilstrecken (davon habe ich noch ausreichend rumliegen). Im sichtbaren Teil wird's Peco.
Den Schattenbereich habe ich mal fliegend (so es denn mit der Tomixgleis-Teillieferung ging) aufgebaut. Auch mit FLM-Flex drin. Fluppt und läuft soweit super.
Mein Problem wird die Stromversorgung der spitzen Seite einer Tomix-(Stop)weiche sein, wenn dort direkt die spitze Seite einer weiteren Tomixweiche dranhängt. Das habe ich viermal. Dazwischen muss Strom dran. Und viel Platz für eine Zwischengerade (mit dem Stromanschluss) habe ich dort nicht. An den Weichen werde ich bestimmt nicht rumlöten, so dachte ich an Verbinder als Stromzuführung. Allerschlimmstenfalls eine sehr, sehr kurze Zwischengerade (ca. 15mm) als Stromgleis. An den jeweils zwei anderen Abgänge der Tomixweichen hängt dann wieder ein neuer Block aus FLM-Flex mit eigener Stromversorgung dran.
Das ist der Hintergrund meiner Frage
LG
Ingo
ich mische. Im Schattenbereich verwende ich Tomix (Weichen, Bogenwochen, Ausgleichsbögen) und FLM Flex (22201) für die "geraden" Teilstrecken (davon habe ich noch ausreichend rumliegen). Im sichtbaren Teil wird's Peco.
Den Schattenbereich habe ich mal fliegend (so es denn mit der Tomixgleis-Teillieferung ging) aufgebaut. Auch mit FLM-Flex drin. Fluppt und läuft soweit super.
Mein Problem wird die Stromversorgung der spitzen Seite einer Tomix-(Stop)weiche sein, wenn dort direkt die spitze Seite einer weiteren Tomixweiche dranhängt. Das habe ich viermal. Dazwischen muss Strom dran. Und viel Platz für eine Zwischengerade (mit dem Stromanschluss) habe ich dort nicht. An den Weichen werde ich bestimmt nicht rumlöten, so dachte ich an Verbinder als Stromzuführung. Allerschlimmstenfalls eine sehr, sehr kurze Zwischengerade (ca. 15mm) als Stromgleis. An den jeweils zwei anderen Abgänge der Tomixweichen hängt dann wieder ein neuer Block aus FLM-Flex mit eigener Stromversorgung dran.
Das ist der Hintergrund meiner Frage
LG
Ingo
GrafKrolock - 11.01.26 18:37
Die Verbinder der aktuell verkauften Fleischmann-Schienen ohne Bettung scheinen nicht mehr aus Neusilber zu sein. Die alten habe ich nämlich immer zum Anlöten von Anschlussdrähten benutzt. Bei den neuen geht das nicht mehr ohne weiteres.
Gruß
Falco
Gruß
Falco
Hallo Ingo,
...unlängst bereits Thema, war die Verwendung von Gleisverbindern als Stromversorgung.
Man kann für Code 80 auch die Verbinder von Tillig nutzen und darüber die Litzen einschieben und einlöten. Diese gibt es wahlweise brüniert oder Neusilber Die Verbinder lassen sich leichter aufschieben als die Piccoloverbinder, gehen auch für die ehem. Rocoschiene (Flm ohne Bett), welche im Fuß anders als die Piccoloschiene geformt ist aber NICHT für Peco.
Auch dazu gibt es einen Faden hier.
Weil eine Lötung auch an eine Schiene vorbildgerecht ist, sehe ich für mich jedoch nicht ein, warum die Gleisverbinder dazu genutzt werden. Sicher stammt dieser Gedanke noch aus Arnoldzeiten, denn da gabs wohl sowas mal, wenn mein Katalog mich nicht belügt
Für Flexgleis wurde unlängst über Ausdehnungskoeffizienten der Schienen referiert und da ist ein sicherer Kontakt sowieso alsbald Glückssache.
Anbei nochmal die Fotos von Vorbild und Modell.
Die Gleisverbinder löten wird übrigens mit dem EU- Konformen Lötmaterial und dem klassischen Lötkolben ebenfalls zur Glückssache und das .....@,Falco
könnte Grund für deine Beobachtungen sein. Auch dazu, gab's mit Einführung des Sn 99,3 Lots nun ohne Bleianteil in der Coronazeit einen in die Breite diskutierten aber dennoch informativen Faden.
Gruß Sven
Die von SSEB zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
...unlängst bereits Thema, war die Verwendung von Gleisverbindern als Stromversorgung.
Man kann für Code 80 auch die Verbinder von Tillig nutzen und darüber die Litzen einschieben und einlöten. Diese gibt es wahlweise brüniert oder Neusilber Die Verbinder lassen sich leichter aufschieben als die Piccoloverbinder, gehen auch für die ehem. Rocoschiene (Flm ohne Bett), welche im Fuß anders als die Piccoloschiene geformt ist aber NICHT für Peco.
Auch dazu gibt es einen Faden hier.
Weil eine Lötung auch an eine Schiene vorbildgerecht ist, sehe ich für mich jedoch nicht ein, warum die Gleisverbinder dazu genutzt werden. Sicher stammt dieser Gedanke noch aus Arnoldzeiten, denn da gabs wohl sowas mal, wenn mein Katalog mich nicht belügt
Für Flexgleis wurde unlängst über Ausdehnungskoeffizienten der Schienen referiert und da ist ein sicherer Kontakt sowieso alsbald Glückssache.
Anbei nochmal die Fotos von Vorbild und Modell.
Die Gleisverbinder löten wird übrigens mit dem EU- Konformen Lötmaterial und dem klassischen Lötkolben ebenfalls zur Glückssache und das .....@,Falco
könnte Grund für deine Beobachtungen sein. Auch dazu, gab's mit Einführung des Sn 99,3 Lots nun ohne Bleianteil in der Coronazeit einen in die Breite diskutierten aber dennoch informativen Faden.
Gruß Sven
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GrafKrolock - 11.01.26 23:25
Hi Sven,
ich löte selbstverständlich althergebracht mit bleihaltigem Lötzinn und niedriger Temperatur von etwa 350 Grad. Wenn mir mal wieder ein moderner Verbinder in die Hände fällt, den ich nicht verbaut habe, muss ich mal prüfen, ob der womöglich magnetisch ist. Das Blech ist jedenfalls silber-blank und hat keinesfalls die gelbliche Färbung von Neusilber. Irgendwas komisches muss es also sein.
Meine rein subjektive Meinung ist allerdings, dass ich Anlöten direkt ans Gleis suboptimal finde. Das Zusammenlöten von Schienen erst recht. Mit entsprechend sauber verlegten Gleisen und stramm gedrückten, gut sitzenden Verbindern hatte ich aber auch noch nie Kontaktprobleme, etwa durch sich ändernde Ausdehnung der Schienen. Wobei meine Kellertemperatur auch weitgehend konstant ist. Kann anderswo natürlich anders aussehen.
Viele Grüße
Falco
ich löte selbstverständlich althergebracht mit bleihaltigem Lötzinn und niedriger Temperatur von etwa 350 Grad. Wenn mir mal wieder ein moderner Verbinder in die Hände fällt, den ich nicht verbaut habe, muss ich mal prüfen, ob der womöglich magnetisch ist. Das Blech ist jedenfalls silber-blank und hat keinesfalls die gelbliche Färbung von Neusilber. Irgendwas komisches muss es also sein.
Meine rein subjektive Meinung ist allerdings, dass ich Anlöten direkt ans Gleis suboptimal finde. Das Zusammenlöten von Schienen erst recht. Mit entsprechend sauber verlegten Gleisen und stramm gedrückten, gut sitzenden Verbindern hatte ich aber auch noch nie Kontaktprobleme, etwa durch sich ändernde Ausdehnung der Schienen. Wobei meine Kellertemperatur auch weitgehend konstant ist. Kann anderswo natürlich anders aussehen.
Viele Grüße
Falco
Hallo,
genau deshalb habe ich mich vor vielen Jahren kurz vor der Einführung des bleifreien Lots mit einer dicken Rolle eingedeckt. Und von der sind auch heute noch 60%+ vorhanden.png)
Viele Grüße
Mike
PS: wer was braucht kann gerne in Kapstadt vorbeikommen!
Zitat - Antwort-Nr.: 6 | Name: SSEB
...mit dem EU- Konformen Lötmaterial und dem klassischen Lötkolben...
genau deshalb habe ich mich vor vielen Jahren kurz vor der Einführung des bleifreien Lots mit einer dicken Rolle eingedeckt. Und von der sind auch heute noch 60%+ vorhanden
Viele Grüße
Mike
PS: wer was braucht kann gerne in Kapstadt vorbeikommen!
Hallo, ich nochmal,
aus gegebenen Anlass habe ich vor einigen Wochen mal grob gerechnet bzgl. thermische Ausdehnung von Schienen aus Neusilber.
Fazit: bei einer Temperaturänderung von 100°C (!!) dehnt sich Neusilber um 1,8mm aus. Sprich selbst wenn die Temperatur in Eurem Moba-Raum oder -Keller um 15°C schwankt reden wir hier über ca. 0,2mm Ausdehnung bei 1m Gleislänge.
Darüber mache ich mir keine Sorgen!
Viele Grüße
Mike
Zitat - Antwort-Nr.: 7 | Name: Falco
...sich ändernde Ausdehnung der Schienen...
aus gegebenen Anlass habe ich vor einigen Wochen mal grob gerechnet bzgl. thermische Ausdehnung von Schienen aus Neusilber.
Fazit: bei einer Temperaturänderung von 100°C (!!) dehnt sich Neusilber um 1,8mm aus. Sprich selbst wenn die Temperatur in Eurem Moba-Raum oder -Keller um 15°C schwankt reden wir hier über ca. 0,2mm Ausdehnung bei 1m Gleislänge.
Darüber mache ich mir keine Sorgen!
Viele Grüße
Mike
Hi,
also ich löte gemischt
- direkt ans Gleis (Peco)
- bei Fleischmann an die Verbinder
- über Adapterplatinen die Gleise an die Platine
das alles bleifrei bei ca. 375°C.
Bei den Schienen (Neusilber) feile ich kurz mit einer Schlüsselfeile ein paar Riefen rein, bei den Fleischmannverbindern (zumindest denen die ich habe), geht das auch ohne.
Grüße Micha
also ich löte gemischt
- direkt ans Gleis (Peco)
- bei Fleischmann an die Verbinder
- über Adapterplatinen die Gleise an die Platine
das alles bleifrei bei ca. 375°C.
Bei den Schienen (Neusilber) feile ich kurz mit einer Schlüsselfeile ein paar Riefen rein, bei den Fleischmannverbindern (zumindest denen die ich habe), geht das auch ohne.
Grüße Micha
Guten Morgen,
ich habe noch diesen Fred gefunden https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_sho...;sb1=tillig#x1468605
Diese Dinger wären doch mal einen Versuch wert
https://www.modellbahnunion.com/Gleis-Elite-Kon..._NuvCYA4SUDuoMPPFmId
Gruß, Ingo
EDIT:
Hab grad mal geschaut. Ist dafür zu eng an der Tomixweiche. Entweder ist ein Radlenker oder der Schienenverbinder im Weg
ich habe noch diesen Fred gefunden https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_sho...;sb1=tillig#x1468605
Diese Dinger wären doch mal einen Versuch wert
https://www.modellbahnunion.com/Gleis-Elite-Kon..._NuvCYA4SUDuoMPPFmId
Gruß, Ingo
EDIT:
Hab grad mal geschaut. Ist dafür zu eng an der Tomixweiche. Entweder ist ein Radlenker oder der Schienenverbinder im Weg
Beitrag editiert am 12. 01. 2026 06:44.
GrafKrolock - 12.01.26 08:21
#8, auch hierzulande erhält man noch problemlos „altes“ Lötzinn im Handel, z.B. bei Ebay oder auch bei gut sortierten Händlern. Es ist ja nicht verboten, sondern darf nur nicht mehr im kommerziellen Kontext eingesetzt werden, beispielsweise in der Produktion.
Gruß
Falco
Gruß
Falco
Hallo,
ich war der Initiator vom Längenausdehnungskoefizienten.
Schön , das sich manche Leute dann auch mal Gedanken darüber machen.
Der kommt aber hier aber warscheinlich nicht so wirklich zum Tragen.
Am Anfang meiner Modulbauzeit habe ich noch Flm Piccolo Flex Gleise aus dem Bestand verbaut.
Die wurden auch seitlich mit wasserlöslichem, verdünntem und mit einem Tropfen Spülmittel entspannten Weissleim Gemisch beigeschottert und mit der Airbrush coloriert.
Auf eine Modullänge (1,2m) je ein Flexgleis und beidseitig die Reststücke um meine Dehnfugen zu erhalten.
Seinerzeit war die Stromeinspeisung mittig im Flexgleis - die beiden Endstücke wurden über die Schienenverbinder bestromt. Hat anfänglich auch zuverlässig funktioniert. Irgendwann nach 1-2 Jahren blieben plötzlich Züge stehen. Fehler war schnell gefunden. Eines der Endstücke hatte auf einem Schienenprofil, warum auch immer, keinen Kontakt mehr.
Könnte Oxidation sein, evtl. zu stark enspanntes Weissleimgemisch, welches in den Schienenverbinder eindringt, mit der Zeit aushärtet und eine Iso Schicht bildet, oder....
Diesen Schienenverbinder muss ich immer mal wieder bisschen hin und her klöpfeln, damit er wieder Kontakt hat. Hält dann wieder für 1 bis 2 Jahre.
Deshalb löte ich nur noch an den Gleisen (an jedem einzelnen) und führe die Kabel unter dem Modul in Sammelkontakten zusammen.
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show...amp;sb3=mannikla#aw5
Ist einmalig etwas mehr Arbeit, dafür aber nahezu maximale Kontaktsicherheit.
Noch ein Beispiel- selbst gerade vor Weihnachten erlebt: Hab mir ein Noch Fertiggelände Immental zuglegt (genau mit so einem durfte ich, vor fast 60 Jahren, bei einem Onkel Eisenbahn spielen. Damals schon mit elektrischen Weichen - das hat mich wohl geprägt- meine damalige Eisenbahn war die erste Lego noch mit Batteriebetrieb).
Auf meinem Fertiggelände liegen auch Trix Gleise - Der elektr. Weichenantrieb an der DKW noch der ganz alte Grosse. Die Gleise dürften auch schon 50-60 Jahre auf dem Buckel haben. Aussen quasi ein Kreis, innen eine kreuzungsfreie 8 über eine Berg und Tal Strecke.
Stromeinspeisung bei der 8 auf der Bergseite (Gleichstrom) . V100 mit 3 Wägelchen fährt die 8 den Berg runter (von der Einspeisung weg) und wird dabei schon bemerkbar langsamer. Den Berg wieder hoch schafft sie gerade noch so und wird dann wieder schneller je näher sie der Einspeisung kommt. Da fliesst wohl der Strom auch nicht mehr so wie vor 50 Jahren.
Ich hab mit Sicherheit keine 50 Jahre Modellbahnerzeit mehr vor mir - aber solche kleinen Probleme sollten mir hoffentlich an meiner Modulanlage für meine biologische Restlaufzeit erspart bleiben.
Gruss Klaus
ich war der Initiator vom Längenausdehnungskoefizienten.
Schön , das sich manche Leute dann auch mal Gedanken darüber machen.
Der kommt aber hier aber warscheinlich nicht so wirklich zum Tragen.
Am Anfang meiner Modulbauzeit habe ich noch Flm Piccolo Flex Gleise aus dem Bestand verbaut.
Die wurden auch seitlich mit wasserlöslichem, verdünntem und mit einem Tropfen Spülmittel entspannten Weissleim Gemisch beigeschottert und mit der Airbrush coloriert.
Auf eine Modullänge (1,2m) je ein Flexgleis und beidseitig die Reststücke um meine Dehnfugen zu erhalten.
Seinerzeit war die Stromeinspeisung mittig im Flexgleis - die beiden Endstücke wurden über die Schienenverbinder bestromt. Hat anfänglich auch zuverlässig funktioniert. Irgendwann nach 1-2 Jahren blieben plötzlich Züge stehen. Fehler war schnell gefunden. Eines der Endstücke hatte auf einem Schienenprofil, warum auch immer, keinen Kontakt mehr.
Könnte Oxidation sein, evtl. zu stark enspanntes Weissleimgemisch, welches in den Schienenverbinder eindringt, mit der Zeit aushärtet und eine Iso Schicht bildet, oder....
Diesen Schienenverbinder muss ich immer mal wieder bisschen hin und her klöpfeln, damit er wieder Kontakt hat. Hält dann wieder für 1 bis 2 Jahre.
Deshalb löte ich nur noch an den Gleisen (an jedem einzelnen) und führe die Kabel unter dem Modul in Sammelkontakten zusammen.
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show...amp;sb3=mannikla#aw5
Ist einmalig etwas mehr Arbeit, dafür aber nahezu maximale Kontaktsicherheit.
Noch ein Beispiel- selbst gerade vor Weihnachten erlebt: Hab mir ein Noch Fertiggelände Immental zuglegt (genau mit so einem durfte ich, vor fast 60 Jahren, bei einem Onkel Eisenbahn spielen. Damals schon mit elektrischen Weichen - das hat mich wohl geprägt- meine damalige Eisenbahn war die erste Lego noch mit Batteriebetrieb).
Auf meinem Fertiggelände liegen auch Trix Gleise - Der elektr. Weichenantrieb an der DKW noch der ganz alte Grosse. Die Gleise dürften auch schon 50-60 Jahre auf dem Buckel haben. Aussen quasi ein Kreis, innen eine kreuzungsfreie 8 über eine Berg und Tal Strecke.
Stromeinspeisung bei der 8 auf der Bergseite (Gleichstrom) . V100 mit 3 Wägelchen fährt die 8 den Berg runter (von der Einspeisung weg) und wird dabei schon bemerkbar langsamer. Den Berg wieder hoch schafft sie gerade noch so und wird dann wieder schneller je näher sie der Einspeisung kommt. Da fliesst wohl der Strom auch nicht mehr so wie vor 50 Jahren.
Ich hab mit Sicherheit keine 50 Jahre Modellbahnerzeit mehr vor mir - aber solche kleinen Probleme sollten mir hoffentlich an meiner Modulanlage für meine biologische Restlaufzeit erspart bleiben.
Gruss Klaus
Moin,
Auch aus meiner Sicht, die einzig sinnvolle Vorgehensweise. Man muß halt ggf. die Schienen von unten „erreichbar“ machen. Ich bin auch nicht der erfahrenste im Löten und manchmal wird das Plastik zu heiß, aber heißes Plastik bedeutet noch lange nicht, daß es sofort verformt ist.
LG Rimbert
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Deshalb löte ich nur noch an den Gleisen (an jedem einzelnen) und führe die Kabel unter dem Modul in Sammelkontakten zusammen.
Auch aus meiner Sicht, die einzig sinnvolle Vorgehensweise. Man muß halt ggf. die Schienen von unten „erreichbar“ machen. Ich bin auch nicht der erfahrenste im Löten und manchmal wird das Plastik zu heiß, aber heißes Plastik bedeutet noch lange nicht, daß es sofort verformt ist.
LG Rimbert
GrafKrolock - 13.01.26 22:52
Noch ein Nachtrag von meiner Seite der Vollständigkeit halber: Die aktuell von Fleischmann ohne Bettung bereitgestellten Schienenverbinder sind tatsächlich magnetisch, also aus Stahlblech. Habe es heute überprüft.
Gruß
Falco
Gruß
Falco
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