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THEMA: Messingbausätze zusammenbauen löten/kleben?

THEMA: Messingbausätze zusammenbauen löten/kleben?
Startbeitrag
Maxl - 10.01.26 17:01
Hallo,

ich habe im Laufe der Jahre einige Messingbausätze von Loks und Wagen angesammelt und würde diese gerne anfangen diese zusammenzubauen.
Biegevorrichtung und Magnete für die Winkeln habe ich, aber was eignet sich am Besten zum verbinden der Teile?

Ist Hartlöten bzw die Wärme für Spur N notwendig? Da die Teile ja doch dünn und kleiner sind oder reicht ein normaler Lötkoblen (dicke Spitze damit die Wärme auch ankommt). Gibt es eine spezielle Lötpaste/Flussmittel?
Ich habe gelesen das man auch mit speziellen Klebern arbeiten könnte, bin nur etwas skeptisch.

Lg aus Wien,
Maximilian

Hi, als ich noch aktiv im Messingmodellbau war, habe ich die Teile immer gelötet.
Das hatte für mich den Vorteil, man konnte die Lötstellen gut bearbeiten (schleifen) usw.
Kleben, das hat mir zulange gedauert, bis der Kleber dauerhaft geklebt hat.
Gelötet habe ich alles mit meinem Weller Magnastat.
Flussmittel 25%ige Phosphorsäure.
Mundschutz nicht vergessen.

Norbert
hallo Maximilian,
ich habe in Spur O schon viele MS-Bausätze zusammengelötet. In 5" Livesteam auch hart gelötet.

Messingmodelle solltest Du unbedingt löten, mit starkem Lötkolben oder mit Flamme (Gaslötgerät).
Kleben würde ich da nie.
Die zu verlötenden Teile müssen absolut fettfrei sein, dann mit säurefreiem Lötwasser einpinseln. Nie zuviel Hitze, dann verbiegen sich die Bleche. Es werden sich meist Rückstände bilden, die dann vorsichtig mit Schabern entfernen. Vor dem Lackieren dann gründlich reinigen. Das Ganze zuerst mal an Abfallstücken üben.

Hartlöten mit Silberlot, Gas und Sauerstoff fängt bei Temperaturen von ca.  600 Grad an. Da wird von den Teilen nicht viel übrig bleiben.

baba
Rudi
Hallo Maximilian,
wie Rudi schreibt: Weichlöten ist die Bezeichnung.
Hast Du schon Erfahrung?
Kleben ist möglich, aber die Kleber, zu denen wir Hobbyisten üblicherweise Zugang haben, lösen sich irgendwann, entweder durch Hitze, Feuchtigkeit, Alterung, mechanische Belastung. Das kann man von Fall zu Fall machen, ich würde es aber nicht generell empfehlen. Es reicht ja, wenn eine Stelle versagt... Am Auto wird heute "alles" geklebt, aber das ist dann auch fürs Kleben so konstruiert.
Der Vorteil von Löten ist, dass Du eine Metallverbindung hast und das weitgehend reversibel ist, gerichtet und repariert werden kann. Und Lot füllt Spalten. Bei Nacharbeit immer genug Flussmittel verwenden.
Lötpaste ist was schönes, aber sparsam zu verwenden. Ich habs anfangs gut gemeint damit und hatte manchmal geklebte kalte Lötstellen: oberflächlich geschmolzen, aber nicht durchgehend. hat fest ausgesehen, sich fest angefühlt und ging nach einem ausgiebigen Bad in Lösemittel wieder ab..
Wichtig ist der Einsatz eines temperaturgeregelten Lötkolbens und einer für den jeweiligen Einsatz geeigneten Lötspitze. Braucht keine hohe Leistung zu sein. Spitze vielleicht ein Meissel oder abgeschrägter Kegelstumpf.
Reinige, schleife und verzinne die Teile vor, vorzugsweise mit "no clean" Flussmittel (Kolophonium/Rosin).
Von Lötwasser würde ich Dir eher abraten, das korrodiert gern hinterher. Und egal, ob "Noclean" draufsteht oder nicht: reinige davor und danach.
Wenn der Bausatz schon 30 Jahre rumliegt: poliere alle Bauteile komplett. Kennst Du Garryflex? So ähnlich wie Roco-Schienengummi, nur feiner und weicher. Für das Bearbeiten der Bauteile besorge Dir eine Feile Hieb5 oder 6, die Baumarkt-Nadelfeile ist eher gut dafür, vorsichtig überschüssiges Lot zu entfernen (um nicht die Oberfläche zu zerkratzen).
Geeignetstes Lot ist Sn62Pb36Ag2, Sn60Pb40 sonst Sn96Ag4. Anderes Zinnlot geht auch, aber technisch gesehen schlechter. (Wenn Du bleihaltiges Zinn verwendest, musst Du bei Verkauf mitteilen, dass Blei drin ist) Probier das Löten mal mit Blechteilen ohne Funktion. Ansonsten ist dies hier schon vielfach durchdiskutiert worden, schmeiss mal die Suchfunktion an...
Mit dem "Flammenwerfer" kann man arbeiten, es ist jedoch möglich, dass Du Details regelrecht verbrennst. Bei großen Wärmesenken ist das manchmal nötig, aber Vorsicht: ein Bisschen zuviel und es fällt alles wieder auseinander. Außerdem oxidierst Du die nicht mit Flußmittel oder Lot bestrichenen Stellen und mußt diese Stellen dann nachreinigen/-schleifen. Oxidierte Stellen löten sich nicht.
Welche Bausätze hast Du denn? Manche haben Rastnasen und halten schon ohne Lot ein Bisschen, andere erwarten, dass Du 3 Bleche im 90°-Winkel freifliegend in 3D zusammenbaust (das ist sehr unfreundlich, selbst dann, wenn es von Freudenreich ist)...
Viel Erfolg    Klaus

vielleicht hilft Dir das (englisch)
https://www.youtube.com/watch?v=keTAs_Qriys&t=417s   (bitte "zurückspulen" auf den Anfang..)
oder für ein Fahrgestell einer Lok:
https://www.2mm.org.uk/articles/jubilee/index.html


Hallo Maximilian,

Was die Vorredner schreiben klingt einfach. Ist es auch, wenn man löten kann. Und da geht's los, das übt man nicht an Bausätze, die mal was werden sollen.
Zunächst einmal solltest du Drähte zusammen löten können, eine Leiterplatte bestücken, feine Decoderdrähte auf Pads löten usw.
Dann Bleche im richtigen Winkel mit einer Lötnaht verbinden. Das klingt einfach, ist es aber nicht.
Die Frage von Klaus, welche Bausätze du hast, stelle ich auch. Vor allem welche verschiedenen Hersteller. Evtl. kann man Tipps geben, womit du anfangen kannst.

Ich selbst hab damals mit Freudenreich angefangen. Das waren ganz einfache Wagenkästen, wo die Teile stumpf aneinander gelötet wurden. Das war am Anfang ziemlich schwierig, mittlerweile hab ich so ein paar Erfahrungen und Fingerfertigkeit. Löterfahrung hatte ich vor den Bausätzen massig, aber nur Elektronik und das ist meist 2D, wobei wir im Modellbau bei 3D sind, eine Dimension mehr, in die man erst einsteigen sollte wenn man die Vorstufe beherrscht... und nimm es mir jetzt nicht übel, wenn du löten könntest dann hättest du die Fragen nicht gestellt.
Also, erst mal üben... dann die Tipps oben noch mal lesen, je mehr du übst, desto mehr verstehst du was die da oben schreiben.

Grüße Torsten
Hallo Maximilian,

schau mal hier:

https://www.youtube.com/@immerschlechtgelaunt/videos

Viele Grüsse,

Dirk
Hallo Dirk,
schade nur, dass man im Video vom Löten selbst nichts sieht.

Maximilian,
ich kann Torsten nur zustimmen: vorher üben macht Sinn, so wie er vorgeschlagen hat.
Als Nächstes dann mit einem Bausatz, an dem Dein Herz nicht hängt oder den Du nachkaufen kannst.
Z.B. eine Trambahn? https://www.ebay.de/itm/167642918317  (Es gibt bestimmt ein Modell, das einer Wiener Bim nahekommt)
Viele Bausätze wirst Du nicht mehr nachbekommen. wär schade, wenn du das beim Übern verknorzt.
Freudenreich würde ich zuletzt bauen. Wenn Du Dir Filigraneres schon zutraust, nimm erstmal diesen Gedeckten OCEM29: https://www.ebay.de/itm/205262107980 . Der ist sehr schön und Du kannst -zumindest Stand heute-
noch 2 nachkaufen, falls Du mit dem Ergebnis nicht zufrieden bist.
Es gibt auch in Tschechien oder UK erschwingliche Bausätze oder Ätzplatinen. Falls Du den englischen Güterwagen vom Video oben bauen möchtest, schick mir eine PN. Du mußt nicht unbedingt aus UK "importieren".

Bilder: Die Tram habe ich damals mit dem Gasbrenner gelötet und das Modell bleibt u.a. deshalb hinter meinen heutigen Erwartungen zurück. Mit einer regelbaren Lötstation geht das deutilich sauberer. An den Verfärbungen des Wagens von hocan.cz siehst Du, dass das zu heiß wurde. Das geht ruck-zuck und behindert die weiteren Lötarbeiten.
Grüße   Klaus


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Hallo,
ich baue meine Messing- und Neusilberbausätze nur durch löten zusammen. Als Flussmittel nehme ich Löthonig, in Alkohol gelöstes Kolofonium und ein Elektroniklot ohne integriertes Flussmittel. Die Teile müssen unbedingt sauber und fettfrei sind. Ein "weich gewordener" Glasradierer wirkt Wunder, um Bauteile nach längerer Lagerung wieder "löt-"fit zu machen. Er greift sie zudem nicht an, wie bspw. Sandpapier.
Klebstoffe nehme ich nur im Ausnahmefall, und zwar dann, wenn die Gefahr besteht, dass sich beim Löten benachbarte fertige Lötstellen wieder "verflüssigen". Schnelligkeit beim Löten ist in jedem Fall das Zauberwort.
Gruß Sven
Hallo,

danke für eure Antworten.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Zunächst einmal solltest du Drähte zusammen löten können, eine Leiterplatte bestücken, feine Decoderdrähte auf Pads löten usw.


Das habe ich zum Glück schon, allerdings benutze ich dafür die "Donau LÖTSTATION 30 Watt Professional" und da schätze ich mal das die für MessingBausätze wegen der Leistung nicht geeignet ist.

Reicht es wenn man die Teile reinigt oder lieber auch leicht anschleifen?

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Welche Bausätze hast Du denn?


Verschiedene,  Straßenbahn von oben genanten Ebay-Händler und sonst einige von Tschechien (DK-Models, hocan.cz und DH-model und von früher Firma Gerard)

Lg,
Maximilian
Hallo Maximilian,
Deine Lötstation dürfte eine sein mit Einstellknopf ohne Regelung und einer Spitze, die nur mit einer Schraube geklemmt wird. Ich glaube, damit wirst Du nicht glücklich. Die Leistung ist nicht das Hauptproblem, aber 60W ist angenehmer.
Wichtig ist eine echte Regelung und dass Du die Spitzen tauschen kannst, denn das ist das an die Aufgabe anzupassende Werkzeug und außerdem Verschleißmaterial.
Am Besten sind die Spitzen mit integriertem Thermoelement, die sind nur (?) bei den Markenherstellern erhältlich, halten auch länger und sind auch am teuersten. Die Regelung ist damit schneller und feiner.
Ich bin ein Sparbrötchen und komme mit einer Billigstation klar, die man mit Hakko-Klon-Lötspitzen bestückt. Es versteht sich von selbst, dass diese Spitzen schneller kaputt sind. https://www.ebay.de/itm/267439167191?_skw=l%C3...tkp%3ABk9SR_it2-b1Zg
https://www.ebay.de/itm/406395012601?_skw=l%C3%...tkp%3ABk9SR7z26ub1Zg
Diese Links nur als Beispiele, nicht zwingend als Empfehlung, da ich diese spezielle nicht habe.

Den Gerard-Bausatz heb Dir bis zuletzt auf, wegen Rarität. Die Straßenbahnen sind ein gutes Testfeld, weil wiederbeschaffbar. DK-Model hat schöne Modelle. Bei DK-Model kann es aber schon sein, dass die Platine nicht nachproduziert wird, weil nicht mehr gefragt. Die sind unterschiedlich gut und schwierig, da unterschiedlich alt und nicht immer vom selben Konstrukteur.
Solltest Du auf Dampfloks stehen: Guck Dir das mal an: http://www.worsleyworks.co.uk/N/n_gauge_steam_locomotives.htm   Der schliesst aber bald und hat keine Räder, Gußteile oder Anleitung dabei. Da muss man sich z.B. hier versorgen: https://www.2mm.org.uk/products/shops.php?shop_num=3  Das Foto ist eine LNER V1.
Auch dieser Anbieter schliesst bald: https://www.2mm.org.uk/small_suppliers/nigelhunt/

Reinigen allein reicht nicht. Es geht weniger um Schmutz, als um die Oxidschicht, die weg muss. Am Besten direkt vor der Arbeit. An Hinterseiten kann man schon mal gröber schleifen, Vorsicht an sichtbaren Flächen.  ATA kann taugen. Glasradierer machen kleine Splitter die evtl. in die Fingerkuppen stechen, aber es funktioniert. Wenn irgendwo kein Lot hin soll, kann man auch mit Edding oder sowas abdecken.

Viel Erfolg   Klaus

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Hi Maximilian,

Ich habe heute von dem Video nur den Anfang angeschaut.
Ist von EXact Modellbau. Er macht spezielle Sachen für die Spur Z.

Vielleicht ist das was für dich.

https://youtu.be/JAwCfNW__Cg?si=Mskx-KeuRw2W3_P_


Viele Grüße Claus
Hallo,
den Bekohlungsbausatz von B&K habe ich gelötet. Zum Löten habe ich außer 0,8mm Lötzinn auch SMD Lötpaste verwendet. War aber stellenweise etwas schwierig damit sich schon gelötete Teile nicht wieder lösen wenn man weitere anlötet. Aus diesem Grund habe ich bei der Kranbrücke, die ich aus Messingprofilen gebaut habe, viel (nicht alles) mit Sekundenkleber geklebt statt zu löten.

Viele Grüße
Uwe

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Hallo Maximilian,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Das habe ich zum Glück schon, allerdings benutze ich dafür die "Donau LÖTSTATION 30 Watt Professional" und da schätze ich mal das die für MessingBausätze wegen der Leistung nicht geeignet ist.



dein Gerät mit 30W und verschiedenen Spitzen könnte für feine Arbeiten reichen.

Meine Weller hat 50W und ist einstellbar, nennt sich WECP Temtronik und ist garantiert über 20 Jahre alt und funktioniert super. Auf Arbeit hab ich eine Weller WSD 50, die fühlt sich genauso an, hat auch 50W, nur wird bei der die Temperatur digital eingestellt. Ob das unbedingt nötig ist? Mir reicht zuhause der Drehknopf.
Viel wichtiger ist ne gute Lötspitze und da bin ich mit Weller äußerst zufrieden. Weiß nicht wann ich das letzte mal meine gewechselt habe und ich gehe damit nicht zimperlich um, die kann sogar Lötwasser, also Zinkchlorid, ab, Mit dem Zeug löte ich meist Messing und Neusilber, das mühselige Säubern usw entfällt damit. Aber man muss es hinterher ordentlich entfernen.

Grüße Torsten
Moin,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Deine Lötstation dürfte eine sein mit Einstellknopf ohne Regelung und einer Spitze, die nur mit einer Schraube geklemmt wird. Ich glaube, damit wirst Du nicht glücklich. Die Leistung ist nicht das Hauptproblem, aber 60W ist angenehmer.
Wichtig ist eine echte Regelung und dass Du die Spitzen tauschen kannst, denn das ist das an die Aufgabe anzupassende Werkzeug und außerdem Verschleißmaterial.



Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

dein Gerät mit 30W und verschiedenen Spitzen könnte für feine Arbeiten reichen.



Ich bin da eher bei Torsten. Ich habe eine Stannol Industa 300, die auch nu einen Drehknof, ne Schraube zum Spitzentausch und 30W hat und ich habe damit sowohl Weichen als auch diese Segmentdrehscheibe gelötet. Ob das jetzt für so ganz feine Arbeiten wie die Bekohlung in #11 geht, weiß ich nicht, aber ich hab da nichts vermisst.

Ich habe auch schon mal einen einfachen Stoß über ne Kerzenflamme gelötet: Blech zusammengehalten, Lötfett rein, ein kleinen  Abschnitt Zinn in die Kehle gelegt und über die Kerze gehalten, insofern hatte ich das immer als eher unkompliziert gesehen. Aber wie gesagt, es mag Arbeiten geben, wo man dann doch eine bessere Station braucht, aber die sind mir noch nicht begegnet.

Viele Grüße

Dirk


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Hoi,
tatsächlich niemand hier, der einen Metallbausatz geklebt hat?
Ich habe vor Jahren einen Freudenreich-Bausatz weich gelötet, leider nicht ganz erfolgreich. Die Festigkeit ist aber voll ausreichend. Nun überlege ich, in Zukunft zu kleben. Allerdings, Sekundenkleber erscheint mir zu spröde, Zweikomponentenkleber sollte eher gehen.
Allerdings, der aus meiner Sicht kompliziertere Schritt ist das Biegen der Teile (ja, es gab mal vorgebogene, hab' ich aber nicht erwischt. Und die Befestigung des Kastens auf dem Fahrgestell ist eher suboptimal.
Struwelpeter
Hallo wen du das kleben wills wird das wohl mangels Fläche nicht halten, Da müssten dann wohl die Ecken mit eingelegten Winkelstücken oder Abkantungen verstärkt werden um Klebeflächen zu bekommen.

Gruß von Karl - Michael
@Karl-Michael
Joo, ist so gedacht!
Struwelpeter
Hi, solltest du wirklich gerne kleben, dann schau dir mal diesen Kleber an.
Acrybond 2008
Evlt, kommt der ja für dich in frage.
Norbert
Maxl,
Sei kritisch mit all den Tipps: Es gibt auch Leute, die können die Suppe mit der Gabel essen.
Das was für mich oder einen anderen taugt, kann für Dich untauglich sein.
Frage 4 Leute und Du bekommst 5 Meinungen.
Wenn Du kleben willst, nimm einen Industriekleber, z.B. von Loctite (es gibt Dutzende verschiedene!), der nicht schmaucht, den Du mit Aktivator oder Verzögerer einstellen kannst. So ein UV-Kleber, wie von Norbert #17 ist bestimmt auch was feines, aber mit all dem musst Du üben und Du zurecht kommen. Und übe mit was einfachem, wiederbeschaffbarem.

Herr Besenhart klebt seine high end- Modelle, zumindest zum Teil. Einfach mal Ende Mai auf die Fraueninsel fahren und fragen.
Viel Erfolg!  wünscht Klaus


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