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THEMA: Neue Anlage - inspiriert durch Türblattanlage
Inspiriert durch die Türblattanlage und den Kontakt zu Rimbert, kam dieser Plan heraus, der nun zur Diskussion steht. Hier mein Dank an Rimbert für die Anregung und die Erstellung des Planes.
Die Anlage sollte überwiegend Digital mit Rocrail betrieben werden. Es sollten komplette Zuggarnituren ICE, RJ und NJ auf der Anlage betrieben werden, ebenso lange Güterganzzüge.
Geplant wäre auch noch eine Nebenbahnstrecke, die noch integriert werden sollte, ebenso wie Abstellmöglichkeiten für den Lokwechsel. (hierzu fehlen noch die Anregungen)
Das Stumpfgleis rechts könnte noch durch einen Bogen weitergeführt werden evtl. zu einem Betriebswerk etc. oder evtl. auch um Garnituren, die in Röhren aufbewahrt werden einzusetzen.
Der Schattenbahnhof liegt nur 7 cm unter der Bahnhofsebene. Die Steigung beträgt 1,5%. Überlegung ist noch ob der Gesamte SBhf mit Plexiglas abgedeckt wird.
Gleisbau mit Peco Code 55 – Steuerung mit Rocrail und Roco Z21.
Keine Epochenabhängigkeit – Fahren soll was auch gefällt, wobei bei Reisezügen schon auf vorbildgerechte Zusammenstellung geachtet wird.
herzliche Grüße Hans
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schöner Entwurf.
Du gehörst mit einem Wartungsgang von ca. 35 cm Breite wohl zu den Schlankeren unter uns?
Kannst du dich da drin noch Umdrehen oder musst du beim Reingehen schon wissen, auf welcher Seite du zugreifen möchtest?
VG Freetrack
bei mir kommt der Plan nur unscharf rüber, deshalb eher zwei Fragen:
- durch die Weichengruppe links auf dem Hauptteil entsteht eine Kehrschleife, oder? Dann wären die Gleissegmente / Blöcke zur Umpolung recht kurz.
- ein schöner langer Schattenbahnhof, in dem sich die Züge aneinanderreihen können. Aber im dritten Gleis müsste man dann immer entscheiden, in welche Richtung dieser zu befahren ist. Das gibt dann eine doch Unwucht für den Verkehr im und gegen den Uhrzeigersinn?
Grüsse
Hans (ja wirklich = kein Selbstgespräch
Gutes Gelingen! LG Mike
ich hatte es anfänglich auch mißverstanden und nach der ersten Verwunderung bei den Maßen habe ich auf eine sehr große, ausgeschnittene Tür getippt.
Hans,
die Abdeckung des S-Bhfs mit Plexiglas habe auch noch vor mir - sehr zu empfehlende Idee. Ich vermute, Du willst im S-Bhf die Aufstellblöcke von Rocrail verwenden. Die können mittlerweile auch rückwärts verlassen werden, nach dem FiLo-Prinzip. Ggf. ließe sich so das innere der S-Bhfs-Kurve auffüllen, beispielsweise für die Abstellung von kurzen Triebzügen.
Ciao, Lutz
Ja, das mit der Kehrschleife wird noch interessant. Ansonsten gefällt mir der Plan.
Aber bitte, wer hat Türblätter mit solchen Schrägen? 😉
Gruß
Boris
Zitat - Antwort-Nr.: 3 | Name: NMike
Das ist aber schon ein ziemlich schönes Türblatt
Vielleicht hieße es korrekt:
"Torblattanlage, inspiriert durch Türblattanlage."
VG Freetrack
LG Mike
VG Freetrack
LG Mike
selbst dann da fluppt es nicht, sondern es knistert:
jede Menge Kurzschlüsse, beginnend mit den Bogenweichen rechts unten.
VG Freetrack
ein paar ergänzende Anmerkungen von mir zum Plan:
Ausgangsplan war dieser: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_sho...ml;rblattanlage#aw47
Und als Hans mir seine Raummaße gegeben hat, habe ich vorgeschlagen, doch ein U zu bauen.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Du gehörst mit einem Wartungsgang von ca. 35 cm Breite wohl zu den Schlankeren unter uns?
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Nö Mike, der eingleisige Hundeknochen wird links vom Bahnhof zu einer ausgedehnten Kehrschleife.
Hundeknochen, dessen ein Ende ein dreigleisiger SBhf ist, der nur in einer Richtung befahren wird.
Das anderen Ende verzweigt in eine zweigleisige Strecke in Form einer Schleife, in der der Bahnhof liegt. Trennung durch eine Hintergrundkulisse. Rückwärtig nochmal weitere sichtbare Abstellgleise, viellicht in einem Industrieumfeld. Ein wenig inspiriert durch Mikes Anlage
Zum Thema Kurzschluß:
Man benötigt 5 KSM, ich habe sie im beiliegenden Plan in blau eingezeichnet. Maximal Zuglänge damit ca. 160 cm.
Damit mögen die Vermutungen zum Thema Kurzschluß meiner Ansicht nach beantwortet sein. Oder liege ich da falsch?
Mich beschäftigt noch der Bahnhof. Hier gibt es nur begrenzte Möglichkeiten die Gleise der Gegenrichtung zu erreichen oder Platz für wartende Loks. Vielleicht habt Ihr noch Ideen.
LG Rimbert
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Zitat - Antwort-Nr.: 11 | Name: RJK
Man benötigt 5 KSM,
Servus Rimbert,
die 4 parallelen KSM sind mir nicht klar. Genügen hier nicht 2 KSM, beginnend rechts von den Bogenweichen rechts vom Bahnhof?
VG Freetrack
Theoretisch ja, aber KSM muß länger sein als maximale Zuglänge und das wären dann nur knapp 80cm.
LG Rimbert
schon klar, aber kann die KSM-Strecke nicht über die geteilten Bahnhofsgleise reichen und beide Gleise zugleich umschalten?
Regelt nicht die Steuerungssoftware, dass die aufgestellten Decoder damit korrekt umgehen?
VG Freetrack
ich denke nein, Du kommst dann mit der Belegtmeldung der Blöcke durcheinander. Zumindest bei iTrain dürfen innerhalb eines Blocks keine Weichen sein, der Bereich würde drei Blöcke umfassen. Pro Block ein Belegtmelder. Das KSM muß zwischen Belegtmelder und Gleis angeschlossen sein. Das passt also nicht zusammen. So ist es zumindest bei mir. Belegtmelder sind von Lodi und KSM von Rautenhaus.
LG Rimbert
- wozu die Weichenverbindungen zwischen den zu- und abführenden Strecken? Wenn man die Anlage als Hundeknochen auslegt, kann man die wunderbar in Blockstellen aufteilen und nix passiert. Man muss sich nur für eine Fahrtrichtung entscheiden. Dann wàren überhaupt keine KSM notwendig.
Rangierverkehr könnte stattfinden auf den Gleisen die jeweils von der Hauptstrecke abgehen, und von da aus auf der Hauptstrecke selbst.
- Was bringen die Weichenverbindungen ausser „besserem Look“? Will man unbedingt eine Kehrschleife fahren können? Wäre der „reine“ Hundeknochen nicht betriebssicherer und einfacher zu realisieren?
Bitte nicht als Kritik verstehen, sondern als Anregung eines Fans des „KISS“ Prinzips 😉
LG Mike
ja, das hast du wohl Recht. Das ist einer der Gründe, warum mir diverse Steuerungssoftware im Innersten eigentlich widerstrebt:
Es gibt aus meiner Sicht eine Reihe von nicht unwesentlichen Restriktionen und Komplikationen, die technisch gesehen völlig überflüssig sind. Wahrscheinlich historisch gewachsen und irgendwann zu tief in der Programmierung verankert, um mit vertretbarem Aufwand beseitigt werden zu können.
Argumentiert wird auch gerne mit Gepflogenheiten und Erfordernissen beim Vorbild, was für die meisten Modelleisenbahnen aber meiner Ansicht nach einfach nicht adäquat ist, da die Zielsetzungen meist recht unterschiedlich sind.
Ich könnte mir vorstellen, dass 80 bis 90 Prozent der User ihre Steuerungssoftware früher oder später in die Tonne werfen würden, hätten sie nicht die jeweils dazugehörigen Foren zur Unterstützung, trotz Studium der Handbücher.
Bei anderer, teils recht komplexer Software aus dem Foto-, Video-, Musik- und Office-Bereich ist das IMHO nicht so krass wie bei Steuerungssoftware.
VG Freetrack
@Freetrack - leider gehöre ich nicht zu den schlankeren. Der Wartungsgang ist sehr eng hier wird noch an Lösung gesucht, 10 cm könnten noch dazukommen, sodass gut 50cm Wartungsgang entstehen, denke das müsste reichen.
@NMike der Einwand die Weichen rauszunehmen ist zu überdenken, wobei ich aber die KSM-Lösung bevorzugen würde.
Grüße Hans
- wenn Du die Weichen rechts des Bahnhofes in eine eingleisige Strecke münden lässt, die dann in eines der beiden Gleise zum/vom anderen Anlagenschenkel führt, und die Weichen links des Bahnhofes widerum in eine eingleisige Strecke münden die dann zu dem anderen Verbindungsgleis zum gegeüberliegenden Anlagenschenkel führen…
- und Du die Gleise „nördlich“ des Bahnhofs hinter der Kulisse weglässt…
dann hast Du die Kehrschleifenproblematik weg, sparst die komplette zweite Ebene ein und kannst den Raum zwischen den beiden Anlagenschenkeln soweit vergrößern, dass Du nicht auf Ozempic angewiesen bist um Dich beim Bau und Betrieb dort aufzuhalten.
Was ist da unten wo ich die Fragezeichen hingezeichnet habe? Wäre da noch Platz, um den Anlagenschenkel noch etwas nach „Süden“ zu verschieben?
LG Mike
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vielen Dank für die schöne Diskussion.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
- Was bringen die Weichenverbindungen ausser „besserem Look“? Will man unbedingt eine Kehrschleife fahren können? Wäre der „reine“ Hundeknochen nicht betriebssicherer und einfacher zu realisieren?
Aus meiner Sicht sind zwei Dinge abzuwägen:
1. Kehrschleife: der Vezicht auf die Kehrschleife, so wie von Mike vorgeschlagen, führt dazu, daß man den Bahnhof nur in einer Richtung befahren kann. Das finde ich persönlich zu langweilig. Ich finde der Bahnhof sollte ich beiden Richtungen angefahren werden können.
2. ein- oder zweigleisige Strecke für den Bahnhof. Das ist eine Überlegung wert, aber genauso auch Geschmacksache. Ich werde mal einen alternativen Entwurf machen und dabei 55cm Gangbreite einplanen.
LG Rimbert
die von Dir gestartete Diskussion will ich nicht ohne „Gegenrede“ lassen
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Es gibt aus meiner Sicht eine Reihe von nicht unwesentlichen Restriktionen und Komplikationen, die technisch gesehen völlig überflüssig sind. Wahrscheinlich historisch gewachsen und irgendwann zu tief in der Programmierung verankert, um mit vertretbarem Aufwand beseitigt werden zu können.
Ich habe sehr wenig Ahnung davon, wie Eisenbahn beim Vorbild gesteuert wird. Die Logik von iTrain (bei anderen Programmen kann ich es schlicht aufgrund mangelnder Kenntnis nicht beurteilen) klar zwischen Weichen und Blöcken zu trennen hat mir tatsächlich in der Umsetzung meiner Anlage in einen Plan sehr geholfen. Ansonsten kann ich für mich nur feststellen, daß ich bislang keine Restriktionen gefunden habe, die ich als technisch überflüssig sehen würde. Denn selbst wann man Weichen in Blöcken zulassen würde, wäre nicht immer noch die Gefahr gegeben, daß bei zwei Zügen ein Kurzschluss entsteht, weil einer zweiter Zug versehentlich am anderen Ende über die Trennstelle fährt?
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Argumentiert wird auch gerne mit Gepflogenheiten und Erfordernissen beim Vorbild, was für die meisten Modelleisenbahnen aber meiner Ansicht nach einfach nicht adäquat ist, da die Zielsetzungen meist recht unterschiedlich sind.
Da bin ich bei Dir, das ist kein Argument und gilt mit Sicherheit nur für eine Minderheit der Modellbahner, die auch ein vorbildgerechtes Stellpult am PC haben wollen. Auf der anderen Seite muß sich der Entwickler ja an irgendetwas orientieren, das auch für andere nachvollziehbar ist, da ist vielleicht das Vorbild besser geeignet, als eine eigene Logik, die der Nutzer dann vielleicht nicht nachvollziehen kann.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Ich könnte mir vorstellen, dass 80 bis 90 Prozent der User ihre Steuerungssoftware früher oder später in die Tonne werfen würden, hätten sie nicht die jeweils dazugehörigen Foren zur Unterstützung, trotz Studium der Handbücher.
Das mag insofern sein, als daß ich ohne die intensive Unterstützung aus dem iTrain-Forum meine Anlage nicht umfänglich zum Laufen gebracht hätte. Aber ist das schlimm? Es gibt ja ganz begeisterte ITrain-Fans, die sehr gerne helfen.
LG Rimbert
PS: ich weiß, daß ich da oben falsch zitiert habe, es ist mir aber auch im dritten Versuch nicht gelungen, das Problem zu beheben. Danke Kai, das war der Fehler
PPS Edit: Rechtschreibfehler korrigiert
kann es sein, daß bei der dritten Zeile ein Leerzeichen zu viel ist?
[/quote ] statt [/quote]
Gruß
Kai
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Kehrschleife: der Vezicht auf die Kehrschleife, so wie von Mike vorgeschlagen, führt dazu, daß man den Bahnhof nur in einer Richtung befahren kann. Das finde ich persönlich zu langweilig. Ich finde der Bahnhof sollte ich beiden Richtungen angefahren werden können
Moin Rimbert,
da pflichte ich Dir grundsätzlich bei. Allerdings ist es bei der als doppelgleisig getarnten (und nur vor den Bahnhofseinfahrten jeweils eingleisigen) Hundeknochenstrecke so, dass jeder Zug der durch den Bahnhof fährt, später dort in Gegenrichtung wieder durchfährt. Wenn man das ganze also in passende Blöcke unterteilt, hat man einen regen Verkehr von sich begegnenden Zügen.
LG Mike
Zitat - Antwort-Nr.: 21 | Name: RJK
Die Logik von iTrain klar zwischen Weichen und Blöcken zu trennen hat mir tatsächlich in der Umsetzung meiner Anlage in einen Plan sehr geholfen
Hallo Rimbert,
das ist im Prinzip schon ok, auch aus meiner Sicht. Aber dass man dann 4 Kehrschleifenmodule benötigt (da beziehe ich mich auf deine betreffende Aussage), wo von der Logik her 2 genügen würden, nur weil Weichen in den Kehrschleifen liegen, das als ein Beispiel von etlichen meine ich.
VG Freetrack
PS.: Zitieren - hinter "Nr:" ohne Leerzeichen die Posting-Nummer, hinter "name=" ohne Leerzeichen den Usernamen.
anbei eine Version mit eingleisiger Strecke zum Bahnhof, mit 55cm Gang & nur noch 2 KSM.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Allerdings ist es bei der als doppelgleisig getarnten (und nur vor den Bahnhofseinfahrten jeweils eingleisigen) Hundeknochenstrecke so, dass jeder Zug der durch den Bahnhof fährt, später dort in Gegenrichtung wieder durchfährt.
LG Rimbert
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ich bewundere mal wieder eure gemeinsame Planung! Mein Senf zur letzten Zeichnung: Entweder (wie gezeichnet) mit zwei Kehrschleifen und den Weichenverbindungen in linken Bogen, dann kann der Bahnhof aber auch in beiden Richtungen angefahren werden. Oder auf die Weichenverbindung verzichten, dann ergibt sich ein Hundeknochen-Oval (ohne Kehrschleife!), allerdings nur noch eine (langweilige) Richtung im Bahnhof.
Ein gutes neues Jahr und erfolgreiches Planen wünscht
Wolfgang (der gerade mit PTL eine historische Piko-Anlage restauriert)
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Das verstehe ich nicht Mike, der getarnte Hundeknochen hat doch nur eine Fahrtrichtung? Da kommt der Zug nicht nochmal vorbei
Rimbert, stell Dir einfach mal den Hundeknochen wie ein Oval vor, welches in der Mitte zusammengequetscht wird. Dann hast Du in der Mitte zwei nah beieinander liegende Gleise. Wenn Du jetzt an genau dieser Stelle einen Bahnhof positionierst, kommt derselbe Zug einmal von links und einmal von rechts durch den Bahnhof.
Ausgehend von dieser vereinfachten Visualisierung kannst Du jetzt zusätzliche Bahnhofsgleise einfügen und die Hundeknochenenden in ihrer Form variieren. Und wenn Du die Strecke dann in viele Blöcke unterteilst, kommt derselbe Zug erst nach einigen anderen Zügen wieder durch den Bahnhof, was dann entsprechende Abwechslung bietet.
Alles ohne Kehrschleife und bei Bedarf sogar ohne zweite Ebene.
LG Mike
Danke, jetzt habe ich es verstanden. Das wäre auch noch eine interessante Variante, ich muß mal sehen, ob ich die auf der Fläche unter bekomme.
Allerdings gibt es dann keinen getarnten Abzweig mehr.
LG Rimbert
LG Mike
ja, da habe ich schon drüber nachgedacht. Ich könnte alternativ auch mein Anlagenkonzept adaptieren und die SBHf in zwei Ebenen an die Wand planen. Bin mal gespannt was Hans so von den verschiedenen Ideen hält.
LG Rimbert
ich verfolge eure Diskussion sehr Aufmerksam. Finde das jeder Vorschlag seine Berechtigung hat und sicher dem Ganzen eine gewisse Abwechslung gibt.
bin mal gespannt auf das Anlagenkonzept aus #30 von Rimbert.
Wobei ich ehrlich gesagt auch das in #29 sehr spannend finde.
Grüße Hans
zur Zeit bin ich recht schnell im Überarbeiten der Pläne:
Anbei die Anlage als reiner Hundeknochen. Ich habe den zweiten SBhf an die Wand gelegt, da man so besser rankommt und der Abstand größer ist. Bei 2,5% Steigung ergeben sich 17,5 cm Höhenunterschied.
Es ergeben sich über 30m Gleislänge in den beiden SBhf als sequentieller Zugspeicher und die Paradestrecke ist inkl. Bahnhofsgleis knapp 20 m lang. Daraus ließen sich wie von Mike vorgeschlagen ca. 10 Blöcke machen, in denen bequem permanent 5 - 7 Züge fahren können (theoretisch natürlich 10, aber das wirkt nicht so gut)
Bin gespannt, darauf, wie es euch gefällt und langsam hat Hans jetzt soviel unterschiedliche Möglichkeiten, daß es schwer wird, sich zu entscheiden
Jetzt kümmere ich mich aber erstmal wieder um meine eigene Anlage und heute Abend ist Hamburg 1:160-Stammtisch.
LG Rimbert
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den Plan find ich sehr stimmig, die Entscheidung glaube ich ist gefallen, ich werde mich mit dem jetzigen Stand beschäftigen und mal mit den Vorbereitungen Holz etc. beschäftigen.
Wegen den Themen Abstellmöglichkeit und Nebenbahn müssen noch ein paar Gedanken durchgespielt werden.
Danke erstmal an Euch für Unterstützung und einen schönen Stammtisch heute.
bin auch vom 25.03- 30.03. wieder in Hamburg
Grüße Hans
Und in dem Bereich wo jetzt keine Gleise mehr liegen (hinter dem Bahnhof, wo einige Wohnblöcke o.ä. angedeutet sind), würde ich etwas grosszügiger ausschneiden (evtl. abgerundet), so dass Hans "mitten in der Anlage" auf einem Drehschemel sitzen kann und seine Züge um sich herum fahren lassen kann
LG Mike
P.S. das Ganze ist übrigens auch ein toller Entwurf für eine Realisierung mit Kato Doppelgleis, falls da mal jemand Interesse hat!
ich finde auch das jetzt der Plan genial ist und man einiges damit machen kann.
bezüglich der Drehscheibe wäre noch am rechten Stumpfgleis auch Platz. hierzu müsste das Gleis abgewinkelt werden.
dann mit einem herausnehmbaren Teil (wegen Türe) auf einen weiteren Eckplatz zu kommen wo evtl. ein Dampf-BW untergebracht werden kann.
grüße Hans
LG Mike
P.S. hier noch ein Vorschlag, wie man sich „in der Anlage“ besser bewegen kann bzw. darin auch sitzen könnte, ohne dass der Gleisplan jetzt noch geändert werden müsste. Diese organische/runde Form ist etwas schwieriger zu bauen, aber es sieht nachher viel schöner aus als wenn alles nur rechteckig ist! Ich hab das an meinem BW mit dünnem Flugzeugsperrholz gemacht, das lässt sich prima biegen und ist nach dem Verkleben sehr stabil.
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das ist auch ein guter Ansatz. das könnte schön übernommen werden und man wäre inmitten der Anlage.
VG Hans
wenn ich das richtig sehe, kann der Güterbereich/ Gleisanschluss im Bahnhof unten links nicht aus beiden Fahrtrichtungen erreicht werden, d.h. da müssten im Bahnhofsvorfeld noch entsprechende Weichen eingeplant werden. Auch das Stumpfgleis am Empfangsgebäude (Gleis 1) ist nicht aus beiden Fahrtrichtungen zu erreichen, was aber notwendig wäre, wenn dort z.B. ein Pendelverkehr mit einem Triebwagen vorgesehen ist.
Einen schönen Abend und beste Grüße,
Oliver
Freue mich über die Reaktionen zum Plan.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
wenn ich das richtig sehe, kann der Güterbereich/ Gleisanschluss im Bahnhof unten links nicht aus beiden Fahrtrichtungen erreicht werden,
Das ist Absicht. Die Anlage ist so bewusst als „reiner“ Hundeknochen ohne Kehrschleifen ausgeführt. So kann man vor allem Züge fahren lassen.
Das ist etwas, das wäre mir persönlich auch zu wenig. Ein paar mehr Weichen und zwei KSM würden deutlich mehr Abwechslung in den Spielbetrieb bringen. Man könnte z.B. dann auch Triebzüge im Bahnhof kehrt machen lassen.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
dann mit einem herausnehmbaren Teil (wegen Türe) auf einen weiteren Eckplatz zu kommen wo evtl. ein Dampf-BW untergebracht werden kann.
Das BW würde ich links unterbringen, so wie von Mike vorgeschlagen. Auf dem Eckplatz würde ich die Nebenstrecke machen.
Ich denke, Sontag komme ich nicht dazu, den Plan nochmal anzupassen, aber Montag oder Dienstagabend müsste ich es schaffen.
LG Rimbert
vielen Dank für den Hinweis! Nach erneutem Durchlesen des Fadens ist es mir jetzt auch klar geworden.
Das schränkt die Betriebsmöglichkeiten natürlich wirklich arg ein. Und beim Bw wäre das ja auch ein Problem (normalerweise sollen von dort aus ja auch beide Richtungen gut zu erreichen sein).
Beste Grüße,
Oliver
@39 das stimmt Rimbert - hier ist man ziemlich eingeschränkt und mit KSM sicherlich noch mehr zu machen.
Der Grundansatz ist sehr gut, aber wie du schon schreibst ist man ziemlich eingeschränkt und mit KSM sicherlich noch mehr zu machen.
Das BW links einzuplanen hatte ich auch schon überlegt. Dann könnte die Nebenstrecke auf dem rechten Seitenteil gut untergebracht werden.
Grüße Hans
Vorbereitungen sind soweit alle abgeschlossen. Baumaterial Holz etc. ist geordert bzw. liegt schon bereit.
jetzt geht es noch im die Details sprich die Umsetzung der Anregungen aus dem Forum von Rimbert und Mike.
Bilder des Raumes etc. folgen.
Grüße Hans
LG Mike
ich finde den Plan sehr schön besonders das mit dem offenen Schattenbahnhof, das ist gerade in Spur N eine grosse Erleichterung für eine "händische" Zugbildung,
Das Thema der Ringlokschuppen die von der Strecke umfahren werden, finde ich nicht ideal, und würde das auch so nicht ausführen, die Radien stimmen einfach nicht.
Zudem muss ja nicht jeder BHF ein BW haben. Lieber eine Industrie, oder ähnliches ansiedeln
LG
Patrick
BW oder Industrie die Entscheidung ist hier noch endgültig gefallen.
wichtiger wären mir ein paar mehr Weichen um deutlich mehr Abwechslung in den Spielbetrieb zu bringen.
wie Rimbert in seinem Post#39 ausgeführt hat.
Grüße Hans
Fahrende Züge gucken ist schön, aber ab und zu ein bisschen Action muss auch sein 😉
LG Mike
Zitat - Antwort-Nr.: 46 | Name: NMike
Ich kann aber aus eigener Erfahrung sagen, dass so eine Drehscheibe den Spielwert ungemein erhöht..... Deshalb hab ich drei davon
Servus Mike,
das kann ich verstehen.
Weil - wenn ich mir so manche Videos von Drehscheibenbetrieb ansehe, da ist das ja mal ganz nett.
Auf Dauer ersetzt das - zumindest bei mir - die Einnahme von Schlafmitteln.
Drei zugleich, das hat aber schon seinen Reiz.
VG Freetrack
LG Mike
Zitat - Antwort-Nr.: 48 | Name: NMike
Die Abwechslung macht es, Freetrack! (ist ja bei uns älteren Männern im allgemeinen so )
Da bin ich 100 % bei Dir!
Aber erklär das mal deiner Frau.....
Christoph.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Ich kann euch alle nicht verstehen mit diesem Anlagenkonzept. Wenn lange Züge gefahren werden sollen, bietet sich es doch gerade an, eine Rundum-Anlage zu machen mit einem "großen Oval", in dessen Mitte versteht, gerne noch einmal verdoppelt im Sinne einer übereinandergelegten 8.
Dein Einwand mag berechtigt sein, aber ein Plan entsteht auch immer unter Berücksichtigung der räumlichen Gegebenheiten und Rahmenbedingung des Erbauers. Deshalb passt aus meiner Sicht in den verfügbaren Raum keine Rundumanlage an der Wand. Dieser Teil der Diskussion fand vor Veröffentlichung des Planes außerhalb des Forums zwischen Hans und mir statt und ist deshalb hier nicht nachvollziehbar.
Wenn man die Anlage, so wie von Mike in #36 vorgeschlagen, von innen steuert hat man diesen Effekt.
LG Rimbert
Man könnte natürlich darüber nachdenken, den Bahnhof in dem mittleren Anlagenschenkel unterzubringen, der jetzt nur die Vebindung zu den beiden anderen Teilen ist. Dafür müsste dieser Teil verbreitert werden. Ich weiss nicht ob das räumlich möglich ist, dafür bräuchten wir mal eine Skizze des Raumes mit Türen usw.
LG Mike
nun gleich mein nächster Eintrag mit dem überarbeiteten Entwurf.
Ich habe die Idee von Mike umgesetzt und den Innenraum deutlich vergrößert. Das macht den Unterbau etwas anspruchsvoller, aber ich habe den Eindruck, daß Hans damit keine Schwierigkeiten haben wird.
Wie gewünscht habe ich zusätzliche Weichen eingeplant, um alle Bahnhofsgleise von beiden Seiten erreichen zu können. Bis auf Gleis 5 (von innen nach außen gezählt) ist das auch gelungen. Im Bahnhof können Züge bis ca. 150cm Bahnsteiglänge anhalten. Für den Bau der Weichenstraßen verweise ich auf meine Empfehlungen/Erfahrungen in verschiedenen Einträgen. Das macht mit Peco richtig Spaß
Es werden jetzt zwei KSM benötigt. Die Stellen, an denen ich sie einbauen würde, habe ich wieder in blau gekennzeichnet. Zusätzlich habe ich einen Teil der Zufahrt zum unteren SBhf sichtbar gemacht. Erstmal als Idee ...
Der Bahnhof hat eine Abstellgruppe bekommen (Gleise 7 -9) die in Kombination mit dem Ausziehgleis rechts interessante Zugbildungsbewegungen erlauben sollte. Auf den Abzweig zur Nebenbahn habe ich zugunsten des Ausziehgleises verzichtet. Beides unterzubringen ist mir leider nicht gelungen. Die verfügbare Fläche wird hier zum Engpass. Der im Raum stehende Teil der Anlage müsste noch mindestens 15 - 20 länger werden. Der Raum ist 370cm breit, der innere Schenkel 290cm lang. Die verbleibenden 80cm links würde ich lassen, um sich gut bewegen zu können.
Zusätzlich habe ich ein BW mit Drehscheibe eingeplant. Mir gefällt das gut und was die Diskussion über vorbildnähe angeht, bin ich hier voll und ganz bei Mike. Das ist eine Anlage bei der Spaß am Fahren (ergo spielen
Bin gespannt auf euer Feedback und weitere Vorschläge zur Perfektionierung des Planes (von Verbessern zu sprechen, wäre in dieser Phase nicht mehr angemessen
LG Rimbert
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Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
den Bahnhof in dem mittleren Anlagenschenkel unterzubringen, der jetzt nur die Vebindung zu den beiden anderen Teilen ist.
Verbreitern wird nicht reichen, man bräuchte auch mehr Platz nach unten. Dort wo jetzt die Anlage rechts aufhört (bei 160cm kommt eine Balkontür.
LG Rimbert
LG Mike
Zitat - Antwort-Nr.: 1 | Name: Freetrack
Du gehörst mit einem Wartungsgang von ca. 35 cm Breite wohl zu den Schlankeren unter uns?
Alle Achtung!
Von knapp 40 cm Breite laut erstem Plan zu aktuell knapp 100 cm Breite. Jetzt kann man auch ohne Fastenkur spielen.
Zitat - Antwort-Nr.: 24 | Name: Freetrack
Aber dass man dann 4 Kehrschleifenmodule benötigt..... wo von der Logik her 2 genügen würden....
Zitat - Antwort-Nr.: 53 | Name: RJK
Es werden jetzt zwei KSM benötigt.
Von 4 KS auf 2 KS bei insgesamt wesentlich attraktiveren Fahrmöglichkeiten.
Das habt ihr / hat Rimbert perfekt hinbekommen.
VG Freetrack
LG Mike
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Macht doch richtig Spass, wenn das halbe Forum zusammen einen Gleisplan erstellt 😜
Finde ich auch
Ich hoffe, es finden sich jetzt noch mehr Modellbahner, die auch bei Gleisplänen das Forum nutzen
LG Rimbert
ist wie im richtigen Leben, nicht jeder hat fü alles Talent
BG, Lutz!
Zitat
Zitat
Ich kann euch alle nicht verstehen mit diesem Anlagenkonzept. Wenn lange Züge gefahren werden sollen, bietet sich es doch gerade an, eine Rundum-Anlage zu machen mit einem "großen Oval", in dessen Mitte versteht, gerne noch einmal verdoppelt im Sinne einer übereinandergelegten 8.
Dein Einwand mag berechtigt sein, aber ein Plan entsteht auch immer unter Berücksichtigung der räumlichen Gegebenheiten und Rahmenbedingung des Erbauers. Deshalb passt aus meiner Sicht in den verfügbaren Raum keine Rundumanlage an der Wand. Dieser Teil der Diskussion fand vor Veröffentlichung des Planes außerhalb des Forums zwischen Hans und mir statt und ist deshalb hier nicht nachvollziehbar.
Eine Rundumanlage an der Wand wollte ich auch nicht vorschlagen, sondern eine entsprechende Anlage in dem bis jetzt projektierten Bereich. Und das Thema mit dem optisch unschönen Blick auf den Zug von der Außenseite der Kurve hier ist ja auch anderen klar:
Zitat
Ich bin beeindruckt 👍😎. … vor allem ist noch richtig viel Platz zur Gestaltung um die Drehscheibe herum. Da kann man die darum herumführende Kurve gut tarnen, wenn man das will.
Christoph
ich bin auch der Meinung, dass eine Rund-Um Anlage gerade bei Spur N die beste Lösung sind, besonders wenn man lange Züge fahren sehen will, und gerade die "Innen-Position" des Betrachters ist die optimalste. Zudem ist es doch so, dass man jeweils nur die Züge und die Landschaft sieht, die vor einem liegt.
Also absolut Daumen hoch von meiner Seite für das Konzept, und auch ich finde es super, dass man hier gemeinsam einen Plan ausarbeiten kann
LG Patrick
LG Mike
P.S. Patrick, was ist eigentlich aus Deinem Planungswettbewerb geworden?
wie hier https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1488819&start=2#aw10 angekündigt, anbei die Version des Planes mit Kato für den SBhf. Ich würde es so machen. @Hans: 1:1 pdf hast Du per e-Mail von mir bekommen.
LG Rimbert
PS: sorry, ist irgendwie nicht gut zu erkennen, keine Ahnung wieso
Die von RJK zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
danke für die Planung. Ich werde mich mal mit den Kato Komponenten
Auseinandersetzen, vor allem im Bezug auf die Blockbildung mit GBM.
Bisher war Kato für mich nur beim Stammtisch als Fahrkreis.
@ Mike hast du die Katogleise noch unterfüttert wegen Lärm etc.?
Grüße Hans
LG Mike
danke, dann werd ich mal mit Kato doch enger beschäftigen.
VG Hans
kurzer Zwischenbericht:
Schattenbahnhof wird nun doch mit Kato-Gleisen gebaut, alles andere sichtbare mit Peco Code 55.
Kato Gleise, Weichen etc. sind teilweise schon eigetroffen, Peco ist schon vorhanden.
Sobald ich beginne zu bauen, werde ich auch Fotos hier einstellen.
Bezüglich Steuersoftware und Digitalkomponenten bin ich noch am eruieren.
Software tendiere ich zu Rocrai, Zentrale die vorhandene Z21.
Grüße Hans
nach langen Überlegungen und Vorbereitungen hier die ersten Bilder vom Beginn des Anlagenbaues.
Gebaut wird im nicht sichtbaren Bereich mit Kato und im sichtbaren Bereich mit PECO code 55.
Das Probeliegen des 1:1 Teil-Ausdruckes auf Bild 1
Der Schattenbahnhof 1 auf Höhe 1,00m aufgelegt auf dem 1:1 Ausdruck Bild 2.
Grüße Hans
Die von hape56 zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
LG Mike
kennst ja die Euphorie und die Gedanken bei einem Neuanfang. jetzt geht es erstmal um die Grundlagen, Holzbau etc.,
der Plan ist ja schon fertig geplottet und wartet auf seinen Einsatz. Ich werde weiterhin immer mal wieder berichten wie es mit dem Bau steht.
Wie schon berichtet sollen sie Schattenbahnhöfe mit Kato Gleisen realisiert werden, alles andere mit Peco 55.
Unter die Kato noch 3mm Kork und bei den Peco dann Resorb oder Gummikork als Unterlage.
VG Hans
LG Mike
ich finde toll, daß Du so zielstrebig zur Sache gehst. Ich freue mich auf weitere Beiträge von dir.! Viel Freude beim Bau und wenn Du Unterstützung brauchst, einfach melden!
LG Rimbert
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