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THEMA: Spannung senken ?
nach langer Pause bin ich mal wieder zurück zu meiner Modellbahn gekommen.
Jetzt meine Frage:
Ich habe eine alte Lokmaus 2, dieses Teil hier unten:
Das ist aber wohl für H0 gedacht.... Ich habe bereits ein paar Loks mit Decoder ausgerüstet, diese Faher auch so wie sie sollen, aber ich fürchte das die Geisspannung trotzdem eigentlich zu hoch ist.
Kann ich mit diesem Teil
https://www.1zu160.net/digital/tipps-tricks.php#Gleisspannung_Reduktion
ganz einfach die Spannung ohne sonstige Nachteile reduzieren? Wie verhält sich das wenn ich zusätzlich eine Teilstecke mit einem anderen Booster betreibe (Stichwort: unterschiedliche Spannungen)? Verträgt sich das ?
Grüße, Gerd
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nimm doch einfach ein Schaltnetzteil mit geringerer Spannung, beim Vereinsabend verwenden wir 15 V Netzteile für die Geräte.
Grüße, Peter W
Der Trafo (mehr ist das ja nicht) schmeßt ja AC (und das auch noch ugeregelt) raus.... ich vermute auch mal dass der sogar noch für 220V augelegt ist (muss ich bei Gelenheit mal draufschauen). Hier hat es 235V Netzspnnunng.
Gruß, Gerd
Die Konfiguration ist überhaupt kein Problem, die wurde Jahrelang so in den Startsets (auch von Roco, beim 101er Startset in Spur N) ausgeliefert.
Du hast etwas über 16 Volt am Gleis anliegen, kein Problem!
Der Trafo hat 230 Volt Netzspannung und ist als Kinderspielzeug zugelassen!
Gruß, Micha
https://www.ebay.de/itm/127135020352
Jetzt habe ich sicherlich mehr als 16V oder?
Gruß, Gerd
Die Original Netzteile von Roco haben auch für Spur N 18V.
Nach neun Jahren Betrieb ist mir noch nie eine Lok deswegen abgeraucht.
Habe meistens D&H Decoder verbaut. Die vertragen mindestens 18 V, die meisten sogar (ab DH10) 30 V.
Da würde ich eher von einem Netzteil unter 3 Euro abraten. Gründe möchte ich hier nicht nennen, kann sich ja jeder für sich selbst zusammenreimen.
Gruss Beat
Ich arbeite seit Jahren mit dem Spannungsregler von Arnold Hübsch.
https://amw.huebsch.at/Bilderrahmen.htm#images/...F_freigestellt_s.jpg
Gruß Martin
Wegen dem Trafo der dabei ist: 18 Volt AC am Eingang der Gleisbox sind in Ordnung. Auf der Platine sitzt dann ein Brückengleichrichter. Ich fahre mit knapp 16,50 Volt DCC wegen meiner 2 Sounddecoderloks und RailCom Modul. Ohne Sounddecodereinsatz und RailCom Modul fahre ich nur mit rund 14,50 Volt DCC meine Fahrzeuge. Auf jedem Decoder sitzt ein Brückengleichrichter, der sowieso nochmal etwas Spannung für den Motor "wegnimmt". Heisst selbst bei Vollgas mit FS128 hat man etwas unterhalb der Gleisspannung an den Kollektorbürsten anliegen. Meine 2 Zentralen sind variabel mittels Schaltnetzteil dazu im DC Bereich von 15 - 18 Volt einstellbar, sodass ich auf die passenden Werte für die DCC Ausgangsseite komme.
Also alles in Ordnung, viel Spaß mit deiner Fernsteuerung.
P.S.: Im Zweifel hängt man z.B. einen 16 Volt AC Trafo dran. Experimentell kann man sogar mal einen alten analogen Fahrpult den man noch über hat mit seinem 14 Volt AC Ausgang anhängen und schauen ob die Roco Gleisbox mit der Lokmaus dann noch Betrieb macht. Die Technik da drinnen könnte wahrscheinlich noch von LENZ stammen. Aber das ne andere Baustelle
Gruß von Aron
Zitat - Antwort-Nr.: 666 | Name: D&H
Welche Gleisspannung empfehlen Sie für Spur N/TT/H0?
Wir empfehlen eine Gleisspannung zwischen 14 und 18 Volt.
Verwenden Sie daher zur Versorgung Ihrer Digitalsteuerung ein Schaltnetzteil, welches eine Spannung ausgibt, die etwa der gewünschten Gleisspannung entspricht. Bitte verwenden Sie keine Trafos, welche Wechselspannung liefern! (Die Ausgangsspannung von Trafos schwankt stark in Abhängigkeit zur Belastung und entspricht nicht direkt der Angabe auf dem Typenschild.)
Wählen Sie daher eine zu geringe Gleisspannung führt dies entweder dazu, dass das Modell seine vorgesehene Endgeschwindigkeit nicht mehr erreichen kann oder der Decoder keine Regelungsreserven mehr besitzt, um wechselnde Lastzustände ohne Geschwindigkeitseinbrüche ausgleichen zu können. Außerdem führt eine zu gering gewählte Gleisspannung zu schlechten Puffereigenschaften der Decoder, da die Kondensatoren nur teilweise geladen sind (die Spannung geht quadratisch in die Formel zur Berechnung der Energie eines Kondensators ein).
aus: https://doehler-haass.de/cms/pages/haeufige-fragen.php
VG Freetrack
lt. NEM (Normen Europäischer Modellbahnen) müssen Decoder für die Nenngrößen N und kleiner eine Gleichspannungsfestigkeit von wenigstens 24 V, gemessen am Gleis, haben(1)
Desweiteren soll die Mindestspannung bei Netzteilen 15V DC oder 10V AC betragen(2).
Man kann davon ausgehen, dass sich alle Hersteller an diese Vorgaben halten.
Gruß Rainer
(1) https://www.morop.eu/downloads/nem/de/nem670_d.pdf
(2) https://www.morop.org/downloads/nem/de/nem641_d.pdf
Zitat - Antwort-Nr.: 10 | Name: Rainer
... lt. NEM (Normen Europäischer Modellbahnen) müssen Decoder für die Nenngrößen N und kleiner eine Gleichspannungsfestigkeit von wenigstens 24 V, gemessen am Gleis, haben ...
Nur mal so am Rande
Liliput schreibt in der Betriebsanleitung zur Köf III:
"Das Modell ist für eine maximale Gleichspannung von 14 Volt oder eine maximale DCC-Wechselspannung von 16 Volt geeignet."
Beste MobaGrüße
Gerhard
Zitat - Antwort-Nr.: | Name: NEM 670
4.2 Spannungsgrenzen
a) Der Effektivwert des am Gleis gemessenen DCC-Steuersignals soll die in NEM 630
spezifizierte Spannung 8) um nicht mehr als 2 Volt überschreiten. 9)
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