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THEMA: Bahnsteige: Was als Belag oder Pflasterung?

THEMA: Bahnsteige: Was als Belag oder Pflasterung?
Startbeitrag
Analogfahrer - 12.12.25 23:21
Hallo,

meine leider sehr schmalen Bahnsteige bekommen jetzt Zugang durch Unterführung (Treppen im Eigenbau) und Dächer aus dem Bausatz Laderampe von Vollmer (liebe Grüße an Egon/Hp Klonowka).

Unsicher bin ich allerdings noch wegen Bodenbelag oder Pflasterung der Bahnsteige und freue mich über Eure Tipps und Erfahrungen.

Die bisherige Lösung mit Mauerplatten von Faller hat sich in wenigen Jahren unschön entwickelt. Der Druck ist leider auf Dauer nicht lichtecht und war jetzt durch Sonneneinstrahlung stark ausgeblichen und verfärbt.

Meine Nebenbahn-Anlage ist ungefähr Epoche III/IV. Die Bahnsteige sind Eigenbau aus Holz. Was könnt Ihr mir als Bodenbelag bzw. Pflasterung empfehlen?

Schöne Grüße und ganz herzlichen Dank im Voraus.

Ulrich Analogfahrer


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Hi Ulrich,

als Belag gingen Betonplatten 30x30, Mosaik- und teils auch Kleinpflaster, Asphaltdecke, Kombination aus Pflasterstreifen an der Bahnsteigkante und in der Mitte wassergebundene Wegedecke, eher selten schon Beton-Verbundpflaster, die kamen erst in den 70ern.

Weitere Empfehlungen
Die Treppe ist zu breit, die Durchgänge neben der Treppe dadurch zu schmal.
Die Pfosten des Dachs stehen zu weit an der Bahnsteigkante und kein Pfosten sollte in den Durchgängen neben der Treppe stehen. Ideal wäre, wenn die Pfosten in der Flucht der seitlichen Treppengeländer stehen, ein Paar könnte auch Teil der seitlichen Geländers sein.

Gruß
Gerald
Guten Morgen Ulrich,

ich hab meine auch aus Holz gebaut und anschließend mit 0,2-0,5mm Strahlmittel von Schricker-Mineral bestreut. Ist farblich fast schwarz und hab dann noch was helleres dazu gemischt.
War eigentlich zum Sandstrahlen gedacht, aber den 25 Kilosack kann ich dafür gut gebrauchen, war auch gar nicht mal teuer.

Viele Grüße

Christian



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Hallo Ulrich,
...im Vorbild wäre das Stumpfgleis vermutlich zurückgebaut und ein zweiter Aussenbahnsteig errichtet worden, oder/ und das Bahnhofsgebäude als Solitärbau ohne Bahnsteig verblieben.

Nun ist es eben so wie es ist und ich kann ergänzend zu #1 Gerald nur darauf hinweisen, dass in deinem Falle nur die DR (G) Einheitsüberdachung Bauart ab 1928 in Frage kommt, denn diese hatte Mitteltragwerke, vergleichbar des  Fallerbahnsteigs 222124 und war seitdem weit verbreitet.
Hier war ursprünglich Kleinpflaster wie Auhagen 44631 unter der Überdachung vorgesehen und davor im Freibereich eine mineralische Wegedecke.
Nach dem Krieg wäre alles möglich, kann es doch währenddessen Treffer gegeben haben und stattdessen wurde örtlich mit Beton ausgebessert, oder mit Gehwegplatten nachgebessert oder später gar mit Asphalt renoviert.

Insofern muss die Überdachung bis über den Abgang gehen, da es ja sonst den Gang fluten könnte!

Der Abgang kann bündig, mit Schutzverglasung mindestens an einer Gleisseite aufgebaut werden, muss aber 1,2m (7,5mm) Gangbreite auf der anderen Seite gewährleisten. Vorbilder gibt oder gab es dafür (zB. Radebeul).

Der Treppenabgang auf der EG- Seite muss ebenso überdacht und so großzügig angelegt sein, dass zumindest theoretisch noch das Häuschen für den Bahnsteigschaffner Platz findet.

Vielleicht noch ein Hinweis:
Nicht eingehauste Aufgänge/Abgänge waren zu Dampflokzeiten und bei offenen Bahnsteigen mit Überdachung aber ohne  Hallen eher unüblich, wenn auch bei der Modellbahnindustrie sinnloserweise die Regel.
Der wesentliche Gründe: Durch (Seiten-)Wind eindringende Feuchtigkeit, Schnee, Eis, Glätte, Qualm!

Gruß Sven
Hallo,

davon würde ich absehen:
Zitat - Antwort-Nr.: 2 | Name:

0,2-0,5mm Strahlmittel


Vor allem Damen mit edlem Schuhwerk sind von solchen "Schotterpisten" mit 3cm bis 8cm großen Schottersteinen nicht begeistert. Ich würde empfehlen, da noch feinstes Material ("Staub") in die Oberfläche einzukehren.

In der Epoche III/IV wurde gern alles geteert -- schnell und günstig und einigermaßen dauerhaft. Nach dem Winter gibt es dann zwar Frostschäden, aber die kann man mit Teer wieder ausbessern; schnell und günstig...
Wenn schon von früher gepflastert war, wurde eine beschädigte Pflasterung nur manchmal komplettiert (falls die Steine noch vorhanden waren), ansonsten wurden auch hier mit Teer oder sogar nur Mineralbeton/Split die Löcher gefüllt. Falls gerade vorhanden, kam auch Beton in die Fehlstellen. Ich kannte da den einen oder anderen "Flickenteppichbahnsteig", teilweise bis vor kurzem noch in dem Zustand...

Viele Grüße
Michael
Hallo Ulrich,

ich konzentriere mich alleine auf Deine Frage nach dem "Belag".

Bei mir gibt es zwei Bahnsteigarten.

1. Wedding

Die Bahnsteigkanten sind von PECO. Der Innenraum zwischen den Bahnsteigkanten mit Styrodur ausgefüllt und der Belag ist Straßenfolie von NOCH, Kopfsteinpflasterplatz # 34224. Ist einfach zu verarbeiten. Du siehst aber bei schlechten Lichteinfall die Stoßkanten. Mich stört das aber nicht, da ich die Anlage aus mindestens einem Meter Entfernung sehe.

2. Steinfurt

Ebenfalls die Einfassung von PECO. Dann mit Gips ausgegossen und glatt geschliffen (würde ich nicht mehr so machen).
Danach Platten mit Pflastersteinen von Juveela aufgeklebt. Anschließend mit einer Art Mörtel - ebenfalls von J. - eingeschlämmt. Die Kanten mit ganz dünnen Streifen aus Plastik belegt und Fugen gemalt.

Bilder 1 bis 3 = Wedding
Bilder 4 bis 6 = Steinfurt




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Ich sag mal so... es gibt die "fotorealistischen" Modellbahner, die jeden Pflasterstein samt Fuge exakt nachbilden wollen. Und es gibt die "Expressionisten" - vorzugsweise Erbauer grösserer Anlagen - die frei nach John Allen einen realistischen Look (aber keine superkleinen Details) darstellen wollen. Einfach auch aus dem Grund, weil sie sonst niemals fertig werden würden

Also... alles geht! LG Mike

Hallo Ulrich,
ich habe eine sehr einfache Lösung gefunden:
Ich verwende Bahnsteigkanten von Auhagen 43588 mit 6mm Höhe (TT-Größe !).
Dann lege ich eine 3 mm Korkplatte rein bzw. an die Kante ran.
Und dann kommt ein Heki Styropor Pflaster 70152 - ebenfalls - mit 3 mm Höhe oben drauf.
Der Vorteil ist, dass sowohl die Bahnsteigkante als auch das Plaster weich und biegsam sind, man also auch als Ungeübter leicht korrigieren kann. Falls doch ein paar Fugen entstehen, kommt etwas Holzspachtel rein und anschließend kommt Farbe drüber.
Beste Grüße,
Jan


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Hi

Ich habe das Problem das meine Bahnsteige 2m lang sind, dazwischen nicht zu vermeiden ist der Segmentübergang. Also suche ich unterm Strich nach einer 1m langen durchgehenden Pflasterung. Mit den bekannten Platten hat man dann alle 30cm einen auffälligen Übergang zur nächsten Platte egal wie gut man es macht, erst recht wenn man irgendein Muster hat.
Die Bahnsteige selbst sind aus verklebten Balsaholzplatten, leicht verschoben so das eine Stufe an der Vorderkante entsteht, nur die obere Platte ist aus Kunststoff da diese anfälliger ist wenn was drauf fällt usw. Auf diese müsste dann eine 1m lange Folie oder sonst was kommen.

LG ChristiaN

Hallo,

ganz herzlichen Dank für die wirklichen hilfreichen Erfahrungen und Praxistipps.

Auch den Hinweis auf eine Einhausung der Treppen finde ich interessant, habe ich tatsächlich in Vorbildbüchern gefunden. Ein schöner Basteltipp.


Liebe Grüße aus Hildesheim

Ulrich Analogfahrer

Na ja, es gibt auch Bahnsteige ohne jede Pflasterung, die dann an den Übergängen stört...

https://www.bk-complexbau.de/assets/images/2/Ob...nsteig1-30ff7438.jpg

Gruß
Eglod
Hi Eglod

Die Übergänge bekommt man mit Segmenten nie ganz weg, höchstens gur kaschieren. Aber auf dem Segment wäre es ganz nett wenn da nicht auch Unterbrechungen im Pflaster hat.

LG ChristiaN
Hallo Ulrich,
wenn Du Epoche VI fährst, passt es doch. .
Ich glaube, wir wollen Manches einfach zu perfekt machen. Ich hab in meinen Bahnsteigen gezwungenermaßen (falsches Loch für Lampe gebohrt oder ein Oberleitungsmasten ist wegen feindlicher Berührung meinerseits ausgebrochen) etwas ausbessern müssen.

LG  Berti
Hallo,

Stoßkanten wird man meist sehen. Es kommt auch auf die Entfernung beim Betrachten an  und vor allem der Richtung des Lichteinfalls. Wie oben schon geschrieben, man darf auch nicht zu perfektioniert sein wollen.

Viele Grüße
Christian
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Meine Nebenbahn-Anlage ist ungefähr Epoche III/IV. Die Bahnsteige sind Eigenbau aus Holz. Was könnt Ihr mir als Bodenbelag bzw. Pflasterung empfehlen?


Asphalt- bzw. Betonfarbe z.B. von Heki und das dann mit vielen Flickstellen.... wie im Original.... 🤣

Kai
Guten Tag,

der linke Bahnsteig besteht im Original aus verfestigtem Kies und einer betonierten Vorderkante mit Abstandsmarkierung. Im Modell mit 140-er-Schleifpapier für den Kies und selbst gedrucktem Markierungsstreifen dargestellt.
Der rechte Bahnsteig ist betoniert, dargestellt mit Graukarton der noch abschließendes, farbliches >finish< bekommt.
Schotter: Woodland Scenics Ballast moy, gris.  Gleise: PECO Code 55 Betonschwellen.
Dieses Bild
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Hier die Vorbildsituation:
Dieses Bild
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Aufgefallen bei etlichen eingestellten Bildern ist mir, dass der Abstand Gleis zu Bahnsteig viel zu groß ist:
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Freundlicher Gruß

Hannah

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Hi Hannah,

die auf deinem Vorbildfoto gezeigten Bahnsteige haben rechts die von mir genannte 'wassergebundene Wegedecke' und links bestimmt nicht einfach 'Beton', sondern Betonpflaster(-platten). InfraGO hat Baustandards und große Betonflächen habe ich dort bei den Projekten der letzten zehn+ Jahre noch nicht gesehen.

Grundsätzlich hast du mit dem Abstand Gleis - Bahnsteig recht, nur darfst du nicht übersehen, dass es bei unserer kleinen Modellbahn ganz andere Toleranzen gibt und Fahrzeuge, besonders Dampfloks, aber auch die pr. Schnellzugwagen von Fleischmann, gerne mal viel zu breit sind, um durch den beliebten R1 zu kommen. Alleine wegen des Spiels zwischen Schiene und Rad von einem Millimeter, dazu noch der Räder im Chassis und der Möglichkeit, dass die Lokachse gegenüber der Gleisachse etwas verdreht ist, braucht man diese viel zu großen Abstände (oder Einfädelstellen am Bahnsteigende).
Bei einem Diorama mit statischen Fahrzeugen brauchst du auf sowas nicht zu achten.

Gruß
Gerald
Guten Tag Gerald,

also mein Rollmaterial von Fleischmann, Piko und Arnold befährt den Bahnsteigbereich ohne anzuecken und weist auf Peco Code55 kein seitliches Spiel von 1 mm zwischen Schiene und Rad auf.

Freundlicher Gruß

Hannah
#16, Gerald, vollkommen richtig!
Die Kosten für ein Schleusensystem an sich und eine regelmäßige Schleusenreinigung sind nicht zu verantworten!
Edit: Zumindest war das bis zur Trennung von StuS und Netz der Gedanke.

Daher sind die Oberflächenwässer durch offenporige Oberflächen zu versickern und zusätzlich auch auf eine Neigung oder Wölbung zu achten, die projektspezifisch auszuführen ist. Das ist demnach nicht pauschal immer gleich und bei der mineralischen Wegedecke zB. auch kontraproduktiv.

Edit: Näheres regelt die aktuell geltende Ril 813. Einfach mal googeln...

Übrigens, wenn der Auhagen- Bahnhof über die mitgelieferte Wärterbude/Anbau nicht nur elektromechanisch, sondern auch rein mechanisch bedient wird, dann ist zusätzlich eine Bohlenabdeckung im Bahnsteig längs entlang der Seiltrasse folgend, denkbar....

Wie schon mit Fotos hier richtig angegangen, lohnt daher ein Besuch für Ep III/IV Bahner bei immer seltener werdender, noch unsanierter Infrastruktur, um sich die oft auch regional geprägten Details schnell noch  "abzugucken" oder wenigstens anzuschauen.

Gruß Sven



Hallo,

Zum Thema Abstand von Bahnsteigkante (Hannah #15):

Beim BDEF findet man eine „Planungshilfe Bahnsteige und Laderampen“:
https://www.bdef.de/wp-content/uploads/Planungshilfe-Bahnsteige_Laderampen.pdf

Als „Abstand Bahnsteigkante zur Gleisachse“ wird 11,5 mm vorgeschlagen.

Ich hatte seinerzeit bei der Anlagenplanung dazu Messungen mit verschiedenen Lokomotiven gemacht und diesen Vorschlag durchaus bestätigt gefunden. Vor allem die (zugegeben uralte) Fleischmann 50er (2363 / 050 058 -7) mit 22 mm breit auskragenden Zylindern war dann für mich maßgebend für einen sicheren Fahrbetrieb.

Selbst die neuere Fleischmann 7182 / 50 493 zeigt noch 21 mm.

Diese Maße haben Auswirkungen auf die Gleisplanung. Spätere Korrekturen können aufwendig werden, wenn man ohne feste Geometrie mit Peco baut. Darum war ich lieber vorsichtig. Die optische Wirkung ist für meinen Geschmack in Ordnung, Betriebssicherheit steht bei mir als eher Spielbahner an erster Stelle.

Hannah, wenn bei Dir alles gut läuft, dann umso besser. Ich mag Deinen sehr korrekten Modellbau sehr.

Schöne Grüße aus Hildesheim

Von Ulrich Analogfahrer


Guten Tag Ulrich,

Lichtraumprofil nach NEM 102 und Stellproben mit vorhandenem Rollmaterial dienen mir als Grundlage für den Anlagenbau in Baugröße O und N:
Dieses Bild
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MOROP berücksichtigt bei seinen Empfehlungen/Vorgaben natürlich, dass es die Baugrößen in unterschiedlichen Maßstäben geben kann. Bei Baugröße O z.B. 1:45, 1:43,5 und 1:48. Entsprechend tolerant sind die empfohlenen Maße.

Vorteil für mich ist, dass das N-Diorama in Epoche VI angesiedelt ist und auf der Nebenstrecke nur Fahrzeuge ab Epoche IV eingesetzt werden.

Freundlicher Gruß

Hannah

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Hallo,

der Hinweis auf die NEM ist richtig; schließlich flossen hier viele Erfahrungen ein. Aber eben auch die ziemlich breiter Modelle. Hier https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_sho...amp;sb3=lio#x1261013 hatte ich mal nach gängigen Breiten gefragt. Wer keine Dampfloks einsetzt (das soll es geben ), hat da ein Problem weniger.

Für ein neues Diorama bin ich bewusst an die Grenzen gegangen. Ich wollte die breiten Lücken zwischen Bahnsteig und Fahrzeug vermeiden - meine Reisenden sollen möglichst nicht samt Gepäck ins Gleis fallen. Mit den früher niedrigen Bahnsteighöhen ist das auch machbar; die Trittstufe reicht fast herüber, aus gerader Perspektive wahrscheinlich sogar absolut; der Zylinderblock auf jeden Fall.

Meine Reisenden können zumindest bequem einsteigen. Irgendein Marty McFly unter ihnen faselte allerdings irgendwas über "Niederflur", tss.

Viele Grüße
Frank

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Guten Tag,

nach Lektüre von "THEMA: Die breiteste N-Dampflok (wohl am Zylinder)" ist festzustellen, dass die beschriebenen "Dampfer" nicht korrekt im Maßstab 1 zu 160 ausgeführt sind.

Meine LENZ BR 64 im Maßstab 1 zu 45 ist 69,3 mm breit - in 1 zu 160 wären das 19,5 mm.

Legt man gerundet 20 mm Mindestbreie für N-Dampfer zugrunde, sind die beschriebenen Modelle somit um 10 bis 15 Prozent zu breit was M 1 zu 144 bis M 1 zu 132 entspricht.

Die Hersteller sollten bei diesen Modellen Maßstab ca. 1 zu 160 (Freelance) angeben.

Für 'Betriebsbahner' ist der Einsatz solcher Moppelchen bei maßstäblichem Abstand Schiene/Bahnsteig dennoch möglich, indem epochengerechte Bahnsteighöhen für Züge mit Dampftraktion eingehalten werden, wie Frank das zeigt.

Freundlicher Gruß

Hannah

Hi Hannah,

Zitat - Antwort-Nr.: 22 | Name:

Meine LENZ BR 64 im Maßstab 1 zu 45 ist 69,3 mm breit - in 1 zu 160 wären das 19,5 mm.


Und wie breit ist die Lok in 1:1 dort? Die alte Minitrix 64 ist 20,0 mm breit

Möchtest du rumtrollen und spendierst du eine Runde Popcorn?

Gruß
Gerald
Guten Tag,

was bedeutet "rumtrollen"?

Hier die Runde Popcorn:
Dieses Bild
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Freundlicher Gruß

Hannah

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