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THEMA: Vergabe digitaler Adressen
THEMA: Vergabe digitaler Adressen
ChristianL - 04.12.25 12:15
Hallo,
wie angekündigt, eröffne ich einmal dieses Thema.
Ich fände es gut, wenn einige Beispiele zusammen kämen, ob die Adressen für Loks, ggf. auch bei Zügen für die Innenbeleuchtung nach einem System vergeben werden und welches System dafür benutzt wird. Wie ich aus andren Einträgen entnommen habe, kann das System der Adressenvergabe auch von den Möglichkeiten der benutzten Zentrale abhängen. Deshalb bitte ich, immer auch die benutzte Zentrale und ggf. die eingesetzte Software zum Steuern der Anlage mit anzugeben.
Freue mich auf Einträge und damit auf Anregungen.
Grüße
Christian
wie angekündigt, eröffne ich einmal dieses Thema.
Ich fände es gut, wenn einige Beispiele zusammen kämen, ob die Adressen für Loks, ggf. auch bei Zügen für die Innenbeleuchtung nach einem System vergeben werden und welches System dafür benutzt wird. Wie ich aus andren Einträgen entnommen habe, kann das System der Adressenvergabe auch von den Möglichkeiten der benutzten Zentrale abhängen. Deshalb bitte ich, immer auch die benutzte Zentrale und ggf. die eingesetzte Software zum Steuern der Anlage mit anzugeben.
Freue mich auf Einträge und damit auf Anregungen.
Grüße
Christian
ChristianL - 04.12.25 12:31
.... und dann will ich gleich einmal mein System der Adressenvergabe für Loks schildern.
Ich habe die IB II von Uhlenbrock und nutze Traincontroller Version 10 Gold.
Bei mir sind alle Adressen 4stellig.
1. Stelle ist die Art der Lok 1 = Dampflok
2 = Diesellok
3 = E-Lok
4 = Triebwagen
2. und 3. Stelle ist für die Bezeichnung der Lok vorgesehen. Beispiel Dampflok BR 62 = 1 62 x; Diesellok V 200 = 2 20 x; usw.
4. Stelle gibt an, wie viele gleiche Loks ich habe. Gibt es nur eine Lok des gleichen Typs, dann ist die letzte Stelle eine Null, Gibt es mehr als eine Lok desselben Typs dann wird die Null gegen eine 1 ausgetauscht und weitere gleiche Loks erhalten dann die folgenden Zählnummern.
Problem: Bei einer V 216 und einer V 218 wäre nach meinem System beides "21". Da habe ich noch keine sinnvolle Lösung gefunden sondern versuche, mit anderen Hinweisen zurecht zu kommen.
Gruß
Christian
Ich habe die IB II von Uhlenbrock und nutze Traincontroller Version 10 Gold.
Bei mir sind alle Adressen 4stellig.
1. Stelle ist die Art der Lok 1 = Dampflok
2 = Diesellok
3 = E-Lok
4 = Triebwagen
2. und 3. Stelle ist für die Bezeichnung der Lok vorgesehen. Beispiel Dampflok BR 62 = 1 62 x; Diesellok V 200 = 2 20 x; usw.
4. Stelle gibt an, wie viele gleiche Loks ich habe. Gibt es nur eine Lok des gleichen Typs, dann ist die letzte Stelle eine Null, Gibt es mehr als eine Lok desselben Typs dann wird die Null gegen eine 1 ausgetauscht und weitere gleiche Loks erhalten dann die folgenden Zählnummern.
Problem: Bei einer V 216 und einer V 218 wäre nach meinem System beides "21". Da habe ich noch keine sinnvolle Lösung gefunden sondern versuche, mit anderen Hinweisen zurecht zu kommen.
Gruß
Christian
Hallo,
System ist Rautenhaus RMX mit TC Bronze. Geschaltet wird SX, gefahren DCC und SX2,
Systemkomponenten habe die Adressen 70 +, bleiben für die Loks die Adressen bis 69.
Vierstellig ginge natürlich auch, nur ist das für mich ohne Mehrwert.
So viele Loks habe ich nicht, deshalb auch kein System bei der Adressvergabe.
Viele Grüße aus der Wetterau
Rudi
System ist Rautenhaus RMX mit TC Bronze. Geschaltet wird SX, gefahren DCC und SX2,
Systemkomponenten habe die Adressen 70 +, bleiben für die Loks die Adressen bis 69.
Vierstellig ginge natürlich auch, nur ist das für mich ohne Mehrwert.
So viele Loks habe ich nicht, deshalb auch kein System bei der Adressvergabe.
Viele Grüße aus der Wetterau
Rudi
spur.n.bahner - 04.12.25 12:45
Hallo zusammen,
ich vergebe die Adressen ganz einfach aufsteigend nach Kauf bzw. Digitalisierung. Für mich die einfachste Lösung, die eigentlich immer geht. Die Fahrzeuge sind alle in der z21 App abgespeichert. Da ich auch im Bibliothekmodes mit den Mäusen fahre, auch dort kein Problem
Ansonsten wird es meiner Meinung immer Inkosistenzen und Kompromisse geben.
Gruß
Jürgen
ich vergebe die Adressen ganz einfach aufsteigend nach Kauf bzw. Digitalisierung. Für mich die einfachste Lösung, die eigentlich immer geht. Die Fahrzeuge sind alle in der z21 App abgespeichert. Da ich auch im Bibliothekmodes mit den Mäusen fahre, auch dort kein Problem
Ansonsten wird es meiner Meinung immer Inkosistenzen und Kompromisse geben.
Gruß
Jürgen
Hallo Christian!
Ich fahre mit RMX und TrainController Gold. Meine Loks fahren überwiegend SX2, ein Teil auch SX1 und drei DCC. Ich verwende für alle Loks die Baureihe als Identifikationsnummer.
Und wenn ich mehrere Loks der gleichen Baureihe habe? Nun, dann verwende ich Nachbarnummern. Beispiel: Die 101 hat die Nummer 101. Die zweite 101 trägt die Nummer 102. Die ist ohnehin frei.
Zweites Beispiel: Die 120 in Prototyp-Farbgebung trägt die Nummer 120, die mit Teun Hocks-Bemalung 121, die orientrote 122. (Die Nummern 121 und 122 sind ebenfalls frei. Baureihen mit diesen Nummern sind mit nicht bekannt.)
Bei Wagen ist es etwas komplizierter. Meine Züge haben Umlauf-Nummern. Dem ganzen vorangestellt wird eine 1. Die Wagennummern sind also alle vierstellig. Nun ein konkretes Beispiel: Mein grüner D-Zug hat die Umlauf-Nummer 3. So hat der Stammzug die ID 1003. Ergänzend gibt es Wagen, die beigestellt werden können. Der Postwagen trägt die Nummer 1030, der Verstärkerwagen 1./2. Klasse 1031, der Verstärkerwagen 2. Klasse 1033, der Speisewagen 1035. Nun kann ich anstelle dieses Zuges als Variante auch einen D-Zug in Pop-Farben einsetzen. Den numeriere ich nach demselben Schema. Zum Kennzeichen der Variante bekommen alle Wagen an der zweiten Stelle eine 1. Also: Stammzug 1103, Verstärkungswagen 1./2. Klasse 1131, 2. Klasse 1133, Speisewagen 1135. Für mich ist das leicht zu handhaben.
Herzliche Grüße
Elmar
Ich fahre mit RMX und TrainController Gold. Meine Loks fahren überwiegend SX2, ein Teil auch SX1 und drei DCC. Ich verwende für alle Loks die Baureihe als Identifikationsnummer.
Und wenn ich mehrere Loks der gleichen Baureihe habe? Nun, dann verwende ich Nachbarnummern. Beispiel: Die 101 hat die Nummer 101. Die zweite 101 trägt die Nummer 102. Die ist ohnehin frei.
Zweites Beispiel: Die 120 in Prototyp-Farbgebung trägt die Nummer 120, die mit Teun Hocks-Bemalung 121, die orientrote 122. (Die Nummern 121 und 122 sind ebenfalls frei. Baureihen mit diesen Nummern sind mit nicht bekannt.)
Bei Wagen ist es etwas komplizierter. Meine Züge haben Umlauf-Nummern. Dem ganzen vorangestellt wird eine 1. Die Wagennummern sind also alle vierstellig. Nun ein konkretes Beispiel: Mein grüner D-Zug hat die Umlauf-Nummer 3. So hat der Stammzug die ID 1003. Ergänzend gibt es Wagen, die beigestellt werden können. Der Postwagen trägt die Nummer 1030, der Verstärkerwagen 1./2. Klasse 1031, der Verstärkerwagen 2. Klasse 1033, der Speisewagen 1035. Nun kann ich anstelle dieses Zuges als Variante auch einen D-Zug in Pop-Farben einsetzen. Den numeriere ich nach demselben Schema. Zum Kennzeichen der Variante bekommen alle Wagen an der zweiten Stelle eine 1. Also: Stammzug 1103, Verstärkungswagen 1./2. Klasse 1131, 2. Klasse 1133, Speisewagen 1135. Für mich ist das leicht zu handhaben.
Herzliche Grüße
Elmar
Wolfgang Sch. - 04.12.25 12:55
Hallo Digitalfreunde,
mein "System" (allerdings schon vor über 30 Jahren begonnen) ist ganz einfach! Meine erste Lok bekam die 1, die nächste die 2 usw. Da mein Vater die Baureihen nicht kannte, hätte eine BR-Nummerierung keinen Sinn gehabt. Eigene Dokumentation zu jeder Lok (u.a. mit allen CV-Werten) sollte man sowieso haben. Und wenn die Software (damals Eigenentwicklung) Lok/Zug einmal kennt, braucht der Bediener keine CV-Werte (auch CV1) zu lernen. Lange Adressen waren mir damals unbekannt (vielleicht auch noch gar nicht möglich), und ich rechne auch nicht damit, jemals mehr als 99 digitale Loks zu haben.
Ich weiß, das hilft euch nicht weiter, aber man kann es sich auch einfach machen. Falls ich doch mal über 100/127 komme, werde ich mir gerne bei den netten Freunden hier im Forum neue Anregungen holen.
Viel Spaß, schöne Adventszeit und störungsfreien Digitalbetrieb wünscht
Wolfgang (der nach Umzug erstmal wieder neu anfangen muss)
Nachtrag: Ich bin nicht alleine, Jürgen macht es auch so
mein "System" (allerdings schon vor über 30 Jahren begonnen) ist ganz einfach! Meine erste Lok bekam die 1, die nächste die 2 usw. Da mein Vater die Baureihen nicht kannte, hätte eine BR-Nummerierung keinen Sinn gehabt. Eigene Dokumentation zu jeder Lok (u.a. mit allen CV-Werten) sollte man sowieso haben. Und wenn die Software (damals Eigenentwicklung) Lok/Zug einmal kennt, braucht der Bediener keine CV-Werte (auch CV1) zu lernen. Lange Adressen waren mir damals unbekannt (vielleicht auch noch gar nicht möglich), und ich rechne auch nicht damit, jemals mehr als 99 digitale Loks zu haben.
Ich weiß, das hilft euch nicht weiter, aber man kann es sich auch einfach machen. Falls ich doch mal über 100/127 komme, werde ich mir gerne bei den netten Freunden hier im Forum neue Anregungen holen.
Viel Spaß, schöne Adventszeit und störungsfreien Digitalbetrieb wünscht
Wolfgang (der nach Umzug erstmal wieder neu anfangen muss)
Nachtrag: Ich bin nicht alleine, Jürgen macht es auch so
Nimmersatt - 04.12.25 13:39
Hallo,
ich fahre mit verschiedenen Zentralen unter DCC.
Die Letzte Stelle ist bei mir die laufende Nummer der Baureihe ab Kaufdatum. Für Doppeltraktionen (fest gekuppelt) ist aber die 2 reserviert. Also Doppeltes Lottchen: 362
Die erste 193: 1931
Die dritte 221: 2213
Da Modellbahnfreund Franz dasselbe Schema verwendet, haben wir uns geeinigt, das er von 9 abwärts zählt, damit es keine Doppelungen gibt, also seine erste 218: 2189
So weiß ich die meisten Nummern aus dem Kopf oder kann sie an der Lok ablesen, muss nur manchmal mit den Pfeiltasten eine Zahl hoch-runter probieren. Bei Ausländern nehme ich manchmal die ganze Baureihennummer:
z.B. ÖBB: 1044 oder 4010
Viele Grüße
Nimmersatt
ich fahre mit verschiedenen Zentralen unter DCC.
Die Letzte Stelle ist bei mir die laufende Nummer der Baureihe ab Kaufdatum. Für Doppeltraktionen (fest gekuppelt) ist aber die 2 reserviert. Also Doppeltes Lottchen: 362
Die erste 193: 1931
Die dritte 221: 2213
Da Modellbahnfreund Franz dasselbe Schema verwendet, haben wir uns geeinigt, das er von 9 abwärts zählt, damit es keine Doppelungen gibt, also seine erste 218: 2189
So weiß ich die meisten Nummern aus dem Kopf oder kann sie an der Lok ablesen, muss nur manchmal mit den Pfeiltasten eine Zahl hoch-runter probieren. Bei Ausländern nehme ich manchmal die ganze Baureihennummer:
z.B. ÖBB: 1044 oder 4010
Viele Grüße
Nimmersatt
Beitrag editiert am 04. 12. 2025 13:44.
Ich versuche das zu vergeben das was draufsteht. Also z.B.
C&NW GP50 5050 -> 5050
DB 218 307-7 -> 2183
ÖBB 1044 -> 1044
Wenn das nicht geht oder doppelt, dann wird eins dazugezählt. Das hat den Vorteil dass ich meistens die Adresse direkt ablesen kann und die meisten "kurzen" frei bleiben für Anwendung in CV19.
Grüße,
Harald.
C&NW GP50 5050 -> 5050
DB 218 307-7 -> 2183
ÖBB 1044 -> 1044
Wenn das nicht geht oder doppelt, dann wird eins dazugezählt. Das hat den Vorteil dass ich meistens die Adresse direkt ablesen kann und die meisten "kurzen" frei bleiben für Anwendung in CV19.
Grüße,
Harald.
Hallo,
ich habe die IB II und ich vergebe, ähnlich wie Harald, die (meist vierstelligen) Adressen je nach Loknummer (also z.B. 1031 für die 103 113, 1186 für die 118 640 und 208 für den VT 208. Das hilft mir bei der Zuordnung.
Viele Grüße
Gerhard
ich habe die IB II und ich vergebe, ähnlich wie Harald, die (meist vierstelligen) Adressen je nach Loknummer (also z.B. 1031 für die 103 113, 1186 für die 118 640 und 208 für den VT 208. Das hilft mir bei der Zuordnung.
Viele Grüße
Gerhard
Beitrag editiert am 04. 12. 2025 14:30.
Zitat - Antwort-Nr.: 1 | Name: ChristianL
Bei einer V 216 und einer V 218 wäre nach meinem System beides "21". Da habe ich noch keine sinnvolle Lösung gefunden sondern versuche, mit anderen Hinweisen zurecht zu kommen.
Ich gehe genau den anderen Weg.
An erster Stelle steht die laufende Nummer der Anzahl der Loks gleicher Baureihe. Die Unterscheidung der Betriebsart erkennt man ja meistens ohnehin durch die Baureihe Nummer.
Eine 216 und eine 218 hätten dann die 1216 und 1218. Jede weitere 216 erhöht den Zähler an der ersten Stelle.
Problem aller Systeme ist jedoch die Mengenbegrenzung. Bei z.B. 12 Modellen der Baureihe 41 , die ja mit 1041 beginnen würden (und ich habe diese Grenze bereits geknackt), komme ich mit dieser Adressvergabe nicht weiter. Ich habe in den Fällen die wieder die 1 vorangestellt, die 0 weggelassen und die letzten drei Ziffern der Betriebsnummer genommen.
Die große Anzahl an 41'ern ist den werksseitig vorhandenen Rauchgeneratoren der Arnold Dampfer geschuldet.
Frage: welche Rolle spielt das System/Zentrale bei der Adressvergabe?
Ich habe auf dem Testgleis eine inIellibox, auf dem mobilen Testkreis eine Y7001 und auf der Anlage Z21.
Gruß aus Nordertown
Beitrag editiert am 04. 12. 2025 14:41.
ChristianL - 04.12.25 15:44
Hallo Excitus,
ich habe dem anderen Thread entnommen, dass es Zentralen geben soll, die nur 99 Adressen ermöglichen. Jedenfalls habe ich es so verstanden. Dann erklärt das u. U. warum jemand eine bestimmte Adressenvergabe vornimmt.
Das System - bei mir TC - kann eventuell für den Betriebsablauf Bedeutung bekommen. Auch hier der Hinweis, dass ich nur TC selbst benutzt habe und deshalb nur davon ausgehend argumentieren kann (aber darin liegt gerade der Vorteil eines solchen Fadens, evtl. auch Alternativen kennen zu lernen).
Bei TC kannst Du Gruppen bilden. So kannst Du also verhindern, dass eine E - Lok mit der Nr. 3xxx in eine _Strecke abbiegt, die keine Oberleitung hat. Ist halt ein Beispiel.
@Elmar: Für die Waggon bzw. Züge benötige ich nur Adressen, wenn ich Beleuchtung oder Schlusslicht betätigen will. Bei TC 10 - und mit Sicherheit auch bei TC 11 - gibt es die Möglichkeit, die Lok über einen sog. Lokführerstand zu steuern und dann mit den Funktionstasten Innen- und/oder Schlussbeleuchtung u schalten. Aber da habe ich noch keine gute Lösung und erhoffe mir hier in der Diskussion Anregungen zu bekommen.
Grüße
Christian
ich habe dem anderen Thread entnommen, dass es Zentralen geben soll, die nur 99 Adressen ermöglichen. Jedenfalls habe ich es so verstanden. Dann erklärt das u. U. warum jemand eine bestimmte Adressenvergabe vornimmt.
Das System - bei mir TC - kann eventuell für den Betriebsablauf Bedeutung bekommen. Auch hier der Hinweis, dass ich nur TC selbst benutzt habe und deshalb nur davon ausgehend argumentieren kann (aber darin liegt gerade der Vorteil eines solchen Fadens, evtl. auch Alternativen kennen zu lernen).
Bei TC kannst Du Gruppen bilden. So kannst Du also verhindern, dass eine E - Lok mit der Nr. 3xxx in eine _Strecke abbiegt, die keine Oberleitung hat. Ist halt ein Beispiel.
@Elmar: Für die Waggon bzw. Züge benötige ich nur Adressen, wenn ich Beleuchtung oder Schlusslicht betätigen will. Bei TC 10 - und mit Sicherheit auch bei TC 11 - gibt es die Möglichkeit, die Lok über einen sog. Lokführerstand zu steuern und dann mit den Funktionstasten Innen- und/oder Schlussbeleuchtung u schalten. Aber da habe ich noch keine gute Lösung und erhoffe mir hier in der Diskussion Anregungen zu bekommen.
Grüße
Christian
Blechbahner - 04.12.25 20:20
N' Abend,
da ich im FREMO mitfahre, habe ich dort "feste" lange Adressgruppen (jeweils 10, z.B. 1340 - 1349). Da ich in N und H0 die gleichen Segmente verwenden kann verteile ich diese (auch gedoppelt) maßstabsübergreifend auf meine Loks. Mehr als 20 digitale Loks habe ich in keinem Maßstab.
Eine kleine Liste lässt mich den Überblick behalten. 😉
VG Hartmut
da ich im FREMO mitfahre, habe ich dort "feste" lange Adressgruppen (jeweils 10, z.B. 1340 - 1349). Da ich in N und H0 die gleichen Segmente verwenden kann verteile ich diese (auch gedoppelt) maßstabsübergreifend auf meine Loks. Mehr als 20 digitale Loks habe ich in keinem Maßstab.
Eine kleine Liste lässt mich den Überblick behalten. 😉
VG Hartmut
Beitrag editiert am 04. 12. 2025 20:26.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Bei TC kannst Du Gruppen bilden. So kannst Du also verhindern, dass eine E - Lok mit der Nr. 3xxx in eine _Strecke abbiegt, die keine Oberleitung hat. Ist halt ein Beispiel.
Moin Christian,
kann man das nicht auch über den "Typ" der Lok erreichen?
VG
Günter
Guten Abend,
anbei ein Bild/Tabellenübersicht meiner Version für die Vergabe von Inventarierungs-Nr. und Lokadressen.
Diese habe ich entwickelt, da ich meinen gesamten Bestand meiner Modelbahn in die Software "refnet Software" von Ralf Furrer inventarisiert habe.
Beste Moba-Grüße
Dieter
Die von DR-Moba zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
anbei ein Bild/Tabellenübersicht meiner Version für die Vergabe von Inventarierungs-Nr. und Lokadressen.
Diese habe ich entwickelt, da ich meinen gesamten Bestand meiner Modelbahn in die Software "refnet Software" von Ralf Furrer inventarisiert habe.
Beste Moba-Grüße
Dieter
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L-Domodossola - 04.12.25 21:35
Hallo Christian,
viele Grüße ausm Rheinland.
ich verwende drei bis vierstellige Ziffern (fahre DCC) als Adresse, die sich aus den Fahrzeugnummern ableiten, wobei ich immer von der Computernummer ausgehe.
Beispiel: die V160 mit der Nummer 218 145-1 bekommt bei mir die 1845.
Oder bei meinen V200ern:
221 116-7 (V200 116) - 2116
221 150-6 - 2150
221 137-3 - 2137
oder
101 062-1 -> 162,
101 064-4 -> 164.
101 008-1 -> 108
...
Ich habe mehr als 10 101er im Betrieb, da es sie ja lange als Motivloks gab.
Die "wilden13"-Modelle der 101 112-1 gibt es in zwei Farbvarianten:
Da bekommt eine halt die 199. Meistens kennt man die Ausnahmen direkt.
Vorteil: ich kann mir die Nummer immer direkt vom Modell ableiten. Bei doppelten Nummern, z .B. der 120 145-1 (2025) von Minitrix die als DB und und als Privatbahnausgabe erschien, bekommt die neuere Lok einfach die 2099 oder eine andere Schnapszahl am Ende.
Aber das System hat bisher trotz ca. 250 zu vergebenden Adressen vielleicht 5 oder 6 Dubletten. Hängt natürlich davon ab, was man sammelt. Ich war aber selbst überrascht, wie gut es geht.
Gruß
Luigi.png)
viele Grüße ausm Rheinland.
ich verwende drei bis vierstellige Ziffern (fahre DCC) als Adresse, die sich aus den Fahrzeugnummern ableiten, wobei ich immer von der Computernummer ausgehe.
Beispiel: die V160 mit der Nummer 218 145-1 bekommt bei mir die 1845.
Oder bei meinen V200ern:
221 116-7 (V200 116) - 2116
221 150-6 - 2150
221 137-3 - 2137
oder
101 062-1 -> 162,
101 064-4 -> 164.
101 008-1 -> 108
...
Ich habe mehr als 10 101er im Betrieb, da es sie ja lange als Motivloks gab.
Die "wilden13"-Modelle der 101 112-1 gibt es in zwei Farbvarianten:
Da bekommt eine halt die 199. Meistens kennt man die Ausnahmen direkt.
Vorteil: ich kann mir die Nummer immer direkt vom Modell ableiten. Bei doppelten Nummern, z .B. der 120 145-1 (2025) von Minitrix die als DB und und als Privatbahnausgabe erschien, bekommt die neuere Lok einfach die 2099 oder eine andere Schnapszahl am Ende.
Aber das System hat bisher trotz ca. 250 zu vergebenden Adressen vielleicht 5 oder 6 Dubletten. Hängt natürlich davon ab, was man sammelt. Ich war aber selbst überrascht, wie gut es geht.
Gruß
Luigi
Beitrag editiert am 04. 12. 2025 22:02.
Hallo zusammen,
in diesem Thread sehe ich Ansätze, mit denen ich im Laufe der Jahre, oder eher Jahrzehnte, gescheitert bin.
Damals in der Zeit von LE075 und 66830 habe ich auch einfach nach jeder Digitalisierung aufsteigend nummeriert. Schnell war der magere Adressbereich bis 99 voll. Die Arnold 812xx haben da mit 19 Adressen mehr auch wenig bewirkt.
Auch meinen nächsten Ansatz habe ich hier schon gefunden. Die Idee war Baureihe + laufende Nummer. Ging am Anfang recht gut. Aber dann kamen die Conrad Taurüssel und Bügelfalten. Roco ging pleite, der Handel hat die Loks im unteren zweistelligen Bereich verramscht. Immer mehr Farbvarianten der gleichen Loks mit Preisen die bis auf 29,95€ heruntergingen killten insbesondere bei der 110 und der 220 das Konzept.
Momentan überlege ich, die Artikelnummer bzw. einen Teil davon zu nehmen, damit ich beim Öffnen der Verpackung schon die Adresse weiß. Bei meinen Fleischmännern klappt das bis auf wenige Sondermodelle, bei Arnold und selbst Hornby auch kein Problem und bei Minitrix lasse ich einfach die führende 1 weg. Nur Liliput und Piko, meine derzeitigen Hauptlieferanten, sind etwas problematisch.
Schaun mer mal, was draus wird.
Gruß,
Helmut
in diesem Thread sehe ich Ansätze, mit denen ich im Laufe der Jahre, oder eher Jahrzehnte, gescheitert bin.
Damals in der Zeit von LE075 und 66830 habe ich auch einfach nach jeder Digitalisierung aufsteigend nummeriert. Schnell war der magere Adressbereich bis 99 voll. Die Arnold 812xx haben da mit 19 Adressen mehr auch wenig bewirkt.
Auch meinen nächsten Ansatz habe ich hier schon gefunden. Die Idee war Baureihe + laufende Nummer. Ging am Anfang recht gut. Aber dann kamen die Conrad Taurüssel und Bügelfalten. Roco ging pleite, der Handel hat die Loks im unteren zweistelligen Bereich verramscht. Immer mehr Farbvarianten der gleichen Loks mit Preisen die bis auf 29,95€ heruntergingen killten insbesondere bei der 110 und der 220 das Konzept.
Momentan überlege ich, die Artikelnummer bzw. einen Teil davon zu nehmen, damit ich beim Öffnen der Verpackung schon die Adresse weiß. Bei meinen Fleischmännern klappt das bis auf wenige Sondermodelle, bei Arnold und selbst Hornby auch kein Problem und bei Minitrix lasse ich einfach die führende 1 weg. Nur Liliput und Piko, meine derzeitigen Hauptlieferanten, sind etwas problematisch.
Schaun mer mal, was draus wird.
Gruß,
Helmut
Hallo,
ich hab das bei mir ähnlich wie Gerhard #8 und Luigo #14, aber dennoch etwas anders gemacht. Identisch wie Helmut #15. Da ich hauptsächlich modernere Fahrzeuge deutscher Bahnen im Einsatz habe, habe ich mich dafür entschienden vorne die dreistellige Baureihenbezeichnung mit der laufenden Nummer an letzter Stelle zu verwenden:
z.B.
101 001-6 -> 1011
120 145-1 -> 1205
120 146-6 -> 1206
Funktioniert aber auch nicht immer, wenn z.B. die laufende Nummer identisch endet, habe ich Probleme. Dann zähle ich hinten eine Nummer hoch oder runter. Zumindest bleibt die Systematik ähnlich. Das 110er-Problem hatte ich auch. Und auch bei der 101 hatte ich Schwierigkeiten.
Ich hatte zunächst eine Intellibox IR und aktuell eine DR5000. Gesteuert wird mit TC10 Gold.
Liebe Grüße
André
ich hab das bei mir ähnlich wie Gerhard #8 und Luigo #14, aber dennoch etwas anders gemacht. Identisch wie Helmut #15. Da ich hauptsächlich modernere Fahrzeuge deutscher Bahnen im Einsatz habe, habe ich mich dafür entschienden vorne die dreistellige Baureihenbezeichnung mit der laufenden Nummer an letzter Stelle zu verwenden:
z.B.
101 001-6 -> 1011
120 145-1 -> 1205
120 146-6 -> 1206
Funktioniert aber auch nicht immer, wenn z.B. die laufende Nummer identisch endet, habe ich Probleme. Dann zähle ich hinten eine Nummer hoch oder runter. Zumindest bleibt die Systematik ähnlich. Das 110er-Problem hatte ich auch. Und auch bei der 101 hatte ich Schwierigkeiten.
Ich hatte zunächst eine Intellibox IR und aktuell eine DR5000. Gesteuert wird mit TC10 Gold.
Liebe Grüße
André
...dass mir jetzt keiner auf den Gedanken kommt, auf Analog downzugraden 😂ðŸ˜, um dieser Problematik aus dem Wege zu gehen...
Gruß aus Nordertown
Gruß aus Nordertown
suNsurfer6 - 05.12.25 06:44
Hi,
mein System geht in eine ähnliche Richtung wie schon bei einigen vor mir.
Ich nehme erste und letzte Zahl der Baureihe und erste und letzte Zahl der fortlaufenden Nummer/Prüfziffer (oder was auch immer die letzte Stelle hinter dem Bindestrich sein soll
).
Da ich ausschliesslich ÖBB fahre, klappt das ganz gut.
Beispiele:
1044 501-3 --> 1453
1020 027-7 --> 1007
1245.04 --> 1504
Das funktioniert bis jetzt ganz einwandfrei bei ca. 70 digitalen Loks und keinen Dubletten.
Wo es irgendwann mal ein Problem geben könnte sind 1044 und 1014 aber da waren bis jetzt die fortlaufenden Nummern unterschiedlich..png)
LG
Manuel
mein System geht in eine ähnliche Richtung wie schon bei einigen vor mir.
Ich nehme erste und letzte Zahl der Baureihe und erste und letzte Zahl der fortlaufenden Nummer/Prüfziffer (oder was auch immer die letzte Stelle hinter dem Bindestrich sein soll
Da ich ausschliesslich ÖBB fahre, klappt das ganz gut.
Beispiele:
1044 501-3 --> 1453
1020 027-7 --> 1007
1245.04 --> 1504
Das funktioniert bis jetzt ganz einwandfrei bei ca. 70 digitalen Loks und keinen Dubletten.
Wo es irgendwann mal ein Problem geben könnte sind 1044 und 1014 aber da waren bis jetzt die fortlaufenden Nummern unterschiedlich.
LG
Manuel
Hallo,
die Adresse merk ich mir nicht, meine Handregler haben Speicher und da wähl ich die Lok nach Namen aus und ab geht die Fahrt.
Ja, zur Sicherheit ist ein ausgedrucktes Tabellenblatt mit den wichtigsten Werten bei der Lok, Adresse "klebt" auch der Verpackung,
Peter
die Adresse merk ich mir nicht, meine Handregler haben Speicher und da wähl ich die Lok nach Namen aus und ab geht die Fahrt.
Ja, zur Sicherheit ist ein ausgedrucktes Tabellenblatt mit den wichtigsten Werten bei der Lok, Adresse "klebt" auch der Verpackung,
Peter
spur.n.bahner - 05.12.25 10:48
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
..dass mir jetzt keiner auf den Gedanken kommt, auf Analog downzugraden 😂ðŸ˜, um dieser Problematik aus dem Wege zu gehen...
Das wäre bei meiner Zentrale der Gartenbahn die Adresse 9999. Damit wird ein Analogmodus emuliert
Hier noch einmal mein geniales System:
1, 2, 3, 4, 5, 6, .... 186. Bald kommt Adresse 187 dazu
Unterstützt wird alles durch eine Datenbank.
Gruß
Jürgen
Die von spur.n.bahner zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Moin Jürgen,
auch bei mir hilft eine Datenbank, den Überblick zu behalten. Da ich mit Access nie grün geworden bin, habe ich das Ganze auf Excelbasis aufgezogen - geht auch sehr gut. Dort sind die für mich wichtigsten Daten gespeichert und lassen sich auch mit Filtern auswerten. Als CSV-Datei dient sie auch als Quelldatei für meinen Etikettendrucker, der auf jeder Lokschachtelrückseite nur die notwendigen Daten bereitstellt:
Betriebsnummer - Adresse - Decoder - ggf. Sonderfunktion wie Rauch/Sound/ bes. Lichtfunktionen.
Damit habe ich beim Betrieb alles Notwendige parat.
Gruß aus Nordertown
auch bei mir hilft eine Datenbank, den Überblick zu behalten. Da ich mit Access nie grün geworden bin, habe ich das Ganze auf Excelbasis aufgezogen - geht auch sehr gut. Dort sind die für mich wichtigsten Daten gespeichert und lassen sich auch mit Filtern auswerten. Als CSV-Datei dient sie auch als Quelldatei für meinen Etikettendrucker, der auf jeder Lokschachtelrückseite nur die notwendigen Daten bereitstellt:
Betriebsnummer - Adresse - Decoder - ggf. Sonderfunktion wie Rauch/Sound/ bes. Lichtfunktionen.
Damit habe ich beim Betrieb alles Notwendige parat.
Gruß aus Nordertown
spur.n.bahner - 05.12.25 13:05
Moin Hans-Jürgen,
die relationate Datenbank enthalt noch weitere Tabellen, die verknüpft sind. Sie dient hauptsächlich der Inventarisierung und der Konfiguration. Da werden z.B. auch CV-Werte abgespeichert, sofern sie von den default Werten abweichen.
Einen sehr guten Überblick mit Bildern bietet die z21-App. Da habe ich alle Fahrzeuge nach Betriebsnummer aufsteigend sortiert abgelegt. Daher spielen die Adressen bei mir keine Rolle.
Gruß
Jürgen
die relationate Datenbank enthalt noch weitere Tabellen, die verknüpft sind. Sie dient hauptsächlich der Inventarisierung und der Konfiguration. Da werden z.B. auch CV-Werte abgespeichert, sofern sie von den default Werten abweichen.
Einen sehr guten Überblick mit Bildern bietet die z21-App. Da habe ich alle Fahrzeuge nach Betriebsnummer aufsteigend sortiert abgelegt. Daher spielen die Adressen bei mir keine Rolle.
Gruß
Jürgen
... ist auch bei mir die priorisierte Datenspalte. Alles Andere ist nur Zusatzinfo. Und die hält sich in überschaubarem Rahmen. Ich will ja nicht für die Datenpflege mehr Zeit investieren als mich an den Modellen zu erfreuen.
Gruß aus Nordertown
Gruß aus Nordertown
spur.n.bahner - 05.12.25 16:49
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
... ist auch bei mir die priorisierte Datenspalte. Alles Andere ist nur Zusatzinfo
Sehe ich auch so. Das macht die große Bahn ja auch
Gruß
Jürgen
Hallo,
OK dann gebe ich auch noch meinen Senf dazu
RMX Zentrale, ich schalte mit SX und fahre mit SX1, SX2 und DCC, Steuerung über TC10G
Ich habe mir (damals) folgendes Schema überlegt:
Eloks SX1 Loknummer ab 1001 sequentiell aufwärts
Eloks SX2 und DCC Loknummer ab 1201 sequentiell aufwärts
Dampf Loknummer ab 2001 (bisher alles SX1)
Diesel SX1 Loknummer ab 3001
Diesel SX2 und DCC ab 3101
Triebwagen SX1 ab 4001
Triebwagen SX2 und DCC ab 4101
Triebzüge ab 4201 (also ICE etc., da hab ich kein SX1)
Innerhalb der o.a. "Gruppen" wird sequentiell nach "Erscheinungsdatum" (auf meiner Anlage) durchnummeriert. Mittlerweile würde ich es anders machen (vlt. ähnlich wie Andre in #16) aber der Aufwand für die Änderungen ist mir zu groß
Meine Decoder und Melder sind im RMX1 Bus, also keine Adressüberschneidungen. Die Anzahl meiner SX1 Loks nimmt kontinuierlich ab da ich Stück für Stück auf SX2 aufrüste. DCC gibt's nur bei einigen Sound-Loks, da kommen aber keine mehr dazu.
Viele Grüße
Mike
OK dann gebe ich auch noch meinen Senf dazu
RMX Zentrale, ich schalte mit SX und fahre mit SX1, SX2 und DCC, Steuerung über TC10G
Ich habe mir (damals) folgendes Schema überlegt:
Eloks SX1 Loknummer ab 1001 sequentiell aufwärts
Eloks SX2 und DCC Loknummer ab 1201 sequentiell aufwärts
Dampf Loknummer ab 2001 (bisher alles SX1)
Diesel SX1 Loknummer ab 3001
Diesel SX2 und DCC ab 3101
Triebwagen SX1 ab 4001
Triebwagen SX2 und DCC ab 4101
Triebzüge ab 4201 (also ICE etc., da hab ich kein SX1)
Innerhalb der o.a. "Gruppen" wird sequentiell nach "Erscheinungsdatum" (auf meiner Anlage) durchnummeriert. Mittlerweile würde ich es anders machen (vlt. ähnlich wie Andre in #16) aber der Aufwand für die Änderungen ist mir zu groß
Meine Decoder und Melder sind im RMX1 Bus, also keine Adressüberschneidungen. Die Anzahl meiner SX1 Loks nimmt kontinuierlich ab da ich Stück für Stück auf SX2 aufrüste. DCC gibt's nur bei einigen Sound-Loks, da kommen aber keine mehr dazu.
Viele Grüße
Mike
Hallo Zusammen,
ich hoffe ihr habt tolle Feiertage verbringen dürfen, oder seid noch dabei.
Angeregt durch diesen Faden habe ich meinen 24 Loks und 2 Wagen, die bisher digitalisiert wurden, neue und für mich übersichtlichere Adressen vergeben.
Ich fahre mit dem DCC-System und bisher nur Loks und Wagen der DB in Epoche III und IV. OK zwei kleine Loks stammen aus der Epoche II, aber die passen dennoch in mein Adressenschema.
Die erste Ziffer der vierstelligen Adresse gibt den Lok-, bzw. Wagentyp wieder.
1*** Dampflok
2*** Diesellok
3*** Trieb- und Steuerwagen
4*** E-Lok.
5*** (Frei für weitere oder zukünftige Loktypen)
6*** (Frei für weitere oder zukünftige Loktypen)
7*** Personenwagen
8*** Güterwagen
9*** Spezialloks oder -wagen
Die letzten drei Ziffern sind identisch mit den letzten drei Ziffern der Ordnungsnummern der jeweiligen Loks bzw. Wagen.
Z.B.:
Eine BR 261 626-6 hat die Adresse 2626
Eine VT 95 9150 hat die Adresse 3150
Wagen 17 537 Kar hat die Adresse 7537
VG
Roman
ich hoffe ihr habt tolle Feiertage verbringen dürfen, oder seid noch dabei.
Angeregt durch diesen Faden habe ich meinen 24 Loks und 2 Wagen, die bisher digitalisiert wurden, neue und für mich übersichtlichere Adressen vergeben.
Ich fahre mit dem DCC-System und bisher nur Loks und Wagen der DB in Epoche III und IV. OK zwei kleine Loks stammen aus der Epoche II, aber die passen dennoch in mein Adressenschema.
Die erste Ziffer der vierstelligen Adresse gibt den Lok-, bzw. Wagentyp wieder.
1*** Dampflok
2*** Diesellok
3*** Trieb- und Steuerwagen
4*** E-Lok.
5*** (Frei für weitere oder zukünftige Loktypen)
6*** (Frei für weitere oder zukünftige Loktypen)
7*** Personenwagen
8*** Güterwagen
9*** Spezialloks oder -wagen
Die letzten drei Ziffern sind identisch mit den letzten drei Ziffern der Ordnungsnummern der jeweiligen Loks bzw. Wagen.
Z.B.:
Eine BR 261 626-6 hat die Adresse 2626
Eine VT 95 9150 hat die Adresse 3150
Wagen 17 537 Kar hat die Adresse 7537
VG
Roman
historicus - 27.12.25 18:21
Liebe Kollegen,
da ich in der Modulgruppe von spur-N-schweiz mitmache, die tweilweise digital fährt, haben wir folgendes System vereinbart:
Meistens wird eine Lenz LZV200 verwendet.
Kurze Adressen bleiben den Mehrfachtraktionen und Wagen vorbehalten, sowie (wenigstens bei mir) einigen Uralt-Arnold-Loks. Da wenig gebraucht, keine speziellen Regeln.
Lange Adressen: die ersten zwei Ziffern sind die Modul-Mitgliednummer sNs, die letzten zwei Ziffern frei wählbar. Ich bin Mitglied Nr. 2. Ich persönlich ziehe eine laufende Nummer vor, also die erste erfasste Lok hat die Adresse 0201, meistens muss ich nur 201 eingeben (Vorteil des Digital-Methusalems...). Das System hat sich bewährt. Zuhause kann ich mir die paar tatsächlich in Betrieb stehenden Loks gut merken, sicherheitshalber liegt oft eine Liste der in Betrieb stehenden Loks neben der Zentrale (v.a. dann, wenn Sohn und/oder Grosskinder mitspielen). Bei Treffen ist eine solche Liste so gut wie obligatorisch, da man ja die Nummernvergabe der Mitmachenden kaum kennt. Natürlich hat das auch einen Haken: bei 99 Loks ist Schluss. Was aber keine praktische Bedeutung hat.
Heinzpeter
da ich in der Modulgruppe von spur-N-schweiz mitmache, die tweilweise digital fährt, haben wir folgendes System vereinbart:
Meistens wird eine Lenz LZV200 verwendet.
Kurze Adressen bleiben den Mehrfachtraktionen und Wagen vorbehalten, sowie (wenigstens bei mir) einigen Uralt-Arnold-Loks. Da wenig gebraucht, keine speziellen Regeln.
Lange Adressen: die ersten zwei Ziffern sind die Modul-Mitgliednummer sNs, die letzten zwei Ziffern frei wählbar. Ich bin Mitglied Nr. 2. Ich persönlich ziehe eine laufende Nummer vor, also die erste erfasste Lok hat die Adresse 0201, meistens muss ich nur 201 eingeben (Vorteil des Digital-Methusalems...). Das System hat sich bewährt. Zuhause kann ich mir die paar tatsächlich in Betrieb stehenden Loks gut merken, sicherheitshalber liegt oft eine Liste der in Betrieb stehenden Loks neben der Zentrale (v.a. dann, wenn Sohn und/oder Grosskinder mitspielen). Bei Treffen ist eine solche Liste so gut wie obligatorisch, da man ja die Nummernvergabe der Mitmachenden kaum kennt. Natürlich hat das auch einen Haken: bei 99 Loks ist Schluss. Was aber keine praktische Bedeutung hat.
Heinzpeter
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