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THEMA: Kato VT 18.16 Auslieferung 2025
THEMA: Kato VT 18.16 Auslieferung 2025
bonsong* - 01.12.25 12:23
ich bitte die Forenmitgleider um einen Rat.
Ich hatte mir den KATO V18.16 (Neuausgabe 2025) Spur n zu gekauft.
Bei der Erstlieferung stellte ich zuerst den Triebkopf mit Motor auf meine Anlage und lies ihn moderat in wechselnder Richtung ein paar Runden drehen. Nach kurzer Zeit erloschen die weißen Frontlichter dauerhaft, auch ein nochmaliges Testen nach einer Wartezeit halfen nicht. Die Frontbeleuchtung blieb dunkel. Ich sendete den Zug zurück und erhielt einen Ersatzzug.
Diesen testete ich genauso. In einer Kurve sprang das Fronttriebdrehgestell aus den Schienen und der Triebkopf blieb abrupt stehen. Nach Wiedereingleisen war auch hier die weiße Frontbeleuchtung erloschen, nur die rote Rückbeleuchtung hielt noch bis zum Testende durch.
In diversen Foren las ich unschönes bzgl. der LED-Spitzenbeleuchtung, dass diese LEDs z.T. nur ein Sekundenleben hätten.
Es wird gedacht, dass bei der Neuausgabe elektronische Bauelemente zu klein ausgelegt seien.
Sind Käufern des KATO V18.16 (Neuausgabe) Spur n ähnliche Dinge wie mir passiert?
Gibt es seitens KATO eine Lösung?
Es geht mir hier NICHT um die leidigen Fehler bezüglich der digitalen Anschlusspunkte.
Ich fahre ANALOG und mein Trafo hat eine Spitzenspannung von 12V-.
Mein KATO VT18.16 aus vorheriger Lieferung hat kein solches Problem.
Über Anmerkungen würde ich mich sehr freuen.
Vielen Dank im Voraus
Ich hatte mir den KATO V18.16 (Neuausgabe 2025) Spur n zu gekauft.
Bei der Erstlieferung stellte ich zuerst den Triebkopf mit Motor auf meine Anlage und lies ihn moderat in wechselnder Richtung ein paar Runden drehen. Nach kurzer Zeit erloschen die weißen Frontlichter dauerhaft, auch ein nochmaliges Testen nach einer Wartezeit halfen nicht. Die Frontbeleuchtung blieb dunkel. Ich sendete den Zug zurück und erhielt einen Ersatzzug.
Diesen testete ich genauso. In einer Kurve sprang das Fronttriebdrehgestell aus den Schienen und der Triebkopf blieb abrupt stehen. Nach Wiedereingleisen war auch hier die weiße Frontbeleuchtung erloschen, nur die rote Rückbeleuchtung hielt noch bis zum Testende durch.
In diversen Foren las ich unschönes bzgl. der LED-Spitzenbeleuchtung, dass diese LEDs z.T. nur ein Sekundenleben hätten.
Es wird gedacht, dass bei der Neuausgabe elektronische Bauelemente zu klein ausgelegt seien.
Sind Käufern des KATO V18.16 (Neuausgabe) Spur n ähnliche Dinge wie mir passiert?
Gibt es seitens KATO eine Lösung?
Es geht mir hier NICHT um die leidigen Fehler bezüglich der digitalen Anschlusspunkte.
Ich fahre ANALOG und mein Trafo hat eine Spitzenspannung von 12V-.
Mein KATO VT18.16 aus vorheriger Lieferung hat kein solches Problem.
Über Anmerkungen würde ich mich sehr freuen.
Vielen Dank im Voraus
dampfrailfan - 01.12.25 13:17
Moin,
wenn du hier im Forum mit dem Begriff "VT18" suchst dann findest du das was du suchst. Warum macht man das nicht? Weil sich immer einer findet, der für einen googelt, gell?
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show...sb1=kato%20vt18#aw32
da steht alles
Grüße
wenn du hier im Forum mit dem Begriff "VT18" suchst dann findest du das was du suchst. Warum macht man das nicht? Weil sich immer einer findet, der für einen googelt, gell?
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show...sb1=kato%20vt18#aw32
da steht alles
Grüße
GrafKrolock - 01.12.25 15:18
Bezog sich der LED-Fehler in diesem Thread nicht auf die alte Version des Zuges?
Gruß
Falco
Gruß
Falco
dampfrailfan - 01.12.25 16:06
Hallo Falco,
du hast doch in dem alten Faden selber mitgeschrieben... da ist die Rede von weißen LED, die durchbrennen. Hat der alte VT18.16 weiße LED? nein,
Und unter #1 steht, dass er bei der alten Version des Zuges kein Problem hatte und der hat gelbe LED.
Ich selber habe keinen neuen, hab den alten und der neue ist ja nur eine Neuauflage. Wenn auch mit Änderungen an der Platine. suboptimalen wie sich wohl rausgestellt hat.
Der einzige Ausweg für uns Analogbahner ist dann wohl nur der, die defekten LED gegen bessere LED zu tauschen und dann zu probieren. Wie ich in den Thread dort geschrieben hatte, sieht es so aus als ob die Schaltung identisch ist, nur die Bauteile sind es nicht! Und vielleicht die Entstörung. Ich glaube immer noch, dass die LED fliegen weil die Gegen-EMK des Motors sie in Sperrrichtung überlastet. Das ist in der alten Version nicht, auch nicht mit weißen LED, jedenfalls nicht in meinem alten mit meinen weißen LED.
Grüße Torsten
du hast doch in dem alten Faden selber mitgeschrieben... da ist die Rede von weißen LED, die durchbrennen. Hat der alte VT18.16 weiße LED? nein,
Und unter #1 steht, dass er bei der alten Version des Zuges kein Problem hatte und der hat gelbe LED.
Ich selber habe keinen neuen, hab den alten und der neue ist ja nur eine Neuauflage. Wenn auch mit Änderungen an der Platine. suboptimalen wie sich wohl rausgestellt hat.
Der einzige Ausweg für uns Analogbahner ist dann wohl nur der, die defekten LED gegen bessere LED zu tauschen und dann zu probieren. Wie ich in den Thread dort geschrieben hatte, sieht es so aus als ob die Schaltung identisch ist, nur die Bauteile sind es nicht! Und vielleicht die Entstörung. Ich glaube immer noch, dass die LED fliegen weil die Gegen-EMK des Motors sie in Sperrrichtung überlastet. Das ist in der alten Version nicht, auch nicht mit weißen LED, jedenfalls nicht in meinem alten mit meinen weißen LED.
Grüße Torsten
Ich hatte vor kurzem auch einen gekauft. Fahre analog und bei 192-Radius. Der Zug entgleiste nicht nur in den Kurven, sondern auch auf gerader Strecke. Die Drehgestelle hingen nirgend wo fest. Bis zum Beobachten der Beleuchtung ist es erst gar nicht gekommen. Habe ich zurück geschickt.
Grüße, Armin.
Grüße, Armin.
GrafKrolock - 01.12.25 20:34
Äh ja, ich erinnere mich dunkel. Mea culpa!
Dann hoffen wir mal, dass die LEDs nicht bei allen Modellen so anfällig sind. Bislang sind meine noch nicht defekt, haben aber auch nur ein paar Runden absolviert.
Kann man vorbeugen, wenn man eher nicht Vollgas gibt?
Gruß
Falco
Dann hoffen wir mal, dass die LEDs nicht bei allen Modellen so anfällig sind. Bislang sind meine noch nicht defekt, haben aber auch nur ein paar Runden absolviert.
Kann man vorbeugen, wenn man eher nicht Vollgas gibt?
Gruß
Falco
Hallo,
Der neue von einem Freund ist schon mehrere Male durchgebrannt.
Mein alter läuft seit Anfang an mit umgerüsteten weißen LED anstandslos.
Ich habe nicht viel Ahnung, aber hat man nicht früher einen kleinen Kondensator parallel geschaltet,um diese Sperrspannungen zu unterbinden?
MfG Torsten
Der neue von einem Freund ist schon mehrere Male durchgebrannt.
Mein alter läuft seit Anfang an mit umgerüsteten weißen LED anstandslos.
Ich habe nicht viel Ahnung, aber hat man nicht früher einen kleinen Kondensator parallel geschaltet,um diese Sperrspannungen zu unterbinden?
MfG Torsten
dampfrailfan - 02.12.25 08:28
Hallo Torsten,
meiner auch.
Ein Kondensator kann helfen, da könnte man ansetzen. Es müsste mal jemand die Platine ausbauen, was eh nötig ist um die LED zu wechseln, und dann diese auf den Tisch legen und von beiden Seiten fotografieren. Möglicherweise hat sich bei der Erstellung des Layouts auch an der Stelle ein Fehler eingeschlichen. Im Moment gehe ich noch davon aus denn die LED können so sehr unterschiedlich nicht sein und wenn du schreibst, dass die LED bei deinem Freund schon mehrmals durchgebrannt sind dann liegt der Fehler nicht an diesen.
Thema Sperrspannung, Bei diesem Begriff müssen wir zwei Dinge unterscheiden
Wiki erklärt es:
https://de.wikipedia.org/wiki/Sperrspannung#:~:...annung%20genannt,u.)
Auf gut deutsch: wir müssen verhindern, dass die Spannung in der Richtung wo die Diode nicht leuchtet NICHGT über die von der Diode bestimmt Sperrspannung ansteigt. Bei normalen Schalt- oder Gleichrichterdioden beginnt deren Sperrspannung im oberen zweistelligen Bereich, z.B. um 75V bei der 1N4148, bei Gleichrichterdioden wie 1N4001 bis 4007 geht dieser Bauteilkennwert von 100V bis 1000V!
LED können nur Spannungen im einstelligen Bereich, also typisch maximal 5V sperren. Man sieht also zu, dass sie tunlichst nur mit Gleichspannung betrieben werden und wenn sie nicht leuchten sollen eben keine andersrum gepolte Spannung sperren müssen.
In unseren Modellfahrzeugen kommt uns dabei entgegen, dass wir eine LED für weiß und eine für rot brauchen und die dann auch noch entgegengesetzt leuchten sollen. So schalten wir (und Kato zumindest in den alten SVT) die Dioden antiparallel und alles passt. Warum? Die Durchlassspannung ist kleiner als die Sperrspannung, das heißt, dass solange die rote LED leuchtet über der weißen maximal die Flussspannung der roten fließt. Wie gesagt, bei der alten Platine ist das so.
Die weißen LED, die ich in meine SVT eingebaut habe, scheinen dennoch recht stabil zu sein. Denn, ich habe die auch in einige Brawa-Loks schon eingebaut und in denen habe ich keine antiparallele rote Diode eingebaut, ich habe einfach die gelben ersetzt, die für sich schon stabil genug waren die gegen-EMK weg zu bügeln. Übrigens sieht man bei manchen Brawa-Loks sogar die Gegen-EMK, die sich durch Lichtblitze der gelben LED in Fahrtrichtung hinten bemerkbar macht wenn es mal über schlecht gereinigte Gleise geht (oder mit schmutzigen Rädern) und es dabei zu gelegentlichen Ausfällen der Spannung am Motor kommt.
Frage: warum hält das bei Brawa-Loks?
Vielleicht sind meine LED besser?
Vielleicht liegt es aber auch an der Größe des Vorwiderstandes. Hatte ja schon in anderen Thread geschrieben, dass ich 560 Ohm für sehr niedrig halte, tatsächlich sind in meinem alten SVT aber auch noch eben diese 560 Ohm drin, die weißen LED sind damit so hell, dass ich sie mit einem Stück Taschentuch optisch dimmen musste. War einfacher als die Platine noch mal auszubauen
kann ich immer noch machen wenn sie sich mal verabschieden. Außerdem würde mit größerem Widerstand die rote LED dunkler.
Die Größe des Vorwiderstandes könnte dennoch entscheidend sein. Um die LED in Sperrrichtung zu zerstören braucht es auch einen entsprechenden Strom um einen Schaden anzurichten. Wenn der nicht erreicht wird dann wird die Diode auch bei zu hoher Spannung vermutlich nicht zerstört. Ist nur eine Idee, die Höhe des nötigen Stromes kenne ich nicht und will mich damit auch jetzt nicht beschäftigen.
Also, hat jemand Lust die Platine auszubauen und von beiden Seiten so zu fotografieren, dass man die Beschriftung auf den Bauteilen lesen und die Strompfade nachvollziehen kann? Ich kann es nicht weil ich den neuen nicht habe aber vielleicht kann ein Elektroniker ja helfen.
Grüße Torsten
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Mein alter läuft seit Anfang an mit umgerüsteten weißen LED anstandslos.
meiner auch.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
aber hat man nicht früher einen kleinen Kondensator parallel geschaltet,um diese Sperrspannungen zu unterbinden?
Ein Kondensator kann helfen, da könnte man ansetzen. Es müsste mal jemand die Platine ausbauen, was eh nötig ist um die LED zu wechseln, und dann diese auf den Tisch legen und von beiden Seiten fotografieren. Möglicherweise hat sich bei der Erstellung des Layouts auch an der Stelle ein Fehler eingeschlichen. Im Moment gehe ich noch davon aus denn die LED können so sehr unterschiedlich nicht sein und wenn du schreibst, dass die LED bei deinem Freund schon mehrmals durchgebrannt sind dann liegt der Fehler nicht an diesen.
Thema Sperrspannung, Bei diesem Begriff müssen wir zwei Dinge unterscheiden
Wiki erklärt es:
https://de.wikipedia.org/wiki/Sperrspannung#:~:...annung%20genannt,u.)
Auf gut deutsch: wir müssen verhindern, dass die Spannung in der Richtung wo die Diode nicht leuchtet NICHGT über die von der Diode bestimmt Sperrspannung ansteigt. Bei normalen Schalt- oder Gleichrichterdioden beginnt deren Sperrspannung im oberen zweistelligen Bereich, z.B. um 75V bei der 1N4148, bei Gleichrichterdioden wie 1N4001 bis 4007 geht dieser Bauteilkennwert von 100V bis 1000V!
LED können nur Spannungen im einstelligen Bereich, also typisch maximal 5V sperren. Man sieht also zu, dass sie tunlichst nur mit Gleichspannung betrieben werden und wenn sie nicht leuchten sollen eben keine andersrum gepolte Spannung sperren müssen.
In unseren Modellfahrzeugen kommt uns dabei entgegen, dass wir eine LED für weiß und eine für rot brauchen und die dann auch noch entgegengesetzt leuchten sollen. So schalten wir (und Kato zumindest in den alten SVT) die Dioden antiparallel und alles passt. Warum? Die Durchlassspannung ist kleiner als die Sperrspannung, das heißt, dass solange die rote LED leuchtet über der weißen maximal die Flussspannung der roten fließt. Wie gesagt, bei der alten Platine ist das so.
Die weißen LED, die ich in meine SVT eingebaut habe, scheinen dennoch recht stabil zu sein. Denn, ich habe die auch in einige Brawa-Loks schon eingebaut und in denen habe ich keine antiparallele rote Diode eingebaut, ich habe einfach die gelben ersetzt, die für sich schon stabil genug waren die gegen-EMK weg zu bügeln. Übrigens sieht man bei manchen Brawa-Loks sogar die Gegen-EMK, die sich durch Lichtblitze der gelben LED in Fahrtrichtung hinten bemerkbar macht wenn es mal über schlecht gereinigte Gleise geht (oder mit schmutzigen Rädern) und es dabei zu gelegentlichen Ausfällen der Spannung am Motor kommt.
Frage: warum hält das bei Brawa-Loks?
Vielleicht sind meine LED besser?
Vielleicht liegt es aber auch an der Größe des Vorwiderstandes. Hatte ja schon in anderen Thread geschrieben, dass ich 560 Ohm für sehr niedrig halte, tatsächlich sind in meinem alten SVT aber auch noch eben diese 560 Ohm drin, die weißen LED sind damit so hell, dass ich sie mit einem Stück Taschentuch optisch dimmen musste. War einfacher als die Platine noch mal auszubauen
Die Größe des Vorwiderstandes könnte dennoch entscheidend sein. Um die LED in Sperrrichtung zu zerstören braucht es auch einen entsprechenden Strom um einen Schaden anzurichten. Wenn der nicht erreicht wird dann wird die Diode auch bei zu hoher Spannung vermutlich nicht zerstört. Ist nur eine Idee, die Höhe des nötigen Stromes kenne ich nicht und will mich damit auch jetzt nicht beschäftigen.
Also, hat jemand Lust die Platine auszubauen und von beiden Seiten so zu fotografieren, dass man die Beschriftung auf den Bauteilen lesen und die Strompfade nachvollziehen kann? Ich kann es nicht weil ich den neuen nicht habe aber vielleicht kann ein Elektroniker ja helfen.
Grüße Torsten
Hallo zusammen, ich habe auch das Problem mit der ausgefallenen Frontbeleuchtung. Darf ich mal als Elktroiklegasteniker, ein paar Fragen an euch stellen.
1. Kann man die kaputte Led im Triebwagen einfach so wechseln ?
2. Müßte die neue LED einen eingbauten Widerstand haben, damit sie nicht wieder gleich kaputt geht.
3. Wie erkenne ich auf der Platine, wo + und wo - ist.
Liebe Grüße und ein schönes Weihnachtsfest
Stephan
1. Kann man die kaputte Led im Triebwagen einfach so wechseln ?
2. Müßte die neue LED einen eingbauten Widerstand haben, damit sie nicht wieder gleich kaputt geht.
3. Wie erkenne ich auf der Platine, wo + und wo - ist.
Liebe Grüße und ein schönes Weihnachtsfest
Stephan
Hallo,
1. ja, aber die Chancen eines weiteren Ausfalls sind hoch
2. bei weißen LED sind die mit eingebautem Widerstand eher selten, solange man nicht weiß was da wirklich los ist (fehlende Dioden?), hilft das möglicherweise auch nicht
3. Messgerät benutzen
Grüße, Peter W
1. ja, aber die Chancen eines weiteren Ausfalls sind hoch
2. bei weißen LED sind die mit eingebautem Widerstand eher selten, solange man nicht weiß was da wirklich los ist (fehlende Dioden?), hilft das möglicherweise auch nicht
3. Messgerät benutzen
Grüße, Peter W
Hallo Peter,
Vielen Dank für deine Antwort, jetzt bin ich ein wenig schlauer.
Gruß Stephan
Vielen Dank für deine Antwort, jetzt bin ich ein wenig schlauer.
Gruß Stephan
dampfrailfan - 23.12.25 11:13
Hallo Stephan,
ab hier wird es in diesem Thread ausführlich behandelt.
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show...&sb1=Vt18.16#aw5
Grüße Torsten
ab hier wird es in diesem Thread ausführlich behandelt.
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show...&sb1=Vt18.16#aw5
Grüße Torsten
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