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THEMA: Geräuschdämmung, Kork, Moosgummi, oder was ? :-)

THEMA: Geräuschdämmung, Kork, Moosgummi, oder was ? :-)
Startbeitrag
N-forever - 30.11.25 16:21
Hallo,

möchte einen alten Anlagenteil "modernisieren" weil alles sehr laut. Ich möchte mal Gleise von Kato oder Tomix probieren. Wollte ich nur kleben. Direkt auf dem Holz wird wohl wieder genauso laut,
Was kann man da als Untergrung für die ganze Platte nehmen. Korkplatten (wie dick optimal), Moosgummi, Styrodur...?

Was könnt ihr empfehlen?

Grüße
Frank

Servus,

Styrodur könnte schalltechnisch kontraproduktiv sein.

Bei Kork droht langfristig die Gefahr des Austrocknens, wodurch die Schalldämmung stark vermindert wird.

Antirutschmatten aus dem KFZ-Bereich dämmen relativ gut.

VG Freetrack
Hallo Freetrack,

wollte evtl. eine gesammte Korkplatte mit grüner Farbe streichen, damit man später besser begrünen kann. Ist der Effekt dann komplett futsch?

so etwas vielleicht?

https://www.korkonline.de/gummikork-unterlage-a...l61_KQRoClz4QAvD_BwE

Grüße
Frank
Oben nix, nur Schienen und Landschaft

Unter der Platte Dämmschaumstoff nachdem alle Kabel verlegt sind

So verhindert man einen Resonanzkörper a la Gitarre u.ä.

LG Mike
Ich hab Trittschalldämmung aus Kork und Gummi verlegt. Es sind 2 mm, wobei mir im Nachhinein betrachtet 3 mm als sinnvoller erscheinen, was den Schallschutz angeht.

Gruß
Falco
Hallo Frank,

Korkgummi wird wohl auch ok sein.

Ich meinte aber solche Matten: gibt es quaderförmig und auf Rolle, siehe Link unten.

Siehe mal unter Terrassenpads, Ladungssicherung, Antirutschmatten etc.

Im Fachhandel / Großhandel gibt es die ab 2 mm bis 12mm und dicker und Rollen mit 1 Meter Breite.

Unter 3 mm macht es IMHO keinen Sinn.
Wenn Platz ist, verwende ich 8 mm.

https://www.amazon.de/Plast-Antirutschmatte-Lad.../dp/B06X9LMBZX/?th=1


VG Freetrack
Zitat - Antwort-Nr.: 2 | Name: n-forever

wollte evtl. eine gesammte Korkplatte mit grüner Farbe streichen, damit man später besser begrünen kann



Das Streichen würde den Dämmeffekt wohl kaum reduzieren.

Für späteres Begrünen würde ich keinesfalls grün streichen, sondern erdfarben.

Du könntest beispielweise Acrylbinder mit billiger Acrylfarbe braun färben und die Fasern dann direkt in den Acrylbinder schießen.

Flächiges Einfärben finde ich nicht so sinnvoll: insbesondere wenn man am Ende keine 100 % flachen Wiesen möchte, sondern ein etwas interessanteres Gelände.

VG Freetrack
@freetrack

diese Gummikorkmatten sind aber von der Oberläche nicht ganz so glatt eher offenporig, oder?

Stört das nicht beim Lanschaftsbau....?

Grüße
Frank
Hallo Frank,

welche Vorteile erhoffst du dir durch eine glatte Oberfläche für den Landschaftsbau?

Welche Art von Landschaft hast du denn im Auge? Parkplätze und Rollfelder?

VG Freetrack
@Freetrack

Wiesen, Wälder, Straßen....das übliche halt

Grüße
Frank
Frank,

da überfragst du mich, wie die üblichen 3W (Wiesen, Wege, Wälder), vielleicht auch noch Hügel und Felsen, von einer glatten Dämmung profitieren sollen.

VG Freetrack
Hallo,

das Thema Geräuschdämmung erinnert mich an an "täglich grüßt das Murmeltier" nur ist der Film wenigstens gut   

Zum dem Thema wurde wirklich schon alles geschrieben und viel neues gibt es dazu nicht zu schreiben. Einfach mal im Forum suchen.
Wiederholung:
Trittschalldämmug und Geräuschdämmung sind unterschiedliche Dinge. Masse und Offenporigkeit haben Einfluß auf den Frequenzbereich, der unabhängig von der tatsächlichen Lautstärke unterschiedlich empfunden wird. Elastische Verklebung zur Abkopplung vom Untergrund, Schallbrücken vermeiden. Die wirkungsvollste Geräuschdämmung ist immer noch Resorb, wenn auch nicht die preisgünstigste, wobei schon mal darauf hingewiesen wurde, das es sich bei Kato / Tomix um sogenannte Hohlkammergleise handelt und selbst bei optimaler Abkopplung vom Untergrund und elastischer Verklebung durch den Resonanzkörper ein Restgeräusch verbleibt.

Viele Grüße
Frank
Hallo

Witzig, dass gerade jetzt mal wieder das Thema angesprochen wird.
Ich habe ja schon ein paar Anlagen gebaut, aber so miserabel wie bei der jetzigen war es noch nie.
Segmente, ca. 110cm x 45cm mit 10mm Pappelsperrholz wurden mit Resorbplatten 3mm, flexibler Kleber versehen. Die Gleise auch mit Flexiblen Kleber verklebt und was soll ich sagen?: Katastrophe.
Es wurden noch zwei Streben eingebaut mit Null Veränderungen.
Es hört sich nur xxx an. Zum Glück muss nur ich alleine mir das anhören. Vielleicht bringt die spätere Dämmung von unten etwas. Mal testen.
Ansonsten bleibt es so. Was soll ich auch sonst machen.
Rudi
Hallo,

vor paar Tagen hatten wir hier "Vorbehandeln der Grundplatte..."

https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1478744. Dort habe ich meine Erfahrung mit Trittschalldämmung zur Fußbodenverlegung vorgestellt. Einfach mal dort nachsehen.

Das ergibt schon eine gute Grundierung gegen Schall. Darauf kann man dann mit den hier genannten Mitteln den Bahnkörper gemäß NEM 122 mit weiteren 6 mm Schalldämmend aufbauen. Wenn man nicht nagelt, hat der Schall keine Chance.

Interessant war allerdings hier der Hinweis auf einen evtl. Resonanzkörper bei Böschungsgleisen von Kato oder Tomix. Bei mir mit Peco hört man außer einem schönen Rollgeräusch (fast) nix.

Viel Spaß beim Bauen wünscht

Ulrich Analogfahrer

Moin,

Immer wieder eine interessante Frage. Ich habe mit offenem Kastenrahmenbau aus 10mm Sperrholz, bzw. Multiplex gebaut, darauf 10mm Trassenbrettchen und darauf die Peco Schienen auf 6mm (3 + 3) Resorb von Frank #11. Meine Rahmen sind zwischen 5 & 15cm hoch. Die Gleise verklebe ich inzwischen mit Sekundenkleber. Geräusche keine. Ich kann zwar keine wissenschaftlichen Analysen vorweisen, aber 6mm Resorb scheint mir mehr Geräusche zu schlucken als 3mm.

LG Rimbert

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Hallo,
ich habe Filz genommen, diesen darf man aber nur mit Flexkleber ankleben. auf keinen fall Nägel und ähnliches verwenden. Die Gleise werden ebenfalls mit Flexkleber auf dem Filz verklebt. Was soll ich sagen..... Bei mir hört man praktisch keine Geräusche, einfach genial.....

gruß Wolfgang
Hi Freunde,
mal so ergänzend zu Frank in #11:
Hat jemand schon mal Streifen von 2mm Dachblei in Erwägung gezogen? Oder lieber Weichblei, elastisch verklebt? Denn gegen Schwingung hilft Masse, Segmentierung und Entkoppelung. (Gold und Wolfram fallen ja wohl aus) Die billigen Anti-Rutschmatten zur Ladungssicherung sollten auch was bringen, riechen aber erst mal....
Nur so meine 2 Ct.  
Grüße    Klaus
Ist es denn überhaupt erstrebenswert, eine geräuschlose Modellbahn zu haben? Ich liebe es, wenn es rattert, klackert, zischt und rauscht…

LG Mike
Hallo miteinander
Ich nutze Crepla von Rayher in 3mm, auch bei meiner neuen Anlage wieder. Die dämmende Eigenschaft geht auch nach Jahrzehnten nicht verloren.

https://youtu.be/YnW203ew1f0?si=YO_HVjy9V2Rke10x
Kapitel „Geräuschdämmung“

https://youtu.be/O54I-_koI2M?si=VXGVbEg1j7HMx53g
Ab Minute 7:45

Viele Grüsse, Ralph
Hallo Mike,

eine einfache Antwort dazu:
Zitat - Antwort-Nr.: 17 | Name: NMike

Ist es denn überhaupt erstrebenswert, eine geräuschlose Modellbahn zu haben? Ich liebe es, wenn es rattert, klackert, zischt und rauscht…



JA!
Ich finde es toll, wenn ein Zug auch akustisch verschwindet, wenn er in einen Tunnel fährt. Und meine alte Anlage hatte kaum eine Lärmdämmung, in den Abend- und Nachtstunden konnte ich da praktisch nichts fahren lassen, das war viel zu laut im gesamten Haus. Nicht mal einen einzelnen Wagen schneller über die Gleise schubsen Ich habe daraus gelernt und baue jetzt entsprechend: Oberirdisch mit zwei Korkschichten (verklebt mit Acryl), unterirdisch mit einer mineralischen, sehr schweren Trittschalldämmung, die Gleise alle elastisch geklebt. Viel besser!
Übrigens hört man bei unseren umgerechneten Betrachtungsentfernungen auch vom Vorbild keine derartigen Geräusche...

Viele Grüße
Michael
@Mike,

mir geht es ja mehr um das übertragen und "durchdröhnen" durch die Platte. Das rattern der Züge stört mich auch nicht....

Grüße
Frank
Hallo Zusammen

.unlängst habe ich echten Schotter direkt auf die Trägerplatte gebracht, weil ich das hier mal gezeigte und aufgeschüttete Echtschotterbett mal testen wollte. Der Unterschied ob mit Weißleim gebunden oder ungebunden war minimal. Es ist unmöglich!
Ich verwende neben der Kassettenbauart 50x50 und 800mm Pappel demnach künftig auch weiterhin die 4mm Korkstreifen aus gescgnittenen 40er Trittschallfliessen vom Baumarkt, darauf ausgelegter Schottermatte von Heki und einem gebundenen Kaffeesatz/ Steingemisch als Schotter,.... jeweils schichtenweise geklebt

Etwas rauschen und knistern gibt es, aber der Krawall des Vollschotters ist demgegenüber eine Katastrophe

Gruß Sven

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Hallo Frank #20

Genau so geht es mir auch.
Rattern und Schienenstöße ist gut, aber dieses dröhnen ist anstrengend.

Rudi
Guten Morgen,

` mal ungefragt in die Runde geschrieben.
Was den Krawall angeht stehe ich bei der aktuellen Anlage noch VOR den Debakeln.....

Darum bin ich sehr interessiert und dankbar für Euren Input

Zweifeln tu ich aber, wenn man das so sagen darf:
- an der Debatte Fix- contra Flexkleber
ebenso wie
- an den Dämmversuchen am Übergang Gleis zu Trasse

Ich begründe Euch das gerne auch mal aus meiner Sicht

Meine Anlage besteht aus Segmenten, das sind mehr oder minder filigrane Kästen (So dies technisch machbar war / ist) um an Masse zu sparen
Das Rumwuchten in der Bauzeit soll möglichst bequem ablaufen könne .

Und bei "geringer Masse" und "Kasten" sind wir schon beim Thema Akustik.
Ich fürchte, dass, egal welche Klimmzüge man unternimmt, ein leichter Kasten, den nenne ich nun Korpus, analog Instrumentenbau....., immer dazu neigt als sog. Resonanzkörper "Krach" zu machen
Eine echte abhilfe würde da nur Masse / Massedämpfersystem bringen.

Will heissen: die unangenheme Schallentwicklung rührt in wpätestens 2. Linie von der Bauert / geom / MAsse der Anlage her.
Man kann sich quasi auf den Kopf stellen: Irgendeinen Tod muss man sterben
Leichtbau = Krach
Masse = Schwer.

Wie denkt Ihr über das Thema Resonanzkörper, Masse + Co?
Gruß
Wutz

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

mir geht es ja mehr um das übertragen und "durchdröhnen" durch die Platte. Das rattern der Züge stört mich auch nicht....  



Moin Frank,

ich habe keine Ahnung woran es liegt aber ich habe dieses Problem nicht. Bei mir sind die Kato Gleise direkt auf 6mm Sperrholz lose verlegt und dann seitlich mit Acryl fixiert. In das Acryl habe ich dann gleich den original Kato Schotter hineinrieseln lassen. Acryl bleibt nach dem Austrocknen eine semi-elastische gummiartige Masse.

In “Mike&Rimbert’s Bau Fred” sind reihenweise Videos von meinen Zügen während der Fahrt verlinkt. Es dröhnt nix, es rauscht nur!

LG Mike
Hallo,

ich verwende dünnen Kork, erhältlich im Bastelbedarf oder in Baumärkten und bin damit sehr zufrieden.

Gruß
Markus
Hi Wutz

Ich denke du hast ja schon alles gesagt. Die Baumform „Kasten“ neigt zur Resonanz. Also entweder keinen Kasten, möglichst offen bauen, ohne Grundplatte, oder mit dickem Holz, nicht ganz so schwer wegen der offenen Bauweise; am besten gleich beides, und dann auch noch mit Gummimatten und Flexkleber nachhelfen.
Ansonsten das Hörgerät mal abschalten.

LG ChristiaN
Hallo,
nicht jeder empfindet eine Geräuschkulisse gleich. Deswegen wird aus meiner Sicht eine Beurteilung immer subjektiv sein.
Hier meine Erfahrungen mit KATO-Gleisen:
Den Unterbau habe ich von Modellbau-Module. Gleise direkt auf Birkensperrholz. Ein Teil (SBH) wird hinter einer Kulisse versteckt. Um hinter der Kulisse eine Geräuschminderung zu erreichen, habe ich dort mit diesen Materialien Versuche gemacht: Trittschalldämmung, Antirutschmatte, Kork und Resorb. Nach meinem individuellen Empfinden hat keine dieser Maßnahmen zur einer hörbaren Geräuschdämmung geführt.
Deswegen mein Tipp: "Probieren geht über Studieren"

Gruß Rainer
Hallo,

was bei den "Resonanzkörpern" auch oft wichtig ist: Eine symmetrische Bauweise! Sorgt man für eine Unsymmetrie von Stützen, Streben und Verstärkungen, kann auch das schon eine gewisse Ruhe bringen und manche Frequenzbereiche dämpfen. Aber am wichtigsten ist tatsächlich das Ausprobieren verschiedener Methoden, denn zum einen hört jeder subjektiv anders, zum anderen ist jede Anlage anders gebaut.

Speziell an Wutz:
Eine echte Dämpfung wirst Du nur mit gewichtssteigernden Elementen bekommen; selbst die Korkplatten werden schwerer, wenn sie mit ausreichend Acrylpaste aus der Kartusche verklebt werden. Wenn ich meine Dämmung, die ich im Untergrund verwende, von der Rolle schneide, wird das auch immer zum "Fitnessprogramm", die Rolle ist ziemlich schwer. Ich habe gerade ein Reststück (10cm x 3,3cm, 2,8mm dick) gewogen, das hat fast genau 10g. Wären je Meter dann 100g; klingt jetzt nicht so viel. Ich verlege allerdings für die Untergrundtrasse 10cm breite Streifen, dann sind das bei 10cm x 10cm schon 30g, bzw. 300g je Meter. Das Zeug, mit Pattex Classic elastisch geklebt, schluckt dann schon einiges weg an Resonanzen.
Vielleicht bringt Dir die Info was für Deine Überlegungen.

Viele Grüße
Michael
Hi

Wie wärs mit paar Kg Fitnessgewichte drumrum zu befestigen um die Masse zu steigern? Die kann man beim Transport wieder erst abmachen.

LG ChristiaN
Hallo,
Ich habe mir vor Baubeginn meiner Moba viel Gedanken gemacht was wohl die beste Methode zur Schalldaemmung sei und habe dann die verschiedenen, in diversen Publikationen beschriebenen und / oder empfohlenen Methoden getestet (auch wieder VOR Baubeginn).

Letztlich bin ich bei Kork (nicht unbedingt die feinste Baumarkt Qualitaet) und Moosgummi haengen geblieben.

Der "Untergrund" meiner Moba ist in "offener Rahmenbauweise" entstanden (Leisten mit max 3.5cm x 3.5cm Querschnitt oder geringer - d h KEINE Platten - aus welchem Material auch immer). Die Gleise (ich fahre auf Peco) sind auf Sperrholz Trassenbrettern (0.8 - max 1.2cm Dicke) verlegt. Die Trassenbretter liegen wiederum (geklebt - NICHT genagelt oder verschraubt) auf Gummiunterlagen auf den Rahmen- oder Abstuetzleisten.

Wo notwendig, zB im Bahnhofsbereich, habe ich die Zwischenraeume zwischen den Trassenbrettern (da wo spaeter zB Gebaeude, "Gelaende", usw stehen sollen) mit ca 1.5cm dicker Wellpappe (= "Konstruktions" Wellpappe) ausgefuellt.

Die Gleise habe ich auf ausgeschnittenen Korktrassen geklebt, die ich wiederum auf Moosgummi als Unterlage auf den Trassenbrettchen geklebt habe (KEINE Gleis Naegel).

Die Korkstreifen unter den Gleisen sind alle an den Seiten abgeschraegt (Gleis"boeschungs" Effekt). Die unterlagernden Moosgummi Streifen sind ausnahmslos breiter als die Korkstreifen, um spaeter beim Einschottern eine Geraeuschbruecke zwischen Schotter (Gleis) direkt zu den Trassenbrettern zu vermeiden.

Dieses Vorgehen erscheint aufwendig - ich bin aber mit dem Ergebnis bis heute zufrieden....
Vor allem ist die Gesamtkonstruktion verwindungssteif, robust UND erstaunlich leicht (der Hauptteil meiner Moba misst 4.4m x max 1.25m).

Ob das Fleischmann und / oder Kato Gleis eine Verbesserung bringt kann ich nicht beurteilen, zumal ich beide Gleis Systeme nicht mag...

Auch bei Modulkaesten, wie oben zB von Wutz beschrieben, die ich fuer befreundete Mobaner gebaut habe, habe ich obige Methode zur allgemeinen Zufriedenheit angewandt.

Allerdings muss ich anmerken, dass - welche Methode man auch immer anwendet - sich bei eingeschotterten Gleisen eine gewisse Geraeuschentwicklung (Rollgeraeusche) in N offenbar nie ganz vermeiden laesst - es sei denn, man verzichtet ganz auf ein Schotterbett und bettet die Gleise in Schaumstoff- oder Gummibettungen....

Gruesse
FreddieW
Hallo Zusammen,
...ganz gewiss spielt auch eine Rolle ob die Anlage in einem gefliesten oder laminierten Labor steht oder ob ein Teppich im Raum verlegt ist.
Auch wichtig, ob die Anlage eher transportabel sein soll oder doch im Hobyraum  fest verbaut werden kann.

Hier kann ja jeder schreiben was er will, aber wenn "die kompakte Platte" über den Sommer auf den Schlafstubenschrank (nur der hat 60er Tiefe) muss, dann gilt Leichtbau und der Gitarreneffekt als gesetzt. Viel kann man da nicht machen!

Wer aber eine stationäre Anlage bauen kann, sollte mMn.. entweder die Modul- oder die Spantenbauweise bzw vergleichbares vorziehen und die Gleise nur auf den unbedingt erforderlichen Trassenbrettern in Weicholz wie Pappel verlegen und wird damit gar keine klassische Platte haben.

Damit verteilen sich die Resonanzen auf viele Sparren und Pfetten und.... "da scheppert nix"®️

Eine der brutaleren Versionen ist natürlich die offenporige schwere 18mm Spanplatte, die über jeden Zweifel der Lärmdämmung erhaben ist.

Zu den Bildern.:
Nein, wir sind hier nicht in Mistelbach und doch sieht es von unten! bei mir ganz ähnlich aus bis dann oben "der Deckel" mal draufkomnt.
Als Idee hat sich die Auflage der Trassenbrettchen mittels Holzsschrauben bewährt. Mit den Holzschrauben als Auflage kann ich exakt die Höhe der Trasse und auch Steigungen justieren und mit den Trassenschrauben von oben dann fixieren. Kein Leim!
Keine flächige Resonanzübertragung!
Man hört nur das Getriebe der Loks und Schienstöße, wo es gewollt ist.

Gruß Sven




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Servus.

Mein (tragischer) Konflik (neben max. Stagnation des Fortschrittes) ist es:
- Die Segmente leicht halten zu wollen/müssen wegen Handhabe (Auch wenn das nur zum Bau oder Umzu wäre/ist)
- Mir klar darüber zu sein, dass knüppledicke Trassen dem Spuk ein Ende bereiten eher der beginnen würde = Masse en mass ....

Wie laut der Spuk dann wirklich wird/ist werde ich erleben
Sorge beim fixen Kleben von Schotter (Stein) bereitet mir auch der ein oder andere U(n)(m)fall von Fahrzeugen
.... die dann ggf geschmirgelt werden :-o

Gruß
Wutz

...Aufgrund der heute üblichen schweren Rafsätze rattern die Wagen mit, da sie ja vom Folgewagen " lang gemacht" werden.

Irgendwann kommt ein Eingleisstück oder eine Weiche und gut isses.
Manchmal verkantet sich auch mal so eine Fuhre. Aber kippen ? Neeee!

Jaaaa früher ®️ ...als die alten Mtx, oder Rapido - Plaste bzw Piko - Aluräder damit einen deutlich höheren Schwerpunkt der Wagen provozierten, daaaaaa konnte man schon mit einem guuuuuten R1 auch Züge umlegen 🤭 Aber jetzt nicht mehr!

Gruß Sven
Hallo zusammen,

Mein Fahrstrassenaufbau: 10 mm Sperrholz, 3 mm Kork, ca. 2 mm dunkelbrauner Moosgummi, loser, nicht verklebter Gleisschotter.
Das Wichtigste: Fahrbetrieb mit angemessener, also langsamer Geschwindigkeit, einer der wichtigsten Vorzüge der Spur N gegenüber Spur H0!
Auch bei gleichzeitigem Fahrbetrieb von vier bis zu 3 Meter langen Zügen gibt es keine unangenehme Geräuschkulisse. Zusätzlicher Sound von Lokomotiven wäre allerdings komplett überflüssig...

Gruß
Reinhard
Guten Tag,

wirkungsvoll und professionell:
"Anti-Dröhn-Matten" aus ALUBUTYL dem Gleisverlauf folgend unter die Grundplatte oder die Trassenbretter geklebt
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Freundlicher Gruß

Hannah



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Hi
Drönmatten?
Wenn ich aber kein durchgehendes Brett habe = nur Trasse.
Und da schon 1,2 Mio Litzen durch kommen
Und der rest drumrum Styrodur ist in Schichtbauweise (Gebirgig)
Was dann?
Wieviel wiegt das Zueg?
Gruß
Wutz
Hallo,

mir ist noch was eingefallen: In einem Bericht hat jemand die Anlage mittels schwerer Unterlegscheiben gedämmt, die als kleine Stapel mit Hilfe von Schrauben unter die kritischen Stellen als "Massepunkte" (je ca.350g) geschraubt wurden (siehe Miba 7/2024 "Moving Stellpult und Silent Project", S.36ff). Vielleicht ist das als "nachträgliche Dröhn-Dämmung" auch noch eine Möglichkeit.

Viele Grüße
Michael
Hi

Oder Gewichte zB Hantelscheiben an die Modulwand einhängen.

LG ChristiaN
Hallo
Mal schauen, wenn ich die Verkabelung fertig habe, kann ich meine Segmentkästen mit Beton ausgießen. Dann habe ich genügend Dichte.

Rudi
Hallo,

ich habe diese Artikel verwendet Gleisbettungssysteme ,habe die besten Erfahrungen gemacht.
www.ms-lingen.eu

VG
Siegfried
Dieses Material kann man einfach von unten gegen die Landschaft/Trassen etc. stopfen, ohne dass es Probleme mit Kabeln usw. gibt:

https://www.ebay.de/itm/326874658550?chn=ps&...YEAQYAiABEgLXZvD_BwE

LG Mike
Guten Tag,

Trittschall- und Wärmedämmung hat nichts mit Schalldämmung zu tun. Kork, Moosgummi, Styrodur, Styropor und Konsorten sind wirkungslos.

Pyramidenschaumstoffmatten dämmen nicht, sondern brechen die Schallwellen und unterbinden damit Hall und Echo in Räumen.

Geräuschlose Züge gibt es nicht - weder in Spur N noch in Natura.

Auf PECO Code 55 Gleis ist nur das Rollgeräusch des Zuges zu hören - kein Dröhnen des Unterbaus:
https://www.youtube.com/watch?v=em0HsvcRcpk
(Das gezeigte Segment ist noch nicht von Unten mit Alubutyl-Streifen beklebt - siehe #35)

Freundlicher Gruß

Hannah
Hallo Josephine

Zitat - Antwort-Nr.: 31 | Name: Hannah

Pyramidenschaumstoffmatten dämmen nicht, sondern brechen die Schallwellen und unterbinden damit Hall und Echo in Räumen.



??? Natürlich dämmen sie, weil das Brechen von Schallwellen eine Methode der Schalldämmung darstellt.

Was verstehst du also unter "dämmen" bzw. "nicht dämmen"?

Zitat - Antwort-Nr.: 31 | Name: Hannah

Trittschall- und Wärmedämmung hat nichts mit Schalldämmung zu tun. Kork, Moosgummi, Styrodur, Styropor und Konsorten sind wirkungslos.



Willst du damit sagen, dass 95 % der in der Praxis von Modelleisenbahnern angewandten schallreduzierenden Maßnahmen reine Einbildung sind, weil wirkungslos?

Die von dir aufgezählten Materialien reduzieren (in unterschiedlichem Maß)
1. die Übertragung des Eigengeräusches von Zügen auf angrenzende Schallkörper.
2. die Erzeugung von Eigenresonanzen angrenzender Schallkörper.

Somit wirken sie schalldämmend.

Zitat - Antwort-Nr.: 31 | Name: Hannah

Geräuschlose Züge gibt es nicht


Doch, gibt es, wenn sie stehen.
Und wenn sie fahren, kann man deren Laufgeräusch durch schallbrechende Maßnahmen im Raum oder z. B. in einer Vitrinenbahn reduzieren.

VG Freetrack
Hallo Leute,

zunächst meinen Dank an Hannah (" Trittschall- und Wärmedämmung hat nichts mit Schalldämmung zu tun" ). Schön, das auch mal von jemand anderen zu hören. Bleibt nur der Wunsch, dass es auch mal verstanden wird

Zum Verständnis der Geräuschentwicklung bei einer Modellbahn:
A - Motoren und Getriebe machen mehr oder weniger laute Geräusche (ideal sind GAM + Kunststoffzahnräder)
B - Das Rollen von Fahrzeugen erzeugt ein Rollgeräusch und Schwingungen, die wiederum Geräusche erzeugen
C - Hohlkörper bilden einen Resonanzboden und verstärken Geräusche

Wer A reduzieren möchte. sollte auf Messinggetriebe und laute Motoren verzichten, oder zumindest auf GAM umbauen.

Wen man B angehen möchte, der sollte darauf achten, dass die beim Rollen entstehenden Geräusche und Vibrationen / Schwingungen nicht auf den Untergrund übertragen werden (Bautenschutz / Abkopplung / Schwingungstechnik). Schallbrücken sind zu vermeiden, eine gewisse Masse ist dafür erforderlich, eine gewisse Elastizität aber auch.

Zu C ist anzumerken, dass Hohlräume Geräusche verstärken, aber wo keine Geräusche sind, wird auch nichts verstärkt, deshalb ist das Minimieren der Entstehung von Geräuschen wichtiger als die Hohlräume selbst.

Ich baue eine größere Anlage, die aus mehreren Leichtbau-Segmenten besteht. Verwendet wird ein spezieller Trassenaufbau, Resorb, elastische Verklebung. Fahrzeuge wurden überwiegend auf GAM umgebaut. Zu hören ist fast ausschließlich das Rollen der Räder auf den Profilen, was auch gewollt ist, und ggf. der ganz leise eingestellte Sound-Decoder. Gerade weil ich den Sound-Decoder sehr leise einstelle, ist mir wichtig, dass nichts anders rumrattert oder dröhnt.

Viele Grüße
Frank
Zitat - Antwort-Nr.: 43 | Name: Freetrack

Was verstehst du also unter "dämmen" bzw. "nicht dämmen"?


Guten Tag Freetrack (?),

DÄMMUNG soll die Übertragung der Schwingungen eines festen Körpers auf einen anderen festen Körper reduzieren, im optimalen Fall verhindern:
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Obiges Prinzip findet zum Beispiel auch bei der Dämmung von Wärme (Schwingung elektrischer Wellen im Infrarotbereich) bei Thermoskannen Anwendung. Im Weltall herrscht dank Vakuum absolute Stille.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Willst du damit sagen, dass 95 % der in der Praxis von Modelleisenbahnern angewandten schallreduzierenden Maßnahmen reine Einbildung sind, weil wirkungslos?


JA!

Freundlicher Gruß

Hannah


Die von Hannah zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Naja, aber das dargestellte Szenario mit der Luft in der Mitte ist ja in abgeschwächter Form auch das, was man mit Kork erreichen will. Dieser ist porös-elastisch und sorgt dafür, dass die Schallwellen nicht ungefiltert auf den Untergrund treffen, sondern zumindest zum Teil absorbiert werden.

Anders bei Styropor/-dur. Das Zeug ist eben überhaupt nicht elastisch (nur weich) und bildet dabei sogar noch einen Resonanzkörper. Meiner Erfahrung mit der von Papa gebauten Uralt-Anlage ist, dass die Züge auf den Styroporbergen überhaupt erst RICHTIG laut sind, während direkt auf Holz verlegte Schienen eher moderat Lärm erzeugen, wenn ein Zug rüberfährt.

Gruß
Falco
Zitat - Antwort-Nr.: 43 | Name: Hannah

DÄMMUNG soll die Übertragung der Schwingungen eines festen Körpers auf einen anderen festen Körper reduzieren, im optimalen Fall verhindern:


Hallo Josephine,

nicht ganz - Schalldämmung ist wesentlich allgemeiner definiert. Es geht um die Reduktion jenes Schalls, den der Mensch empfindet, und nicht um eine bestimmte Methode, derer es ja einige gibt. Deshalb finde ich dein Beharren darauf, dass die ganzen von dir aufgezählten Materialien wirkungslos seien, als absolut falsch.

Das entspricht auch jeder allgemeinen Lebenserfahrung:
allein der Unterschied, ob die Kinder deines oberen Nachbarn direkt auf dem Parkettboden oder auf einem dicken Teppich herumtrampeln, würde dich davon überzeugen.

Zitat - Antwort-Nr.: 666 | Name: KI

"Schalldämmung (auch Schallschutz genannt) bezeichnet Maßnahmen, die die Übertragung von Schallwellen von einer Quelle zu einem Empfänger reduzieren oder blockieren. Ziel ist es, Lärm zu minimieren, um eine ruhigere Umgebung zu schaffen"


Nachdem ich das nachgelesen habe: das Brechen von Schallwellen zwecks Reduktion des Nachhalls in einem Raum gehört im weiteren Sinn zur Schalldämmung, es wird spezifischer als Schalldämpfung oder Schallabsorption bezeichnet.

VG Freetrack

Moin liebe Leute, vielleicht gehen wir einfach mal von der Theorie in die Praxis und jeder von uns der eine eigene Anlage hat beschreibt einfach seine Bauform und ob es dröhnt oder nicht. Ich fang an:

Kato Gleis direkt auf 6mm Pappelsperrholz, seitlich fixiert mit Acryl -> dröhnt nicht

LG Mike
Peco 55 mit Nägeln direkt auf MDF. Offene Rahmen/Segmente, also keine Klangkasten. Angenehm fürs Ohr und fürs Gemüt!

Nix kein „Gedröhn“.

Allerdings (noch) nicht geschottert.

Ich bin sehr zufrieden.
Hi Mike

Jetzt wird es dann richtig objektiv
Dann sollte man erst all die Ohren eichen...

LG ChristiaN
Hallo,

nun, ich bleibe bei meiner Masse These
(die ich nicht anwenden kann - Gewicht der Segmente)

- Mauern zwischen Räumen werden gerne massiv(er) ausgeführt um Lärm vom nebenraum zu minimieren
IM GEGENSATZ zur (Wärme) Dämmung, aussenmauern

- U Bahnen haben gerne Massedämpfersysteme: dicke Betonwannen auf GummGumm damit es im Labor der Uni darüber nicht rappelt (und das Mikroskop nix focussiert bekommt) Das betrifft auch Lärm im unteren Frequenzbereich

(PS Hohe Töne kann man leicht "abschirmen" versuch das mal im Bassbereich..... drum kann der Subwoofer auch irgendwo rumstehen...)

Ich weiss nicht recht
Ich werde es erleben (erhöhren) wenn ich geschottert hab :-o

Gruß
Wutz
Zitat - Antwort-Nr.: 51 | Name: Wutz

nun, ich bleibe bei meiner Masse These


Zitat - Antwort-Nr.: 28 | Name: MHAG

Eine echte Dämpfung wirst Du nur mit gewichtssteigernden Elementen bekommen

;
Zitat - Antwort-Nr.: 23 | Name: Wutz

Eine echte abhilfe würde da nur Masse / Massedämpfersystem bringen.
Leichtbau = Krach
Masse = Schwer.



Um es weiter zu komplizieren, widerspreche ich der Massetheorie, insoweit sie sich auf das Dämm-Material zwischen Gleis und Trägerelement (Brett, Trasse, Kasten) bezieht.

Da das Trägerelement bei der MoBa wohl kaum weich bzw. nachgiebig sein kann, ist hier die Masse entscheidend, das ist korrekt.

Die Gleise kann man aber auch auf eine sehr leichte und flexible, idealerweise mit Lufteinlässen versehene Zwischenschicht legen, um sie vom Trägerelement zu entkoppeln.

Keinesfalls darf die Zwischenschicht hart sein. Deshalb eignet sich auch Styrodur weder als Zwischenschicht noch - in Hinblick auf Schallschutz - als Trägerelement ohne Zwischenschicht, wie ich schon in #1 erwidert hatte.

VG Freetrack

Zitat - Antwort-Nr.: 51 | Name: Wutz

Hohe Töne kann man leicht "abschirmen" versuch das mal im Bassbereich..... drum kann der Subwoofer auch irgendwo rumstehen...)


Ja, sehr tiefe Töne sind schwieriger abzuschirmen (deswegen hört man wenn in der Nachbarwohnung Hardrock läuft das Wummern der Bässe, nicht aber die hohen Töne). ;)

Die verminderte Ortbarkeit von tiefen Tönen ist jedoch ein anderes Paar Schuhe und hat mit Dämmbarkeit erstmal nichts zu tun: Bei Basstönen ändert sich durch deren tiefe Frequenz der momentane Pegel nur relativ langsam, sodass an beiden (von der Schallquelle etwas unterschiedlich entfernten) Ohren praktisch derselbe Pegel in selber Höhe eintrifft, und das Gehirn dadurch zuwenig Unterschied auswerten kann.

LG Didi
Ich mach mal weiter mit meinen ungeeichten Praktikerohren:

- meine alte Anlage, selber Aufbau (6mm Sperrholz verleimt (!) und verschraubt auf Holzrahmen aus 18mm Multiplex nach unten offen). Aber hier kein Kato, sondern Arnold Gleis in Mössmer Schaumstoffbettung. Schattenbahnhof: Gleise direkt auf Spanplatte 20mm.

Auch kein Gedröhne. Schicke gerne Videolink zum Check mit Eichgerät

LG Mike
Korrektur für #54: die Arnold Gleise liegen nicht in Mössmer Schaumstoff Betttung, sondern seit 37 Jahren in Merkur Styroplast Bettung. Die gab es auch mal für Peco N, meines Wissens wird die allerdings nicht mehr neu produziert.

Diese Bettung ist mit Korkschotter bestreut, was wohl u.a. zur Geräuschdämmung beiträgt.

LG Mike
Hallo.

Dämmen + Dämpfen
Logo; denke auch, dass unabh. von Masse ein Dämpfen Sinn macht, also eben den "Klangkörper" am Schwingen hindern
ZB mit v. unten aufgeklebten Materialien....
Weder Trasse noch "Brettchen" können dann schwingen (Singen) und Sound abgeben ?!

Gruß
Wutz
Hallo NMike, #55

die Merkur Gleisbettung Peco Code 55 wird von HGs Produziert.

https://shop.modellbahn-technik.de/HGs-Gleisbettung/Peco-N-Code-55/

Grüße aus Bay. Wald
Hans

VON DER THEORIE ZUR PRAXIS

Guten Tag,

je höher der Modulkasten/Anlagenkorpus desto höher auch der Geräuschpegel am Beispiel von Gitarren:
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Hiermit gilt: Augen und Ohren auf bei Konstruktion und Bau der Anlage.

Freundlicher Gruß

Hannah

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Hi
Glaub mir, das kann laut
https://fast-images.static-thomann.de/pics/bdb/_26/261837/6028355_800.jpg
jajaja ich weiss.....  
WE
Zitat - Antwort-Nr.: 59 | Name: wutz

Glaub mir, das kann laut


Auch hier gilt: ein kleines Stück Schaumstoff zwischen Buchse und Stecker, und du hörst das Teil kaum noch.
Hallo zusammen,

Der Spezialist für die hier diskutierten Fragen wär wohl die Firma "Getzner Werkstoffe GmbH" aus Vorarlberg.

https://www.getzner.com/de?gad_source=1&gad...3kS5hE0aApv0EALw_wcB

Sie haben die perfekten Lösungen für schienengebundenen Verkehr, was Schwingungsdämpfung/Schallschutz angeht.
Leider nur für die große Bahn. Wäre interessant, ob die Produkte in angepasster Dimension auch bei Modellbahnen funktionieren würden.

Bis wir diesbezügliche Erkenntnisse gewinnen können, bleibt uns als praktikabelste Lösung der Modellbahn-Fahrbetrieb in maßstabsgetreuer, also langsamer Geschwindigkeit. Der Großteil der Lärmpegel-Probleme würde sich dadurch von selbst erledigen...

Gruß
Reinhard


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