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THEMA: Zeitliche Einordnung der Mobaanlage

THEMA: Zeitliche Einordnung der Mobaanlage
Startbeitrag
Dalmi - 09.11.25 16:54
Hallo zusammen,
Hier eine etwas vielleicht seltsam erscheinende Frage:
Wie genau ordnet ihr zeitlich eure Anlage ein?
Meistens ist es so, wenn man danach gefragt wird, das man dieses beantwortet mit z.B. Epoche XY. Danach legt man sich wegen der Gestaltung noch auf die Jahreszeit fest, damit nicht Obstbäume voller z.B. Äpfel neben Büschen stehen, die im frischen Frühlingsgrün erstrahlen.
Dann gehen manche Mobahner dazu über, den Zeitraum etwas zu begrenzen, beispielhaft den Zeitraum 1950 - 1960. Da wird es somit schon etwas spezieller mit der Darstellung und der Auswahl von Modellen. Aber nun das Extreme - wirklich gefunden gehabt: Festlegung auf ein bestimmtes Jahr, dann noch genau den Monat und als Krönung das Datum - also z.B. 13.03.1955.
Spiegelt sich dann bei Zugbildungen, Landschaften oder auch Kino- und Werbeplakaten wieder wie an Litfaßsäulen etc.
Wie seht ihr das? Wie genau legt ihr euch fest?
Würde mich einmal interessieren.

Beste Grüße
Andreas

Hallo Andreas,
Da ich in mein Rollendes Material in Epoche IV (1980-1985) sowie in Epoche VI (bis ende 2024) sammle wird meine geplante zukünftige Anlage in Epoche VI gebaut da mein Schwerpunkt des rollenden Materials in der Epoche Vi liegt.
Allerdings werde ich es nicht so ganz genau nehmen.
Es wird auf meiner zukünftigen Anlage z. Bsp. auch Telefonzellen geben und auf KS Signale werde ich verzichten auch werden Gleise mit Holzschwellen überwiegen.
Als Jahreszeit ist der Spätsommer so Mitte August geplant.

gruß Alex
Hallo,

bei mir ungefähr Epoche IV (1970-1990) als Nebenbahn mit Dampf- und Dieseltraktion. Älteres Rollmaterial DR aus Epoche II fährt als Museumseisenbahn. Bei Gebäuden sind ältere Vorbilder ohnehin kein Problem. Automodelle gibts für diese Zeit massenhaft. Jahreszeit: Irgendwo Frühjahr-Sommer-Herbst. Also alles eher locker.

Die Wahl der Epoche hat wohl oft mit dem Lebensalter bzw. entsprechender persönlicher Nostalgie zu tun.

Bisher ist noch keinem Besucher aufgefallen, dass eine Siedlungshaus Photovoltaik auf dem Dach hat...

Schöne Grüße aus Hildesheim

Ulrich Analogfahrer

  
Bei mir so ungefähr wie bei Ulrich. Ich sehe das nicht soooo eng.

Und: man kann ja das, was sich von Epoche zu Epoche ändert (Autos, Rollmaterial) einfach von der Anlage in eine Schublade wechseln wenn man dann nun mal ganz aus der Epochenreihe tanzen will. Z.B. Epoche 3 in der Schublade, Epoche 6 auf der Anlage.

Häuser, Bäume und Berge bleiben ja über viele Epochen hin weitestgehend unverändert.

LG Mike
Hallo,

meine bevorzugte Zeitspanne ist von 1965 bis 1975, vor ozeanblau-beige. Älteres darf bei mir existieren, auch zu der Zeit eigentlich schon verschrottete Ep.III-Fahrzeuge, aber keine jüngeren Objekte. Die Züge sollen in sich epochenrein sein. Kriegsschäden sind größtenteils schon beseitigt, es gibt auch sogenannte "Bausünden", wie sie nach dem Krieg in Lücken entstanden sind. Denkmalschutz hat noch keine so große Bedeutung, Umweltschutz ist kaum bekannt.
Die "Jahreszeit" ist von Mitte August bis Anfang Oktober, damit die Pflanzenwelt in sich zusammenpasst.
Verortet könnte die Gegend rund um Regensburg (das Bw ist mein großes Vorbild) sein.

Viele Grüße
Michael
Hallo Andreas,

...ein sehr interessantes Thema, wo ich mich freuen würde wenn auch die Metusalems dieser Seite mal wieder in die Tasten hauen  würden.
Für eine Betriebsanlage sehe ich es nicht ein, dass man sich da auf Tag und Stunde festlegt, weil man viele Dinge die dabei relevant waren weder wahrgenommen noch für wichtig gehalten hat und geht man in die Vergangenheit belohnt es einem der Betrachter nicht, welche Mühe man sich gegeben hat. Im schlimmsten Fall wühlt er in seinem tragbaren Flachbildtelefon herum und erklärt dir, dass die gerade fahrende Lok zu dem Zeitpunkt für die Chinesen auf dem Mond unterwegs warπŸ˜†

Das ist nicht gut für deine, dem Modellbahner schlechthin innewohnende Eitelkeit und auch nicht gut für das Gemüt.

Beim Dioramenbau ist das etwas anderes.
Ich hatte ein Diorama genau auf den....lass mich überlegen....ich glaube den letzten Schultag im Sommer 1961 in einem Dorf in der DDR gelegt, also kurz vor der Mauerschliessung.
Die Handlung war genau darauf ausgerichtet und ich bin bald wahnsinnig geworden, weil es mich da noch nicht gab und praktisch nichts was ich kannte, also Dinge die erst Mitte bis Ende der 60iger das typische Ortsbild prägten a) vorhanden und b) schon garnicht verfügbar waren.
Aber auch die Faktenlage war dünn und so blieb mir in bestimmten Bereichen die freie Interpretation, die mir genau deshalb enorm viel Spaß bereitete.

Wer alte EJ hat, findet das N-  Diorama irgendwo 2017, bei dem die Handlung schlussendlich erstunken und erlogen, na sagen wir " frei erfunden.."  war, aber grundsätzlich hätte so sein können, denn authentisch zeitgemäß war das Diorama bis ins Detail und sollte noch heute jeder Prüfung dahingehend  standhalten.

Gruß Sven
Hallo,
mein Rollmaterial  hatte eigentlich den Schwerpunkt DB Epoche III. Dann mogelten sich 103, 111, 120 und 218 darunter. Also wurde das aufgeweicht in Epoche III/IV.

Irgendwann kam durch Reisen dann das vermehrte Interesse an ÖBB und SBB hinzu. Hier auch Epoche V/VI.

Was nun? Die aktuelle Anlage wird ein Grenzbahnhof im Alpenvorland. Die Architektur ist somit eigentlich kaum ein Problem. Auch im Übergang 60er/70er-Jahre gab es ja einige sogar futuristisch anmutende Gebäude, wenn auch vereinzelt, aber man muss da nicht vollständig darauf verzichten.

Automodelle und Telefonzellen sind die Fixpunkte, die sind bei mir austauschbar. Auf einige spezielle Figuren (Personen mit Handy oder Trendsportarten) verzichte ich. Die Bekleidung der Figuren wird in N - auch wenn sie eher meistens Ep III/IV entspricht - nicht von den Betrachtern der Anlage bei modernerem Triebfahrzeugeinsatz als störend empfunden.

Aber ich gehe mit der Anlage auch nicht auf irgendwelche Ausstellungen und sehe mich eher als „anspruchsvollen“ Spielbahner, der sich nicht allzusehr einschränken möchte, denn der Reiz der Modellbahn ist für mich die Vielfalt, die Dir die große Bahn direkt vor der Haustür nicht bieten kann.

Beste Grüße
Frank
Jetztzeit also Epoche VI b oder so - möglichst kompromisslos.

Bei Figuren geht da inzwischen was. Es gibt Smartphoneuser in 1/160. Das war lange nicht so. Telefonzellen würde ich jetzt keine mehr (neu) aufstellen... oder doch? Es gibt Gemeinden, die die Telefonzellen "umwidmen"...
https://www.eitensheim.de/media/2020/20230121_094036.jpg

Bei Autos: Keine Chance. Das Minimum, was erhältlich ist, sind Modelle von Autos, die schon mindestens seit 10 Jahren oder noch viel länger auf dem Markt sind.

Beim Rollmaterial geht da viel - nicht zuletzt wegen der allfälligen Museumszüge. Bei den Gleisen... Shit. Bei Weichen mit Betonschwellen wird es furchtbar dünn das Angebot.

Auf die zeitliche Authentizität bei Dingen, die ich beeinflussen kann, lege ich dann schon Wert wie z.B. bei der Fahrzeug- und/oder Plakatwerbung.

Jahreszeit... ja, das abgeerntete Kornfeld und viele Äpfel auf den Bäumen verträgt ich nicht so Recht mit der großflächigen Rapsblüte... also manchen wir "Sommer", da passt dann vieles zusammen.

Gruß
Eglod

Moin,

bei der zeitlichen Einordnung meiner Fehmarnanlage ist es klar: es muß vor dem 30.04.1963 sein, denn danach war es mit dem Fährverkehr Essig...
Bei der Jahrezeit war es schnell klar: links und rechts der Strecke sind vor allem Felder. Da finde ich die Heki-Matten 1590, 1591 und 1593 ganz passend: 1593 stellt die Rapsblüte dar, zu der Zeit sind Weizen und Gerste noch grün, Gerste dabei etwas heller (1590) als Weizen(1591).

Gruß
Kai

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Hallo Eglod,
Da gibt es die "Kornäppel"
Der Name sagt es.
Sie,sind reif, wenn das Korn zur Maht ansteht.

Gruß
James Grieve
Hallo Andreas,

zeitlich ziemlich genau festgelegt, Epoche 3, eher "a", genauer die Zeit von 1955 bis max. 1965, fränkische Nebenbahnen.

Zum einen sehr hilfreich bei der Selbstbeschränkung, was das Rollmaterial betrifft *g*. So eine E 18 ist eine wunderschöne Maschine, aber weder nebenbahntauglich, noch kommt sie ohne Oberleitung sehr weit.

Trotzdem selbst in N eine relativ große Auswahl an Möglichkeiten; die ersten Dieselloks erscheinen in der Zeit, V60, V 80, V100. An Dampfloks, gerade im fränkischen Raum, waren noch viele Länderbahnmaschinen im Einsatz. Schmerzlich dabei vermissst noch immer die eine oder andere Lokalbahnlok oder zum Beispiel auch "unsere" Brot-und-Butter-Lok, die BR 54 in zeitgemäßer Ausführung. Oder die BR 98.11, die damals noch auf fast jeder fränkischen Nebenbahn vertreten war. Aber irgendeine Kröte wird jeder zu schlucken haben .

Schwieriger ist oftmals die Hintergrundinfo für das Umfeld, die Zeit liegt halt trotzdem "vorgeburtlich" (Baujahr '63). Aber gerade in den letzten Jahren gab und gibt es vieles an Lektüre und Bildern dazu. Oft von regionalen Vereinen, die Münchberger und die Wunsiedler sind da sehr rührig.

Auch die Beschaffung des auf der Straße verkehrenden Materials ist nicht immer so einfach, mit Wiking kommt man da nicht weit. Wiederum positiv daran, man mag heutzutage gar nicht glauben, wie wenig Auto es damals gab! Das spart...
Ich habe mir dafür so einige Bildbände besorgt; der Marktplatz eines in diesen Jahren typischen Dorfes oder einer Kleinstadt kommt da in der Regel mit zwei, drei Autos aus *lach*.

Und die Wagen sind halt oft ein Problem; gerade Nebenbahnwagen sind in N "Stiefkinder", entweder in lange überholter Ausführung, wie die Donnerbüchsen. Oder teilweise noch nie erschienen, auch da muß man halt ein wenig improvisieren.

Was Gebäude und Zubehör betrifft, so hat sich dort in den letzten Jahren vieles getan. Neben "Müller's Bruchbuden" vor allem natürlich MBZ, die eine gute Auswahl an fränkischen Vorbildern haben. Und wenn man das ehemalige Zonenrandgebiet um Hof und Coburg mit einbezieht, so hatten dort durchaus auch die Preußen so ihre Einflüße...

Grüße
Roland
Moinsens

Ich sehe das mit der zeitlichen Einordnung nicht so eng. Jaa ich weiß, eine Richtung sollte da sein. Aber sollte denn nicht jeder so bauen wie es ihm !!! gefällt?

Ich habe mich etwas eingeschränkt und weiß genau daß mich viele kreuzigen würden. Bayrische, preussische, württembergische Züge, DRG, DR und DB findet man demnächst auf meiner Anlage. Nicht zusammen, ich versuche es jedenfalls, aber das sind Garnituren die mir gefallen.

Beim Umfeld ist es ähnlich. Da bewege ich mich architektonisch auch in der Vergangenheit. Auch die Fahrzeuge sind von älterer Geburt.

Aber da gehts doch los. Ich haabe allen Respekt vor den Anlagenbauern die möglichst genau am Vorbild, in der Epoche bauen, aber mir fehlt oft oft das notwendige Hintergrundwissen und um es mir jetzt anzueignen bin ich zu alt. Und somit kommen wir wieder zu § 1, es muß mir gefallen.

Sobald ich die ersten Bilder hier einstelle könnt ihr gerne mitraten, welche Epoche es ist.

VG
Hallo!

Ursprünglich sollte meine Anlage bei der DB in Epoche IV spielen, genau genommen ab 1979 mit der Einführung des zweiklassigen IC-Systems. Vieles an meiner Anlage paßt dazu, vor allem auch die Signale.

ABER:

Dann kam beim Vorbild der ICE - und dann das Modell. Nein, das paßt ja gar nicht in meine Epoche! Nach einigen Reisen mit dem ICE und einigen Sonderangeboten schmolz der Widerstand dahin. Der erste "Sündenfall". Gegen Ende der Epoche V kamen dann die Kinder, und die erlebten eine ganz andere Eisenbahn als auf meiner Anlage. Tja, da "muß" man doch einfach einen IC und einen IR in Produktfarben auf die Gleise setzen, oder? Schon vorher waren nach dem Mauerfall Modelle von DR-Loks erschienen, Loks, die mich bei meinen Reisen in die DDR gezogen hatten. Und manchmal kamen die ja auch ein Stück weit in das Gebiet der DB. Die Ausrede zog. Und dann kamen auch Reisen ins Ausland: der Koploper in den Niederlanden, der Thalys nach Paris, der TGV Duplex, der X 2000 in Schweden, alles Züge, die mich begeistert haben. Und dann gibt es doch wirklich Hersteller, die diese Züge als Modelle herausbringen und mich in Versuchung bringen! Ich bin der Versuchung erlegen.

Und dann gibt es spezielle Sonderfälle: Ich war von Beruf Kirchenmusiker und habe unter anderem das gesamte Orgelwerk von Franz Liszt gespielt. Und dann kommt das Modell eines ungarischen Taurus mit Franz-Liszt-Portrait! Da kam erst gar kein Widerstand auf. Später erschien ein Joseph Haydn gewidmeter Taurus. Der mußte natürlich auch bei mir auf die Gleise.

Mein Fahrzeugpark ist also inzwischen bunt gemischt und international. Bei mir kann es durchaus sein, daß der TGV Duplex den Silberling-Wendezug mit Hasenkasten trifft und der "Metronom" den Schienenbus. Das hat es beim Vorbild nie gegeben. Aber mir macht es Spaß. Und dafür ist die Modellbahn schließlich da, oder?

Herzliche Grüße
Elmar
Nabbend beisammen,

eigentlich bin ich epochenoffen. Ich fahre sowohl die alten Länderbahnen sowie Ep.2,3,4,5 und jetzt wohl 6.

Meine Anlage hat die Ausstattung streng genommen aber so um 1960+.
Es stehen 60er Jahre Gebäude sowie Oberleitungen darauf.

Also alles unter der Ep3 ist sozusagen musealer Verkehr😁.

Es verirren sich sowohl schweizer als auch österreicher mit dazu.

Ihr seht...ich bin mir selbst nicht all zu streng.
Sollte es zum Wohle meines Geldbeutels aber besser sein...nunja...

Gruss Stefan
Ich versuche, fallweise verschiedene Epochen als Ganzes abzubilden. Die Landschaft wird eher universell gehalten, sodass manchmal Reichsbahnzüge fahren, meistens aber das Material der 70er. Das einzig relevante, was sich mit dem älteren Szenario beißt, sind die Lichtsignale.
Aber nun gut, irgendeines Todes stirbt man immer….

Gruß
Falco
Hallo,

zu Etmar: Das Vorbild ist flexibler als wir denken mögen.

An Betriebstagen des Moorexpresses trifft heutzutage der Schienenbus der EVB in Bremen Hbf regelmässig auf den Metronom wie auch dem ICE und manch anderem Eisenbahnfahrzeug von heute. In der Werkstatt in Bremervörde werden die gelben Dieselbespannten Doppeldeckerzüge, die heutzutage Start fährt und anfangs von Metronom gefahren wurden, gewartet, während auf den Nachbargleisen an betriebsfreie Tagen die Schienenbusse neben den VT628er der EVB als auch Wasserstoff- und Diesel-Lints dort zu finden  sind.  In Stade treffen die Moorexpress-Schienenbusse nicht nur auf die Dieseldoppeldeckerzüge, sondern auch auf die Zweisystem-Triebwagen der Hamburger S-Bahn.

Meine kleine Anlage zum Üben und Testen ist eigentlich ein fest installierter Testoval mit Ausweichgleisen. Sie soll auch eine Landschaft im Charakter der 80er Jahre in Großbritanien erhalten, aber doch so gehalten, dass die britischen Fahrzeuge der blau-grauen Zeit der 80er Jahre gegen neuere Fahrzeuge als auch gegen Fahrzeuge der DB aus den 70er Jahren oder auch der Jahrzehnte davor und Jahrzehnte danach austauschbar sind. Es soll auch mal ein ICE oder eine Straßenbahn-Triebwagen seine Runden drehen können.

Gut, etwas großzügig gedacht. Aber  wer weiß, was das Vorbild wieder ausheckt.

Grüße
Ingo (F.)  

Zitat - Antwort-Nr.: 3 | Name: NMike



“Häuser, Bäume und Berge bleiben ja über viele Epochen hin weitestgehend unverändert“

Meiner Ansicht nach ein leider weit verbreiteter Irrtum.

Grüße Arfman
Hallo,

stimmt.
Bis in die 70er Jahre war der Abstand von Gehölz zu Gleisanlagen größer (Brandschutzstreifen) dagegen standen an Straßen viele Bäume.
Danach enderte sich das: während Straßenbäume seltener wurden weil freie Fahrt für freie Bürger breite Straßen verlangten rückten Bäume/Sträucher an die Bahnstrecken heran mit allen Problemen bei Stürmen oder Schneebruch.

Auch gab es bis in die 80er Jahre viele Nutzgärten mit Obstbäumen. Heute fast ausgestorben. Bei unserem Elternhaus hatten wir 1200 qm Grund, heute steht auf so einer Fläche ein Kasten mit min. 6 Wohnungen.

Peter
Guten Morgen,
ich fahre da zweigleisig. Sprich es gibt zwei Anlagen. Die größere ist flexibel und neutral  gestaltet. Gebäude und Autos und z.Teil auch Figuren können getauscht werden. So ist es mir mit kleinen Kompromissen möglich alle Epochen und SBB, ÖBB eingeschränkt auch SNCF zu fahren. Dies ist vor allem dem Umstand geschuldet, dass meine in fast 60 Jahren
"gepflegte umfassende N-Sammelwut" auch mal bewegt werden soll.
Dazu gibt es eine kleinere Anlage exakt nach dem Vorbild  im Zustand von ca. 2010 gebaut. Da sind dann auch alle Gebäude und Bahnanlagen selbst gebaut. Kfzs und auch Figuren (Touristen, Badende) sind ziemlich nah am Vorbild.
Es ist die stazione di Monterosso al Mare inkl. Strand und Steilküstenfelsen. Alles natürlich mit FS Zügen bestückt, wie sie vor 15 Jahren dort alltäglich waren. Dazu zwei Bilder
Auf dem ersten Bild fehlt noch der Strand mit den Massen an Sonnenschirmen und Badenden.
keep groovin´
Arno

Die von keep swingin´ zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Moin,

"meine" Epoche geht von etwa 1960 bis 2000. Einen Bahnhof mit DR-Flair gab es zumindest in unserer Stadt bis 2000, dann wurden Gleise rückgebaut und Sicherungstechnik auf ESTW umgebaut. Außerdem wurde das Fahrzeugmaterial auf Triebwagen umgestellt > Ende meines Interesses. Und da es keine Museumsfahrzeuge aus der Zukunft gibt, gibt es bei mir auch überhaupt kein einziges Epoche VI Fahrzeug, keine Lok, keinen Wagen, nix. Selbst mit einem weißen IC tu ich mich schwer, den gibt es aber und der darf neben dem ICE-T, den es seit 1999 auf der Thüringer Strecke gibt, in den Bahnhof einfahren.

Wenn man es mit epochetypischen Details nicht gar so übertreibt, Stichwort "weniger ist mehr" dann kommt für mich z.B.  der Eindruck der 60er Jahre rüber wenn Loks, Wagen und Autos zur Zeit passen. Mit den Autos ist das bei der DR dann nicht ganz so schwierig, alles was man für Epoche III hat geht bis 2000, die in den 70er erschienenen Shiguli, Dacia uns kommen erst auf die Anlage wenn die Reko-Wagen keinen Streifen mehr habe,
Ich denke, mehr muss nicht.

Grüße Torsten
Moin zusammen,

meine "klare" Definition lautet: "Nordhalbkugel, Epoche II-VI, Sommer" . Wenn ich es genauer definieren soll: "Schweiz, um 2010, viele Sonder- und Museumszüge"

Schöne Grüße

Thomas
Hallo,

halte das ähnlich wie Michael aus #4.

Jahr 1968/69 - zu erkennen an den Kino- und Werbeplakaten.

Rollmaterial, Straßenfahrzeuge, Städtebau und Architektur sind Epoche III, wobei ich diese bis 1970 definiere.

Ein paar Jahre Abweichungen nach oben und unten erkennt dann nur der Experte.

Die Jahreszeit ist im Großen und Ganzen Mai bis September.

Die Mode der Menschen wirkt teilweise wie Epoche IV. Da müsste ich eigentlich noch nacharbeiten

Und, wie das so ist: Der bauliche Zustand von Bauwerken und Straßen dürfte besser sein als er in Realität gewesen sein mag.

Gleichwohl fahren auch schon mal Züge der Epochen II, IV und V über die Anlage, wenn auch selten. Die kommen dann aus der Zukunft oder gelten als Museumszüge.

https://www.mobablog.info/bloglist.php?user=452


Viele Grüße

Klaus

Moin in die Runde,
bei mir ist es Epoche II, zwischen 1924-1936, d.h. den runden DRG-Schildern, Ausnahmen nur, wo es nicht anders geht (und ich die Wagen/Loks unbedingt haben will), z.B. Schürzenwagen, BR 01.10/03.10. Keine Wagen/Loks der Kriegsbauarten. Briefkästen und Telefonzellen noch blau, nicht das spätere Rot (ab 1934). Feuerwehr noch nicht das Tannengrün ab 1938. Jahreszeit später Frühling/Sommer, das alles in Norddeutschland (d.h. preußische Bahnbauten), dörfliches Umfeld mit Häusern aus Ziegeln, Fachwerk und z.T. Reetdach.
Viele Grüße Carsten
Hallo
Wenn ich mal endlich irgendwann bald meine kleine Strecke zum ausfahren meiner Züge fertig habe, ist es mir total wuppe,  wann wo und in welcher Epoche oder Gegend das sich abspielt.
Ich habe mich jahrelang unter meinen Anlagen selbst geknechtet und unter Zwang gesetzt. Bald mache ich, was ICH für richtig halte. Wem es nicht passt: Pech gehabt. Soll er sich was anderes anschauen.

Rudi
Hallo,
@ Rudi
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Ich habe mich jahrelang unter meinen Anlagen selbst geknechtet und unter Zwang gesetzt. Bald mache ich, was ICH für richtig halte. Wem es nicht passt: Pech gehabt. Soll er sich was anderes anschauen.



Hab ich zum Glück schon sehr früh erkannt...
https://www.1zu160.net/scripte/nliste/detail.php?id=2973&fid=420320

Gruss Klaus
Sozusagen Epoche 21 😜

(1+2+3+4+5+6)

LG Mike
Auf die Dächer muss/kann () man auch achten.
Dachantennen alleine oder Satellitenschüsseln alleine oder beide zusammen?

Gruß
Eglod
Kein Dach: 1945
Dachantenne: ab 1950
Satellitenschüssel: ab 1980
Starlink: ab 2020

πŸ˜‰

LG Mike
Funkmasten / Telefonmasten haben sich über die Zeit auch verändert in Aussehen und Häufigkeit des Vorkommens...

Gruß
Eglod
Hallo,

zu den Antennen noch eine Ergänzung: Ab etwa 1970 wurde bei größeren Wohnanlagen begonnen mit der Rodung der Antennenwälder, statt dessen wurden diese durch Gemeinschaftsantennen ersetzt. Positiver Nebeneffekt: Da gab es dann statt drei Programmen plötzlich fünf (ORF1 und 2).
Und vor den Satellitenschüsseln konnte man Richtfunkantennen bei Relaisstationen finden.

Aber jetzt driftet das Thema ab...

Was ich zu meinem Beitrag #4 noch ergänzend erwähnen sollte: Durch die Beschränkung auf die Zeit vor 1975 "darf" ich mir modernere Fahrzeuge nicht kaufen Das trifft dann auch für Zubehör (hier im speziellen Straßenfahrzeuge und Baumaschinen) zu . Spart viel Geld

Viele Grüße
Michael
Moin,

ich bin da völlig frei, denn Lebenszwänge gibt es zur Genüge, und dies ist ein absolut frei auslebbares: HOBBY!

Daher in (studienzeitengeprägt) fränkischer Landschaft Züge aller Epochen sowie aus nahezu allen Ländern Europas: Was auch viel mit meinen fast immer per Bahn absolvierten Geschäfts- und Urlaubsreisen dorthin zu tun hat.

Insofern geht es mir ähnlich wie Elmar in #11:
Reminiszenzen, das Wiederaufleben von Erlebnissen, das Schwelgen in Erinnerungen.

Und wenn ein ICE neben einer kleinen Mallet-Dampflok steht - logisch: "Museumszug".

Und wenn ein Rc4-gezogener Personenzug durch den Norden tourt, dann zwar im Modell durch fränkische Landschaft, im Kopf jedoch durch die Weiten Lapplands.

Denn zum Glück gehöre ich nicht zu jenen immer ernsten Existenzen, denen für reiche Phantasie die Vorstellung fehlt. Also alles gut.

Beste Grüße, Norrskenet
Hallo zusammen,
Danke für euren vielen aufschlussreichen Antworten.
Zu genau will ich die zeitliche Einordnung nun auch nicht machen, es muss eben nur stimmig bleiben.
So hatte ich früher alle Dampfloks erst einmal gesammelt, was es so gab - ausgeschlossen Epoche I.
Da es dann zuviel wurde, auch weil dann Dieselloks dazugekommen waren, hatte/habe ich ich mich auf die Epoche II festgelegt. Aber eben dieser Zeitraum ist sehr dehnbar, so dachte ich an die Einschränkung auf Epoche IIb - ähnlich wie es oben schon Carsten beschrieben hat. Aber es gibt eben schon interessante Fahrzeuge, die dann eben nicht nur in den Zeitraum passen, sondern eben später in IIc, auch wenn einen manche dann schief ansehen.
Flora und Fauna sollen dann auch stimmig sein. Alles nicht so einfach.
Beste Grüße
Andreas
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Ich habe mich jahrelang unter meinen Anlagen selbst geknechtet



Das ist es nicht wert, es ist ein Hobby und soll Spass und Freude bereiten! Was bringt eine "perfekte" Anlage wenn sie den Erbauer nachher in Depression zurücklässt?

Back to the roots... oder wie Simon immer am Ende seiner tollen SpurN News sagt: "Modellbahn fahren und Spass haben!"

LG Mike
Ich fasse kurz zusammen:

Epochenorientierte Mobahner müssen sich knechten, sind humorlos und verfallen in Depressionen. Schon interessant, welche ferndiagnostischen Fähigkeiten hier der ein oder andere hat. Da empfehle ich ggf. einen Berufswechsel, solche Personen sind gesucht!

Gruss Arfman
Hmmmmm… ich lese nirgendwo…

- dass man sich epochengerecht knechten MUSS (wer es denn will, kann das doch gerne tun)
- dass die betreffenden Modellbahner humorlos seien
- dass die betreffenden Modellbahner alle in Depression verfallen.

LG Mike
Moin nochmal,

... sang da nicht einst (1968) mal die erste echte Punkerin dieses alten Kontinents ausgelassen "Ich mache mir die Welt wie sie mir gefällt"?!

Ob nun "2 mal 3 macht 4" oder "1+2+3+4+5+6 = sozusagen Epoche 21 😜" (Klasse!):

Mensch Leute, lebt und versucht, Freude am Leben samt Modellbahnern zu haben (soweit darunter der Kant'sche Imperativ nicht allzu arg leiden muss): Das ist doch gerade aktuell teils schon schwierig genug.

Wer auch "R1 mal gerade lassen" kann, der hats' verstanden.

Und mit einem guten, schweren Rotwein wird aus o.g. 21 schnell DIE Zahl: 42. Passt also alles.

Beste Grüße, Norrskenet
Also Arfman, wie Du siehst bzw. lesen kannst ist gerade dieser Thread mit humorvollen und selbstironischen Beiträgen vieler Teilnehmer gefüllt. Ein wahrhaft positives Highlight des Forums.

Vive l‘epoche 21!

LG Mike
@ 35 Hallo 'Norskennet,

"Wer auch "R1 mal gerade lassen" kann, der hats' verstanden." Zitat Norskennet Ende
Besser hätte ich das nicht formulieren können! Klasse!

Gruß Philipp
Hallo NMike,

Von etwas anderem bin natürlich niemals nicht überhaupt ausgegangen. Die große Anzahl Humoristen in diesem Forum ist ja allgemein bekannt.

Spanne zur Entspannung jetzt den grünen Vectron vor die grünen bayerischen Lokalbahnwägelchen (Farbe passt super) und jage sie über die ICE-Strecke.  Mal schauen, wann sie die 05 mit dem blauen  Kohlezug eingeholt haben,

Happy railroading!

Grüße Arfman
Guten Morgen,
sollte ich jemals zu einer Anlage kommen, wird sie Ende der 80er - Anfang der 90er in Österreich angesiedelt sein.

Mit der 1044 in allen Lackvarianten endet meine Eisenbahn-Erlebniszeit. Danach kann ich mich für das Rollmaterial nicht mehr begeistern. Ausnahme ist hier die 1014 - die findet sicher auch einen Platz.

Alles davor - solange ÖBB - wird bei mir unterwegs sein. Egal ob schwarz (Dampf), tannengrün, orange, Jaffa, und wie die Lackvarianten auch alle heißen mögen.

Also ein eher grosses Zeitspektrum mit einem klar definierten Ende.

LG
Manuel
Guten Morgen,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Sozusagen Epoche 21 😜

(1+2+3+4+5+6)



Der war gut.
Zum sehr gut reicht's leider nicht - ist ja schon wieder eine Einschränkung.
Ich hoffe ja noch ein paar schöne Mobahner Jährchen erleben zu dürfen.

Korrekt und die absolute Freiheit wäre  21+

Gruss und habt 'nen schönen Tag
Klaus
Hallo zusammen,

da sich meine im Bau befindliche Anlage in einem Paralleluniversum befindet, in dem es das Prinzip "Verschrotten" nicht gibt, kann auch ein Adler oder eine Rocket im Regeldienst eingesetzt werden.
Die T3 fährt dann auch regelkonform mit Containern knapp unter Lichtgeschwindigkeit...

Gruß Thomas
Guten Tag Andreas,

das hängt von deiner Zielsetzung ab!

Eines meiner Ziele war Erinnerungen an die von der Eisenbahn geprägte Jugend aufleben zu lassen, die in den Jahren 1965 bis 1972 lag. Also Dampf- und Diesellokomotiven/Triebwagen, Formsignale. Dampfwalzen und Pferdefuhrwerke
erlebte ich auch noch. Faszinierend fand ich den Rangierbetrieb mit einer Köf II.
Umsetzung:
1 x Streckendiorama mit Bahndamm und Ladegleis, 1 x Rangierdiorama mit kleinem Endbahnhof in Epoche III. (Spur O)
Rollmaterial: BR 64, Köf II, Donnerbüchsen und typische Güterwagen.
Beispiele: https://www.youtube.com/@0-Diorama

Aktuelles Ziel ist die maßstäbliche Darstellung des Bahnhofplatzes der Haltestelle Tornesch im Sommer 2025.
Umsetzung:
1 x Bahnhofdiorama mit Hauptgleisen und Rangiergleis im Planum des Platzes in Epoche VI. (Spur N)
Rollmaterial: 2 x Talent 2 (Regionalbahn), 1 x MAK G 1100 (NEG) mit modernen Drehgestell-Güterwagen.
Hochbauten sind vorgegeben und entstehen in Eigenbau.
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1463518

Ohne klare Zielsetzung stellt sich die Frage nach "zeitlicher Einordnung" nicht: Erlaubt ist was gefällt!

Freundlicher Gruß

Hannah



Hallo,

mir ist die aktuelle Epoche  (6 Deutschland) (9 GB) am Liebsten.

Jedoch sind auch Fahrzeuge ab Epoche I vorhanden.

Auch die Länderherkunft ist etwas gemischt.

Im Gebäudebereich gibt es tschechische Ecken, französische und niederländische Bereiche und ein schrumpfendes britisches Areal.

Rollmaterial ist etwas sehr international (Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Niederlande, Tschechien, USA, Kanada, Mexiko, China, Nordkorea,..). Afrika und Australien fehlen leider noch

Ich fahre jedoch wenn möglich gleichzeitig möglichst Sachen einer Epoche und eines Gebietes. Aber nachdem ich immer noch am Bau bin, werden verschiedenste Modelle getestestet, so dass oft ein großes Landes-Mischmasch herumsteht bzw fährt.

Viele Grüße

Robert
Hallo,
Bei mir ist Epoche 2 das Gebot so um 1925. Spätestens 1030 ist Schluß.
Mach manche Dinge einfacher und spart nebenbei auch noch viel Geld.

Grüße Claus

Ach wie peinlich 🫣
Natürlich 1930

Servus,

bei 1030 kannst Du den Fuhrpark wirklich für die Moba gut eingrenzen...

LG Berti
Guten Abend,

btw.: Welche Schienenfahrzeuge kamen eigentlich bei den drei punischen Kriegen (der letzte endete m.E. so ungefähr anno 273 vor Geburt eines später sehr bärtigen Genossen) zur Anwendung?

Leider wurden solche nicht unwesentlichen Transport-Belange im Geschichtsunterricht völlig unterbelichtet, sprich leidlich ausgeklammert.

Beste Grüße, Norrskenet
offenbar ist der deutsche Geschichtsunterricht etwas hinten.

Wir Österreicher erfuhren schon zu Schulzeiten von Hannibals Zug über die Alpen, so ca. 218 ante domine.

Über den Brenner wurde statt der heutigen Taurus eine Elefanta eingespannt.

so, genug Nachhilfeunterricht.

VG Freetrack

Also, wenn man sich schon einen Zeitraum aussuchen will, in dem seine kleine heile Welt spielen soll, dann sollte das drumherum, Plakate usw, Gebäude und Autos auch dazu passen. Das macht ja auch den Reiz der Zeitbegrenzung aus.
Schwieriger wird es, je weiter man in die Vergangenheit geht...

Bei mir wird es mit der zukünftigen Anlage nicht anders... wobei es nicht so weit in die Vergangenheit geht.

Hokkaido (Hakodate Main Line) um die 70er Jahre rum ist schon speziell genug. Genug Fotos vom Drumherum auf der Straße, neben Häusern und sonstwo zu finden, die sich als Vorlage nutzen lassen... Aber lassen wir es mal so stehen. Ich habe erstmal das Zeig zusammenbringen können, was ich für einen Bruchteil der Anlage nutzen kann.

Besser sieht es mit meinem im Bau befindlichen Diorama aus. Hier in der City von Sapporo in den 2020er Jahren.
Dank Google Streetview hat man unzählige Möglichkeiten, die Jetztzeit der Region authentisch nachzugestalten.

Gruß Ulli
Hallo,
Ich bin ja mobamässig wie schon geschrieben ebenfalls in der Epoche 2 angesiedelt. Hier eine Grenze zu finden ist schon schwer genug. Wenn Claus schreibt, 1925 bis 1930 - Hut ab…das so einzuhalten.
War auch der Zeitraum, wo ich die Grenze ziehen wollte - ja, wollte….
Doch dann müsste ich sowas wie Fliegender Hamburger, die stromlinienverkleideten Dampfloks usw. ausschließen. Also die Erweiterung bis 1939 - wenigstens. Ansonsten könnte auch keine E18 oder E19 fahren.
Die jahreszeitliche Einordnung soll ungefähr Juni bis August sein - Zeitraum der Getreideernten, wodurch man schöne Getreidegarben darstellen kann - fand ich schon immer schön. Dadurch ist man jahreszeitlich gesehen auch schon gebunden genug - also keine Rüben- oder Kartoffelernte.
Mal sehen, was noch alles beachtet werden muss der zeitlichen Eingrenzung.
Beste Grüße
Andreas
@47: Hallo Freetrack, genial pariert! πŸ˜‰
Fehlt nur noch ein s/w-Foto der Elefanta namens Hannibal!
Beste Grüße, Norrskenet
Servus Norrskenet,

gerne hier ein SW-Foto der Elefanta.

Hannibal ist ja in Innsbruck links abgebogen und über den Arlberg in die Schweiz.
Dort ist die "SBB C 5/6 Elefant" dann auf den Gotthard, wo es Hannibal dann aber definitiv zu kalt wurde.

https://de.wikipedia.org/wiki/SBB_C_5/6

Deshalb ist er dann nach Deutschland, hat die Firma Krupp gegründet, und seine erste Lok hieß Hannibal (Konstruktionszeichnung unten) und wurde in Rüsselsheim gebaut.

https://www.google.com/url?sa=i&url=https%3...65ADFQAAAAAdAAAAABAK

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@51: Moin Freetrack,

wer hätte DAS gedacht: Danke für diese nicht weniger als wahrlich aufsehenerregend zu bezeichnende Kontextualisierung zur Epoche Null. Ich wage daran zu erkennen, dass 1825 & 1835 gemeinhin völlig überbewertet zu werden scheinen.

Nach diesem Nocturno doch nun besser zurück zum fadenhiesigen Kernthema der nachfolgenden Epochen.

Beste Grüße, Norrskenet
Tja, diese ganze Problematik stellt sich bei mir nicht: Als ich meine Fahrzeuge gekauft habe , war erst Epoche IIIb, neuere gabs noch garnicht

Aber es ist eh so: Ich weiss zwar, dass die Nr der Lok nicht stimmt (weder für die Zeit noch für die Gegend), aber wer von den Betrachtern merkt das denn?

LG, Harald


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