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THEMA: PECO Code 55 - Schienenverbindung
THEMA: PECO Code 55 - Schienenverbindung
Hannah - 09.11.25 12:27
Guten Tag,
das "nervige Gefummel" mit Schienenverbindern entfällt wenn von Unten gelötet wird. Im Beispiel eine Verbindung mit Fahrstromeinspeisung:
Bei Verbindungen ohne Einspeisung wird statt der Litze ein MS-Blechstück 1 x 4 x 0,3 mm aufgelötet.
Freundlicher Gruß
Hannah
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das "nervige Gefummel" mit Schienenverbindern entfällt wenn von Unten gelötet wird. Im Beispiel eine Verbindung mit Fahrstromeinspeisung:
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Bei Verbindungen ohne Einspeisung wird statt der Litze ein MS-Blechstück 1 x 4 x 0,3 mm aufgelötet.
Freundlicher Gruß
Hannah
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Ich mache die Schienenstöße versetzt. Nicht immer so extrem wie auf diesem Bild.
Hast du keine Probleme wenn die Gleise durch die Verlötung eine lange Stange werden? Thema Längenausdehnung bei Temperaturänderungen, Holz vs Metall?
Grüße
Harald
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Hast du keine Probleme wenn die Gleise durch die Verlötung eine lange Stange werden? Thema Längenausdehnung bei Temperaturänderungen, Holz vs Metall?
Grüße
Harald
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Hallo Hannah,
...und das nennt man eine "Starre lösbare Verbindung"
Bereits Lehrlinge in metallbearbeitenden Berufen wie Schlosser, Elektriker, Klempner lernen, dass stumpfe Verbindungen nur mit gleichem Material ausgeführt also verschweißt werden dürfen, während flächige Verbindungen mit niederwertigen Material verbunden werden können.
In der Moba kann es zu Temperaturschwankungen kommen, weshalb "flexibel Lösbare Verbindungen" für die Materialausdehnunungen des für die Statik verantwortlichen Materials, den Vorzug bekommen müssen.
Insofern baut man sich nach deiner Methode eine vorhersehbar unauffindbare Fehlerquelle ein nämlich dann, wenn sich Spannungen ergeben und die Lötstelle reißt und/oder ohnehin " kalt" war
In dem Zusammenhang sei auf das neue vorgeschriebene Reinstzinnlot verwiesen, welches überdies auch noch über schlechte Flusseigenschaften verfügt und auch die gewohnten Verbindungsflächen verringert,....weil es schneller abkühlt und eben kalt ist.
Eine Litze verzinnen, ...okay ! Diese mit großer Fläche anlöten...auch okay. Mechanisch belastbar Gleise verbinden und dann auch noch ohne Verbinder: Nein!
Gruß Sven
...und das nennt man eine "Starre lösbare Verbindung"
Bereits Lehrlinge in metallbearbeitenden Berufen wie Schlosser, Elektriker, Klempner lernen, dass stumpfe Verbindungen nur mit gleichem Material ausgeführt also verschweißt werden dürfen, während flächige Verbindungen mit niederwertigen Material verbunden werden können.
In der Moba kann es zu Temperaturschwankungen kommen, weshalb "flexibel Lösbare Verbindungen" für die Materialausdehnunungen des für die Statik verantwortlichen Materials, den Vorzug bekommen müssen.
Insofern baut man sich nach deiner Methode eine vorhersehbar unauffindbare Fehlerquelle ein nämlich dann, wenn sich Spannungen ergeben und die Lötstelle reißt und/oder ohnehin " kalt" war
In dem Zusammenhang sei auf das neue vorgeschriebene Reinstzinnlot verwiesen, welches überdies auch noch über schlechte Flusseigenschaften verfügt und auch die gewohnten Verbindungsflächen verringert,....weil es schneller abkühlt und eben kalt ist.
Eine Litze verzinnen, ...okay ! Diese mit großer Fläche anlöten...auch okay. Mechanisch belastbar Gleise verbinden und dann auch noch ohne Verbinder: Nein!
Gruß Sven
Beitrag editiert am 09. 11. 2025 12:55.
Moin zusammen,
um Schienen zu verlöten, an den Übergängen, nehmt mal lieber diese LötPads, die aussehen wie Schwellen.
Sieht zwar nicht so schön aus, ist aber sicherer, was die Lötstellen angeht. Und man kann damit auch Abschnitte trennen.
um Schienen zu verlöten, an den Übergängen, nehmt mal lieber diese LötPads, die aussehen wie Schwellen.
Sieht zwar nicht so schön aus, ist aber sicherer, was die Lötstellen angeht. Und man kann damit auch Abschnitte trennen.
kochender-Eisenbahne - 09.11.25 13:21
Moin,
ich bin durchaus auch ein Fan von Schienenstöße verlöten. Allerdings nur bis zur einer begrenzten Länge wegen genau der Ausdehnung gerade bei Modulen mit denen man auch in Winter unterwegs ist.
Wir sind im Verein immer wieder überrascht wie sich Modulübergänge ändern wenn die Module " kalt" aufgebaut werden und die Halle dann warm ist.
Bei Hannah ist auf Grund der Größe ihres Projektes das allerdings aus meiner Sicht zu vernachlässigen.
Gruß aus Hamburg
Thorsten
ich bin durchaus auch ein Fan von Schienenstöße verlöten. Allerdings nur bis zur einer begrenzten Länge wegen genau der Ausdehnung gerade bei Modulen mit denen man auch in Winter unterwegs ist.
Wir sind im Verein immer wieder überrascht wie sich Modulübergänge ändern wenn die Module " kalt" aufgebaut werden und die Halle dann warm ist.
Bei Hannah ist auf Grund der Größe ihres Projektes das allerdings aus meiner Sicht zu vernachlässigen.
Gruß aus Hamburg
Thorsten
Hi Folks,
unabhängig vom Gleissystem habe ich auf längeren Strecken immer kleine "Lücken" zwischen den Schienenstößen von max. 2mm ohne Gleisschuhe gelassen. Allerdings nur auf geraden Strecken. Zur Verwendung kam, bis auf wenige Ausnahmen, nur abgelängtes Flexgleis. Um Knicke zu vermeiden, habe ich in den Wendeln die Flexgleise mit im Radius passenden Stückgleisen verbunden. Sofern bei den geraden Strecken Lücken zu überbrücken waren, geschah das mit seitlich angelöteten dünnen Litzen, die die Temperatur-Flexibilität ausgleichen können.
Im sichtbaren Bereich, wo peco55 liegt, werden die Gleislücken als elektrische Trennstelle sinnvoll verwertet. Wo es Sinn macht, wurden die seitlichen Schienen von Weichen (nicht die Herzstück Stummel), mit dem Folgegleis aussenseitig verlötet.
Gruß aus Nordertown
unabhängig vom Gleissystem habe ich auf längeren Strecken immer kleine "Lücken" zwischen den Schienenstößen von max. 2mm ohne Gleisschuhe gelassen. Allerdings nur auf geraden Strecken. Zur Verwendung kam, bis auf wenige Ausnahmen, nur abgelängtes Flexgleis. Um Knicke zu vermeiden, habe ich in den Wendeln die Flexgleise mit im Radius passenden Stückgleisen verbunden. Sofern bei den geraden Strecken Lücken zu überbrücken waren, geschah das mit seitlich angelöteten dünnen Litzen, die die Temperatur-Flexibilität ausgleichen können.
Im sichtbaren Bereich, wo peco55 liegt, werden die Gleislücken als elektrische Trennstelle sinnvoll verwertet. Wo es Sinn macht, wurden die seitlichen Schienen von Weichen (nicht die Herzstück Stummel), mit dem Folgegleis aussenseitig verlötet.
Gruß aus Nordertown
# 4...Hannah hat aber nicht geschrieben "ich mache das so." .. sondern defacto.. "man sollte das so machen...."
Danke Thorsten, dass du im Übrigen die Beobachtungen hinsichtlich der Ausdehnungen teilst.
Manches " Erwachen" entsteht im Herbst, wenn die gut durchgelötete Oberleitung "runter gekommen ist" oder der Neustart nicht gelungen will, obwohl man bei Saisonende endlich "alles im Griff hatte".
Die #5 Exitusversion mit je Schiene aussen angelöteter Litze verbessert bei Flexgleis die elektrische Durchleitung, aber ohne Gleisverbinder biegen sich die Enden wohin sie gewalzt oder gezogen wurden.
Litze anlöten mit Verbinder mache ich in Kurven jedenfalls auch so, manchnal aber auch nicht.
Dehnungsfugen, analog sind das dann auch Trennstellen, werden jedoch bei mir erst im Nachinein geschaffen.
Gruß Sven
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Danke Thorsten, dass du im Übrigen die Beobachtungen hinsichtlich der Ausdehnungen teilst.
Manches " Erwachen" entsteht im Herbst, wenn die gut durchgelötete Oberleitung "runter gekommen ist" oder der Neustart nicht gelungen will, obwohl man bei Saisonende endlich "alles im Griff hatte".
Die #5 Exitusversion mit je Schiene aussen angelöteter Litze verbessert bei Flexgleis die elektrische Durchleitung, aber ohne Gleisverbinder biegen sich die Enden wohin sie gewalzt oder gezogen wurden.
Litze anlöten mit Verbinder mache ich in Kurven jedenfalls auch so, manchnal aber auch nicht.
Dehnungsfugen, analog sind das dann auch Trennstellen, werden jedoch bei mir erst im Nachinein geschaffen.
Gruß Sven
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Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
aber ohne Gleisverbinder biegen sich die Enden wohin sie gewalzt oder gezogen wurden.
Sven, erkläre mir das bitte.
Warum soll sich ein Schienenende verbiegen wollen? Nur durch die thermische Varianz? In welchem Ausmaß? Es wird ja von Seiten des Gleisbettes weder Zug noch Druck ausgeübt. Eher unterstützen die Kleineisen am Ende des Schienenstrangs noch die gerade Ausrichtung.
Demnach sind ja alle Trennstellen ohne Gleisschuhe "Verbiege-Gefahrenstellen". Insbesondere die nachträglich gefrästen/gesägten Lücken.
Gruß aus Nordertown
Beitrag editiert am 09. 11. 2025 15:51.
Moin,
verstehe nicht warum Hannah keine Laschen verwenden will. So schwer ist das doch nicht. Alles andere dürfte weit aufwendiger sein.
Gruß
RS
verstehe nicht warum Hannah keine Laschen verwenden will. So schwer ist das doch nicht. Alles andere dürfte weit aufwendiger sein.
Gruß
RS
LaNgsambahNer - 09.11.25 17:32
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
das "nervige Gefummel" mit Schienenverbindern entfällt wenn von Unten gelötet wird. Im Beispiel eine Verbindung mit Fahrstromeinspeisung:
Das ist ja noch fummeliger als Schienenverbinder, speziell in Kurven. 😖
Guten Tag,
in meinen "heiligen Moba-Hallen" herrschen ganzjährig 20° bis 21° Grad Celsius bei konstanter, mittlerer Luftfeuchtigkeit. HEPA-Filter entfernen Feinstaub, Aerosole, Pollen und Keime aus der Raumluft.
Materialdehnung im <= 0,05-Millimeterbereich kann bei Segmentbauweise vernachlässigt werden.
Freundlicher Gruß
Hannah
in meinen "heiligen Moba-Hallen" herrschen ganzjährig 20° bis 21° Grad Celsius bei konstanter, mittlerer Luftfeuchtigkeit. HEPA-Filter entfernen Feinstaub, Aerosole, Pollen und Keime aus der Raumluft.
Materialdehnung im <= 0,05-Millimeterbereich kann bei Segmentbauweise vernachlässigt werden.
Freundlicher Gruß
Hannah
MobafaN160 - 09.11.25 20:06
Hi Hannah
Wie machst du das mit den Filtern? Welche hast du im Einsatz und wie lange täglich?
LG ChristiaN
Wie machst du das mit den Filtern? Welche hast du im Einsatz und wie lange täglich?
LG ChristiaN
Hallo Zusammen,
In einem Labor zu wohnen ist schon sehr interessant und imposant zugleich.
Ich habe Hannahs Unternehmung zum Bahnhofsvorplatz in der Königsspur 1 verfolgt und weiß, dass man dort nicht auf N- Bahner Sozialhilfeniveau schon bei 500€ Schnappatmung bekommt, sondern fragt, warum das über Zweitausend nicht noch teurer angeboten wird, damit man alles hat! Da baut man nicht, da lässt man bauen ...wenn überhaupt!😆
Aber Spaß beiseite.
Hannah, wenn du nicht in einem fensterlosen Raum deine Bahn betreibst, dann kannst du vergessen, dass der Raum einheitlich klimatisiert ist. Punktuell kann sich ganz erheblich die Temperatur verändern, eben so, wie ein Schweißer bei Minus 5 Grad ein Rohr schweißt.
Trotzdem. Versuch macht kluch, meine Bedenken habe ich genannt!
Gruß Sven
In einem Labor zu wohnen ist schon sehr interessant und imposant zugleich.
Ich habe Hannahs Unternehmung zum Bahnhofsvorplatz in der Königsspur 1 verfolgt und weiß, dass man dort nicht auf N- Bahner Sozialhilfeniveau schon bei 500€ Schnappatmung bekommt, sondern fragt, warum das über Zweitausend nicht noch teurer angeboten wird, damit man alles hat! Da baut man nicht, da lässt man bauen ...wenn überhaupt!😆
Aber Spaß beiseite.
Hannah, wenn du nicht in einem fensterlosen Raum deine Bahn betreibst, dann kannst du vergessen, dass der Raum einheitlich klimatisiert ist. Punktuell kann sich ganz erheblich die Temperatur verändern, eben so, wie ein Schweißer bei Minus 5 Grad ein Rohr schweißt.
Trotzdem. Versuch macht kluch, meine Bedenken habe ich genannt!
Gruß Sven
Kai Eichstädt - 09.11.25 20:53
Moin,
ich teile Svens Bedenken, aus eigener Erfahrung:
Ein Mitglied war auch der Meinung, wegen der Merkurbettung auf Schieneverbinder verzichten zu können. Das Flexgleis wurde stumpf verlötet, es gab nur eine Einspeisung. So lief es auch bestens, bis auf einer Ausstellung nach einer Stunde auf der Strecke ein Zug stehen blieb. Man fummelt da ein wenig rum, wundert sich warum, und plötzlich geht es wieder < für kurze Zeit. Dann ist der Fehler wieder da. Als ich mal kurz auf die Trasse drückte, fuhr der Zug wieder. Erst dann schaute ich mir das Gleis genauer an und sah den Schienenbruch. Ein kurzer Lötkolbeneinsatz sorgte für störungsfreiem Ausstellungsbetrieb.
Zwei Schienenverbinder oder zwei zusätzliche Einspeisungen hätten Wunder gewirkt...
Gruß
Kai
ich teile Svens Bedenken, aus eigener Erfahrung:
Ein Mitglied war auch der Meinung, wegen der Merkurbettung auf Schieneverbinder verzichten zu können. Das Flexgleis wurde stumpf verlötet, es gab nur eine Einspeisung. So lief es auch bestens, bis auf einer Ausstellung nach einer Stunde auf der Strecke ein Zug stehen blieb. Man fummelt da ein wenig rum, wundert sich warum, und plötzlich geht es wieder < für kurze Zeit. Dann ist der Fehler wieder da. Als ich mal kurz auf die Trasse drückte, fuhr der Zug wieder. Erst dann schaute ich mir das Gleis genauer an und sah den Schienenbruch. Ein kurzer Lötkolbeneinsatz sorgte für störungsfreiem Ausstellungsbetrieb.
Zwei Schienenverbinder oder zwei zusätzliche Einspeisungen hätten Wunder gewirkt...
Gruß
Kai
Hallo Kai,
ich verlöte nicht stumpf:
Der Schienenstoß wird von Unten entweder mit Litze (bei Einspeisung), oder mit Messingplättchen überbrückt.
(Was ist eine "Merkurbettung"?)
Hallo Christian,
https://de.trotec.com/shop/design-luftreiniger-...ent=B2C_Luftreiniger
Betriebszeit: Täglich von 06:00 Uhr bis 22:00 Uhr.
Die Vorfilter werden in zweiwöchigem Turnus gereinigt, die HEPA-Filter nach Display-Aufforderung alle 6 Monate ersetzt.
Freundlicher Gruß
Hannah
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Beitrag editiert am 10. 11. 2025 07:02.
Hannah, das finde ich spannend.
Anstatt die Gleisverbinder "in fummeliger Kleinarbeit" bereits am Arbeitstisch bequem aufzuziehen, schnippelst du also erst ein Messingblättchen zu.
Ich nehme an, dass du dann in ausgebautem Zustand die Schienenunterkante anraust, diese mit Flussmittel tränkst und sodann verzinnst.
Dann verzinnst du genau so das Messingblättchen
Dann lötest du das Blättchen mit Pinzette und Lötkolben bewaffnet und musst dafür sorgen, dass die Adhäsionskräfte stark wirken, damit das Blättchen nicht von der Schienenunterkante wegschwimmen kann.
Schon mal warm, lötest du dann noch eine extra verzinnte Litze dazu und an.
Gut, dass die Pecoplaste das alles auf Dauer so mitmacht und das Tiefbett nicht schmilzt.
Wow! Was für ein Aufwand, um die gerade nicht gekauften Gleisverbinder - andere sind ja bekanntlich zu groß - nicht doch noch beschaffen zu müssen.
Dabei ist es total vorbildlich Drähte von außen an die Gleise zu löten! > Siehe Foto.
Nun ja. Das Blättchen löst sich bei der geringen Fläche der unteren Gleisauflage und der gehärteten Oberfläche genauso gut ab, als ob du nur Zinn genommen hättest (kann aushebeln) und dabei hilft dir der Kaltleim in den Schwellen wenig, denn ich sagte ja:
Das Gleis arbeitet, nicht das Joch und tut es besonders gerne, weil du es ja nun auch noch thermisch behandelt hast und Legierung gegen Trägermaterial womöglich instabil geworden sein KANN.
Gruß Sven
PS: In dem Zusammenhang wäre interessant, welche Erfahrungen die Code 40Fahrer mit angelöteten Leiterplatten haben und über welche Längen sie Dehnungsfugen einplanen....
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Anstatt die Gleisverbinder "in fummeliger Kleinarbeit" bereits am Arbeitstisch bequem aufzuziehen, schnippelst du also erst ein Messingblättchen zu.
Ich nehme an, dass du dann in ausgebautem Zustand die Schienenunterkante anraust, diese mit Flussmittel tränkst und sodann verzinnst.
Dann verzinnst du genau so das Messingblättchen
Dann lötest du das Blättchen mit Pinzette und Lötkolben bewaffnet und musst dafür sorgen, dass die Adhäsionskräfte stark wirken, damit das Blättchen nicht von der Schienenunterkante wegschwimmen kann.
Schon mal warm, lötest du dann noch eine extra verzinnte Litze dazu und an.
Gut, dass die Pecoplaste das alles auf Dauer so mitmacht und das Tiefbett nicht schmilzt.
Wow! Was für ein Aufwand, um die gerade nicht gekauften Gleisverbinder - andere sind ja bekanntlich zu groß - nicht doch noch beschaffen zu müssen.
Dabei ist es total vorbildlich Drähte von außen an die Gleise zu löten! > Siehe Foto.
Nun ja. Das Blättchen löst sich bei der geringen Fläche der unteren Gleisauflage und der gehärteten Oberfläche genauso gut ab, als ob du nur Zinn genommen hättest (kann aushebeln) und dabei hilft dir der Kaltleim in den Schwellen wenig, denn ich sagte ja:
Das Gleis arbeitet, nicht das Joch und tut es besonders gerne, weil du es ja nun auch noch thermisch behandelt hast und Legierung gegen Trägermaterial womöglich instabil geworden sein KANN.
Gruß Sven
PS: In dem Zusammenhang wäre interessant, welche Erfahrungen die Code 40Fahrer mit angelöteten Leiterplatten haben und über welche Längen sie Dehnungsfugen einplanen....
Die von SSEB zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Hallo
beim Bau meiner ersten Spur N Anlage und Peco 55 Gleisen sind die Problemstellen, die ich feststellen durfte, genau die Gleisübergänge mit Peco Schienenverbinder. Die Dinger sind viel zu weich und werden schon während dem Aufziehen lose. Entgleisungen und Kontaktprobleme sind schon vorprogrammiert. Wie man so was herstellen kann ist mir schleierhaft. Fremdfabrikate passen eher schlecht als recht drauf und Wunden an den Fingerspitzen sind vorprogrammiert.
Daher kann ich verstehen, dass hier jemand auf der Suche nach festeren Verbindungen ist.
Gruss
Stephan
beim Bau meiner ersten Spur N Anlage und Peco 55 Gleisen sind die Problemstellen, die ich feststellen durfte, genau die Gleisübergänge mit Peco Schienenverbinder. Die Dinger sind viel zu weich und werden schon während dem Aufziehen lose. Entgleisungen und Kontaktprobleme sind schon vorprogrammiert. Wie man so was herstellen kann ist mir schleierhaft. Fremdfabrikate passen eher schlecht als recht drauf und Wunden an den Fingerspitzen sind vorprogrammiert.
Daher kann ich verstehen, dass hier jemand auf der Suche nach festeren Verbindungen ist.
Gruss
Stephan
Zitat - Antwort-Nr.: 12 | Name: SSEB
ich habe Hannahs Unternehmung zum Bahnhofsvorplatz in der Königsspur 1 verfolgt …
... was nicht sein kann Sven, weil solche "Unternehmungen" meinerseits nicht stattfinden!
Freundlicher Gruß
Hannah
Servus,
ob man das jetzt lötet oder die Verbinder nimmt oder gar beides macht ist eigentlich net mal so entscheidend. Solange man nicht erwartet das hier Strom dauerhaft darüber fließt. Alle drei Varianten haben das Potential zur Fehlerquelle!.png)
Das Warum wurde schon genannt. Laut Murphy wird auch genau dieses Stelle ein Problem werden wenn man es nicht mehr brauchen kann weil sie nicht mehr zugänglich ist. Und aus eigener Erfahrung stimme ich dem 100% zu! Natürlich muss jeder seine eigenen Erfahrungen machen und wie immer kann man auch Glück haben. So eine Modellbahn ist idR jetzt ja auch nur fürs eigene Seelenheil relevant, also auch kein Grund zur Panik.
Aber dennoch nenne ich den einen Satz den ich mal in der Entwicklung gelernt habe und immer an der Stelle zum Besten gebe: "Eine mechanische Verbindung hat keine elektrische Funktion!".
Sprich ich löte an JEDES Stück Gleis ein eigenes Kabel an. Auch an kurze 2cm Stücke. Möglichst keine Kompromisse!).png)
Ob man das dann auch wirklich anschließt oder nur als Reserve hat. kann man immer noch entscheiden. Aber zumindest hab ich dann alles getan was ich konnte um zu vermeiden das ein mechanisches Problem zu einem elektrischen wird. Mehr kann man auch net erwarten!.png)
Grüßle
Elvis
ob man das jetzt lötet oder die Verbinder nimmt oder gar beides macht ist eigentlich net mal so entscheidend. Solange man nicht erwartet das hier Strom dauerhaft darüber fließt. Alle drei Varianten haben das Potential zur Fehlerquelle!
Das Warum wurde schon genannt. Laut Murphy wird auch genau dieses Stelle ein Problem werden wenn man es nicht mehr brauchen kann weil sie nicht mehr zugänglich ist. Und aus eigener Erfahrung stimme ich dem 100% zu! Natürlich muss jeder seine eigenen Erfahrungen machen und wie immer kann man auch Glück haben. So eine Modellbahn ist idR jetzt ja auch nur fürs eigene Seelenheil relevant, also auch kein Grund zur Panik.
Aber dennoch nenne ich den einen Satz den ich mal in der Entwicklung gelernt habe und immer an der Stelle zum Besten gebe: "Eine mechanische Verbindung hat keine elektrische Funktion!".
Sprich ich löte an JEDES Stück Gleis ein eigenes Kabel an. Auch an kurze 2cm Stücke. Möglichst keine Kompromisse!
Ob man das dann auch wirklich anschließt oder nur als Reserve hat. kann man immer noch entscheiden. Aber zumindest hab ich dann alles getan was ich konnte um zu vermeiden das ein mechanisches Problem zu einem elektrischen wird. Mehr kann man auch net erwarten!
Grüßle
Elvis
Guten Tag
und entschuldigt meinen Startbeitrag.
Beim Verbinden von PECO-Code-124 (SpurO) und Code-100 (SpurOm) erwiesen sich Schienenverbinder als erste Wahl für sichere mechanische und elektrische Verbindung.
Bei den filigranen PECO-Code-55-Gleisen zeigten sich mir die verfügbaren Verbinder jedoch bereits während der Montageversuche als obsolet.
Nichts für Ungut und viel Spaß und Erfolg beim Gleisbau
Hannah
und entschuldigt meinen Startbeitrag.
Beim Verbinden von PECO-Code-124 (SpurO) und Code-100 (SpurOm) erwiesen sich Schienenverbinder als erste Wahl für sichere mechanische und elektrische Verbindung.
Bei den filigranen PECO-Code-55-Gleisen zeigten sich mir die verfügbaren Verbinder jedoch bereits während der Montageversuche als obsolet.
Nichts für Ungut und viel Spaß und Erfolg beim Gleisbau
Hannah
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