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THEMA: Flm ICE 7490 Probleme nach Einbau Glockenankermotor
THEMA: Flm ICE 7490 Probleme nach Einbau Glockenankermotor
Hodl - 07.11.25 16:06
Hallo zusammen,
ich habe einen Flm ICE 7490 von ca. 2001
Nachdem ich 2023 die Modelbahn wieder reanimiert habe, habe ich natürlich auch diesen ICE wieder auf die Schienen gesetzt.
Leider lief der nicht mehr so flott wie vor der langen Pause.
Meine Versuche die Lok mit putzen und Öl wieder schneller zu machen brachten nur temporär etwas Geschwindigkeit und die runtergefahrenen Kohlen zu tauschen haben auch nichts gebracht.
Also habe ich mich entschieden einen Glockenankermotor von Typ NF013C
Umbausatz Glockenankermotor Fleischmann ICE von DM-Toys einzubauen.
Da ich das nicht mitgekriegt hatte das ich zum Einbau Spezialkleber benötigte,
klebte ich die Wellen und die Schnecken mit Gel-Sekundenkleber fest.
Bei der ersten Testfahrt war alle super. Dummerweise bin ich diese Fahrt ohne Gehäuse gefahren so konnten die Wellen der Drehgestelle sich rausarbeite und die Lok fing dann zu kippeln an.
Bei Betrachtung ist mir dann noch aufgefallen, dass die Wellen und die Schnecken lose waren.
Ich habe dann Sekundenkleber flüssig benutzt und jetzt sind die Wellen und die Schnecken fest.
Leider hat sich bei den weiteren Testfahrten das Fahrverhalten immer mehr verschlechtert z.B. fuhr die Lok im Schiebebetrieb richtig schnell und in Vorwärtsrichtung holperig als ob sie durchdrehen würde.
Ich habe dann die Räder gereinigt und die Haftreifen erneuert aber es wurde immer schlimmer, bis die Lok eigentlich nicht mehr gefahren ist.
Mir ist dann noch aufgefallen, dass sich die Räder nicht mehr richtig gedreht haben und dachte mir das die Schnecken bzw. die Well wieder locker sind
Als ich die Lok dann zerlegte sind mir die Zahnräder aufgefallen, die nicht mehr gut ausgesehen habe, die sind nun meiner Meinung nach kaputt (siehe Bilder).
Schnecken und Wellen sind fest.
Ich habe jetzt neu Zahnräder bestellt aber bevor ich diese einbaue habe ich noch Fragen:
1.: Ich habe den Motor nicht in den Lokboden eigeklebt, da ich denke da der so fest drin sitzt das das nicht notwendig ist.
Andererseits, sollte der sich bewegen, dann bewegen sich die Schnecken ja auch?
2.: Kann es sein das die Zahnräder durch die lockeren Drehgestelle zermatscht wurden?
3.: Wäre es sinnvoller die Originalen Kunststoffschnecken zu benützen?
4.: Sind die Schnecke in der richtigen Position?
5.: mit was sollte ich die Schnecken/ Zahnräder schmieren/Ölen?
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ich habe einen Flm ICE 7490 von ca. 2001
Nachdem ich 2023 die Modelbahn wieder reanimiert habe, habe ich natürlich auch diesen ICE wieder auf die Schienen gesetzt.
Leider lief der nicht mehr so flott wie vor der langen Pause.
Meine Versuche die Lok mit putzen und Öl wieder schneller zu machen brachten nur temporär etwas Geschwindigkeit und die runtergefahrenen Kohlen zu tauschen haben auch nichts gebracht.
Also habe ich mich entschieden einen Glockenankermotor von Typ NF013C
Umbausatz Glockenankermotor Fleischmann ICE von DM-Toys einzubauen.
Da ich das nicht mitgekriegt hatte das ich zum Einbau Spezialkleber benötigte,
klebte ich die Wellen und die Schnecken mit Gel-Sekundenkleber fest.
Bei der ersten Testfahrt war alle super. Dummerweise bin ich diese Fahrt ohne Gehäuse gefahren so konnten die Wellen der Drehgestelle sich rausarbeite und die Lok fing dann zu kippeln an.
Bei Betrachtung ist mir dann noch aufgefallen, dass die Wellen und die Schnecken lose waren.
Ich habe dann Sekundenkleber flüssig benutzt und jetzt sind die Wellen und die Schnecken fest.
Leider hat sich bei den weiteren Testfahrten das Fahrverhalten immer mehr verschlechtert z.B. fuhr die Lok im Schiebebetrieb richtig schnell und in Vorwärtsrichtung holperig als ob sie durchdrehen würde.
Ich habe dann die Räder gereinigt und die Haftreifen erneuert aber es wurde immer schlimmer, bis die Lok eigentlich nicht mehr gefahren ist.
Mir ist dann noch aufgefallen, dass sich die Räder nicht mehr richtig gedreht haben und dachte mir das die Schnecken bzw. die Well wieder locker sind
Als ich die Lok dann zerlegte sind mir die Zahnräder aufgefallen, die nicht mehr gut ausgesehen habe, die sind nun meiner Meinung nach kaputt (siehe Bilder).
Schnecken und Wellen sind fest.
Ich habe jetzt neu Zahnräder bestellt aber bevor ich diese einbaue habe ich noch Fragen:
1.: Ich habe den Motor nicht in den Lokboden eigeklebt, da ich denke da der so fest drin sitzt das das nicht notwendig ist.
Andererseits, sollte der sich bewegen, dann bewegen sich die Schnecken ja auch?
2.: Kann es sein das die Zahnräder durch die lockeren Drehgestelle zermatscht wurden?
3.: Wäre es sinnvoller die Originalen Kunststoffschnecken zu benützen?
4.: Sind die Schnecke in der richtigen Position?
5.: mit was sollte ich die Schnecken/ Zahnräder schmieren/Ölen?
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Hallo Hodl,
dann versuche ich dir mal ein wenig Hilfestellung zu geben.
Ohne jetzt zu sehen wie die Zahnräder aussehen läßt sich nichts über den Zustand sagen.
Die neuen erst mal nicht einzubauen ist richtig, denn so lange die Ursache nicht der Zerstöring nich geklärt ist könnten die neue schnell den alten folgen.
zu kleben von den Schnecken halte ich Sekundenkleber für ungeeignet, auch wenn einige damit Erfolg haben.
Mein Favorit ist ein Wellenkleber, der auch unter dem Begriff Füge-Kleber-Welle-Nabe zu finden ist.
Ich habe aber auch schon mit eine 2K Kleber gearbeitet wenn Durchmesser der Welle und Bohrung der Schnecke zu viel Spiel haben. Kommt schon mal vor wenn man die Umbauten gänzlich ohne Umbau Kits diverser Anbieter macht.
möchte ich nicht ausschließen, aber was auch verantwortlich sein kann ist eine falsche Eingrifftiefe von Schnecke und Zahnrad.
Die original Schnecken sind immer sinnvoller, egal ob die auch Kunststoff oder Messing sind.
sieht nicht so aus, sollten vermutlich weiter zu Motor auf der Welle sitzen, vermutlich 1-2mm
[quote nr= name= ] 5.: mit was sollte ich die Schnecken/ Zahnräder schmieren/Ölen?[/quote
Da streiten sich die Geleerten seht gerne. ich bin ein Befürworter von Schmierung, vor allen Dingen wenn sich um Messinggetriebe. Und da sind wir auch beim nächsten Streitpunkt: welches Mittel. Ich habe mittlerweile ein ganzes Sammelsorium an Schmiermittel die je nach Getriebeteile und Menge Anwendung finden. Bei der menge gilt allgemein weniger ist mehr, nur in extremen Ausnahmefällen darf es auch mehr sein.
Tillwich B52 ist auf alle Fälle ein Fett mit dem du nichts verkehrt machen kannst - außer zu viel von nehmen
Das mal so auf die schnelle
Gruß Detlef
dann versuche ich dir mal ein wenig Hilfestellung zu geben.
Ohne jetzt zu sehen wie die Zahnräder aussehen läßt sich nichts über den Zustand sagen.
Die neuen erst mal nicht einzubauen ist richtig, denn so lange die Ursache nicht der Zerstöring nich geklärt ist könnten die neue schnell den alten folgen.
zu kleben von den Schnecken halte ich Sekundenkleber für ungeeignet, auch wenn einige damit Erfolg haben.
Mein Favorit ist ein Wellenkleber, der auch unter dem Begriff Füge-Kleber-Welle-Nabe zu finden ist.
Ich habe aber auch schon mit eine 2K Kleber gearbeitet wenn Durchmesser der Welle und Bohrung der Schnecke zu viel Spiel haben. Kommt schon mal vor wenn man die Umbauten gänzlich ohne Umbau Kits diverser Anbieter macht.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
2.: Kann es sein das die Zahnräder durch die lockeren Drehgestelle zermatscht wurden?
möchte ich nicht ausschließen, aber was auch verantwortlich sein kann ist eine falsche Eingrifftiefe von Schnecke und Zahnrad.
Die original Schnecken sind immer sinnvoller, egal ob die auch Kunststoff oder Messing sind.
sieht nicht so aus, sollten vermutlich weiter zu Motor auf der Welle sitzen, vermutlich 1-2mm
[quote nr= name= ] 5.: mit was sollte ich die Schnecken/ Zahnräder schmieren/Ölen?[/quote
Da streiten sich die Geleerten seht gerne. ich bin ein Befürworter von Schmierung, vor allen Dingen wenn sich um Messinggetriebe. Und da sind wir auch beim nächsten Streitpunkt: welches Mittel. Ich habe mittlerweile ein ganzes Sammelsorium an Schmiermittel die je nach Getriebeteile und Menge Anwendung finden. Bei der menge gilt allgemein weniger ist mehr, nur in extremen Ausnahmefällen darf es auch mehr sein.
Tillwich B52 ist auf alle Fälle ein Fett mit dem du nichts verkehrt machen kannst - außer zu viel von nehmen
Das mal so auf die schnelle
Gruß Detlef
Hallo Hodl,
möglicherweise hast du alles verkehrt gemacht:
Der Motor muss mit 2-komponenten-Kleber fest eingeklebt werden, damit nur die abgehenden Wellen drehen, nicht aber der Motor.
Die Wellen dürfen dagegen nicht festgeklebt werden, sie müssen beweglich sein, damit die Fahrgestelle auch in Kurven zuverlässig mit Kraft bedient werden können.
Also Motor einkleben und die Übertragungswellen locker lassen.
Gruss Hartmut
möglicherweise hast du alles verkehrt gemacht:
Der Motor muss mit 2-komponenten-Kleber fest eingeklebt werden, damit nur die abgehenden Wellen drehen, nicht aber der Motor.
Die Wellen dürfen dagegen nicht festgeklebt werden, sie müssen beweglich sein, damit die Fahrgestelle auch in Kurven zuverlässig mit Kraft bedient werden können.
Also Motor einkleben und die Übertragungswellen locker lassen.
Gruss Hartmut
Hallo Hodl,
natürlich muß der Motor in den Motorhalter eingeklebt werden, aber der Halter (mit Motor) muß nicht in den Rahmen der Lok geklebt werden.
was Hartmut aber mit dem hier hier meint entzieht sich mir
Die Wellen kann man nicht festkleben außer es läuft Kleber in die Lager, aber dann ist der Motor dahin.
Aber die Wellenadapter müssen auf die Wellen geklebt werden sonst dreht die Motorwelel im Wellenadapter und überträgt die Drehzahl und Kraft nicht weiter an die Drehgestelle.
Was die Kraftübertragung in den Kurven angeht, dafür müssen Schnecken und Schneckenzahnräder aufeinander abgestimmt sein. Das ist aber bei Verwendung von Originalteilen gegeben.
Gruß Detlef
natürlich muß der Motor in den Motorhalter eingeklebt werden, aber der Halter (mit Motor) muß nicht in den Rahmen der Lok geklebt werden.
was Hartmut aber mit dem hier hier meint entzieht sich mir
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Die Wellen dürfen dagegen nicht festgeklebt werden, sie müssen beweglich sein, damit die Fahrgestelle auch in Kurven zuverlässig mit Kraft bedient werden können.
Also Motor einkleben und die Übertragungswellen locker lassen.
Die Wellen kann man nicht festkleben außer es läuft Kleber in die Lager, aber dann ist der Motor dahin.
Aber die Wellenadapter müssen auf die Wellen geklebt werden sonst dreht die Motorwelel im Wellenadapter und überträgt die Drehzahl und Kraft nicht weiter an die Drehgestelle.
Was die Kraftübertragung in den Kurven angeht, dafür müssen Schnecken und Schneckenzahnräder aufeinander abgestimmt sein. Das ist aber bei Verwendung von Originalteilen gegeben.
Gruß Detlef
Hallo Hans-Peter!
Ich möchte Dir nicht zu nahe treten, aber ich werde das Gefühl nicht los, daß der Umbau, den Du versucht hast, Deine Fähigkeiten überfordert haben könnte. Deshalb möchte ich Dir einen Umbausatz empfehlen, der wirklich Plug & Play ist: https://www.sb-modellbau.com/details/N-Ersatz-...2-BR-401-BR-402-2056 Der ist zwar teurer, aber der funktioniert eben nach der Methode: Alter Motor raus, neuer Motor rein, zusammenbauen, abfahren.
Ich habe erst kürzlich einen ähnlichen Umbausatz in eine 120 eingebaut. Das ist 'ne Wucht. Ganz nebenbei wird der Triebkopf um 10g schwerer, was der Zugkraft zugutekommt.
Herzliche Grüße
Elmar
Ich möchte Dir nicht zu nahe treten, aber ich werde das Gefühl nicht los, daß der Umbau, den Du versucht hast, Deine Fähigkeiten überfordert haben könnte. Deshalb möchte ich Dir einen Umbausatz empfehlen, der wirklich Plug & Play ist: https://www.sb-modellbau.com/details/N-Ersatz-...2-BR-401-BR-402-2056 Der ist zwar teurer, aber der funktioniert eben nach der Methode: Alter Motor raus, neuer Motor rein, zusammenbauen, abfahren.
Ich habe erst kürzlich einen ähnlichen Umbausatz in eine 120 eingebaut. Das ist 'ne Wucht. Ganz nebenbei wird der Triebkopf um 10g schwerer, was der Zugkraft zugutekommt.
Herzliche Grüße
Elmar
Danke für eure Antwort!
Das deckt sich mit meinen Gedanken.
Sorry ich hab vergesse die Bilder der Zahnräder einzustellen.
Ich hab natürlich nicht Wellen verklebt sondern die Wellenadapter,
und der Motor ist im Motorhalter mit 2K-Kleber verklebt nur nicht im Rahmen der Lok
Hier jetzt die Zahnräder
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Das deckt sich mit meinen Gedanken.
Sorry ich hab vergesse die Bilder der Zahnräder einzustellen.
Ich hab natürlich nicht Wellen verklebt sondern die Wellenadapter,
und der Motor ist im Motorhalter mit 2K-Kleber verklebt nur nicht im Rahmen der Lok
Hier jetzt die Zahnräder
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Hallo Hodl,
die Zahnräder sind im Zahnradhimmel gelendet.
Was den Tip von Elmar angeht, eigentlich gut, aber auch da läßt die Qualität leider nach wie ich selber feststellen mußte.
Auch so ein Plug & Play Umbausatz für eine Fleischmann E10 erworben. Ruckzuck getauscht und Probefahrt gemacht. Die Lok ruckte in beide Richtungen bei kleiner Geschwindigkeit. War für mich kein großes Thema, aber wer damit noch keine Erfahrung ein großes Problem.
Ursache: Eingrifftiefe stimmte nicht, der Motor lag zu tief (Halter nicht 100% auf Maß) , dadurch kein Spiel von Schnecke zu Zahnrad.
Abhilfe: ein wenig dünnen Karton etwa 2/10mm - 3/10mm untergelegt.
Leider habe ich auch schon andere Teile erlebt wo das Maß der Messingteile nicht exakt waren.
Gruß Detlef
die Zahnräder sind im Zahnradhimmel gelendet.
Was den Tip von Elmar angeht, eigentlich gut, aber auch da läßt die Qualität leider nach wie ich selber feststellen mußte.
Auch so ein Plug & Play Umbausatz für eine Fleischmann E10 erworben. Ruckzuck getauscht und Probefahrt gemacht. Die Lok ruckte in beide Richtungen bei kleiner Geschwindigkeit. War für mich kein großes Thema, aber wer damit noch keine Erfahrung ein großes Problem.
Ursache: Eingrifftiefe stimmte nicht, der Motor lag zu tief (Halter nicht 100% auf Maß) , dadurch kein Spiel von Schnecke zu Zahnrad.
Abhilfe: ein wenig dünnen Karton etwa 2/10mm - 3/10mm untergelegt.
Leider habe ich auch schon andere Teile erlebt wo das Maß der Messingteile nicht exakt waren.
Gruß Detlef
Und genau das ist mein Gedanke, das die Zahnräder entweder zu tief in die Schnecke ragen oder nicht tief genug.
Deswegen auch mein Gedanke die Original Schnecken zu verbauen.
Deswegen auch mein Gedanke die Original Schnecken zu verbauen.
Hallo Hodl
Vorteil der Original Schnecken: Kunststoff.
wenn da das Maß nicht stimmt gehen die Zahnräder nicht direkt kaputt, bei Messingschnecke sind die Zahnräder sehr schnell hinüber.
Wichtig ist zu erkennen ob die Einbaulage auch richtig ist. Sitzt der Motor zu tief drückt die Schnecke auf das Zahnrad, sitz er zu hoch kann die Schnecke über dem Zahnrad durchdrehen.
Die Schnecken von DM T sehen mir auch sehr schafkantig aus.
Wichtig ist auch das die Achsen im Drehgestell alle leicht laufen, minimaler Widerstand durch die Schleifer ist normal und ok, aber altes Fett kann auch negative Folgen haben.
Gruß Detlef
Vorteil der Original Schnecken: Kunststoff.
wenn da das Maß nicht stimmt gehen die Zahnräder nicht direkt kaputt, bei Messingschnecke sind die Zahnräder sehr schnell hinüber.
Wichtig ist zu erkennen ob die Einbaulage auch richtig ist. Sitzt der Motor zu tief drückt die Schnecke auf das Zahnrad, sitz er zu hoch kann die Schnecke über dem Zahnrad durchdrehen.
Die Schnecken von DM T sehen mir auch sehr schafkantig aus.
Wichtig ist auch das die Achsen im Drehgestell alle leicht laufen, minimaler Widerstand durch die Schleifer ist normal und ok, aber altes Fett kann auch negative Folgen haben.
Gruß Detlef
So jetzt möchte ich mal berichten.
Als erstes der ICE-Triebwagen läuft, sehr gut!
Heute sind die Zahnräder gekommen also habe ich gleich heut Abend angefangen den Zug umzubauen.
Vom neuen Motor habe ich die Messingschnecken entfernt und dann die Originalschnecken drauf gesteckt.
Praktisch daran war das der Durchmesser der Achsen vom neuen Motor leicht größer ist als der alte, so musste ich die Schnecken nicht festkleben.
Danach habe ich den im Motorträger verklebten Motor in den Rahmen der Lok eingebaut (nicht geklebt)
Dann habe ich zum Testen die Zahnräder und die Achsen eingebaut und den Motor bestromt.
Nachdem die Zahnräder im Vor- und Rückwärtsbetrieb gut gelaufen sind habe ich die Drehgestelle eingesetzt und nochmals getestet.
Nachdem alles Gut ausgesehen und gelaufen ist, habe ich den Zug auf die Schienen gestellt und ausgiebig ohne und mit Anhänger getestet.
Danach den Zug zusammengebaut (Gehäuse) und ca. 15min auf meiner Anlage laufen lassen.
Dann habe ich Ihn nochmals zerlegt um die Zahnräder zu kontrollieren (Bild der Zahnräder)
Für mich sehen die sehr gut aus.
Ich glaube das durch die lockeren Achsen die Zahnräder kaputt gingen, dies habe ich diesmal mit einem Streifen Isolierband an der Achse vermieden.
Ich glaub auch das die Messingschnecken für die Kuststoffzahnräder nicht taugen.
Nachdem das Gehäuse der Lok auf der Lok ist, kann die Achse ja nicht mehr raus.
Jetzt habe ich auf die Zahnräder je 2 Tropfen Faller Spezial Öl getan.
Ich hoffe das reicht.
Leider ist nun ein weiteres Problem aufgetreten, die Zugkopfbeleuchtung geht nur wenn das Zug Gehäuse runter ist, sobald ich das drauf mache ist die Beleuchtung Vor/Rückwärts dunkel.
Vielleicht hat mir einer von euch einen Tipp?
So das wars jetzt mal.
Danke für die Beiträge die mir sehr geholfen haben!
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Als erstes der ICE-Triebwagen läuft, sehr gut!
Heute sind die Zahnräder gekommen also habe ich gleich heut Abend angefangen den Zug umzubauen.
Vom neuen Motor habe ich die Messingschnecken entfernt und dann die Originalschnecken drauf gesteckt.
Praktisch daran war das der Durchmesser der Achsen vom neuen Motor leicht größer ist als der alte, so musste ich die Schnecken nicht festkleben.
Danach habe ich den im Motorträger verklebten Motor in den Rahmen der Lok eingebaut (nicht geklebt)
Dann habe ich zum Testen die Zahnräder und die Achsen eingebaut und den Motor bestromt.
Nachdem die Zahnräder im Vor- und Rückwärtsbetrieb gut gelaufen sind habe ich die Drehgestelle eingesetzt und nochmals getestet.
Nachdem alles Gut ausgesehen und gelaufen ist, habe ich den Zug auf die Schienen gestellt und ausgiebig ohne und mit Anhänger getestet.
Danach den Zug zusammengebaut (Gehäuse) und ca. 15min auf meiner Anlage laufen lassen.
Dann habe ich Ihn nochmals zerlegt um die Zahnräder zu kontrollieren (Bild der Zahnräder)
Für mich sehen die sehr gut aus.
Ich glaube das durch die lockeren Achsen die Zahnräder kaputt gingen, dies habe ich diesmal mit einem Streifen Isolierband an der Achse vermieden.
Ich glaub auch das die Messingschnecken für die Kuststoffzahnräder nicht taugen.
Nachdem das Gehäuse der Lok auf der Lok ist, kann die Achse ja nicht mehr raus.
Jetzt habe ich auf die Zahnräder je 2 Tropfen Faller Spezial Öl getan.
Ich hoffe das reicht.
Leider ist nun ein weiteres Problem aufgetreten, die Zugkopfbeleuchtung geht nur wenn das Zug Gehäuse runter ist, sobald ich das drauf mache ist die Beleuchtung Vor/Rückwärts dunkel.
Vielleicht hat mir einer von euch einen Tipp?
So das wars jetzt mal.
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dakrase1989 - 08.11.25 23:28
Hallo Hodl,
ich vermute, dass die Ursache die Messingschnecke ist, aber nicht weil sie aus Messing ist, sondern weil sie eine andere Steigung hat, als die originale von Fleischmann (zumindest sieht es so aus, wenn man beide auf deinen Bildern vergleicht).
Bei einer anderen Steigung greifen die Zähne und die Schnecke nicht sauber ineinander.
Beste Grüße
Daniel
ich vermute, dass die Ursache die Messingschnecke ist, aber nicht weil sie aus Messing ist, sondern weil sie eine andere Steigung hat, als die originale von Fleischmann (zumindest sieht es so aus, wenn man beide auf deinen Bildern vergleicht).
Bei einer anderen Steigung greifen die Zähne und die Schnecke nicht sauber ineinander.
Beste Grüße
Daniel
Hallo zusammen,
da ich ebenso einen solchen Umbau erwäge, mal zum Verständnis.
Wäre es sinnvoll, die bisherigen Fleischmann-Schnecken auf den neuen Motor zu verkleben?
Sollte zumindest den Zahnrädern gut tun.
Evtl noch mit dünnen Streifchen die Höhe ausgleichen.
Gruß Martin
da ich ebenso einen solchen Umbau erwäge, mal zum Verständnis.
Wäre es sinnvoll, die bisherigen Fleischmann-Schnecken auf den neuen Motor zu verkleben?
Sollte zumindest den Zahnrädern gut tun.
Evtl noch mit dünnen Streifchen die Höhe ausgleichen.
Gruß Martin
Also ich musste die nicht verkleben, die gehen streng drauf und halte dann auch.
Ich hab den ICE heute bestimmt 1Std gefahren und am Antrieb hab ich bis jetzt keine Änderung feststellen können.
Ich bin auch überzeugt davon, dass die Messingschnecken nicht zu den Original Zahnräder passen!
Ich hab den ICE heute bestimmt 1Std gefahren und am Antrieb hab ich bis jetzt keine Änderung feststellen können.
Ich bin auch überzeugt davon, dass die Messingschnecken nicht zu den Original Zahnräder passen!
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