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THEMA: Fleischmann 7060018 (185.2) stottert
THEMA: Fleischmann 7060018 (185.2) stottert
Blauer Enzian - 05.11.25 13:18
Hi, ich hab hier mit der Fleischmann DBC-Traxx2 7560018 nen analogen Patienten, den ich gebraucht gekauft habe.
Die Lok fährt in eine Richtung fehlerfrei, in die andere leider nur mit ständigen Unterbrechungen.
Alle Kontaktbleche bis hin zur Platine sind sauber und liegen überall an.
Die Auswahl der Gleise macht keinen Unterschied im Verhalten.
Kann da ein Platinenbauteil die Ursache sein?
Hier ein kurzes Video dazu:
www.youtube.com/watch?v=uYE1qrYzQXA
(P. S.: die Wankbewegung rührt leider von den Haftreifen her)
Habt Dank!
Frank
Die Lok fährt in eine Richtung fehlerfrei, in die andere leider nur mit ständigen Unterbrechungen.
Alle Kontaktbleche bis hin zur Platine sind sauber und liegen überall an.
Die Auswahl der Gleise macht keinen Unterschied im Verhalten.
Kann da ein Platinenbauteil die Ursache sein?
Hier ein kurzes Video dazu:
www.youtube.com/watch?v=uYE1qrYzQXA
(P. S.: die Wankbewegung rührt leider von den Haftreifen her)
Habt Dank!
Frank
Hallo,
ich hab mir auch eine Lok von Fleischmann gekauft, die war aber Digital die lief auch nicht richtig (Sound lief). Die hab ich dann wieder nach meinen Händler geschickt und eine neue bekommen.
Meist liegt es wohl am Motor und Kohlen, wie gesagt wenn die Lok neu ist um tauschen.
Sonst Motor und Kohlen prüfen bzw. Reinigen.
mfg
Henning
ich hab mir auch eine Lok von Fleischmann gekauft, die war aber Digital die lief auch nicht richtig (Sound lief). Die hab ich dann wieder nach meinen Händler geschickt und eine neue bekommen.
Meist liegt es wohl am Motor und Kohlen, wie gesagt wenn die Lok neu ist um tauschen.
Sonst Motor und Kohlen prüfen bzw. Reinigen.
mfg
Henning
Hi,
ich hatte die Woche eine Fleischman Re460, die nur in eine Richtung vernünftig fuhr. Das giong soweit, dass sich der Originalmotor verabschiedet hatte.
Nach Tausch gegen einen GAM war das Problem aber immer noch da.
Nach einiger Suche habe ich dann den Grund herausgefunden. Für die Positionierung der Schnecken für den GAM hab ich das original als Maß genommen. Dort war aber eine Schnecke nicht richtig positioniert und damit nicht mittig über dem Verbindungszahnrad zum Drehgestellt. Dort hat das Zahnrad (?) dann beim Fahren in eine Richtung immer mal wieder blockiert.
Nach Lösen und verschieben der Schnecke war das Problem behoben.
Grüße Micha
ich hatte die Woche eine Fleischman Re460, die nur in eine Richtung vernünftig fuhr. Das giong soweit, dass sich der Originalmotor verabschiedet hatte.
Nach Tausch gegen einen GAM war das Problem aber immer noch da.
Nach einiger Suche habe ich dann den Grund herausgefunden. Für die Positionierung der Schnecken für den GAM hab ich das original als Maß genommen. Dort war aber eine Schnecke nicht richtig positioniert und damit nicht mittig über dem Verbindungszahnrad zum Drehgestellt. Dort hat das Zahnrad (?) dann beim Fahren in eine Richtung immer mal wieder blockiert.
Nach Lösen und verschieben der Schnecke war das Problem behoben.
Grüße Micha
Blauer Enzian - 06.11.25 06:27
Danke euch für die Tipps! Dem werde ich mal nachgehen.
Ich hab trotzdem nach wie vor ein Elektronikbauteil in Verdacht, werde aber nach den Schleifkohlen schauen und die Schneckenposition überprüfen.
Viele Grüße Frank
Ich hab trotzdem nach wie vor ein Elektronikbauteil in Verdacht, werde aber nach den Schleifkohlen schauen und die Schneckenposition überprüfen.
Viele Grüße Frank
Hallo,
wichtig zu wissen wäre, ob das Licht auch ausgeht bzw. flackert wenn die Lok stockt oder ob es gleichmäßig leuchtet. Wenn das Licht konstant bleibt ist es der Motor, wenn es genau so stottert, ein Problem mit der Stromaufnahme. Die einzigen „elektronischen“ Bauteile im Stromkreis sind die Drosseln und da ist ein polaritätsabhängiger Fehler extrem unwahrscheinlich. Vielleicht wankt die Lok so stark dass einzelne Räder abheben, für mich sieht es so aus als ob nicht von allen Rädern Strom abgenommen würde, oder der beidseitige Kontakt von einem Drehgestell zur Platine nicht gegeben ist.
Grüße, Peter W
wichtig zu wissen wäre, ob das Licht auch ausgeht bzw. flackert wenn die Lok stockt oder ob es gleichmäßig leuchtet. Wenn das Licht konstant bleibt ist es der Motor, wenn es genau so stottert, ein Problem mit der Stromaufnahme. Die einzigen „elektronischen“ Bauteile im Stromkreis sind die Drosseln und da ist ein polaritätsabhängiger Fehler extrem unwahrscheinlich. Vielleicht wankt die Lok so stark dass einzelne Räder abheben, für mich sieht es so aus als ob nicht von allen Rädern Strom abgenommen würde, oder der beidseitige Kontakt von einem Drehgestell zur Platine nicht gegeben ist.
Grüße, Peter W
Blauer Enzian - 06.11.25 08:48
Beide vorgeschlagenen Probleme hab ich überpruft.
- Schnecken laufen problemlos und haben auch ausreichend Zahnflankenspiel zu den Antriebsritzeln.
Da entsteht kein größerer mechanischer Widerstand.
- Schleifkohlen sind auch in Ordung.
Was könnte außerdem eine elektronische Ursache sein?
- Schnecken laufen problemlos und haben auch ausreichend Zahnflankenspiel zu den Antriebsritzeln.
Da entsteht kein größerer mechanischer Widerstand.
- Schleifkohlen sind auch in Ordung.
Was könnte außerdem eine elektronische Ursache sein?
Hallo,
wenn die Lok in die ein Richtung sauber fährt und in die andere nicht, sollte man wie Peter in @4 schreibt di Beleuchtung kontrollieren. Dann kann man den Fehler in Elektrisch und mechanisch eingrenzen.
Auf dem Video ist die Lok sehr zügig unterwegs, was ist wenn die deutlich langsamer fährt?
Bleibt die dann komplett stehen oder nicht?
Ohne das jetzt Live zu sehen habe ich noch den Verdacht das da was mit dem Motoreinbau nicht stimmt und dadurch die Eingrifftiefe von Schneckenzahnrad in die Schnecke auf einer Seite nicht stimmt - es geht um wenige 1/10mm.
Der Motor und seine Welle sind nicht 100% fest sondern beweglich, gerad bei der vermutlichen langen Motorwelle ist das ausgeprägter, das heißt das die sich horizontal bewegen kann, je nach Fahrtrichtung hebt die sich auf der einen Seite und drückt dann auf der anderen Seite die Schnecke runter und wenn da die Eingrifftiefe nicht stimmt kommt es zu so einem Fahrverhalten.
Selber schon bei einem Umbau mit einem Motor von SB-Modell gehabt da war der Messingklotz unten zu klein, es gingt um etwa 2 -3 Zehntel mm. Die Lok bockte in beide Richtungen bei langsamen Fahren.
Gruß Detlef
PS: Gertiebe sind schon gereinigt und von überflüssigem Fett befreit?
wenn die Lok in die ein Richtung sauber fährt und in die andere nicht, sollte man wie Peter in @4 schreibt di Beleuchtung kontrollieren. Dann kann man den Fehler in Elektrisch und mechanisch eingrenzen.
Auf dem Video ist die Lok sehr zügig unterwegs, was ist wenn die deutlich langsamer fährt?
Bleibt die dann komplett stehen oder nicht?
Ohne das jetzt Live zu sehen habe ich noch den Verdacht das da was mit dem Motoreinbau nicht stimmt und dadurch die Eingrifftiefe von Schneckenzahnrad in die Schnecke auf einer Seite nicht stimmt - es geht um wenige 1/10mm.
Der Motor und seine Welle sind nicht 100% fest sondern beweglich, gerad bei der vermutlichen langen Motorwelle ist das ausgeprägter, das heißt das die sich horizontal bewegen kann, je nach Fahrtrichtung hebt die sich auf der einen Seite und drückt dann auf der anderen Seite die Schnecke runter und wenn da die Eingrifftiefe nicht stimmt kommt es zu so einem Fahrverhalten.
Selber schon bei einem Umbau mit einem Motor von SB-Modell gehabt da war der Messingklotz unten zu klein, es gingt um etwa 2 -3 Zehntel mm. Die Lok bockte in beide Richtungen bei langsamen Fahren.
Gruß Detlef
PS: Gertiebe sind schon gereinigt und von überflüssigem Fett befreit?
spur.n.bahner - 06.11.25 09:22
Hallo Frank,
ich glaube weniger, dass es defektes Bauteil ist. Ich habe mir das Ersatzteilblatt angesehen, die Platine ist recht einfach gehalten. Wie einige schon schrieben, solltest Du prüfen, ob die Beleuchtung mit flackert. Dann kannst Du dennoch von Kontaktproblemen ausgehen.
Bei einem mechanischen Problem müsste das gleichmäßiger sein.
Was Du noch einmal prüfen könntest ist, ob der Motor im ausgebauten Zustand sauber in beide Richtungen dreht. Nicht selten sind die Kohlen der neuen Loks mit dem Dreipoler verölt.
Gruß
Jürgen
ich glaube weniger, dass es defektes Bauteil ist. Ich habe mir das Ersatzteilblatt angesehen, die Platine ist recht einfach gehalten. Wie einige schon schrieben, solltest Du prüfen, ob die Beleuchtung mit flackert. Dann kannst Du dennoch von Kontaktproblemen ausgehen.
Bei einem mechanischen Problem müsste das gleichmäßiger sein.
Was Du noch einmal prüfen könntest ist, ob der Motor im ausgebauten Zustand sauber in beide Richtungen dreht. Nicht selten sind die Kohlen der neuen Loks mit dem Dreipoler verölt.
Gruß
Jürgen
Blauer Enzian - 06.11.25 09:32
#4: Hallo Peter, ich hatte deinen Beitrag#4 zunächst nicht gelesen, weil ich den Beitrag nicht aktualisiert hatte, sorry.
Das Licht erlischt bei den Stotteraktionen. Ich hab halt echt schon alle Kontaktbleche gereinigt und nachgebogen, sodass alles super anliegt. Die Stromabnahme erfolgt ja bei diesem Modell auch von allen Rädern. Denkst du, dass es selbst beim Ausfall eines Rads durch Abheben zum Stottern kommen kann? Ich werd wohl mal die Haftreifen abziehen und einen Test durchführen.
#6: Hi Detlef, ja, bei ganz langsamer Fahrt bleibt die Lok komplett stehen. Bei sehr schneller Fahrt manchmal auch.
Das kann ich auf meiner kurzen Teststrecke aber leider schlecht für ein Video simulieren.
Ich werde aber den Motor und die Teile zur Kraftübertragung nochmal ausbauen und alle beweglichen Teile auch nochmal im Ultraschallbad reinigen.
Im eingebauten Zustand ist der Motor jedenfalls ausreichend beweglich, sodass das axiale Zahnflankenspiel zwischen Schnecke und Zahnrädern ausgeglichen werden kann.
Wenn ich die Lok neu mit Rechnung gekauft hätte, wäre die einfach zurück gegangen, aber es ist ja auch spannend, auf Fehlersuche zu gehen.
Ich werde berichten! Danke!
Das Licht erlischt bei den Stotteraktionen. Ich hab halt echt schon alle Kontaktbleche gereinigt und nachgebogen, sodass alles super anliegt. Die Stromabnahme erfolgt ja bei diesem Modell auch von allen Rädern. Denkst du, dass es selbst beim Ausfall eines Rads durch Abheben zum Stottern kommen kann? Ich werd wohl mal die Haftreifen abziehen und einen Test durchführen.
#6: Hi Detlef, ja, bei ganz langsamer Fahrt bleibt die Lok komplett stehen. Bei sehr schneller Fahrt manchmal auch.
Das kann ich auf meiner kurzen Teststrecke aber leider schlecht für ein Video simulieren.
Ich werde aber den Motor und die Teile zur Kraftübertragung nochmal ausbauen und alle beweglichen Teile auch nochmal im Ultraschallbad reinigen.
Im eingebauten Zustand ist der Motor jedenfalls ausreichend beweglich, sodass das axiale Zahnflankenspiel zwischen Schnecke und Zahnrädern ausgeglichen werden kann.
Wenn ich die Lok neu mit Rechnung gekauft hätte, wäre die einfach zurück gegangen, aber es ist ja auch spannend, auf Fehlersuche zu gehen.
Ich werde berichten! Danke!
spur.n.bahner - 06.11.25 10:12
Hallo Frank,
dann hat die Lok Kontaktprobleme. Hast Du die Drehgestelle einmal komplett zerlegt und alles gereingt? Auch die Haftreifen so einlegen, dass hier keine Schlingerbewegung mehr entsteht und darauf achten, dass die Kontakte oben an den Kontaktbügeln zur Platine gut anliegen.
Das Problem sollte durch eine Reinigung lösbar sein.
Gruß
Jürgen
dann hat die Lok Kontaktprobleme. Hast Du die Drehgestelle einmal komplett zerlegt und alles gereingt? Auch die Haftreifen so einlegen, dass hier keine Schlingerbewegung mehr entsteht und darauf achten, dass die Kontakte oben an den Kontaktbügeln zur Platine gut anliegen.
Das Problem sollte durch eine Reinigung lösbar sein.
Gruß
Jürgen
Hallo Frank,
dann ich es kein Getriebe Problem sondern ein Kontaktproblem zwischen Räder und Schleifer bis zu Rahmen hin.
Ein Blick in ET Blatt hilft hier
https://www.fleischmann.de/static/frontend/Casi...E/7560018_224340.pdf
Einfachste vorgehensweise der Prüfung:
1. Sichtkontrolle ob die Schleifer alle am Rahmen anliegen oder da was verbogen ist, möglicherweise auch verdreckt durch Fett / Öl.
2. Lok auf Rücken legen und mit Kabeln an die Räder Spannung legen, dabei auch die Drehgestelle hin und her, hoch und runter bewegen, kommt es da zum Aussetzern?
3. Drehgestelle ausbauen und durchmessen.
Gruß Detlef
dann ich es kein Getriebe Problem sondern ein Kontaktproblem zwischen Räder und Schleifer bis zu Rahmen hin.
Ein Blick in ET Blatt hilft hier
https://www.fleischmann.de/static/frontend/Casi...E/7560018_224340.pdf
Einfachste vorgehensweise der Prüfung:
1. Sichtkontrolle ob die Schleifer alle am Rahmen anliegen oder da was verbogen ist, möglicherweise auch verdreckt durch Fett / Öl.
2. Lok auf Rücken legen und mit Kabeln an die Räder Spannung legen, dabei auch die Drehgestelle hin und her, hoch und runter bewegen, kommt es da zum Aussetzern?
3. Drehgestelle ausbauen und durchmessen.
Gruß Detlef
Blauer Enzian - 06.11.25 13:04
Hi Jürgen und Detlef,
ja, genau das hab ich ja vor zwei Tagen schon durchgespielt. Also alle Kontaktbleche gereinigt von Schiene bis Platine und die Bleche nochmal an die Radsätze angelegt.
Hab auch eben nochmal getestet und schon bei Minimalspannung tritt diese Unterbrechung auf - also auch wenn sich die Lok noch nicht bewegt. Daher dachte ich, dass es sich vielleicht um ein Elektronikbauteil auf der Platine handeln könnte, was Peter ja eigentlich schon ausgeschlossen hat.
Es ist halt merkwürdig, dass Kontaktprobleme dann nur in einer Fahrtrichtung vorkommen würden, ohne dass sich die Lok bewegt (bei niedriger Spannung). Da könnte ich Kontaktprobleme ja auch eigentlich ausschließen.
Aktuell hab ich nochmal alles demontiert, den Rahmen mit Kontaktplatinen sowie die Ritzel und die Radsätze selbst ins Ultraschallbad gelegt.
Nach dem Zusammenbau und test melde ich mich.
Danke euch!
ja, genau das hab ich ja vor zwei Tagen schon durchgespielt. Also alle Kontaktbleche gereinigt von Schiene bis Platine und die Bleche nochmal an die Radsätze angelegt.
Hab auch eben nochmal getestet und schon bei Minimalspannung tritt diese Unterbrechung auf - also auch wenn sich die Lok noch nicht bewegt. Daher dachte ich, dass es sich vielleicht um ein Elektronikbauteil auf der Platine handeln könnte, was Peter ja eigentlich schon ausgeschlossen hat.
Es ist halt merkwürdig, dass Kontaktprobleme dann nur in einer Fahrtrichtung vorkommen würden, ohne dass sich die Lok bewegt (bei niedriger Spannung). Da könnte ich Kontaktprobleme ja auch eigentlich ausschließen.
Aktuell hab ich nochmal alles demontiert, den Rahmen mit Kontaktplatinen sowie die Ritzel und die Radsätze selbst ins Ultraschallbad gelegt.
Nach dem Zusammenbau und test melde ich mich.
Danke euch!
Bonjour,
Désolé je ne parle pas allemand.
Tu dis avoir contrôlé les charbons du moteur et ils paraissent corrects visuellement. Tu dis également avoir acheté cette locomotive "'d'occasion". Les charbons sont anciens (peut être imprégnés d'huile). As-tu la possibilité de mettre des balais 6518 neufs et de contrôler l'absence d’étincelles au niveau du collecteur en alimentant le moteur avec une pile de 4,5Volts?
Cordialement
Pascal (de Paris)
Hallo,
Entschuldigung, ich spreche kein Deutsch.
Sie sagten, Sie hätten die Motorkohlen überprüft und sie sähen gut aus. Sie sagten auch, Sie hätten die Lokomotive gebraucht gekauft. Die Kohlebürsten sind alt (vielleicht ölig). Könnten Sie neue 6518-Kohlebürsten einbauen und prüfen, ob am Kommutator Funken entstehen, indem Sie den Motor mit einer 4,5-Volt-Batterie betreiben?
Viele Grüße, Pascal (aus Paris)
Désolé je ne parle pas allemand.
Tu dis avoir contrôlé les charbons du moteur et ils paraissent corrects visuellement. Tu dis également avoir acheté cette locomotive "'d'occasion". Les charbons sont anciens (peut être imprégnés d'huile). As-tu la possibilité de mettre des balais 6518 neufs et de contrôler l'absence d’étincelles au niveau du collecteur en alimentant le moteur avec une pile de 4,5Volts?
Cordialement
Pascal (de Paris)
Hallo,
Entschuldigung, ich spreche kein Deutsch.
Sie sagten, Sie hätten die Motorkohlen überprüft und sie sähen gut aus. Sie sagten auch, Sie hätten die Lokomotive gebraucht gekauft. Die Kohlebürsten sind alt (vielleicht ölig). Könnten Sie neue 6518-Kohlebürsten einbauen und prüfen, ob am Kommutator Funken entstehen, indem Sie den Motor mit einer 4,5-Volt-Batterie betreiben?
Viele Grüße, Pascal (aus Paris)
Hallo,
Ich hatte das selbe Problem mit der HSL 185 gehabt, jedoch in beide Richtungen. Bei meiner Lok habe ich auch einiges versucht und ursächlich die Schleifer am Drehgestellbock als Übeltäter ausgemacht. Hier habe ich Litze angelötet und mit dünnen Schrumpschlauch gegeneinander isoliert, da die Schleifer sehr nah aneinander liegen und ich eine Berührung nicht ausschließen konnte. Dann natürlich noch an die Platine angelötet. Seit dieser Änderung läuft die Lok wunderbar.
Viele Grüße
Christian
Ich hatte das selbe Problem mit der HSL 185 gehabt, jedoch in beide Richtungen. Bei meiner Lok habe ich auch einiges versucht und ursächlich die Schleifer am Drehgestellbock als Übeltäter ausgemacht. Hier habe ich Litze angelötet und mit dünnen Schrumpschlauch gegeneinander isoliert, da die Schleifer sehr nah aneinander liegen und ich eine Berührung nicht ausschließen konnte. Dann natürlich noch an die Platine angelötet. Seit dieser Änderung läuft die Lok wunderbar.
Viele Grüße
Christian
Knallfrosch - 06.11.25 15:17
Hallo Frank, das Verhalten ist typisch für Fleischmann-Triebfahrzeuge. Meiner Erfahrung nach sind es die Kohlen. Motor ausbauen, die Kohlen entfernen und diese ein bisschen in Zewa-Papier etwas hin und her rollen. Da kommt meist einiges an Öl runter. Einige Brennen die Kohlen mit dem Lötkolben aus. Der Effekt ist am Ende der Gleiche. Öl-Reste werden von den Kohlen entfernt.
An der Stelle wo die Kohlebürsten eingesetzt werden etwas Zewa zusammen rollen und reindrücken (eventuell mit einem Zahnstocher nachhelfen), den Motor dabei leicht drehen. Da kommt auch einiges an Öl und Kohlestaub mit. Wenn du Druckluft hast, gerne einfach mal reinhalten. In aller Regel funktioniert das für einige Betriebsstunden. Wenn ich das zwei oder dreimal gemacht habe, ersetze ich die Kohlen allerdings.
Zum Thema Licht geht kurz aus. Der Motor zieht wegen schlechtem Kontakt kurzzeitig viel mehr Strom, daher flackert das Licht. Ich hoffe, dass ich helfen konnte.
Gruß
Samuel
An der Stelle wo die Kohlebürsten eingesetzt werden etwas Zewa zusammen rollen und reindrücken (eventuell mit einem Zahnstocher nachhelfen), den Motor dabei leicht drehen. Da kommt auch einiges an Öl und Kohlestaub mit. Wenn du Druckluft hast, gerne einfach mal reinhalten. In aller Regel funktioniert das für einige Betriebsstunden. Wenn ich das zwei oder dreimal gemacht habe, ersetze ich die Kohlen allerdings.
Zum Thema Licht geht kurz aus. Der Motor zieht wegen schlechtem Kontakt kurzzeitig viel mehr Strom, daher flackert das Licht. Ich hoffe, dass ich helfen konnte.
Gruß
Samuel
spur.n.bahner - 06.11.25 15:24
Hallo Samuel,
er schrieb doch, dass auch das Licht flackert, wenn die Lok stottert. Dann hat das nichts mit dem Motor zu tun. So viel Strom kann der nicht ziehen, dass das Licht ausgeht. Das kann man ja prüfen, indem man eine zweite Lok mitfahren lässt. Die müsste dann ja auch mitstottern. Das sind Kontaktprobleme im Bereich der Drehgestelle.
Gruß
Jürgen
er schrieb doch, dass auch das Licht flackert, wenn die Lok stottert. Dann hat das nichts mit dem Motor zu tun. So viel Strom kann der nicht ziehen, dass das Licht ausgeht. Das kann man ja prüfen, indem man eine zweite Lok mitfahren lässt. Die müsste dann ja auch mitstottern. Das sind Kontaktprobleme im Bereich der Drehgestelle.
Gruß
Jürgen
BrianfutDanmark - 06.11.25 19:25
den fejl har jeg rettet på min egen model , det er en af disse punkt plast svejsninger der mangler
jeg har uploadet et billedet så u kan se hved jeg mener , brugte alm lim 10sec. har fungeret siden
Die von BrianfutDanmark zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
jeg har uploadet et billedet så u kan se hved jeg mener , brugte alm lim 10sec. har fungeret siden
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Blauer Enzian - 06.11.25 19:49
Danke für die weiteren Ideen!
Ich hab heute nochmal alles im Ultraschallbad gereinigt und die Radschleifer nochmal so gebogen, dass sie auch wirklich überall an den Radsätzen anliegen.
Motor hab ich im ausgebauten Zustand erneut bestromt, der läuft auch bei niedrigster Spannung einwandfrei.
Selbst wenn die Lok auf dem Gleis steht und sich bei minimaler Spannung noch nicht bewegt, hat sie die Aussetzer in der einen Fahrtrichtung,
Ich melde mich morgen nochmal dazu mit einem kurzen weiteren Video.
Ich hab heute nochmal alles im Ultraschallbad gereinigt und die Radschleifer nochmal so gebogen, dass sie auch wirklich überall an den Radsätzen anliegen.
Motor hab ich im ausgebauten Zustand erneut bestromt, der läuft auch bei niedrigster Spannung einwandfrei.
Selbst wenn die Lok auf dem Gleis steht und sich bei minimaler Spannung noch nicht bewegt, hat sie die Aussetzer in der einen Fahrtrichtung,
Ich melde mich morgen nochmal dazu mit einem kurzen weiteren Video.
DCC-EX Freund - 06.11.25 21:17
@Beitrag #16, deine Kommentare bitte auf Deutsch und nicht auf Dänisch. Danke!
Hallo,
ich für meinen Teil glaube es doch auch so zu verstehen, habe mir aber mal erlaubt im Sinne des paneuropäischen Servicegedanken eine Übersetzung einzustellen, der Beitrag ist nämlich durchaus interessant ::
Grüße, Peter W
ich für meinen Teil glaube es doch auch so zu verstehen, habe mir aber mal erlaubt im Sinne des paneuropäischen Servicegedanken eine Übersetzung einzustellen, der Beitrag ist nämlich durchaus interessant ::
Zitat - Antwort-Nr.: 16 | Name: Brian
Ich habe den Fehler an meinem Modell behoben. Es fehlte eine dieser Punktverschweißungen.
Ich habe ein Bild hochgeladen, damit Sie sehen können, was ich meine. Ich habe normalen Kleber verwendet und es 10 Sekunden lang trocknen lassen. Seitdem funktioniert es.
Grüße, Peter W
Norrskenet - 06.11.25 21:55
Moin,
bei einem Teil der Fleischmann-DR120 + Schwestern (Taigatrommel) war es sogar so, dass über die kurzen Metallachsen der Zwischenzahnräder in den Drehgestell-Blöcken Kurzschlüsse zwischen den beidseitigen, falsch formatierten Kontaktblechen hergestellt wurde.
Was sich dann ebenfalls in - dort eben kurzschlussinduziert - stockender Fahrweise äußerte. Hmh, wer konstruiert so etwas; ggf. ein Ex-Dreileiterist?
Fleischmann stritt (in einer Kurzschluss-Reaktion?) den ganz offensichtlichen Konstruktionsfehler seinerzeit erstmal dezidiert harsch ab.
Aber nur so lange, bis ich prägnante Detailfotos sandte: Da erreichten mich dann eilends Ersatz-Drehgestellblöcke, ganz zufällig mit anders, nämlich passend formatierten Kontaktblechen
Seitdem läuft jene Lok erstklassig.
Beste Grüße, Norrskenet
bei einem Teil der Fleischmann-DR120 + Schwestern (Taigatrommel) war es sogar so, dass über die kurzen Metallachsen der Zwischenzahnräder in den Drehgestell-Blöcken Kurzschlüsse zwischen den beidseitigen, falsch formatierten Kontaktblechen hergestellt wurde.
Was sich dann ebenfalls in - dort eben kurzschlussinduziert - stockender Fahrweise äußerte. Hmh, wer konstruiert so etwas; ggf. ein Ex-Dreileiterist?
Fleischmann stritt (in einer Kurzschluss-Reaktion?) den ganz offensichtlichen Konstruktionsfehler seinerzeit erstmal dezidiert harsch ab.
Aber nur so lange, bis ich prägnante Detailfotos sandte: Da erreichten mich dann eilends Ersatz-Drehgestellblöcke, ganz zufällig mit anders, nämlich passend formatierten Kontaktblechen
Seitdem läuft jene Lok erstklassig.
Beste Grüße, Norrskenet
Rob Fongers - 06.11.25 23:53
Dieses Problem tritt bei den neuesten Fleischmann-Lokomotiven auf, da das Material nicht mehr so ​​beschaffen ist wie früher. Das Kontaktblech das die Räder berührt, liegt am Kontaktblechen an, das mit dem Fahrgestell verbunden ist. Daher besteht aus irgendeinem Grund kein oder nur schlechter Kontakt zwischen den beiden Metallteilen, wie auf Foto Nr. 16 zu sehen.
Ich habe hier bei vielen locs, beide Metallteile verlötet und das Problem damit behoben.
Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum Fleischmann jetzt Drahtverbindungen an den Kontaktblechenen verwendet, anstatt der alten Methode.
Übrigens: Ich habe schon lange Drahtverbindungen zwischen Drehgestell und Fahrgestell, aber das ist hier nicht relevant.
MFG Rob
Ich habe hier bei vielen locs, beide Metallteile verlötet und das Problem damit behoben.
Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum Fleischmann jetzt Drahtverbindungen an den Kontaktblechenen verwendet, anstatt der alten Methode.
Übrigens: Ich habe schon lange Drahtverbindungen zwischen Drehgestell und Fahrgestell, aber das ist hier nicht relevant.
MFG Rob
spur.n.bahner - 07.11.25 11:53
Hallo zusammen,
es scheint wirklich bei neueren Loks iregndetwas anders zu sein. Meine neueren 218er stotterten auch zunächst. Auch die neuen V100 Modelle.
Nach intensivem Reinigen der Achsen lauf sie jetzt.
@Frank, reinige auch mal die Gleise und lass die Lok mal längere Zeit in die Problemrichtung fahren. Manchmal wird es nach einer gewissen Fahrzeit besser.
Gruß
Jürgen
es scheint wirklich bei neueren Loks iregndetwas anders zu sein. Meine neueren 218er stotterten auch zunächst. Auch die neuen V100 Modelle.
Nach intensivem Reinigen der Achsen lauf sie jetzt.
@Frank, reinige auch mal die Gleise und lass die Lok mal längere Zeit in die Problemrichtung fahren. Manchmal wird es nach einer gewissen Fahrzeit besser.
Gruß
Jürgen
Blauer Enzian - 07.11.25 16:25
Nachdem ich nun allen Tipps und Hinweisen aus diesem Thread
erneut nachgegangen bin, alle Radsätze durchgemessen und gereinigt
(und leider auch optisch ruiniert) habe, die Kontaktbleche an den Radsätzen
miteinander verlötet habe...keine Veränderung.
Durchgemessen bis zur Platine kam alles an, was auch am Gleis anlag.
Dem entsprechend hab ich auch nochmal eine vermeintlich kalte Lötstelle
am Kontaktblech zum Motor hin nachgelötet - was ja auch nicht die
Ursache für die Störung in nur eine Fahrtrichtung hätte sein können.
Naja, geschadet hat´s nicht.
Stutzig machte mich nach wie vor das Verhalten in eben nur einer
Fahrtrichtung und außerdem auch im Stand bei geringster Spannung.
Letzten Endes blieb dann nur der Decoder (D&H PD18MU), den der Vorbesitzer
eingebaut hatte. Und das war dann auch die Ursache...
Ein simpler Brückenstecker aus einer anderen Flm-Lok schaffte Abhilfe.
Mea Culpa! Ich danke euch für eure Mühen, Infos und Tipps!
Übrigens auch gerne in Fremdsprachen, seit deepL o. ä. dürfte das auch
hier in dem Forum wohl echt kein Problem mehr sein, denk ich.png)
Viele Grüße Frank
erneut nachgegangen bin, alle Radsätze durchgemessen und gereinigt
(und leider auch optisch ruiniert) habe, die Kontaktbleche an den Radsätzen
miteinander verlötet habe...keine Veränderung.
Durchgemessen bis zur Platine kam alles an, was auch am Gleis anlag.
Dem entsprechend hab ich auch nochmal eine vermeintlich kalte Lötstelle
am Kontaktblech zum Motor hin nachgelötet - was ja auch nicht die
Ursache für die Störung in nur eine Fahrtrichtung hätte sein können.
Naja, geschadet hat´s nicht.
Stutzig machte mich nach wie vor das Verhalten in eben nur einer
Fahrtrichtung und außerdem auch im Stand bei geringster Spannung.
Letzten Endes blieb dann nur der Decoder (D&H PD18MU), den der Vorbesitzer
eingebaut hatte. Und das war dann auch die Ursache...
Ein simpler Brückenstecker aus einer anderen Flm-Lok schaffte Abhilfe.
Mea Culpa! Ich danke euch für eure Mühen, Infos und Tipps!
Übrigens auch gerne in Fremdsprachen, seit deepL o. ä. dürfte das auch
hier in dem Forum wohl echt kein Problem mehr sein, denk ich
Viele Grüße Frank
Hallo,
von einem Decoder hattest Du nie etwas erwähnt, oder habe ich das überlesen?
Grüße, Peter W.
von einem Decoder hattest Du nie etwas erwähnt, oder habe ich das überlesen?
Grüße, Peter W.
Blauer Enzian - 07.11.25 22:53
Hallo Peter, ich hab dem auch keine Bedeutung beigemessen, da ich analog unterwegs bin und zumal es ausreichend andere Ursachen hätte geben können. Zudem dachte ich zunächst, dass es sich um einen Brückenstecker handelt, bis ich hinter dem Blister in der OVP das Beiblatt vom Decoder gefunden hab, das der Vorbesitzer wohl da hingepackt hatte. Naja, eigene Dummheit eben. Mehr als entschuldigen kann ich mich aber auch nicht.
Hallo Frank,
passt schon, ich hab nur an mir selbst gezweifelt dass ich das nicht mit bekommen hatte!
Jetzt sind alle mitlesenden wieder um einen Tick schlauer, das ist der Vorteil des Forums.
Viele Grüße, Peter W
passt schon, ich hab nur an mir selbst gezweifelt dass ich das nicht mit bekommen hatte!
Jetzt sind alle mitlesenden wieder um einen Tick schlauer, das ist der Vorteil des Forums.
Viele Grüße, Peter W
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