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THEMA: Schattenbahnhofplanung mit Roco 10808
THEMA: Schattenbahnhofplanung mit Roco 10808
bendel - 26.10.25 10:25
Hallo,
Ich gerade am planen von meinem Schattenbahnhof. Die ganze Anlage kommt auf Rollen und wird in Elementen gebaut, so dass ich sie da im Bedarfsfall aus dem Raum entfernen kann, wenn ich ihn anderweitig nutzen will (in der Mitte ist eine Tischtennisplanne).
Das Hauptmodul des Schattenbahnhofs ist 199*59cm. Die Idee ist, dass die Züge dort drauf stehen bleiben können und nicht immer weggeräumt werden müssen. D.h. ich versuch da, möglichst viel unter zu bringen. Also vermutlich die für die Hauptstrecke üblichen 26mm Abstand. Falls nicht alles belegt ist, kann man ja immer ein Gleis frei lassen. Da komme ich dann vermutlich auf 18 Gleise. Die Frage ist, wie viele Belegmeldeabschnitte sind sinnvoll?
Ich benutzte die Roco 10808 mit der Z21. Ab wie vielen brauche ich da einen Can Hub? Und reicht es, wenn ich einen langen Abschnitt und dann nochmal einen kurzen am Ende eines Gleise habe? Vermutlich werden einige Gleise immer von einer Seite und andere von der anderen angefahren. Bei einigen Gleisen könnte ich für kurze Züge vielleicht noch mehr Abschnitte machen, aber das wird ja schnell recht viel. Ich kann natürlich auch erstmal unterteilen und dann zusammen schalten, dann wäre ich später noch flexibler wie ich es aufteile.
Gruss,
Steffen
Ich gerade am planen von meinem Schattenbahnhof. Die ganze Anlage kommt auf Rollen und wird in Elementen gebaut, so dass ich sie da im Bedarfsfall aus dem Raum entfernen kann, wenn ich ihn anderweitig nutzen will (in der Mitte ist eine Tischtennisplanne).
Das Hauptmodul des Schattenbahnhofs ist 199*59cm. Die Idee ist, dass die Züge dort drauf stehen bleiben können und nicht immer weggeräumt werden müssen. D.h. ich versuch da, möglichst viel unter zu bringen. Also vermutlich die für die Hauptstrecke üblichen 26mm Abstand. Falls nicht alles belegt ist, kann man ja immer ein Gleis frei lassen. Da komme ich dann vermutlich auf 18 Gleise. Die Frage ist, wie viele Belegmeldeabschnitte sind sinnvoll?
Ich benutzte die Roco 10808 mit der Z21. Ab wie vielen brauche ich da einen Can Hub? Und reicht es, wenn ich einen langen Abschnitt und dann nochmal einen kurzen am Ende eines Gleise habe? Vermutlich werden einige Gleise immer von einer Seite und andere von der anderen angefahren. Bei einigen Gleisen könnte ich für kurze Züge vielleicht noch mehr Abschnitte machen, aber das wird ja schnell recht viel. Ich kann natürlich auch erstmal unterteilen und dann zusammen schalten, dann wäre ich später noch flexibler wie ich es aufteile.
Gruss,
Steffen
Moin Steffen,
gerne helfe ich Dir. Ich habe in den letzten 2Jahren sehr viel Erfahrung mit meinen Schattenbahnhöfen gesammelt und baue sie gerade nochmal um, um Betriebssicherheit zu verbessern und Kapazität zu maximieren. Die Frage nach der Anzahl der Belegtmelder wird hier immer heiß diskutiert. Ich mache nur einen Melder pro Block, aber unterteile das Abstellgleis in mehrere gleichlange Blöcke, um sie flexibel nutzen zu können. Vielleicht magst Du eine Zeichnung Deines SBhf posten, dann kann man bessere Antworten geben.
LG Rimbert
gerne helfe ich Dir. Ich habe in den letzten 2Jahren sehr viel Erfahrung mit meinen Schattenbahnhöfen gesammelt und baue sie gerade nochmal um, um Betriebssicherheit zu verbessern und Kapazität zu maximieren. Die Frage nach der Anzahl der Belegtmelder wird hier immer heiß diskutiert. Ich mache nur einen Melder pro Block, aber unterteile das Abstellgleis in mehrere gleichlange Blöcke, um sie flexibel nutzen zu können. Vielleicht magst Du eine Zeichnung Deines SBhf posten, dann kann man bessere Antworten geben.
LG Rimbert
Dietrich M. - 26.10.25 16:16
Hallo
Ich habe in den letzten 20 Jahren sehr viel Erfahrung mit meinen Schattenbahnhöfen gesammelt und habe sie umgebaut, um die Betriebssicherheit zu verbessern. ICH halte es für notwendig, den Abstellgleisen einen separaten Haltmelder zu geben. Bei Einrichtungsbetrieb bedeutet das, zwei Melder pro Abstellgleis vorzusehen (einer mit maximaler Zuglänge - bei mir 2 m -, einer kurz - bei mir 104 mm -). Nur so lässt sich ein dauerhaft zuverlässiger Betrieb erreichen, trotz eingemessener Loks mit +- 1 cm genau eingestelltem Haltepunkt (TC 10 Gold).
Beispiel: 1 % Fehlerquote bedeutet bei 300 Zugfahrten je Stunde (=5 pro Minute) eine Störung pro 20 Minuten.
Dietrich
Ich habe in den letzten 20 Jahren sehr viel Erfahrung mit meinen Schattenbahnhöfen gesammelt und habe sie umgebaut, um die Betriebssicherheit zu verbessern. ICH halte es für notwendig, den Abstellgleisen einen separaten Haltmelder zu geben. Bei Einrichtungsbetrieb bedeutet das, zwei Melder pro Abstellgleis vorzusehen (einer mit maximaler Zuglänge - bei mir 2 m -, einer kurz - bei mir 104 mm -). Nur so lässt sich ein dauerhaft zuverlässiger Betrieb erreichen, trotz eingemessener Loks mit +- 1 cm genau eingestelltem Haltepunkt (TC 10 Gold).
Beispiel: 1 % Fehlerquote bedeutet bei 300 Zugfahrten je Stunde (=5 pro Minute) eine Störung pro 20 Minuten.
Hallo Steffen,
meine gesamte Modulanlage steht auf Rollen. Ich möchte das nicht mehr missen.
Mein Abstellbahnhof ist derzeit 5 Module a'1,2m lang. Alle Module, auch der Rest der Anlage, mit 50er Rollen.
In den Ausstellungshallen mit glattem Hallenboden lässt sich der mit Zügen bestückte Abs.Bhf. problemlos rollen, ohne das Züge entgleisen.
Liegt eine z.B. Türkante im Weg ist es vorbei mit "entgleisungsfrei" rollen.
Je grösser die Rollen, umso geringer die Erschütterungen beim Rollen.
Meine Transportkisten hab ich nachträglich alle von 50er auf 100er Rollen umgerüstet.
Zur Belegtmeldereinteilung:
Dein letzter Satz gibt dir die Flexibilität, auch nachträglich noch etwas zu ändern.
Hab ich auch so gemacht - zwar aus einem anderen Grund, war aber schon mehrmals froh darüber.
Ich hatte nicht einmal Trennungen eingebaut, nur zusätzliche Kabel zur Einspeisung angelötet.
Wie willst du steuern? Mit Software?
Gruss Klaus
meine gesamte Modulanlage steht auf Rollen. Ich möchte das nicht mehr missen.
Mein Abstellbahnhof ist derzeit 5 Module a'1,2m lang. Alle Module, auch der Rest der Anlage, mit 50er Rollen.
In den Ausstellungshallen mit glattem Hallenboden lässt sich der mit Zügen bestückte Abs.Bhf. problemlos rollen, ohne das Züge entgleisen.
Liegt eine z.B. Türkante im Weg ist es vorbei mit "entgleisungsfrei" rollen.
Je grösser die Rollen, umso geringer die Erschütterungen beim Rollen.
Meine Transportkisten hab ich nachträglich alle von 50er auf 100er Rollen umgerüstet.
Zur Belegtmeldereinteilung:
Dein letzter Satz gibt dir die Flexibilität, auch nachträglich noch etwas zu ändern.
Hab ich auch so gemacht - zwar aus einem anderen Grund, war aber schon mehrmals froh darüber.
Ich hatte nicht einmal Trennungen eingebaut, nur zusätzliche Kabel zur Einspeisung angelötet.
Wie willst du steuern? Mit Software?
Gruss Klaus
Beitrag editiert am 26. 10. 2025 20:53.
Hallo Rimbert,
Ich habe jetzt keine gezeichneten Plan. Aber es wird wohl ein symmetrischer Durchgangsbahnhof mit 2 gleisiger Zufahrt auf beiden Seiten. Auf dem 2m Hauptmodul kommen dann nur gerade Gleise. Die Weichen kommen auf die angrenzenden Module. Und um Komplexität zu sparen, wird eine Hälfte des Bahnhofes für eine Fahrtrichtung und die andere für die andere ausgelegt (spart Weichen um rüber zu wechseln und Belegtmelder für das Ende des Gleises)
Hallo Dietrich,
Ja, einen kurzen Meldeabschnitt für das Ende des Gleises hatte ich auf jeden Fall vorgesehen.
Hallo Klaus,
Ich habe da aktuell 50er Räder, aber es gibt auch keine Türschwellen. Und das Schattenbahnhofsmodul kann eventuell auch an der Stelle stehen bleiben. Im Notfall sollte es aber nicht gekappt auch in einen anderen Raum geschoben werden können, deshalb die Beschränkung aktuell auf 2m*60cm dafür.
Für die Steuerung will ich was eigenes programmieren für die Z21. Eventuell etwas semi automatisches, wo man selber auch nen Zug und Weichen steuern kann, er aber einen Nothalt erzeugt, falls es zu Kollisionen kommen könnte.
Gruss,
Steffen
Ich habe jetzt keine gezeichneten Plan. Aber es wird wohl ein symmetrischer Durchgangsbahnhof mit 2 gleisiger Zufahrt auf beiden Seiten. Auf dem 2m Hauptmodul kommen dann nur gerade Gleise. Die Weichen kommen auf die angrenzenden Module. Und um Komplexität zu sparen, wird eine Hälfte des Bahnhofes für eine Fahrtrichtung und die andere für die andere ausgelegt (spart Weichen um rüber zu wechseln und Belegtmelder für das Ende des Gleises)
Hallo Dietrich,
Ja, einen kurzen Meldeabschnitt für das Ende des Gleises hatte ich auf jeden Fall vorgesehen.
Hallo Klaus,
Ich habe da aktuell 50er Räder, aber es gibt auch keine Türschwellen. Und das Schattenbahnhofsmodul kann eventuell auch an der Stelle stehen bleiben. Im Notfall sollte es aber nicht gekappt auch in einen anderen Raum geschoben werden können, deshalb die Beschränkung aktuell auf 2m*60cm dafür.
Für die Steuerung will ich was eigenes programmieren für die Z21. Eventuell etwas semi automatisches, wo man selber auch nen Zug und Weichen steuern kann, er aber einen Nothalt erzeugt, falls es zu Kollisionen kommen könnte.
Gruss,
Steffen
Hallo Steffen,
Deine Frage bzgl. Anzahl Melder läßt sich sich m. E. nicht sinnvoll beantworten solange Du Dich nicht für eine Steuerung entschieden hast. Ich nutze RocRail und dort bieten sich alleine zwei verschiedene Möglichkeiten an. Ich benutze dort sog. Aufstellblöcke und die sind insb. genial um mehrere (Kurz-) Züge mit wenigen cm Abstand abzustellen und zu steuern. Fährt der vorderste Zug aus, rücken alle nachfolgende Züge automatisch auf. Einfach genial. Besser kann man den vorhandenen Platz nicht ausnutzen - soweit man genügend Abschnitte mit jeweils einem Melder vorsieht. Normale Blöcke würden hingegen die Melder anders platzieren. Hier muß man vorher wissen, was man möchte.
Daher mein Tipp, probiere die Steuerung Deiner Wahl vorher in einem Testkreis, dann beantwortest Du Dir Deine Fragen.
Ich erlaube mir einen weiteren Hinweis: im Sommer hat der Entwickler von RocRail die Aufstellblöcke in Diskussion mit dem Forum wesentlich erweitert und ich habe (als Softwareentwickler) einen Eindruck gewonnen, wie komplex und aufwendig das Thema Steuerung ist. Ich muß das Rad nicht neu erfinden. Mein Tipp: es gibt genügend Software am Markt - suche Dir eine passende aus.
Ciao, Lutz
Deine Frage bzgl. Anzahl Melder läßt sich sich m. E. nicht sinnvoll beantworten solange Du Dich nicht für eine Steuerung entschieden hast. Ich nutze RocRail und dort bieten sich alleine zwei verschiedene Möglichkeiten an. Ich benutze dort sog. Aufstellblöcke und die sind insb. genial um mehrere (Kurz-) Züge mit wenigen cm Abstand abzustellen und zu steuern. Fährt der vorderste Zug aus, rücken alle nachfolgende Züge automatisch auf. Einfach genial. Besser kann man den vorhandenen Platz nicht ausnutzen - soweit man genügend Abschnitte mit jeweils einem Melder vorsieht. Normale Blöcke würden hingegen die Melder anders platzieren. Hier muß man vorher wissen, was man möchte.
Daher mein Tipp, probiere die Steuerung Deiner Wahl vorher in einem Testkreis, dann beantwortest Du Dir Deine Fragen.
Ich erlaube mir einen weiteren Hinweis: im Sommer hat der Entwickler von RocRail die Aufstellblöcke in Diskussion mit dem Forum wesentlich erweitert und ich habe (als Softwareentwickler) einen Eindruck gewonnen, wie komplex und aufwendig das Thema Steuerung ist. Ich muß das Rad nicht neu erfinden. Mein Tipp: es gibt genügend Software am Markt - suche Dir eine passende aus.
Ciao, Lutz
Hallo Steffen,
mein aktueller (der "Neue") Abst.Bhf. hat auch eine lichte Weite von 58,4 cm.
Symetrisch mit 2 getrennten Abstellbereichen für jede Fahrtrichtung.
Allerdings beide 2 gleisigen Einfahrten auf der gleichen Seite - der Abst. BHf. ist das eine Ende und damit auch die Kehrschleife der Modulanlage.
Mit 26mm Gleisabstand (Peco?) passen 23 Gleise nebeneinander.
Weichenstrasse ist dann ca. 135 cm lang (ich hab die mittellangen Peco Weichen verbaut).
Aber du hast evtl. einen kleinen Gedankenhänger.
Der Grundkörper 200cm + gerade Gleislängen entlang der beide Weichenstrassen wird beim kürzesten Gleis etwas um 200cm Abstelllänge, beim längsten irgendwo um die 400cm.
Beim Abbau bzw. wegrollen wirst du doch einiges runter nehmen müssen....
Kann ich gut verstehen, seit ich mich vor ein paar Jahren ins Arduino programmieren eingelernt habe.
Ist aber schon wieder ein Hobby für sich, zwar sehr interessant, aber auch recht zeitintensiv.
Gruss Klaus
...vom Neuen hab ich gerade kein Bild parat, aber vom Alten - 3Module lang, Flm Weichen, 33mm Gleisabstand.
Die von maNNikla zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
mein aktueller (der "Neue") Abst.Bhf. hat auch eine lichte Weite von 58,4 cm.
Symetrisch mit 2 getrennten Abstellbereichen für jede Fahrtrichtung.
Allerdings beide 2 gleisigen Einfahrten auf der gleichen Seite - der Abst. BHf. ist das eine Ende und damit auch die Kehrschleife der Modulanlage.
Mit 26mm Gleisabstand (Peco?) passen 23 Gleise nebeneinander.
Weichenstrasse ist dann ca. 135 cm lang (ich hab die mittellangen Peco Weichen verbaut).
Aber du hast evtl. einen kleinen Gedankenhänger.
Der Grundkörper 200cm + gerade Gleislängen entlang der beide Weichenstrassen wird beim kürzesten Gleis etwas um 200cm Abstelllänge, beim längsten irgendwo um die 400cm.
Beim Abbau bzw. wegrollen wirst du doch einiges runter nehmen müssen....
Kann ich gut verstehen, seit ich mich vor ein paar Jahren ins Arduino programmieren eingelernt habe.
Ist aber schon wieder ein Hobby für sich, zwar sehr interessant, aber auch recht zeitintensiv.
Gruss Klaus
...vom Neuen hab ich gerade kein Bild parat, aber vom Alten - 3Module lang, Flm Weichen, 33mm Gleisabstand.
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Hallo Klaus,
Ja, ich will auch die mittleren Peco Weichen nehmen, dann muss ich da nicht noch umbauen. (Auf freier Strecke dann die langen und auf für den sichtbaren Bahnhof die kurzen). Dachte erst auch eine eine Layout wie auf deinen Bildern, aber man kann es ja kürzer machen, wenn man erst immer 2 Gleise zusammenführt und davon dann wieder 2 mit ner Weiche verbindet und so weit. Dann brauche ich für 16 Gleise nur 5 Weichen hintereinander und alle Abstellgleise sind gleich lang.
Ja, ich will auch die mittleren Peco Weichen nehmen, dann muss ich da nicht noch umbauen. (Auf freier Strecke dann die langen und auf für den sichtbaren Bahnhof die kurzen). Dachte erst auch eine eine Layout wie auf deinen Bildern, aber man kann es ja kürzer machen, wenn man erst immer 2 Gleise zusammenführt und davon dann wieder 2 mit ner Weiche verbindet und so weit. Dann brauche ich für 16 Gleise nur 5 Weichen hintereinander und alle Abstellgleise sind gleich lang.
Jetzt komme ich eigentlich gut mit dem Bau des Schattenbahnhofs und dem Schreiben der App für die Steuerung voran. Allerdings habe ich gerade ein nerviges Problem. Die Rückmelder Roco 10808 Rückmelder am CAN Bus der Z21 laufen irgendwie nicht stabil.
Ich habe das Problem jetzt mal etwas eingegrenzt: Wenn ich 7 Detektoren am Fahrstrom angeschlossen habe, bekomme ich über das Netzwerkinterface zwar eine Belegtmeldung, aber keine RailCom Lokadresse. Wenn ich einen von der Fahrspannung trenne, dann kommen auch Lokadressen. Es ist da wohl recht egal welcher und das passiert so im laufenden Betrieb mit nur 1 Lok auf der Anlage. Gibt es da irgendwie eine Grenze? Wenn alle angeschlossen sind, dann kann ich bei einigen auch keine neue Adresse zuweisen (Programmiertaste drücken und das Weichensignal wird nicht angenommen). Das ist irgendwie ziemlich nervig. Strom fliest nur ca 300mA, das sollte ja kein Problem sein.
Bin gerade etwas ratlos. Dachte erst schon, ich habe was falsch verkabelt. Aber die Symptome deuten ja eher auf generelle Konflikte zwischen den Rückmeldern.
Ist es normal, das man den Rückmeldern maximal die 31 als Nummer zuweisen kann?
Gruss,
Steffen
Ich habe das Problem jetzt mal etwas eingegrenzt: Wenn ich 7 Detektoren am Fahrstrom angeschlossen habe, bekomme ich über das Netzwerkinterface zwar eine Belegtmeldung, aber keine RailCom Lokadresse. Wenn ich einen von der Fahrspannung trenne, dann kommen auch Lokadressen. Es ist da wohl recht egal welcher und das passiert so im laufenden Betrieb mit nur 1 Lok auf der Anlage. Gibt es da irgendwie eine Grenze? Wenn alle angeschlossen sind, dann kann ich bei einigen auch keine neue Adresse zuweisen (Programmiertaste drücken und das Weichensignal wird nicht angenommen). Das ist irgendwie ziemlich nervig. Strom fliest nur ca 300mA, das sollte ja kein Problem sein.
Bin gerade etwas ratlos. Dachte erst schon, ich habe was falsch verkabelt. Aber die Symptome deuten ja eher auf generelle Konflikte zwischen den Rückmeldern.
Ist es normal, das man den Rückmeldern maximal die 31 als Nummer zuweisen kann?
Gruss,
Steffen
Hallo Steffen,
das kommt mir irgendwie bekannt vor.
Schau mal hier:
https://www.stummiforum.de/t203662f5-Frage-zu-Z-Detector.html
Gruß
Thomas
[Edit] Also ich habe auch 7 Belegtmelder 10808 im Einsatz.
Ich hatte mir damals zusätzlich ein Roco Schaltnetzteil 10851 für die Weichen- und Signal-Decoder zugelegt und meine damit war das Problem gelöst.
Muss mir das nochmal anschauen.
das kommt mir irgendwie bekannt vor.
Schau mal hier:
https://www.stummiforum.de/t203662f5-Frage-zu-Z-Detector.html
Gruß
Thomas
[Edit] Also ich habe auch 7 Belegtmelder 10808 im Einsatz.
Ich hatte mir damals zusätzlich ein Roco Schaltnetzteil 10851 für die Weichen- und Signal-Decoder zugelegt und meine damit war das Problem gelöst.
Muss mir das nochmal anschauen.
Beitrag editiert am 20. 02. 2026 19:24.
Hallo Thomas,
Ich habe jetzt mal einen Test mit 8 Detektoren und einem angeschlossenen Testgleis gemacht. Das funktioniert so wie es soll. Dann werde ich morgen mal diese 8 mit denen auf der Anlage tauschen. Mit den Steckern kann man das ja zum Glück schnell mal wechseln. Dann sehe ich weiter.
Gruss,
Steffen
PS:
20 ist wohl die höchste Adresse, die ich bei den Rückmeldern vergeben kann. Das könnte knapp werden, wenn ich weiter so großzügig Abschnitte verbaue. Wobei da wohl mehr geht, wenn man es nicht über die Programmiertaste und Weichenbefehl macht, sondern über das Z21 Maintenance Tool. Habe nur leider keinen Windows Rechner hier.
Ich habe jetzt mal einen Test mit 8 Detektoren und einem angeschlossenen Testgleis gemacht. Das funktioniert so wie es soll. Dann werde ich morgen mal diese 8 mit denen auf der Anlage tauschen. Mit den Steckern kann man das ja zum Glück schnell mal wechseln. Dann sehe ich weiter.
Gruss,
Steffen
PS:
20 ist wohl die höchste Adresse, die ich bei den Rückmeldern vergeben kann. Das könnte knapp werden, wenn ich weiter so großzügig Abschnitte verbaue. Wobei da wohl mehr geht, wenn man es nicht über die Programmiertaste und Weichenbefehl macht, sondern über das Z21 Maintenance Tool. Habe nur leider keinen Windows Rechner hier.
Beitrag editiert am 20. 02. 2026 20:31.
Der Austausch aller Rückmelder hat keinen Unterschied gemacht. Ich habe jetzt aber mal anstatt das ganze direkt über die schwarze Z21 laufen zu lassen es an den (Dual) Booster gehängt. Das funktioniert.
Mit einer Test Lok zieht das ganze rund 400mA bei 7 Rückmelder. Ist das zu viel für die Z21? Hatte mal was von einer Grenze auf dem CAN Bus gelesen, aber läuft da jetzt alles drüber? Komisch.
Gruss,
Steffen
Mit einer Test Lok zieht das ganze rund 400mA bei 7 Rückmelder. Ist das zu viel für die Z21? Hatte mal was von einer Grenze auf dem CAN Bus gelesen, aber läuft da jetzt alles drüber? Komisch.
Gruss,
Steffen
So, die Schienen im eigentlich Schattenbahnhof sind jetzt verlegt. Es fehlen aber noch ein paar Übergänge auf die anschliessenden Module und die ganze Weichen.
Irgendwann muss ich dann überlegen, wie die restliche Planung aussehen soll. Vielleicht haben da ja Leute Ideen? Als Rostocker werde ich natürlich die klassische S-Bahn fahren lassen und auch ein paar Ossizüge. Aber den Rostocker Bahnhof bzw die Strecke nach Warnmünde wäre mir dann doch zu langweilig und auf Osttristesse habe ich auch wenig Lust.
Es sollte also eher so eine idealisierte gute Alte Zeit sein, als Eisenbahn noch etwas Mystisches hatte (halt in Kinderaugen). Ich werde auch ICE/TGV und andere Zügen fahren lassen, auch wenn ich wohl weniger Oberleitung machen werden (zu problematisch). Also Diesel und auch Dampfloks.
Vor dem Schattenbahnhof macht vielleicht ein kleinerer Durchgangsbahnhof Sinn? Effektiv Züge im Kreis fahren lassen können ist schon wichtig, auch wenn ich da eine Steuerung plane, die Point zu Point Verbindungen automatisieren kann. Und vielleicht vorne auf dem Modul einen Endbahnhof eine Etage höher?
Zu den Abmessungen: Das Schattenbahnhofsmodul ist 2m*60cm mit 20 Gleisen. Davor sind dann nochmal 60cm Platz auf einem Modul. Und auf dem Bild die vorderen Module haben 1.2m Tiefe. Die auf der anderen Seite sind 80cm tief bzw. 110cm für das Endstück (will enge Kurven vermeiden und im sichtbaren Bereich nochmal großzügiger sein).
Gruss,
Steffen Bendel
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Irgendwann muss ich dann überlegen, wie die restliche Planung aussehen soll. Vielleicht haben da ja Leute Ideen? Als Rostocker werde ich natürlich die klassische S-Bahn fahren lassen und auch ein paar Ossizüge. Aber den Rostocker Bahnhof bzw die Strecke nach Warnmünde wäre mir dann doch zu langweilig und auf Osttristesse habe ich auch wenig Lust.
Es sollte also eher so eine idealisierte gute Alte Zeit sein, als Eisenbahn noch etwas Mystisches hatte (halt in Kinderaugen). Ich werde auch ICE/TGV und andere Zügen fahren lassen, auch wenn ich wohl weniger Oberleitung machen werden (zu problematisch). Also Diesel und auch Dampfloks.
Vor dem Schattenbahnhof macht vielleicht ein kleinerer Durchgangsbahnhof Sinn? Effektiv Züge im Kreis fahren lassen können ist schon wichtig, auch wenn ich da eine Steuerung plane, die Point zu Point Verbindungen automatisieren kann. Und vielleicht vorne auf dem Modul einen Endbahnhof eine Etage höher?
Zu den Abmessungen: Das Schattenbahnhofsmodul ist 2m*60cm mit 20 Gleisen. Davor sind dann nochmal 60cm Platz auf einem Modul. Und auf dem Bild die vorderen Module haben 1.2m Tiefe. Die auf der anderen Seite sind 80cm tief bzw. 110cm für das Endstück (will enge Kurven vermeiden und im sichtbaren Bereich nochmal großzügiger sein).
Gruss,
Steffen Bendel
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Hallo Steffen,
Schau mal Z21 CAN HUB: Wenn mehr als 20 Z21 Detectoren oder mehr als sieben Z21 Booster am CAN der Z21 angeschlossen werden sollen, so kann man dies mit der Z21 CAN HUB verstärken. Auf diese Weise können weitere 20 Booster und weitere 45 Z21 Detector am CAN angeschlossen werden.
Irgendwo hab ich gelesen, dass die Datenleitungen (CAN und R-BUS) galvanisch von der Gleisspannung getrennt sind, d.h. der CAN-Bus bekommt das garnicht mit.
Bin aber auch noch Anfänger auf dem Gebiet.
Gruß
Thomas
Zitat - Antwort-Nr.: 10 | Name: Steffen
20 ist wohl die höchste Adresse, die ich bei den Rückmeldern vergeben kann.
Schau mal Z21 CAN HUB: Wenn mehr als 20 Z21 Detectoren oder mehr als sieben Z21 Booster am CAN der Z21 angeschlossen werden sollen, so kann man dies mit der Z21 CAN HUB verstärken. Auf diese Weise können weitere 20 Booster und weitere 45 Z21 Detector am CAN angeschlossen werden.
Zitat - Antwort-Nr.: 11 | Name: Steffen
Mit einer Test Lok zieht das ganze rund 400mA bei 7 Rückmelder. Ist das zu viel für die Z21? Hatte mal was von einer Grenze auf dem CAN Bus gelesen
Irgendwo hab ich gelesen, dass die Datenleitungen (CAN und R-BUS) galvanisch von der Gleisspannung getrennt sind, d.h. der CAN-Bus bekommt das garnicht mit.
Bin aber auch noch Anfänger auf dem Gebiet.
Gruß
Thomas
Hallo Thomas,
Das mit den Rückmeldern ist gelöst. Ich betreibe die jetzt am booster, da funktioiniert es. Und mit dem maintenance tool kann ich dann höhere Adressen vergeben.
Das mit den Rückmeldern ist gelöst. Ich betreibe die jetzt am booster, da funktioiniert es. Und mit dem maintenance tool kann ich dann höhere Adressen vergeben.
Tolles Eisenbahnzimmer, btw!
LG Mike
LG Mike
Danke Mike,
Das war mal der salle de ping pong. Jetzt umfirmiert als salle de jeu mit der Option, die Eisenbahn dort recht schnell raus zu fahren. Man braucht ja auch keine 5 Zimmer mit Sitzgelegenheit für Leute die eh nicht kommen.
Das war mal der salle de ping pong. Jetzt umfirmiert als salle de jeu mit der Option, die Eisenbahn dort recht schnell raus zu fahren. Man braucht ja auch keine 5 Zimmer mit Sitzgelegenheit für Leute die eh nicht kommen.
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