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THEMA: Arnold BR95 / T20 (2281) Schrägstellung

THEMA: Arnold BR95 / T20 (2281) Schrägstellung
Startbeitrag
aron - 21.10.25 01:26
Meine gebraucht gekaufte grüne T20 steht nach einer Kurve immer schräg auf dem Gleis und schabt mit einem Zylinder an der Bahnsteigkante entlang. Das war wohl auch beim Vorbesitzer so, so dass ich die zerkratzten Zylinder austauschen musste. Bislang behelfe ich mir mit einer Vorspannlok und einem schweren Wagenzug, die die T20 nach der Kurve halbwegs gerade ziehen.

Es liegt wohl an den Treibachsen, die sich alle um mehrere Millimeter seitlich verschieben lassen. Gibt es dafür eine mechanische Abhilfe? Hat schon jemand einen funktionierenden Umbau dafür gefunden? Irgendwelche hilfreiche Informationen?

Gruß von Aron

Guten Tag Aron,

ein 1-E-1 Kuppler benötigt das Seitenspiel um überhaupt durch einen Radius von mindestens 300 Millimetern zu kommen:
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Vorderer und hinterer Überhang sind dabei entsprechend groß und das Modell benötigt nach dem Bogen eine angemessen lange Gerade um sich wieder auszurichten.

Das Problem liegt also eher bei der Gleisgeometrie deines Layouts.

Ansonsten könnten neue Stromabnehmerleisten (Federdruck) die Radsätze wieder in korrekte Stellung bringen.

Freundlicher Gruß

Hannah


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Moin Aron,

das Problem hatte ich auch und ich habe mir seinerzeit geholfen, indem ich das Seitenspiel der 2. und 4. Kuppelachse durch Einfügen von dünnen Kunststoffstreifen, ich glaube 0,3 mm, vermindert habe. Der Bogenlauf, auch im R2 war dadurch immer noch gewährleistet (ich hatte damals nur ein Schreibtisch-Oval mit R2).
Außerdem habe ich noch auf die gleiche Art das seitliche Spiel von Vor- und Nachlaufachse verkleinert, denn bei meiner Lok stand immer die Kupplung so weit außermittig, dass sich die Wagen nicht mehr sauber ankuppeln ließen.

Schöne Grüße,
Chris
Zitat - Antwort-Nr.: 1 | Name: Hannah

ein 1-E-1 Kuppler benötigt das Seitenspiel um überhaupt durch einen Radius von mindestens 300 Millimetern zu kommen


Im Prinzip ja - aber 2 Achsen dürfen/sollten dabei auch fest, d. h. ohne Seitenspiel sein. Sind alle Achsen seitenverschieblich, so könnten sich zum Beispiel auf der Geraden die vorderen Achsen nach links und die hinteren nach rechts verschieben, und schon steht die Lok schief...

Man könnte erstmal testen ob hier wirklich alle Achsen Seitenspiel haben, und wenn ja probeweise kleine geschlitzte Scheibchen aus dünnem Karton oder Folie zwischen Rahmen und Räder auf die Achsen schieben. Ich würde mit 2. und 4. Kuppelachse beginnen, und falls das zuwenig Effekt hat auf die 1. und/oder 5. wechseln. Einen Versuch ist es sicherlich wert.

LG Didi
Hannah,
die 95 richtet sich auf der Geraden aber nicht gerade aus, meine beiden Exemplare ähnlich wie beschrieben...
Was das Modell als Höhenspiel zu wenig hat, hat es in der Seitenverschiebbarkeit zu viel.
Das ist kein Layoutproblem, sondern typisches Problem bei der 95.

Ist bei FLM 50 nicht so, zumindest kaum. Auch ein E-Kuppler. Zur Mtx 85 kann ich nix sagen, hab ich nicht.

Hilft nur Spiel wie beschrieben vermindern, bei mir hilft rückwärts fahren, dabei etwas besser.
Eigtl. bräuchte das Modell eine Überarbeitung mit Rückstellfedern zum Geradeauslauf. Nur damit kommt es wieder nicht um R200.

polle
Tja, es gibt ja nun neue 95 von Arnold, aus diesem Jahr 2597/98.
Wie verhalten sich diese Loks denn im Vergleich?
VG Frank
Guten Tag,

wenn sich das Modell auf der Geraden nicht wieder korrekt ausrichtet, ist das Radsatzinnenmaß zu klein und sollte zumindest bei Radsatz A und Radsatz E korrigiert werden:
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Freundlicher Gruß

Hannah



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Guten Morgen,

ich habe die neue 95 getestet und da ist mir kein Schrägstand aufgefallen:

https://www.youtube.com/watch?v=yOyFGLu91-s

LG Mike
Zitat - Antwort-Nr.: 6 | Name: Hannah

wenn sich das Modell auf der Geraden nicht wieder korrekt ausrichtet, ist das Radsatzinnenmaß zu klein


Ja, das kann das Problem noch verstärken, ist aber nicht die alleinige Ursache:
Auch bei korrektem Maß (und somit kaum Bewegungsfreiheit zwischen Spurkranz und Schiene) können sich wenn _alle_ Achsen Seitenspiel haben auch alle gegenüber dem Rahmen verschieben und, bei keiner/zuwenig Rückstellfederkraft, dadurch die Lok im Gleis schiefstellen.

LG Didi
Hallo,

wie schon korrekt beschrieben, brauchen die 2. und 4. Treibachse kein Seitenspiel, auch in S-Kurven nicht. Minitrix hat deshalb später bei BR 85 und 52 die Bodenplatte seitlich mit vier Noppen versehen, die dieses Seitenspiel stark reduzieren.

Eine Lösung wäre, dünne Kunststoffscheiben M2,5 V-förmig zu schlitzen und rechts und links auf diese Achsen zu schieben.

Viele Grüße
Nimmersatt
Moin,

bei meiner Fleischmann-E19 habe ich bei den beiden äußeren Treibradsätzen jeweils Unterlegscheiben hinter den Räder auf die Achsen geschoben, sodass nur noch die beiden inneren Treibachsen über größere Seitenspiele verfügen: Läuft. Gerade.

Allerdings sollte man testen, ob die betroffene Lokomotive dann noch alle Kurven problemlos passieren kann, denn die mit Bedacht hineinkonstruierten Treibradsatz-Seitenspiele haben ja den Sinn, dass die recht fahrwerkstarre Lok auch engere Kurven geschmeidig passieren kann.

Mit einem zu schmal eingestellten Radsatzinnenmaß (vgl. #6) hat das hier speziell angesprochen Problem im Regelfall nichts zu tun (ggf. lediglich als zusätzliches Problem).

Beste Grüße, Norrskenet
Hallo zusammen,
hallo Hannah,

bei der Trix-85er wird es fast noch schlimmer, weil bei dieser Lok die Zylinder noch ausladender sind. Trix-52 und Trix-85 waren bei mir für die Bahnsteigausrichtung zu den Gleisen das Maß der Dinge. Gingen die ohne Hängenbleiben durch, gingen alle anderen Loks durch.

Korrektur des Radsatzmaßes A und E löst nicht das Problem. Damit vergrößert sich nur das Spiel zwischen Rahmen und Rad. Und das ist auch das Problem. Es stehen nicht die Radsätze falsch im Gleis, mehr steht der Rahmen falsch zu den Radsätzen.
Also ist m. E. das Beilegen von Kunststoffscheiben eher die Lösung.

Bei so alten "Rumpelmaschinen" muß man damit auch leben, dafür flutschen sie auch durch R1. Neuere Dampfer dieser Größenordnung stehen heute besser im Gleis, dafür ist dann der Minimalradius irgendwo um die 280 mm.


Viele Grüße
Christian Strecker
Guten Tag,

der Bau eines 1-C-Kupplers (E 60) nach Originalzeichnung in M 1:45 zeigt die konstruktiven Grenzen anschaulich:
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Als Erstes galt es zu prüfen, ob das geplante Modell mit NEM-Treibradsätzen für sicheren Betrieb auf meinem 90°-Bogen mit Radius 1.045 mm überhaupt umsetzbar ist:
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Passt - gerade 'mal eben - wenn Radsatz B 1 mm Spiel je Seite hat:
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Bei der vorderen Plattform war, des Überhangs wegen, eine Kupplung mit Kulissenführung Voraussetzung für sicheren Betrieb:
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Als N-Modell würde es demnach einen Mindestradius von 294 mm beanspruchen.

Fazit:
Das Video von NMIKE in Antwort 7 zeigt anschaulich, dass es für den Betrieb von E-Kupplern realistischer Radien größer 300 mm bedarf. Auf "Spielanlagen" hingegen geht das im wörtlichen Sinne "schief".

Freundlicher Gruß

Hannah



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Hallo ich habe bei meiner Minitrix 85 die 2. und 4. Kuppelachse festgelegt, einfach durch aufschieben je einer. Spaltscheibe ( auch als Sicherungsscheibe bekannt ) pro Seite. Was ohne jede Demontage von Räder oder Gestänge möglich war.
So kann die 1. und 5. Achse nach innen ausweichen und die 3. nach außen
So fährt diese Lok jetzt schön gerade nach einer Kurve.

Gruß von Karl - Michael
Hallo Karl-Michael

Was für eine Scheibe hast du denn verwendet? Größe und Bezeichnung

Gruß Andreas
Moin,

bei solchen Problemen kann man sich helfen indem man die Schleifer an der ersten und der letzten Achse zur Außenseite der Lok etwas schräg nach unten biegt.
So werden bei in Fahrt befindlicher Lok der erste und der letzte radsatz praktisch wieder in die Mitte geführt.
Leider ist genau das bei der 95 ohne komplette Demontage schlecht möglich. Geholfen hat es bei meiner alten 95 sowie der 44 von Minitrix.
Wie man das Problem elegant löst hab ich auch schon gesehen, ich weiß nur gerade nicht wo. Da wird der Vorläufer mit einem dünnen Federdraht mittig gehalten.

Grüße Torsten
Hallo Karl-Michael

Wo hast Du die Scheibe gekauft?

Vielen Dank

Jens
Hallo Jens, das Scheibchen habe ich aus Blisterplexi und Locheisen selbst gestanzt. Da ist ja genauer Rundlauf nicht notwendig.

Hallo Aron, meine 85 ist immer an der Bogenbrücke von Arnold
hängengeblieben. Mit der
Scheibchenmethode ist es  jetzt gut.

Allerdings ist mein engster Radius 320 mm.
Gruß πŸ˜„tto


Sicherungsscheibe klingt nach einer wirklich guten Idee. Obwohl mein Messschieber nicht in den Spalt passt, schätze ich die Wellen auf 1,2 - 1,3 mm Durchmesser. Dafür werde ich mir Scheiben der Nenngrössen 1,2 und 1,5 bestellen. Mal sehen wo ich sie möglichst günstig bekomme.

Danke für die Hilfe, Gruß von Aron

PS: habe bei kabel-me.eu für 8,30 bestellt

Hallo,

interessant wäre die nötige Dicke der Unterlegscheibe.

Bei den amerikanischen Tauschdrehgestellen von Micro-Trains liegen immer Unterlegscheiben aus besonders glattem Kunststoff (Delrin, "slippery engineering plastic") bei.  Diese braucht man im Normalfall nicht zum Umbau und kann sie daher auch zu anderem verwenden.
Meine Idee war diese Scheiben mit einem Schlitz zu versehen und als Distanzscheiben zu nehmen, weil sie eben richtig glatt sind und hoffentlich wenig Reibung zu den Rädern erzeugen.

Bisher habe ich diese Idee aber noch nicht ausprobiert.

Schöne Grüße
Christoph
Hallo,
bei der 95 im Bild 1 sind die A und B-Achse bereits starr, zumindest klemmt da was unter den Kuppelachsen, aber die C-E sind vermutlich nicht als Pendelachsen ausgeführt.
Ist das nun die neue schon sehr gebrauchte 95er oder ein Modell aus der ersten Serie, wie es die alte Schachtel im Hintergrund vermuten lässt!?

Das Thema Pendelachse wäre zunächst überlegenswert und zugleich die Neuaufteilung der starren Achsen nach B und D (wegen der Haftreifenachse) oder A und E wegen der Radführung im Sinne eines reinen E-Kupplers, da Vor - und Nachläufer funktionslos sind.

Weil Vor-und Nachläufer (s. auch alte Mtx-Loks) in die "Bodenplattenbefestigungsschraube" integriert sind, dürfte Torstens Federstahllösung problematisch werden, da die zu biegende und mit SK einzuklebende Öse, vermutlich die Kunststoffplatte schwächt und bei Befestigung brechen kann, wenn man sie deswegen nachfeilt. Aber machbar ist das und interessant ohnehin, weil dies bereits Gützold in HO so praktizerte.

Gruß Sven

https://www.ebay.de/itm/304202967200?var=603304..._physical_ms=9041540
https://www.faber-modellbau.de/katalog/artikeli...welle-2-mm-10-stueck

Hallo,
Das 0,3mm Loch für den Federstahldraht wird frontal in die Bodenplatte gebohrt.
Ob der kurze Draht aber dann,ob seiner Läge, viel zu steif ist, ist ein Versuch wert.
Bei der 86 hat es funktioniert, allerdings ist da auch der Abstand zwischen Bodenplatte ud Vorlaufachse größer.
MfG
Torsten

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Hier sieht man noch die Führung für den Draht.
Ich habe ihn damals montiert um die Hammerschmid Kupplung zu nutzen.
Inzwischen nutze ich nur noch die Standard Kupplung.
Da bei der 86 mal eine neue Bodenplatte fällig war, ist der Führungsdraht entfallen.
MfG Torsten


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Hallo
Loks, bei denen die Haftreifen diagonal versetzt sind, neigen auf Grund dieser Anordnung schon zur Schrägstellung.
Ich versetze die dann zusammen auf eine Achse.
Meine Minitrix BR85 und die Arnold Br95 stellen sich jetzt nicht mehr schräg.
Auch die Kontaktsicheit hat sich dadurch sehr verbessert.
Zuletzt habe ich das Problem bei einer Piko BR18 gehabt.
Schrägstellung und Kontaktverlust beim Anfahren mit Zug.
Jetzt beide Haftreifen auf 3. Treibachse von 4 und sie läuft perfekt πŸ‘πŸ‘πŸ˜Ž
Bei einer Trix BR218 muss ich das noch machen.
Wenn sie mit einem schweren Zug anfahren soll und das Drehgestell mit den diagonal angeordneten Haftreifen ist in Fahrtrichtung vorne, verdreht sich das Drehgestell und die Lok entgleist... :O(((
Grüße Dieter
Dieter, die 85 hat die Haftreifen auf der E- Achse  vollkommen symmetrisch angeordnet und bleibt in der Form immer ein Problemfall.

Auch die 52er der zweiten Reihe, also nicht mehr die 1234, hatten diese Aufteilung und nach einer Übergangszeit auch das  "Blechle" mehr zur Stromaufnahme., was ein guter Grund war, daß die Zugkraft erheblich  nachliess  Leider blieb das dann auch bei den "Feinspeichenloks" genau so, obwohl sie mit dem " Nichtgam" dann sogar viel ruhiger liefen.

Noch ein Einwurf:
Eine Piko 18 gibt es nicht!

Aber über die E18 können wir gerne diskutieren, wenn du nicht die  haftreifenlose,118 meinst, die zur 228 wurde oder die 218, die bei der DB eben eine 118 war... πŸ˜‰ ooooder reden wir über die 218 gar als Diesellok?
Aber.....von der 95 er hätten wir uns damit weit weit ins OT entfernt, auch wenn sie in Sonneberg fuhr und auch Arnold seine Dependance in Sonneberg,.... rein global betrachtet, unweit von Piko hat....uuund demnächst eine Neusuflsge der 18 als 201 ankündigte

Gruß Sven




Abschließend meine finale Lösung.

Auf beiden Seiten der 2. und 4. Achse habe ich eine Sicherungsscheibe entsprechend Bild aufgedrückt. Die Sicherungsscheibe ist in der Nennweite 1,5 von kabel-me.eu Nr: 80702. Das Aufdrücken ging ohne Lokdemontage mit einem kleinen Uhrmacherdreher. Zuerst Sicherungsscheibe mit Pinzette von unten auf die Achse aufsetzen. Dann mit querstehender Schraubendreher-Klinge senkrecht drücken. Ging auf Anhieb und mit wenig Gewalt. Die Scheibe sitzt richtig fest auf der Achse.

Die Lok hat jetzt immer noch viel seitlichen Spielraum, geht aber mit einem halben Millimeter an meinem Bahnsteig vorbei. Sie fährt problemlos auf Radius 1.

Gruß von Aron

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Hallo Aron,

vielen Dank für die Rückmeldung und das Foto πŸ˜πŸ‘
Gruß Sven
Moin,
Das einzige, das ich an meine 95 bemängelt habe, ist Höhenspiel. Die Achshalter habe ich ein bisschen befeilt, und jetzt keine Problemen Mehr.

MfG, Rudolf
Moin,
gute Lösung von aron, insbesondere gleich mit Artikelangabe.

Rudolf,
mit den Achshaltern muss ich mir mal anschauen, vielleicht kann ich aus meiner HN2421 95 1027 noch was sinnvoll
Fahrendes machen, von Zugkraft mal abgesehen.

Viele Grüße
polle
Bei der Zugkraft habe ich wohl Glück gehabt mit meinem Modell. Die Lok hat neue Haftreifen von KaModel.com und zieht 5 beleuchtete 4-Achser ohne Schleudern durch Radius 1. Die Wagen sind noch alte Schule mit Birnchen. Hier ein Video davon.

http://fstramp.com/T20.mp4

Gruß von Aron
Hi Sven, weiß nicht , was Du für eine Lok hast, nur bei mir waren die Haftrefen ab Werk diagonal versetzt.
Wie auch auf dem Foto von #29 Aron zu sehen ist.
Hätte die Piko Lok wohl besser E18 benannt.
Dann hättest auch Du  gewusst welche ich meine.
Grüße Dieter
Moin,
die neue 95 ist leichter als deine alte. Meine zieht deutlich weniger als ne Brawa Ludmilla, eigtl. zieht gar die noch leichtere 106 von FLM besser. Meine fährt nur einen leicht rollenden Güterzug in der Ebene.
polle
Hallo Aron,

Wie ich das sehe müsste sie jetzt aber nicht mittig im Gleis stehen. Der Schluss drängt sich auf weil die Scheiben nur auf einer Seite sind. Kommt sie so andersrum immer noch am Bahnsteig vorbei?

Grüße Torsten
Torsten, ich habe die gelben Kreise so verstanden, als ob beidseitig die Sicherungsscheiben verbaut sind .....nämlich in den gelben Kreisen.
Aron wird uns bestimmt sein Foto erklären.πŸ˜‰

Gruß Sven
Moin,
im ersten Satz von Aron steht auf beiden Seiten der 2. und 4. Achse auch wenn man es auf dem
Foto nicht erkennen kann.

Gruß Dietmar
Moin,
ich seh da 2. und 4. Kuppelachse, 2. Kuppelachse unten schlecht zu sehen, ja, Treibradsatz ist in der Mitte. Ist doch ok?
polle


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