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THEMA: ...und noch ein ICE= ICE L
noch eine Weißwurst-Baustelle, die normalen Zügen dauernd im Weg steht und jeglichen Fahrplan versaut...
Ich denke, die Bahn hat sicher genug dringendere "Baustellen", als ein so unausgegartes Fahrzeug, mit dem man seit mehr als zwei Jahren jeglicher Zulassung hinterherrennt!
Aber vielleicht "rasiert" die neue Chefin ja den Hohlköpfen die Birne, die dafür verantwortlich waren/sind! War heute in den Nachrichten, sie wolle den Chaostrupp "einmal von links nach rechts drehen"...
Ich befürchte nur, falls sie es ernst meint und den Laden ausmisten möchte, werden ihr sehr schnell sehr viele Knüppel von den an ihren Stühlen klebenden Misswirtschaftlern zwischen die Beine geworfen...
meint grüßend
Roland
der fünfmal die Woche unter dem inzwischen unerträglichen DB-Bingo beruflich leiden muss...
Wird erstmal mal nur auf der Achse Berlin-Ostbahnhof <> Köln Hbf eingesetzt.
Ab Mai 2026 dann auch, wenn die anderen Garnituren abgeliefert worden sind, wird auch Westerland (Syl) und Hamburg-Altona angefahren.
Ab Juli dann Oberstdorf in Bayern, über Koblenz, Mainz, Stuttgart und Dortmund von IC1-Garnitur auf ICE-L umgestellt.
Gruß, Micha
Zitat - Antwort-Nr.: 1 | Name: Trainworld
ein so unausgegartes Fahrzeug
Allerdings traue ich es der DB(=DesasterBahn) durchaus zu, auch diese nagelneuen Züge durch schlampige Wartung schnell auf das Unzuverlässigkeitsniveau der bisherigen Züge zu katapultieren.
Herzliche Grüße
Elmar
warum, wieso?
Mit freundlichen Grüßen
Tf150150
der Frage von Tf150150 möchte ich mich anschließen: Warum, wieso?
Schöne Grüße
Tobi, der es eher als Schande sieht, dass man nicht mal mehr grüßt, wenn man etwas in einem Forum schreibt. Aber vielleicht spiegelt ja gerade das den Zustand von Deutschland wider.
wir wohnen vom Siebengebirge her ja nahe an Köln, so dass wir den "neuen" mal live ansehen werden. Prinzipiell wäre der Zug ja ein IC wegen der Lok, aber die Bahn wollte halt daraus einen ICE machen, bringt dann ja auch mehr Fahrpreis ein, oder? Die 250 Km/h passen ja auch zum Einsatz Berlin - Köln, zumindest bin ich da in letzter Zeit nie schneller unterweg gewesen, auch nicht mit dem ICE 4.
Was mich eher interessieren würde ist, wann kommt der als Modell für uns heraus? Ich habe den guten ICN bei mir auf der Platte fahren und könnte mir einen ICE L auch gut vorstellen (sofern ich auch damit einmal mitgefahren bin).
LG aus dem Siebengebirge... Kai
als Modell wurde er schon vor einiger Zeit von einen Kleinserienhersteller angekündigt.
Leider ist mir der Name entfallen ….
Ob der Zug für einen kleinen Hersteller auch das richtige ist?
Der Original ist schon mal ohne Treppen zum einsteigen.Wenn die Bahnsteighöhe dazu passt.Schon mal ein klarer Vorteil für den Kunden und manchen Substanzlosen Kommentar hier darf man sowieso nicht ernst nehmen.Warten wir einfach mal ab wie sich der Zug bewährt und Talgo seine Probleme(Lieferung,Finanzen) in den Griff bekommt
Gruß
Thomas
Zulassungen sind in Deutschland und aber auch anderen Ländern wie z. B. Österreich so eine Sache. Siehe Steuerwagen Railjet 2.
Und da er lokbespannt ist, ist man halt deutlich flexibler. Zum Beispiel mit Einsatz von der Dual Vectron.
Kinderkrankheiten haben sie alle am Anfang, da wird sich die Zuverlässigkeit erst nach ein paar Jahren zeigen.
Gruß
Samuel
Gruß
Samuel
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/..._2024%2C_105_019.jpg
https://railcolornews.com/wp-content/uploads/Ta...rammer_20250904A.jpg
https://heise.cloudimg.io/v7/_www-heise-de_/img...;q=50&width=1600
https://www.bahnbilder.de/1200/ein-weiterer-ice-l-hersteller-1370006.jpg
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/...agen_Seite_12.23.jpg
https://www.hochgeschwindigkeitszuege.com/deuts...schland/ice-l-gr.jpg
Gruß
Eglod
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
als Modell wurde er schon vor einiger Zeit von einen Kleinserienhersteller angekündigt.
Leider ist mir der Name entfallen ….
Hispatren / Eurotren
https://www.hispatren.com/catalogo
ganz am Ende.
Wie allerdings ein Talgo mit Einachslaufwerken als Wendezug funktionieren soll, ist mir nicht unbedingt klar.
Die bisherigen Talgos wurde immer nur gezogen, auch die DSB fährt ihn im Vectron Sandwich. Das ist also durchaus technisches Neuland.
Gruß Engelbert
Waere toll wenn Kato die Lok und den Zug herstellen wuerde.
Gruss
Tim
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Wie allerdings ein Talgo mit Einachslaufwerken als Wendezug funktionieren soll, ist mir nicht unbedingt klar.
Die bisherigen Talgos wurde immer nur gezogen, auch die DSB fährt ihn im Vectron Sandwich. Das ist also durchaus technisches Neuland.
Nein.
In den 90er Jahren hat Talgo Testfahren in Deutschland durchgeführt, getestet wurde auf der SFS Hannover-Kassel mit dem ICE-V als Triebfahrzeug. Gezogen wurden dabei 360 km/h erreicht, geschoben 250 km/h. Und das ohne speziellen Steuerwagen.
Die Amtrak Cascades haben außerdem schon seit 2013 einen Steuerwagen, siehe z.B. das Bild da: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons...2812209479843%29.jpg
Also technisches Neuland ist das bei weitem nicht. Vielleicht in Deutschland, aber da ist ja auch das Internet Neuland.
Viele Grüße
Rico
Die lok von kato und die Waggons von Lemke- überaus passend für den ICE-L😅
Duckundwech Jörg
Und die Motorisierung reicht auch aus, wenn nichts im Weg rumsteht von Basel Badischer Bahnhof bis Frankfurt am Main eine Verspätung von 30 Minuten bis auf 4 herauszufahren -selber dabei gewesen!!
Und die neuen bei Talgo gebauten Züge sollte man nicht unbedingt mit den Schlafwagen-Talgo's vergleichen!
Gruß, Micha
Es gibt kein Regelwerk, das vorsieht, dass ein ICE nicht lokbespannt sein darf.
Zudem gibt es für das Produkt ICE keine Mindestgeschwindigkeit.
Der ICE L ist für den zukünftigen Einsatz konzipiert und dafür genau richtig.
Immer wieder wird behauptet, der ICE L hätte Einzelachsen. Das ist falsch. Mit Ausnahme der Drehgestelle an beiden Enden handelt es sich um Einzelradlaufwerke ohne durchgehende Achse. Das gibt es auch bei Straßenbahnen.
Unschön finde ich, dass viele touristische Routen in Zukunft aufgegeben werden, da das derzeitige Konzept mit dem ICE L nicht mehr möglich sind.
Talgo-Garnituren gab es in Deutschland bereits. Diese verkehrten als InterCityNight. So neu ist der Talgo in Deutschland somit nicht.
von Basel bis Frankfurt am Main 26min herausfahren zu können, liegt weniger an der besonders starken Motorisierung eines ICE(4), sondern daran, dass man über die vergangenen Jahre die Fahrzeitzuschläge sukzessive erhöht hat, d.h. in die Fahrpläne zahlreiche zusätzliche Pufferzeiten eingebaut hat.
Wenn nichts dazwischenkommt, kann ein Zug allein unter Verwendung / Aufbrauchen jener Pufferzeiten auch ohne besonders scharfe Fahrweise mächtig Verspätung abbauen.
Da wurden Strecken aufwändig für 280km/h gebaut, welche heute - ohne Störungen* - auch mit 170km/h pünktlich zum Ziel führen ...
* Als da z.B. wären ...
● Anschluss-Aufnahmen aus Verspätungen,
● Signal-Störungen,
● Weichen-Störungen,
● Oberleitungs-Störungen,
● Brems-Störungen (z.B. Mg-Ausfall),
● Regional- oder Güterzüge vor der Nase,
● La (Langsamfahrstellen),
● Baustellen / Eingleisige Führungen,
● Leute im oder am Gleis,
● Ausfall einzelner Motoren,
● Verspätete Zug-Bereitstellung,
● Verspätete Fahrplan-Bereitstellung,
● Verspätete Personal-Bereitstellung,
● Sehr hoher Fahrgast-Andrang,
● usw. usf.
Beste Grüße, Norrskenet
In Spanien ist Talgos neuer AVE (ICE)-Zug namens AVRIL eine absolute Katastrophe. Ein wirklich schlechter Zug. Die zweite Klasse ist mit 3+2 Sitzen ausgestattet. Ohne Schalldämmung erreicht der durchschnittliche Lärmpegel 80 dB – garantiert Kopfschmerzen. Die Stöße bei 300 km/h sind furchtbar.
Für Deutschland hat Talgo sicher etwas Besseres getan. Er hat kein 3+2-System in der zweiten Klasse. Er scheint schallgedämmt zu sein und vor allem eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h zu erreichen. Für Talgo sind Fahrten zwischen 180 und 230 km/h optimal. Bis 250 km/h sind erträglich. Über 250 km/h ist schlimm, und im AVE ist AVRIL die Hölle.
Grüße
Und wo ist die Türstörung?
Zurück zum Thema. Ich finde es zwar schade das die Zeiten des "höher schneller weiter grösser" vorbei zu sein scheinen. Aber warum soll der ICE-L nicht doch der richtige Zug für seine Strecken sein?
Meine Modellbahn-Prägung erfolgte in der Kindheit/Jugend. Ich brauche die ganz modernen Züge also nicht unbedingt im Modell.
(Dem Zug fehlt für mich eine "Haben muss" Eigenschaft.
Viele Grüsse
Michael
es geht noch besser:
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.von-s...083f5b.html#cxrecs_s
also kein Halt in Stuttgart bis auf weiteres, also bis Stuttgart 21 (jemals) fertig ist. Kein Halt in Plochingen und Göppingen wegen nicht passender Bahnsteighöhe und eine halbe Stunde Aufenthalt in Plochingen! zwecks Lokwechsel.
Ironie: Wenn es auf der Geislinger Steige hoch geht, wird wohl eine Diesellok den Zug hochziehen, wohl weil es danach (ab Ulm) einer solchen bedarf. Und das Alles gibt es zum ICE-Preis.
Gruß
Gerd
die Deutsche Bahn ist mit der Fahrplanauskunft für den neuen ICE L noch etwas überfordert:
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.von-s...aa-258979083f5b.html
Kurios ist der geplante Lokwechsel in Plochingen und ein Halt in Vaihingen/Enz. In Stuttgart wird dagegen gar nicht gehalten
Zitat - Antwort-Nr.: 17 | Name: norrskenet
von Basel bis Frankfurt am Main 26min herausfahren zu können, liegt weniger an der besonders starken Motorisierung eines ICE(4), sondern daran, dass man über die vergangenen Jahre die Fahrzeitzuschläge sukzessive erhöht hat, d.h. in die Fahrpläne zahlreiche zusätzliche Pufferzeiten eingebaut hat.
Da ist sicher was dran. 1990 hat der schnellste IC von Stuttgart nach München mit einer 103 bespannt noch 2h 1min benötigt. Mit der Einführung des ICE (und einem zusätzlichen Halt in Passing) verlängerte sich die Fahrzeit. 35 Jahre später und nach der Investition von nur 4 Milliarden Euro benötigt der schnellste ICE von Stuttgart nach München 1h 59min. Das ist natürlich ein riesen Fortschritt für alle Fahrgäste
Grüße
Markus
danke für Deine Ergänzung. Mein Link auf den Artikel gilt wohl nur für registrierte Leser der Stuttgarter Zeitung. Der Artikel war leider nicht als solcher gekennzeichnet.
Gruß
Gerd
da haben sich unsere beiden Beiträge überschnitten. Dein Link funktioniert doch ebenfalls.
Grüße
Markus
hier `mal eine provokative Frage:
(Bezug der damalige Nacht Talgo als "Kompensation für KM Eulosplintel")
Hat schon `mal jemand nachgedacht, ob es eine politische Motivation für den Kauf spanischer "Exoten" geben könnte?
Ich stelle das `mal so in den Raum
(Talgo ist nicht gerade gut aufgestellt zzt)
Bin auf Eure Kommentare gespannt
Gruß
Wutz
PS: mit schnellen Zügen an jeder Milchkanne halten ist idio......
PS 2:
Dereinst hatten (echte!) Experten vor der Idee des Diesel ICE gewarnt
Er wäre für die Anforderungen zu kurz; als Tandem zu lang + Doppelbewirtschaftung Speisewagen
CH würde NIE Diesel über so lange Strecken in s Land lassen
-> Ich weiss nicht wie und was die Idee hier war / ist ?!?!
ja, man könnte den ICE-L auf Strecken ohne Fahrleitung auch mit Dieseltraktion betreiben. Aber was hat der "Diesel-ICE" (605) damit zu tun, insbesondere mit der Entscheidung zur Auslegung mit Einradfahrwerken, sowie der Wahl des Herstellers?
LG Didi
wer sich mal über den Zug informieren will, kann das in diesen Bericht sehr gut machen
https://www.youtube.com/watch?v=VBcMt_TMaTk
Gruß
Thomas
Es geht nicht um die expl. Technik in meiner Anmerkung !
Es geht darum exot. Dinge zu ordern, bei denen der Nutzen / Funktion / Anforderungen "zum Nachdenken anregen können"
Im Klartext: Wenn der Zug ein Flop wird kann ich sagen "da lag was i d Luft - hab ich schon gerochen" versthest Du?!?!
Gruß
Wutz
PS: Wir haben schon Verzögerungen (OK, das können andere auch)
Die Lok ist noch nicht ganz i trockenen Tüchern - Die DSB hat da schon andere Pläne
Auch was den StWg angeht ist alles im Unklaren
Und ie Storno Sache ?!?!
die Talgo-Konstruktion an sich ist eine geniale Idee und erlaubt auch das Fahren in beide Richtungen, denn ausschließlich die ersten Talgo-Züge waren Einrichtungsfahrzeuge; [EDIT:] lediglich der Schubbetrieb ist neu.
Lediglich bei Hochgeschwindigkeitsverkehren erweisen sich die einzelnen Losräder als nachteilhaft, da die positiven Effekte von Drehgestellen (neben weichem Kurvenein- und auslauf eben auch weicheres Auffangen von Höhenschlägen) sowie der achsabhängige Sinuslauf vermindert werden bzw. entfallen.
Die Leichtbau-Konstruktion ist energetisch positiv zu bewerten; die Niederflur-Bauweise in fahrgastfreundlicher Hinsicht.
Nachteilhaft bei langen Talgo-Kompositionen ist die mangelnde Teilbarkeit des Zuges (analog Triebwagen und Triebzügen), was u.a zum Einstellen attraktiver Kurswagen-Verbindungen führt (vgl. z.B. Niebüll - Dagebüll für die komfortable und "fahrplansichere" Anbindung der Nordsee-Inseln Föhr und Sylt).
Beste Grüße, Norrskenet
Wir setzen `mal voraus, die StWg werden zugelassen / geschoben
Die Talgo Loks ebenso....
Das warten wir `mal ab bitte.
WE
Die Optik mit dem „Wasserkopf“-Triebwagen ist kaum zu ertragen. Erinnert höchstens an den Xenomorph aus Alien. Einfach grottenhässlich – und nein, das ist keine Geschmacksfrage, das sind ästhetische Kriterien bei Zügen. Er ist das genaue Gegenteil von „schnittig“.
Es ist kein Hochgeschwindigkeitszug. Er ist lokbespannt, also ein IC, der von der Bahn aus Marketinggründen (und um Ticketaufschläge verlangen zu können) als ICE gebrandet wurde. Ansonsten hat dieser Zug nichts mit einem ICE gemein – rein gar nichts.
Es mag ja sein, dass der Zug der richtige zur richtigen Zeit ist (billig, flexibel, am Boden geblieben), aber für die Bahnkultur in diesem Land ist er ein Symbol des Abstiegs.
technisch / betrieblich bitte zwei Dinge deutlich unterscheiden:
● Talgo-Komposition, die in beide Richtungen fahren kann (das war zu Beginn der Talgo-Ära nämlich noch nicht möglich), und
● Talgo-Komposition, die im Schubbetrieb (mit Steuerwagen) fahren kann.
@31: Hallo katogeek,
als Regionalzug ist ein Talgo praktisch ausschließlich bei einer einzigen Bahn, nämlich der nordspanisch baskischen Schmalspurbahn FEVE verwendet worden.
Beste Grüße, Norrskenet
ich sage es nochmal; bitte warten wir ab was wirklich kommt
Soweit ich informiert bin:
- wurden etliche Züge nicht bestellt / stroniert
- haben Lok und StWg noch keine betriebliche Zulassung
Was jemand möchte und was dann geht zeigen (leider) die neuen ÖBB Züge.
WE
PS: Zu meinem bewusst provokativen "Verdacht / Behauptung" die Order war / ist pol. motiviert hab`ich noch keinen Kommentar gelesen.....
woher kommt eigentlich die Annahme, dass es Preisunterschiede zwischen Fahrkarten für ICE und IC Verbindungen gibt? Man kauft ein Flexticket nach Start und Ziel. Sparpreise haben zwar eine Zugbindung, wird diese aufgehoben sind innerhalb von Deutschland auch der Steckenverlauf und die Zugkategorie im Fernverkehr frei wählbar. Sonderregelungen kenne ich bei Fahrten ins Ausland. Zum Beispiel die Reservierungspflicht im Eurostar (früher Thalys) oder wenn statt München - Chur direkt ein Umweg über Österreich notwendig ist.
Der ICE-L sollte ursprünglich seine erste Relation auf der Verbindung Berlin - Amsterdam haben und tatsächlich die EC / IC ablösen. Also ähnlich wie der ICE-T der als IC geplant war. So gesehen passt er doch erstmal ins gestellte Anforderungsprofil.
Seit geraumer Zeit läuft der hochwertige Fernverkehr (abgesehen von internat. Verbindungen) unter dem Begriff ICE (vormals ICE oder IC). Die verbliebenen IC-2 kann man schon fast den früheren IR gleichsetzen, außer der jetzigen Zuordnung zum Fernverkehr. Die klassischen IC-1 sind eigentlich nahezu Geschichte.
Beste Grüße
Frank
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
- wurden etliche Züge nicht bestellt / stroniert
- haben Lok und StWg noch keine betriebliche Zulassung
Genau das ist auch meine Kenntnisstand, das Zeug steht ja hier in Berlin im "Talgo-Werk" herum. Zulassungsfahrten der Lok kann man beobachten. Einen geschobenen Steuerwagen hingegen kaum.
Flixtrain hat wohl auch die Vectron eingeplant. Bei der Menge an Garnituren, die Flixtrain angedacht hatte, dürften Stornierungen der DB bisher noch kein Problem darstellen. Wir kennen ja auch nicht die realen Bestellungen und was nur als Option abrufbar wäre.
Bei der DB dürfte das Ding schon floppen, wenn es keine Zulassung in den Nachbarländern bekommt, wohin er eigentlich eingesetzt werden sollte.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Zu meinem bewusst provokativen "Verdacht / Behauptung" die Order war / ist pol. motiviert hab`ich noch keinen Kommentar gelesen.....
Nachvollziehbar ist das jedenfalls nicht. Man war ja eigentlich froh, dass man die Talgo-Nachtzuggarnituren aus der Verbindung Berlin-Bonn gerade erstmal los war. Den Talgo Berlin nach Belarus gab es ja auch nicht mehr. Dann stellt man sich wieder Talgos ins Werk, schwer zu verstehen.
Beste Grüße
Frank
Vielen Dank für den Link zu dem Video in #26! Eine Sache darin hat mich sehr erfreut: Beim ICE-L haben alle Fensterplätze tatsächlich ein Fenster. Eigentlich peinlich, daß man das betonen muß.
Bis zum ICE 2 stimmten Fensterteiler und Sitzteiler überein. Bei der Entwicklung der nachfolgenden Baureihen haben die Mitarbeiter von Siemens entweder nicht mehr gewußt, wie ein Zollstock funktioniert, oder sie haben die Grundrechenarten verlernt. So kommt es, daß in einem 2. Klasse-Wagen des ICE 4 eine zweistellige Zahl von Sitzen vorhanden ist, von denen aus man nicht aus dem Fenster schauen kann. Beim IC 2 von Bombardier ist es nicht besser. Da ist es doch wohltuend, daß es in Spanien noch einen Hersteller gibt, für den der Fahrgast wirklich Fahr-"Gast" und nicht nur ein Beförderungsfall ist.
Herzliche Grüße
Elmar
Steuerwagen werden aufgrund erhöhter Komplexitäten häufig später als der übrige Wagenstamm zugelassen.
Inwiefern man zuverlässig-sicher mit Einzel-Losrädern "rückwärts" über 200km/h fahren kann, vermag ich nicht zu beurteilen - besitze lediglich ein störendes Bauchgefühl.
Mit politisch meinst Du, Wutz, unternehmenspolitisch? Natürlich will die DB aus wettbewerblichen sprich Kostengründen auch mal andere ranlassen, als das Oligopol aus Siemens, Alstom und Stadler.
Beste Grüße, Norrskenet
die ersten u letzten 4 Räder im „Zug“ sind aber in einem Drehgestell zusammengefasst.
bg MichAEL
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Inwiefern man zuverlässig-sicher mit Einzel-Losrädern "rückwärts" über 200km/h fahren kann, vermag ich nicht zu beurteilen - besitze lediglich ein störendes Bauchgefühl.
Wie oben geschrieben, schon in den 90ern wurde das bei 250km/h erfolgreich getestet - und da gab es noch keinen speziellen Steuerwagen, da fuhr der Zug stumpf rückwärts. (Und auf den Erfolg haben die Deutschen Ingenieure den Spaniern dann Sekt und Schwarzwälder Kirschtorte kredenzt).
Und die aktuellen Cascades sind für 200 km/h zugelassen. Da sieht der Steuerwagen nur etwas anders aus.
Viele Grüße
Rico
@Wutz (#24 / #27 / #33):
Warum Talgo? M.W. war es damals anhand der Anforderungen einfach der günstigste Anbieter. Ich müsste die Sachen nachlesen, hab ich gerade keine Lust, daher aus der Erinnerung: DB Fern wolte seinerzeit (endlich mal - meine Meinung) ein Fahrzeug zum stufenlosen Einstieg an 76-cm-Bahnsteigen. Dazu wollte man auch auch nach Westerland und Oberstdorf, sprich: Ohne Oberleitung fahren können. Und da gab es den Talgo, den Giruno und ein neues Wagenkonzept von Siemens, das m.E.n. nicht ganz schlüssig war. Der Girumo war als reiner E-Triebzug eh raus, Siemens schien schwer kalkulierbar & zu teuer, blieb also Talgo. Soweit meine Erinnerung zur Bestellung.
Zur Teilstornierung der Bestellung: Möglicherweise ist es nicht verborgen geblieben, dass es einen Regierungswechsel gab. Damit haben sich die Rahmenbedingungen für die Bahn geändert. Von der damaligen Aufbruchstimmung (Vorgabe war: Verdoppelung der Fahrgastzahlen bis 2030, Deutschlandtakt 2035(?), Investitionen in die Infrastruktur) ist nix mehr über, Deutschlandtakt z.B. nun 2070, wenn ich mich recht erinnere, wir kümmern uns lieber um die Autoindustrie. Dazu dann die (auch wenig überraschende) Erkenntnis, dass man 2 bis 3 Jahrzehnte Betrieb auf Verachleiß auch nicht mit Bewerfen mit Geld kurzfristig wett machen kann,. Damit werden heute die damaligen Bestellmengen bei Talgo als zu optimistisch gesehen und eben zum Teil wieder storrnierrt. (Die aus selber Zeit stammende Bestellung der BR408 wird m.W. zeitlich gestreckt.)
Soweit, wie ich das Ganze bisher verstanden habe.
Ob die Bestellung bei Talgo politisch motiviert war? Selbstverständlich . Alles bei der Bahn ist politisch motiviert. Der Bund ist Eigentümer von dem Laden. Schade nur, dass der Eigentümer nicht weiß, was er von / mit der Bahn will. Und so ist es seit dem WKII ein weitgehend konzeptloses Gewurschtel. Andere Länder haben einen Plan für ihre Bahn. Und da gibt es langfristige Perspektiven und wirkliche Verkehrspolitik. Und da kann eine Bahn dann auch leistungsfähig sein. Hier bei uns nicht.. Das Gehampel mit dem Talgo zeigt das ganz gut, wie sinnvoll es ist, einen Betrieb, der eben systembedingt eine gewisse Trägheit hat, alle paar Jahre mit neuen Rahmenbedingungen zu beglücken.
Schon der Ansatz, einen IC-Zug haben zu wollen, der auch auf nicht-elektrifizierten Stecken verkehren können soll, stößt z.B. in der Schweiz auf Stirnrunzeln. Strecke elektrifizieren und fertig, und Schluss mit irgendwelchen Fahzeug-Sonderlocken, wäre deren Vorschlag zu dem Thema gewesen. Aber natürlich kostet den Schweizern ihre Bahn (und den Österreichern auch) ein Vielfaches an Geld pro Kopf als uns. Muss man eben wissen, was man will. Die wissens, wir wissens nicht.
Viele Grüße,
Udo.
verkehrspolitisch perfekt auf den Punkt gebracht:
Das Verkehrsministerium hatte stets einen Plan, welcher daraus bestand, keinen echt wirksamen Plan für die Bahn zu haben.
Außer sie hemmungslos zugunsten der überwiegend rückwärtsgewandt arroganten Autoindustrie immer weiter zielgerichtet ins Hintertreffen laufen zu lassen (man kennt da eklatante Insider-Infos - z.B. zu den anpeilten Eröffnungs-Zeitpunkten von Autobahn und SFS durch den Thüringer Wald in der Ära Schröder).
Würde jene Automanager die Bahn managen, hätten wir nicht nur auf ewig Benziner und Dieselstinker, sondern auf der Schiene noch auf ewig ausschließlich Dampfloks.
Dass die Bahn aufgrund Fehlorganisation - beispielsweise allein fünf (bald immerhin "nur" noch vier) Aufgabenträger in dem einen Bundesland Sachsen - sowie Bahnmanagern, die solche Mitarbeiter, die mit der Komplexität der Bahn umzugehen wissen, als kleinkariert titulieren, keinen Blumentopf gewinnen kann, ist logisch.
Usw. usf; es ist ein pures Trauerspiel. Nur die pittoresken Sonntagsreden klingen anders - wie im Schoschialismus ...
Beste Grüße, Norrskenet
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Ob die Bestellung bei Talgo politisch motiviert war? Selbstverständlich . Alles bei der Bahn ist politisch motiviert
Nein. Einfach nur NEIN!
Viele Grüße
Simon
also, da die Bahn zu 100% dem Bund gehört und das Kompensationsgeschäft zu Eurosprinter / Nachttalgo damals jeder Spatz vom Dach pfiff, sage ich klar
JA!
Und was die ständigen Statements zu "der Autoindustrie gibt ma + die BAB s baut man".....
Shet Euch bitte an wieviele MRD die DB pa bekommt!
WER die Infra + Bhf finanziert!
Als ob die DB das elber zahlen würde - lächerlich!
Weiterhin:
betrachtet bitte ALLE IMMO die die DB im Innenstadtbereich in den letzten jahrzehnten vergoldet hat
WO ist die Kohle hin?
Man lässt sich vom Bürger einen Prunk Hbf in B* hinbauen und die DB Im vegoldet dann das Drumrum "für sich"
Als ob LKW keinen BAB Gebühren und Mineralöslsteuer etc zahlen würden?
Auch PKW s tanken Diesel - nicht heizöl.
Schwarz Weiss geht nicht!
WE
PS: Zeigt mir `mal einen SNCF Zug der nicht aus Fr kommt bitte.....
Gibt es das denn?
ich schätze dein Engagement für Spur N und die vielen kleinen Dinge aus deinem Shop, die das Hobby ein kleines bisschen schöner machen. Aber. Wie sagte ein deutscher Komiker mal: "Wenn man keine Ahnung hat..."
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Shet Euch bitte an wieviele MRD die DB pa bekommt!
WER die Infra + Bhf finanziert!
14,1 Mrd € waren es 2024 an Investitionszuschüssen für die Infrastruktur. Und warum? Weil die DB - anders als die Autoindustrie - einen Gemeinwohlauftrag hat. Das ist also schon per Definition ein Zuschussgeschäft, weil eben gerade nicht gewinnorientiert. So wie Du niemals einen kostendeckenden Nahverkehr haben wirst.
Zitat
Als ob die DB das elber zahlen würde - lächerlich!
Zum großen Teil halt schon. Jeder, der das Schienennetz nutzen will muss ein Trassenentgelt zahlen. Auch DB Regio. Auch DB Fernverkehr. Das ist zwar Geldverschiebung im Konzern, trotzdem muss das Geld erwirtschaftet werden.
Zitat
Weiterhin:
betrachtet bitte ALLE IMMO die die DB im Innenstadtbereich in den letzten jahrzehnten vergoldet hat
WO ist die Kohle hin?
Investiert, z.B. in neue Stellwerke. Da sprechen wir nicht nur über die Ablösung der so oft durchs Dorf getriebenen "Stellwerke aus der Kaiserzeit" (die noch wunderbar funktionieren) sondern über die eher fragile Relaistechnik aus der Nachkriegszeit. Da ist einiges im Argen.
Jetzt wird vielleicht jemand die Pünktlichkeitsstatistik rausholen und auf die allgemein schlechte Situation der Bahn verweisen. Aber: ohne diese Investitionen sähe es noch schlechter aus. Wir haben bei der Bahn einen massiven Investitionsstau verursacht durch die autozentrierte Verkehrspolitik und 16 Jahre Probleme einfach wegmerkeln.
Zur Fussball-WM 2006 war die Bahn in bester Verfassung, seitdem wurde sie kaputtgespart. Die Auswirkungen haben wir bei der letzten EM gesehen.
Zitat
Als ob LKW keinen BAB Gebühren und Mineralöslsteuer etc zahlen würden?
Ja, und die Maut ist noch *viel* zu niedrig. Was da alles auf die Schiene könnte, die Infrastruktur ist da!
Viele Grüße
Rico
NEIN die Infra ist NICHT da! --->
10 % LKW auf die Bahn bedingt 100% Upgrade: Loks, Strecken ect etc. WIE soll das gehen?
Du wohnst in MUC? - Stamm 2 lang überfällig - da geht NICHTS mehr auf die Bahn (Stamm 1)
Hier ist täglich Vollchaos
Stell Dich in MUC an den HBF und schau Dir einen ICE an:
Überbelegung: Leute im Flur, im Einstieg etc etc
HH Hinterland Alpha E - wo, wann?
Gotthardzulauf Rheintal- wo, wann
Brennerzulauf - wo, wann?
Und wem die LKW Gebühren noch zu gering erscheinen, der möge beim Besuch von Al* + Li* schon `mal im Vorfeld sein KTO auf Deckung prüfen
Der ÖPNV wird eh zu 60% von den Ländern gezahlt = Zuschussgeschäft
Ich sage NICHT, dass ich eine Lösung habe
DAS ist nicht mein Job!
Ein Literaturkritiker wird auch nicht afgefordert doch selbst zu schreiben.
WE
PS: Die viel gelobte Ablösung der STW TEchnik kannst Du in MUC Stamm1 täglich bewundern......
PS 2
Megasorry an alle f d OT Auschweif von mir!!!
selbst der ADAC, der einst "Freie Fahrt für freie Bürger" forderte, redet inzwischen ganz anders.
Warum wohl.
Die externen Kosten des Autoverkehrs übersteigen tatsächlich seine Beiträge monströs:
Das Defizit des Autoverkehrs pro Leistungseinheit ist massiv größer als jenes des öffentlichen Verkehrs. Nur wird bzgl. Autoverkehr eben keine exakte Bilanz erstellt, da er keinem Unternehmen gehört.
Und wird die Lkw-Fahrt teurer, dann hoffentlich auch die Allgäuer Butter auf Sylt: Na und? Gut so.
Eine verursachergerechte (!) Kostenzuordnung wird die Bürger gesamt-/volkswirtschaftlich massiv ENTlasten, da massive Fehlallokationen und unsägliche Schäden reduziert werden.
Denn den heutigen Wahnsinn bezahlen wir alle. Nur eben nicht über die Supermarktkasse.
Ich zahle dort gern mehr für meine Produkte, soweit Umweltschäden, Infrastrukturkosten und anderes und damit die Steuern sinken.
Allein die Gesamt(!)bilanz zählt.
Besser als "Unter-BILD-Niveau" hier zurück zum ICE L.
Beste Grüße, Norrskenet
LKW Fahrer aus XY (EU - non EU)
LKW gemeldet in ZW (ggf mit Euro 6 AdBlue* Emulator)
Tanken In Luxembourg
Fahren "dank" EU bis Spanien und vv
Beschwert Euch woanders.......
WE
ging es hier eigentlich nicht um den IC L?
Gruß
Thomas
Zitat
NEIN die Infra ist NICHT da! --->
10 % LKW auf die Bahn bedingt 100% Upgrade: Loks, Strecken ect etc. WIE soll das gehen?
Es würde schon reichen, die vorhandene Infrastruktur auszulasten. Die aktuell vorhandenen Containerterminals haben noch reichlich Reserven. Auch die Züge, die dort abfahren.
Zitat
Stell Dich in MUC an den HBF und schau Dir einen ICE an:
Überbelegung: Leute im Flur, im Einstieg etc etc
Für mehr Züge ist auf den SFS noch Platz. Es mangelt am Personal und an Zügen.
Zitat
HH Hinterland Alpha E - wo, wann?
An der Bahn liegt es nicht sondern an NIMBYs und den Politikern. Rate mal, warum wir solche ICE-Bahnhöfe wie Limburg Süd und Montabaur haben. Guck mal, warum es aktuell beim Fehmarnbelttunnel stockt. Das liegt nicht an der Finanzierung, das liegt an unsinnigen Forderungen der anliegenden Gemeinden.
Zitat
Der ÖPNV wird eh zu 60% von den Ländern gezahlt = Zuschussgeschäft
Ja und das ist auch ganz richtig. Da bekommt übrigens nicht nur die DB das Geld sondern eben der, der die Leistung gewonnen hat. Dass dieses Ausschreibungssystem fürn Arsch ist (sorry für die Deutlichkeit) sei mal dahingestellt.
Zitat
Ich sage NICHT, dass ich eine Lösung habe
Die Lösung ist relativ simpel: Eisenbahninfrastruktur massiv ausbauen und LKW-Transporte über 50km (oder von mir aus über 100km) mit 100% des transportierten Warenwertes besteuern sofern eine zumutbare Eisenbahnverbindung für den Weg existiert. Verbot von Transitverkehr auf der Straße, dann kannste die A2 auch auf einspurig zurückbauen.
Zitat
Ein Literaturkritiker wird auch nicht afgefordert doch selbst zu schreiben.
Ja, aber wer nimmt Literaturkritiker ernst?
Viele Grüße
Rico
Korrekt...es war doch nur eine Frage der Zeit, bis sich die Allwissenden der Politik, Wissenschaft und Wirtschaft hier sammeln und sich ausbaden.
Gruß aus Barcelona
(unfreiwilliger Krankenhaus Aufenthalt)
Zum Thema: ich finde, der Steuerwagen hat eine ungewöhnliche und eigenwillige "Kopfform"
OT:
Gute Besserung!
Sag es doch gerne frei raus:
Der StWg schaut sch* aus
WE
die Steuerwagenfront mit Führerstand des ICE-L sieht bisschen aus wie bei einem Steuerwagen derTrenitalia.
Gruß Tf150150
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Zeigt mir `mal einen SNCF Zug der nicht aus Fr kommt bitte.....
Gibt es das denn?
Ja, gibt es. Die SNCF greift bei Lokomotiven gerne woanders zu, z.B. auch in Deutschland, das Alstom-Werk in Kassel z.B. liefert für die SNCF, es fahren auch Dieselloks aus Kiel dort ..
Wir leben in Europa - mal kurz am Rande erwähnt.
Peter
Ich leb` in Bayern
Ich bin oft in Fr unterwegs; real + virtuell
Wenn ich mich da umsehe bei den SNCF sehe ich DEUTLICH weniger int. Fahrzeuge (also v nicht Fr. Herst.) als bei uns (nicht dt. Herst.)!
Gruß
Wutz
PS1 Letzte Woche - OK nicht repr.
PS2 Oh sorry - abermals OT
Nicht bös gemeint!
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Gruß
Eglod
allerdings.
Da rennen ja noch mehr "Kopfverdreher" in der Politik rum.
Welche die so tun als wären sie Patrioten und dann Geld vom Putin annehmen.
Peter
Gruß aus Barcelona (mit Aussicht auf Heimreise)
Jetzt, wo ich bis auf den Einser alle hab, kommt ein neuer.
Kann ja nicht sein, das ich mal am aktuellen Stand bin. 😁😁😁
Lg Peter
OK
Zurück (DB AG + Co)
Wieviele ICE L waren bestellt?
Gab es (wieviele) Optionen?
Wieviele wurden storniert?
Welche Lok wird aktuell laufen?
Wann kommt die "Originallok"?
Haben die Steuerwagen nun eine Zulassung oder noch nicht?
Wie fahren die DSB / Sandwich oder was?
Wieviele haben die DSB / welche Loks?
Wieviele haben die F* Train (fix) bestellt?
Wie fahren die F*Trains / mit welchen Loks?
Wieviele Radstellplätze hat ein Zug?
Bitte um Verzeihung wenn das schon mal gsagt wurde.
Gruß
Wutz
auch die ersten Studien/Werbebilder zum ECx sahen schon bescheiden aus und orientierten sich an der Kopfform der zukünftigen Lok, und das sah eher nach Nahverkehr für niedrige Geschwindigkeiten aus.
https://www.deutschebahn.com/de/talgo_ecx-6876314
Die Kopfform einer in beiden Richtungen einsetzbaren bzw. ankuppelbaren Lok im Vergleich zu einem ICE1/2 Triebkopf sind bezogen auf die Windschnittigkeit limitiert: Die „Nase“ einer Streckenlokomotive ist immer verkürzt im Vergleich zu einem Triebkopf/-zug. Aber auch unter den Triebzügen bzw. Triebköpfen gibt es mehr oder weniger hässliche Entlein.
Ab 1.11. beginnen ICE L Testfahrten mit Probanden von Berlin nach Düsseldorf, Frankfurt und Hamburg.
Viele Grüße
Martin
ich bleibe bei TALGO*
- es geht durchaus hässlicher:
https://d1c4d7gnm6as1q.cloudfront.net/Pictures/...oftransportation.jpg
https://www.google.com/url?sa=i&url=https%3...vJADFQAAAAAdAAAAABAj
https://lh5.googleusercontent.com/proxy/xmUmR4H...ISnn3SfdEg6snHzllsW4
Hier im LazarettStyle
https://i.ytimg.com/vi/PBviH5U7DHA/maxresdefault.jpg
WE
erinnert mich an den VW-"Fridolin" oder Fiat Multipla (auch als "Dienstauto der Teletubbies" bekannt).
Da scheint der vorgeschriebene Chrash-Schutz etwas "günstig nachkonstruiert" worden sein.
Im zweifelsfall wird sich allerdings der Triebfahrzeugführer darüber freuen.
Peter
das Talgo-Design erinnert mich eher an so was:
https://c2.staticflickr.com/4/3607/3658774997_879d58ee6b_b.jpg
Grüße
Markus
Anscheinend hat Talgo sein Konzept ja recht erfolgreich nicht nur in Europa, sondern auch in Übersee verkauft (über Geschmack und Design läßt sich streiten). In wieviele Länder hat die deutsche Industrie ihren ICE verkaufen können?
Gruß,
Andy
ICE:
Russland, Frankreich/GB, Nl, PRC, ES, Türkei, Ägypten
Was noch Hmmmm?
Ich denke da muss sich keiner verstecken bei Siemens* !!
WE
der ICE ist ja durch Nordamerika getourt. Bei der anschließenden Ausschreibung war das Angebot von Alstom um 10% billiger als das von Siemens. Nur um dann kurz vor der Inbetriebnahme mitzuteilen, dass man es nicht schafft, rechtzeitig genug Züge zu produzieren. Ein Schelm...
Spätere ICE-Generationen sind erfolgreicher verkauft worden. Der ICE 3 läuft als Velaro in Spanien, Russland und China. Vom ICE 3 Neo abgeleitet der Eurostar E320, dann in der Türkei und ganz aktuell in Ägypten.
Viele Grüße
Rico
Danke für die Informationen!
Gruß,
Andy
Abgesehen vom ICE L, der ja gar kein echter ICE ist, gibt es leider keinen einzigen ICE mit barrierearmen Einstieg. Aber im Regionalverkehr ist das seit 25 Jahren Standard geworden.
Was ist denn das für eine Eisenbahnkultur im Fernverkehr?!
Ab November soll ja die Dänische Variante zwischen Hamburg und Kopenhagen den Betrieb aufnehmen. Schaun wir doch mal, wie das läuft.
Grüße
Ingo
die ICE 1 sind auch den 90-ern !!
die 2 aus....
etc etc
"Kultur" --- (TGV + andere Nachbarzüge = ? (excl CH, neu))
Die Bstg Höhe in den bundesdeutschen Hbf / also die die in der Hauptsache vom FV angefahren werden recht hoch im Gegensatz zu den Nachbarländern
Bau alles "Low Floor" und Du hast das vv.. Problem an den hohen Bstg. !!
Dass die DB an jeder Milchkanne mit den FV Zügen hält ist dasnn noch erschwerend dazuzurechnen:
Bau die Bstg. alle um = Regio zu niedrig .....
Bau die FV Züge um = "Reinfall" an den Hauptstrecken Bhf/Bstg. ....
Was also tun??
WE
wann ist ein ICE ein ICE?
Mit freundlichen Grüßen
Tf150150
Zitat - Antwort-Nr.: 68 | Name: ifra
Aber im Regionalverkehr ist das seit 25 Jahren Standard geworden.
Vereinzelt gibt es im Regional- und S-Bahn-Verkehr tatsächlich Linien, in denen alle oder fast alle Bahnsteige eine zum Wagenboden passende Höhe haben. Die Westfalenbahn von Emden nach Münster ist ein Beispiel dafür. Aber solche Linien sind eher die Ausnahme.
Herzliche Grüße
Elmar
Hallo,
ich würde mal sagen nur wenn das Fahrzeug auch einen ICE-Schriftzug besitzt. Der fehlt bei dem Talgo-Produkt (noch?).
Grüße
Markus
Ja, unterschiedliche Bahnsteighöhen sind ein Problem. Aber das Problem ist im Laufe von Jahrzehnten lösbar. Hätte man es ernstaft zu Zeiten der Kontruktion des ICE1 zeitparallel angegangen ubd hätte es bei den ICE1 bis 4 ernsthaft berücksichtigt, wären wir heutztage ein bischen weiter. (Aber allein schon die Fahrradmitnahme in IC, EC und ICEs war j a schon eine sehr langwierige Geburt)
Dann schauen wir uns doch bald einmal an, wie sich der neue ICE L bei der Barrierearmut im Fernverkehr bewährt.
Grüße
Ingo
Freiwillige VOR !!
Die das Kuddelmuddel an Bstg./Zug Kombi zeitnah, sinnvoll + kostengünstig lösen.
Leider werd ich den Abschluss sicher nimmer erleben dürfen......
Was die Velo Mitnahme angeht, so hab` ich gelesen, dass die neuen ÖBB RJ deutlich weniger Stellplätze haben als die ollen - viel Spaß auch bei den FS mit dem velo :-o
Nun warten wir `mal ab ob, wann und wie der ICE LIGHT (dafür steht f mich das "L") so richtig in Fahrt kommt
Gruß
Wutz
PS: Darf ein schnöder "Doppelstock Regio" nur wegen der Farbe schnell mal` IC heissen.......
ICE L Testfahrten mit Fahrgästen von Berlin Ostbahnhof nach Düsseldorf am 1.11.2025 und 4.11.2025. Weitere Testfahrten nach Frankfurt/M. und Hamburg mit Mitarbeitenden und Probanden folgen.
https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?4,11278538
Der dänische Talgo startete schon heute als ECE im regulären Fahrgastbetrieb von Hamburg nach Kopenhagen.
https://eisenbahn.de/eisenbahn-magazin/talgo-23...en-und-hamburg_15270
Viele Grüße
Martin
Asche über mein Haupt, aber die Wagen, entweder schon mit Zugbeleuchtung und Schlusslicht von FLM oder Minitrix,
und natürlich ein "Fleischmann-Vectron" mit passender roten Binde, das wäre ein Highlight, denn Fleischmann kommt ja bezüglich ICE Neo so garnicht in die Pötte, überhaupt, so mein Gefühl verschlafen Sie mehr und mehr den Anschluss, und sind Welten vom Marktführer entfernt. Man Denke bols an die Rückzieher bei diversen Lok von NEXT 18 auf immer noch Museumsschnittstelle. Schaltbare Schlussbeleuchtung und FSB, bei vielen Mitstreitern mittlerweile Standard ist das bei FLM-Loks teilweise immer noch Luxus und nur durch Nacharbeit realisierbar.
Was hier die Umbauprofi´s können, sollte doch mittlerweile auch bei den Herstellern Standard sein!
Leider ist dem noch lange nicht so, SCHADE!
Mit freundlichen Grüßen
Thomas
Fragen / Statement:
Mir ist eine 65X, 14, 18 oder sonstwie egal (Analogbahner)
In so fern juckt das Fleischmann nicht und mich auch nicht.
Ich weiss nicht ob und in wie fern Fleisch. up to date ist / dein muss
Insbesondere dann, wenn die Änderungen ein Aufwand wären = Kosten verursachen.
Wenn Modelle dann teuer sind jammern wir doch nur wieder ?!?!
Warum Blinkert der Vectron so beim Einfahren?
Warum steht da eine englisches Blabla auf der Lok?
Ist das in den USA aufgenommen das Video ?!
Weil wir schon im Englischen sind: Ist das "save" mit so einer langen Schlange und Einzelachsen im Sandich??
Gruß
Wutz
Ich nehme an die LEDs sind gepulst, das gibt einen Strobo-Effekt mit der Shutter-Frequenz der (Handy-)Kamera.
Das sieht man auch bei neuen Autos. Hier ein KI-Antwort, warum das so ist:
Energieeffizienz und Wärmeableitung: LEDs sind temperaturempfindlich. Durch das Pulsen anstelle eines konstanten, reduzierten Stromflusses wird weniger Wärme im LED-Chip erzeugt, was die Lebensdauer der LEDs erhöht und die Notwendigkeit komplexer Kühlsysteme reduziert.
Spannungskompatibilität: Die 12-Volt-Stromversorgung eines Autos ist nicht immer perfekt stabil. Die PWM-Technik ermöglicht eine präzisere und stabilere Steuerung der LEDs trotz dieser Schwankungen.
Grüße, Peter W.
ich weiß jetzt nicht, welches Video du meinst, trotzdem ein Antwort / Erwiderungsversuch:
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Warum Blinkert der Vectron so beim Einfahren?
Warum steht da eine englisches Blabla auf der Lok?
Ist das in den USA aufgenommen das Video ?!
Das Blinkern kommt von den unterschiedlichen Frequenzen Lokleuchte zu Kamera.
Englisch - Ist das nicht 'modern' (glauben zumindest viele PR-Leute)
Gibt es in den USA Vectrons (E-Lok)?
Gruß
Gerald
Danke für die Erklärung!
Ah ich verstehe; das ist eine Art Interferenz (Camera FPS und die Ansteuerung / Taktung der LED in der Lok)
Ist wie bei den Bildern / Filmen von Zugzielanzeigen oder ?!
Die USA Frage war bewusst provokativ
Thanx to U um beim AngelsaXen zu bleiben
Gruß
Wutz
das Blinken der unteren Leuchtmittel des Spitzenlichtes kann man über die Software für das Spitzenlicht an einem Display im Führerstand der Lok einstellen. Dieses Blinken gibt es auch an anderen Loks zum einstellen, und wird wohl für ein Land in dem diese Lok zugelassen ist gefordert sein. Über die Bedeutung des Wechselblinkens der unteren Leuchtmittel habe ich nichts gefunden, könnte aber auch ein Notsignal in einem anderen Land sein, ähnlich dem Ab-. und Aufblenden des Spitzenlichtes in Frankreich.
Mit freundlichen Grüßen
Tf150150
Zitat - Antwort-Nr.: 80 | Name: Gerald
Gibt es in den USA Vectrons (E-Lok)?
Hallo Gerald,
ja, gibt es. Allerdings optisch angepasst:
https://de.wikipedia.org/wiki/Amtrak_ACS-64
Grüße
Markus
Ägain Wadd lärnt
Dank Euch!!
WE
PS:
US Züge haben den Wechselblinker meines Wissens (bei Fahrten im Bhf Bereich)
https://www.youtube.com/watch?v=qyJWzAd9kBc
Zitat - Antwort-Nr.: 75 | Name:
ICE L Testfahrten mit Fahrgästen von Berlin Ostbahnhof nach Düsseldorf am 1.11.2025 und 4.11.2025. Weitere Testfahrten nach Frankfurt/M. und Hamburg mit Mitarbeitenden und Probanden folgen.
Hab ich heute live in Dortmund erleben dürfen. Auf Instagram kursieren derweil Videos aus Dänemark mit unglaublichem Geschepper im letzten Wagen.
ich bin ja mal auf meine Mitfahrt am 14.12. gespannt ab Berlin
Gruß
Sebastian
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zurück von der gut gefüllten Testfahrt mit dem ICE L auf einem Teilstück von Dortmund nach Düsseldorf, Stopover bei Menzels und zurück.
https://www.facebook.com/stories/10438225502658...rce=shared_permalink
https://www.instagram.com/stories/mainrausch/37...MWl6NmN2eTd2cjB2Nw==
Viele Grüße auch an die mitgefahrenen Mitglieder der Stammtische aus Düsseldorf und Dortmund-Recklinghausen (erst beim Aussteigen gesehen)
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hier noch der Däne:
https://m.youtube.com/watch?v=qj5N6Iuyv9o
https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?004,11280569
Viele Grüße
Martin
der YouTuber Alex E hat ein schönes Video gezeigt, in dem er die Einzelradfahrwerke gut erklärt:
https://www.youtube.com/watch?v=ZGqoWSFOlbE
Ich persönlich habe da auch noch gewisse Vorbehalte, was die Fahreigenschaften anbelangt. Einzelräder nehmen jeden Stoß auf, Drehgestelle können sie abmildern.
Das Interieur ist sicherlich besser und hochwertiger. Auch, dass es wieder ein Restaurantwagen gibt ist eine Serviceverbesserung.
Der Zug muss sich jetzt einmal im Alltag bewähren. Es wäre nicht das erste Mal, dass bei der Bahn Dinge nicht so funktionieren, wie man sich das vorgestellt hat.
Gruß
Jürgen
Talgo Züge gab es Ende der 50 Jahre sowohl in Spanien als auch in den USA die NEW HAVEN hatte mehrere dieser Züge erfolgreich laufen,
In Spanien begannen die Testfahrten mit Talgozügen 1941 (Talgo 1)
https://www.talgo.com/es/nuestra-historia
https://en.wikipedia.org/wiki/FM_P-12-42#:~:tex...vice%20until%201964.
Diese liefen hinter den Fairbanks Morse Dieselloks. Letztere waren in der Höhe den Wagen angepasst. Anfang der 60 Jahre kamen sie dann zurück zu einer Privatbahn in Spanien (Sama-Langreo) in Asturien.
Die ersten Talgo Züge sahen so aus
https://vialibre-ffe.com/noticias.asp?not=1164
Talgo II ZÜge wurden in den USA gefertigt und auch in Spanien eingesetzt, erstmals auf der Linie Madrid - Hendaya (Französische Grenze
https://www.talgo.com/es/nuestra-historia
Einer dieser Züge kann in Madrid im Eisenbahnmuseum besichtigt werden
Von 1964-1966 erreichten Talgo Züge in Spanien erstmals 200km/h, als Talgo IIIRD kam auch erstmals das Patent der Umspurung zum Einsatz, dieser fuhr erstmals auf der Linie Barcelona - Genf. Den habe ich auch selbst genutzt, und es war eine tolle Erfahrung, die meine Eisenbahnbegeisterung bis heute prägt. Mein Ibertren Talgo gebe ich nicht her
Talgo hat inzwischen viele internationale Ausschreibungen gewonnen, weil die Idee eigentlich genial ist, und gerade auf Strecken die anfangs keine hohen Geschwindigkeiten zuließen, die Durchschnittsgeschwindigkeiten erhöht hat. Ob diese Züge allerdings auf HGV Strecken all ihre Vorteile ausspielen können, wird auch in Spanien heiss diskutiert,
Liebe Grüsse aus Madrid
interessanter Artikel (88)
ABER:
"......
Ein weiterer großer Vorteil ist die Einsatzflexibilität. Da die Lok kein fester Bestandteil des Zugverbands ist, kann diese beispielsweise an der Grenze ausgetauscht werden. So kann der Zug in andere Länder weiterfahren.
...."
DAS so als "Vorteil" verkaufen zu wollen im Jahre 2025 ist schon echt "mutig".......
Gruß
Wutz
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
DAS so als "Vorteil" verkaufen zu wollen im Jahre 2025 ist schon echt "mutig".......
zumal es Mehrsystemloks gibt.
Hier auch noch ein Fahrbericht, der meine Vermutung bestätigt:
https://www.youtube.com/watch?v=-mQZxHLNdl8
Ob sich DB mit dem Zug einen Gefallen getan hat, wird man sehen.
Gruß
Jürgen
2013 verunglückte ein solcher ALVIA Talgo in Santiago de Compostela / Galizien mit 191 km/h an einer auf 80km/h beschränkten Kurve schwer
https://es.wikipedia.org/wiki/Accidente_ferroviario_de_Santiago_de_Compostela
LG Patrick
Zum Unglück hab` nicht nur ich meine eigene Meinung...
Ein Bauernopfer wurde `mal wieder.... wie so oft....
- Unüberwachte Kurve am Ende der SFS ?!
- Nachgerüsteter Generatorwagen mit deutlich höherem Schwerpunkt
(Abgesehen davon maximal unwirtschaftlich der Zug in dieser Kombi)
Die ganze geschichte hat a G`Schmäckle!
WE
ja, den Zusammenhang zwischen dem Unglück und dem ICE-L konnte ich auch nicht nachvollziehen.
Ich bin trotzdem gespannt, wie er sich in der Praxis bewährt.
Gruß
Jürgen
ich erlaube mir nicht über die Ursachen zu urteilen, aber die gemessene Geschwindigkeit von 191 km/h war schlichtweg zu hoch für die Kurve, die Gerichte haben ja geurteilt, wobei wohl eine ordentliche Zugsicherungdiesen Unfall hätte verhindern können, sage ich mal
LG Patrick Grube
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
ich erlaube mir nicht über die Ursachen zu urteilen, aber die gemessene Geschwindigkeit von 191 km/h war schlichtweg zu hoch für die Kurve, die Gerichte haben ja geurteilt, wobei wohl eine ordentliche Zugsicherungdiesen Unfall hätte verhindern können, sage ich mal
Mag sein, aber was hat das jetzt mit dem ICE-L zu tun?
Gruß
Jürgen
jener Unfall bei Santiago dC hat rein gar nichts mit der Talgo-Gliederzug-Konstruktion zu tun.*
Wenn ein Hammer vom Tisch fällt, ist ja auch nicht der Hammer schuld - das wäre zumindest mir zu esoterisch.
Also besser zurück um ICE L (L wie Lust am Bahnfahren).
Beste Grüße, Norrskenet
* Sondern ausschließlich mit mangelnder, infrastrukturseitiger Vmax-Überwachung ausgerechnet direkt am Ende der HGV-Strecke vor einer sehr scharfen Kurve.
lästert mal bitte nicht soviel über Spanien, Talgo und dortige Gleissicherungssysteme.
Bei unserer DB ist da auch nicht alles Gold, was glänzt. Ich werfe da nur mal ETCS und Sanierung der Strecke Berlin-Hamburg ein.
Ich finde, der ICE-L hat eine reale Chance verdient, sich zu bewähren. Es liegt in den Händen von Talgo und der DB.
Die Frage, wieso ein lokbespannter Zug nun als ICE-L geführt wird, kann, abseits der hier genannten Ticketpreisfrage, nur von den DB-Verantwortlichen beantwortet werden.
Der Steuerwagen sieht zugegebenermaßen besonders aus, aber ist die Kopfform nicht dem Umstand geschuldet, dass sich hier ein konventionelles Drehgestell befindet? Form follows function - um wieder mal einen Anglizismus zu verwenden.
In der Praxis, also dem fahrplanmässigen Betrieb wird sich letztlich die Spreu vom Weizen trennen. Die auftretenden Kinderkrankheiten werden beseitigt und es zeigt sich, wie zuverlässig und mit welchem Wartungsaufwand das System ICE-L betrieben werden kann.
LG
Roland
((Anmerkung: Also wenn ein Talgo verunglückt hat das irgendwie schon etwas mehr als "nichts" mit einem Talgo zu tun.))
Könnt Ihr Euch noch erinnern, dass Talgo granicht so neu ist, in der BRD?
Ich entsinne mich an IR farbene Gliederzüge für den Nachtsprung nach Berlin.
Geht zurück in die Jahre nach der Wende; ca 1994 ?!
Gab es da nicht ein eigens eingerichtetes Werk in Berlin dafür?
Ich sehe aktuell noch einige "?"
Wer weiss etwas zu:
Welche neuen Infos gibt es zu den Stornomeldungen?
Welche neuen Infos gibt es zu den Loks f d DB?
Welche neuen Infos gibt es zum Betrieb /Zulassung der Steuerwagen?
Warum setzt Flix* auf Siemensloks / auch die DSB (Keine Wendezüge)?
Wie steht es um den Hersteller aktuell?
Gruß
WE
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