1zu160 - Forum



Anzeige:


THEMA: MS 2,8 mit weniger als 10V möglich?

THEMA: MS 2,8 mit weniger als 10V möglich?
Startbeitrag
Freddie - 02.10.25 22:53
Hallo Community,

ich habe gerade meine BR 050 (7184) mit einem Decoder ausgestattet. Das Problem (speziell bei dieser Lok) ist das Licht. Es ist mehr ein Glimmen und fast nicht sichtbar. Aus diesem Grund suche ich nach anderen, besseren Glühlampen. Die Spannung vom Decoder reicht einfach nicht aus und den VS Ausgang bekomme ich nicht mehr verkabelt. Es ist sowieso schon sehr wenig Platz um zum Tender ein weiteres Kabel bzw. 2 weitere (auch für das vordere Licht) bringe ich nicht in der Lok unter.
Der Decoder steht aufrecht hinter dem Stehkessel und ist noch erreichbar, trotzdem würden 2 zusätzliche Kabel echte Probleme bereiten. Da es noch enger für den Einbau von LEDs wird meine Frage: gibt es irgendwo im Handel auch MS2,8 Lämpchen mit 6 Volt? Die Standardlampen haben meist 10V und das kommt ja nun mal nicht aus dem Decoder.
Ich habe bisher nichts im Netz gefunden.

Oder hat jemand noch eine andere Idee?

Gruß
Freddie


SMD LED und Widerstand.

Grüße
Harald
Hallo Freddie,

sind die 19V-Lämpchen Standard bei den älteren Fleischmann-Loks? Wie kann man das messen?
Ich habe auch noch ein paar (auch Minitrix-) Kandidaten, deren Lichter zu dunkel sind und bei denen ein LED Umbau zu aufwändig ist.

MfG
Rainer
Ist die Birne im ausgebauten Zustand richtig hell oder ein glimmen, wenn am Trafo angeschlossen?

Wenn richtig "Fleischmann" hell, ist es der Lichtleiter. Wenn "Roco" typisches glimmen, dann wechsel die Birne aus!

Von außen sehen beide gleich aus, die inneren Werte machen es aus!

Gruß, Micha
Mit welcher Gleisspannung fährst du denn?
Ich verdrahte meine Loks grundsätzlich gegen Masse und bin mit der Lichtausbeute sehr zufrieden.
6V Birnchen würden nur einmal leuchten, ganz kurz.
Ich kenne noch 10V. Nutze ich aber nicht.

Jürgen H.
Hallo,

die Fleischmann Standard Birnchen sind in eigentlich 10 V Typen, manchmal stand das sogar drauf: KH 10 V

Grüße, Peter W
Hallo

Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: Freddie

VS Ausgang bekomme ich nicht mehr verkabelt. Es ist sowieso schon sehr wenig Platz um zum Tender ein weiteres Kabel bzw. 2 weitere (auch für das vordere Licht) bringe ich nicht in der Lok unter.

VS kann man auch lokal mit zwei Dioden an rechtes und linkes Gleis erstellen. Dann erhalten die Birnen die volle Effektiv-Spannung.
Ich stelle in solchen Fällen oft auf 3-mm-LEDs um. Das geht mit leichtem Aufbohren meist problemlos. "Widerstand nicht vergessen" würde Peter W. noch anfügen.

Dietrich
Hallo,

bei den GFN Dampfern ist es die Form des LL, da muß das Licht 3 x um die Ecke und man sieht nur noch ein Glimmen.#

Abhilfe: eine SMD-LED so tief wie möglich unter dem LL einkleben, dann ist es richtig hell in den Leuchten.

Grüße Michael Peters
Hallo Freddie,

Ich habe auch manch alten fleischmann Dampfer mit den alten Lämpchen. Aber sobald du die digital betreibst müsste das Licht ausreichend hell sein.

Vielleicht überprüft du mal ob der luchtleiter verschmutzt ust oder komplett fehlt?

Warnung vor Einbau einer Lampe mit niedriger spannung: die werden sehr heiss und können Plastik schnellen im Dauer betrieb!

Ich habe daher die ms10 alle gegen ms16 volt getauscht....

Lg Jörg
Hallo nochmal,

also ich werde wohl mit LED Erbsen arbeiten, die haben einigermaßen Streuung. Ich muss aber auch auf einige Antworten hier eingehen dürfen.

@ #4 Micha: die Lampe ist nicht nur am Trafo hell, sondern auch, wenn man sie direkt ans Gleis legt.

@ #5 Jürgen: die Gleisspannung (in meinem Fall 16V) ist nicht für die Helligkeit der Lampen, sondern für die Bestromung des Decoders relevant. Der gibt etwa 5V an die Lampen weiter (es können auch 4 oder 6V sein, ich habe das mal irgendwo in einem anderen Faden gelesen).

@ #9 Jörg: die Lok ist neuwertig, der Lichtleiter ist vorhanden und sauber. Auch im Tender ohne Gehäuse glimmt sie nur vor sich hin. Das Frontlicht ist genau so schwach. Grundsätzlich ist vorn auch eine andere Einbaulage vorhanden als im Waschzettel beschrieben. Die 050 war eine Neuauflage von 2005 und das Chassis sieht etwas anders aus, so auch die Fassung für die Lampe. Den Waschzettel hat man nicht geändert.

Habe meiner Frau jetzt eine ihrer Mini-LED-Lichterketten entwendet und werde eine Leuchte mal verbasteln. Anbei noch zwei Bilder von der Leuchtkraft: einmal im Tender und einmal am Gleis.

Gruß
Freddie

PS: das die Lampe im Tender auf den Bildern eigentlich gut aussieht ist eine Täuschung der Kamera, es ist wirklich nur ein Glimmen

Die von Freddie zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Jürgen: die Gleisspannung (in meinem Fall 16V) ist nicht für die Helligkeit der Lampen, sondern für die Bestromung des Decoders relevant. Der gibt etwa 5V an die Lampen weiter (es können auch 4 oder 6V sein, ich habe das mal irgendwo in einem anderen Faden gelesen).



Die Decoderausgänge sind direkt von der Gleisspannung abhängig. Am aktiven Lichtausgang misst man die Höhe der Gleisspannung, abzüglich geringer Diodenverluste.
Wenn das Birnchen am Gleis hell ist, am Decoder nicht, ist der Decoder defekt, oder der Ausgang gedimmt.
CV überprüfen, oder anderen Ausgang am Decoder (Aux) testen, ggf. mittels Mapping die gewünschten Lichtwechsel wieder herstellen.

PS: Hat der Tender ordentlich Masse? Manche Loktender ziehen Masse analog über einen Motoranschluss, der dann digital entfernt wird und die Masse vergessen.


Jürgen H.
Der Decoder ist neu und die Ausgänge nicht gedimmt. Der Tender hat ebenfalls eine ordentliche Masseverbindung zum Gleis.

Ich habe schon bei einigen Roco Loks die Drahtlampen gegen eine 6V Variante getauscht die dann heller als die Ursprungsvariante leuchteten. Wärmer werden sie dadurch nicht, denn in der analogen Version ohne Decoder waren die alten Birnchen auch schon heller.

Hier noch einmal der Text zu den unverstärkten Ausgängen eines Decoders:

Diese verhalten sich anders. Sie liefern im aktiven Zustand eine Spannung von +5V (TTL-Pegel).  Dabei können sie aber nur einen max. Strom von ca. 5 ... 10 mA liefern. Sind damit wesentlich leistungsschwächer.
Ich meine, die Lichtausgänge sind unverstärkt und führen zu genau dem Effekt, den ich hier habe: die Lampen glimmen nur statt zu leuchten.

Die Ausgangsfrage war deshalb auch: gibt es MS 2,8 mit einer niedrigen Spannung? Ich habe den Titel korrigiert

Gruß
Freddie
Die Lichtausgänge, die gewöhnlich auf F0 liegen, sind nicht die unverstärkten LED- Ausgänge, die nicht alle Decoder besitzen.
Die LED-Ausgänge werden durch eine herkömmliche Glühlampe überlastet = unverstärkt eben.
Hast du daran die Lampen angeschlossen?

Jürgen H.
Hallo und Nein.

Die Lampen sind wie immer an weiß für vorn und gelb für hinten angeschlossen. Masse beziehen sie über das Gehäuse.
Das sind ja dann die normalen Lichtausgänge, vulgo verstärkte Ausgänge.
Würde ich da eine 10V Birne dran machen, würde die sehr heiss. Schon mal versehentlich gemacht.
Eine 6V wäre sofort im Eimer und könnte u.U. auch den Decoder zerstören.
Warum das bei dir anders ist, weiß ich nicht.

Jürgen H.
Hallo,

bei Verwendung der Chassis als Rückleiter fließt prinzipiell nur 50 % des Stromes, weil dann automatisch Halbwellenbetrieb entsteht. Bei Glühlampen entsteht bei einem Pulsverhältnis von 50:50 ein ungefährer Lichteindruck wie 70 % Dimmmung.

Bei den Birnchen ist aber nicht so sehr die Nennspannung entscheidend, sondern die Stromaufnahme bei Nennspannung, also die Nennleistung. Die 10 V Birnchen nehmen ca. 50 mA auf, 16 V Birnchen ziehen 30 mA. In beiden Fällen kommt das auf ~ 1/2 W bei Nennspannung hinaus. Die Stromaufnahme von Glühlampen (abgesehen vom Einschaltstromstoss) ist ziemlich konstant, entsprechend variiert die Leistung nahezu linear mit der Klemmenspannung.

Offenbar ist deine Gleisspannung relativ niedrig. Dennoch finde ich es ungewöhnlich dass sie am Lichtausgang des Decoders so schwach leuchten. Das hatte ich bei Fleischmann nicht. vor allem, nicht bei alten (4stellige Artikelnummer) wo die Birnen wirklich 10 V Typen sind.
Irgendwas stimmt da nicht, ich würde da einmal mit einem Multimeter oder noch besser Oszilloskop/Scopemeter ran gehen.

Grüße, Peter W.

Hallo,

ich habe nun folgendes gemacht: die anliegende Spannung an der Lampe gegen Masse gemessen = 6,02V, ein regelbares Netzteil auf 6 V eingestellt und die Lampe solo dort rangehängt: das gleiche Glimmen. vielleicht minimal heller. Daraufhin aus einer anderen FLM Lok die Lampen genommen und zum Test im Tender der Problemlok eingesetzt: vollkommen ausreichende Helligkeit auch bei aufgesetztem Gehäuse. Als letztes habe ich eine 19V Lampe aus meiner Ersatzteilkiste geholt (war seinerzeit ein Fehlkauf) und im Tender montiert: wieder nur Glimmen.

Ergo muss die Lok noch zu analogen Zeiten vorne wie hinten auf 19V Lampen umgerüstet worden sein (warum auch immer). Ich werde mir also die "normalen" 10V Lampen besorgen und alles wird (wie immer am Ende) gut.

Auf jeden Fall mal danke an alle und besonderes Peter W. der die Halbwellen noch einmal so schön erklärt hat. Hat er schon mal getan, ich wusste nur den Thread nicht mehr

Und @ Jürgen: eine 6V Lampe würde bei der Spannung sicher auch keinen Schaden nehmen wenn sowieso nur 6V anstehen. Die Wärmeentwicklung wäre natürlich eine andere und da ich den Tender nicht aufschmelzen möchte, wird es bei 10V Lampen bleiben.

Gruß
Freddie
Hallo,

schön, dass wir das Rätsel mit der 19 V Birne lösen konnten. Es könnte sein, dass die Lok als analoges Fahrzeug auf einer Digitalanlage betrieben oder (wahrscheinlicher) ein Beleuchtungsgenerator eingesetzt wurde, wodurch die effektive Lampenspannung für die serienmäßigen 10 V Birnen zu hoch war.

Grüße, Peter W
Hallo

In echt sind die Lichter einer Dampflok in Europa auch funzelig.

Peter
Jetzt habe ich mal am Lichtausgang eines DH Decoders auf meiner Anlage gemessen.
10,3V liegen gegen Schiene an.
In meinem unsortierten Fundus der 2,8er Glühlampen finde ich die Ohmwerte 30, 50, 70 und 150 Ohm.
Die 150er hatte ich mal mit 24V beschriftet. Vermutlich hatte ich die in grauer Vorzeit für Spur 0 oder HO beschafft.
Alle anderen trugen keine Kennzeichnung.
Also Obacht, bei den Birnchen. Es gibt sone und sone.

Jürgen H.
Hallo Jürgen,

das ist nun wirklich suspekt, denn ich habe auch D&H Decoder im Einsatz und jetzt bei mehreren Loks gemessen: immer 6V am Lichtausgang. Das ist mir momentan nicht ganz verständlich.
Auf meinen Fotos kann man den Unterschied zwischen Lampe am Decoderausgang und Lampe direkt zwischen die Schienen deutlich erkennen. Klar ist, dass dann 16V Gleisspannung auf die Lampe gehen.
Vermutlich ist es auch egal, ob ich gegen die Tender-Masse oder gegen die Schiene messe. Der Tender hat die Masse von der Schiene. Die Widerstandswerte meiner Lämpchen habe ich noch nicht geprüft.

Gruß
Freddie
Hi Freddie,

Es liegt an der Gleisspannung!
Meine Zentrale wird durch einen 16V~ Trafo gespeist.

Jürgen H.
Hallo,

dann hast Du rund 20 V am Gleis.

Grüße, Peter W
Ja Jürgen,

das ist doch die Krux: auch mein Netzteil liefert 16V an die z21 - trotzdem liegen am LV und LR Ausgang gemessene 6,02 V an. Wegen der möglichen Hitzeentwicklung werde ich die 10V Lampen in der Lok belassen, das Licht ist nun ja durchaus ausreichend und "funzelig" wie beim Original

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Meine Zentrale wird durch einen 16V~ Trafo gespeist.


Ganz sicher ein Wechselspannungstrafo? Schon das Wort Trafo lässt mich schaudern. Was für eine Zentrale setzt du ein, die das braucht?

Gruß
Freddie
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Meine Zentrale wird durch einen 16V~ Trafo gespeist


Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

auch mein Netzteil liefert 16V


Trafo 16V~ (Wechselspannung) ergibt ca. 19-20V Gleisspannung.
Netzteil 16V= (Gleichspannung) ergibt ca.  14-15V   Gleisspannung.

Jürgen H.
Also tatsächlich ein Trafo. Ich wusste nicht, dass das so geht. In der Tat habe ich ein stabilsiertes Notebook Netzteil mit u. a. auch 16v = am Ausgang. Am Gleis kann ich etwa 16,3V messen.

Aber toll was alles geht. Wieder was gelernt.

Freddie
Die z21 kann man nicht mit Trafo versorgen, die will DC haben, aber auch nicht mit unstsbilisierten  DC Netzteilen., da funktioniert das CV Auslesen nicht richtig, die Kisten wollen ein Schaltnetzteil am Eingang sehen. Intelliboxen (bis IB II) und Twin Center wollen einen Trafo haben, das ist schaltungstechnisch bedingt. Den diversen Märklin/Trix Gleisboxen ist das wurscht, ob AC oder DC ankommt.

Grüße, Peter W
Ich hoffe euch ist bewusst dass Messungen außerhalb der Spezifikationen des Messgeräts nix aussagen.

Normale Multimeter sind nicht für die Frequenz des DCC Signals oder der Halbwelle am Lichtausgang gegen Schiene geeignet. Zumindest wenn man Antworten sucht die mehr als höher oder weniger beinhalten sollen.

Bei Messungen im DC Bereich bekommt man irgend einen Mittelwert wenn die Spannung pulsiert, muss aber bei 50% Duty Factor nicht unbedingt halbe Spannung angezeigt werden. Kann man aber für sein eigenes Messgerät mit bekannten Spannungen und einem Oszilloskop einen Faktor herausfinden und ist dann für die Frequenz gültig.


Grüße,
Harald.
Harald du hast ja Recht. Mit einem Multimeter aus dem Baumarkt oder von Aldi habe ich das auch nicht gemessen.

Ich habe aber folgendes gelesen:

Gleisspannung
Unabhängige Einstellung: Die Gleisspannung ist in der schwarzen z21 und den Boostern von 12 bis 24 Volt einstellbar, die tatsächliche Schienenspannung liegt jedoch etwa 1 Volt darunter.

Weiße z21:
Bei der weißen z21 ist die Ausgangsspannung nicht einstellbar und liegt ebenfalls ca. 1 Volt unter der Eingangsspannung.

Nun habe ich mein Schaltnetzteil auf 16 Volt = Versorgungsspannung eingestellt und messe am Gleis eine Wechselspannung von 15,2 bis 15,4 V

So falsch kann das dann ja nicht sein. Messgerät: Wavetek Meterman 10XL

Gruß
Freddie
>Wavetek Meterman 10XL

Laut der Anleitung kann es nur Gleichspannung und bei Wechselspannung die Sinus Frequenzen von 50 bis 500 Hz abdecken und multipliziert da alle Werte mit 1,11!

Gruß, Micha


Ihr macht euch echt Sorgen um meine Messungen?

1. weiß ich nicht, welche Frequenzen aus der z21 kommen
2. wenn das Wavetek die angezeigten Werte mit 1,11 multipliziert hat, dann passt auch (fast) die Aussage: 1 - 1,1 Volt weniger kommen aus der Zentrale... Demnach habe ich also 14V ~ am Gleis und messe 15,2 V

und all das ist mir unterm Strich völlig schnurz, denn darum ging es doch in diesem Thread überhaupt nicht. Wir verfransen uns hier in Diskussionen, die weder zielführend zur Lampenhelligkeit sind, mir noch in irgend einer Weise geholfen haben.
Natürlich kann es nie verkehrt sein, das alles mal zu lesen/hören, aber das macht das Licht nicht heller.

Die Frage des schwachen Lichtes war bereits in #17 geklärt. Und bis dahin habe ich mich auch für die Denkanstöße bedankt. Alles, was danach gepostet wurde ist zwar interessant aber am Thema vorbei. Ich bin deswegen keineswegs sauer oder angefressen. So manches Thema hier im Forum hat mir schon enorm geholfen
Dafür noch einmal meinen Dank an die Gemeinschaft.

Gruß
Freddie


Nur registrierte und eingeloggte User können Antworten schreiben.
Einloggen ->

Noch nicht registriert? Hier können Sie Ihren kostenlosen Account anlegen: Neuer N-Liste Account





Zum Seitenanfang

© by 1zu160.net;