Anzeige:
THEMA: Impulsverzögerung mit TAMS MT-3
THEMA: Impulsverzögerung mit TAMS MT-3
Lou - 26.09.25 16:35
Hallo Analogbahner,
hat jemand Erfahrung mit dem TAMS MT-3 Impulsverzögerer. Ich habe so ein Teil aus der Bastelkiste gezogen und es funktioniert nicht so wie es soll.
Am Eingang liegt eine geglättete Spannung von 12 V an, am Schaltkontakt bleiben davon 5 V stehen.
Am Ausgang soll eine Weiche geschaltet werden mit 14V Wechselspannung. Liegen dort jedoch 14V an und das Schaltkabel zur Weiche (gelb oder grün) wird mit dem 2.Pol verbunden,schaltet die Weiche sofort, ohne dass des Schaltkontakt betätigt wird. Wer hilft, oder soll ich mich mit TAMS in Verbindung setzen?
Danke und Grüße
Ulrich
hat jemand Erfahrung mit dem TAMS MT-3 Impulsverzögerer. Ich habe so ein Teil aus der Bastelkiste gezogen und es funktioniert nicht so wie es soll.
Am Eingang liegt eine geglättete Spannung von 12 V an, am Schaltkontakt bleiben davon 5 V stehen.
Am Ausgang soll eine Weiche geschaltet werden mit 14V Wechselspannung. Liegen dort jedoch 14V an und das Schaltkabel zur Weiche (gelb oder grün) wird mit dem 2.Pol verbunden,schaltet die Weiche sofort, ohne dass des Schaltkontakt betätigt wird. Wer hilft, oder soll ich mich mit TAMS in Verbindung setzen?
Danke und Grüße
Ulrich
Hallo,
14 V~ ohne Relais dazwischen?
Grüße, Peter W.
14 V~ ohne Relais dazwischen?
Grüße, Peter W.
Hallo Peter,
laut TAMS kann ein Magnetartikel OHNE Releais bis 1 A geschaltet werden. Ein Relais dazwischen wäre jedoch auch kein schalttechnischer Akt. Das Problem ist, dass der Ausgang durchgeschaltet ist, ohne dass der externe Kontakt betätigt wird und damit dann auch am Relais die Spule dauerhaft bestromt ist.
Grüße Ulrich
laut TAMS kann ein Magnetartikel OHNE Releais bis 1 A geschaltet werden. Ein Relais dazwischen wäre jedoch auch kein schalttechnischer Akt. Das Problem ist, dass der Ausgang durchgeschaltet ist, ohne dass der externe Kontakt betätigt wird und damit dann auch am Relais die Spule dauerhaft bestromt ist.
Grüße Ulrich
Zweisystemlok - 26.09.25 18:42
Laut Anleitung hat eine Wechselspannung am Schaltausgang nichts zu suchen! -> https://tams-online.de/WebRoot/Store11/Shops/6...mer_Anleitung_DE.pdf
Seite 29 und 30
Gruß, Micha
Seite 29 und 30
Gruß, Micha
So verstehe ich das auch, 1 A ja, aber nur DC. Ausgangstransistor ist ein BD6xx, also ein bipolarer Leistungstransistor, der kann nur in eine Richtung den Strom leiten. Da wird wohl der Ausgang entweder rückwärts leitend sein über Schutzdiode, deshalb schaltet die Weiche sofort. Hoffentlich hat der Transistor nicht auf der Basis-Emitter Strecke durchgeschlagen.
Grüße, Peter W
Grüße, Peter W
Beitrag editiert am 27. 09. 2025 15:51.
Hallo Peter und Micha,
Danke für die Hinweise. Da wird wohl der Transistor hinüber sein, was ja kein finanzieller Ruin ist. Ich werde mir einen neuen besorgen und einlöten, hoffentlich mit Erfolg. Denn so wie ich den Schaltplan verstehe, wir doch wohl nur der Impuls zeitverzögert (gesteuert duch das Poti) durchgeleitet, und vor dem Ausgang durch den Transistor verstäkt. Mal sehen!
Danke und schönen Sonntag
Ulrich
Danke für die Hinweise. Da wird wohl der Transistor hinüber sein, was ja kein finanzieller Ruin ist. Ich werde mir einen neuen besorgen und einlöten, hoffentlich mit Erfolg. Denn so wie ich den Schaltplan verstehe, wir doch wohl nur der Impuls zeitverzögert (gesteuert duch das Poti) durchgeleitet, und vor dem Ausgang durch den Transistor verstäkt. Mal sehen!
Danke und schönen Sonntag
Ulrich
Nur registrierte und eingeloggte User können Antworten schreiben.
Einloggen ->
Noch nicht registriert? Hier können Sie Ihren kostenlosen Account anlegen: Neuer N-Liste Account
Zum Seitenanfang
© by 1zu160.net;
