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THEMA: Dokumentation des Modellbestandes

THEMA: Dokumentation des Modellbestandes
Startbeitrag
Steffen S - 06.09.25 19:35
Hallo zusammen,

Katalogisiert oder Dokumentiert jemand von euch seine Rollmaterial-Bestände? Sei es digital oder in schriftlicher Form.

Ich zu meinem Teil führe eine graphische Excel-Liste mit allen Lokomotiven und Triebwagen (siehe Anhang). Dazu habe ich in dem Leitz-Ordner, in dem ich meine ganzen Anleitungen aufbewahre noch Handschriftliche Listen, hier allerdings nur die Betriebsnummern..

Wie ist es eigentlich bei euch so?

Grüße
Steffen

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Unser Staat drangsaliert mich im Berufsleben bereits bis Oberkante Unterlippe mit Dokumentationspflichten, Listen, Nachweispflichten, Beauftragungen, Aufklärungspflichten usw. usw., da brauche ich das beim Hobby nicht auch noch! Hier herrscht kreatives Chaos πŸ˜œπŸ‘

LG Mike
Moin Mike,

bei mir ist das auch so. Mir persönlich erschließt sich bis heute nicht der Sinn, warum man alle Loks und Wagen katalogisieren sollte. Ich habe mir in Excel lediglich eine Übersicht gemacht, was ich gerne noch haben möchte. Immer wenn ich mir wieder eine Wunschlok oder einen Wunschzug gekauft habe, streiche ich eine Zeile.

LG Rimbert
Hallo Steffen,

ich nutze das Programm von Pothe, da trage ich auch Besonderheiten zu den Modellen ein. Es gibt mir eine gute Übersicht dazu, daß ich eigentlich zu viel habe.

Grüße Michael Peters
Hallo zusammen,

ein Bekannter sammelte Modellautos. Die Sammlung umfasste mehrere Tausend Modelle, kreuz und quer im Haus verteilt. NULL Dokumentation.
Letztes Jahr verstarb der Bekannte und hinterliess seiner Witwe eine chaotische Sammung, die - weil eben Chaos - auch kein Händler wirklich wollte.
Warum also die Sammlung dokumentieren? Euren Lieben zuliebe…

Meint der grüssende Lange, der sich gleich an eine Excelliste für seine Loks setzt
Hallo Steffen,

klar mache ich das, bei mir in Google Sheets.
Neben dem Kaufdatum, Preis und Quelle speichere ich mir da Infos über Schnittstelle bzw. den eingebauten Decoder.

Viele Grüße
Frank

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Guten Abend Steffen,

ich mache es genauso mit Excel. Woher hast Du die Bilder und wie hast Du sie in die Tabelle übernommen?

Gruß Philipp
Hallo,
ich benutze ModellDB von Müller (kostenlos). Dadurch kann ich nachschauen welches Modell habe ich schon oder wieviele (Güterwagen) habe ich von einem Modell.

Viele Grüße
Uwe
Hallo!

Ich habe eine Tabelle meiner Lokomotiven und Triebwagen, aus denen vor allem hervorgeht, welche Digital-Adresse sie haben, welchen Decoder, ob eine Schnittstelle vorhanden ist etc. Von welchem Händler ich die Lok habe, ist mir im Nachhinein ziemlich egal.

Für den praktischen Gebrauch habe ich begonnen, die Böden der Lokschachteln mit einer Tabelle zu versehen, aus der alle wichtigen Daten inkl. Belegung der AUX-Ausgänge und Programmierung hervorgehen. Das ist sehr praktisch, wenn ich eine Lok nach längerer Zeit mal wieder aufs Gleis stelle. Und es könnte auch später für meine Nachfahren praktisch für die Verwertung sein.

Herzliche Grüße
Elmar

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Moin Frank (Lio),

Mir gefallen Deine Bilder besser; kannst Du uns bitte verraten, woher Du die hast?

Gruß,

Andy
Hallo Andy,

hierher habe ich sie: https://pc2.pxtr.de/D/de/index.htm?page=/D/de/intro.htm (links Bildersammlung und dann Deutschland (oder so) anklicken.

Viele Grüße
Frank

Hi

Dazu gab es letztes Jahr schon einen Beitrag mit vielen Ideen.

Ich habe eine Liste auf Excel mit allem was Decoder hat, eine Liste der Wagen hatte ich keinen Bock zu machen, ich habe aber Fotos davon.
Wozu? Die Loks genauer wegen eingebautem Decoder ua., alles drumrum der Versicherung wegen.

LG ChristiaN
Danke Frank!

Andy
Ganz ohne wird.es auch bei einem überschaubaren Lokbestand nicht gehen.
Neben meiner  Anlage hängt eine ganz einfache Excelliste an der Wand.
Mit Lokbezeichnung, Digitaladresse, bzw. Analog für den Heißwolfregler, Motorart (GAM),  Vorbildhöchstgeschwindigkeit und Zugkraftgrenze in Achszahl.

Und in einem Ordner hat jede Lok eine Prospekthülle in der alles Wissenswerte zur Lok darin ist. Waschzettel, Pflegedaten. Auch Notizzettel zur letzten Reparatur, Tips zum Demontieren usw.
Man kann sich nicht alles merkenπŸ₯΅

Gruß πŸ˜ƒtto

Hallo,

ich habe eine Datei mit allen meinen Triebfahrzeugen, die verschiedene Daten enthält (Betriebsnummer, Artikelnummer, Kaufdatum/Quelle, Preis). Daneben gibt es eine Spalte mit Vorbild-Infos, die nasch Lust und Laune nach und nach ergänzt wird - oder auch nicht. Auch farbliche Optimierungen, Stromabnehmerwechsel und andere "Pimpereien" notiere ich, und überhaupt Modifikationen aller Art.

Wichtig sind mir - auch als Analogo - vor allem technische Hinweise (optimales Heißwolf-Programm, eventuelle Besonderheiten beim KK-Einbau, Reparaturen, Schmierungen, HR-Wechsel usw.). Das hilft bei anfallenden Arbeiten oder bein Erwerb baugleicher Modelle ungemein. Auch Bemerkungen zu Öffnungs-Tricks, gefährdeten Bauelementen oder ähnlichem finde ich nützlich bei einem über die Jahrzehnte groß gewordenen Fahrzeugpark.

Die Notizen helfen mir auch, "Kartonleichen" zu identifizieren und zu verkaufen.

Es grüßt
Karl
Edit: der mit dem gleichzeitig schreibenden Otto viele Punkte ähnlich hat.

Hallo,

mein Bestand ist ebenfalls per Excel ausführlich dokumentiert.
Das hat mehrere Vorteile:
Die Fahrzeuge sind mit Hintergrundinfos und Besonderheiten hinterlegt und - wie oben schon von einem Hobbykollegen erwähnt - wäre meine Frau mit meiner gigantischen Sammlung deutlich überfordert, sollte mir etwas zustoßen.
Die Liste wird peinlich genau nachgehalten und erwies sich als unglaublich nützlich beim letzten Umzug. Vorallem die Zuordnung der ausgepackten Vitrinenmodelle zu den entsprechenden OVP fällt deutlich leichter, ganz besonders bei den Wagen.
Die Tabelle ist auch ein Nachschlagewerk, wenn die Bestellnummer des konkreten Modells benötigt wird, z.B. für Ersatzteile.
Die Datenerfassung möchte ich jedenfalls nicht mehr missen.

Viele Grüße
uNdercover


Hallo,
auf Wunsch hier ein Link zum Programm ModellDB :

https://www.muellerbahn.de/pages/home/modell-datenbank.php

Viele Grüße
Uwe
Auweia, sieht alles nach viel Arbeit aus...
Ich stehe auch vor dem Chaos, wenn ich was suche..."hatte ich doch !???"...
Gruß
Gert
Hallo zusammen,

da mir auch die Frage gestellt wurde, wo ich die Bilder her habe:

Sie stammen von einer jap. Seite, wo man sich diese Herunterladen kann.

http://kitekinet.jp/pen/index.html

TOMIX verwendet diese wohl auch ab und an, wie zb die der C55 in ihrem 2023 Katalog.

Ich verkleinere diese dann auf 190 x 40, eigentlich waren die Grafiken mal dafür angedacht wenn ich meine KATO-Modelle digitalisiert habe und in eine ESU Ecos einspeise; das Format ist für diese angedacht.

Die BIlder habe ich einfach in die Excel-Tabelle eingefügt.

Grüße
Steffen
Hallo,
ich habe meinen Bestand auch in einer Tabelle erfasst. Vorher  hatte ich verschiedene Programme ausprobiert, auch das o.g. ModellDB, bin aber letztlich doch an meiner eigenen Tabelle hängengeblieben, die ich ganz nach Wunsch verändern, erweitern und ergänzen kann. Darin stehen die Lokbaureihen, Artikelnummern, Digitaladressen, Decoderhersteller, Kaufpreis, Kaufdatum, Beschreibungen und Besonderheiten (Sound, besondere Bedruckungen, Vorbildinformationen usw.) sowie seit kurzer Zeit Ergebnisse von Überprüfungen nach längerer Lagerung oder noch anstehender Reparaturen. Bilder habe ich nicht eingebunden.
Wenn ich Fahrzeuge zu Ausstellungen mitnehme, drucke ich mir die ersten Spalten aus, damit die Digitaladressen bei den dortigen Zentralen eingegeben werden können. Aufgeführt sind neben Triebfahrzeugen auch digitalisierte Wagen.
Mir ist diese Auflistung sehr wichtig zum Überblick und Betrieb, aber auch für den Nachweis der Versicherung.
VG
Gerhard
Ich muss mich wohl korrigieren. Ein bisschen Doku mache ich auch: jede Rechnung wird (zwecks Versicherung oder Gewährleistungsansprüchen) in einem Leitz Ordner abgelegt.

That’s it. Ich muss aber dazu sagen, dass ich erst 11 digitale Loks besitze. Daher kann ich alles problemlos im Kopf behalten. Wenn ich eine grosse Sammlung hätte, sähe das evtl. anders aus.

LG Mike
Hallo N-Gemeinde,

Ich verwende die Datenbank-Software von Gert Spießhofer für die Modellbahn, die Modellautos und die Literatur.
Allerdings habe ich kleine individuelle Anpassungen hinsichtlich der Datenfelder vorgenommen.
Da ich Sammler bin musste ich schnell erkennen, dass es ohne Katalogisierung nicht geht.
In über 30 Jahren kommt einiges zusammen, wo man im Laufe der Zeit schnell den Überblick verliert.
Grüße aus Berlin
Andreas
Hallo,
meine Moba stellt die DR in EP III/IV dar. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich einiges an Loks, Wagons und Fahrzeugen angesammelt. Mittlerweile ist es so viel geworden, dass ich zwar 80% im Kopf habe, aber gerade die fehlenden 20% sind immer wieder Gegenstand von Unsicherheiten und Nachdenken (...hab ich schon..., oder doch nicht?!?). So habe ich schon mehrfach dankbar in meinen Rechner geschaut und mich gefreut, dass ich mich schon vor vielen Jahren für Herrn Müllers "ModellDB" zur Bestandsdokumentation entschieden habe.
Die Datenbank ist wirklich klasse und umfangreich. Neben wichtigen Daten zum Modell können dafür auch die Wartungsunterlagen, Ersatzteilpläne, durchgeführte Wartungen, Daten zu Dekodern usw. spezifisch erfasst werden. Die Auslagerung von Exceltabellen und Wertermittlungen sind ebenso möglich.
Die Datenbank läuft zwar nur auf Windows, aber sie ist im Gegensatz zu vielen anderen Lösungen sogar serverfähig. Mittels Remotezugriff kann damit auch von anderen Systemen Zugriff genommen werden. Ich selbst habe Sie auf einem QNAP-NAS mit allen Datenpfaden abgelegt und lediglich die Exe auf meinen Laptop verknüpft, einfacher gehts nicht. Ebenso kann die DB mit allen Daten und Datenpfaden mittels Copy and Paste auf einen anderen Rechner lauffähig verschoben werden. Ein Rechnertausch, der im Laufe der Jahre immer mal fällig ist, stellt damit überhaupt kein Problem dar.
Also insgesamt eine gute Lösung, die Ihresgleichen sucht.
Gruß Sven
Ich habe alle meine Daten in Rocrail. Dort werden Kaufdaten, letzte Wartung, CV-Werte, F-Tastenbelegung, etc. dokumentiert. Ganz praktisch ist auch, das Rocrail auch dokumentiert, wie viele Minuten/Stunden die Lok bewegt wurde. Wenn eine Lok zickt, kann man schnell erkennen ob es ggf. an mangelnder Reinigung liegt oder was anderes nicht passt.

Grüße
Samuel
Moin Steffen,

ich pflege meine Daten in einer Access-Datenbank. Allerding habe ich bisher nur meine 180 digitale Fahrzeuge und einige analoge erfasst. Auch wenig Wagen. Ich habe einfach zu viele Fahrzeuge.

Gruß
Jürgen
Hallo1

Also ich habe Openoffice Tabellen und für Lokomotiven Modellbahnsammlung Pro5. Theoretisch könnte ich auch die Wagen in Pro5 einfügen ist mir aber bei der Menge zu aufwendig.

Gruß Holger
Hallo,

während dem Corona-Lockdown habe ich zuerst alle Loks und gleich danach alle Wagen in einer Excel-Tabelle erfasst. Meine Gründe:
-Vermeidung von ungewollten Doppekäufen
-Dokumentation von Umbauten aller Art
-Nachweis für die Versicherung
-Übersicht für den Nachlass im Todesfall

Bei Verkäufen bzw. Neuerwerbungen wird die Excel-Tabelle aktualisiert.

Ich persönlich möchte auf die Vorteile einer sauberen Dokumentation nicht mehr verzichten

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Mir persönlich erschließt sich bis heute nicht der Sinn, warum man alle Loks und Wagen katalogisieren sollte.



Meinungen sind dazu da dass man sie auch ändern kann. Oder in den Worten von Adenauer: Was interessiert mich meine Geschwätz von gestern

Grüße
Markus
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

-Übersicht für den Nachlass im Todesfall



Über diesen Punkt mach ich mir tatsächlich auch Gedanken. Ich habe nur Zweifel, ob die Erben die Datenbank oder Datei finden. Daher hadere ich noch, alle Fahrzeuge tatsächlich zu erfassen. Für wen?

Man kennt ja sein Pappenheimer und ich glaube nicht, dass sich irgendjemand von denen die Mühe macht, die Datenbank zu suchen und sich anzusehen. Selbst, selbst wenn ich sie heute zeigen und den Speicherort nennen würde.

Da muss es schon jemanden geben, der sich für Modellbahnen interessiert.

Gruß
Jürgen
Hallo Jürgen!

Genau deshalb bringe ich die Daten direkt an den Fahrzeugen an (s. #8). Ich gehe davon aus, daß meine Nachkommen nicht jedes Fahrzeug einzeln verkaufen, sondern an jemand veräußern werden, der die ganze Sammlung aufkauft. Der hat dann alle Informationen direkt am jeweiligen Fahrzeug. Da braucht's dann keine Listen, die irgendwo in den Tiefen meiner Festplatte schlummern.

Herzliche Grüße und einen schönen sonnigen Sonntag
Elmar
Hallo liebe Leute,

Ich nutze für meine Doku kein separates Programm, sondern die Bordmittel des Macs. Hierzu lege ich für jede Lok (oder auch andere Fahrzeuge oder Gebäude bei Bedarf) ein Dossier, also einen Ordner an. In einem solchen Ordner befinden sich dann alle Dokumente wie Waschzettel, Historische Dokumente, Umbauanleitungen zur Digitalisierung, Fotos vom Modell und Vorbild, Links zu Videos usw, usw. Kurzum alles was mein Modell betrifft ist hier ohne große Mühe abgelegt.

Die Daten sind ohne mein Zutun in der ICloud gesichert und können auch unterwegs jederzeit und überall von anderen Geräten (Tablet, Smartphone, MacBook etc.) gelesen, geändert oder weitergeben werden.  Auch ist die Suche nach einem bestimmten Modell völlig einfach:: Name oder Baureihe eingeben. Das wars.

Für mich ist das ein sehr wirksamer Weg, ich bin dadurch nicht vom Verlust einer Datenbank gefährdet und kann meine Dossiers nach Belieben kopieren, weitergeben, ergänzen und, und, und.

So und nun gehts nochmals zum Würschtlegrillen (und mein iPad nehme ich mit, will noch eine Arnold V 220 anlegen, die ich gestern bekommen habe πŸ™‚

Liebe Grüße an alle

Randy

Hallo zusammen,

ich haben meinen Bestand in einer Access-Datenbank festgehalten, um selbst den Überblick zu behalten und im Notfall den Bestand inkl. vollständiger Daten, Fotos und Quittungen belegen zu können. Dieser Datensatz ist zusätzlich extern auf Datenträger doppelt hinterlegt (einer Cloud vertraue ich nicht) und im Brandfall wäre ja wohl auch der Rechner betroffen. Zudem ist meine Frau ist mit der Materie und dem Programm vertraut.

Man sollte sich darüber gewußt sein, dass in der gängigen Hausratversicherung Sammlungen und Wertgegenstände inklusive Schmuck oft nur bis zu einem Gesamt-Höchstbetrag pauschal berücksichtigt werden, oft nur bis 5000 EUR, die schnell zusammenkommen. Aber das muß jeder für sich selbst entscheiden. Zudem hilft mir das Programm bei Zugzusammenstellungen und vermeidet ungewollte Doppelkäufe.

Viele Grüße
Frank



Hallo Frank,
Versicherung ist ein guter Hinweis. Glücklicherweise haben meine Hausrat-VB diese Wertgrenze nichz. Dennoch schicke ich so aller 3-5 Jahre dem Versicherer eine Übersicht über den Bestand mit Wertangabe, eben für den nicht gänzlich ausgeschlossenen Fall der Fälle.
Gruß Sven
Ich katalogisiere oder dokumentiere nur zum Zwecke der Lagerung und zum Wiederfinden. Das wären...

- gepolsterte Boxen für Waggons in zwei Schichten und
- Liste auf dem PC (sowie ausgedruckt griffbereit) über den Boxeninhalte 1 bis ...

Sortiert nach Zuggattungen: Museumszug, IC 85, IR, Nachtzüge, Talgo, Triebwagen, Güter, SNCF, ÖBB etc. nach frühen Epochen abwärts bis heute.

Damit ich überhaupt was wiederfinde. Noch verschiebt sich immer wieder mal was durch Erweiterungen, da muß die halbe 6 schon mal in die 7 umziehen. Irgendwann aber kommen an die Boxen anständig gedruckte Etiketten.

Nur Lokomotiven bleiben in ihren passgenauen Schachteln, so wie auch Triebzüge wie der ICE 4 in den Kato-typischen Schubkartons. Wagenschachteln gehen direkt in den gelben Sack.

Lokomotivnummern notiere ich nicht. Aber ich habe eine Tfz-Gesamtliste nach Baureihen sortiert Fern / Regio / Cargo / Museum / Sonderzüge / Ersatzteile (Tauschgehäuse, gewisse wichtige Ersatzteile)

Gruß
Olaf

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Hallo,

ich mach das Ganze mit xampp (MySQL Datenbank, für das Benutzerinterface Apache Webserver mit PHP).
Alle Infos zu meinen Modellen in der Datenbank, auch Wartungsdaten, Betriebsanleitungen, Ersatzteilblätter usw.
Selbst geschrieben, dann ist es auch genauso wie ich es benötige bzw. haben will.  

Gruß Engelbert

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Zitat - Antwort-Nr.: 29 | Name: Randy

Hierzu lege ich für jede Lok (oder auch andere Fahrzeuge oder Gebäude bei Bedarf) ein Dossier, also einen Ordner an. In einem solchen Ordner befinden sich dann alle Dokumente wie Waschzettel, Historische Dokumente, Umbauanleitungen zur Digitalisierung, Fotos vom Modell und Vorbild, Links zu Videos usw, usw. Kurzum alles was mein Modell betrifft ist hier ohne große Mühe abgelegt.



Das hatte ich vergessen, in meinem Beitrag (#13) zu erwähnen. Auch ich, wie Randy, lege für jede Baureihe einen Ordner in Openoffice an, wenn nötig ein Unterordner für die verschiedenen Fabrikate. Vor allem die Links zu 1zu160 Beiträgen zu dem betreffenden Modell. Ich bräuchte das nicht wenn alle Forumsteilnehmer findbare Titel für ihre Beiträge schreiben würden.😑
In diesen Ordnern werden auch Vorbildinformationen zum entsprechenden Modell abgelegt, z.B. absonderliche Zugkompositionen. Da kann ich immer beweisen, das war beim Vorbild auch so, wenn ich nach Lust und Laune komische Züge bilde.
Gruß πŸ˜€tto
Moin,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Hier herrscht kreatives Chaos πŸ˜œπŸ‘


ok, #1Mike & #2 ich scheinen deutlich die Ausnahmen zu sein

LG Rimbert
Hallo  zusammen,
Ende letzten Jahres  hatten  wir einen  Einbruch, dabei  wurden Gegenstände  usw im Wert  von mehr als 6000 € entwendet, die Allianz hat anstandslos  bezahlt.
Meine Modellbahn und alle Fahrzeuge  blieben  zum Glück verschont.
Auf Anraten der Versicherung  habe ich für die Zukunft von meiner Anlage und den Fahrzeugen ein Video erstellt.  Das Video zeigt in langsamer  Folge alle Fahrzeuge und Teile, dabei habe ich mündlich  Typ,Ausstattung  und ca. Preis dazu passend aufgesprochen.
Ist natürlich  keine ordnungsgemäße Doku, aber relativ  einfach  und  schnell  gemacht.

LG Thomas
Hallo zusammen,

Ich habe meinen Wagenbestand in der N-Spur-Datenbank online gelistet und die regelmäßigen Datensicherungen kann ich in Access weiter bearbeiten.

So habe ich mir viele Eingaben, die schon in der Datenbank geführt werden, erspart.

Zusätzlich habe ich die Datenbank mit Sondermodellen erweitern können...

Gruß Thomas

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