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THEMA: Piko (alt) Kupplungsabdeckungen und Radsätze

THEMA: Piko (alt) Kupplungsabdeckungen und Radsätze
Startbeitrag
Peter W. - 05.09.25 11:57
Hallo,

ich habe hier im Verein einen sehr schönen Piko DR Stückgutwagen zur Reparatur, da die Kupplungen und ein Radsatz fehlen. Irgendwie passt von den "westlichen" Ersatzteilen die ich da habe, so ziemlich gar nichts.

Radsätze von MTX scheinen zu passen, leider sind an der Position, wo der Wagen noch einen altehrwürdigen Radsatz hatte, die Lager geweitet und der Kunststoff plastisch verformt. Lässt sich hoffentlich durch Erwärmen wieder ausrichten, sonst muss ich Material einkleben.
Kupplungsabdeckungen passen leider weder von Roco noch von Fleischmann, da die Metallklammern die Kupplungskammer von außen umfassen, ähnlich wie bei alten DG von Arnold.

Kennt jemand eine Bezugsquelle für ET von Piko-VEB Waggons?

Grüße, Peter W.


Hallo Peter,

da hilft wohl nur, eien anderen Wagen aus der VEB Serie als Ersatzteilespender zu kaufen.

Grüße Michael Peters
Nachtrag, habe bei Spur-N-Teile geschaut, leider finde ich keinerlei Teile für Piko-VEB.
Die Original Radsätze sind grusig und haben mit 5,5 mm einen kleineren Raddurchmesser als "Westware" (6,0 bzw. 6,2 mm). Kannste knicken,

Auf diversen Bildern im Internet sehe ich wie die Abdeckung der Kupplungskammer aussieht, ist wohl einfach drüber gesteckt und hinten umgebogen worden, bevor der Wagenkasten aufgesetzt wurde. Ist der Stöpsel, der Fahrgestell und Wagenkasten zusammen hält, eigentlich eingepresst oder verklebt? Falls der beim Trennen abreißt, müsste ich wohl aufbohren und eine Schraube setzen.

Gibt es niemanden, der Ersatzeile für DDR-Modelle macht, oder wird alles weg geschmissen? Im konkreten Fall hängt der Kollege halt mit Erinnerungen dran, was ich verstehen kann. Drum möchte ich das Wägelchen restaurieren - Spritzguss, Lack und Druck sind eigentlich sehr gut, bis auf ein paar Schwimmhäute am Fahrgestell, die nicht versäubert wurden.

Grüße, Peter W.

Hallo Michael,

ist bei uns in Wien gar nicht so leicht, die VEB-Wagen sind hier nicht so häufig, Loks sieht man häufiger. Ebay aus D mir ist zu teuer, um die Portkosten kann ich die Bleche handcraften.

Grüße, Peter W.
Hallo Peter W. Warum ist kein Foto dabei? Man könnte sich dann eher was vorstellen oder eine Alternatve wissen. So ist alles nur Rätselraten. Ich habe mehrere Piko Wagen und könnte nach Möglichkeiten nachschauen.
Gruß elber
PS: wegen der Achsen, schau doch mal bei Thomschke nach vielleicht gibt es auch 5,5mm Räder wichtig auch die Achsen Länge.
Google doch mal nach Piko Sonneberg die haben möglicherweise noch uralte Bestände

Hallo,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Warum ist kein Foto dabei?


Weil ich den Wagen gestern beim Vereinsabend zur Instandsetzung übernommen habe.
Nach ein bisschen googlen habe ich gute Vergleichsfotos gefunden:
https://www.ebay.de/itm/376300857851
Die Bleche haben bei diesem Wagentyp am Ende eine Ausnehmung für einen angegossenen Nippel am Kupplungskasten. Das ist offenbar nicht bei allen Modelltypen der Fall.

Grüße, Peter W.
Hallo Peter,

ich schaue mir das heute Abend mal an., weil ich die Sache mit dem Blech auf dem Kupplungskasten anders in Erinnerung habe. Bei ebay gibt es aber sowas gerade auch und wir wissen, dass hier oft mitgelesen und ein Geschäft gewittert wird.
Spontan:
https://i.ebayimg.com/images/g/x2kAAeSwuQBoi5gE/s-l1600.webp
18,70 €will er haben

Beim Radsatztausch nutze ich jedoch keine Konkurrenzprodukte, sondern kaufe sie separat bei den einschlägigen Herstellern, die das auch für Piko - Alt gezielt so anbieten.
Spontan:
https://i.ebayimg.com/images/g/dDwAAOSwc3ZUoUSl/s-l1600.webp
10Stck 11,70€ 15,2/6,2

Gruß Sven
Hallo Sven,

ja das oben genannte, etwas schwindelig wirkende  Angebot war vorhin noch bei rund 14 EUR. Sinnlos, die abgebildeten Bleche haben keine Ausstanzung.

Wegen 2 Radsätzen ist die Bestellung in Deutschland für mich natürlich unwirtschaftlich. Das kann ich ad hoc nur aus dem Fundus reparieren. Wenn es mein Eigentum wäre, sähe die Sache wieder anders aus.. Im gegenständlichen Fall weisen beide Achshalter einen unterschiedlichen Biegewinkel auf, somit bräuchte ich da zwei verschiedene Achslängen. Das ist so nicht in Ordnung.

Briefsendungen mit Wareninhalt sind nun mal bei der deutschen Post im internationalen Verkehr nicht mehr erlaubt und verschwinden erfahrungsgemäß. Einschreiben von D nach A geht noch durch. Daher sind alle Verweise auf ebay zwar sehr nett, da müsste ich herausfinden, ob der jeweilige Anbieter auch einen anderen Verkaufsweg hat..

Das ganze Thema werde ich mit dem Kollegen noch abklären, ob er bereit ist in seinen Fuhrpark zu investieren und alle Piko Radsätze tauschen möchte. Ich habe schon gesehen dass die Piko Radsätze offenbar generell schlecht oder unrund laufen. Betrieblich sinnvoll wäre das, allerdings sind die Waggons mit fremden Bauteilen nicht mehr Original. Manchen Sammler stört das vielleicht.

Grüße, Peter W
Hallo,
beim ebay-Händler "benno002-22" gibt´s Tausch-Radsätze. Gute Qualität und schnelle Lieferung. Mit denen habe ich  meinen PIKO-Fuhrpark umgerüstet. Falls Wert auf die originalen Radsätze gelegt wird: die liegen bei mir noch reichlich rum und können verschenkt werden.. Falls das Halteblech der Kupplung fehlt einfach Ersatz aus dünnem Kunststoff zurecht schneiden und mit Kunststoffkleber auf den Kupplungskasten aufkleben. Anschließend evtl. mit schwarzem Marker nachfärben.
Beim ebay-Händler "Spielzeugparadies-TauschladenBerlin" habe ich diverse PIKO-Ersatzteile gekauft, unter anderem Rungen und Stirnwände für die container-Wagen. Händler ist allerdings bis 06.09. abwesend.
Bei diesem Händler gibt´s ebenfalls noch DDR-Piko-Ersatzteile. Unter anderem Abdeckbleche für dir Kupplungen https://www.altmark-modellbau.de/stendal/2neu/...;rid=282&recno=9

Gruß Dittmar
Hallo Peter,

schreib doch mal Harald (Marsch) an, er ist hier im Forum vertreten, war früher Händler und hat noch vieles von Piko, auch "kleinteiliges" im Portfolio.

Die für Piko alt typischen Radsätze kannst du eigentlich ungesehen in die "Ablage Rund" versenken. Neben "turmhoher" Spurkränzen liefen sie in den seltensten Fällen wirklich rund und hatten zudem oft irgendwelche Einschlüsse, so daß sie "hopperten", selbst bei Rundlauf.

Selten, weil für den Westimport gefertigt, sind die Kunststoffradsätze. Die sind, obwohl aus Kunststoff, absolut rundlaufend und haben kleinere Spurkränze. Aber die Suche danach ist müßig; Thomschke bietet passende Radsätze...

Was die Abdeckungen der Kupplungen betrifft, ist es bei Piko auch etwas "schwierig", da sich zum einen die Aufhängung teilweise während der Produktion geändert hatte, zum anderen es eine Rolle spielt, aus welcher Produktion, welchem Zulieferer, die Fahrzeuge stammen. So gibt es z. B. bei den alten Donnerbüchsen von aufgeklebten Deckeln bis hin zu eben den Blechabdeckungen alles mögliche. Deshalb ist es auch eher schwierig, da spezielle Ersatzteile irgendwo aufzutreiben. Meist ist es tatsächlich günstiger nach kompletten Wagen als Bastelware Ausschau zu halten und die dann entsprechend zu "schlachten"...

meint grüßend
Roland
Hallo,

ich danke Euch allen ganz herzlich für die Tipps, und ganz besonders für den Link zu Altmark Modellbau!

Grüße, Peter W
Hallo Peter.
Zitat - Antwort-Nr.: 9 | Name:

schreib doch mal Harald (Marsch) an, er ist hier im Forum vertreten, war früher Händler und hat noch vieles von Piko, auch "kleinteiliges" im Portfolio.


Sorry, hat er auch nicht mehr. Aber man kann dir trotzdem helfen, man muss nur mal über den Tellerrand schauen. Radsätze von Thomschke hatten früher eine schlanke Spitze, jetzt ist sie etwas stumpfer. Die Piko- Radsätze dort haben 15,2 mm Spitzenweite, die von Fleischmann 15,1 mm. Dieser 0,1 mm fällt nicht ins Gewicht, also kannst du getrost originale Fleischmann- Radsätze nehmen. Sollten sie zu locker in den Lagern sein oder heraus fallen, nimm die Achsen noch mal raus, drücke einfach vorsichtig die Achslager etwas zusammen bis es passt. Musst du halt bei jeder Achse einfach probieren, aber bei einem 2-Achser artet das ja nicht in Arbeit aus πŸ˜‰.
Zitat - Antwort-Nr.: 9 | Name:

Was die Abdeckungen der Kupplungen betrifft, ist es bei Piko auch etwas "schwierig", da sich zum einen die Aufhängung teilweise während der Produktion geändert hatte, zum anderen es eine Rolle spielt, aus welcher Produktion, welchem Zulieferer, die Fahrzeuge stammen.


So ist das auch bei dem von dir verlinkten Ghuw Gepäckwagen. Die hatten teilweise ab Werk auch nur aufgeklebte Kunststoff- Plättchen. Einfach aus max. 1 mm dicken Material ausschneiden, aufkleben und danach je nach Wunsch mit dem Edding oder Pinsel mit schwarzer Farbe anmalen. Ist am Kupplungskasten hinten so ein Nippel, war der technologisch nur dafür da, dass der Deckel auf dem Kupplungskasten mittig und passgenau aufgesetzt wurde bei schneller Akkordarbeit am Fließband oder bei den damals noch vielen Heimarbeitern.
Zitat - Antwort-Nr.: 2 | Name:

Ist der Stöpsel, der Fahrgestell und Wagenkasten zusammen hält, eigentlich eingepresst oder verklebt? Falls der beim Trennen abreißt, müsste ich wohl aufbohren und eine Schraube setzen.


Der wurde mit einem heißen Dorn aufgedrückt. Wenn du Oberteil und Unterteil trennst, geht der kaputt. Aber Aufbohren und Schraube einsetzen ist unnötig, wenn du ja aus sentimentalen Gründen den Wagen originalgetreu erhalten willst. Klebe es einfach nach der Reparatur zusammen. Willst du keine ewig feste Verbindung, nimm dafür Hin- & Wegkleber (Fixogum)
Zitat - Antwort-Nr.: 4 | Name:

Google doch mal nach Piko Sonneberg die haben möglicherweise noch uralte Bestände


Das kann man sich sparen, da ist nichts mehr. Wäre da noch was, würde Piko diese Sachen bei den Tagen der offenen Tür in den Restboxen verkaufen, machen sie aber schon lange nicht mehr. Denn wozu etwas teuer lange einlagern, wenn man es schnell noch gut verkaufen kann.
Gruß,
Harald
Hallo,

so, die Reparatur war erfolgreich. De Wagen ist nun ein ökumenischer Joint-Venture.

1. Den Befestigungsnippel musste ich abreißen.
2.. Die Achslager waren nach Übergießen mit kochendem Wasser quasi al dente und ließen sich zusammendrücken. MTX Radsätze passen jetzt. Fleischmann Achsen sind zu kurz.
3. Die Abdeckbleche habe ich aus Roco Blechen angefertigt. Druckfedern stammen ebenfalls von Roco (die kleinen), Kupplungen vermutlich von Arnold.
4. Den Dom im Wagenkasten habe ich mit 1,7 mm mit der Hand aufgebohrt (Stiftenklöbchen) und eine KS Schraube 1,8 mm rein gedreht.

Fotos kommen morgen bei Tageslicht.

Grüße, Peter W
Hallo Peter,

Du hast es ja geschrieben, dass unser Europa gerade wieder zerfällt und der einfache Handel einfacher Dinge erschwert wird

Ich zeige anbei mal den Wagen wie ich ihn² verwende, mit dem speziellen Blech und die Variante mit der Plastekappe. Die Kupplungen wird man sich hinfeilen müssen und die Feder könnte abgknipst und auf einer Rolladennadel nachgebogen, ein alter billiger Werbekuli liefern. Hauptsache es federt wenigstens etwas und daher ginge auch ein Federblech
Den Achshalter kann man mit der Hand nachbiegen, den spröde war diese DDR- Plaste nie, eher.."elastistisch" eben.
Den Deckel kann man wirklich nachfertigen und aufkleben.
.Die Radsätze kann man von Minitrix,nehmen - sonst hätte man ja auch den Doppelstockzug nicht übernehmen können ....🧐.

Damit sind wir bei der Historie.
Der Stückgutwagen stammt vorbehaltlich anderer wissenderr Aussagen aus der unlängst besprochenen Entwicklung und Fertigung der ehem. Fa. Schicht in Dresden. Hier wurde das Blech als Abdeckung,  vor allem aber bei den  verwendeten Drehgestellen generell verwendet, während Entwicklungen der Fa. Stein in Leipzig bei den nach Klärung der Zuständigkeiten dort hergestellten Zweiachsern den Plastedeckel lieber aufklebten. Das war auch noch so, als alle beide ehemaligen Betriebe unter Prefo liefen oder gar im Unterauftrag von Perfekta in Bautzen betreut wurden.
Der Stammbetrieb in Sonneberg hat demnach anscheinend nie Spur N -Wagen selber hergestellt, was die Zurückhaltung rund ums N- Jubiläum begründen könnte.

Ergänzend hänge ich noch ein Bild mit einer " Erbsenlösung" für Pikowagen an..

Gruß Sven



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Hallo Sven,

danke für die Bilder und die Piko-Historie. Das mit den verschiedenen Fertigungsstätten erklärt auch die unterschiedlichen Ausführungen der Kartons.

In den letzten Jahren habe ich auch einiges von Piko Altmaterial erworben. Hier habe ich kürzere Kupplungen und Achsen von Frau Thomschke verbaut. Teilweise sind die Wagen gar nicht so schlecht.
Die einzigen Gleichteile aus der Fertigung in der DDR waren die Achsen. Diese sind leider nur für die Vitrine tauglich.

Grüße
Markus

Hallo,

hier die versprochenen Bilder von meinem Exemplar. Bei diesem Wagen gibt es keine Achslager aus Metall.

Grüße, Peter W

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Hallo Peter
...das ist richtig. Dieser Wagen hatte zwei Montageteile, die mittig verschmolzen wurden. Dein Wagen ist schon manipuliert, zumal diese Art Kreuzschlitzschraube nicht mal TGL- gerecht istπŸ˜†

Anderes Thema.
Fa. Stein verwendete Metallachslager und hatte folgerichtig mit den E-Wagen große Probleme eine Körnung für die Radspitzen einzubringen. Es liegt nahe, dass diese Konstruktion schon nicht mehr aus Leipzig stammte, wohl aber dort montiert wurde, bis man sie final in Bautzen zusammen steckte

Zu den Radsätzen.
Ich bilde mir ein, alle "Piko" - Radsätze vorzeigen zu können.
Links der einseitig isolierte Metallradsatz für die beleuchteten Schnellzugwagen. Daneben das Stahlrad und das erwähnte  Vollplasterad für den Westexport.
Danach der Standard-Aluradsatz. Dann der Plasteradsatz mit Stahlachse der Fa. Stein für alle Wagen mit Metalllagerung. Zuletzt der Radsatz der IGMet, der nur und ausschließlich auf Pikogleis passt ( sieht man auch)

Wie man die Stahl- von den Aluradsätzen unterscheiden kann, zeige ich im Bild 2
Der Aluradsatz steht immer!

Klingt lustig, ist aber so.
πŸ–πŸ˜
Gruß Sven



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Also, ich hab durch den Austausch von Radsätzen gegen modernere bei meinem alten Piko-Material massenhaft originale Exemplare übrig und könnte gegen Einwurf kleiner Münze welche nach Österreich schicken. Das geht auch als Maxibrief, wenn man den ordentlich als Dokumentensendung tarnt.
Ich kann ja mal bei meinem hier ebenfalls vorhandenen Stückgutwagen (der eigentlich ein Güterzugbegleitwagen ist) nachsehen, ob die das richtige Maß haben.

EDIT: Die Reparatur wurde ja offenbar erfolgreich abgeschlossen, wenn ich es recht verstehe πŸ˜ŠπŸ˜‡

Gruß
Falco

Hallo zusammen,
der im ersten Beitrag erwähnte Wagen ist aus dem Packwagen abgeleitet, klar zu sehen. Eine der letzten Entwicklungen und m.E. einer der besseren. Beide leben bei mir auch noch. Unterschiedliche Fertigung und natürlich Qualität (nahm immer weiter ab) ist leider so.
Zu den Radsätzen: Auf Svens Bild fehlenn m.E. die allerersten, die bis auf die Achse nur aus Plast bestanden. Die eierten vielleicht sogar weniger als die späteren, sammelten aber jede Menge Dreck auf. So habe ich meine allerersten Wagen (mit Bügelkupplung) später auf die Metallachsen umstellen müssen. Irgendwo hab' ich die Dinger noch, vielleicht gelingt mir ein Bild.
Schönen Sonntag wünscht
Struwelpeter
Hallo Struwelpeter,
...danke für deine Rückmeldung.
Wie könnte es anders sein, habe ich auch den einstmaligen Originalzug von 1964 annähernd da,  und die Wagen sind eigentlich nie bespielt worden.

Die Radsätze entsprechen dem 2. von rechts in meinem Foto, oben, wobei ich noch prüfen muss, ob dieser ab Werk einen. Kleineren Durchmesser hatte.  Dann gäbe es von den doppelt isolierten Radsätzen 2 Sorten, ..aber das wird noch "abgedeetet" πŸ˜†

Wenn überhaupt, würde ich ohnehin nur die  glänzenden Stahlradsätze (2. v.links) empfehlen., denn damit rollen die Wagen zumindest etwas besser und sammeln.
auch keinen Dreck.

Der hier angesprochene Wagen dürfte aber in der Entwicklung (nicht der Erscheinung) der letzte 2- Achser von Prefo/Schicht gewesen sein, denn alle weiteren Wagen wie Oot47 ff, Kesselwagen, Containerwagen, aber auch die Reihe bei Stein, wie die offenen Güterwagen, wurden nur noch gesteckt und nicht mehr thermisch versiegelt. Auch die abstehenden, Ohren bzw Bremsklötze deuten darauf hin, dass man jetzt " richtige" Fahrwerke hat und das zeigen will, während die Reihe der Offenen ja schon auf Radebene "bremsen" konnten!
Anbei das "Pocketset" mit (ohne) V180 sowie zwei Güterwagen und.... die allen Pikofreunden  bekannte Formation mit Kesselwagen, der bei mir gerade in der  Überarbeitung ist.
Besonders zu beachten hier: Die erwähnte Bügelkupplung.

Gruß Sven



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Hoi,
der im als Bild 14 gezeigte O-Wagen hat die m.E. ältesten Radsätze. Da ist nur die Achse aus Stahl, die Bodenplatte samt Kupplung und innerem Radsatzlager ist aus einem Stück gefaltet.
Meine Startpackung hatte ich wohl zu Ostern 1965 gekauft, da waren ein brauner G-Wagen und je ein brauner und grüner O-Wagen dabei. Alle aus durchgefärbten Plastik, ohne jede Bedruckung. Leider habe ich die irgendwann entsorgt.
Später waren die Wagen dann lackiert und bedruckt, wobei es da auch unterschiedliche Ausführungen gab. G-Wagen erschinen von PKP, SNCF und Belgien. Auch Kesselwagen (zweiachsig) und Kühlwagen (vierachsig) und ein seltsamer offener Vierachser kamen noch mit der Hakenkupplung. In der Bedruckung als Kühlwagen sah der G-Wagen schon ganz gut aus.
Struwelpeter


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