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THEMA: Tenderantrieb-Erfahrungen
THEMA: Tenderantrieb-Erfahrungen
Hallo,
die Trix 41er ist meine einzige Lok mit Tenderantrieb. Sie ist ziemlich laut und befährt Weichen am besten rückwärts.
Obwohl ich eigentlich keine Lok mit Tenderantrieb mehr haben möchte, liebäugele ich mit der Fleischmann 50er (mit Schwungmasse).
Wie sind eure Erfahrungen mit dieser 50er ?
(Laut/leise - kann man mit ihr vorwärts über Weichen fahren ?)
Gruß Ulrich
die Trix 41er ist meine einzige Lok mit Tenderantrieb. Sie ist ziemlich laut und befährt Weichen am besten rückwärts.
Obwohl ich eigentlich keine Lok mit Tenderantrieb mehr haben möchte, liebäugele ich mit der Fleischmann 50er (mit Schwungmasse).
Wie sind eure Erfahrungen mit dieser 50er ?
(Laut/leise - kann man mit ihr vorwärts über Weichen fahren ?)
Gruß Ulrich
Kai Lahmann [Gast] - 26.12.02 23:57
ich hab' 4 Schlepptenderloks, davon 3 mit Tenderantrieb.
2x GFN (G8.1 und P8), einmal Trix (41 mit Schwungmasse). Laufen alle 3 wunderbar!
2x GFN (G8.1 und P8), einmal Trix (41 mit Schwungmasse). Laufen alle 3 wunderbar!
Thomas [Gast] - 27.12.02 00:11
Hallo Ulrich,
ich habe jede Menge Dampflokomotiven mit Tenderantrieb,darunter auch 41er und 03er von Minitrix.Keine davon macht Probleme.
Bei der 50er von Fleischmann würde ich auf jeden Fall darauf achten,daß Du die überarbeitete Version kaufst.Bei der alten kann es passieren,daß das Gestänge etwas zu schwer geht,dann schiebt der Tender die Lok vor sich her,ohne daß sich das Gestänge bewegt,sieht nicht besonders toll aus.Die neue 50er kann ich uneingeschränkt empfehlen.
Was für ein Weichenmaterial hast Du eigentlich?
ich habe jede Menge Dampflokomotiven mit Tenderantrieb,darunter auch 41er und 03er von Minitrix.Keine davon macht Probleme.
Bei der 50er von Fleischmann würde ich auf jeden Fall darauf achten,daß Du die überarbeitete Version kaufst.Bei der alten kann es passieren,daß das Gestänge etwas zu schwer geht,dann schiebt der Tender die Lok vor sich her,ohne daß sich das Gestänge bewegt,sieht nicht besonders toll aus.Die neue 50er kann ich uneingeschränkt empfehlen.
Was für ein Weichenmaterial hast Du eigentlich?
Hans-Werner [Gast] - 27.12.02 10:31
Hallo guten Morgen,
da ich bis auf einige Dieselloks nur Dampfbetrieb habe, besitze ich jede Menge Schlepptender-Dampfloks mit und ohne Tenderantrieb. Ich habe fast nur positive Erfahrungen beim Tenderantrieb gemacht. Zu den wenigen Negativausreißern. Eine MT BR 41 hat bei Linkskurvenfahrt öfters Kontaktprobleme, ( konnte diese bisher nicht lokalisieren, vielleicht kann mir eine Kollege aus dem Forum helfen ) die anderen 3 laufen einwandfrei.
Bei GFN hat nur die BR 56 Schwierigkeiten mit blockierendem Gestänge gemacht. Die BR 39 hatte diese Mucken auch direkt zu begin ihres Einsatzes. Beide Loks wurden bei GFN kostenlos instandgesetzt oder getauscht. ( Was genau entzieht sich meinem Kenntnisstand )
Danach gab es keine Probleme mehr. Meine 3 BR 50, alle aus den siebziger Jahren haben bisher ohne Probleme ihren Dienst versehen. Allerdings muß man des öfteren Wartungsarbeiten ( Reinigung des Gestänges von feinen Fusseln etc.) durchführen. Ich kann zum Kauf der GRN BR 50 raten.
Einen berechtigten und dringenden Wunsch an die Hersteller habe ich allerdings noch.
Bitte produziert alle Schlepptender-Loks mit dem superkurzen Lok-Tenderabstand der BR 23; und setzt die neuen schräggenuteten Fünfpolankermotore mit Schwungmasse ein!!!!
Hoffentlich wird dies bald Wirklichkeit!!
Gruß
Hans-Werner
da ich bis auf einige Dieselloks nur Dampfbetrieb habe, besitze ich jede Menge Schlepptender-Dampfloks mit und ohne Tenderantrieb. Ich habe fast nur positive Erfahrungen beim Tenderantrieb gemacht. Zu den wenigen Negativausreißern. Eine MT BR 41 hat bei Linkskurvenfahrt öfters Kontaktprobleme, ( konnte diese bisher nicht lokalisieren, vielleicht kann mir eine Kollege aus dem Forum helfen ) die anderen 3 laufen einwandfrei.
Bei GFN hat nur die BR 56 Schwierigkeiten mit blockierendem Gestänge gemacht. Die BR 39 hatte diese Mucken auch direkt zu begin ihres Einsatzes. Beide Loks wurden bei GFN kostenlos instandgesetzt oder getauscht. ( Was genau entzieht sich meinem Kenntnisstand )
Danach gab es keine Probleme mehr. Meine 3 BR 50, alle aus den siebziger Jahren haben bisher ohne Probleme ihren Dienst versehen. Allerdings muß man des öfteren Wartungsarbeiten ( Reinigung des Gestänges von feinen Fusseln etc.) durchführen. Ich kann zum Kauf der GRN BR 50 raten.
Einen berechtigten und dringenden Wunsch an die Hersteller habe ich allerdings noch.
Bitte produziert alle Schlepptender-Loks mit dem superkurzen Lok-Tenderabstand der BR 23; und setzt die neuen schräggenuteten Fünfpolankermotore mit Schwungmasse ein!!!!
Hoffentlich wird dies bald Wirklichkeit!!
Gruß
Hans-Werner
Norman [Gast] - 27.12.02 11:54
Ja, die Mx 41 ist laut. Dafür ist sie zugkräftiger als die 44, die lautlos ist. Meine Loks meistern die Weichen, aber die Stromabnahme macht immer wieder Probleme. Die Fl 38 z.B. hat 9 Achsen, ergibt 18 mögliche Stromabnahme-Stellen, aber nur die Treibräder wurden herangezogen - stottert! Ist die neue Wendezug-38 da unverändert?
Ulrich [Gast] - 27.12.02 12:10
Hallo,
das mit dem Kontaktproblem in Linkskurven ist bei mir auch öfters aufgetreten. Ich vermute, daß die Kabelverbindung zum Tender an der Deichselschraube in Kurven gequetscht wird.
Vor allem die alten Fleischmann-DKW's (ich habe damals viel gebrauchtes Schienen- und Weichenmaterial verbaut) sind nichts für die 41. Schornstein voran rutscht die Lok oft in die von mir nicht eingestellte Richtung und entgleist.
Außerdem springt die Vorlaufachse häufig auf DKW's heraus.
Gruß Ulrich
das mit dem Kontaktproblem in Linkskurven ist bei mir auch öfters aufgetreten. Ich vermute, daß die Kabelverbindung zum Tender an der Deichselschraube in Kurven gequetscht wird.
Vor allem die alten Fleischmann-DKW's (ich habe damals viel gebrauchtes Schienen- und Weichenmaterial verbaut) sind nichts für die 41. Schornstein voran rutscht die Lok oft in die von mir nicht eingestellte Richtung und entgleist.
Außerdem springt die Vorlaufachse häufig auf DKW's heraus.
Gruß Ulrich
Photohaiopei [Gast] - 27.12.02 14:18
Vorlauf - achse , Beschweren
in dem man die Kupplung & schinenräumer Montiert !
Geht übrigens sehr Gut !
Habe meine 03 und 41`er mit Teflonfett geschmiert seitdem
Fahren diese Leiser und leichter an.
Mfg Horst
in dem man die Kupplung & schinenräumer Montiert !
Geht übrigens sehr Gut !
Habe meine 03 und 41`er mit Teflonfett geschmiert seitdem
Fahren diese Leiser und leichter an.
Mfg Horst
Hans-Werner [Gast] - 27.12.02 19:30
Hallo Ulrich,
die vereinzelten Probleme beim Überfahren von DKW haben bei mir dazu geführt, diese Mistdinger nicht mehr eingebaut werden. Sie wurden alle demontiert und durch neue Gleisführung mittels normaler 15 Gradweichen mit Herzstückspeisung versehen. Dreiwegeweichen machen auch vereinzelt Probleme mit Entgleisungen-daher werden diese auch verbannt.
Um ein betriebssicheres Fahren zu erlangen darf man keine Kompromisse eingehen, sondern muß knallhart auf gewisse Produkte verzichten.
Das miese Verhalten von DKW wurde schon immer in Fachberichten etc. angeprangert. Die Hersteller haben bisher nicht regiert, da noch genug von dem Zeug verkauft wird.
Gruß
Hans-Werner
die vereinzelten Probleme beim Überfahren von DKW haben bei mir dazu geführt, diese Mistdinger nicht mehr eingebaut werden. Sie wurden alle demontiert und durch neue Gleisführung mittels normaler 15 Gradweichen mit Herzstückspeisung versehen. Dreiwegeweichen machen auch vereinzelt Probleme mit Entgleisungen-daher werden diese auch verbannt.
Um ein betriebssicheres Fahren zu erlangen darf man keine Kompromisse eingehen, sondern muß knallhart auf gewisse Produkte verzichten.
Das miese Verhalten von DKW wurde schon immer in Fachberichten etc. angeprangert. Die Hersteller haben bisher nicht regiert, da noch genug von dem Zeug verkauft wird.
Gruß
Hans-Werner
Hans-Werner [Gast] - 27.12.02 19:55
Hallo Norman,
die gleichen Probleme hatte ich auch mit der GFN BR 38. Die Loks stammen aus den mittleren achtziger Jahren. Eine mit Wannentender und eine mit Kastentender.
Die Lok mit Kastentender hat vor ca. 6 Jahren sogar einen Faulhaber erhalten, im Glauben dies könne die Lösung sein und auf Ratschlag eines Freundes. Dies hatte keinerlei Verbesserung gebracht, selbst das Laufverhalten war nicht erkennbar besser. Diese Kosten hätte ich sparen- und die P8 gleich verkaufen sollen, was mittlerweile erfolgt ist.
Ein Sammler hat die Lok genommen, ihm kommt es nicht aufs Fahren an.
Da ich die P8 allerdings sehr gerne im Zugbetrieb einsetzen möchte, aber nur wenn sie auch ordentliche Manieren hat, frage ich Euch, wie sieht es mit den neueren Modellen aus?
Sind diese eine Empfehlung wert, oder sollte man auf eine völlige Neukonstruktion warten?
Auf die Antworten bin ich gespannt.
Am Rande noch eine kleine Anmerkung.
Das Laufverhalten und den Lok-Tenderabstand der GFN BR 23 wünsche ich mir.
Diese Lok ist wirklich eine Wucht.
Mit dem etwas stärkeren Abnutzen der Haftreifen muß man halt leben.
Viel Spaß am Hobby und Grüße
Hans-Werner
die gleichen Probleme hatte ich auch mit der GFN BR 38. Die Loks stammen aus den mittleren achtziger Jahren. Eine mit Wannentender und eine mit Kastentender.
Die Lok mit Kastentender hat vor ca. 6 Jahren sogar einen Faulhaber erhalten, im Glauben dies könne die Lösung sein und auf Ratschlag eines Freundes. Dies hatte keinerlei Verbesserung gebracht, selbst das Laufverhalten war nicht erkennbar besser. Diese Kosten hätte ich sparen- und die P8 gleich verkaufen sollen, was mittlerweile erfolgt ist.
Ein Sammler hat die Lok genommen, ihm kommt es nicht aufs Fahren an.
Da ich die P8 allerdings sehr gerne im Zugbetrieb einsetzen möchte, aber nur wenn sie auch ordentliche Manieren hat, frage ich Euch, wie sieht es mit den neueren Modellen aus?
Sind diese eine Empfehlung wert, oder sollte man auf eine völlige Neukonstruktion warten?
Auf die Antworten bin ich gespannt.
Am Rande noch eine kleine Anmerkung.
Das Laufverhalten und den Lok-Tenderabstand der GFN BR 23 wünsche ich mir.
Diese Lok ist wirklich eine Wucht.
Mit dem etwas stärkeren Abnutzen der Haftreifen muß man halt leben.
Viel Spaß am Hobby und Grüße
Hans-Werner
Tobi [Gast] - 27.12.02 20:50
Hallo,
ich bevorzuge den Tenderantrieb, da die Lok dann leichtfüßiger und freier auf dem Fahrgestell steht. Bei mir kam es bei einer GFN 23 und einer 53 zu Problemen mit dem Gestänge. Nach säubern des Gestänges ging es wieder.
Übrigens: Die ach so wegen der geringen Schmutzanfälligkeit gelobten Halbnull-Loks: In Völklingen sah ich auf einer Schauanlage eine 55 mit Tenderantrieb. Das Gestänge lief überhauptnichtmehr, wie festgeklebt.
Beste N-Grüße
Tobi
ich bevorzuge den Tenderantrieb, da die Lok dann leichtfüßiger und freier auf dem Fahrgestell steht. Bei mir kam es bei einer GFN 23 und einer 53 zu Problemen mit dem Gestänge. Nach säubern des Gestänges ging es wieder.
Übrigens: Die ach so wegen der geringen Schmutzanfälligkeit gelobten Halbnull-Loks: In Völklingen sah ich auf einer Schauanlage eine 55 mit Tenderantrieb. Das Gestänge lief überhauptnichtmehr, wie festgeklebt.
Beste N-Grüße
Tobi
Ulrich [Gast] - 27.12.02 21:17
@ Hans-Werner:
ich muß meine 6 DKW's leider aus Platzgründen behalten, die Trix 41 kann ich für irgendwas in Zahlung geben. Sie ist eher ein Vitrinenmodell, für den Betrieb habe ich eine 20 Jahre alte Arnold 41er, zwar ohne Schwungmasse und Glockenankermotor, aber mit entsprechenden Laufeigenschaften.
Gruß Ulrich
ich muß meine 6 DKW's leider aus Platzgründen behalten, die Trix 41 kann ich für irgendwas in Zahlung geben. Sie ist eher ein Vitrinenmodell, für den Betrieb habe ich eine 20 Jahre alte Arnold 41er, zwar ohne Schwungmasse und Glockenankermotor, aber mit entsprechenden Laufeigenschaften.
Gruß Ulrich
Hans-Werner [Gast] - 27.12.02 22:00
@ Ulrich,
hat bei Deiner Anlage mit DKW's nur die MT BR 41 Probleme?
Ich habe da mit fast allen Dampfloks immer wieder Schwierigkeiten gehabt. Die Drehgestelldieselloks waren unproblematischer. Ich hatte DKW von Roco und MT gehabt. Die von Roco waren am bescheidensten. Klar, wenn Du aus Platzgründen DKW benötigst, hilft Dir sonst nichts, als die Loks mit Problemen auszusortieren.
Sollte es aber irgendwann keine Platzzwänge geben, verzichte auf die Dinger.
Gruß
Hans-Werner
hat bei Deiner Anlage mit DKW's nur die MT BR 41 Probleme?
Ich habe da mit fast allen Dampfloks immer wieder Schwierigkeiten gehabt. Die Drehgestelldieselloks waren unproblematischer. Ich hatte DKW von Roco und MT gehabt. Die von Roco waren am bescheidensten. Klar, wenn Du aus Platzgründen DKW benötigst, hilft Dir sonst nichts, als die Loks mit Problemen auszusortieren.
Sollte es aber irgendwann keine Platzzwänge geben, verzichte auf die Dinger.
Gruß
Hans-Werner
Hans-Werner [Gast] - 27.12.02 22:16
@ Ulrich,
wenn es zu schnell geht, vergißt mann gerne etwas. Zu den GFN-Schlepptenderloks mit Tenderantrieb.
All meine GFN-Schlepptenderloks laufen recht leise, so wie man es von GFN gewohnt ist. Zwei meiner vier MT BR 41 laufen leise, für MT ungewohnt leise, die anderen zwei sind allerdings von der lauteren Sorte, eben MT-life bis auf die neuen mit Glockenankermotor. Sehr ruhig läuft auch die Kato BR 57. mit Motor im Tender und Antrieb auf den Kuppelachsen mittels Antriebswelle. Die Arnold Loks sind auch nicht gerade leise.
Gruß
Hans-Werner
wenn es zu schnell geht, vergißt mann gerne etwas. Zu den GFN-Schlepptenderloks mit Tenderantrieb.
All meine GFN-Schlepptenderloks laufen recht leise, so wie man es von GFN gewohnt ist. Zwei meiner vier MT BR 41 laufen leise, für MT ungewohnt leise, die anderen zwei sind allerdings von der lauteren Sorte, eben MT-life bis auf die neuen mit Glockenankermotor. Sehr ruhig läuft auch die Kato BR 57. mit Motor im Tender und Antrieb auf den Kuppelachsen mittels Antriebswelle. Die Arnold Loks sind auch nicht gerade leise.
Gruß
Hans-Werner
Bart [Gast] - 27.12.02 22:22
Hallo
Ich mochte meine Erfahrungen mitteilen.Ich habe aus zwei Mtx 41-ger eine 45 gebaut.Die Antrieb folgt von Tender.Ich habe dafur eine Flm 5-Achsige Tender benutzt mit Faulhabermotor.Die lok zieht eine zug aus 24 St Brawa OOT Wagen,und das mit 2 Km/S.Weiterhin besitze ich eine BR 59 von KH Hegermann.Das Bausats ist versehen fur Tenderantrieb.Ich habe der Tender versehen mit eine FH Motor und uber eine Kardan folgt der Antrieb uber die Loktreibachsen 2 und 5.Die Lok lauft taumelfrei und hat eine Riesenzugkraft.Deide Modelle haben kein Probleme mit Weichen(Peco code 80)
Ich mochte meine Erfahrungen mitteilen.Ich habe aus zwei Mtx 41-ger eine 45 gebaut.Die Antrieb folgt von Tender.Ich habe dafur eine Flm 5-Achsige Tender benutzt mit Faulhabermotor.Die lok zieht eine zug aus 24 St Brawa OOT Wagen,und das mit 2 Km/S.Weiterhin besitze ich eine BR 59 von KH Hegermann.Das Bausats ist versehen fur Tenderantrieb.Ich habe der Tender versehen mit eine FH Motor und uber eine Kardan folgt der Antrieb uber die Loktreibachsen 2 und 5.Die Lok lauft taumelfrei und hat eine Riesenzugkraft.Deide Modelle haben kein Probleme mit Weichen(Peco code 80)
Kai Lahmann [Gast] - 27.12.02 22:31
Bart: wo du gerade die KH-59 erwähnst - ich hab' teilweise Kurven mit 26cm, klappt das noch, oder muss ich 'nen Weg aus dem BW bauen, der nicht über diese Kurven führt? Angeblich braucht sie ja 30cm...
Bart [Gast] - 27.12.02 22:59
Hallo Kai
Du hast mich also gefunden.Die BR 59 braucht 30 cm.Selbst habe ich beim Bau der Anlage schon gerechnet mit grosse Bogen.Ich habe minimale bogen von 32,5 cm(Halbdurchmesser der Kreis)Ich kan nicht garantieren das 26 cm ausreicht.Das Modell hat auch (FLM)Rader mit abgedrehter Spurkranze.Ehrlich gesagt Furchte ich fur 26 cm.Das Modell teilweise aus Zinn.Die Zinnteile habe ich ersatzt mit machgebaute Teile aus Messing.Die Steuerung mit der besondere Kreuzkopf habe ich auch geandert und nach Fotos so gut wie fur mir moglich aus Messingprofil nachgebaut
Du hast mich also gefunden.Die BR 59 braucht 30 cm.Selbst habe ich beim Bau der Anlage schon gerechnet mit grosse Bogen.Ich habe minimale bogen von 32,5 cm(Halbdurchmesser der Kreis)Ich kan nicht garantieren das 26 cm ausreicht.Das Modell hat auch (FLM)Rader mit abgedrehter Spurkranze.Ehrlich gesagt Furchte ich fur 26 cm.Das Modell teilweise aus Zinn.Die Zinnteile habe ich ersatzt mit machgebaute Teile aus Messing.Die Steuerung mit der besondere Kreuzkopf habe ich auch geandert und nach Fotos so gut wie fur mir moglich aus Messingprofil nachgebaut
Ulrich [Gast] - 28.12.02 00:07
@ Hans-Werner:
ich habe nur wenig Dampfloks, aber jede von ihnen hat eine bestimmte Weiche welche sie nicht mag (nicht nur DKW's).
DKW's scheinen für Dieselloks kein großes Problem zu sein, über eine gut geputzte DKW krabbelt sogar die Arnold-Köf drüber weg.
Das Problem sind wohl zumeist fehlgeleitete Vorlaufachsen.
Bei meiner alten Trix 52 hat die Vorlaufachse so wenig Gleiskontakt, daß sie z.B. nach einer Linkskurve in Linkshaltung verbleibt, was beim Geradeauslauf zunächst nicht auffällt, aber an der nächsten Weiche garantiert für Ärger sorgt.
Interessant zu hören, daß es laute und leise Trix 41 gibt.
Leider gibt es im 41-Tender nicht genug Platz, um mit Schaumstoffpolstern etwas für die Geräuschdämmung zu tun, was bei älteren Trix E- und V-Loks oftmals Wunder bewirken kann.
Gruß Ulrich
ich habe nur wenig Dampfloks, aber jede von ihnen hat eine bestimmte Weiche welche sie nicht mag (nicht nur DKW's).
DKW's scheinen für Dieselloks kein großes Problem zu sein, über eine gut geputzte DKW krabbelt sogar die Arnold-Köf drüber weg.
Das Problem sind wohl zumeist fehlgeleitete Vorlaufachsen.
Bei meiner alten Trix 52 hat die Vorlaufachse so wenig Gleiskontakt, daß sie z.B. nach einer Linkskurve in Linkshaltung verbleibt, was beim Geradeauslauf zunächst nicht auffällt, aber an der nächsten Weiche garantiert für Ärger sorgt.
Interessant zu hören, daß es laute und leise Trix 41 gibt.
Leider gibt es im 41-Tender nicht genug Platz, um mit Schaumstoffpolstern etwas für die Geräuschdämmung zu tun, was bei älteren Trix E- und V-Loks oftmals Wunder bewirken kann.
Gruß Ulrich
Hans-Werner [Gast] - 28.12.02 09:56
@ Ulrich,
zu den Unterschieden im Geräuschempfinden der MT BR 41 muß ich sagen, daß die ältesten, Anschaffung so anfang 1993 94 am lautesten sind.
Die BR 41 und BR 03, die übrigens den gleichen Tenderantrieb hat, Anschaffung Ende der neunziger bzw Anfang 2000 sind wirklich für MT leise.
Was da letzendlich geändert wurde, ist mir momentan nicht erkenntlich. Vielleicht liegtes auch nur an anderen Materialien oder Minimaldämmung.
Es muß aber wohl mit dem Motor und Getriebe zu tun haben. Sobald ich so eine genauer unter die Lupe nehme, finde ich es vielleicht heraus, bzw. irgend ein Modellbahnerkollege aus dem Forum weiß es schon und gibt es preis.
Die Getriebe und die Antriebszahnräder öle ich nicht, ich verwende seit einiger Zeit teflonhaltiges Schmiermittel. Dieses Schmierverfahren wenden auch weitere Forumsteilnehmer an, also dürfte es seien guten Grund haben.
Mit den entgleisenden Vorlaufachsen habe ich so keine Probleme, bei mir haben die Schlepptenderloks allerdings alle die Kupplung angebaut. Vielleicht reicht dieses Mehrgewicht aus, um eine bessere Führung zu erhalten. Du solltest mit, wenn möglich anzubringenden Ballast, versuchen die Vorlaufachsen zu beschweren.
Gruß
Hans-Werner
zu den Unterschieden im Geräuschempfinden der MT BR 41 muß ich sagen, daß die ältesten, Anschaffung so anfang 1993 94 am lautesten sind.
Die BR 41 und BR 03, die übrigens den gleichen Tenderantrieb hat, Anschaffung Ende der neunziger bzw Anfang 2000 sind wirklich für MT leise.
Was da letzendlich geändert wurde, ist mir momentan nicht erkenntlich. Vielleicht liegtes auch nur an anderen Materialien oder Minimaldämmung.
Es muß aber wohl mit dem Motor und Getriebe zu tun haben. Sobald ich so eine genauer unter die Lupe nehme, finde ich es vielleicht heraus, bzw. irgend ein Modellbahnerkollege aus dem Forum weiß es schon und gibt es preis.
Die Getriebe und die Antriebszahnräder öle ich nicht, ich verwende seit einiger Zeit teflonhaltiges Schmiermittel. Dieses Schmierverfahren wenden auch weitere Forumsteilnehmer an, also dürfte es seien guten Grund haben.
Mit den entgleisenden Vorlaufachsen habe ich so keine Probleme, bei mir haben die Schlepptenderloks allerdings alle die Kupplung angebaut. Vielleicht reicht dieses Mehrgewicht aus, um eine bessere Führung zu erhalten. Du solltest mit, wenn möglich anzubringenden Ballast, versuchen die Vorlaufachsen zu beschweren.
Gruß
Hans-Werner
Bart [Gast] - 28.12.02 11:40
Hallo
Die entgleisungproblemen lassen sich ziemlich einfach losen.Bei fast alle mir bekante Modelle gibt es genug Spiel fur ein aus Bronzeblech gemachte Feder,Siehe mal die sogar Stromleitende Feder an die Mntx BR 24.Nicht allzu stark federn lassen weil das die Zugkraft beienflussen durfte.Diese Manier past alle Loks die ich einsetze (E32 E95 BR18 Arn BR59 BR58 BR56 BR41 BR50 Usw)Ich benutze ausschliesslich lange Peco Weichen mit Fulgurex Unterflurantrieb Man kan die Feder aus das Mechaniek erweitern aber das ist nicht empfolen.
Die entgleisungproblemen lassen sich ziemlich einfach losen.Bei fast alle mir bekante Modelle gibt es genug Spiel fur ein aus Bronzeblech gemachte Feder,Siehe mal die sogar Stromleitende Feder an die Mntx BR 24.Nicht allzu stark federn lassen weil das die Zugkraft beienflussen durfte.Diese Manier past alle Loks die ich einsetze (E32 E95 BR18 Arn BR59 BR58 BR56 BR41 BR50 Usw)Ich benutze ausschliesslich lange Peco Weichen mit Fulgurex Unterflurantrieb Man kan die Feder aus das Mechaniek erweitern aber das ist nicht empfolen.
Bart [Gast] - 28.12.02 11:55
Die von mir oben beschriebene Methode lasst sogar noch spiel um die Vorlaufrader besser aussehen zu lassen.Man kan die Spurkranze bis auf 0,4 mm abdrehen.Viele Modelle gewinnen dabei an gutes Aussehen.
Ulrich [Gast] - 28.12.02 15:21
@ Hans-Werner:
Kannst Du mal bitte Hersteller oder Bezugsquelle für dieses Teflonfett angeben ?
Ich verwende immer Trix-Getriebefett (schon weil es so geil riecht) oder für die Brawa-Kunststoffgetriebe Roco-Spezialfett.
Heute habe ich übrigens eine gebrauchte 50 849 (FL 7181) bekommen und bin sowohl mit ihrer Laufruhe als auch den Weichentests zufrieden.
Etwas irritiert haben mich die oben auf den (nicht angetriebenen) Treibrädern anliegenden Schleifer. Aber wer läuft seinen Loks schon mit einer Lupe hinterher ...
Gruß Ulrich
Kannst Du mal bitte Hersteller oder Bezugsquelle für dieses Teflonfett angeben ?
Ich verwende immer Trix-Getriebefett (schon weil es so geil riecht) oder für die Brawa-Kunststoffgetriebe Roco-Spezialfett.
Heute habe ich übrigens eine gebrauchte 50 849 (FL 7181) bekommen und bin sowohl mit ihrer Laufruhe als auch den Weichentests zufrieden.
Etwas irritiert haben mich die oben auf den (nicht angetriebenen) Treibrädern anliegenden Schleifer. Aber wer läuft seinen Loks schon mit einer Lupe hinterher ...
Gruß Ulrich
Hans-Werner [Gast] - 28.12.02 18:22
@ Ulrich,
ich habe das robbe Präzisionsfett Nr.: 5532. Dieses Fett soll 5- fach geringere Reibwerte und Verschleiß haben, optimale Notlaufeigenschaften haben, für Kunststoff und Metall geeignet usw. sein. Anwendung für Kunststoff u. Metalldifferentiale, Zahnräder, Getriebe, Ketten, Radlager, Nadellager etc.
Laut Fachhandel enthält dieses Fett Teflon, wurde mir versichert.
Zu Deiner GFN Br 50; dies ist die DR Ausführung, mit neuem Gestänge ( zierlicher) und neuem Motor mit Schwungmasse. Zu den Laufeigenschaften. Wie verhält sie sich , hat sie eine sehr hohe Endgeschwindikeit und läuft sie schön langsam, ohne Ruckeln? Meine älteren BR 50 sind bei 12 Volt doch recht schnell, aber immer leise und lassen sich noch einigermaßen langsam fahren.
Die neue BR 50 reizt mich auch.
Ich fahre mit Festspannung in den einzelnen Blockabschnitten. Diese bewegt sich je nach Gegebenheit zwischen 7 und 9 Volt. Vielleicht kannst Du ja mal Deine Erfahrungswerte mitteilen.
Das mit den Schleifplättchen auf den Treibachsen zur Stromabnahme hätte GFN anders lösen sollen. Allerdings ist die Stromabnahme so recht gut. Dies hat sich bei GFN bewährt. Ob man mit farblicher Behandlung der Schleifkontakte, bis auf die Schleiffläche auf dem Spurkranz, hier etwas bewirken kann, daß diese unauffälliger sind, wäre vielleicht möglich. Noch viel Spaß beim Testen usw.
Gruß
Hans-Werner
ich habe das robbe Präzisionsfett Nr.: 5532. Dieses Fett soll 5- fach geringere Reibwerte und Verschleiß haben, optimale Notlaufeigenschaften haben, für Kunststoff und Metall geeignet usw. sein. Anwendung für Kunststoff u. Metalldifferentiale, Zahnräder, Getriebe, Ketten, Radlager, Nadellager etc.
Laut Fachhandel enthält dieses Fett Teflon, wurde mir versichert.
Zu Deiner GFN Br 50; dies ist die DR Ausführung, mit neuem Gestänge ( zierlicher) und neuem Motor mit Schwungmasse. Zu den Laufeigenschaften. Wie verhält sie sich , hat sie eine sehr hohe Endgeschwindikeit und läuft sie schön langsam, ohne Ruckeln? Meine älteren BR 50 sind bei 12 Volt doch recht schnell, aber immer leise und lassen sich noch einigermaßen langsam fahren.
Die neue BR 50 reizt mich auch.
Ich fahre mit Festspannung in den einzelnen Blockabschnitten. Diese bewegt sich je nach Gegebenheit zwischen 7 und 9 Volt. Vielleicht kannst Du ja mal Deine Erfahrungswerte mitteilen.
Das mit den Schleifplättchen auf den Treibachsen zur Stromabnahme hätte GFN anders lösen sollen. Allerdings ist die Stromabnahme so recht gut. Dies hat sich bei GFN bewährt. Ob man mit farblicher Behandlung der Schleifkontakte, bis auf die Schleiffläche auf dem Spurkranz, hier etwas bewirken kann, daß diese unauffälliger sind, wäre vielleicht möglich. Noch viel Spaß beim Testen usw.
Gruß
Hans-Werner
Hans-Werner [Gast] - 28.12.02 18:24
@ Ulrich,
Du kannst mir auch direkt mailen unter HWStahl@web.de
Gruß
Hans-Werner
Du kannst mir auch direkt mailen unter HWStahl@web.de
Gruß
Hans-Werner
Norman [Gast] - 28.12.02 18:38
Danke für die Teflonschmiermittel Tipp Ullrich. Nachdem meine (laute)Mx 41 stehen blieb und sich nicht bewegen wollte, habe ich Getriebefett vermieden - ich fand ein Sandkorn im Getriebe, das reichte um zu blockieren, ohne Fett wäre es wahrscheinlich nicht da drin hängengeblieben.
Hans-Werner [Gast] - 28.12.02 19:41
Hi,
wie man sieht hat eben alles seine zwei Seiten. Ich bin mir aber sicher, daß auch ein Sandkörnchen , oder Holzsägespänchen etc. bei geölten Getriebe, Zahnräder zur Blockierung geführt hätte.
Nur völlig trocken laufende Getriebzahnräder wären wahrscheinlich unbeeindruckt von dem Fremdkörper geblieben.
Am besten ist halt, selbst zu testen und vor allem eine nach Möglichkeit von Gleisschotterkörnchen und sonstiger kleiner Fremdkörper freien Anlage zu schaffen.
Dies ist leicht gesagt, ich weiß wo von ich schreibe, aber sollte unbedingt versucht werden. Klappt halt nicht immer zu 100 %.
Trotz Sandkörner, Fussel etc. viel Spaß bei der N-Bahn.
Hans-werner
wie man sieht hat eben alles seine zwei Seiten. Ich bin mir aber sicher, daß auch ein Sandkörnchen , oder Holzsägespänchen etc. bei geölten Getriebe, Zahnräder zur Blockierung geführt hätte.
Nur völlig trocken laufende Getriebzahnräder wären wahrscheinlich unbeeindruckt von dem Fremdkörper geblieben.
Am besten ist halt, selbst zu testen und vor allem eine nach Möglichkeit von Gleisschotterkörnchen und sonstiger kleiner Fremdkörper freien Anlage zu schaffen.
Dies ist leicht gesagt, ich weiß wo von ich schreibe, aber sollte unbedingt versucht werden. Klappt halt nicht immer zu 100 %.
Trotz Sandkörner, Fussel etc. viel Spaß bei der N-Bahn.
Hans-werner
[N]-Fan Thomas F. [Gast] - 29.12.02 10:22
Hallo Horst!
Welches Festt genau, das was Hans Werner verwendet oder doch noch ein anderes? Ich habe auch die gleichen Lautstärke Probleme mit MTX BR41 und BR03, haben ja den gleichen Tender und Antrieb. Laut und ´raun. fahren aber gut!
Danke, Thomas
Welches Festt genau, das was Hans Werner verwendet oder doch noch ein anderes? Ich habe auch die gleichen Lautstärke Probleme mit MTX BR41 und BR03, haben ja den gleichen Tender und Antrieb. Laut und ´raun. fahren aber gut!
Danke, Thomas
Photohaiopei [Gast] - 31.12.02 17:44
Hallo alle zusammen
@ Thomas F. Benutze auch das Fett von Robbe
bei jeder Lok die zur wartung ins BW muß
und habe damit bisher nur Positive erfahrungen
gemacht.
Mfg Horst und allen einen guten Abend / Rutsch ins neue Jahr !
@ Thomas F. Benutze auch das Fett von Robbe
bei jeder Lok die zur wartung ins BW muß
und habe damit bisher nur Positive erfahrungen
gemacht.
Mfg Horst und allen einen guten Abend / Rutsch ins neue Jahr !
LoneBear [Gast] - 05.01.03 13:01
Hallo Freunde !
Ich habe über 40 Dampfloks verschiedener Hersteller und Baujahre , davon etwa die Hälfte mit Tenderantrieb .Es kommt vor , daß bei solchen Loks das Triebwerksgestänge klemmt und das ist bei Langsamfahrt kein schöner Anblick . Hier gilt : Wer gut schmiert , der gut fährt ! Mein Geheimtip ist das Dampferzeugeröl von Seuthe .Es reinigt ausgezeichnet , löst Fettverkrustungen auf und schmiert gleichzeitig
MfG
Herbert
Ich habe über 40 Dampfloks verschiedener Hersteller und Baujahre , davon etwa die Hälfte mit Tenderantrieb .Es kommt vor , daß bei solchen Loks das Triebwerksgestänge klemmt und das ist bei Langsamfahrt kein schöner Anblick . Hier gilt : Wer gut schmiert , der gut fährt ! Mein Geheimtip ist das Dampferzeugeröl von Seuthe .Es reinigt ausgezeichnet , löst Fettverkrustungen auf und schmiert gleichzeitig
MfG
Herbert
stf [Gast] - 06.01.03 16:23
Es gibt bei der 50 von Fleischmann ein anderes Problem: Die Zugkraft ist lächerlich gering. Meine (Bj. 1997) zieht gerade mal 8 bis 9 Zweiachser auf der 4-Promille Rampe. An derselben Stelle bewältigen die 41 (Bj. 1989 und 1995), die 41 Öl (Bj. 1995) und die 44 (Bj. 2000) von Minitrix locker 18 bis 20 Vierachser. Dasselbe Problem gibt´s auch mit meiner 23 von Fleischmann (Bj. 1990), die nur drei 4yg-Wagen schafft, während die 38.10-40 (Bj. 2001, Wendezuglok) 10 26,40-m-Wagen aus dem Stand anzieht.
M.E. sind die 23 und die 50 nur für topfebene Strecken zu gebrauchen...
Gruß, stf
M.E. sind die 23 und die 50 nur für topfebene Strecken zu gebrauchen...
Gruß, stf
Hans-Werner [Gast] - 06.01.03 17:47
@ stf,
dieses Problem mit der geringen Zugkraft tritt bei abgefahrenen Haftreifen auf. Die zwei Loks BR 23 und BR 50 habe ich auch, das Problem mit der Zugkraft zeigt die BR 23 viel früher als die BR 50. Der Verschleiß war bei meiner 23 etwa doppelt so groß wie bei der 50. Nach aufziehen neuer Haftreifen stehen die Loks den anderen nicht mehr nach. Wie war die Zugkraft im Neizustand? Dopch bestimmt gut. Prüfe die Haftreifen.
Gruß
Hans-Werner
dieses Problem mit der geringen Zugkraft tritt bei abgefahrenen Haftreifen auf. Die zwei Loks BR 23 und BR 50 habe ich auch, das Problem mit der Zugkraft zeigt die BR 23 viel früher als die BR 50. Der Verschleiß war bei meiner 23 etwa doppelt so groß wie bei der 50. Nach aufziehen neuer Haftreifen stehen die Loks den anderen nicht mehr nach. Wie war die Zugkraft im Neizustand? Dopch bestimmt gut. Prüfe die Haftreifen.
Gruß
Hans-Werner
HeNdrik [Gast] - 06.01.03 18:38
Also zu der 23 und der 50 kann ich nichts sagen, hab' ich nämlich nich'.
Hatte das Problem bei einer aktuellen Version der 01.10, wollte partut nicht 'nen Berg rauf. Eine ältere Version kletterete aber wie eine Bergzicke. Lösung: Anzahl der Haftreifen alte Version 4, neue Version 2!
Flugs zwei Haftreifen dazu montiert schon lief die neuere einwandfrei!
Gruss
HeNdrik
Hatte das Problem bei einer aktuellen Version der 01.10, wollte partut nicht 'nen Berg rauf. Eine ältere Version kletterete aber wie eine Bergzicke. Lösung: Anzahl der Haftreifen alte Version 4, neue Version 2!
Flugs zwei Haftreifen dazu montiert schon lief die neuere einwandfrei!
Gruss
HeNdrik
Jürgen [Gast] - 06.01.03 19:03
Hallo,
bei der 50 hatte ich das gleiche Problem. Nach einer genauen Schau des Triebwerks stellte ich fest, dass ein Federstreifen der Stromabnahme nach innen gebogen war und so den Rollwiederstand erhöht hat. Wohlgemerkt, bei einer nagelneuen Maschine!!
Gruß
bei der 50 hatte ich das gleiche Problem. Nach einer genauen Schau des Triebwerks stellte ich fest, dass ein Federstreifen der Stromabnahme nach innen gebogen war und so den Rollwiederstand erhöht hat. Wohlgemerkt, bei einer nagelneuen Maschine!!
Gruß
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