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THEMA: Händler: auf Lager, aber nicht erhältlich -???-
kennt jemand den technischen Hintergrund, warum auf der Suche nach einem bestimmten Modell viel zu oft angezeigt wird "auf Lager" - und wenn man dann aber die Händlerseite besucht erscheint "dauerhaft nicht verfügbar" oder "sie können gerne vorbestellen".
Ist das ein Unvermögen der benutzten Suchmaschine oder tun Händler selber ihren Teil dazu, daß man absichtlich wieder, wieder und wieder ins Leere läuft? Hofft man so besonders viele Verkaufsseiten-Klicks zu bekommen?
Mit der Zeit muß ich sagen es nervt gewaltig. Würde die DB Züge zur Buchung anzeigen und erst nach der Buchungsmaske kommt "Ätsch, Zug fährt doch nicht", dann gäbe es auch Knatsch.
Mag jemand dieses Spielchen mal beleuchten?
Danke und Gruß
Olaf
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Besonders witzig ist ja das 2. Bild: einerseits "Dieser Artikel ist leider dauerhaft nicht verfügbar", andererseits grün unterlegt "Versand morgen". Was gilt nu?
Gruß
Boris
Gruß, Micha
ich vermute Du suchst mit Google. Google kann in der Suche nicht auf das Warenwirtschaftssystem des Händlers zugreifen. Insofern kann die Anzeige dort nie verläßlich sein. Die einzige verläßlich Aussage zur Verfügbarkeit eines Produktes kann es auf der Seite des Händlers geben. In Deinem Beispiel hast Du einen Artikel bei DM-toys gefunden, der dort in der Vergangenheit mal lieferbar war. Für diese Artikel hat man dort noch Altdaten im System. Ein hilfreicher Service, wie ich finde.
Ich würde Dir raten nicht mehr lieferfähige Artikel über Ebay zu suchen, dort hast Du die besten Chancen Restbestände oder gebrauchte Artikel zu finden.
LG Rimbert
im Prinzip ist es völlig banal:
Software kann maximal so gut sein, wie die zugrunde liegende "(wo)manware".
Sprich: "Suboptimal" geschrieben und gepflegt birgt sie das schlichte Niveau eines Kramladens.
Das ist traurig doch wie so manches Traurige leider wahr.
Und Suchmaschinen unterliegen zudem aus Gründen der weltweit zu verarbeitenden riesigen Datenmengen eben immer und zwangsläufig gewissen time-lags.
Beste Grüße, Norrskenet
Gruß
Eglod
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Ich würde Dir raten nicht mehr lieferfähige Artikel über Ebay zu suchen, dort hast Du die besten Chancen Restbestände oder gebrauchte Artikel zu finden.
Gruß
Eglod
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Sprich: "Suboptimal" geschrieben und gepflegt birgt sie das schlichte Niveau eines Kramladens.
Gruß
Eglod
Der technische Hintergrund: Der Algorithmus der Suchmaschine ist Sch*** e.
Es werden Stati gesetzt, die beim Händler gar nicht angegeben sind.
Es gilt immer die Anzeige des Händlers. Seit wann verwaltet Google den Warenbestand?
Ihr könnt Euch auch über DM-Toys lustig machen ... WAS GILT? Du kannst den Artikel nicht in den Warenkorb legen, ergo nicht bestellen ...
Viele Grüße, Franzi
Zitat - Antwort-Nr.: 4 | Name: Norrskenet schrieb am 14.08.25 19:31
Hallo Olaf,
im Prinzip ist es völlig banal:
Software kann maximal so gut sein, wie die zugrunde liegende "(wo)manware".
Sprich: "Suboptimal" geschrieben und gepflegt birgt sie das schlichte Niveau eines Kramladens.
Das ist traurig doch wie so manches Traurige leider wahr.
Und Suchmaschinen unterliegen zudem aus Gründen der weltweit zu verarbeitenden riesigen Datenmengen eben immer und zwangsläufig gewissen time-lags.
Beste Grüße, Norrskenet
Moin,
... finde ich schon extrem überheblich ...
Welche Time Lags? Die Auswertung der vorhandenen Stati ist schlicht Müll wofür der Crawler aber nicht der Händler Verantwortung hat.
Viele Grüße, Franzi
Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: Stecker*
Würde die DB Züge zur Buchung anzeigen und erst nach der Buchungsmaske kommt "Ätsch, Zug fährt doch nicht", dann gäbe es auch Knatsch.
Und mehrfach habe ich auch schon erlebt, daß erst wenige Minuten vor der planmäßigen Einfahrt des Zuges bekanntgegeben wurde, daß der Zug umgeleitet wird oder ausfällt. Was Unzuverlässigkeit der Information angeht, stellt die DB (= DesasterBahn) jeden Modellbahnhändler in den Schatten.
Herzliche Grüße
Elmar
das völlig normal. Die Information, die bei der Suche angezeigt werden, sind in der Regel die ursprünglichen Angaben. Sie werden nicht unbedingt aktualisiert. Wenn man dann auf Links klickt, kommt man dann auf die Seite des Händlers. Da stehen dann die korrekten Angaben.
Gruß
Jürgen
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Der technische Hintergrund: Der Algorithmus der Suchmaschine ist Sch*** e.
Gruß
Eglod
Aus genau diesem Grunde wollte die DB,meiner Meinung nach, die gedruckten Fahrpläne auf den Bahnhöfen einsparen. Dann muss man sich nicht mehr daran halten. 😊
Viele Grüße
Sönke
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Würde die DB Züge zur Buchung anzeigen und erst nach der Buchungsmaske kommt "Ätsch, Zug fährt doch nicht", dann gäbe es auch Knatsch.
Hallo,
das wäre doch zu einfach. Die DB sagt dir erst am Bahnsteig, dass der Zug nicht fährt
LG
Nico
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Die Suchmaschinen "grasen" ein-/zweimal am Tag die Webseiten ab, in der Zeit kann sich viel ändern und bspw greift Google von über 2000 Punkten weltweit auf das Web zu.
Hallo,
ich weiß aus eigenen Suchen, dass dieser falsche Status sich oft auch nach Wochen nicht angepasst hat. Das kann es also nicht sein.
VG
Nico
Soweit mir erzählt wurde, ist es schon sehr von Belang, wie oft eine Netzwerkseite geöffnet wird.
Dies nutzen Statistiker und B - Rater aber auch B - Anken usw...um sich zB ein Bild 🤠von der Kreditwürdigkeit des Klienten zu machen. Google, Bing und Co gibt's ja nicht umsonst umsonst!🤔
Zudem kann es vorkommen, dass im Laden die,Ware da aber nicht da ist, aber im wirtschaftlich vollkommen abgetrennten Netzgeschäft die Ware nicht da aber doch da ist.
Dann ist das Produkt beispielsweise am Lager, nur eben nicht da wo man es vermutet. Also hilft das Telefon oder ein elektronischer Postbrief um sich Klarheit zu verschaffen.
Gerade eben war mir das genau so passiert und ich habe nun was ich wollte. Nur eben aus dem anderen Laden des selben Hauses.
Übrigens:.... irgend ein Laden schreibt doch ganz groß hin: " Archivartikel" ... oder so !
Was könnte das wohl sein....😎
Gruß Sven
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
das völlig normal. Die Information, die bei der Suche angezeigt werden, sind in der Regel die ursprünglichen Angaben
Oft genug steht "lieferbar" auch bei noch nicht ausgelieferten Modellen. Da gab es also noch nie ein lieferbar auf der Händlerseite.
VG
Nico
DM-Toys hat eine m.E. prima Software! Als ich meinen Beitrag #4 schrieb, wusste ich ja noch gar nicht, um welchen Händler es sich konkret handelt; zudem hatte ich parallel auf das Suchmaschinen Problem gewisser time-lags hingewiesen.
Suchmaschinen können wie in meinem #4 geschrieben gar nicht jede Abfrage 100%ig "live" beantworten, da dies die Server-Kapazitäten völlig überfordern würde. Daher werden die Basisdaten für die Beantwortung der Endkunden-Anfragen nur periodisch abgefragt.
Tatsachen haben - "obwohl" ich u.a. "Logistische Informatik" studiert habe - nichts mit irgendeiner vorgeblichen "Überheblichkeit" zu tun ... - mannomann.
Beste Grüße, Norrskenet
Google lebt von Links zu Händlern, Und die Händler leben von Kunden, die über Google zu ihnen kommen.
Eine verlässliche Anzeige über den Lieferbar-Status mit eben auch "Nicht lieferbar" führt definitiv zu weniger Klicks als ein eher standardmäßer "Lieferbar Status". Und vielleicht schaut ein Kunde dann auch noch nach anderen Produkten, wenn er schon mal bei einem Händler ist und das eigentliche Wunschprodukt sich als "nicht lieferbar" herausstellt.
Mich nervt diese unzuverlässige Lieferbar-Anzeige massiv, sie stimmt bei neuen oder älteren Produkten eher selten. Und das bedeutet viel Rumklickerei.
Just my 2 cents
VG Frank
Zitat - Antwort-Nr.: 3 | Name:
In Deinem Beispiel hast Du einen Artikel bei DM-toys gefunden, der dort in der Vergangenheit mal lieferbar war.
Gut gemacht. Allerdings hatte ich den Namen des Verkäufers bewusst NICHT gezeigt oder genannt, weil es sehr viele Händler durch die Reihe weg gleichermaßen betrifft. Mein Wunsch wäre gewesen dieses Thema ohne einen Fingerzeig zu besprechen.
Ich habe immer angenommen, daß wenn ein Händler "Ware verfügbar vorrätig" in sein Ladensystem einträgt und die Suchmaschine dies erkennen/auslesen kann, daß dann später nach dem Abverkauf der Händler in sein System eingibt "leider nicht mehr verfügbar" und daß die Suchmaschine nach einigen Tagen auch dies dann erkennen können sollte. Nur warum klappt das nicht?
Für "kann mal passieren" begegnet es mir einfach viel zu oft und > darum geht es mir hauptsächlich < vergeht mir irgendwann die Lust überhaupt noch Geschäfte anzuklicken, weil dann doch immer SORRY aufleuchtet.
Mir täte es um die Händler mit Ladengeschäft leid, aber ich habe so ein Gefühl, daß da im System nicht irgendwie nur zufällig was nicht stimmt. Also ich fühle mich dadurch mit der Zeit vergrault und suche hier auf 160 in den Kleinanzeigen oder der online-Börse. Weil da werde ich nicht ständig verklappst.
Vielleicht liest ja ein Händler hier mit und gibt sich anonym in dieser Funktion zu erkennen? Könnte er dann was dazu erklären?
Also nochmal: Roter Punkt = ausverkauft muß die Suchmaschine doch genau so auslesen können wie zuvor Grüner Punkt = verfügbar auf Lager. Es sei denn die Suchmaschine entdeckt sowas nicht oder man sorgt bewusst dafür, daß sie es nicht entdecken kann?
Nochmals Danke und Gruß
Olaf
PS: Hier eine andere Artikelsuche, ein anderer Händler. Der Artikel ist garantiert nicht in wenigen Tagen lieferbar und auf Lager schon gar nicht, weil von Mtx erst für Quartal IV vorgemerkt.
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muss ja nicht anonym sein ;)
Als Händler übermittelt man seine Daten via Google Merchant Center an Google. Es gibt dort eine Variable die den Status des Artikels mitteilt. (google_export_availability)
Ist die Variable im Shop nicht ordentlich gepflegt dann spuckt Google diese falsche Vatiable (lieferbar statt nicht lieferbar) aus. Das Prinzip von "noch nicht lieferbar" kennt Google übrigens nicht. Das heißt "vorbestellt" und gilt als nicht lieferbar.
Die Suchmaschine durchsucht nicht die eigentliche Seite (nach dem Lieferstatus) sondern die übermittelten Daten. Wenn ein Shop z.B. das nicht an das Merchant-Center übermittelt, taucht er in der Produktsuche meist gar nicht auf. Beispiel wäre hier Ingo vom ehemals harburger lokschuppen.
Auch gibt es einen zeitlichen Delay, der vom Shopbetreiber mit abhängt. In der Regel werden die Daten alle 24 Stunden aktualisiert. Außerdem kann der Shopbetreiber auch angeben ob z.B. nur die UVP oder auch Sonderpreise etc. p.p. übermittelt werden sollen.
Ein Schelm der Böses beim folgenden denken mag: wenn ich auch ausverkaufte und längst ausgelaufene Artikel auf „lieferbar“ stelle dann findet Google das natürlich toll, denn es kann dem Suchenden ja scheinbar genau das vermitteln was gesucht wird. Dadurch steigt das Ranking bei Google allgemein und die mit den korrekten Stati rutschen nach unten.
Besonders auffällig ist dies natürlich bei vielen Produkten die schon lange nicht mehr regulär verfügbar sind und auch über die Suche im eigentlichen Shop nicht zu finden, da sie dort versteckt sind.
Natürlich rutscht immer mal was durch, aber es gibt halt auch deutliche Auffälligkeiten ;)
Lg
Der Spur-N-Teile Daniel (der 15 Jahre SEO gemacht hat und seine eigenen Lieferstati pflegt ;)
danke für die interessante Information. Vielleicht wissen das ja viele Händler auch garnicht?
Sind falsche Daten eventuell auch der Grund, warum mir bei der Suche nach einem bestimmten Modell - obwohl es genug Treffer gibt - oft schon beim zweiten oder dritten Artikel eine ganz andere Lok präsentiert wird?
VG
Nico
Noch etwas Klugscheißerei zu mitternächtlicher Stunde und weil ich es im Faden so oft gelesen habe:
die Mehrzahl von Status ist nicht Stati, sondern bleibt ebenso Status
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
danke für die interessante Information. Vielleicht wissen das ja viele Händler auch garnicht?
An das Merchant Center wird nichts voll automatisch übermittelt. Das muss aktiv gemacht / angebunden werden. Wer sich durch die Anbindung quält, der wird eigentlich auch wissen wie er den Status und Export anlegen müsste ;)
Die meisten Shop-Systeme können das automatisch nach der lagernden Stückzahl aktualisieren. Es ist eher ein aktives Eingreifen oder verhindern des korrekten Status notwendig damit er falsches gezeigt wird ;) Und jeder weiß wie wichtig ein gutes Google-Ranking ist :)
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Sind falsche Daten eventuell auch der Grund, warum mir bei der Suche nach einem bestimmten Modell - obwohl es genug Treffer gibt - oft schon beim zweiten oder dritten Artikel eine ganz andere Lok präsentiert wird?
Meinst du jetzt die Produktsuche oder die generelle Google-Suche? Allgemein wäre das aber ne ziemlich ausufernde Schulung ;)
Lg Daniel der versucht sich dass mit dem Status zu merken ;)
dann wird der Status wahrscheinlich wirklich oft bewusst so gelassen.
Ja, ich meine die Produktsuche. Also das was quasi immer ganz oben in einer Suche auftaucht.
VG
Nico
Bei DM-Toys ist mir das auch schon aufgefallen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es ein technischer Fehler ist, weil dieser in wenigen Minuten behoben werden könnte. Der Shop kennt ja die Verfügbarkeit, daher könnte dieser auch einfach an Google übermittelt werden.
Google E-Commerce ist gut dokumentiert, also kann man sich auch selber einlesen:
https://support.google.com/merchants/answer/6324448?hl=de
Gruß
Samuel
gegen den DB Navigator ist die Googlesuche "ein Waisenkind"! Ich kämpfe so gut wie täglich fünf bis sechs mal die Woche mit den Auswirkungen dieser Märchen-App!
Und sogar das Problem, gegen den Frust nicht auf äquate Produkte ausweichen zu können, gestaltet sich ähnlich...
Es gibt viele Suchmaschinen... - und alle sind sie der Tante in den Ergebnissen meist unterlegen. Und es gibt unzählige Verkehrsportale, aber bundesweit und benachbarten Ausland im Zusammenspiel... - Fehlanzeige!
Man kann sich "schwarz ärgern" über die unzulängliche Arbeit des Navigators... - oder es einfach bleiben lassen, schont die Nerven! Auch entsprechende Beschwerden werden, wenn überhaupt, mit den üblichen Worthülsen und Standardgewäsch beantwortet!
Wenn du in Hannover losfährst, um in Osnabrück in den RE nach Gelsenkirchen steigen zu können und erfährst am Bahnsteig, daß er ausfällt, während er im Navigator noch immer geführt wird, ist da "der Wurm" im System! Aktuell geht anders...
Er schlägt dann auch schon mal Verbindungen vor, von denen schon Tage zuvor bekannt ist, daß es wg. Sperre so nicht geht! Spaßeshalber mal so eine Verbindung gespeichert... - als ich an diesem Tag morgens auf dem Weg zum Bf. war, "fiel" der App "plötzlich" ein, daß es so nicht gehen kann...
meint grüßend
Roland
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Ein Schelm der Böses beim folgenden denken mag: wenn ich auch ausverkaufte und längst ausgelaufene Artikel auf „lieferbar“ stelle dann findet Google das natürlich toll, denn es kann dem Suchenden ja scheinbar genau das vermitteln was gesucht wird. Dadurch steigt das Ranking bei Google allgemein und die mit den korrekten Stati rutschen nach unten.
Besonders auffällig ist dies natürlich bei vielen Produkten die schon lange nicht mehr regulär verfügbar sind und auch über die Suche im eigentlichen Shop nicht zu finden, da sie dort versteckt sind.
Natürlich rutscht immer mal was durch, aber es gibt halt auch deutliche Auffälligkeiten
Daniel, herzlichen Dank für Deine Ausführungen. "Ein Schelm der denken mag..." hatte ich ja auch eingangs vermutet. Weil eben auffällig. Daß man mit "auf Lager" Klicks an Land zieht, damit die Leute dort ersatzweise zumindest vorbestellen. Man könnte natürlich angeben "kann vorbestellt werden". Wer aber nur was vortäuscht, der drängelt sich bewusst vor jene Händler-Kollegen, die hier eine Spur ehrlicher unterwegs sind mit "noch nicht lieferbar".
Natürlich weiß ich, daß viele Händler damit mitzukommen versuchen, um an Bestellungen zu kommen. Nur wie beschrieben frustet mich dieser Weg als interessierter Käufer.
Wünsche allen ein schönes Wochenende.
Olaf
........und wenn dann einer dieses Händler eine Abmahnung bekommt wird wieder auf die Tränendrüse gedrückt.
Gruß Alex
… im in #25 verlinkten Google-Dokument steht allerdings auch:
"Wenn wir feststellen, dass ein Produkt auf Ihrer Landingpage oder Zahlungsseite nicht auf Lager ist, obwohl das Attribut „Verfügbarkeit“ [availability] in Ihren Produktdaten mit „Auf Lager“ in_stock angegeben ist, lehnen wir das Produkt ab."
Gruß, Mike
So versuche ich z.B. gerade, Preise und Bezugsquellen für verschiedene Smartphones zu finden.
Da werden bei Google und auch bei Vergleichsseiten Preise mit mehreren 100€ Differenz angezeigt.
Geht man auf die billigsten Angebote, sind es gebrauchte Artikel, oder nicht lieferbar, oder gar völlig andere Geräte.
Beim Rollmaterial, besonders Loks, ist es schon ähnlich.
Bei mir führt das zu völligen Verweigerung des Konsums und nach einigen Tagen ist das Gefühl etwas verpasst zu haben auch wieder vorbei.
Jürgen H.
Viele Grüße
Robert
Von daher ist es ärgerlich wenn man schon auf so einer Seite landet. Aber man hat sich ja idR vorbereitet, weil man ein Produkt in der Preisklasse Haushaltsgeräte bis Schmuck oder Profiwerkzeug bis Luxusbildtelefon erwerben möchte.
Wohin soll also die durchaus lehrreiche und interessante Diskussion laufen!? Vermutlich würden schon die ersten Leser hier die Google und Co in "Den Haag" verklagen wollen um sich noch weiter die Freiheit des Denkens nehmen zu lassen.
Leider können wir oft nicht sehen wer hinter den bei "google moogel" .....nden Handelsbetrieben steht und wenn man es doch kann, ist man einfach zu feige die Leute anzusprechen.
Danke für die Aufklärungen vom Profi hier....
.... und der Klick zurück auf "sofort lieferbar" bleibt ja unbenommen, wenn diese Seite einen solchen Knopf hat und dies der Grund ist, nicht wegen des "Speckpreises" sondern um der Seriosität willen, als kluger Endverbraucher, auf dieser Seite zu verweilen.
Gerne dann als Tipp, ungern als Vorschrift, denn nur eine einzige Handelsorganisation ("HO") im Lande hatten viele schon!!!!🤔
Gruß Sven
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