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THEMA: Montage KasteNbahn-Signalbausätze

THEMA: Montage KasteNbahn-Signalbausätze
Startbeitrag
RhönbahNer - 30.07.25 10:32
Hallo zusammen,

ich habe ein paar 59er-DB-Signale von KasteNbahner vormir liegen, deren Zusammenbau nun ansteht. Die Anleitung empfiehlt, diese vor dem Zusammenbau zu lackieren. Nun sind diese Bausätze sehr empfindlich und die Klebeflächen recht klein, so daß ich diesbezüglich Bedenken hinsichtlich der Stabilität der Verklebungen habe. Verklebe ich die Teile unlackiert, scheint Sekundenkleber recht gut zu halten. Lackieren möchte ich die Signale mittels Airbrush mit Weinert-Farben.

Wie sind diesbezüglich Eure Erfahrungen?

- Welchen Klebstoff habt Ihr dafür verwendet?
- Lassen sich die Teile in lackiertem Zustand gut verkleben? Sind diese Verklebungen stabil oder neigen sie dazu, sich wieder zu lösen?
- Ist vor dem Lackieren eine Grundierung erforderlich oder kann die Farbe direkt aufgetragen werden?

Viele Grüße

Jürgen

Hallo Jürgen,

habe mindestens schon 15 Bausätze zusammengebaut.

Mein Vorgehen:
In lauwarmes Wasser wie von Andreas Herzog empfohlen, dann von der Stützstruktur trennen und nochmals in Spüliwasser reinigen. Danach lackiere ich den Signalschirm und klebe die LED's mit gelförmigem Sekundenkleber ein und lackiere von hinten mit schwarz über die LED's. Danach werden die Lackdrähte durch den Mast gefädelt und dann Schirm, Mast und Korb miteinander verklebt. Hierbei nehme ich auch Sekundenkleber (gelförmig oder flüssig). Dann lackiere ich Mast und Korb und wenn notwendig bessere ich auch an den Klebestellen nochmals am Schirm nach. Ich muss aber dazusagen dass ich mit dem Pinsel lackiere. Ich bin der Meinung das sieht man nachher sowieso nicht mehr und ich spare mir das Abkleben. Und ich denke auch wenn man zuerst mit der Airbrush lackiert und dann klebt muss man an den Klebestellen nachbessern.

Eine Grundierung habe ich nicht verwendet. Die Farbe haftet zumindest bei mir sehr gut.

Anbei ein paar Fotos der Signale.

Grüße Adrian

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Hallo Jürgen,
ich bin wie folgt vorgegangen (Ks-Sinale):
zunächst werden die Teile von der Unterlage getrennt (bei mir ging es ohne weichspülen), dabei habe ich bemerkt, dass die Grundplatte aus mehreren Einzelplatten besteht, die Einzelplatten können vorsichtig abgebrochen werden. Sodann wird nur der Signalschirm vorne mit Pinsel eingefärbt. Dann werden zunächst die Drähte durch den Signalmast und den Sockel geführt, erst danach kann auch der Mast eingefärbt werden. Macht man es andersherum, verkleinert die Farbe den Durchlass für die Kabel empfindlich. Die LED werden dann an den Schirm angeklebt (ich habe Alleskleber verwendet), danach kann auch die Rückseite des Schirmes eingefärbt werden, allerdings ist vorher ein Test erforderlich, ob die LED brennen und auch in der richtigen Lage hinter dem Loch sind. Dann kann alles miteinander verklebt werden.
Grundierung war nicht erforderlich, Nacharbeiten sind  - wenn das Signallicht durchscheint - erforderlich.
Guten Morgen,

vielen Dank für Eure Erfahrungsberichte. Wie steht es um die Haltbarkeit der Klebeverbindungen (Sekundenkleber), wenn die Teile in lackiertem (!)  Zustand verklebt werden? Die Kontaktfläche ist geschätzt nur ca. 1 mm² groß - hält das oder ist es besser, die Farbe an der Stelle abzukratzen?

Grüße, Jürgen
Hallo Jürgen,
nachdem ich Probleme hatte, die LED mit Sekundenkleber einzukleben, benutze ich seitdem nur noch Alleskleber. Die LED können nach dem Kleben so hinter dem Loch noch verschoben werden, dass der volle Strahl vorhanden ist. Gleiches gilt auch für das Verkleben der einzelnen anderen Teile, wobei ich vorwiegend nach Bemalung geklebt habe.
Grüsse Hartmut


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