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THEMA: Radsatz vor Einbau komplette Demontage möglich?
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Gleichstromer - 29.07.25 15:11
Hallo zusammen,
leider gibt es für meine Hobbytrain Lok kein Ersatzgestänge mehr
Das alte ging kaputt. Ich habe jetzt ein "fast" passendes, bei dem jedoch Messinglager verbaut sind, die im Original nicht verbaut waren und so nicht passen. Ist es möglich so einen Radsatz komplett zu zerlegen (Lager raus) und dann wieder funktionsfähig zusammenzusetzen?
Alternativ könnte ich versuchen, den Platz für die Lager im Chassis durch Bohren/ Schleifen zu schaffen?
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leider gibt es für meine Hobbytrain Lok kein Ersatzgestänge mehr
Das alte ging kaputt. Ich habe jetzt ein "fast" passendes, bei dem jedoch Messinglager verbaut sind, die im Original nicht verbaut waren und so nicht passen. Ist es möglich so einen Radsatz komplett zu zerlegen (Lager raus) und dann wieder funktionsfähig zusammenzusetzen?
Alternativ könnte ich versuchen, den Platz für die Lager im Chassis durch Bohren/ Schleifen zu schaffen?
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Hi. Namenloser.
Vorsichtig bei jeder Achse ein Rad abziehen, zuvor mit Meßschieber den Abstand messen, Lager entfernen und wieder zusammenbauen.
Fertig, oder?
Gruß Klaro
Vorsichtig bei jeder Achse ein Rad abziehen, zuvor mit Meßschieber den Abstand messen, Lager entfernen und wieder zusammenbauen.
Fertig, oder?
Gruß Klaro
Hallo Christian!
Mit einer Abziehvorrichtung von Fohrmann kriegst Du das hin.
Herzliche Grüße
Elmar
Mit einer Abziehvorrichtung von Fohrmann kriegst Du das hin.
Herzliche Grüße
Elmar
Hi Christian,
beim Zusammensetzen muss du darauf achten, dass die Räder passend zu den Zahnrädern stehen, alle in der gleichen Position und links-rechts um 90° verdreht sind.
Wenn du dir den Ärger mit der Zahnradstellung ersparen möchtest, entferne das Zahnrad zwischen den Achsen 1 und 2.
Gruß
Gerald
beim Zusammensetzen muss du darauf achten, dass die Räder passend zu den Zahnrädern stehen, alle in der gleichen Position und links-rechts um 90° verdreht sind.
Wenn du dir den Ärger mit der Zahnradstellung ersparen möchtest, entferne das Zahnrad zwischen den Achsen 1 und 2.
Gruß
Gerald
Gleichstromer - 29.07.25 16:24
Oha, vielen Dank, das macht ja Hoffnung .png)
Ich habe grossen Respekt vor dieser Übung, denn der alte Radsatz ging dadurch kaputt, dass sich einige Räder auf der Achse aus ihrer Position gedreht haben und dann konnte ich dabei zusehen wie das Gestänge zermalmt wird!
LG
Christian
Ich habe grossen Respekt vor dieser Übung, denn der alte Radsatz ging dadurch kaputt, dass sich einige Räder auf der Achse aus ihrer Position gedreht haben und dann konnte ich dabei zusehen wie das Gestänge zermalmt wird!
LG
Christian
So lange die Gestänge an den Rädern mit Zahnrad sind, wirst du diese zwei Achsen nicht einsetzen können. Mach die Gestänge an diesen Achsen besser ab vor Montage. Zumindest an einer der beiden Achsen.
Gruß von Aron
Gruß von Aron
Ja, natürlich ist das möglich.
Aber nicht unbedingt einfach.
Vorher aber mal bestimmen wie der Versatz ist, 90° oder 120°.
Übung macht den Meister.
Gruß Detlef
Aber nicht unbedingt einfach.
Vorher aber mal bestimmen wie der Versatz ist, 90° oder 120°.
Übung macht den Meister.
Gruß Detlef
dampfrailfan - 29.07.25 19:36
Moin,
Ich würde versuchen die Lager spanend ohne die Räder abzubauen zu entfernen.
Grüße Torsten
Ich würde versuchen die Lager spanend ohne die Räder abzubauen zu entfernen.
Grüße Torsten
Moin,
Ich auch.
Mit einem sehr feinem Metallsägeblatt und einer Bügelsäge direkt an der Achse längst sägen.
MfG
Torsten
Ich auch.
Mit einem sehr feinem Metallsägeblatt und einer Bügelsäge direkt an der Achse längst sägen.
MfG
Torsten
Gleichstromer - 30.07.25 12:50
Vielen Dank für die zahlreichen und hilfteichen Inputs. Mir kam jetzt noch eine andere Idee: Aufweiten der rechteckigen Achsaufnahme, damit die runden Lager ins Chassis passen.
Könnte mit einer passenden Rundfeile oder einem Bohrer gelingen, den man von oben fräsend auf die Lagerbox setzt. Wenn es gelingt, hätten die Achsen weniger vertikales Spiel. Dieses vertikale Spiel im Original könnte die Ursache sein, warum die Lok an/vor vielen Weichen hängt. Was meint Ihr?
Könnte mit einer passenden Rundfeile oder einem Bohrer gelingen, den man von oben fräsend auf die Lagerbox setzt. Wenn es gelingt, hätten die Achsen weniger vertikales Spiel. Dieses vertikale Spiel im Original könnte die Ursache sein, warum die Lok an/vor vielen Weichen hängt. Was meint Ihr?
Hallo Christian!
Wenn dir das fehlerfrei gelingt, werde ich Dich nur noch mit "Sie" und in gebeugter Haltung, aus Ehrfurcht ansprechen..png)
Wünsche Dir aber bestes Gelingen!
BG, Lutz!
Wenn dir das fehlerfrei gelingt, werde ich Dich nur noch mit "Sie" und in gebeugter Haltung, aus Ehrfurcht ansprechen.
Wünsche Dir aber bestes Gelingen!
BG, Lutz!
Hallo,
Das wird nie was. Klingt komisch, ist aber so.
Das wäre eine typische Verschlimmbesserung.
Dann kannst du auch alles lassen, wie es ist.
Wie ich das lese, war doch nur ein Rad verdreht. Wenn Du Dir das schon nicht zutraust,es wieder auszurichten, wird Dir das Aufweiten der Lager mit Deinen Hilfsmitteln mit Sicherheit nicht gelingen.
Sorry. Die einfachste Lösung ist das zerspanende Entfernen der Messinglager
MfG Torsten
Das wird nie was. Klingt komisch, ist aber so.
Das wäre eine typische Verschlimmbesserung.
Dann kannst du auch alles lassen, wie es ist.
Wie ich das lese, war doch nur ein Rad verdreht. Wenn Du Dir das schon nicht zutraust,es wieder auszurichten, wird Dir das Aufweiten der Lager mit Deinen Hilfsmitteln mit Sicherheit nicht gelingen.
Sorry. Die einfachste Lösung ist das zerspanende Entfernen der Messinglager
MfG Torsten
Gleichstromer - 30.07.25 15:00
Leider ist mehr als ein Rad verdreht, denn der Twist hat die Schubstange zerissen, d.h. die Lok ist "fertig".
Aber danke für den Warnhinweis. Ich habe nicht gesagt, dass ich es nicht hinbekomme, sondern nur dass ich Respekt vor diesen Gestängen habe.
Daher kam der Gedanke auf, das Ersatzteil möglichst so zu verbauen wie es konfiguriert wurde.
Aber danke für den Warnhinweis. Ich habe nicht gesagt, dass ich es nicht hinbekomme, sondern nur dass ich Respekt vor diesen Gestängen habe.
Daher kam der Gedanke auf, das Ersatzteil möglichst so zu verbauen wie es konfiguriert wurde.
Gleichstromer - 12.08.25 14:50
Kleines Update: Ich habe jetzt eine verschlimmbesserungsfreie Lösung gefunden. Sie heisst Hobbytrain H2820 "Baywa". Eine baugleiche Lok, die alle Problemstellen zwar nicht so perfekt wie andere Fabrikate aber immerhin schön rangiertauglich meistert. Ich werde also in Ruhe das Gehäuse wechseln und habe dann meine BLS Rangierlok
.
Was sich dabei noch an Erkenntnissen ergeben hat:
- es gibt weitere Hobbytrain Versionen der V60 mit Messinglagern und flachen Radspurkränzen. Ich konnte zwei davon
testen und diese sind an meiner Doppelkreuzungsweiche absolut chancenlos. Die BLS hat wie auch die Baywa bereits
keine Messinglager und tiefere Radspurkränze, die gut mit der Doppelkreuzungsweiche zurecht kommen. Die V60
ohne die Messinglager sind demnach die verbesserte Version!
- der im ersten Beitrag gezeigte nicht passende Radsatz hat ebenfalls die flachen ungeeigneten Radspurkränze.
Selbst wenn mir der Umbau also gelungen wäre, wäre eine enttäuschende Verschlimmbesserung dabei heraus
gekommen.
- eine besondere Schwachstelle an einer Weiche habe ich noch entdeckt:
Wenn man ganz genau hinschaut, sieht man, dass die Gerade vor der Weiche verbogen wurde, um sie passend
einzusetzen. Dadurch gibt es eine nur mit dem Finger wahrnehmbare Höhenwölbung an dieser Stelle. Von allen
meinen Loks reagieren hierauf nur die Hobbytrain V60 empfindlich.
Im Winter werde ich dann einen Versuch starten, die gerissene Antriebsstange der Orginallok zu löten und sie vielleicht noch zum Laufen zu bringen.
Vielen Dank nochmals für Eure Tips und Anteilnahme.
LG
Christian
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Was sich dabei noch an Erkenntnissen ergeben hat:
- es gibt weitere Hobbytrain Versionen der V60 mit Messinglagern und flachen Radspurkränzen. Ich konnte zwei davon
testen und diese sind an meiner Doppelkreuzungsweiche absolut chancenlos. Die BLS hat wie auch die Baywa bereits
keine Messinglager und tiefere Radspurkränze, die gut mit der Doppelkreuzungsweiche zurecht kommen. Die V60
ohne die Messinglager sind demnach die verbesserte Version!
- der im ersten Beitrag gezeigte nicht passende Radsatz hat ebenfalls die flachen ungeeigneten Radspurkränze.
Selbst wenn mir der Umbau also gelungen wäre, wäre eine enttäuschende Verschlimmbesserung dabei heraus
gekommen.
- eine besondere Schwachstelle an einer Weiche habe ich noch entdeckt:
Wenn man ganz genau hinschaut, sieht man, dass die Gerade vor der Weiche verbogen wurde, um sie passend
einzusetzen. Dadurch gibt es eine nur mit dem Finger wahrnehmbare Höhenwölbung an dieser Stelle. Von allen
meinen Loks reagieren hierauf nur die Hobbytrain V60 empfindlich.
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Im Winter werde ich dann einen Versuch starten, die gerissene Antriebsstange der Orginallok zu löten und sie vielleicht noch zum Laufen zu bringen.
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LG
Christian
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Beitrag editiert am 12. 08. 2025 14:59.
Gleichstromer - 13.08.25 17:43
Jetzt, nachdem ich einen guten Untersatz für meine BLS gefunden habe und weiss, dass auch der defekte Untersatz eigentlich ein "guter" mit tiefen Radspurkränzen ist, kreisen die Gedanken nochmal um die Reparatur der gerissenen Schubstange. Eigentlich sehen die Räder korrekt ausgerichtet aus, so dass ich versuchen könnte, die Schubstange zu reparieren.
Löten, Epoxidharz, Sekundenkleber?
Was meint Ihr?
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Beitrag editiert am 13. 08. 2025 17:49.
Hallo Christian,
ich habe mal bei einer MTX BR 175 mit Sekundenkleber und Primerpulver erfolgreich gearbeite. Das Getstge besteht da auch Kunststoff der sich eigentlich nicht kleben läßt. Ich überlege noch ob ich da noch was von hinten zusätzlich angebracht hatte.
Wenn es da mal was Filigraneres von einem KSH gibt werde ich evt. tauschen
Löten (Weichlöten) wird nicht halten und ob die teile Hartlöten vertragen?
Epoxidharz wird nicht halten - oder meinst du 2K Kleber (Harz und Härter) könnte gehen, läst sich aber meist nicht so filigran auftragen.
Gruß Detlef
ich habe mal bei einer MTX BR 175 mit Sekundenkleber und Primerpulver erfolgreich gearbeite. Das Getstge besteht da auch Kunststoff der sich eigentlich nicht kleben läßt. Ich überlege noch ob ich da noch was von hinten zusätzlich angebracht hatte.
Wenn es da mal was Filigraneres von einem KSH gibt werde ich evt. tauschen
Löten (Weichlöten) wird nicht halten und ob die teile Hartlöten vertragen?
Epoxidharz wird nicht halten - oder meinst du 2K Kleber (Harz und Härter) könnte gehen, läst sich aber meist nicht so filigran auftragen.
Gruß Detlef
Gleichstromer - 13.08.25 19:18
Hallo Detlef, vielen Dank. Ja ich meinte Harz und Härter, aber die Idee mit Sekundenkleber und Pulver finde ich sehr gut. Irgendwo habe ich noch Pulver. Die Stange ist aus butterweichem Metall.
moinsens,
als Pulver eignet sich auch Backpulver, allerdings würde ich zur Verstärkung ein dünnes Blech hinterlegen.
mfG
Ralf
als Pulver eignet sich auch Backpulver, allerdings würde ich zur Verstärkung ein dünnes Blech hinterlegen.
mfG
Ralf
dampfrailfan - 13.08.25 21:09
Moin,
wenn man ein dünnen Blech hinterlegen kann dann ist Weichlöten eine gute Lösung.
Grüße Torsten
wenn man ein dünnen Blech hinterlegen kann dann ist Weichlöten eine gute Lösung.
Grüße Torsten
Ich würde es löten, aber ohne Verstärkungsblech hält das nie. Dafür braucht man auch ein aggresives Flussmittel für Spenglerarbeiten.
Gruß von Aron
Gruß von Aron
Gleichstromer - 13.08.25 22:25
Ich habe die Stange eben mit Pulver und Sekundenkleber geklebt - soweit recht stabil. Jetzt muss ich noch die Ursache für den Schaden beheben: Die Räder lassen sich leicht auf den Achsen verdrehen. Hilft da auch Sekundenkleber? Ich muss jedes Rad komplett entfernen, sonst kommt kein Kleber auf die Achse.
Für Räder auf Welle würde ich eher einen Fügeklebstoff, wie auch bei Schnecken oder Zahnräder die auf Wellen geklebt werden, verwenden. In Sonderfälle arbeite ich da auch mit einem 2K Kleber - immer dann wenn zu viel Spiel ist.
https://www.google.com/search?q=f%C3%BCgekleber...=chrome&ie=UTF-8
Sekundenkleber soll auch funktionieren, aber da habe ich keine Erfahrung mit.
Gruß Detlef
https://www.google.com/search?q=f%C3%BCgekleber...=chrome&ie=UTF-8
Sekundenkleber soll auch funktionieren, aber da habe ich keine Erfahrung mit.
Gruß Detlef
Gleichstromer - 14.08.25 05:36
Hallo Detlef, super Tip!!! Habe Locktite 648 bestellt
.
LG
Christian
LG
Christian
Gleichstromer - 14.08.25 08:00
Status der Stange:
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Gleichstromer - 14.08.25 19:26
Die Antriebseinheit läuft ohne Schubstangen nach Einstellung mit Tillig Lehre auch wieder zufriedenstellend. Die Räder kann man eingebaut von Hand in die 90° Position ausrichten.
Wenn also das Loctite eintrifft, dann jedes einzelne Rad komplett demontieren, schnell positionieren und danach Montage der Schubstangen und Probefahrt. Kann's kaum erwarten...
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Wenn also das Loctite eintrifft, dann jedes einzelne Rad komplett demontieren, schnell positionieren und danach Montage der Schubstangen und Probefahrt. Kann's kaum erwarten...
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Gleichstromer - 16.08.25 11:24
Loctite soll heute kommen...
In der Zwischenzeit einen verloren gegangenen Verbindungszapfen angefertigt.
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In der Zwischenzeit einen verloren gegangenen Verbindungszapfen angefertigt.
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Beitrag editiert am 16. 08. 2025 11:49.
Gleichstromer - 16.08.25 13:40
Tja, Loctite eingetroffen, alles montiert und ausgerichtet und auf den ersten zwei cm die Koppelstange wieder gerissen
.
Hier ist jetzt erstmal für ein paar Wochen Schluss, denn es geht in den Urlaub.
Bin froh, dass ich eine Ersatzlok gefunden habe, denn mit der Reparierbarkeit dieser ansprechenden kleinen Lok sieht es aufgrund fehlender Ersatzteile mit meinen Kenntnissen nicht so gut aus....
Lieben Dank nochmal für alle Tips
Christian
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Hier ist jetzt erstmal für ein paar Wochen Schluss, denn es geht in den Urlaub.
Bin froh, dass ich eine Ersatzlok gefunden habe, denn mit der Reparierbarkeit dieser ansprechenden kleinen Lok sieht es aufgrund fehlender Ersatzteile mit meinen Kenntnissen nicht so gut aus....
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Christian
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Gleichstromer - 22.08.25 08:35
Viele Autostunden entfernt von der kleinen V60 kreisen die Gedanken noch einmal um den erneuten Bruch der Steuerstange. Ich glaube, ich habe den Fehler gemacht, die Lok testweise nur mit einer montierten Stange zu fahren.
Da das dritte Radpaar nur durch die Steuerstange angetrieben wird und sich ansonsten frei dreht, kommt es vermutlich in bestimmten Stellungen zu einer Überlastung der Stange, für die das sehr weiche Teil nicht gemacht ist.
Ich leg die Skizze hier mal zu meiner eigenen Erinnerung ab und auch einen kleinen Plan wie ich mit einer Schablone und beidseitiger Montage der Stangen vielleicht weiter komme.
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Da das dritte Radpaar nur durch die Steuerstange angetrieben wird und sich ansonsten frei dreht, kommt es vermutlich in bestimmten Stellungen zu einer Überlastung der Stange, für die das sehr weiche Teil nicht gemacht ist.
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Gleichstromer - 26.09.25 17:25
Update: Habe jetzt die Stangen aus dem eigentlich nicht passendem Ersatzteil an die alten Räder montiert. Und ja - sie läuft wieder .png)
Was für ein Gefummel...
Vielen Dank nlchmal für alle Eure Tips und Anteilnahme
LG
Christian
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