Anzeige:
THEMA: Gedruckte Räder
THEMA: Gedruckte Räder
Lio - 27.07.25 12:56
Hallo,
angeregt durch die Vorläuferdiskussion in Svens 17er-Umbaubericht habe ich mir gedacht: könnte man Vorläufer oder Wagenachsen nicht einfach mal einschließlich Radreifen drucken? Dann wäre die Frage nach Speichenzahl, Schwimmhäuten, durchbrochener Darstellung, Durchmesser und Spurkranzhöhe erledigt. Katos AT3-Triebwagen haben ja sogar Kunststoffräder auf angetriebenen Achsen (was natürlich auch Nachteile hat). Apropos Achsen: die bleiben natürlich Metall.
Die Stromabnahme entfällt dann natürlich *), was aber bei gepufferten Modellen verschmerzbar wäre. Eventuell ist sogar die Drehbarkeit (manche Vorläuferachsen drehen nicht gut mit) gelöst, da das Material rauher ist. Farbe des Druckes wäre schwarz, also "brüniert".png)
Haltet ihr das für machbar?
Viele Grüße
Frank
*) da ich von Resindruck rede, der Kostenfaktor für metallischen Druck wäre wohl nicht leistbar.
angeregt durch die Vorläuferdiskussion in Svens 17er-Umbaubericht habe ich mir gedacht: könnte man Vorläufer oder Wagenachsen nicht einfach mal einschließlich Radreifen drucken? Dann wäre die Frage nach Speichenzahl, Schwimmhäuten, durchbrochener Darstellung, Durchmesser und Spurkranzhöhe erledigt. Katos AT3-Triebwagen haben ja sogar Kunststoffräder auf angetriebenen Achsen (was natürlich auch Nachteile hat). Apropos Achsen: die bleiben natürlich Metall.
Die Stromabnahme entfällt dann natürlich *), was aber bei gepufferten Modellen verschmerzbar wäre. Eventuell ist sogar die Drehbarkeit (manche Vorläuferachsen drehen nicht gut mit) gelöst, da das Material rauher ist. Farbe des Druckes wäre schwarz, also "brüniert"
Haltet ihr das für machbar?
Viele Grüße
Frank
*) da ich von Resindruck rede, der Kostenfaktor für metallischen Druck wäre wohl nicht leistbar.
DCC-EX Freund - 27.07.25 13:10
Und wie bekommst Du das feine Radsatzprofil, spiegelglatte Laufflächen und absiolut ausgewuchtet den Druck hin? Beim Spritzguß bekommt man es hin. Wenn Vor- / Nachläufer klemmen, muss die Stromabnahme weichen und das Lagerspiel geweitet werden.
Hallo,
wenn man das mal bei den Speichen betrachtet geht es da um Dicken von 0,2 bis etwa 0,3mm. Ich denke das wird beim Resindruck schwierig.
Beim Ätzen klappt das aber dann folgt viel Arbeit bis so ein feines Treib- oder Vorlaufrad fertig ist.
Herzliche Grüße von Karl Heinz
wenn man das mal bei den Speichen betrachtet geht es da um Dicken von 0,2 bis etwa 0,3mm. Ich denke das wird beim Resindruck schwierig.
Beim Ätzen klappt das aber dann folgt viel Arbeit bis so ein feines Treib- oder Vorlaufrad fertig ist.
Herzliche Grüße von Karl Heinz
Hallo NN/#1,
spiegelglatt wäre nicht mein Anspruch, die Auswuchtung ist schon eher ein Problem - es käme auf einen Versuch n, inwieweit das dann eiert.
Hallo Karl Heinz,
berechtigter Einwurf, wobei 0,3mm vermutlich ginge: in Richtung des Radsterns kommt sich alles näher und wird zusammenlaufend stabiler, außen müssten die Schwimmhäutchen für Stabilität sorgen. Nacharbeit sehe ich auch hier: direkt auf der Druckplatte gedruckt, müsste die Radinnenseite abschließend verschmirgelt (und dann geputzt) werden, um, trotz base layer compensation, die Überstände loszuwerden.
Ich schreibe immer noch theoretisierend, praktische Erfahrungen liegen (noch) nicht vor.
Bisher habe ich OpenSCAD benutzt und arbeite mich gerade in FreeCAD ein. Als Übungsprojekt habe ich mir eine (Güterwagen-)radscheibe vorgenommen: diese muss nicht rollen, da der Wagen auf einem Culemeyer steht. Siehe Zwischenstand als Anhang; so niedrig würde der Spurkranz eines tatsächlichen Rades nicht sein können. Mit 1mm bin ich etwas über das Maximalmaß in https://www.gesetze-im-internet.de/ebo/anlage_6.html hinausgegangen. Auch das nur für das Standmodell ohne Betriebsfähigkeitsanspruch.
Viele Grüße
Frank
Die von Lio zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
spiegelglatt wäre nicht mein Anspruch, die Auswuchtung ist schon eher ein Problem - es käme auf einen Versuch n, inwieweit das dann eiert.
Hallo Karl Heinz,
berechtigter Einwurf, wobei 0,3mm vermutlich ginge: in Richtung des Radsterns kommt sich alles näher und wird zusammenlaufend stabiler, außen müssten die Schwimmhäutchen für Stabilität sorgen. Nacharbeit sehe ich auch hier: direkt auf der Druckplatte gedruckt, müsste die Radinnenseite abschließend verschmirgelt (und dann geputzt) werden, um, trotz base layer compensation, die Überstände loszuwerden.
Ich schreibe immer noch theoretisierend, praktische Erfahrungen liegen (noch) nicht vor.
Bisher habe ich OpenSCAD benutzt und arbeite mich gerade in FreeCAD ein. Als Übungsprojekt habe ich mir eine (Güterwagen-)radscheibe vorgenommen: diese muss nicht rollen, da der Wagen auf einem Culemeyer steht. Siehe Zwischenstand als Anhang; so niedrig würde der Spurkranz eines tatsächlichen Rades nicht sein können. Mit 1mm bin ich etwas über das Maximalmaß in https://www.gesetze-im-internet.de/ebo/anlage_6.html hinausgegangen. Auch das nur für das Standmodell ohne Betriebsfähigkeitsanspruch.
Viele Grüße
Frank
Die von Lio zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Beitrag editiert am 27. 07. 2025 15:14.
Speichenräder drucken geht. Hab ich mit 0,2mm Speichen schon gemacht. Allerdings ohne Radreifen. Ich habe dann Radreifen von Industrierädern genommen. Dabei leider meine Erfahrung, dass die Reifen maßlich und von der Form jedesmal etwas anders sind. In der Industie ist das egal, weil der Reifen nur außen gleich sein muss um in die Spritzgussform zu passen. Innen wird das material einfach passend spritzgegossen. Deswegen bleibt es bei den gedruckten Rädern bei händisch angepassten Einzelstücken. Finanziell und vom Aufwand in keinem Verhältnis. Wenn jemand passende Radreifen für ein Projekt drehen kann, dann wird das einfacher aber wohl kaum günstiger. Größeres als Vor-Nachläufer wird auch schwierig. Der Druck ansich ist präzise und rund aber die Achsbohrung im Rad ist etwas "ballig" und das Material "weicher" als Spritzguss. Deswegen ist Eiern wahrscheinlich, wenn man nicht eine Drehbank zum präzisen Aufbohren hat.
Radreifen würde ich nicht mitdrucken. Lackieren der Lauffläche ist sinnfrei und blanker Kunststoff sieht selbst schwarz besch.... aus. Außerdem ist das Material nicht sehr abriebfest.
Gruß
Andi
Edith:
hier: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1415130&start=2#aw80
und hier: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1415130&start=2#aw85
hab ich dazu was geschrieben.
Radreifen würde ich nicht mitdrucken. Lackieren der Lauffläche ist sinnfrei und blanker Kunststoff sieht selbst schwarz besch.... aus. Außerdem ist das Material nicht sehr abriebfest.
Gruß
Andi
Edith:
hier: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1415130&start=2#aw80
und hier: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1415130&start=2#aw85
hab ich dazu was geschrieben.
Beitrag editiert am 27. 07. 2025 15:14.
Hallo,
ich kann bestätigen, dass das funktioniert (sogar bei Kuppelrädern). Ich habe einige Versuche gebraucht, damit es gepasst hat. Vielleicht eiern die Räder durch den Druck ein bisschen - aber das macht jedes Rad mit Haftreifen ohnehin auch.
Aber Langzeiterfahrungen habe ich nicht, habe irgendwann keine Zeit/Muße mehr gehabt die Konstruktion der Lok weiterzuführen - ich brauchte "entspannendere" Tätigkeiten im Hobby.
Viele Grüße,
Moritz
ich kann bestätigen, dass das funktioniert (sogar bei Kuppelrädern). Ich habe einige Versuche gebraucht, damit es gepasst hat. Vielleicht eiern die Räder durch den Druck ein bisschen - aber das macht jedes Rad mit Haftreifen ohnehin auch.
Aber Langzeiterfahrungen habe ich nicht, habe irgendwann keine Zeit/Muße mehr gehabt die Konstruktion der Lok weiterzuführen - ich brauchte "entspannendere" Tätigkeiten im Hobby.
Viele Grüße,
Moritz
Hallo Frank
und andere, die gern aufs Eis gehen.. Für Deko geht das sicher.
Wenn etwas rollen soll, dann wird man um etwas mehr Aufwand kaum rum kommen, damit es nicht eiert.
Radreifen z.B. gibt es in abgestuften Durchmessern bei der 2mm Scale Association - in schmalerem Finescale (1,3mm breit) -: (Mitglieder machen das für Mitglieder, deshalb können dort auch nur Mitglieder einkaufen.)
https://www.2mm.org.uk/products/shops.php?shop_num=3 die Nummern 3-080 folgende.
Dazu wäre zusätzlich eine kleine Presse nötig und gedrehte Montagelehren, die die Achse und den Radreifen zentrisch einpressen. Gemacht hab ichs noch nicht (ich drücke mich gerade davor) aber genau so werden bei der 2mmSA die Radsätze zusammengebaut. Wenn es wen interessiert, hätte ich auch noch etwas mehr Info. Es gibt bei der 2mmSA eine dicke Sammlung von Anleitungen aller Art, weil da zum Teil auch Loks "selbstgeschnitzt" werden.
andere Ansätze siehe auch z.B. bei Henk Oversloot:.
https://www.fs160.eu/fiNeweb/Lconstruction/type29/type29.php#wheels
Im Nachhinein Abdrehen dürfte weniger gut klappen (Hitze, Torsion vs. Sprödigkeit o. Elastizität...)
Grüße Klaus
(edit: Satz verschoben)
und andere, die gern aufs Eis gehen.. Für Deko geht das sicher.
Wenn etwas rollen soll, dann wird man um etwas mehr Aufwand kaum rum kommen, damit es nicht eiert.
Radreifen z.B. gibt es in abgestuften Durchmessern bei der 2mm Scale Association - in schmalerem Finescale (1,3mm breit) -: (Mitglieder machen das für Mitglieder, deshalb können dort auch nur Mitglieder einkaufen.)
https://www.2mm.org.uk/products/shops.php?shop_num=3 die Nummern 3-080 folgende.
Dazu wäre zusätzlich eine kleine Presse nötig und gedrehte Montagelehren, die die Achse und den Radreifen zentrisch einpressen. Gemacht hab ichs noch nicht (ich drücke mich gerade davor) aber genau so werden bei der 2mmSA die Radsätze zusammengebaut. Wenn es wen interessiert, hätte ich auch noch etwas mehr Info. Es gibt bei der 2mmSA eine dicke Sammlung von Anleitungen aller Art, weil da zum Teil auch Loks "selbstgeschnitzt" werden.
andere Ansätze siehe auch z.B. bei Henk Oversloot:.
https://www.fs160.eu/fiNeweb/Lconstruction/type29/type29.php#wheels
Im Nachhinein Abdrehen dürfte weniger gut klappen (Hitze, Torsion vs. Sprödigkeit o. Elastizität...)
Grüße Klaus
(edit: Satz verschoben)
Beitrag editiert am 27. 07. 2025 22:16.
Hallo Zusammen,
anbei meine Versuche. 3D Druck und die Radreifen von 2mm Assocciation.
Ich habe auch Werkzeug gefraest damit man es alles gerade zusammenbauen kann.
Weitere Bilder zeigen dann die Brunnierung.
Gruss Ivan
PS: Mit Macro sehen die Bilder nicht so schoen aus
Die von Ivanek zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
anbei meine Versuche. 3D Druck und die Radreifen von 2mm Assocciation.
Ich habe auch Werkzeug gefraest damit man es alles gerade zusammenbauen kann.
Weitere Bilder zeigen dann die Brunnierung.
Gruss Ivan
PS: Mit Macro sehen die Bilder nicht so schoen aus
Die von Ivanek zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Hallo,
ist doch schön, dass die Diskussion in Gang kommt. So einfach ist es also nicht, aber wohl auch nicht unmöglich.
Danke an Klaus für die Links.
Ivan, der Vorläufer sieht spitze aus...
Viele Grüße
Frank
ist doch schön, dass die Diskussion in Gang kommt. So einfach ist es also nicht, aber wohl auch nicht unmöglich.
Danke an Klaus für die Links.
Ivan, der Vorläufer sieht spitze aus...
Viele Grüße
Frank
Beitrag editiert am 27. 07. 2025 20:07.
Hallo,
wenn man wie ich "altmodisch" mit geätzen Teilen für Treib- und Vorlaufräder hantiert wird es, wie schon angedeutet, zeitaufwendig. Die Radreifen aus Neusilber, seltener aus Edelstahl, müssen außen und innen passgenau gedreht werden. Was bei Spur N bedeutet daß man zuvor für jeden Radreifen-Durchmesser eine spezielle Spannvorrichtung herstellen muß. Die Radspeichen aus jeweils 0,1 bis 0,2mm dicker Phorphorbronze werden in einer anderen Spannvorrichting außen verlötet und dann minimal abgedreht so daß sie genau, ohne Druck, innen in die Radreifen passen.
Pro Rad ist also ein beträchtlicher Aufwand notwendig und bis dann ein Radsatz in einer weiteren Vorrichtung fertig ist, dauert das nochmals.
Allerdings sieht so ein Radsatz nach der anschließenden Lackierung ganz gut aus und bei Radreifen aus Neusilber mit Brünierung der Spurkränze noch besser.
Man muß halt etliche Geduld aufbringen.
Herzliche Grüße von Karl Heinz
wenn man wie ich "altmodisch" mit geätzen Teilen für Treib- und Vorlaufräder hantiert wird es, wie schon angedeutet, zeitaufwendig. Die Radreifen aus Neusilber, seltener aus Edelstahl, müssen außen und innen passgenau gedreht werden. Was bei Spur N bedeutet daß man zuvor für jeden Radreifen-Durchmesser eine spezielle Spannvorrichtung herstellen muß. Die Radspeichen aus jeweils 0,1 bis 0,2mm dicker Phorphorbronze werden in einer anderen Spannvorrichting außen verlötet und dann minimal abgedreht so daß sie genau, ohne Druck, innen in die Radreifen passen.
Pro Rad ist also ein beträchtlicher Aufwand notwendig und bis dann ein Radsatz in einer weiteren Vorrichtung fertig ist, dauert das nochmals.
Allerdings sieht so ein Radsatz nach der anschließenden Lackierung ganz gut aus und bei Radreifen aus Neusilber mit Brünierung der Spurkränze noch besser.
Man muß halt etliche Geduld aufbringen.
Herzliche Grüße von Karl Heinz
Hallo,
für Waggons hab ich vor einiger Zeit ein paar Versuche mit gedruckten Rädern gemacht. Hier ein paar Bilder für einen Schmalspurwagen Nm mit einfachen Speichenrädern. Da ist in Sachen Filigranität auch noch einiges mehr möglich.
Die Achsen sind 1mm Stahlachsen. Die Räder wurden nach dem Drucken mit der Lauffläche in eine Spannzange gespannt und mit der Drehmaschine die Achsbohrung nachgebohrt. Die Achsen laufen gut und ohne zu eiern.
Gruß
Stefan T.
Die von Stefan T. zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
für Waggons hab ich vor einiger Zeit ein paar Versuche mit gedruckten Rädern gemacht. Hier ein paar Bilder für einen Schmalspurwagen Nm mit einfachen Speichenrädern. Da ist in Sachen Filigranität auch noch einiges mehr möglich.
Die Achsen sind 1mm Stahlachsen. Die Räder wurden nach dem Drucken mit der Lauffläche in eine Spannzange gespannt und mit der Drehmaschine die Achsbohrung nachgebohrt. Die Achsen laufen gut und ohne zu eiern.
Gruß
Stefan T.
Die von Stefan T. zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Hallo Stefan,
danke für's Zeigen, es scheint also doch möglich zu sein. Hast du die Laufflächen nachbehandelt bzgl. der Glätte der Oberfläche; womit hast du sie eingefärbt?
Viele Grüße
Frank
danke für's Zeigen, es scheint also doch möglich zu sein. Hast du die Laufflächen nachbehandelt bzgl. der Glätte der Oberfläche; womit hast du sie eingefärbt?
Viele Grüße
Frank
stadtverkehr - 28.07.25 23:42
Hallo Frank,
es scheint nicht nur machbar zu sein, es IST machbar, Räder zu drucken. Meine 99.23-24 die noch auf ihre finalen Teile wartet, hat vorbildlich kleine Vor- und Nachlaufachsen mit der richtigen Speichenzahl 7. Einen neuer Radstern mit großen Gegengewichten für die Treibachse IST auch machbar. Es geht noch filigraner, aber ich habe mich an den Märklin Speichen orientiert.
In Stuttgart und am Zürichsee hat sie ihre Runden gefahren. Die Vor- und Nachlaufachsen rollen mit ihrem Eigengewicht ohne Probleme. Eher die Gegenkurbeln waren etwas problematisch.
Gruß Frank U
Die von stadtverkehr zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
es scheint nicht nur machbar zu sein, es IST machbar, Räder zu drucken. Meine 99.23-24 die noch auf ihre finalen Teile wartet, hat vorbildlich kleine Vor- und Nachlaufachsen mit der richtigen Speichenzahl 7. Einen neuer Radstern mit großen Gegengewichten für die Treibachse IST auch machbar. Es geht noch filigraner, aber ich habe mich an den Märklin Speichen orientiert.
In Stuttgart und am Zürichsee hat sie ihre Runden gefahren. Die Vor- und Nachlaufachsen rollen mit ihrem Eigengewicht ohne Probleme. Eher die Gegenkurbeln waren etwas problematisch.
Gruß Frank U
Die von stadtverkehr zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Beitrag editiert am 29. 07. 2025 12:59.
@Frank
Die Lauffläche muss nicht wirklich nachbehandelt werden die Auflösung des Druckers ist so hoch, dass du da keine spürbaren Unebenheiten hast.
Ich habe aber nach dem Einspannen die Rückseite geglättet, da zum einen die Supporte dort Unebenheiten hinterlassen und zum anderen der Laufkranz dicker gezeichnet wurde, damit beim Drucken da keine Probleme entstehen. Das geht locker mit einer kleinen Feile oder wer es ganz professionell macht, mit einem Drehstahl.
Die Farbe ist hier nur enfach mit einem Pinsel aufgetragen (Vallejofarbe), man sollte vielleicht besser durchgefärbtes Resin nehmen, da auf den Laufflächen etwas Abbrieb entsteht.
Gruß
Stefan
Die Lauffläche muss nicht wirklich nachbehandelt werden die Auflösung des Druckers ist so hoch, dass du da keine spürbaren Unebenheiten hast.
Ich habe aber nach dem Einspannen die Rückseite geglättet, da zum einen die Supporte dort Unebenheiten hinterlassen und zum anderen der Laufkranz dicker gezeichnet wurde, damit beim Drucken da keine Probleme entstehen. Das geht locker mit einer kleinen Feile oder wer es ganz professionell macht, mit einem Drehstahl.
Die Farbe ist hier nur enfach mit einem Pinsel aufgetragen (Vallejofarbe), man sollte vielleicht besser durchgefärbtes Resin nehmen, da auf den Laufflächen etwas Abbrieb entsteht.
Gruß
Stefan
Nur registrierte und eingeloggte User können Antworten schreiben.
Einloggen ->
Noch nicht registriert? Hier können Sie Ihren kostenlosen Account anlegen: Neuer N-Liste Account
Zum Seitenanfang
© by 1zu160.net;
