1zu160 - Forum



Anzeige:
Menzels Lokschuppen: Ihr N-Spezialist am Rhein

THEMA: LED-Leiste mit Elko-Anschlüssen / welche Spannung ?

THEMA: LED-Leiste mit Elko-Anschlüssen / welche Spannung ?
Startbeitrag
Daheim - 26.07.25 15:42
Ist es richtig, wenn man keine Angaben über die zu verwendenden Elkos hat, dass man einfach an den angegebenen Anschlüssen die Spannung misst ?
Goldcaps (2,7 bzw. Doppelschicht 5,5 V) zB würden 16 V nicht mögen.....,.
Gruß
Gert

Grund: Hersteller sagt: "EGAL ob Goldcap oder Elko 25 V".........


Hallo Gert,

Messung der Spannung am Anschluß von Elko oder Goldcap gibt dir da Aufschluß, da ist dein Annahme richtig.

Auch das Goldcaps keine höhere Spannung vertrage als die für die sie ausgelegt sind, gilt aber auch für Elkos oder Kerkos, die sollt man immer unter ihren Nennwert betreiben.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Grund: Hersteller sagt: "EGAL ob Goldcap oder Elko 25 V".........


wenn ein Goldcap möglich ist, ist ein 25V Elko überdimensioniert.

Gruß Detlef
Hallo, Detlef, ich werde messen...
Hersteller sagt""Goldcaps oder herkömmlicher Elko 25 V"...super professionelle Aussage !??
Gruß
Gert
Langsam, 25 Volt und 470 uF bei einem Kondensator bedeutet nur das der Kondensator zwar 470 uF Kapazität und eine maximale Spannung von 25 Volt aushält!

Da muß man in das Datenblatt reinschauen, um herauszukriegen bei welcher Spannung der Kondensator noch die 470 uF hat/aufbringt!

Hat die LED Leiste eine Spannungsregelung auf der Platine dann gehen auch Coldcaps!

Gruß, Micha
Datenblatt gibt's bei dem Hersteller nicht.
Gert
Hallo Micha,

bei 25V hat der Elko immer noch 470 uF.

Gruß Karl

Ok, dann lege ich mal versuchsweise 12 V an die Leiste und messe (ohne Kondensator) an den Anschlusskontakten....dann sehe ich ja, ob ein Goldcap "ginge" oder mehr als 6 V anliegen?
Gruß
Gert
Ist es ein Geheimnis, um welchen Hersteller der LED-Leiste es geht?
Ich kenne Leisten, da sind verschiedene Lötpads für die unterschiedlichen Kondensatoren vorhanden.

Jürgen H.
Nun, ich habe ihn erstmal angeschrieben und warte auf weitere Antworten...zumal die letzten georderten Leisten (für mich) keinen Gleichrichter erkennen lassen. Und die beiliegende Erläuterung sieht "anders" aus (zeigt andere Leisten /siehe unten).
Die versuchsweisen ersten Leisten hatte ich ohne Elko für die Innenbeleuchtung von Gebäuden genutzt (Poti zur Helligkeitseinstellung)...
Gruß
Gert
Ich messe 3,2 V...d.h. ein "doppelter" Goldcap (bis 5,5 V) kann da ran !
Gruß
Gert
Gibt es keine Manual oder Instruktionen?
Moin,
wer der Hersteller ist, wird wohl ein ewiges Geheimnis bleiben. Das, obwohl der TO schon 6 Kommentare gegeben hat.
Gruß, Thomas S.
Ein Foto wäre nützlich.
Bitte LESEN: Ehe ich wen leichtfertig (!!) hinhänge, frage ich den Hersteller ! Siehe #8 ...Antwort steht noch aus ! Wobei meine Messung meine Frage beantwortet hat.
Gruß
Gert

#10: Nur ein einfaches Bild mit den Anschlüssen...nicht, was dran kann/soll.....und die frühere Aussage, "egal ob Goldcap oder normaler Elko".

Trotzdem ist es noch zu wenig Info um eines vollwertiges Antwort zu geben.
So. Ja genre der hersteller anfragen.
Ich warte da auf die Antwort, aber inzwischen bin ich ja bezügl. des Kondensators sicher d.h. "zufrieden". Ich benutze die Goldcaps gerne, da deren Kapazität unschlagbar ist. Nur muss die Spannung stimmen, sonst gibt es Unheil
Gruß
Gert
Hallo,

Achtung - den Goldcap nicht parallel zu den LEDs schalten. Erstens bringt er denn nix und zweitens gibt es bei Ausschalten einen Stromimpuls auf die LED, weil er sich schlagartig entleert.

Grüße, Peter W
Hallo, Peter, die LEDn kommen an die "normalen" Elko-Anschlüsse...zB Ruhr-Model hat solche Anschlüsse...und dann leuchten die Waggons minutenlang nach...
@16

Hä, bitte wie denn sonst?
Fragt Karl

Nicht ohne Widerstand oder Stromquelle dazwischen.

Grüße, Peter W.
Hallo

Zitat - Antwort-Nr.: 19 | Name: Peter

Nicht ohne Widerstand oder Stromquelle dazwischen.

So SOLLTE es sein. Ich habe allerdings schon einige Amateurdesigns gesehen, wo die Elkos direkt parallel zu den LEDs sind. Wenn Gert in #9 3,2 V misst, könnte es da auch so sein.

Dietrich
So / danke an den Hersteller:
Direkt an Orange/Schwarz, dort wie gesagt bei der Poti-Stellung 3,7 V gemessen.
5 (!) x 95 mm, 7 LEDn.
LG
Gert


Die von Daheim zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Hallo,

bei dieser Art von günstigen LED Streifen wundere ich mich immer, wie lange die Potentiometer das aushalten werden. Ich bin nicht sicher, ob bei der Dimensionierung die am Poti abfallende Verlustleistung richtig berücksichtigt wurde. Reines Bauchgefühl ohne es nachgerechnet zu haben, vielleicht tue ich den Konstrukteuren unrecht.

Grüße, Peter W.
Hallo, Peter, Du hast wohl recht... Heute an 2 dieser Ministreifen "railroad24.com" sowohl mit Goldcap als auch normalem 25V-Elko keine Funktion, Kondensator ab und es funktioniert. Selbe (!) Kondensatoren an einer noch vorhandenen etwas größeren Leiste des selben Hersteller/Händlers, und beide funktionieren...insbesondere die mit Goldcap leuchtet ordentlich nach.....
Grrrrrr....wieder Mails mit Fragen verschickt....komme nicht weiter........
Die von Ruhrmodell sind etwas breiter, aber funktionieren klaglos.....
Grrrr......
Gert

Mist...die Goldcaps gehen bei gewölbten Dächern (gerade mein HWZ und die Modernisierungswagen HN) prima inters Dach......von der Seite nicht zu sehen !

Update: Auch das 2. 5-er Paket dieser schmalen Streifen funktioniert nicht, sowie ein Elko dran ist...retur to sender zur Prüfung.
Gert
Ok, meine Frage bezügl. der Elkos ist aktuell relativ...offenbar sind diese besonders schmalen Streifen (5 mm / Preis übrigens > 30 € für je 5 Streifen) alle defekt bzw. für den Betrieb  mit Elkos doch nicht geeignet ? Antwort verzögert sich wegen "Personalmangel in den Ferien"...
Grrrrr....
Hallo Gert,

das wäre ein Fall fürs Messgerät, was da genau passiert. Es klingt so als ob der Brückengleichrichter (4 SMD Dioden bei den schmalen Streifen) nicht funktionierte, und der Kondensator einen Kurzschluss verursachen würde. Oder die Dioden gehen auf Durchgang weil sie der Einschaltstromstroß durch schlägt?

Wenn Du die Postgebühr nicht scheust schick mir eine, wie gehabt mit Einschreiben. Von D nach A geht das sehr schnell. Zurück schicken tu ich es aber nicht, wegen Eurem lahmen Postverteilzentrum.

Grüße, Peter W.
Hallo, Peter ! Wie immer hilfsbereit...
Ich habe die Dinger erstmal zurückgeschickt... Erste "Anmerkung": Die Leisten gehen mit Goldcap erst, wenn man das Poti auf min. d.h. max. Helligkeit stellt. Das will sich mir nicht erschließen,  zumal ein voriger telef. Rat war, die Elkos an die ersten Kontakte VOR dem Poti anzulöten (was im Übrigen auch nicht funktionierte)...und auch nicht in der Anleitung ersichtlich war. Somit kann es eigentlich kaum an der Einstellung des Potis liegen ???
Gruß
Gert

Ihr seht, dass ich den Hersteller nicht direkt "angehe" hier...weitere Einlassungen sind abzuwarten !
Wenn es sich um die Lichtleisten auf den Foto handelt, hast du dir die ollen Huftronic-Lichtleisten geholt.
Die können keine Gold-Caps, nur normale Kondensatoren.
Habe auch noch 2 Dutzend rumliegen, dass sie noch zu diesen Preisen angeboten werden,
finde ich stark. Habe jetzt meistens die Leisten von ESU.

PS: Spannungsregelung für den Gold-Caps über den Poti, total bescheu....t.
Da gehört ein Festspannungsregler m. 5,5 Volt hin wie bei Ruhrmodell.



Moin,

Ich habe einige der “ollen” Hufingtronic Lichtleisten verbaut, und komischerweise funktionieren sie bei mir wunderbar mit Goldcaps. Ich muß wohl irgendwas falsch gemacht haben beim Einbau…

Gruß,

Andy
"Meine" sind angeblich direkt vom Hersteller...ok, Google, ist der "Nachfolger" von Hufung Tronic (2021 insolvent ?)...
Gruß
Gert

Unterschied zu den größeren Leisten: Dort ist ein "normaler" Gleichrichter drauf..
Gruß
Gert

#Rainer A.: Stimmt wohl, auch bezüglich des Preises.

Nach der Pleite von Huftronic + des Nachfolger, haben dieses Leisten-Design mehrere Unternehme übernommen.
Einfach mal bei Ebay schauen.

#29) Andy, wenn du damit zufrieden bist, ist das ok.
Ich wäre es nicht.
Hallo,

die Frage ist, was macht ein Goldcap wenn die Klemmenspannung die Nennspannung überschreitet? Normalerweise schlägt der doch durch, oder?

Ich denke wenn keine Spannungsregelung/-stabilisierung/-begrenzung vorhanden ist, sondern nur ein Poti, kriegt ein einzelner Goldcap irgendwann eine zu hohe Spannung ab. Ich bin zwar kein Experte für Doppelschichtkondensatoren, aber ich stelle mir vor, dass bei Überschreitung einer gewissen Spannung ein Durchbruch der Isolationsschicht(en) im Kondensator statt findet, d.h. er "leckt". So wie sich die Beschreibung liest, stellt das Poti zusammen mit den LEDs und deren Vorwiderstand einen belasteten Spannungsteiler dar. Dieser wird durch den Goldcap zusätzlich belastet. Stellt man das Poti höher ein, zieht der Leckstrom durch den Kondensator den LEDs den Strom weg. Stell man das Poti niedriger ein, fließt genug Strom so dass genug Leistung für die LEDs und den Ko bleibt. Irgendwann sagt der Goldcap dann Goodbye und das Poti brennt ab.

Wie ich schon angemerkt habe, die Konstruktion ist technisch mangelhaft. Hier fragt man sich, hat der Anbieter das getestet? Wenn ja, mit welchen Bauteilen genau?

Ob Brückengleichrichter oder 4 diskrete Dioden ist funktional egal. Das ist ja an sich löblich, hier statt des vergleichsweise dicken Gleichrichters die modernen dünnen Dioden zu benutzen.

@Gert:

- Welchen Goldcap benutzt Du - Nennspannung, Typenbezeichnung?

- Mit einem normalen Elko (Alu-Becher-Elko oder Tantal-Elko) hinter den Gleichrichterdioden (und somit vor dem Poti) sollte die Schaltung aber funktionieren. Deine Ausführungen verstehe ich aber so, dass das auch nicht funktioniert???

Grüße, Peter W.
Warum funktioniert die große Leiste?
Da ist lediglich ein Kondensator zusätzlich drauf.

Jürgen H.
Eines fällt mir noch ein, das könnte eine Falle sein:

Vorsicht, bei SMD Elkos ist die Markierung genau so wie bei bedrahteten Ausführungen (Alu-Becher) der Minuspol, bei SMD Tantal aber der Pluspol.

Grüße, Peter W.
@Peter: Goldcaps Doppelschicht 5,5 V und 0,22 F.
Weder der Rolli 25 V 470 uF noch der o.g. funktionieren sowohl vor dem Poti als auch danach nicht. Beide (selbige) funzen an den großen Leisten ohne Klage...Goldcap lässt minutenlang nachleuchten.
Gruß
Gert
Danke - Das ist wirklich sehr merkwürdig und ich fürchte wir müssen es bei dem Faktum belassen, bis sich der Anbieter meldet.

Grüße, Peter W.
Ok, von "dort" kommt bisher nur der Hinweis: "Funktioniert mit Goldcap, wenn Poti auf d.h. gegen 0".........
Habe aber keine Lust auf "im Abendhimmel verglühende Personenzugwagen" 🤣
Wenn du 4 Gold-Caps in Reihe schaltest, dann fällt der Abendhimmel aus.
🤣🤣
Das ist dann die Dampfheizung.
Ok, nun kam wieder ein Paket...
Wie erwähnt: " railroad24.com "
Das Poti muss voll auf sein (also "0"), dann funzt die Leiste mit Goldcap. Gefühlvoll dimmen ist dann faktisch nur noch eingeschränkt möglich...
Nachgeschobene Frage: Nunmehr leuchtet der Zug bis zu 5 min, und mehr kräftig (!) nach. Das bedeutet, der Goldcap funktioniert hier fast wie ein Akku (einen ähnlichen Einwand/Hinweis im Vergleich zu herkömmlichen Elkos habe ich hier schon mal gelesen). Eine wesentlich erhöhte Temperatur des Goldcaps (durch die bzw. bei der Aufladung) habe ich nicht festgestellt.
Besteht da aus dieser Verwendung irgendein "Schadens"potential ?
Gruß
Gert
Update: Je mehr Material auf der Schiene ist, umso weniger ist der Goldcap-Effekt. Fast bis 0...und sowieso keine relevante Dimmung möglich ("Weihnachtsbaum" oder tiefe Nacht).
Also / muss auch ich mal deutlich sagen: Die Hände weg von dem alten Krempel !
Gert

Alles wieder ausbauen, die Goldcaps "sparen" und dann ab mit zig Euro in die TONNE !


Nur registrierte und eingeloggte User können Antworten schreiben.
Einloggen ->

Noch nicht registriert? Hier können Sie Ihren kostenlosen Account anlegen: Neuer N-Liste Account





Zum Seitenanfang

© by 1zu160.net;