Anzeige:
THEMA: Frage an die LED Experten!
THEMA: Frage an die LED Experten!
NMike - 26.07.25 12:54
Liebe Gemeinde,
ich habe mein BW mit 8 Evemodel 3V LED Leuchten ausgestattet (insgesamt 16 LEDs). Als Stromquelle dient mir zunächst als Provisorium ein kleiner Schaltkasten für 2x AA 1,5V Batterien (wie man sie auch an Weihnachtsbäumchen etc.findet).
Die Batterien reichen für mehrere Tage nonstop Beleuchtung und sorgen für ein angenehmes, flackerfreies Licht… nicht so hell als wenn ich die Leuchten mit 14V Wechselspannung vom Trafo plus beiliegendem 1000Ohm Widerstand betreiben würde.
Der Hersteller beschreibt in seinem Waschzettel denn auch den Betrieb mit 3V ohne Vorwiderstand (siehe Foto).
Bekanntlich hält ja nichts so lange wie ein Provisorium! 😉
Da ich aber noch das Credo im Ohr habe “LEDs nie ohne Vorwiderstand für jede einzelne LED” bin ich etwas unsicher, ob sich diese Betriebsart nicht doch negativ auf die Lebensdauer der LEDs auswirkt.
Eure Meinung/Erfahrung?
LG Mike
Die von NMike zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
ich habe mein BW mit 8 Evemodel 3V LED Leuchten ausgestattet (insgesamt 16 LEDs). Als Stromquelle dient mir zunächst als Provisorium ein kleiner Schaltkasten für 2x AA 1,5V Batterien (wie man sie auch an Weihnachtsbäumchen etc.findet).
Die Batterien reichen für mehrere Tage nonstop Beleuchtung und sorgen für ein angenehmes, flackerfreies Licht… nicht so hell als wenn ich die Leuchten mit 14V Wechselspannung vom Trafo plus beiliegendem 1000Ohm Widerstand betreiben würde.
Der Hersteller beschreibt in seinem Waschzettel denn auch den Betrieb mit 3V ohne Vorwiderstand (siehe Foto).
Bekanntlich hält ja nichts so lange wie ein Provisorium! 😉
Da ich aber noch das Credo im Ohr habe “LEDs nie ohne Vorwiderstand für jede einzelne LED” bin ich etwas unsicher, ob sich diese Betriebsart nicht doch negativ auf die Lebensdauer der LEDs auswirkt.
Eure Meinung/Erfahrung?
LG Mike
Die von NMike zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Hallo Mike,
nutze doch die Konstantstromquelle KSQ2 von Schönwitz. Dann bist du auf der sicheren Seite.
Viele Grüße aus dem Münsterland
Georg
nutze doch die Konstantstromquelle KSQ2 von Schönwitz. Dann bist du auf der sicheren Seite.
Viele Grüße aus dem Münsterland
Georg
Hallo Mike,
alle Halbleiter altern schneller, wenn sie warm werden. Je höher die Sperrschichttemperatur, desto schneller die Alterung.
Die Temperatur hängt wiederum von der Verlustleistung ab. Die ist in diesem Fall der Spannungsabfall an der LED (kannst du einfach mit einem Multimeter messen) multiplizier mit dem Strom durch die LED (kann man ebenfalls einfach messen). Ich nehme an, es handelt sich um weiße LEDs. Die haben typischerweise um die 3 V Spannungsabfall. Wenn du die LEDs direkt an 2x1,5 V betreibst, hast du die 3 V und brauchst auch keinen Vorwiderstand. Hast du z.B. 14 V als Versorgung, dann musst du einen Vorwiderstand benutzen, der sich aus (14 V - 3 V)/LED-Strom berechnet. Den LED-Strom kannst du selbst festlegen. Je höher der Strom ist, desto heller leuchtet die LED.
In beiden Fällen (also 2x1,5 V und 14 V) ist der Spannungsabfall an der LED also 3 V. Wenn du in beiden Fällen auch den gleichen Strom hast, dann ist auch die Verlustleistung gleich und somit die Lebensdauer.
Nun schreibst du, dass die LEDs an 2x1,5 V sogar dunkler sind als mit Vorwiderstand an 14 V. Das spricht für einen kleineren Strom, also kleinere Verlustleistung und folglich längere Lebensdauer. Etwas umweltfreundlicher ist der Betrieb mit 14 V, da hier kein Abfall durch die Batterien entsteht. Wenn du die LEDs nicht ganz so hell leuchten haben willst, dann nimm einfach einen größeren Widerstand als die 1000 Ohm.
Wenn alle LEDs parallel an den 2x1,5 V hängen, bekommt jede LED automatisch die vollen 3 V. Bei einer Parallelschaltung mit z.B. 14 V und einem gemeinsamen Vorwiderstand kommen dann Toleranzen ins Spiel. Die für weiße LEDs typischen 3 V Spannungsabfall sind eben nur typisch. Da gibt es Toleranzen. Wenn du nun zwei LEDs hast, bei denen an der einen 2,9 und an der anderen 3,1 V abfallen, wird der Strom durch die LED mit 2,9 V höher sein als durch die andere. Resultat: die LED mit 2,9 V leuchtet heller als die andere. Deswegen nimmt man in solch einem Fall für jede LED einen eigenen Widerstand - oder man nimmt einen LED-Treiber mit eingebauten Stromspiegeln. Das ist ein integrierter Schaltkreis, der mehrere LEDs mit gleichem Strom ansteuert. Allerdings brauchen solche Bausteine in der Regel noch etwas mehr an Elektronik drum herum, weil sie noch weitere Funktionen haben, z.B. jede LED separat ein- und auszuschalten.
Grüße,
Dietmar
alle Halbleiter altern schneller, wenn sie warm werden. Je höher die Sperrschichttemperatur, desto schneller die Alterung.
Die Temperatur hängt wiederum von der Verlustleistung ab. Die ist in diesem Fall der Spannungsabfall an der LED (kannst du einfach mit einem Multimeter messen) multiplizier mit dem Strom durch die LED (kann man ebenfalls einfach messen). Ich nehme an, es handelt sich um weiße LEDs. Die haben typischerweise um die 3 V Spannungsabfall. Wenn du die LEDs direkt an 2x1,5 V betreibst, hast du die 3 V und brauchst auch keinen Vorwiderstand. Hast du z.B. 14 V als Versorgung, dann musst du einen Vorwiderstand benutzen, der sich aus (14 V - 3 V)/LED-Strom berechnet. Den LED-Strom kannst du selbst festlegen. Je höher der Strom ist, desto heller leuchtet die LED.
In beiden Fällen (also 2x1,5 V und 14 V) ist der Spannungsabfall an der LED also 3 V. Wenn du in beiden Fällen auch den gleichen Strom hast, dann ist auch die Verlustleistung gleich und somit die Lebensdauer.
Nun schreibst du, dass die LEDs an 2x1,5 V sogar dunkler sind als mit Vorwiderstand an 14 V. Das spricht für einen kleineren Strom, also kleinere Verlustleistung und folglich längere Lebensdauer. Etwas umweltfreundlicher ist der Betrieb mit 14 V, da hier kein Abfall durch die Batterien entsteht. Wenn du die LEDs nicht ganz so hell leuchten haben willst, dann nimm einfach einen größeren Widerstand als die 1000 Ohm.
Wenn alle LEDs parallel an den 2x1,5 V hängen, bekommt jede LED automatisch die vollen 3 V. Bei einer Parallelschaltung mit z.B. 14 V und einem gemeinsamen Vorwiderstand kommen dann Toleranzen ins Spiel. Die für weiße LEDs typischen 3 V Spannungsabfall sind eben nur typisch. Da gibt es Toleranzen. Wenn du nun zwei LEDs hast, bei denen an der einen 2,9 und an der anderen 3,1 V abfallen, wird der Strom durch die LED mit 2,9 V höher sein als durch die andere. Resultat: die LED mit 2,9 V leuchtet heller als die andere. Deswegen nimmt man in solch einem Fall für jede LED einen eigenen Widerstand - oder man nimmt einen LED-Treiber mit eingebauten Stromspiegeln. Das ist ein integrierter Schaltkreis, der mehrere LEDs mit gleichem Strom ansteuert. Allerdings brauchen solche Bausteine in der Regel noch etwas mehr an Elektronik drum herum, weil sie noch weitere Funktionen haben, z.B. jede LED separat ein- und auszuschalten.
Grüße,
Dietmar
Georg, da brauche ich aber eine pro LED, oder?
LG Mike
LG Mike
Danke für die gute Erklärung, Dietmar! Dann bin ich wohl erst mal “safe” 😉
LG Mike
LG Mike
teppichbahner - 26.07.25 13:21
Muss man Experte sein um Wikipedia zu lesen? Gelten Elektronik-Grundlagen zu "Experten-Wissen"? Was für Zeiten...
Die Fluss-Spannung von weißen LEDs liegt zufällig bei rund 3V, variiert über die Typen und vor allem mit der Temperatur.
Also kann man die LEDs bei 3V ohne Vorwiderstand betreiben. Aber die Helligkeit und der Strom werden stark abnehmen, wenn die Batterien auch nur wenig an Spannung verlieren.
Wie schon gesagt wurde, wären ein paar Konstantstromquellen die Lösung. Einfach so viele weiße LEDs hintereinander hängen, dass man sicher unter der maximalen Spannung der Stromquellen bleibt und fertig .
Konstantstromquellen baut man aus 2 Transistoren und 2 Widerständen schnell und billig selber. Schaltpläne findest die kiloweise im Netz.
Gruß
Klaus
Die Fluss-Spannung von weißen LEDs liegt zufällig bei rund 3V, variiert über die Typen und vor allem mit der Temperatur.
Also kann man die LEDs bei 3V ohne Vorwiderstand betreiben. Aber die Helligkeit und der Strom werden stark abnehmen, wenn die Batterien auch nur wenig an Spannung verlieren.
Wie schon gesagt wurde, wären ein paar Konstantstromquellen die Lösung. Einfach so viele weiße LEDs hintereinander hängen, dass man sicher unter der maximalen Spannung der Stromquellen bleibt und fertig .
Konstantstromquellen baut man aus 2 Transistoren und 2 Widerständen schnell und billig selber. Schaltpläne findest die kiloweise im Netz.
Gruß
Klaus
Hallo Mike,
lt. Schönwitz können mehrere LED angeschlossen werden.
Viele Grüße aus dem Münsterland
Georg
lt. Schönwitz können mehrere LED angeschlossen werden.
Viele Grüße aus dem Münsterland
Georg
Wie gesagt, Klaus, ich war verunsichert da ich viele verschiedene Quellen gelesen habe. Da war u.a. die Rede davon, dass selbst bei 3V Spannung die Stromstärke der Batterien zuviel für die LEDs sein könnte. Da ich mit Glühlämpchen gross geworden bin, bin ich dankbar wenn Ihr Euer Wissen teilt.
Ich habe letztens vergessen, die Dinger auszuschalten. Als ich nach 4 Tagen zurück ins Modellbahnzimmer kam, leuchteten die immer noch…
Also ist mein € 1,50 Provi garnicht so schlecht… aber ich guck mich jetzt nach einer Konstantstromquelle um!
LG Mike
Ich habe letztens vergessen, die Dinger auszuschalten. Als ich nach 4 Tagen zurück ins Modellbahnzimmer kam, leuchteten die immer noch…
Also ist mein € 1,50 Provi garnicht so schlecht… aber ich guck mich jetzt nach einer Konstantstromquelle um!
LG Mike
Hallo Mike,
bei der KSQ2 kannst du mehrere LEDs anschließen, aber in Reihe. Das könntest du auch mit einem Vorwiderstand machen. Gehen wir mal von weißen LEDs und 14 V aus, so könntest du jeweils vier LEDs in Reihe schalten (4x3 V = 12 V) und den Vorwiderstand so dimensionieren, dass an den restlichen 2 V der gewünschte LED-Strom abfällt: R = 2 V / LED-Strom. Ist billiger als eine Konstantstromquelle, aber der Strom ändert sich, wenn du die 14 V änderst, z.B. wenn du später mal ein anderes Netzteil einbaust.
Grüße,
Dietmar
bei der KSQ2 kannst du mehrere LEDs anschließen, aber in Reihe. Das könntest du auch mit einem Vorwiderstand machen. Gehen wir mal von weißen LEDs und 14 V aus, so könntest du jeweils vier LEDs in Reihe schalten (4x3 V = 12 V) und den Vorwiderstand so dimensionieren, dass an den restlichen 2 V der gewünschte LED-Strom abfällt: R = 2 V / LED-Strom. Ist billiger als eine Konstantstromquelle, aber der Strom ändert sich, wenn du die 14 V änderst, z.B. wenn du später mal ein anderes Netzteil einbaust.
Grüße,
Dietmar
... und wenn ich die KSQ2 wähle... welche Variante nehme ich denn da? Die gibt´s zwischen 2 und 30mA...???
Von Evemodel selber gibt´s diese hier:
https://www.amazon.de/dp/B07TVC9668?ref_=pe_111...321_t_fed_asin_title
LG Mike
Von Evemodel selber gibt´s diese hier:
https://www.amazon.de/dp/B07TVC9668?ref_=pe_111...321_t_fed_asin_title
LG Mike
Wenn man schon konstante Spannung hat braucht man den Strom nur mit einem Widerstand einstellen. Ein variabler Widerstand und ein Messgerät (beides in Serie) helfen ungemein um den richtigen Wert zu finden.
Grüße,
Harald
Grüße,
Harald
Hallo,
selten so etwas inkompetentes gelesen (eigentlich wollte ich B........n schreiben)
und ich will auch gerne schreiben warum:
Strom (LED-Strom) fließt aber fällt nicht ab.
Der Widerstand dient zur Reduzierung, nein zur Dimensionierung, des möglichen Strom(flusses) durch die LED.
Von da her ist die Verwendung einer Konstantstromquelle die einfachere und auch sichere Lösung, wenngleich ein passender Widerstand günstiger wäre.
Mike,
welche KSQ2 läßt sich nicht pauschal sagen, es kommt auch dein persönliches empfinden an welche Helligkeit die richtige ist. Mein Gefühl sagt irgend etwas zwischen 2mA und 5mA. und wenn dir due Beleuchtung zu hell ist, einfach mal 2 oder auch 3 parallel schalten.
Das Teil im Link sollte auch ohne Probleme funktionieren, aber definitiv auf 3V-Out stellen sonst geht das Thema Vorwiderstand von vorne los.
Viele Wege führen nach Rom, gilt auch hier mal wieder.
Gruß Detlef
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
dass an den restlichen 2 V der gewünschte LED-Strom abfällt: R = 2 V / LED-Strom.
selten so etwas inkompetentes gelesen (eigentlich wollte ich B........n schreiben)
und ich will auch gerne schreiben warum:
Strom (LED-Strom) fließt aber fällt nicht ab.
Der Widerstand dient zur Reduzierung, nein zur Dimensionierung, des möglichen Strom(flusses) durch die LED.
Von da her ist die Verwendung einer Konstantstromquelle die einfachere und auch sichere Lösung, wenngleich ein passender Widerstand günstiger wäre.
Mike,
welche KSQ2 läßt sich nicht pauschal sagen, es kommt auch dein persönliches empfinden an welche Helligkeit die richtige ist. Mein Gefühl sagt irgend etwas zwischen 2mA und 5mA. und wenn dir due Beleuchtung zu hell ist, einfach mal 2 oder auch 3 parallel schalten.
Das Teil im Link sollte auch ohne Probleme funktionieren, aber definitiv auf 3V-Out stellen sonst geht das Thema Vorwiderstand von vorne los.
Viele Wege führen nach Rom, gilt auch hier mal wieder.
Gruß Detlef
Hallo Mike,
hast Du Apple, empfehle ich EE Tollkit aus dem App Store.
Gibts vielleicht auch für Android.
Gruss Karl
hast Du Apple, empfehle ich EE Tollkit aus dem App Store.
Gibts vielleicht auch für Android.
Gruss Karl
Danke für Eure Infos, das probier ich alles mal aus. Vor allem dass EE Toolkit… sowas ist völlig neu für mich 😬
LG Mike
P.S. Momentan hab ich alle parallel geschaltet und die Helligkeit ist für mein Empfinden genau richtig. Also 16 3V LEDs an zwei hintereinander geschalteten AA 1,5V Batterien.
LG Mike
P.S. Momentan hab ich alle parallel geschaltet und die Helligkeit ist für mein Empfinden genau richtig. Also 16 3V LEDs an zwei hintereinander geschalteten AA 1,5V Batterien.
Hallo Mike,
16 mal 20mA macht 320mA.
Arme AA-Batterien- die sind ziemlich schnell leer.
Gruss Karl
16 mal 20mA macht 320mA.
Arme AA-Batterien- die sind ziemlich schnell leer.
Gruss Karl
Karle - siehe # 7
Ich vermute mal dass die Batterien nicht wissen dass sie nur 6-9 Stunden halten sollten 😎
LG Mike
Ich vermute mal dass die Batterien nicht wissen dass sie nur 6-9 Stunden halten sollten 😎
LG Mike
Dann mess doch mal mit deinem Multimeter den Strom per LED und den totalen Strom. Dann weisst du mehr welchen Strom du hast für die Helligkeit die du anstrebst.
Grüße,
Harald.
@11
Hallo Detlef,
stimmt. Strom fällt an einem Widerstand nicht ab, sondern Spannung, wenn Strom durchfließt. Die Formel ist trotzdem korrekt.
Grüße,
Dietmar
PS: selten so eine inkompetente Interpunktion gesehen:
Damit steht es unentschieden
Hallo Detlef,
stimmt. Strom fällt an einem Widerstand nicht ab, sondern Spannung, wenn Strom durchfließt. Die Formel ist trotzdem korrekt.
Grüße,
Dietmar
PS: selten so eine inkompetente Interpunktion gesehen:
Damit steht es unentschieden
Dank Amazon (die liefern in 🇳🇱 auch Sonntags) konnte ich heute 2 Evemodel Power Controller (siehe #9) in Betrieb nehmen.
Das Teil ist ziemlich genial, man kann alles mögliche als Eingangsstromversorgung nehmen… bei mir waren es 16V vom Lichttrafo. Heraus kommen je nach Schalterstellung 3 oder 12 Volt, und die kann man mit einem Poti nochmals dimmen.
Bei voll aufgedrehtem Poti erreichen meine LEDs die Helligkeit, die sie vorher mit den beiden AA Batterien hatten.
Danke nochmals für Eure Hilfe - Problem gelöst.
LG Mike
Die von NMike zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Das Teil ist ziemlich genial, man kann alles mögliche als Eingangsstromversorgung nehmen… bei mir waren es 16V vom Lichttrafo. Heraus kommen je nach Schalterstellung 3 oder 12 Volt, und die kann man mit einem Poti nochmals dimmen.
Bei voll aufgedrehtem Poti erreichen meine LEDs die Helligkeit, die sie vorher mit den beiden AA Batterien hatten.
Danke nochmals für Eure Hilfe - Problem gelöst.
LG Mike
Die von NMike zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Nur registrierte und eingeloggte User können Antworten schreiben.
Einloggen ->
Noch nicht registriert? Hier können Sie Ihren kostenlosen Account anlegen: Neuer N-Liste Account
Zum Seitenanfang
© by 1zu160.net;
