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THEMA: SNCF Epoche 3b-4b irgendwo in Frankreich Brainstorming
THEMA: SNCF Epoche 3b-4b irgendwo in Frankreich Brainstorming
gruby911 - 16.07.25 08:57
Guten Morgen
nun liebe Foristen, ich habe nach einem langen Gespräch mit meiner Frau und vor dem unausweichlichen Renteneintritt (noch 2 Jahre) max, ein Zimmer in unserem Haus ergattern können, hier die Daten der Anlage
L Form, der rechte Schenkel hat 280 cm länge , der linke 200 cm (breite) , und die Breite der Anlage an allen Schenkeln wird 100 cm nicht übersteigen.
Gleismaterial : Kato / Tomix / Peco 55 (soweit es geht keine Peco Weichen) vorhanden sind viele 718 mm Weichen von Kato, und auch einige der kurzen 481 Weichen, sowie 3 x Doppelkreuzungen und einige Kreuzungen von Kato,
Gebaut wird auf: Isolations PU aus dem Kühlwagenbau das es in verschiedenen Stärken gibt, und mit den Raisern von Woodland Scenic (kein offener Rahmenbau, daher keine Säge Abfälle, Ebenen sind möglich
Oberleitung ja (funktionslos nur Masten
Um das Thema einzugrenzen;
Stadtanlage ja
Hafen und Industrie ja
Linksverkehr
Stahl und Kohle ginge auch
Nicht alles zusammen, aber tw geht auch
oder weniger ist mehr geht auch dh Bahnhof mit rangiermöglichkeiten aber keine Abzweigung zu einer Nebenbahn, lieber mehr Industrieanschlüsse
Kein Schattenbahnhof, aber die Möglichkeit aus einem verdeckten gelogenem Kopfbahnhof mit 4/6 Gleisen diese an der Ausfahrt /Einfahrt als zugängliche Abstellmöglichkeit zu verwenden, sonst lieber einen offenen Fiddleyard wo ich meine Züge per Hand zusammenstellen kann.
Elektronik ja, aber kein Automatischer Betrieb
Digital ja
Ich habe Lenz Digitalzentrale
Denkt daran die Materialien (Dämmmaterial) lassen sich mit Hitzeschneidern leicht bearbeiten, auch mit dem Bastelmesser.
Rollmaterial habe ich alles da, wenn jemand das Thema so ansiedeln will, dass auch die BR 181.2 und 184 dort auftauchen perfekt,
Meine Zuggarnituren sind in erster Linie hochwertige Schnellzüge und auch Güterzüge (Kohle, Obst, Transfesa) auch einen Talgo III gibt es
Gesucht wird der beste Gleisplan, den ich auch prámieren würde (bitte bei mir melden), der Grundgedanke ist Viverais (mit dem Namen gab es mal einen wunderbaren Gleisplan bei MIBA.
Der Fiddleyard würde über ein ausklappbares Brett entstehen.
Das Ziel ist die Züge rollen zu sehen, und an bestimmten Stellen rangieren zu können, bitte kein DKW einplanen außer die von Tomix, Bogenweichen müsste ich von Tomix zusätzlich kaufen,
Gerne erwarte ich eure Ideen und Vorschläge
nun liebe Foristen, ich habe nach einem langen Gespräch mit meiner Frau und vor dem unausweichlichen Renteneintritt (noch 2 Jahre) max, ein Zimmer in unserem Haus ergattern können, hier die Daten der Anlage
L Form, der rechte Schenkel hat 280 cm länge , der linke 200 cm (breite) , und die Breite der Anlage an allen Schenkeln wird 100 cm nicht übersteigen.
Gleismaterial : Kato / Tomix / Peco 55 (soweit es geht keine Peco Weichen) vorhanden sind viele 718 mm Weichen von Kato, und auch einige der kurzen 481 Weichen, sowie 3 x Doppelkreuzungen und einige Kreuzungen von Kato,
Gebaut wird auf: Isolations PU aus dem Kühlwagenbau das es in verschiedenen Stärken gibt, und mit den Raisern von Woodland Scenic (kein offener Rahmenbau, daher keine Säge Abfälle, Ebenen sind möglich
Oberleitung ja (funktionslos nur Masten
Um das Thema einzugrenzen;
Stadtanlage ja
Hafen und Industrie ja
Linksverkehr
Stahl und Kohle ginge auch
Nicht alles zusammen, aber tw geht auch
oder weniger ist mehr geht auch dh Bahnhof mit rangiermöglichkeiten aber keine Abzweigung zu einer Nebenbahn, lieber mehr Industrieanschlüsse
Kein Schattenbahnhof, aber die Möglichkeit aus einem verdeckten gelogenem Kopfbahnhof mit 4/6 Gleisen diese an der Ausfahrt /Einfahrt als zugängliche Abstellmöglichkeit zu verwenden, sonst lieber einen offenen Fiddleyard wo ich meine Züge per Hand zusammenstellen kann.
Elektronik ja, aber kein Automatischer Betrieb
Digital ja
Ich habe Lenz Digitalzentrale
Denkt daran die Materialien (Dämmmaterial) lassen sich mit Hitzeschneidern leicht bearbeiten, auch mit dem Bastelmesser.
Rollmaterial habe ich alles da, wenn jemand das Thema so ansiedeln will, dass auch die BR 181.2 und 184 dort auftauchen perfekt,
Meine Zuggarnituren sind in erster Linie hochwertige Schnellzüge und auch Güterzüge (Kohle, Obst, Transfesa) auch einen Talgo III gibt es
Gesucht wird der beste Gleisplan, den ich auch prámieren würde (bitte bei mir melden), der Grundgedanke ist Viverais (mit dem Namen gab es mal einen wunderbaren Gleisplan bei MIBA.
Der Fiddleyard würde über ein ausklappbares Brett entstehen.
Das Ziel ist die Züge rollen zu sehen, und an bestimmten Stellen rangieren zu können, bitte kein DKW einplanen außer die von Tomix, Bogenweichen müsste ich von Tomix zusätzlich kaufen,
Gerne erwarte ich eure Ideen und Vorschläge
Rimbert, Dein Einsatz!
)
LG Mike
P.S. Patrick, Deine Idee von einem "Planungswettbewerb" finde ich super! Das Thema Deiner Anlage hört sich an wie die Fortsetzung meiner Anlage zur französischen Seite hin
)
LG Mike
P.S. Patrick, Deine Idee von einem "Planungswettbewerb" finde ich super! Das Thema Deiner Anlage hört sich an wie die Fortsetzung meiner Anlage zur französischen Seite hin
Hier nochmal ein Gleisplan den ich vor Jahren mal vorgestellt hatte, der nun vereinfacht werden könnte, zur ANwendung auf den Abmessungen
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Der Plan ist doch klasse. Nachher gewinnst Du Deinen Wettbewerb noch selber!
LG Mike
LG Mike
Hallo Mike, leider habe ich nur die Abmessung, mal sehen was euch allen dazu so einfällt
Es wird so hoffe ich einen Gewinner geben, werde aber noch ein paar Gedankenanstösse dazu zu stellen, mir geht es darum, vielleicht noch die ein oder andere Idee einzufangen, vielleicht hat ja jemand Spass an sowas.
LG
Patrick
Es wird so hoffe ich einen Gewinner geben, werde aber noch ein paar Gedankenanstösse dazu zu stellen, mir geht es darum, vielleicht noch die ein oder andere Idee einzufangen, vielleicht hat ja jemand Spass an sowas.
LG
Patrick
Hallo Patrick,
die "Straßenbahn" auf Deinem Plan gefällt mir -- bis auf die fehlende Verbindung am linken Schenkel unten rechts von der Anlagenkante in die Schleife.png)
Es würde helfen, wenn Du eine möglichst genaue Raumskizze machst samt Türen, Fenster, Hinternissen etc. und dann die für die Anlage maximal mögliche Fläche kennzeichnest (man muss die ja nicht ausnützen). So rein aus dem Text heraus ist das für andere nämlich sehr schwierig...
Viele Grüße
Michael
die "Straßenbahn" auf Deinem Plan gefällt mir -- bis auf die fehlende Verbindung am linken Schenkel unten rechts von der Anlagenkante in die Schleife
Es würde helfen, wenn Du eine möglichst genaue Raumskizze machst samt Türen, Fenster, Hinternissen etc. und dann die für die Anlage maximal mögliche Fläche kennzeichnest (man muss die ja nicht ausnützen). So rein aus dem Text heraus ist das für andere nämlich sehr schwierig...
Viele Grüße
Michael
Hallo Patrick,
ich verstehe deine Beschreibung so, dass du überall eine maximale Breite von 1,00 m anstrebst. Ich habe damals (Anfang dieses Jahrtausends
) bei der Planung versucht, möglichst große Radien auch für Kehren zu bekommen. Das Ergebnis war em Ende der einen Zunge eine "Beule" mit 1,50 m Breite, und innen begehbar, in der eine 180 Grad Kehre liegt. Auf dem anderen Ende des U-förmigen Plans steht eine massive Wendel im Raum, die auch etwa 1,50 m Durchmesser hat. Dadurch hält sich die Steigung der Wendel in Maßen, die oberste Windung der Wendel ist Teil der Fahrstrecke. Diese Bauform hat sich für mich bewährt, und zu enge Radien sind kein Thema mehr.
Dies nur als Idee für deine Planung.
Schöne Grüße und viel Spass und Erfolg bei der Planung,
Christoph
P.S. hier noch zwei alte Bilder; die vielleicht einen Eindruck von der Wirkung der Kurven geben. Die Wagen sind amerikanische 40' und 50' Wagen.
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ich verstehe deine Beschreibung so, dass du überall eine maximale Breite von 1,00 m anstrebst. Ich habe damals (Anfang dieses Jahrtausends
Dies nur als Idee für deine Planung.
Schöne Grüße und viel Spass und Erfolg bei der Planung,
Christoph
P.S. hier noch zwei alte Bilder; die vielleicht einen Eindruck von der Wirkung der Kurven geben. Die Wagen sind amerikanische 40' und 50' Wagen.
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Beitrag editiert am 16. 07. 2025 17:42.
Hallo,
der Raum ist 220 cm breit und 280 cm lang, maximale Schenkelbreite wegen Türöffnung 100 cm, Hindernisse wie Heizungskästen oder ähnliches gibt es keine
LG
Patrick
der Raum ist 220 cm breit und 280 cm lang, maximale Schenkelbreite wegen Türöffnung 100 cm, Hindernisse wie Heizungskästen oder ähnliches gibt es keine
LG
Patrick
Hallo Gruby, dein Entwurf hat natürlich einen Charme. Man könnte den den Überbau noch etwas weiter nach vorne setzen und eine halben Durchgangsbf. andeuten. Spontan fällt mir Limoges als archtektonisches Beispiel ein.
Hallo Erz III D,
vermutlich wird das mit der Bahnhofshalle auch so gehen wie Du sagst, u.U. die ausgehenden Gleise gleich als Schattenbahnhof nutzen? das schwebt mir vor, so kann ich auch längere Züge vorbildgetreu einsetzen
Grüsse
Patrick
vermutlich wird das mit der Bahnhofshalle auch so gehen wie Du sagst, u.U. die ausgehenden Gleise gleich als Schattenbahnhof nutzen? das schwebt mir vor, so kann ich auch längere Züge vorbildgetreu einsetzen
Grüsse
Patrick
Bon matin Patrick,
eine kleine Skizze des Raumes wäre wirklich nicht schlecht, damit wir u.a. wissen wo die Tür genau ist. Mit heutigem Wissen würde ich in den meisten Fällen den Umbau der Tür auf eine Schiebetür empfehlen. Kostet ca. 120€ und man hat mindestens einen halben Meter mehr Platz für die Anlage!
LG Mike
eine kleine Skizze des Raumes wäre wirklich nicht schlecht, damit wir u.a. wissen wo die Tür genau ist. Mit heutigem Wissen würde ich in den meisten Fällen den Umbau der Tür auf eine Schiebetür empfehlen. Kostet ca. 120€ und man hat mindestens einen halben Meter mehr Platz für die Anlage!
LG Mike
Anbei der Plan der Fläche, ist nicht maßstäblich, und nur ein Foto vom Bildschirm, leider kann man hier kein PDF hochladen
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Hi gruby,
da in deinem Plan keine Wände eingezeichnet sind die Frage: Hast du bei der tiefe von einem Meter an deine Armlänge gedacht?
Gruß
Gerald
da in deinem Plan keine Wände eingezeichnet sind die Frage: Hast du bei der tiefe von einem Meter an deine Armlänge gedacht?
Gruß
Gerald
Die wände sind an den beiden Aussenschenkeln,
ich hole nochmals meinen Thread hervor, da ich bishe rnoch nicht allzu viele Vorschläge bekommen habe.
Wie gesagt der beste Vorschlag wird prämiert
LG
Patrick
Wie gesagt der beste Vorschlag wird prämiert
LG
Patrick
Hallo Patrick,
ich nähere mich Deinem Projekt nochmals analytisch über Dein Rollmaterial und die möglichen Szenarien:
Obst- und Gemüsezüge, Transfesa, Schnellzüge und Kohle kombiniert mit Linksverkehr passt am besten noch in das Gebiet Südfrankreichs zwischen Perpignan, Agde, Sète oder Montpellier.
Je nachdem, ob Du noch Meer darstellen willst, gibt es hier Gebiete, wie Port-la-Nouvelle, wo Hafenverkehr und Internationale Züge möglich sind. Es gibt auch andere Stellen.
Vorteil ist: hier kamen Züge mit Kurswagen aus München oder dem Ruhrgebiet regelmäßig vorbei oder Autoreisezüge aus Deutschland oder den Benelux nach Narbonne. Die Expressgüterzüge mit Gemüse, wie der Provence-Express fuhren sowohl nach Paris über das Rhônetal oder bis nach Ostfrankreich.
Die Strecke kann nah am Wasser zwischen Lagune und Mittelmeer verlaufen und auch wieder ins Landesinnere gehen.
Kohle kann von Zügen aus dem Bereich der Aubrac-Strecke kommen.
Die nächste Alternative ist irgendwo im Rhônetal selber. Mit regelmäßigem Güterverkehr und einzelnen Umleitern nimmt man die rechtsufrige Strecke, also westlich des Rhône oder wenn die internationalen und nationalen Fernzüge überwiegen sollen, die linksufrige. In beiden Fällen können entsprechende Weinberghänge oder Kalkfelsen als Abgrenzung zum Rand dienen. Insbesondere ist im Rhônetal auch die Schwerindustrie vertreten.
Es gibt Ecken, wo Wein, Lavendel, Kalkfelsen und Felder zugleich möglich sind.
Kohlezüge sind hier aus dem Gebiet St-Étienne zu erwarten gewesen.
Für beide Fälle sind Kopfbahnhöfe nicht realistisch. Davon gab es in Frankreich nicht so viele, außer an den Endpunkten der Privatbahngesellschaften. Auch sind die großen Bahnhöfe eher Städten, wie Avignon, Montpellier oder Orange vorbehalten. Die meisten Bahnhöfe waren kompakter und unpretentiöser, als man denkt. Dafür sind die Gleisanlagen sehr raumfüllend.
Wenn es nur um Häuser geht, gibt es genug Bahnhöfe entlang der Strecke, wo eine parallele Bebauung möglich ist. Hier gibt es bereits einiges an vorbildgerechten Gebäuden zu kaufen.
Die Oberleitung muss zwingend eine 1500V-Leitung sein, bevorzugt Bauart PLM oder solche mit H-Profilmast.
Eine BR 181.2 kann man nur im Bereich Lothringen antreffen. Das würde mit Kohle und ggf. auch den Güterzügen passen, da herrscht aber vornehmlich Rechtsverkehr. Dafür passt das mit den Oberleitungen von N-Train.
Wir reden hier tendenzell vor allem von langgezogenen Paradestrecken mit Zulaufstrecken zu Industrie und Gewerbe in einem Bahnhof oder einer eigenen Gleisgruppe. Alles andere ist eher sehr wenigen Nebenstrecken vorbehalten gewesen. Man hat bereits in der Epoche III viele Strecken auf höhere Geschwindigkeiten ausgebaut. Das sollte man bei der Streckenführung bedenken.
Daraus abgeleitet lässt sich eine glaubwürdige Kombination zweier Bereiche im verfügbaren Rahmen kombinieren.
Das mal so als Ideen.
Gruß
Firefox
ich nähere mich Deinem Projekt nochmals analytisch über Dein Rollmaterial und die möglichen Szenarien:
Obst- und Gemüsezüge, Transfesa, Schnellzüge und Kohle kombiniert mit Linksverkehr passt am besten noch in das Gebiet Südfrankreichs zwischen Perpignan, Agde, Sète oder Montpellier.
Je nachdem, ob Du noch Meer darstellen willst, gibt es hier Gebiete, wie Port-la-Nouvelle, wo Hafenverkehr und Internationale Züge möglich sind. Es gibt auch andere Stellen.
Vorteil ist: hier kamen Züge mit Kurswagen aus München oder dem Ruhrgebiet regelmäßig vorbei oder Autoreisezüge aus Deutschland oder den Benelux nach Narbonne. Die Expressgüterzüge mit Gemüse, wie der Provence-Express fuhren sowohl nach Paris über das Rhônetal oder bis nach Ostfrankreich.
Die Strecke kann nah am Wasser zwischen Lagune und Mittelmeer verlaufen und auch wieder ins Landesinnere gehen.
Kohle kann von Zügen aus dem Bereich der Aubrac-Strecke kommen.
Die nächste Alternative ist irgendwo im Rhônetal selber. Mit regelmäßigem Güterverkehr und einzelnen Umleitern nimmt man die rechtsufrige Strecke, also westlich des Rhône oder wenn die internationalen und nationalen Fernzüge überwiegen sollen, die linksufrige. In beiden Fällen können entsprechende Weinberghänge oder Kalkfelsen als Abgrenzung zum Rand dienen. Insbesondere ist im Rhônetal auch die Schwerindustrie vertreten.
Es gibt Ecken, wo Wein, Lavendel, Kalkfelsen und Felder zugleich möglich sind.
Kohlezüge sind hier aus dem Gebiet St-Étienne zu erwarten gewesen.
Für beide Fälle sind Kopfbahnhöfe nicht realistisch. Davon gab es in Frankreich nicht so viele, außer an den Endpunkten der Privatbahngesellschaften. Auch sind die großen Bahnhöfe eher Städten, wie Avignon, Montpellier oder Orange vorbehalten. Die meisten Bahnhöfe waren kompakter und unpretentiöser, als man denkt. Dafür sind die Gleisanlagen sehr raumfüllend.
Wenn es nur um Häuser geht, gibt es genug Bahnhöfe entlang der Strecke, wo eine parallele Bebauung möglich ist. Hier gibt es bereits einiges an vorbildgerechten Gebäuden zu kaufen.
Die Oberleitung muss zwingend eine 1500V-Leitung sein, bevorzugt Bauart PLM oder solche mit H-Profilmast.
Eine BR 181.2 kann man nur im Bereich Lothringen antreffen. Das würde mit Kohle und ggf. auch den Güterzügen passen, da herrscht aber vornehmlich Rechtsverkehr. Dafür passt das mit den Oberleitungen von N-Train.
Wir reden hier tendenzell vor allem von langgezogenen Paradestrecken mit Zulaufstrecken zu Industrie und Gewerbe in einem Bahnhof oder einer eigenen Gleisgruppe. Alles andere ist eher sehr wenigen Nebenstrecken vorbehalten gewesen. Man hat bereits in der Epoche III viele Strecken auf höhere Geschwindigkeiten ausgebaut. Das sollte man bei der Streckenführung bedenken.
Daraus abgeleitet lässt sich eine glaubwürdige Kombination zweier Bereiche im verfügbaren Rahmen kombinieren.
Das mal so als Ideen.
Gruß
Firefox
Beitrag editiert am 25. 07. 2025 02:34.
wenn es Kopfbahnhof sein darf, und über 25 Meter SchaBa
Kanaltunnel sind ja in Frankreich keinen Seltenheit
Die Rambla ist unabhängig und dient nur der Beschleunigung
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Kanaltunnel sind ja in Frankreich keinen Seltenheit
Die Rambla ist unabhängig und dient nur der Beschleunigung
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Beitrag editiert am 24. 07. 2025 19:44.
Hallo
im Grunde ist es ja kein Kopfbahnhof, sondern einer der unter der Erde verschwindet, er macht das um mir die Möglichkeit zu geben nicht beide Gleisfelder nachbilden zu müssen und dennoch lange Züge einzusetzen.
das Thema Südfrankreich / Rhonetal ist auch in meinem Kopf und es kann auch ein Durchgangsbahnhof sein, an dem nicht alle Züge halten, und das Stromsystem wie Firefox sagt müsste 1500V sein, aber dadurch schränke ich mich schon stark ein.
Aber die beiden Vorschläge werde ich mal ausdenken, was auch ginge ist simpel und einfach Vorstadtbahnhof auf einem Schenkel und auf dem anderen was landschaftliches
noch steht erst das Zimmer, und das Frauchen meint ich sperre mich dann wieder weg…..
im Grunde ist es ja kein Kopfbahnhof, sondern einer der unter der Erde verschwindet, er macht das um mir die Möglichkeit zu geben nicht beide Gleisfelder nachbilden zu müssen und dennoch lange Züge einzusetzen.
das Thema Südfrankreich / Rhonetal ist auch in meinem Kopf und es kann auch ein Durchgangsbahnhof sein, an dem nicht alle Züge halten, und das Stromsystem wie Firefox sagt müsste 1500V sein, aber dadurch schränke ich mich schon stark ein.
Aber die beiden Vorschläge werde ich mal ausdenken, was auch ginge ist simpel und einfach Vorstadtbahnhof auf einem Schenkel und auf dem anderen was landschaftliches
noch steht erst das Zimmer, und das Frauchen meint ich sperre mich dann wieder weg…..
Moin Patrick,
ich muß gestehen, trotz des Hinweises von NMike in #1, bin ich erst jetzt auf Deinen Tread gestoßen. Gib mir ein paar Tage Zeit, dann mache ich einen ersten Entwurf.
Eine Frage habe ich, ist der von Dir angedachte FiddleYard auf den beiden Schenkeln mit unterzubringen, oder zusätzlich?
LG Rimbert
ich muß gestehen, trotz des Hinweises von NMike in #1, bin ich erst jetzt auf Deinen Tread gestoßen. Gib mir ein paar Tage Zeit, dann mache ich einen ersten Entwurf.
Eine Frage habe ich, ist der von Dir angedachte FiddleYard auf den beiden Schenkeln mit unterzubringen, oder zusätzlich?
LG Rimbert
Hallo Rimbert, den Fiddleyard kann man auch so konstruieren dass man die Züger der Anlage mit A nach B Verkehr lediglich zuführt als Abzweig oder, einem Kreisverkehr, ich will soweit es geht Schattenbahnhöfe und komplizierte unterirdische Verkehre bis Spur N vermeiden, wie man das auch in den USA vermeidet, ich bin kein Freund in Baugrösse N davon, es ginge auch eine Anlage mit Binnenhafen, vielen sichtbaren Strecken etc. Aber Weichen nur Kato und Tomix, Flexgleise von pecó y
ja, das geht, ihr habt das ja auch sehr schön umgesetzt.
LG
Patrick
ja, das geht, ihr habt das ja auch sehr schön umgesetzt.
LG
Patrick
Moin Patrick,
Vielleicht war meine Frage unglücklich formuliert.
das habe ich verstanden, was ich wissen wollte, war, ob der FiddleYard mit auf der von Dir genannten Fläche (zwei Schenkel, je 100cm breit) unterzubringen ist oder zusätzlich im Raum.
LG Rimbert
Vielleicht war meine Frage unglücklich formuliert.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Schattenbahnhöfe und komplizierte unterirdische Verkehre bis Spur N vermeiden
LG Rimbert
Patrick, ich hatte mal die Idee 2 Ikea “Alex” Rollcontainer mittels einer darauf geschraubten Platte hintereinander zu koppeln:
https://www.ikea.com/de/de/p/alex-schubladenele...SSeFVmYaAkZnEALw_wcB
Die Platte müsste mindestens 2x so lang sein wie die Rollcontainer (also 2x 66cm), wahlweise aber auch länger. Bei der Breite von 48cm kann man mindestens 10 Gleise unterbringen, das gibt schon einen schönen Fiddle Yard. Aber das beste: es wäre auch jede Menge Stauraum dabei! Mittels Dübeln oder Zapfen könnte man dann den quasi “langen“ Rollcontainer an einem Anlagenende lösbar und verschiebbar verankern.
Wenn man ihn nicht braucht, kann man ihn woanders hin schieben. Mit einer Tischplatten-Hebe/Senkvorrichtung zwischen Rollcontainern und Platte könnte man das ganze sogar unter der Anlage verstauen.
Vielleicht ist das was für Dein Projekt?
LG Mike
https://www.ikea.com/de/de/p/alex-schubladenele...SSeFVmYaAkZnEALw_wcB
Die Platte müsste mindestens 2x so lang sein wie die Rollcontainer (also 2x 66cm), wahlweise aber auch länger. Bei der Breite von 48cm kann man mindestens 10 Gleise unterbringen, das gibt schon einen schönen Fiddle Yard. Aber das beste: es wäre auch jede Menge Stauraum dabei! Mittels Dübeln oder Zapfen könnte man dann den quasi “langen“ Rollcontainer an einem Anlagenende lösbar und verschiebbar verankern.
Wenn man ihn nicht braucht, kann man ihn woanders hin schieben. Mit einer Tischplatten-Hebe/Senkvorrichtung zwischen Rollcontainern und Platte könnte man das ganze sogar unter der Anlage verstauen.
Vielleicht ist das was für Dein Projekt?
LG Mike
Moin Patrick,
ich hatte einen kreativen Abend und deshalb hier mein erster Entwurf:
- gemogelter Kopfbahnhof oder teilverdeckter Durchgangsbahnhof
- "Paradestrecke" mit Anschluß zum Fiddleyard auf -3,5cm auf der Anlagenfläche
- kleines BW mit Lokschuppen
- Güterumfahrgleis für den Bahnhof
- diverse Ausziehgleise für Lokbewegungen
- Industriegleise
- Gleismaterial: Kato Weichen & Schienen, sowie Flexgleis
Die Schenkeltiefe von 100cm finde ich zu tief, Du wirst an die hinteren Bereiche nicht ankommen. Im Plan würde ich auch mit 85-90 cm hinkommen.
Die landschaftliche Gestaltung orientiert sich an beliebigen Motiven und Du kannst das somit nach deinem Geschmack anpassen. Die Orientierung an einer Vorbildsituation für das Layout macht bei der verfügbaren Fläche keinen Sinn. Da muß man hauptsächlich probieren, die Weichenstraße unterzubringen.
Bin gespannt, was Du davon hältst. PN mit dem Plan als pdf kommt separat.
LG Rimbert
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ich hatte einen kreativen Abend und deshalb hier mein erster Entwurf:
- gemogelter Kopfbahnhof oder teilverdeckter Durchgangsbahnhof
- "Paradestrecke" mit Anschluß zum Fiddleyard auf -3,5cm auf der Anlagenfläche
- kleines BW mit Lokschuppen
- Güterumfahrgleis für den Bahnhof
- diverse Ausziehgleise für Lokbewegungen
- Industriegleise
- Gleismaterial: Kato Weichen & Schienen, sowie Flexgleis
Die Schenkeltiefe von 100cm finde ich zu tief, Du wirst an die hinteren Bereiche nicht ankommen. Im Plan würde ich auch mit 85-90 cm hinkommen.
Die landschaftliche Gestaltung orientiert sich an beliebigen Motiven und Du kannst das somit nach deinem Geschmack anpassen. Die Orientierung an einer Vorbildsituation für das Layout macht bei der verfügbaren Fläche keinen Sinn. Da muß man hauptsächlich probieren, die Weichenstraße unterzubringen.
Bin gespannt, was Du davon hältst. PN mit dem Plan als pdf kommt separat.
LG Rimbert
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Beitrag editiert am 29. 07. 2025 06:07.
Hallo Rimbert,
das ist schon mal ein guter Vorstoß in Sachen Planung, könnte man den Bahnhof auch Spiegelverkehrt anlegen? Mit einem BW (hadere ich auch so ein bisschen) , lieber einen Industriebetrieb mit einem Lokschuppen,
wie gesagt ich könnte mir auch einen Vorstadtbahnhof mit Hafenanschluss Brücken etc, vorstellen und einer darin liegenden Hauptstrecke, etc.
PD die Katogleise trudeln derzeit alle ein
Es macht Spass hier im Forum das Thema anzulegen
LG
Patrick
das ist schon mal ein guter Vorstoß in Sachen Planung, könnte man den Bahnhof auch Spiegelverkehrt anlegen? Mit einem BW (hadere ich auch so ein bisschen) , lieber einen Industriebetrieb mit einem Lokschuppen,
wie gesagt ich könnte mir auch einen Vorstadtbahnhof mit Hafenanschluss Brücken etc, vorstellen und einer darin liegenden Hauptstrecke, etc.
PD die Katogleise trudeln derzeit alle ein
Es macht Spass hier im Forum das Thema anzulegen
LG
Patrick
Nur mal eine Anregung: Rimbert hat ja einen 6- gleisigen Fiddle Yard mit ca. 1,20m Länge eingezeichnet. Zieht man die Durchfahrtsgleise ab, bleiben 4x 1,20m =4,8 m “Fiddle Yard”, der wahrscheinlich im wahrsten Sinne des Wortes fiddelig ist… mit Schiebemechanismen etc.
Du hast ja 1m Breite. D.h. Du könntest einen Grossteil der Strecke mit den beiden grössten Kato Doppelgleisradien als 4-gleisige Strecke auslegen. Das gibt bei der Schenkellänge mindestens 8m zusätzliche Gleislänge, auf der Du auch richtig lange Zùge abstellen könntest.
Wenn Du z.B. die äusseren Doppelgleise als Durchgangsstrecke nimmst und die inneren Doppelgleise als „quasi Fiddle Yard“, hast Du jede Menge mehr Möglichkeiten. Du kanst Weichen dazwischen schalten und die zusätzlichen Gleise in den Bahnhof integrieren, so dass es garnicht auffallen würde dass das eigendlich von der Funktion her Abstellgkeise sind.
So ähnlich habe ich das auf meiner Anlage gemacht. Sieht man praktisch nicht 😉
LG Mike
Du hast ja 1m Breite. D.h. Du könntest einen Grossteil der Strecke mit den beiden grössten Kato Doppelgleisradien als 4-gleisige Strecke auslegen. Das gibt bei der Schenkellänge mindestens 8m zusätzliche Gleislänge, auf der Du auch richtig lange Zùge abstellen könntest.
Wenn Du z.B. die äusseren Doppelgleise als Durchgangsstrecke nimmst und die inneren Doppelgleise als „quasi Fiddle Yard“, hast Du jede Menge mehr Möglichkeiten. Du kanst Weichen dazwischen schalten und die zusätzlichen Gleise in den Bahnhof integrieren, so dass es garnicht auffallen würde dass das eigendlich von der Funktion her Abstellgkeise sind.
So ähnlich habe ich das auf meiner Anlage gemacht. Sieht man praktisch nicht 😉
LG Mike
Hallo Mike,
diese Idee mit dem verlängerten Bahnhof verfolge ich schon im Kopf, das ist der richtige Ansatz
daher auch meine Idee die Anlage in eine Vorstadt oder das ganze in eine dieser Vorstadt Industrie Gegenden zu verlegen, die es vor allen grösseren Städten gibt, da machen sich dann auch eine Vielzahl besser, ebenso Brücken und Binnenhafen, ohne das das gezwungen wirkt, es gibt nämlich nicht was mir mehr missfällt als die Schaffung von Maulwurfshügeln nur um das Argument des Verschwindenlassens der Züge wegen, und am Ende krabbelt man da unter der ANlage herum
Also animiere ich alle hier weiter zu denken, es macht richtig Spass das Ganze
LG
Patrick
diese Idee mit dem verlängerten Bahnhof verfolge ich schon im Kopf, das ist der richtige Ansatz
daher auch meine Idee die Anlage in eine Vorstadt oder das ganze in eine dieser Vorstadt Industrie Gegenden zu verlegen, die es vor allen grösseren Städten gibt, da machen sich dann auch eine Vielzahl besser, ebenso Brücken und Binnenhafen, ohne das das gezwungen wirkt, es gibt nämlich nicht was mir mehr missfällt als die Schaffung von Maulwurfshügeln nur um das Argument des Verschwindenlassens der Züge wegen, und am Ende krabbelt man da unter der ANlage herum
Also animiere ich alle hier weiter zu denken, es macht richtig Spass das Ganze
LG
Patrick
Hallo Patrick,
zwei Gedanken sind mir gekommen:
- Das Beispiel Sète zeigt einen gangbaren Weg, Verkehre zu kaschieren, nämlich eine Bahnhofshalle:
https://www.google.de/maps/place/34300+Agde,+Fr...IKXMDSoASAFQAw%3D%3D
- Der Bereich Rhône-Tal bietet zumindest die Chance, mit Styrodur und Spachtelmasse eine beachtliche Wand hinzuzaubern, die absolut realistisch Züge verschwinden lässt.
https://www.google.de/maps/place/26290+Donz%C3%...IKXMDSoASAFQAw%3D%3D
Der Blickpunkt auf die linksseitige Rhône-Strecke, die Brücke bei Donzère war bereits Motiv eines Musikvideos zu "Star Guitar" der Band "Chemical Brothers" ab Minute 2:39:
https://www.youtube.com/watch?v=0S43IwBF0uM
Viel Spaß bei der weiteren Inspiration.
Gruß
Firefox
zwei Gedanken sind mir gekommen:
- Das Beispiel Sète zeigt einen gangbaren Weg, Verkehre zu kaschieren, nämlich eine Bahnhofshalle:
https://www.google.de/maps/place/34300+Agde,+Fr...IKXMDSoASAFQAw%3D%3D
- Der Bereich Rhône-Tal bietet zumindest die Chance, mit Styrodur und Spachtelmasse eine beachtliche Wand hinzuzaubern, die absolut realistisch Züge verschwinden lässt.
https://www.google.de/maps/place/26290+Donz%C3%...IKXMDSoASAFQAw%3D%3D
Der Blickpunkt auf die linksseitige Rhône-Strecke, die Brücke bei Donzère war bereits Motiv eines Musikvideos zu "Star Guitar" der Band "Chemical Brothers" ab Minute 2:39:
https://www.youtube.com/watch?v=0S43IwBF0uM
Viel Spaß bei der weiteren Inspiration.
Gruß
Firefox
Firefox,
die schönen Felsen kenne ich und die Fahrt durch diese Strecke habe ich früher oft gemacht, das hilft viel beim geistigen Konstrukt, wie gesagt mal sehen wo wir hinkommen mit dem Ganzen
LG
Patrick
die schönen Felsen kenne ich und die Fahrt durch diese Strecke habe ich früher oft gemacht, das hilft viel beim geistigen Konstrukt, wie gesagt mal sehen wo wir hinkommen mit dem Ganzen
LG
Patrick
Hallo Patrick,
mir geht die ganze Zeit eine Dreiteilung durch den Kopf:
Ein Schenkel Rhône, ein Schenkel Bahnhof, einer an der Küste.
Dabei kommt man eher zu der Frage, ist der Rhône links oder rechts.
Links bedeutet, dass bei der Meeresstrecke rechts die Küste der Hintergrund ist.
Rechts der Rhône bedeutet, dass auf der linken Seite die Küste am Anlagenrand ist und man zum Hintergrund schaut.
Gruß
Firefox
mir geht die ganze Zeit eine Dreiteilung durch den Kopf:
Ein Schenkel Rhône, ein Schenkel Bahnhof, einer an der Küste.
Dabei kommt man eher zu der Frage, ist der Rhône links oder rechts.
Links bedeutet, dass bei der Meeresstrecke rechts die Küste der Hintergrund ist.
Rechts der Rhône bedeutet, dass auf der linken Seite die Küste am Anlagenrand ist und man zum Hintergrund schaut.
Gruß
Firefox
Guck Dir auch mal die Anlage von Steve in Luxembourg an. Das Thema ist Südfrankreich/SNCF, sehr schön modellierte Landschaft. Er fährt am liebsten TGV, hat aber seit neuestem auch eine Dampflok (Arnold 141)
)
https://www.youtube.com/watch?v=D5wc2e_xO7g&t=676s
LG Mike
P.S. Du brauchst unbedingt eine Drehscheibe!!!
)
https://www.youtube.com/watch?v=D5wc2e_xO7g&t=676s
LG Mike
P.S. Du brauchst unbedingt eine Drehscheibe!!!
Hallo Patrick,
finde bei Traumanlagen. de sind gute
Ideen.
Einmal die Hafenanlage, die müsste man nur vergrößern, zweigleisig, und L-form
http://www.modellbahn-traumanlagen.de/gleisplan-spur-N/
Die Andere :
http://www.modellbahn-traumanlagen.de/gleisplaene-L/
auch die könnte noch vergrößert
werden.
Gruß
Thomas
finde bei Traumanlagen. de sind gute
Ideen.
Einmal die Hafenanlage, die müsste man nur vergrößern, zweigleisig, und L-form
http://www.modellbahn-traumanlagen.de/gleisplan-spur-N/
Die Andere :
http://www.modellbahn-traumanlagen.de/gleisplaene-L/
auch die könnte noch vergrößert
werden.
Gruß
Thomas
zu Traumanlagen möchte ich eher Trauma sagen
aber auch was Positives in #29, Keine Strassenbahnradien!
gab es im Rhonetal nicht auch den "Spielzeugfelsen" mitten in der Landschaft, durchschnitten von der Eisenbahn. Fast so fremd wie die alten Märklin-Tunnel
aber auch was Positives in #29, Keine Strassenbahnradien!
gab es im Rhonetal nicht auch den "Spielzeugfelsen" mitten in der Landschaft, durchschnitten von der Eisenbahn. Fast so fremd wie die alten Märklin-Tunnel
Moin,
vielen Dank für die zahlreichen Anregungen.
#Patrick: den Gleisplan könnte man spiegeln, ich habe mich jedoch bewusst für diese Version entschieden, nachdem ich andersherum angefangen hatte. Wenn der Bahnhof auf den langen Schenkel kommt, ist nicht genug Platz für eine großzügige Weichenstraße.
Mehr Industrie nehme ich gerne auf. Das BW ersetzte ich durch einen weiteren Industrieanschluß und für abzustellende Loks finden sich ja noch genügend andere kurze Gleise.
#NMike: Ich werde den Plan mal auf eine viergleisige Aus-/Einfahrt anpassen. Theoretisch könnte man sogar die ganze Anlage viergleisig machen. Ich werde da ein- oder zwei Abende für brauchen.
Die landschaftliche Umsetzung z.B. in die Rhone-Gegend ist tatsächlich nicht so mein Ding, aber da kann man ja die Phantasie walten lassen.
LG Rimbert
vielen Dank für die zahlreichen Anregungen.
#Patrick: den Gleisplan könnte man spiegeln, ich habe mich jedoch bewusst für diese Version entschieden, nachdem ich andersherum angefangen hatte. Wenn der Bahnhof auf den langen Schenkel kommt, ist nicht genug Platz für eine großzügige Weichenstraße.
Mehr Industrie nehme ich gerne auf. Das BW ersetzte ich durch einen weiteren Industrieanschluß und für abzustellende Loks finden sich ja noch genügend andere kurze Gleise.
#NMike: Ich werde den Plan mal auf eine viergleisige Aus-/Einfahrt anpassen. Theoretisch könnte man sogar die ganze Anlage viergleisig machen. Ich werde da ein- oder zwei Abende für brauchen.
Die landschaftliche Umsetzung z.B. in die Rhone-Gegend ist tatsächlich nicht so mein Ding, aber da kann man ja die Phantasie walten lassen.
LG Rimbert
Moin,
nach zwei kreativen Abendsessions anbei die neuen Ideen zum viergleisigen Ausbau der Strecke:
Erstmal als Idee zu verstehen, Anzahl. Lage und Ausrichtung der weichen muß anhand möglicher Fahrwege noch überprüft und ggf. angepasst werden.
Bin gespannt auf euer Feedback.
#Patrick: Ich schicke Dir die Pläne auch als pdf.
LG Rimbert
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nach zwei kreativen Abendsessions anbei die neuen Ideen zum viergleisigen Ausbau der Strecke:
Erstmal als Idee zu verstehen, Anzahl. Lage und Ausrichtung der weichen muß anhand möglicher Fahrwege noch überprüft und ggf. angepasst werden.
Bin gespannt auf euer Feedback.
#Patrick: Ich schicke Dir die Pläne auch als pdf.
LG Rimbert
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Klasse! Ich würde tatsächlich überlegen, 4- gleisig in den Bahnhof rein- und auch wieder rauszugehen. Dann hätte Patrick quasi das volle Oval 4x… mit zwei Durchgangsgleisen und das zweite Oval als Abstellfläche für hintereinander stehende Züge, die dann jeweils in die Durchgangsstecke(n) nachziehen können. Dass das zweite Doppelgleis als Parkfläche dient, könnte man mit BW-Anschlüssen, Industrieanschlüssen etc. tarnen.
Um das Ganze optisch etwas aufzulockern, könnte man die Kurve im inneren Knick des L mit 2x Maximalradius legen, d.h. die Gerade etwas weiterführen so dass man zwei identische Radien nebeneinander legen kann. Das hätte den Vorteil, dass auf der Paradestrecke im Inneren des L kein enger Radius liegen würde. ***
Du musst auch bedenken, dass es für die grossen 480/447er Radien nur die überhöhten 45 Grad Stücke und die 22,5 Grad Übergangsstücke gibt. So wie Du es eingezeichnet hast, kommst Du rechts aus der 180 Grad Kurve mit 4 kleinen 15 Grad-Stücken raus. Da ist der grösste Radius aber 315mm. Das bedeutet, dass Du am Ende der grossen überhöhten 180 Grad Kurve den Zug in einen engeren Radius hineinzwingst, es sei denn dass Patrick sich die 15 Grad Stücke individuell zurecht sägt. Ich hänge die Kato Gleisgeometrie mit den verfügbaren Gleisen und Radien mal als Foto an!
LG Mike
P.S. es gibt die 15 Grad 480/447er als Brücken, damit hab ich auch experimentiert. Das sah aber nicht gut aus, so dass ich letzten Endes eine überhöhte 225 Grad Kurve gebaut habe und nach einem geraden Zwischenstück inden Gegenbogen gegangen bin.***
*** kannst Du hier auf dem Video meiner Bahnhofseinfahrt/ausfahrt sehen:
https://youtu.be/nZgjYTj6_Qc?si=jQDYycSjC9xzqIkZ
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Um das Ganze optisch etwas aufzulockern, könnte man die Kurve im inneren Knick des L mit 2x Maximalradius legen, d.h. die Gerade etwas weiterführen so dass man zwei identische Radien nebeneinander legen kann. Das hätte den Vorteil, dass auf der Paradestrecke im Inneren des L kein enger Radius liegen würde. ***
Du musst auch bedenken, dass es für die grossen 480/447er Radien nur die überhöhten 45 Grad Stücke und die 22,5 Grad Übergangsstücke gibt. So wie Du es eingezeichnet hast, kommst Du rechts aus der 180 Grad Kurve mit 4 kleinen 15 Grad-Stücken raus. Da ist der grösste Radius aber 315mm. Das bedeutet, dass Du am Ende der grossen überhöhten 180 Grad Kurve den Zug in einen engeren Radius hineinzwingst, es sei denn dass Patrick sich die 15 Grad Stücke individuell zurecht sägt. Ich hänge die Kato Gleisgeometrie mit den verfügbaren Gleisen und Radien mal als Foto an!
LG Mike
P.S. es gibt die 15 Grad 480/447er als Brücken, damit hab ich auch experimentiert. Das sah aber nicht gut aus, so dass ich letzten Endes eine überhöhte 225 Grad Kurve gebaut habe und nach einem geraden Zwischenstück inden Gegenbogen gegangen bin.***
*** kannst Du hier auf dem Video meiner Bahnhofseinfahrt/ausfahrt sehen:
https://youtu.be/nZgjYTj6_Qc?si=jQDYycSjC9xzqIkZ
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So jetzt hole ich das Thema mal wieder aus der Versenkung, Meine Tochter hat mich gebeten ihr Atelier mit meinem Bahnzimmer zu tauschen bevor es losgehen konnte, und da kann Papa Herz natürlich nicht „Nein“ sagen.
daher musste ich auch die Abmessungen der Anlage die nun auf 2300 mm x 1300mm festgelegt sind, die Bahn kommt auf einen rollbaren Rahmen, so dass ich von allen Seiten Zugang habe.
die Anlage wird durch eine Hintergrundkulisse so getrennt, dass man an den Schattenbahnhof, Zugspeicher herankommt. er ist zwar nicht endlos groß,
die Anlage wird mit Katogleis gebaut, und mit Flexgleisen im Bahnhofs- und Hafenbereich gemischt, der mindest Radius beträgt 249 mm allerdings nur in der Zufahrt zum Hafen die für den Betrachter kaum sichtbar sein wird, da unter einer Unterführung versteckt, alle anderen Radien sind größer, der Mindest-Radius für Personenzüge liegt bei 282 mm.
Der hier gezeigte Plan ist massstaeblich mit der Kato Schablone gezeichnet, und ich werde ihn in einigen Wochen auch mal auslegen.
Er basiert auf der Idee des Binnenhafens, dieser Plan hat im Original 2000x900 mm, ich habe ihn gedreht, und den Bahnhof so gelegt, dass er als klassischer Vorstadtbahnhof ausgebildet ist, das Gleisoval umfährt die Anlage 2 mal, so dass auch der beabsichtigte Eindruck des typischen Gewühls in einer Vorstadt entsteht, und die Gleisanlagen dies auch widerspiegeln. Vorne liegt der Binnenhafen mit seinen Gebäuden, die ich auf Basis der Walthers Bausätze Kitbashen werde,
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daher musste ich auch die Abmessungen der Anlage die nun auf 2300 mm x 1300mm festgelegt sind, die Bahn kommt auf einen rollbaren Rahmen, so dass ich von allen Seiten Zugang habe.
die Anlage wird durch eine Hintergrundkulisse so getrennt, dass man an den Schattenbahnhof, Zugspeicher herankommt. er ist zwar nicht endlos groß,
die Anlage wird mit Katogleis gebaut, und mit Flexgleisen im Bahnhofs- und Hafenbereich gemischt, der mindest Radius beträgt 249 mm allerdings nur in der Zufahrt zum Hafen die für den Betrachter kaum sichtbar sein wird, da unter einer Unterführung versteckt, alle anderen Radien sind größer, der Mindest-Radius für Personenzüge liegt bei 282 mm.
Der hier gezeigte Plan ist massstaeblich mit der Kato Schablone gezeichnet, und ich werde ihn in einigen Wochen auch mal auslegen.
Er basiert auf der Idee des Binnenhafens, dieser Plan hat im Original 2000x900 mm, ich habe ihn gedreht, und den Bahnhof so gelegt, dass er als klassischer Vorstadtbahnhof ausgebildet ist, das Gleisoval umfährt die Anlage 2 mal, so dass auch der beabsichtigte Eindruck des typischen Gewühls in einer Vorstadt entsteht, und die Gleisanlagen dies auch widerspiegeln. Vorne liegt der Binnenhafen mit seinen Gebäuden, die ich auf Basis der Walthers Bausätze Kitbashen werde,
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MobafaN160 - 22.09.25 11:48
Tja
Da hätte meine Tochter aber Pech gehabt..
).png)
LG ChristiaN
Da hätte meine Tochter aber Pech gehabt..
LG ChristiaN
Hi gruby,
ich glaube, die Strecke vom Hafen zum Bahnhof wird recht steil. Du musst auf weniger als 4 m ungefähr 12 cm Höhenunterschied überwinden. Das wird eine kleinere Rangierlok nur mit wenigen Wagen schaffen.
In deinem Plan sind Bogenweichen - Hat Kato die inzwischen im Programm?
Einen Teil der Umfahrung des Hafens mit der Weiche in den Tunnel zu legen halte ich für keine gute Idee, das macht das Rangieren nicht einfach(er).
Im linken Teil wirst du eine Steilwand bekommen, zwischen Hafenebene und dem Deckel über dem Bahnhof werden das ca. 18 cm. Das entspricht einem 10 geschossigen Wohnhaus.
Bist du dir sicher, dass du so eine große Gleisdichte im sichtbaren Bereich haben möchtest? Hast du ein Motiv, bzw. ein Vorbild dafür? Dein Hafenbecken hingegen ist neben der Brücke kaum breiter wie ein kleiner Kanal in Venedig, nur dass bei dir wohl eher weniger reiner Gondelverkehr vorgesehen ist. Auch wenn es den Fahrspaß einschränkt, wäre es besser, die mittlere Streckenebene beim Hafen/Bahnhof zu entfernen. So, wie es jetzt ist, ähnelt das sehr einem Fertiggelände aus den frühen 70ern.
Gruß
Gerald
ich glaube, die Strecke vom Hafen zum Bahnhof wird recht steil. Du musst auf weniger als 4 m ungefähr 12 cm Höhenunterschied überwinden. Das wird eine kleinere Rangierlok nur mit wenigen Wagen schaffen.
In deinem Plan sind Bogenweichen - Hat Kato die inzwischen im Programm?
Einen Teil der Umfahrung des Hafens mit der Weiche in den Tunnel zu legen halte ich für keine gute Idee, das macht das Rangieren nicht einfach(er).
Im linken Teil wirst du eine Steilwand bekommen, zwischen Hafenebene und dem Deckel über dem Bahnhof werden das ca. 18 cm. Das entspricht einem 10 geschossigen Wohnhaus.
Bist du dir sicher, dass du so eine große Gleisdichte im sichtbaren Bereich haben möchtest? Hast du ein Motiv, bzw. ein Vorbild dafür? Dein Hafenbecken hingegen ist neben der Brücke kaum breiter wie ein kleiner Kanal in Venedig, nur dass bei dir wohl eher weniger reiner Gondelverkehr vorgesehen ist. Auch wenn es den Fahrspaß einschränkt, wäre es besser, die mittlere Streckenebene beim Hafen/Bahnhof zu entfernen. So, wie es jetzt ist, ähnelt das sehr einem Fertiggelände aus den frühen 70ern.
Gruß
Gerald
Hallo gruby911,
am Ende bleibt es die Frage, ob es einfach eine franzifizierte Anlage sein soll, mit der man sich wohl fühlt, ohne konkretes Vorbild.
Das müssen Du und Deine Tochter für Euch entscheiden. Wenn's für Euch passt, go for it.
Rein interessehalber habe ich mal geschaut, wo so etwas überhaupt in der Kombination und den Höhen denkbar wäre und das ist tasächlich nicht so einfach.
Frankreich ist überwiegend platt und eine viergleisige Vorortstrecke wäre für Marseille noch denkbar und vielleicht für den Raum Lyon. Schon in Paris klappt es nicht mehr mangels der Höhen.
Sotteville in Richtung Rouen kam mir noch in den Sinn. Dann sind das Mehr an Gleisen aber gleich Gütergleise.
So viele Kanäle in Terrain mit der Höhenentwicklung und in der Nähe großer Städte mit vier Vorortgleisen gibt es gar nicht in Frankreich.
Nächste Option kam mir mit dem Bereich Liège in Belgien. Da hat man Binnenschifffahrt und auch viele Gleise und genug Industrie und Stadt.
Wenn man es einigermaßen stimmig machen möchte, wird die Lage in Frankreich die Architektur, die Farben der Vegetation und der Landschaft und auch die Gleisanlagen nebst Oberleitung definieren.
Das kann spannend sein, aber genauso auch nervig mit all den Details.
Wenn es Unterstützung und Tipps braucht, meldet Euch gerne.
Ich bin gespannt, was Euch noch einfällt. Für Frankreich darf es meines Erachtens in der Kombination Eurer Wünsche auch ein Gleispaar weniger sein und wenn zwei Paare, dann eher terrassierend angeordnet, damit sie sich später am großen Bahnhof vereinen. Dann ist auch eine Vorortstation denkbar, die dann auch nicht so voluminös ausfallen braucht. Im kleinen Belgien hat man eher so große Gleisgewirre und zu viel Infrastruktur und damit auch Kanäle, Straßen, Brücken an jeder Ecke.
Viele Grüße
Firefox
am Ende bleibt es die Frage, ob es einfach eine franzifizierte Anlage sein soll, mit der man sich wohl fühlt, ohne konkretes Vorbild.
Das müssen Du und Deine Tochter für Euch entscheiden. Wenn's für Euch passt, go for it.
Rein interessehalber habe ich mal geschaut, wo so etwas überhaupt in der Kombination und den Höhen denkbar wäre und das ist tasächlich nicht so einfach.
Frankreich ist überwiegend platt und eine viergleisige Vorortstrecke wäre für Marseille noch denkbar und vielleicht für den Raum Lyon. Schon in Paris klappt es nicht mehr mangels der Höhen.
Sotteville in Richtung Rouen kam mir noch in den Sinn. Dann sind das Mehr an Gleisen aber gleich Gütergleise.
So viele Kanäle in Terrain mit der Höhenentwicklung und in der Nähe großer Städte mit vier Vorortgleisen gibt es gar nicht in Frankreich.
Nächste Option kam mir mit dem Bereich Liège in Belgien. Da hat man Binnenschifffahrt und auch viele Gleise und genug Industrie und Stadt.
Wenn man es einigermaßen stimmig machen möchte, wird die Lage in Frankreich die Architektur, die Farben der Vegetation und der Landschaft und auch die Gleisanlagen nebst Oberleitung definieren.
Das kann spannend sein, aber genauso auch nervig mit all den Details.
Wenn es Unterstützung und Tipps braucht, meldet Euch gerne.
Ich bin gespannt, was Euch noch einfällt. Für Frankreich darf es meines Erachtens in der Kombination Eurer Wünsche auch ein Gleispaar weniger sein und wenn zwei Paare, dann eher terrassierend angeordnet, damit sie sich später am großen Bahnhof vereinen. Dann ist auch eine Vorortstation denkbar, die dann auch nicht so voluminös ausfallen braucht. Im kleinen Belgien hat man eher so große Gleisgewirre und zu viel Infrastruktur und damit auch Kanäle, Straßen, Brücken an jeder Ecke.
Viele Grüße
Firefox
Wieder keine Drehscheibe 😕
Patrick, guck Dir mal im NBM Sonderheft die Anlage „Cavallersolara“ an, die ist auch auf einem von allen Seiten zugänglichen Tisch montiert - der sogar deutlich kleiner ist als Deiner.
Der Witz daran sind u.a. die zwei völlig voneinander unabhängigen Ebenen. Damit eliminierst Du alle Steigungsprobleme. Das Konzept könntest Du auf Deine Anlage übertragen.
LG Mike
Patrick, guck Dir mal im NBM Sonderheft die Anlage „Cavallersolara“ an, die ist auch auf einem von allen Seiten zugänglichen Tisch montiert - der sogar deutlich kleiner ist als Deiner.
Der Witz daran sind u.a. die zwei völlig voneinander unabhängigen Ebenen. Damit eliminierst Du alle Steigungsprobleme. Das Konzept könntest Du auf Deine Anlage übertragen.
LG Mike
Hallo mal danke für die vielen Tipps,
es muss nicht 100% vorbildgetreu sein, ich werde zwar alle Häuser nach Französischem Vorbild kaufen, und alles andere soweit wie möglich inkl. Oberleitung auch, aber die Streckenführung ich bin mir nicht sicher ob eher was im Norden oder im Zentrum typ Lyon, denn wenn Binnenhafen etc. kann man es eh alles nur andeuten und versuchen das Ambiente darzustellen.
es steht ja immer auch die Entscheidung an, alles Landschaft oder Stadt / Industrie, beides geht nur auf großen Anlagen, da bin ich Pragmatiker, und mir persönlich gefallen die US Anlagen, die eben dieses Vorstadt Ambiente plus Güterumschlag ganz gut rüber bringen und wirken wie ein Ausschnitt aus einem Fenster
es muss nicht 100% vorbildgetreu sein, ich werde zwar alle Häuser nach Französischem Vorbild kaufen, und alles andere soweit wie möglich inkl. Oberleitung auch, aber die Streckenführung ich bin mir nicht sicher ob eher was im Norden oder im Zentrum typ Lyon, denn wenn Binnenhafen etc. kann man es eh alles nur andeuten und versuchen das Ambiente darzustellen.
es steht ja immer auch die Entscheidung an, alles Landschaft oder Stadt / Industrie, beides geht nur auf großen Anlagen, da bin ich Pragmatiker, und mir persönlich gefallen die US Anlagen, die eben dieses Vorstadt Ambiente plus Güterumschlag ganz gut rüber bringen und wirken wie ein Ausschnitt aus einem Fenster
Hallo zusammen, einfach mal zum Träumen. Gruß Ingo
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Wunderbares französisches Flair! 👍
LG Mike
LG Mike
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