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THEMA: Produktvorstellung Modulkasten Bausätze
THEMA: Produktvorstellung Modulkasten Bausätze
Modulhaus160 - 15.07.25 16:42
Modulhaus160 ist ein Kleinunternehmen im Nebenerwerb des aktiven Modulers Johannes Mäding mit Sitz in Konstanz am Bodensee. Hauptangebot sind montagefertige Bausätze für Modulkästen. Dies richtet sich an Modulbauer:innen, die keinen Maschinenpark zuhause haben oder auf einen Baumarkt ohne Sinn für kleine Maßstäbe angewiesen wären.
https://shop.modulhaus160.de
Es gibt aktuell zwei Serien mit Kastenhöhe 15cm wie beim N Club International (NCI) oder mit 10cm Kastenhöhe wie bei den Spassbahnern (SPB).
Die Modulköpfe mit 15 cm beinhalten die Bohrungen für sowohl NCI wie SPB und lassen sich auch für FREMO (Flachprofil) nutzen, wenn die NCI-Verbindungslöcher von 6 auf 8mm aufgebohrt werden.
Die Justierlöcher vom NCI sind zudem gespiegelt, damit dieselben Modulkästen auch nach Belieben als Seitenwechsler gebaut werden können.
Die Modulköpfe mit 10 cm beinhalten die Bohrungen für SPB und FREMO (Flachprofil).
Alle Bauteile sind aus 12mm Birke Multiplex und gesägt bzw. gefräst. Für den Zusammenbau ist nur Holzleim erforderlich sowie möglichst ein Winkel und Klemmzwingen oder Spanngurte.
Für die NCI-Kästen mit 90cm gibt es auch doppelt so hohe (30cm) Seitenbretter, damit Geländekulissen profiliert werden können. Die 15cm hohen Modulkästen erlauben auch Geländeausschnitte unter Gleisniveau.
Alle Modulkästen kommen mit professionellen Eckverbindungen. Je nach Typ entweder als Flachdübel („Lamello“) Verbindungen oder als gefederte Außenecken bzw. Nut-Feder-Verbindungen. Die Querspanten (im 30 cm Raster) sind gezapft bzw. als Nut-Feder-Verbindung ausgeführt. Außerdem sind in die Querspanten 3 Fenster gefräst und sie weisen sowohl 4 (4mm) Löcher für die Buskabel sowie je vier weitere (4mm) Löcher als Steckplätze für die Buskabel-Stecker auf. So sind die Verbindungskabel fürs Einschieben in Transportkästen (und den Transport) sauber aufgeräumt.
Die Querspanten sind um 1cm gegenüber der Moduloberkante abgesenkt, damit das Trassenbrett oder das Deckelbrett aufliegen und bündig abschließen.
Standardbreite der Modulkästen ist 40cm. Die Kästen der Spassbahner gibt es auch in 50cm und 60 cm Breite (sowie auf Wunsch in anderen Breiten).
Es gibt gerade Modulkästen in 60 cm und 90 cm Länge.
Ferner 30° Kurvenmodule in Trapezform mit 60 bzw. 90 cm äußere Kantenlänge.
Außerdem ist ein 45° Kurvenmodul verfügbar.
Das 60x60 cm Modul lässt sich für die Straßenbahner-Norm verwenden oder als Einfahrt in Bahnhöfe oder auch als 90° Kurve.
Das Modulhaus160 baut auf Anfrage auch Modulkästen oder Modulkisten in Wunschabmessungen als Einzelanfertigung.
Das Shop Sortiment wird ergänzt um andere nützliche Komponenten wie die Gleisanker von HFR,
die Isolierschwellen oder Stellschwellen-Umbausätze in PECO-Optik von Basilisk oder
Gummikork-Gleisbettungen in 25, 40 oder 50mm Breite sowie als A4-Matten.
Stirnbrettchen für den Modulübergang oder Ringösen für die klebefreie Verkabelung sind ebenso erhältlich.
Das Modulhaus soll auch Heimat für modulare Gebäudebauteile werden. Aktuell gibt es schon gelaserte Bauteile von York Modelling oder die Textur-Langbögen vom Atelier Dietrich (Erfinder der “Knitterfelsen“) der zum Jahresende 2025 ja aufhört.
Da das Modulhaus160 auf der Grenze zur Schweiz zuhause ist, können Schweizer Kunden die Ware verzollt (also inklusive Einfuhrumsatzsteuer) und zu Inlandsporto erhalten.
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https://shop.modulhaus160.de
Es gibt aktuell zwei Serien mit Kastenhöhe 15cm wie beim N Club International (NCI) oder mit 10cm Kastenhöhe wie bei den Spassbahnern (SPB).
Die Modulköpfe mit 15 cm beinhalten die Bohrungen für sowohl NCI wie SPB und lassen sich auch für FREMO (Flachprofil) nutzen, wenn die NCI-Verbindungslöcher von 6 auf 8mm aufgebohrt werden.
Die Justierlöcher vom NCI sind zudem gespiegelt, damit dieselben Modulkästen auch nach Belieben als Seitenwechsler gebaut werden können.
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Die Modulköpfe mit 10 cm beinhalten die Bohrungen für SPB und FREMO (Flachprofil).
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Alle Bauteile sind aus 12mm Birke Multiplex und gesägt bzw. gefräst. Für den Zusammenbau ist nur Holzleim erforderlich sowie möglichst ein Winkel und Klemmzwingen oder Spanngurte.
Für die NCI-Kästen mit 90cm gibt es auch doppelt so hohe (30cm) Seitenbretter, damit Geländekulissen profiliert werden können. Die 15cm hohen Modulkästen erlauben auch Geländeausschnitte unter Gleisniveau.
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Alle Modulkästen kommen mit professionellen Eckverbindungen. Je nach Typ entweder als Flachdübel („Lamello“) Verbindungen oder als gefederte Außenecken bzw. Nut-Feder-Verbindungen. Die Querspanten (im 30 cm Raster) sind gezapft bzw. als Nut-Feder-Verbindung ausgeführt. Außerdem sind in die Querspanten 3 Fenster gefräst und sie weisen sowohl 4 (4mm) Löcher für die Buskabel sowie je vier weitere (4mm) Löcher als Steckplätze für die Buskabel-Stecker auf. So sind die Verbindungskabel fürs Einschieben in Transportkästen (und den Transport) sauber aufgeräumt.
Die Querspanten sind um 1cm gegenüber der Moduloberkante abgesenkt, damit das Trassenbrett oder das Deckelbrett aufliegen und bündig abschließen.
Standardbreite der Modulkästen ist 40cm. Die Kästen der Spassbahner gibt es auch in 50cm und 60 cm Breite (sowie auf Wunsch in anderen Breiten).
Es gibt gerade Modulkästen in 60 cm und 90 cm Länge.
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Ferner 30° Kurvenmodule in Trapezform mit 60 bzw. 90 cm äußere Kantenlänge.
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Außerdem ist ein 45° Kurvenmodul verfügbar.
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Das 60x60 cm Modul lässt sich für die Straßenbahner-Norm verwenden oder als Einfahrt in Bahnhöfe oder auch als 90° Kurve.
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Das Shop Sortiment wird ergänzt um andere nützliche Komponenten wie die Gleisanker von HFR,
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Gummikork-Gleisbettungen in 25, 40 oder 50mm Breite sowie als A4-Matten.
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Stirnbrettchen für den Modulübergang oder Ringösen für die klebefreie Verkabelung sind ebenso erhältlich.
Das Modulhaus soll auch Heimat für modulare Gebäudebauteile werden. Aktuell gibt es schon gelaserte Bauteile von York Modelling oder die Textur-Langbögen vom Atelier Dietrich (Erfinder der “Knitterfelsen“) der zum Jahresende 2025 ja aufhört.
Da das Modulhaus160 auf der Grenze zur Schweiz zuhause ist, können Schweizer Kunden die Ware verzollt (also inklusive Einfuhrumsatzsteuer) und zu Inlandsporto erhalten.
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Beitrag editiert am 15. 07. 2025 17:00.
Hallo,
Anbieter von Modulkästen gibt es ja inzwischen eine ganze Reihe. Insofern schaue ich natürlich auf die Besonderheiten eines neuen Produkts. Durch die Benutzung eines Stolperwortes im Vorwort, war ich zunächst in der Aufnahme der Worte etwas blockiert, weil ich nicht wusste, was ein ein "Baumarkt ohne Sinn" ist. Inzwischen habe ich das Vorwort nochmals gelesen und verstanden worum es geht.
Wie soll man einen Kleinserienanbieter kritisieren?...war mal eine Frage hier.
Ich meine, wenn jemand einen Bausatz in der Hoffnung der Geldeinsparung erwirbt, dann geht er davon aus, dass er dann trotzdem nahezu ohne Werkzeug arbeiten kann. Große Märkte reichen heute einen billigen Schraubendreher, Inbus - oder Maulschlüssel mit und selbst für Schraubensets gibt es ein passendes BIT dazu.
Also muss so ein Bausatz ohne Werkzeug auskommen! Ins Auge gefallen sind mit´ die Ecken, die eben genau nicht professionell aussehen, denn man erwartet....
https://www.immoportal.com/sites/default/files/...rawf8_immoportal.jpg
Mit einem rechten Winkel und Holzkaltleim wäre dann der Bausatz in der Tat eine Hingucker:in
meint grüssend Sven
Anbieter von Modulkästen gibt es ja inzwischen eine ganze Reihe. Insofern schaue ich natürlich auf die Besonderheiten eines neuen Produkts. Durch die Benutzung eines Stolperwortes im Vorwort, war ich zunächst in der Aufnahme der Worte etwas blockiert, weil ich nicht wusste, was ein ein "Baumarkt ohne Sinn" ist. Inzwischen habe ich das Vorwort nochmals gelesen und verstanden worum es geht.
Wie soll man einen Kleinserienanbieter kritisieren?...war mal eine Frage hier.
Ich meine, wenn jemand einen Bausatz in der Hoffnung der Geldeinsparung erwirbt, dann geht er davon aus, dass er dann trotzdem nahezu ohne Werkzeug arbeiten kann. Große Märkte reichen heute einen billigen Schraubendreher, Inbus - oder Maulschlüssel mit und selbst für Schraubensets gibt es ein passendes BIT dazu.
Also muss so ein Bausatz ohne Werkzeug auskommen! Ins Auge gefallen sind mit´ die Ecken, die eben genau nicht professionell aussehen, denn man erwartet....
https://www.immoportal.com/sites/default/files/...rawf8_immoportal.jpg
Mit einem rechten Winkel und Holzkaltleim wäre dann der Bausatz in der Tat eine Hingucker:in
meint grüssend Sven
Hallo Sven!
Sind aber nicht alle Ecken so.
BG, Lutz!
E: ..vergiss es, der Link lässt sich nicht einfügen. Sorry!
Sind aber nicht alle Ecken so.
BG, Lutz!
E: ..vergiss es, der Link lässt sich nicht einfügen. Sorry!
LaNgsambahNer - 16.07.25 11:40
Zitat - Antwort-Nr.: 1 | Name: SSEB
Ins Auge gefallen sind mit´ die Ecken, die eben genau nicht professionell aussehen, denn man erwartet....
Und wie soll das bei 45° oder gar 22,5° Ecken gehen?
Hallo,
Naja, Du weißt doch, von wem es kommt... (also das Gemecker, nicht die Ecken)
Viele Grüße
Rico
Zitat
Und wie soll das bei 45° oder gar 22,5° Ecken gehen?
Naja, Du weißt doch, von wem es kommt... (also das Gemecker, nicht die Ecken)
Viele Grüße
Rico
Ich persönlich finde die Forderung, ein solcher Bausatz müsse ohne Werkzeug auskommen, ... tja, wie?
Dann möchten aber bitte die Hersteller von Anschlussgleisen ggf. auch das passende Löt-Equipment und die Hersteller von Fahrzeugen das für Wartungen und Kleinreparaturen (z.B. Wechsel von Haftreifen) nötige Kleinwerkzeug beilegen.
Und die Hersteller der "Häuschen" erst - da werden allerhand Werkzeuge benötigt!
Selbst wenn es gelänge, bei einem solchen Modulbausatz ohne Werkzeug oder nur mit vom Hersteller beigefügtem Werkzeug auszukommen - beim weiteren Auf- und Ausbau zu einer Modellbahn wird der Anwender dann doch allerhand weiteres Zeug einsetzen müssen oder habe ich das Konzept ganz falsch verstanden?
Vielleicht kann man ja auch bei der Modellbahn die Kirche im (Modell-)Dorf lassen ...
Dann möchten aber bitte die Hersteller von Anschlussgleisen ggf. auch das passende Löt-Equipment und die Hersteller von Fahrzeugen das für Wartungen und Kleinreparaturen (z.B. Wechsel von Haftreifen) nötige Kleinwerkzeug beilegen.
Und die Hersteller der "Häuschen" erst - da werden allerhand Werkzeuge benötigt!
Selbst wenn es gelänge, bei einem solchen Modulbausatz ohne Werkzeug oder nur mit vom Hersteller beigefügtem Werkzeug auszukommen - beim weiteren Auf- und Ausbau zu einer Modellbahn wird der Anwender dann doch allerhand weiteres Zeug einsetzen müssen oder habe ich das Konzept ganz falsch verstanden?
Vielleicht kann man ja auch bei der Modellbahn die Kirche im (Modell-)Dorf lassen ...
Hi,
also ich finde auch die "ohne Werkzeug"-Forderung bei Modulkästen, die als Basis für weitere Bauten gedacht sind, ziemlich daneben.
Wenn ein Modellbahner keinen Akkuschrauber hat oder mit dem Einschrauben einer Schraube bzw. dem Zusammenkleben von ein paar Holzteilen überfordert ist, hat er evtl. nicht das sinnvollste Hobby für sich entdeckt. Was macht der erst, wenn Gras auf das Modul kommen soll?
Ich kann mir die Modulkästen auch komplett selbst bauen, allerdings rechne ich bei sowas recht einfach:
Was kostet es mich, das komplett selbst zu bauen (Geld und Zeit), was kostet es mich hier auf so einem Bausatz aufzusetzen (Geld und Zeit), was kostet es mich ggf. den Bausatz fertig zusammengebaut zu bekommen (Geld und Zeit) und was kostet mich ggf. das entgangene Vergnügen des Selberbauens bzw. das Warten aufgrund der Bestellzeit.
Das was da als günstigestes Ergebnis rauskommt, mache ich.
Und ich finde es schonmal super, dass Johannes hier uns entsprechende Unterstützung anbietet. Wer es komplett selbst bauen will, soll es tun, wer nur die Kopfbretter kauft und den Rest selbst macht, soll das tun und wer sich lieber auf Gleis- und Landschaft konzentrieren will (und ggf. nicht die für diesen Bau praktisch ausgestattete Werkstatt hat), kauft sich den kompletten Bausatz.
Grüße Micha
also ich finde auch die "ohne Werkzeug"-Forderung bei Modulkästen, die als Basis für weitere Bauten gedacht sind, ziemlich daneben.
Wenn ein Modellbahner keinen Akkuschrauber hat oder mit dem Einschrauben einer Schraube bzw. dem Zusammenkleben von ein paar Holzteilen überfordert ist, hat er evtl. nicht das sinnvollste Hobby für sich entdeckt. Was macht der erst, wenn Gras auf das Modul kommen soll?
Ich kann mir die Modulkästen auch komplett selbst bauen, allerdings rechne ich bei sowas recht einfach:
Was kostet es mich, das komplett selbst zu bauen (Geld und Zeit), was kostet es mich hier auf so einem Bausatz aufzusetzen (Geld und Zeit), was kostet es mich ggf. den Bausatz fertig zusammengebaut zu bekommen (Geld und Zeit) und was kostet mich ggf. das entgangene Vergnügen des Selberbauens bzw. das Warten aufgrund der Bestellzeit.
Das was da als günstigestes Ergebnis rauskommt, mache ich.
Und ich finde es schonmal super, dass Johannes hier uns entsprechende Unterstützung anbietet. Wer es komplett selbst bauen will, soll es tun, wer nur die Kopfbretter kauft und den Rest selbst macht, soll das tun und wer sich lieber auf Gleis- und Landschaft konzentrieren will (und ggf. nicht die für diesen Bau praktisch ausgestattete Werkstatt hat), kauft sich den kompletten Bausatz.
Grüße Micha
Hallo.
Vielleicht verstand Sven das eher als ein Ikea- Konkurrenzprodukt 🤣, so auf Basis kreatives Möbeldesign?
Nee, wer Modellbahn basteln will, sollte zumindest auch die notwendigen Werkzeuge selbst haben. Wer dann 3 Modulbausätze kauft, hat dann noch zusätzlich 3x Schraubendreher, Inbus - oder Maulschlüssel liegen, die er eh schon in seinem Grundwerkzeug hat. Und die Märkte, die so was mit beilegen verschenken das garantiert nicht, das ist im Kaufpreis gleich mit einkalkuliert.
Ansonsten finde ich das Angebot von Johannes gut und werde in Zukunft auch gerne darauf zurück greifen.
Bei mir gab es bis vor ein paar Jahren im 10 km- Umkreis 5 Baumärkte, davon ist nur noch 1 übrig geblieben. Und in dem einen bekommt man leider keinen feinen Zuschnitt mehr, wenn dann ist es nur noch grob zugeschnitten, damit man die Grundteile gut nach hause bringt um sie dann dort noch mal nach zu bearbeiten. Da kommt mir doch solch ein Anbieter wie Johannes sehr gelegen.
Gruß,
Harald
Vielleicht verstand Sven das eher als ein Ikea- Konkurrenzprodukt 🤣, so auf Basis kreatives Möbeldesign?
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Große Märkte reichen heute einen billigen Schraubendreher, Inbus - oder Maulschlüssel mit und selbst für Schraubensets gibt es ein passendes BIT dazu.
Nee, wer Modellbahn basteln will, sollte zumindest auch die notwendigen Werkzeuge selbst haben. Wer dann 3 Modulbausätze kauft, hat dann noch zusätzlich 3x Schraubendreher, Inbus - oder Maulschlüssel liegen, die er eh schon in seinem Grundwerkzeug hat. Und die Märkte, die so was mit beilegen verschenken das garantiert nicht, das ist im Kaufpreis gleich mit einkalkuliert.
Ansonsten finde ich das Angebot von Johannes gut und werde in Zukunft auch gerne darauf zurück greifen.
Bei mir gab es bis vor ein paar Jahren im 10 km- Umkreis 5 Baumärkte, davon ist nur noch 1 übrig geblieben. Und in dem einen bekommt man leider keinen feinen Zuschnitt mehr, wenn dann ist es nur noch grob zugeschnitten, damit man die Grundteile gut nach hause bringt um sie dann dort noch mal nach zu bearbeiten. Da kommt mir doch solch ein Anbieter wie Johannes sehr gelegen.
Gruß,
Harald
Hundertsechziger - 16.07.25 16:24
Bei „:innen“ bin ich raus.
Ralf aus Berlin - 16.07.25 16:40
Hallo,
"Ohne Werkzeug "? Grenzwertig.
Wie bereits erwähnt sollte man sich zumindest mit Bohrmaschine und Schraubendreher auskennen.
ABER:
passgenaues sägen erfordert doch etwas mehr handwerkliches Geschick. Insofern toll, das sowas komplett angeboten wird. Schließlich hat nicht jeder neben seinem Eisenbahnzimmer auch noch einen Werkraum zur Verfügung. Ich weiß wovon ich spreche. Meine Module entstehen quasi auf dem Küchentisch. Mit entsprechenden Ungenauigkeiten. Da ich sie aber in erster Linie nur für mich baue, kann ich mit leben. Für mich preiswerter, und ich kann sie noch individueller bauen.
Anbei mein neustes Projekt.
Gruß aus Berlin
Ralf
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"Ohne Werkzeug "? Grenzwertig.
Wie bereits erwähnt sollte man sich zumindest mit Bohrmaschine und Schraubendreher auskennen.
ABER:
passgenaues sägen erfordert doch etwas mehr handwerkliches Geschick. Insofern toll, das sowas komplett angeboten wird. Schließlich hat nicht jeder neben seinem Eisenbahnzimmer auch noch einen Werkraum zur Verfügung. Ich weiß wovon ich spreche. Meine Module entstehen quasi auf dem Küchentisch. Mit entsprechenden Ungenauigkeiten. Da ich sie aber in erster Linie nur für mich baue, kann ich mit leben. Für mich preiswerter, und ich kann sie noch individueller bauen.
Anbei mein neustes Projekt.
Gruß aus Berlin
Ralf
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Hallo Zusammen,
ich finde es doch toll, dass in der Sache nun etwas Aufmerksamkeit entstanden ist, denn sonst wäre die Produktvorstellung auf Seite 2 durchgereicht worden.
Ich habe zuletzt doch recht oft Fotos gesehen, wo eine kleine Modellbahn in einer noch kleineren Wohnung aufgebaut wurde.
Dabei erinnerte ich mich an einen Akademikerhaushalt, der um die 8 Werkzeuge beinhaltete:
Zollstock, mittlerer Schraubendreher, mittlere Kombizange 250er Hammer, Phasenprüfer, kleiner Handbohrer und eine Taschenlampe. Dazu eine Tube Klebstoff und ein Franzose, der wohl nie gebraucht wurde!
Die mittlere Schere gehörte zur Küchenausstattung und die kleine Schere zum Nähzeug.
Mit diesen Geräten wurde doch tatsächlich eine Modellbahn gebaut.
Müßig jedoch ist es darüber nachzudenken, ob mit dieser Ausstattung hätte je eine Kreuzschlitz - oder Torxschraube festgezogen werden können.
Aber es ist natürlich richtig, dass die werkzeugfreie Montage eine Furzidee war, weil es das (vielleicht) bisher noch nie gab.
Jedenfalls war es keine Meckerei, sondern eine Idee, jenen sparsamen Zeitgenossen entgegenzukommen. die mit der Bastelschere Häuschen bauen, Elektrisches Zubehör zusammenstecken und Gleise fliegend verlegen oder bestenfalls heften, bis der Kasten nach Weihnachten wieder in seine Teile zerlegt wird (...werden könnte) und in der "Lagerbox" bis nächstes Jahr wartet.
Mal drüber reden ist ja erlaubt, dachte ich....
Gruß Sven
ich finde es doch toll, dass in der Sache nun etwas Aufmerksamkeit entstanden ist, denn sonst wäre die Produktvorstellung auf Seite 2 durchgereicht worden.
Ich habe zuletzt doch recht oft Fotos gesehen, wo eine kleine Modellbahn in einer noch kleineren Wohnung aufgebaut wurde.
Dabei erinnerte ich mich an einen Akademikerhaushalt, der um die 8 Werkzeuge beinhaltete:
Zollstock, mittlerer Schraubendreher, mittlere Kombizange 250er Hammer, Phasenprüfer, kleiner Handbohrer und eine Taschenlampe. Dazu eine Tube Klebstoff und ein Franzose, der wohl nie gebraucht wurde!
Die mittlere Schere gehörte zur Küchenausstattung und die kleine Schere zum Nähzeug.
Mit diesen Geräten wurde doch tatsächlich eine Modellbahn gebaut.
Müßig jedoch ist es darüber nachzudenken, ob mit dieser Ausstattung hätte je eine Kreuzschlitz - oder Torxschraube festgezogen werden können.
Aber es ist natürlich richtig, dass die werkzeugfreie Montage eine Furzidee war, weil es das (vielleicht) bisher noch nie gab.
Jedenfalls war es keine Meckerei, sondern eine Idee, jenen sparsamen Zeitgenossen entgegenzukommen. die mit der Bastelschere Häuschen bauen, Elektrisches Zubehör zusammenstecken und Gleise fliegend verlegen oder bestenfalls heften, bis der Kasten nach Weihnachten wieder in seine Teile zerlegt wird (...werden könnte) und in der "Lagerbox" bis nächstes Jahr wartet.
Mal drüber reden ist ja erlaubt, dachte ich....
Gruß Sven
Michael Gr. - 16.07.25 17:32
Hi,
ne, ich will kein Billigwerkzeug beim Modul beigelegt. So ein Kasten sollte mit all der Mühe und ggf. Geld, die da reingesteckt werden präzise gebaut sein und länger haltbar als Billi und Pax.
Spätestens, wenn in einer Modulgruppe über ein Modul die Weichenstraße drübergeht: das muß Jahrzehnte maßhaltig sein.
Bei Innensechskant kann ich gut mit "Innen" leben.png)
meint
Michael
ne, ich will kein Billigwerkzeug beim Modul beigelegt. So ein Kasten sollte mit all der Mühe und ggf. Geld, die da reingesteckt werden präzise gebaut sein und länger haltbar als Billi und Pax.
Spätestens, wenn in einer Modulgruppe über ein Modul die Weichenstraße drübergeht: das muß Jahrzehnte maßhaltig sein.
Bei Innensechskant kann ich gut mit "Innen" leben
meint
Michael
Na gut, ich bin Durchschnitts-Moba"hner"...ich gehe weiter zum Baumarkt, wohl wissend, dass ich da nur (absolut minderwertiges/saumäßiges) "Holz" bekomme, und bearbeite es nach. Wenn ich aber schon "wenigstens" das kann oderbesser KÖNNEN MUSS, dann gebe ich kein Geld extra aus !
Gert
Gert
Modulhaus160 - 20.07.25 19:58
Danke für die positiven Rückmeldungen und ausgleichenden Kommentare!
Das ist schon merkwürdig, auf welche Aspekte hier reagiert wird.
Man muss gar nicht immer kritisieren. Das ist auch kein Beitrag zur Beachtung.
Und ja: meine Angebot ist freiwillig und richtet sich an diejnenigen, die es gebrauchen können. Es sagt auch nichts über jene aus, die keinen Bedarf sehen.
Egal, ob man die werkzeuglose Montage zur Selbstverständlichkeit erhebt, meine Bausätze erfüllen diese Erwartung bereits.
Auch Zapfen, Nut und Feder sind professionelle Verbindungen. Erst recht gefederte Aussenecken. Allein Zinken und diese auch für winklige Verbindungen zu postulieren, entlarvt den vermeintlichen Fachmann.
Gemeinsam für Spur N!
Johannes
Das ist schon merkwürdig, auf welche Aspekte hier reagiert wird.
Man muss gar nicht immer kritisieren. Das ist auch kein Beitrag zur Beachtung.
Und ja: meine Angebot ist freiwillig und richtet sich an diejnenigen, die es gebrauchen können. Es sagt auch nichts über jene aus, die keinen Bedarf sehen.
Egal, ob man die werkzeuglose Montage zur Selbstverständlichkeit erhebt, meine Bausätze erfüllen diese Erwartung bereits.
Auch Zapfen, Nut und Feder sind professionelle Verbindungen. Erst recht gefederte Aussenecken. Allein Zinken und diese auch für winklige Verbindungen zu postulieren, entlarvt den vermeintlichen Fachmann.
Gemeinsam für Spur N!
Johannes
Zitat - Antwort-Nr.: 13 | Name: Modulhaus160
Egal, ob man die werkzeuglose Montage zur Selbstverständlichkeit erhebt, meine Bausätze erfüllen diese Erwartung bereits.
Auch Zapfen, Nut und Feder sind professionelle Verbindungen. Erst recht gefederte Aussenecken. Allein Zinken und diese auch für winklige Verbindungen zu postulieren, entlarvt den vermeintlichen Fachmann.
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