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THEMA: Schienenbus VT98 / 798 - Bitte um Empfehlungen
ich möchte - bei Gelegenheit - gerne einen Schienenbus mit Bei- oder Steuerwagen kaufen. Frühe Ep. IV oder ggf. Ende Ep. III - so ca. 1965-1975. Welches Modell/Hersteller ist besonders empfehlenswert?
Kriterien:
* Digital (z21) - zumindest DSS Steckplatz; Sound nett, aber muß nicht unbedingt sein; [Umbau kann ich nicht]
* Laufeigenschaften
* Optik / Modelltreue
Piko #40250 gefällt mir von der Papierform recht gut. Erfahrungen zu diesem Modell, bzw. zu "noch Besserem"?
Danke & LG Georg
der Piko 40250 (mit Steuer- und Beiwagen) befindet sich zwei mal in meinem Besitz und ich bin sehr zufrieden damit. Der Motorwagen hat eine Schnittstelle, während die Decoder in Steuer- und Beiwagen eingelötet werden muss. Dazu wirst Du hier in den Foren noch einiges finden.
Ich finde aber auch den neuen von Minitrix nicht schlecht (16982). Davon gibt es auch verschiedene Varianten (z.B. "Ulmer Spatz"). Da gibt es auch den (nicht so beliebten) Sound an Bord. Ausserdem die Baureihe 796 (mit Spiegel und Türöffner), die nur Minitrix im Programm hat, und über die ich auch verfüge..
Optisch liegt aber der von Piko für mein Empfinden leicht im Vorsprung.
Gruß
Gerhard
Ganz Klar Piko. Ich selbst habe auch den Piko und mit Zimo Sound ausgestattet. Einfach nur Genial.
Grüße
sandra
n00b-Nachfrage:
1) wenn im Bei- oder Steuerwagen kein Decoder eingebaut ist bzw. eingebaut wird (Löten ist nicht meins), welche Einschränkungen bedeutet das? Nur "Lichtspiele"? Digital fahren wird der Zug ja hoffentlich schon, wenn im Motorwagen ein Decoder eingesteckt ist?
2) ist ein 2-er Zug aus Motor- und Steuerwagen wendezugfähig? bzw. wie war das beim Vorbild gelöst? Wenn mit der fixen Kupplungsstange verbunden?
VT 98 sind mit Steuerwagen oder zweitem Motorwagen wendezugfähig, auch wenn ein oder zwei Beiwagen mitten drin sind. Wenn ich das richtig im Kopf habe, sind beim Vorbild mindestens folgende Zusammenstellungen möglich:
VT + VS
VT + VT
VT + VB + VS
VT + VB + VB + VT
Im Modell fahre ich meinen Piko VT 98 in der eigentlich beim Vorbild nicht erlaubten Komposition:
VT + VB + VB + VS
Da wir im Verein auf der Modulanlage praktisch 0,00‰ haben schafft das Modell das.
Grüße, Peter W
Zitat
wenn im Bei- oder Steuerwagen kein Decoder eingebaut ist bzw. eingebaut wird (Löten ist nicht meins), welche Einschränkungen bedeutet das? Nur "Lichtspiele"? Digital fahren wird der Zug ja hoffentlich schon, wenn im Motorwagen ein Decoder eingesteckt ist?
korrekt, beim Steuerwagen siehts halt deppert aus wenn alle Lichter "brennen"...
Zitat
2) ist ein 2-er Zug aus Motor- und Steuerwagen wendezugfähig? bzw. wie war das beim Vorbild gelöst? Wenn mit der fixen Kupplungsstange verbunden?
Der VT 98 hat 3 Steuerstände (einer im Steuerwagen, 2 im Motorwagen) und ist daher - wenn der Steuerstand richtig plaziert ist - voll wendezugfähig. Im Gegensatz zum Minitrix-Modell sind die VTs mit normalen Kupplungen ausgestattet, können also auch im Notfall umrangiert werden oder - was früher als es das noch gab - auch einen Güterwagen (für Stückgut oder Expressgut) mitnehmen - auch "Kurswagen" also andere Personenwagen konnten "angehängt" werden, man sollte es nur nicht übertreiben.
Die Motorleistung ist das Eine, aber die Kompressoranlage ist auch für kräftige Anhängerlasten unterdimensioniert da nie dafür gedacht.
Peter
Wendezugfähigkeit ist super. Ich möchte (nur) VT + VS kaufen und (auch) als Wendezug fahren.
Welche Decoder habt ihr drin bzw. eingebaut - im VT und im VS? Welcher Zimo? (Sandra)
Als Digital-Neuling fällt mir auf, dass zur Decoder-Schnittstelle beim VT798 / Piko #16450 steht: "Der Triebwagen besitzt eine Digitalschnittstelle PluX16 nach NEM 658."
Gleichzeitig wird aber der "Piko #46526 - PIKO SmartDecoder XP 5.1 S N Schienenbus 798 Next18 inkl. Lautsprecher" angeboten und von Piko zur (Sound-)Aufrüstung empfohlen. Sind PluX16 / NEM 658 und Next18/ NEM 662 kompatibel?
https://www.piko-shop.de/de/artikel/n-schienenb...8.6-db-iv-19233.html
https://www.piko-shop.de/de/artikel/piko-smartd...tsprecher-35033.html
Nochmals vielen Dank an alle für Eure Geduld und Hilfestellung!
LG Georg
nein, die beiden Schnittstellen sind nicht kompatibel. Plux 16 hat Stifte, während Next 18 eine Fassung für die Kontakte hat (vereinfacht gesagt).
Ich habe in meinen beiden Piko-VTs Decoder von D&H, und zwar die mit Plux 12. Wenn ich mich recht erinnere (ich habe die Teile gerade nicht vorliegen), werden von Piko nur die Kontakte von Plux 12 angebunden.
Gruß
Gerhard
Gruß
Gert
hat der Piko keine stromführende Kupplung?
Das ist bei Brawas Ostvariante super gelöst, alle Varianten ab 2-teilig fahrbar. Solo-VT etwas Probleme logischerweise, was dann wie PIKO wäre?
polle
Gruß
Gert
Zitat - Antwort-Nr.: 4 | Name: Peter W.
mindestens folgende Zusammenstellungen möglich:
VT + VS
VT + VT
VT + VB + VS
VT + VB + VB + VT
Hallo,
bei der DB war als Maximum ein Sechsteiler VT + VB + VS + VS + VB + VT möglich. Ob bei der ÖBB auch Sechsteiler zulässig war entzieht sich meiner Kenntnis.
Seit 15 Jahren habe ich den 798 von Minitrix. Mit dem digitalen Modell (ohne Sound) bin ich zufrieden. Wenn ich heute die Wahl zwischen Minitrix und Piko hätte, würde ich vielleicht auch das Modell von Piko bevorzugen da das Licht der Innenbeleuchtung von den Farben besser getroffen ist. Außerdem ist das Modell von Minitrix sehr empfindlich gegen Kurzschlüsse. Bei einem Kurzschluss kann schnell die elektrisch leitende Kupplung verschmoren. Die Ersatzteilversorgung bei Minitrix hat leider noch Luft nach oben... Daher empfehle ich ebenfalls das Modell von Piko.
Grüße
Markus
https://www.piko-shop.de/is.php?id=31836
Herzliches Danke für alle Infos und Hinweise!
noch ein Nachtrag zu den stromführenden Kupplungen:
mein Minitrix Dreiteiler ( VT+VS und einzeln verkaufter VB ) von 2008 hat etwas empfindliche feine Kontaktbleche in den stromführende Kupplungen. Da kann schon mal was flackern. Ob das aktuelle Modell das auch hat, weiß ich nicht.
Der Piko hat mehrpolige Steckkupplungen mit Stiften, die vielleicht etwas klobig aussehen, aber sicher funktionieren. Als Besonderheit gibt es bei Piko zwei verschiedene Beiwagen, mit einem separaten Gepäckabteil oder reiner Sitzwagen.
Unter Ausnutzung von Sonderangeboten habe ich jetzt VT+VB+VS und nochmal VT+VS. Bin mit beiden sehr zufrieden.
Alle meine Modelle sind analog!
Schöne Grüße
Christoph
P.S. edit: Rechtschreibung
Welchen ZIMO-Decoder hast du denn verbaut?
Piko VT98 mit Sound und korrektem Lichtwechsel weiß/rot und u.U. Pufferspeicher wird wohl mein nächstes Projekt.
Rainer
ich kann auch nur den von Piko empfehlen. Ich habe zwei dreiteilige Einheiten, ausgestattet mit D&H Sound-Decoder. Beim D&H Soundprojekt schaltet er auch.
Ich fahre ihn auf einer Steilstrecke, nach Vorbild der Hunsrückbahn, als VT+VS+VS+VT. So fuhren die dort früher nach Buchholz und weiter nach Simmern.
Den VT95 von Fleischmann habe ich auch. Der hat allerdings einen Beiwagen. Der muss also auf Stichstrecken umsetzen.
Gruß
Jürgen
VT+VB+VS+VB+VT
Desweiteren waren seit Indienststellung auf Nebenbahnen Solo VT der BR 798 mit 1 - 2 Güterwagen als PmG oder GmP unterwegs.
Viel Spaß mit dem Schienenbus der DB.
Ansonsten sind jegliche Kombinationen bis zu einem Sechsteiler möglich,
Gruß
Jürgen
Die von spur.n.bahner zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Piko und Mtx fahren beide gut .
MfG.,
Rae
Werde Piko nehmen, gibt es aktuell auch zu einem akzeptablen Preis. VT+VS reicht mir, werde nicht 6-teilig fahren.
@Rae - Danke!
D&H SD16A-4 ? plus passender 798 Leo Sound ? Plus welcher Lautsprecher für den VT?
Und welcher Decoder für den VS (Steuerwagen)?
Sorry für die vielen "digi-n00b"-Fragen.
Der PIKO Schienenbus der BR 798 fällt bei mir leider unten durch, weil er im Beiwagen nur eine DCC Lötschnittstelle hat und man den Wagen zerlegen darf. Auch das gefriemel im Motorwagen bis der Decoder eingebaut ist kann nicht völlig überzeugen, auch da muss man den Motorwagen teilweise zerlegen. Die Plux 16 Schnittstelle ist völlig überholte Technik, NEXT18 hat die längst abgelöst.
Man muss auch wissen, dass er nicht wirklich variabel ist, da er jeweils 1 Spezialkupplung - die 2polig Strom führend sind - hat und 1 Normalkupplung je Motor- und Steuerwagen. Der extra zu kaufende Mittelwagen hat sogar 2 Spezialkupplungen.
Der Fleischmann VT 95 und der MTX VT 98 laufen bis heute auch ohne diesen "teuren Aufwand" einwandfrei über MTX, Roco und GFN Bogenweichen und Kreuzungen mit Plastikherzstücken. Der VT95 hat keine Haftreifen, wozu auch. Ne KöF II und III hat ja auch keine und zieht dennoch was weg.
lg
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Im Modell fahre ich meinen Piko VT 98 in der eigentlich beim Vorbild nicht erlaubten Komposition:
VT + VB + VB + VS
Na Peter? Du meinst wohl auch, die Bundesbahndirektionen mit ihren Betriebsinspektoren seien immer weit weg, wie? Lass die das nur nicht spitz kriegen, die legen Dir deine Nebenbahn umgehend still, künftig nur noch Setra-Bahnbus!
mahnt mit Zeigefinger
Olaf
Das Piko Ding ist das schlimmste Fahrzeug was ich in fast 40 N Jahren gekauft habe. Es ist####. Finger weg. Stromaufnahme gleich Null. Ein stotter Fahrzeug auf allen Gleisen.
Gruß Gerald
was die Stromaufnahme verbessert, gibt's als Tipp in diesen beiden Beiträgen, und zwar der zusätzliche Einbau des Ersatzeils 40250-51 Isolierplatte mit Radschleifer, die man an allen Achsen einbaut, wo werksseitig keine Radschleifer eingesetzt sind - also auch in den Beiwagen.
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show...b1=40250-51#x1299616
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show...b1=40250-51#x1396379
Viele Grüße
Jörg
als Sounddecoder kann ein MS480P16 oder ein MS481P16 in dem VT von PIKO eingebaut werden. Für die Sounddecoder gibt es dieses VT 98 Soundprojekt:
https://www.zimo.at/soundprojekte/zimo/DI_R_DE_...16%2DBit%5FS04%2Epdf
Der beste Lautsprecher der in dem VT von PIKO reinpasst ist der ZIMO LS10X15H7. Dieser Lautsprecher passt gerade noch dort wo das WC-Fenster ist hinein, sofern man die eine darüber befindliche SMD-LED für die Innenbeleuchtung auf der Dachplatine auslötet.
Im VS kann man einen MX671 einlöten.
LG
Markus
Ich habe den Zimo mx648p16 verbaut. Der VB und der VS hat jeweils ein Funktionsdecoder von Zimo bekommen. Ich meine mich zu erinnern das es der MX 671 ist den ich Verbaut habe. Für die Lichtfunktionen hatte ich das Schweizer mapping angewendet.
Grüße
sanrda
die schlechte Stromaufnahme des Piko Schienenbusses kann ich absolut nicht bestätigen. Dem Motorwagen liegt übrigens eine Achse ohne Haftreifen bei, die man stattdessen einbauen kann. Bei mir fährt der problemlos. Das muss dann an verschmutzten Schienen liegen.
Ich hatte mir den Aufwand mit der Digitalisierung des Steuerwagens gespart. Mein Händler in Issum hat das für mich für einen kleinen Aufschlag erledigt.
Gruß
Jürgen
Wer sich etwas geduldet, der kann eine Wiederauflage des GFN Schienenbuses VT 95 der DB in Epoche IIIa kaufen. Dieser kommt mit NEXT18 Schnittstelle und LED Beleuchtung als Analoges Modell ohne Oberlichter und wahlweise auch als fertig digitalisiertes Modell mit Sounddecoder 2025 und Oberlichter auf den Markt. Einen Beiwagen VB 95 dazu wird es auch geben. So wie es im Heft ausschaut ist es eine 2er Garnitur. Die Änkündigung war im Neuheitenprospekt 2025.
LG
das ist eben ein 795 und kein 798, wie er hier gesucht wird. Ein 795 hat einen Beiwagen und keinen Steuerwagen.
Ich kann die negativen Meinungen zum Piko 798 überhaupt nicht verstehen. Das ist ein sehr schönes Fahrzeug. Die Wagen fahren nahezu Puffer an Puffer und mit dem D&H Sound auch akkustisch sehr gut.
Gruß
Jürgen
Der VT 95 ist aber nicht wendzugfähig, weder beim Vorbild noch im Modell.
Herzliche Grüße
Elmar
Der VT98 wurde auch nach Österreich an die ÖBB verkauft. Eine Garnitur fährt noch immer auf der Erzbergbahn für Touristen. Im Prinzip war er der Kassenschlager der Uerdinger Waggonfabrik. Gebaut wurde der "Uerdinger" Schienenbus von Anfang der 1950 bis 1971.
Der VT95 hatte nur 1 Motor, der VT98 hatte 2 Motoren. Entsprechend könte der DB Sound auch zum ÖBB Sound des 798er Modells passen.
Bin gespannt ob Fleischmann das beim Soundmodell berücksichtigen wird. Wäre peinlich den VT98er Sound zu nehmen.
Zu Beitrag #30 von Elmar. Der VT95 ist nicht Wendezug fähig. Ja das stimmt. Stört mich nicht. Jeder hat da so seinen Geschmack. Aktuell gibt es nur den 798er von PIKO.
P.S.: Arnold hatte auch mal einen Schienenbus im Angebot.
EDIT: Elmar geantwortet
zum VT 95: VT-VB-VB-VT waren auch möglich, damit wäre er als Wendezug einsetzbar.
VT-VB konnte zu Rangierzwecken oder zum Wenden bei Gleisdreiecken mit VB rückwärtsfahren
Gruß Detlef
PS: warum muß es immer aktuell und Neu sein? Günstig und Gebraucht kann auch funktionieren, eventuell mit Optimierungen von Motor und Stromaufnahme. Meine alten MTX VT98 machen durchaus Freude. Lassen sich auch relativ leicht digitalisieren.
Zitat - Antwort-Nr.: 31 | Name: DCC-EX Freund
Der VT98 wurde auch nach Österreich an die ÖBB verkauft. Eine Garnitur fährt noch immer auf der Erzbergbahn für Touristen. Im Prinzip war er der Kassenschlager der Uerdinger Waggonfabrik.
Hallo,
genau genommen wurde kein einziger Uerdinger nach Österreich verkauft. Die ÖBB haben den Schienenbus im eigenen Land in Lizenz bei SGP und bei den Jenbacher Werken bauen lassen.
Die Schienenbusse aus Österreich kann man u.a. an der fehlenden Uerdinger-Raute erkennen. Ein ehem. Schienenbus der ÖBB wurde nach Deutschland verkauft und in rot lackiert. Er ist heute noch im Ausflugsverkehr aktiv:
https://roter-flitzer.de/termine/?gad_source=1&...uEAAYASAAEgJqnvD_BwE
Grüße
Markus
Hallo,
zu Deinem Beitrag #11. Ende der 80er Jahre fuhr der R3216 von Attnang-Puchheim nach Kammer-Schörfling in der Konstellation 5081+7081+6581+5081+7081+6581.
Zu Deinem Beitrag #33. 5081.01 bis 03 wurden in Uerdingen gebaut und an die ÖBB geliefert.
Gruß
Christoph
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
genau genommen wurde kein einziger Uerdinger nach Österreich verkauft. Die ÖBB haben den Schienenbus im eigenen Land in Lizenz bei SGP und bei den Jenbacher Werken bauen lassen.
Das ist so nicht richtig. Die ersten 3 Schienenbusse der ÖBB wurden 1964 aus Uerdingen geliefert. Erst die Serie waren Lizenzbauten.
Zur Zugbildung: Da war das Vorbild wesentlich flexibler als die verfügbaren Modelle (mal abgesehen von Arnold Uralt-Schienenbus). Für reine Schienenbuszüge galt: Maximal 2 VB/VS je VT, maximal insgesamt 6-teilig, und sobald ein Führerstand an beiden Enden war, war die Garnitur auch wendezugfähig. Mit Ausnahmegenehmigung durch die Direktion konnte ein VT auch mehr VB/VS befördern.
In den Anfangsjahren wurden auch zwei- oder vierachsige Vorkriegs- VB oder VS als Beiwagen genutzt.
Ebenso wurden Güter-, Post- oder Expressgutwagen befördert. Ich habe sogar mal ein Bild gesehen, da hatte ein VT 98 Bereitschaft vor dem Einheitshilfsgerätewagen.
Zur Vermeidung von Leerfahrten wurden Schienenbusse auch an reguläre Reisezüge oder einzeln fahrende Loks gehängt. Ebenso gab es reguläre Reisezüge mit Köf II und 2 VB 98.
Gruß Engelbert
oben in #31 wurde ja kurz darauf hingewiesen, dass es auch von Arnold einen VT98 samt VB und VS gab. Der braucht keinen Soundgenerator, da er mit "Natursound"
Auch wenn er manchmal nicht ganz auf der Hohe der Zeit ist, ist das doch ein recht zuverlässiges Fahrzeug, das gut gepflegt recht manierlich fahren kann. Der Vorteil bei dem Gespann ist, dass alle Fahrzeuge Standardkupplungen haben. Als Nachteil könnte gelten, dass er keine Schnittstelle hat.
Wenigstens einer sollte mal eine Lanze für den Oldtimer brechen...
Viele Grüße
Michael
Ich selbst möchte auf jeden Fall digital, DB (nicht ÖBB) und BR 798/998 (nicht VT95 etc.). Piko #40250 gefällt mir an sich sehr gut. Weniger gut gefällt mir das Thema Digitalisierung - insbesondere, wenn Löten erforderlich ist. Mal sehen, ob ich dazu eine gute und leistbare Lösung finde.
Kannst du bitte die Zahlen auflösen? Ist das 2x(vt+vb+vs)?
LG,
Gabor
ja. Das Arnold-Modell war auch etwas zu groß, vielleicht 1:140...
Digitalisieren kann man ihn auch... Bei der "on/off+Website" findet man die Anleitung...
Der Arnold-Motor hält auch "digital" gut aus wenn man ihn Blitzeblank macht, neue Kohlen ausgibt und mit der Vmax nicht übertreibt. Ein Schienenbus fuhr meist nur 50-60 km/h da die Nebenbahnen nicht mehr zuließen mit den vielen engen Kurven und unbeschrankten Bahnübergängen.
Peter
ist VT+VB+VS+VT+VB+VS.
Eine Aufnahme dazu findest Du auf Seite 66 im Buch "Dieseltriebwagen der ÖBB" von Günter Kettler, unter der Serie BAHNmedien.at / BILD.
LG
Christoph
kauf den Piko Schienenbus bei den Jungs mit den grünen Kartons und lass ihn gleich digitalisieren. Das hatte ich auch gemacht. Ich hatte auch keine Lust, im Steuerwagen zu löten.
Gruß
Jürgen
Donnerwetter, was es alles gibt. Der kann im Modell nicht rückwärts fahren mit VB voraus? 😀
Gruß
Falco
Das ist richtig! Die "B" in VB bedeutet Beiwagen, dort fehlt die "S" vom Steuerwagen
Naturlich kan die Combo VT/VB im Rückgang mit VB voraus rückwarts Fahren; das nennen wir aber zurucksetzen, oder besser Rangieren in Bahnhofs bereich. Aber ein Rückwarts Zugfahrt auf freie Strecke? Besser nicht
Grüße aus Assen (NL)
Jan
was beschäftigt ihr euch mit dem 795. Georg schrieb, dass er einen 798 kaufen möchte.
Gruß
Jürgen
Bin am überlegen, ob ich einen gerade angebotenen Piko # 40255 (Ep. III) günstig aus Vitrinensammlung kaufe. Aber dann muß ich wen finden, der mir Zimos + LeoSound einbaut.
Update: konnte nicht widerstehen. Habe das Vitrinenmodell günstig gekauft. Piko 40255. Jetzt muss ich nur noch die Decoder-Geschichte aussortieren.
meine beiden hatten sie damals mit D&H Sound ausgerüstet und auch die Steuerwagen digitalisiert. Vielleicht haben sie die Decoder nicht mehr. Aber Du hast ja jetzt einen bestellt. Du wirst begeistert sein. Wenn Du keine großen Steigungen hast, bau die haftreifenlose Achse ein.
Zum Einbau eines Zimo Decoders gibt es hier noch einen Beitrag:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1461738
Vielleicht kannst Du Dich da dranhängen.
Gruß
Jürgen
Im Modell geht letzten Endes bekanntlich alles, selbst ein TEE hinter der P8 im preußischen Originallack. Vorbildgetreu ist das natürlich nicht, gehen tut es aber natürlich.
Gruß
Falco
technisch im Modell ist das möglich, mit einem VB 141 und SchaKu müßte ich mal prüfen, wie weit das geht.
Gruß Detlef
Knattersound an sich ok, das eine Modul besser als das andere.
Schaltvorgänge des hydro-mechanischen Sechsgang-Getriebes habe ich jedoch noch nicht gehört
Wird wohl auch schwierig sein das für den Modellbetrieb zu gestalten.
Dabei ist beim Vorbild das robuste Getriebe auch ziemlich flexibel
Mit einem vollbesetzten Dreiwagenzug im hügeligen Gelände muss der Tf etwas behutsamer schalten als mit nur einem Motorwagen in der Ebene.
Krasses Beispiel fand ich in diesem Video (solo Motorwagen): Tf schaltet beim Anfahren einfach den 3. Gang ein und gibt gas. Das Getriebe macht mit, die feste Kupplung greift einfach später ein, bei höheren Geschwindigkeit. Und dann schaltet der Tf auch sehr schnell zum 4. Gang hoch.
https://www.youtube.com/watch?v=-3OR3j9pGyA&t=710s ab 11:55 Min.
12:00 Tf gibt gas, Anfahrt mit hydraulischer Kupplung
12:12 feste Kupplung greift ein
12:15 Tf schaltet den 4. Gang
12:30 Tf schaltet den 5. Gang
Wie ich verstanden habe, war diese Fahrt mit 2 Motorwagen ohne Beiwagen. Ein Beiwagen war geplant aber hatte Probleme gemacht. Ohne hat man dann natürlich ebenso etwas Leistung übrig.
https://www.youtube.com/watch?v=h88579v34mU&t=20s
0:29 Min. Anfahrt hydraulisch im 2. Gang
0:37 feste Kupplung greift ein
0:41 3. Gang
0:51 4. Gang
1:06 vor der Steigung sogar noch 5. Gang
1:23 Motordrehzahl geht zurück
1:33 schnell runter zum 4. Gang, Motordrehzahl geht trotzdem wieder zurück
ab 1:40 Beharrungsfahrt im 4. Gang
Gruß, Victor
Danke für den Appetitanreger. Der rote Brummer macht einfach Laune. Bin noch im regulären Betrieb mit ihm gefahren.
Grüße.
798er Sound pur. Führerstandsmitfahrt auf einer Zweifachtraktion des VT98 aka 798 ex DB für norddeutsche Flachlandstrecken mit 1 statt 2 Büssing Motoren je Motorwagen von Kappeln nach Eckernförde und retour im bestellten Sonderverkehr KJ 2022.
Es wurden einfach 2 Motorwagen gekuppelt, um auf Hauptstrecke wohl flott zu beschleunigen. Die Fahrzeuge sind ja so ausgelegt, dass man einen Steuerwagen oder noch einen zweiten Motorwagen fernsteuern kann.
Während der Fahrt kann man schön die Schaltgetriebewahl beim hoch und runter schalten und das Gas geben oder reduzieren mit der elektrischen Motorsteuerung beobachten. Während der Fahrt wechselt der Zug von der privaten Nebenbahn / Kleinbahn auf die Hauptbahn der DB AG. Betrieblich auch klasse, weil das kann man auch im Modell nachbauen!
Movie time: https://www.youtube.com/watch?v=49_-5d7lPeo
Viel Spaß beim Zuschauen.
die Schienenbusse fuhren im 3. Gang dort hoch nach Emmelshausen. Ich bin damals mitgefahren. Durch den Ausfall eines Motors fuhr die Einheit dann nur noch zweiteilig mit drei Motoren. Ab Minute 7 wird sogar in den 2. Gang zurückgeschaltet. Er fing an zu schleudern.
https://www.youtube.com/watch?v=LZAF_P-ostM
Die Strecke ist auch das Vorbild meiner Nebenbahn.
Und hier kann man den Piko Schienenbus mit D&H Sound ab Min. 1::00 hören, Auch die Schaltvorgänge.
https://www.youtube.com/watch?v=OrFkbBdi6KY&t=147s
Es werden auch beide Maschinenanlagen nacheinander gestartet.
Gruß
Jürgen
3. oder 4. Gang...
Beide Videos #50 / #53 sind nicht von derselben Fahrt. Im letzten Video wird deutlich langsamer gefahren.
Für einen direkten Zeitvergleich habe ich mal den Streckenabschnitt Funkstelle vor Tunnel bis zweite Brücke danach genommen.
Im ersten Video ist das von Minute 3:27 bis 4:47, also 1:20 Min.
Im zweiten Video ist das von Minute 1:54 bis 3:27, also 1:33 Min.
Im ersten Video gibt es eine Schnittstelle bei Minute 1:38, also 100% sicher bin ich nicht ob der nochmal runtergeschaltet hat. Ich sehe aber vor und nach diese Schnittstelle kein großer Unterschied in Geschwindigkeit.
Unstrittig in diesem Video (#50) ist dass er vor der Steigung zum 5. Gang hochgeschaltet hat
Zum Modell, wenn da doch Schaltvorgänge im Sound sind prima, dann habe ich nicht die richtigen Videos geschaut
doch, er hat noch einmal runtergeschaltet, das wurde offenbar herausgeschnitten. Im ersten Video fuhr er auch noch dreiteilig mit vier Maschinenanlagen.
Bei einer weiteren Fahrt überhitzte am hinteren Motorwagen eine Maschinenanlage. Wir rollten zurück nach Boppard und stellten den Beiwagen aus. Danach ging es nur noch zweiteilig mit drei Maschinenanlagen nach oben. Bei der ersten zweiteiligen Fahrt war der Schienenbus so überfüllt, dass er auf dem Hubertusviadukt in den ersten Gang zurückschalten musste. Ich habe mal ein paar Bilder angehängt auf denen man sieht, wie viele Fahrgäste in so ein Gefährt hineinpassen
Das war die Veranstaltung 101 Jahre Hunsrückbahn im Jahr 2009.
Gruß
Jürgen
Die von spur.n.bahner zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Danke für die Erklärungen und Richtigstellungen. Meine Beschreibungen beim ersten Video waren also nicht korrekt.
Schön und interessant wären natürlich Führerstandvideos von jeder Bergfahrt, ungeschnitten - aber die gibt es wohl nicht
Gruß, Victor
ich hatte mich auch gewundert, dass er ein Stück herausgeschnittem hatte.
Hier gibt es aber noch ein schönes altes Video vom Kanal Friedrich List:
https://www.youtube.com/watch?v=u0cbZyBb3HY&t=13184s
Ab Stunde 3 fährt der Schienenbus nach Emmelshausen. Allerdings nur eine rückseitige Aufnahme. Aber den Sound hört man gut, da es ein Motorwagen ist. Auf der Rückfahrt hört man auch die Motorbremse deutlich ab Buchholz. Dort dürfen nur steilstreckentaugliche Schienenbusse verkehren.
Gruß
Jürgen
Vielen Dank für den Videolink! Da ging es also nur im 2. Gang
Und der in #55 genannten Streckenabschitt in etwa 2 Minuten.
Gruß, Victor
ja, im Normalfall fuhren sie nur im zweiten Gang. Die Regelzüge fuhren entweder zwei oder vierteilig, eben mit ein oder zwei Steuerwagen. Dann packten sie das nur noch im zweiten Gang.
Ich kann mich noch an der Regelbetrieb erinnern. Es gab Tf die fuhren im zweiten Gang an und blieben auch dort. Dann röhrten sie bis zum Anstieg. Über den Regelbetrieb gibt es auch vereinzelte Videos:
im Trailer Einer Fahrt ins Blaue sieht man am Ende auch Schienenbusse auf der Strecke:
https://www.youtube.com/watch?v=MVNcuPX_aUA
Leider hört man keinen Sound, das Video wurde mit Musik unterlegt.
Ich wohne nicht weit entfernt von der Strecke und bin oft mitgefahren. Die Strecke und der Bertrieb hatten mich so inspiriert, dass sie das Vorbild meiner Nebenstrecke auf der Modellbahn wurde. Museal fahre ich eben mit einem vierteiligen Schienenbus, gebildet aus VT+VS+VS+VT. So wie früher beim Vorbild.
Gruß
Jürgen
Je mehr Leistung, desto weniger Spektakel - das musste ich selber auch erfahren.
Bin 218 Fan, hatte aber relativ spät erfahren dass die zuletzt auch auf der Hunsrückbahn fuhren.
Ich war die Hunsrückbahn noch nie hochgefahren, auch nicht wenn die 213 dort fuhren.
Also bin ich am letzten Wochenende dass die 218 dort fuhren, voller Erwartung nach Boppard gezogen.
Ich hatte ja 1993 auf einer meiner Ferienreisen (bin Niederländer) noch planmäßiges Spektakel erlebt auf der Höllentalbahn, Kleber Express mit 218 solo ohne Schiebelok. Zwischen Himmelreich und Hinterzarten im Gütergang, schaltete die Lok dann zuerst noch automatisch zur 2. Wandlerstufe, aber sobald es richtig steil wurde, musste sie runter zur 1. Stufe. Der Zug kam bei diesem Vorgang gefühlt fast zum Stillstand, bevor es mit einem Ruck wieder weiter ging.
Ich dachte endlich mal wieder ähnliches zu erleben, die Hunsrückbahn ist ja noch etwas steiler als die Höllentalbahn.
Aber eine 218 mit nur einem Steuerwagen schafft das im Schnellgang. Da kommt sie auch im Anlauf zur Steigung nicht am Schaltpunkt zwischen den zwei Wandlerstufen ran. Die ganze Strecke nach Emmelshausen ohne Schalten
Gruß, Victor
nach den Schienenbusse fuhren dort die Gießener 213er. Danach kamen modifizierte 215 dorthin. Am Ende waren es die 218er. Dazu gibt es auch viele Videos. Das war einfach ein Sound-Erlebnis, wenn die die TB11 dort hoch fuhren. Bis kurz nach der Streckensanierung wurden die Züge geschoben. Dann hatte man festgestellt, dass das Schieben einen zu hohen Verschleiß verursachte. Danach wurde gezogen. Jetzt fahren dort Stadler RS1 mit Retarder. Völlig unspektakulär.
Die Hunsrückbahn hat eine maximale Neigung von 60,9 ‰. Das ist schon eine Hausnummer. Die Züge fuhren mit zwei n-Wagen. Allerdings bin ich der Meinung, die fuhren im Rangiergang. Die beschleunigten sehr stark.
Hier kannst Du eine Mitfahrt nach Emmelshausen miterleben:
https://www.youtube.com/watch?v=AXlJY8zaXvA&t=173s
Gruß
Jürgen
Hallo,
danke für eure Korrektur. Das mit den drei Erstlingen für AT aus Uerdingen hatte ich anders in Erinnerung. Aber ihr habt natürlich Recht. Da habe ich einen Schmarrn geschrieben
Grüße
Markus
Bei mir hingegen sollte morgen, spätestens übermorgen mein wohlfeil erstandener Piko Schienenbus 40255 in Spur N eintreffen. So weit so fantastisch. Aber ... weil ich mir das als Grobmotoriker selbst nicht zerstörungsfrei zutraue, sollte ich dann jemand finden, um mir das Teil fachkundig mit 2x Zimo-Decoder auszurüsten. Bitte in .AT/Wien, wenn möglich. Weil nach .DE und retour kostet das mittlerweile das Porto allein schon fast so viel wie ein schöner Decoder.
Gute Tipps sind also hochwillkommen.
Soweit mein Beitrag zum Tag. Ich poste Foto vom "unboxing", "wenn der Postbote 2x klingelt". 😀
Zitat - Antwort-Nr.: 62 | Name:
Die Züge fuhren mit zwei n-Wagen.
Stimmt natürlich! Da habe ich was geschrieben ohne meine eigene Bilder zu checken... ist ja auch fast 15 Jahre her...
Gruß, Victor
die in #62 angedeutete Umstellung des Betriebes von Schienenbussen (oder 515er-Akku-Triebwagen) auf 211/12/13er und 215/16/18er insbesondere in den 1980/90er Jahren trieb die Betriebskosten (teils sogar beabsichtigt) in astronomische Höhen, was vielen Zweigstrecken dann den Todesstoß versetzte.
Die Schienenbusse trugen schon nach Umstellung des lokgeführten Dampfbetriebes nicht umsonst den Titel "Nebenbahnretter", welchen man heute insbesondere dem effizienten RegioShuttle, aber auch z.B. Desiro, Lint und neu dem Akku-Flirt (BR526) widmen darf.
Der äußerlich unscheinbare Schienenbus trägt bahngeschichtlich somit ganz erheblichen Anteil daran, das viele Strecken überhaupt noch bestehen und in die heutige Zeit gerettet werden konnten.
Beste Grüße, Norrskenet
die DB war sehr erfindungsreich wenn eine Strecke stillgelegt werden sollte...
Das Fiese war wenn einige der Herren bei der jeweiligen ED sich in den Kopf gesetzt haben "die machen wir platt".
Und wenn man anschaut wie erfolgreich manche damals kaputtgeschriebene Strecke dann später wurde stellt sich doch die Frage nach einer gewissen Objektivität.
Peter
Vor längerer Zeit hatte ich ihn schon auf dem Radar, konnte mich aber aufgrund der teilweise merkwürdigen Konstruktions-Eigenheiten nicht dazu durchringen.
Aber ich nehm das jetzt mal in Kauf und werde mir den VT so zurichten, wie von Carsten auf 1001-digital schön beschrieben ist, incl. Auslöten der "Störenfriede". Müsste mit einer feinen Entlötpinzette funktionieren...
Zum Einsatz kommen ein ZIMO MS480P16, ein MX671 als Funktionsdecoder, sowie ein ZIMO LS10X15H7 (Danke #25 Markus und #26 Sandra!). Was mir nicht gefällt, ist die wuchtige Stromleitungskupplung, bei nur zwei Leitungen hätte das auch filigraner sein können...
Ich überlege mir als Abhilfe zwei Kupplungssätze als Ersatzteile zu bestellen, anstatt der Stromkupplungsdeichseln die normalen Kupplungsdeichseln in VT und VS einzubauen, eine passende feste Kuppelstange zu nehmen, und daran zwei Verbindungskäbelchen vom VT zum VS anzukleben. Daß ich die beiden Einheiten dann nicht mehr so einfach trennen kann, stört mich nicht weiter, den der 98er fährt und bleibt zweiteilig auf der Anlage. Einen zusätzlichen Güterwagen anzuhängen ist ja kein Problem.
Und dann darf er bei mir meine Nebenbahnen bedienen, ein optisch ansprechender VT98 mit (bestimmt) gutem Sound und einzeln schaltbaren Lichtern.
MfG
Rainer
das trifft aber für die Hunsrückbahn so nicht zu. Die Steilstrecke der Hunsrückbahn erfordert steilstreckentaugliche Tfz. Da zu dieser Zeit nur die BR 213 bzw. 218 für solche Strecken zur Verfügung standen, gab es keine Alternative. Zwischenzeitig wurden auch modifizierte 215er eingesetzt. Glück für die Strecke ist, dass man auf der Straße keinen sinnvollen Verlauf hat.
Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2009 sollte Rhenus Veniro (heute Transdev SE & Co. KG) den Verkehr nach gewonnener Ausschreibung mit Stadler RS1 übernehmen. Sie bekamen aber zunächst keine Steilstreckenzulassung. Daher mietete Rhenus Veniro weiterhin eine Garnitur 218 + 2 n-Wagen an. Die Strecke wird heute noch mit den RS1 bedient und nicht stillgelegt.
Hier in der Gegend wurden Strecken direkt nach Betrieb mit Schienenbussen und Akku-Triebwagen direkt eingestellt. Auf Strecken mit lokbespannten Alibizügen waren die Stilllegungsanträge in der Regel gestellt.
Auf den verbliebenen Strecken kamen die 628er.
Gruß
Jürgen
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