Anzeige:
THEMA: Verriegelung Schiebe-Schattenbahnhof
THEMA: Verriegelung Schiebe-Schattenbahnhof
Lio - 09.07.25 13:07
Hallo,
ich plane für ein Betriebsdiorama (links auf dem Bild) einen Schiebeschattenbahnhof (rechts, grau). Die Besonderheit ist, dass die Gleise unterschiedliche Abstände haben und jedes Gleis ein Pendent auf dem Betriebsdiorama links hat.
Ich habe Schubladenauszüge, auf die ich den beweglichen Teil montieren werde. Wie verriegele ich die Bühne? Üblich sind Schieber, ich habe sogar schon recht grobe aus dem Möbelbereich gesehen. Hat man immer den gleichen Abstand, genügt ein Schieber auf einer Seite und n (n=Gleiszahl) Gegenstücke auf der anderen Seite im Raster der gleichen Gleisabstände.
Bei meinem Fall, durch die unterschiedlichen Gleisabstände, würde das nicht hinkommen: ich bräuchte ggf. nicht nur n Gegenstücke, sondern auch n Schieber. Platzmäßig fast unmöglich (ich habe teilweise sehr enge Gleisabstände gewählt.
Zwischenzeitlich hatte ich die Idee mit Stabmagneten (je einer auf jeder Seite), fand jedoch im Experiment (d=3mm), dass deren Anziehungskraft noch zu groß war. Zwar hätte ich kleinere wählen können oder den Abstand vergrößern, hinzu kam jedoch eine ungenügende Passung. Hinzu kommt die kleine Kraft zur Überwindung der magnetischen Anziehung beim Bühnebewegen, die zu Rucken führt, die die Fahrzeuge durchaus mal aus dem Gleis kippen könnten.
Die Rückfallvariante, wenn gar nichts anderes geht, ist immer noch "gar nichts" - nämlich "Fahren (der Bühne) auf Sicht". Bedienhöhe und Einsichtsmöglichkeit würden das hergeben, auch gleiten die Schubladenauszüge nicht zu leicht und haben ein ausreichendes Beharrungsvermögen in einer Lage.
Jedoch: habt ihr Ideen, wie ich es dennoch mechanisch rastend gestalten könnte?
(Klar, ich könnte es erst mal so probieren, aber oft ist nachträgliches Ändern nicht mehr so einfach möglich.)
Viele Grüße
Frank
Edit. Ergänzung: Gesamttiefe 41cm, Betrieb DCC (d.h. keine gleisindividuelle Stromzufuhr nötig)
Die von Lio zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
ich plane für ein Betriebsdiorama (links auf dem Bild) einen Schiebeschattenbahnhof (rechts, grau). Die Besonderheit ist, dass die Gleise unterschiedliche Abstände haben und jedes Gleis ein Pendent auf dem Betriebsdiorama links hat.
Ich habe Schubladenauszüge, auf die ich den beweglichen Teil montieren werde. Wie verriegele ich die Bühne? Üblich sind Schieber, ich habe sogar schon recht grobe aus dem Möbelbereich gesehen. Hat man immer den gleichen Abstand, genügt ein Schieber auf einer Seite und n (n=Gleiszahl) Gegenstücke auf der anderen Seite im Raster der gleichen Gleisabstände.
Bei meinem Fall, durch die unterschiedlichen Gleisabstände, würde das nicht hinkommen: ich bräuchte ggf. nicht nur n Gegenstücke, sondern auch n Schieber. Platzmäßig fast unmöglich (ich habe teilweise sehr enge Gleisabstände gewählt.
Zwischenzeitlich hatte ich die Idee mit Stabmagneten (je einer auf jeder Seite), fand jedoch im Experiment (d=3mm), dass deren Anziehungskraft noch zu groß war. Zwar hätte ich kleinere wählen können oder den Abstand vergrößern, hinzu kam jedoch eine ungenügende Passung. Hinzu kommt die kleine Kraft zur Überwindung der magnetischen Anziehung beim Bühnebewegen, die zu Rucken führt, die die Fahrzeuge durchaus mal aus dem Gleis kippen könnten.
Die Rückfallvariante, wenn gar nichts anderes geht, ist immer noch "gar nichts" - nämlich "Fahren (der Bühne) auf Sicht". Bedienhöhe und Einsichtsmöglichkeit würden das hergeben, auch gleiten die Schubladenauszüge nicht zu leicht und haben ein ausreichendes Beharrungsvermögen in einer Lage.
Jedoch: habt ihr Ideen, wie ich es dennoch mechanisch rastend gestalten könnte?
(Klar, ich könnte es erst mal so probieren, aber oft ist nachträgliches Ändern nicht mehr so einfach möglich.)
Viele Grüße
Frank
Edit. Ergänzung: Gesamttiefe 41cm, Betrieb DCC (d.h. keine gleisindividuelle Stromzufuhr nötig)
Die von Lio zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Beitrag editiert am 10. 07. 2025 21:51.
Hi,
verstehe ich es richtig, dass Du die Schublade gleichzeitig auch als Schiebebühne nutzen möchtest d.h. von S34 auch auf glewis 1 fahren können willst?
Wenn ja, wie wäre es (auf dem festen Teil) mit einem Stift auf einer Feder, der von einem Servo rausgezogen werden kann und auf dem verschiebbaren Teil ein entsprechendes Gegenstück (z.B. ein Winkel oder so) im jeweils gleichen Abstand vom Gleis.
Dann könntest Du Servo rausziehen - Schublade lässt sich bewegen
Schublade grob in Position, Servo wieder rein und dann Schublade leicht bewegen, bis der Stift ins Gegenstück schnappt
Grüße Micha
verstehe ich es richtig, dass Du die Schublade gleichzeitig auch als Schiebebühne nutzen möchtest d.h. von S34 auch auf glewis 1 fahren können willst?
Wenn ja, wie wäre es (auf dem festen Teil) mit einem Stift auf einer Feder, der von einem Servo rausgezogen werden kann und auf dem verschiebbaren Teil ein entsprechendes Gegenstück (z.B. ein Winkel oder so) im jeweils gleichen Abstand vom Gleis.
Dann könntest Du Servo rausziehen - Schublade lässt sich bewegen
Schublade grob in Position, Servo wieder rein und dann Schublade leicht bewegen, bis der Stift ins Gegenstück schnappt
Grüße Micha
Es gibt für Möbeltüren Teile mit einer Feder und Kugel, die in eine Vertiefung auf der Gegenseite einrastet.
Kann man leicht selbst bauen mit einer Kugellagerkugel in einem Rohrstück.
Das Gegenstück vielleicht aus Alu und leicht anbohren.
Das rastet ein, lässt sich aber ohne entriegeln trotzdem verschieben.
Elegant wäre das unterhalb anzubringen und lange Laufbahnen mit den Vertiefungen zu bauen, auf denen die Kugel leicht läuft.
Ähnliches gibt es auch noch mit einem kleinen Laufrad. Das ist aber nicht so einfach mit den Vertiefungen, wie für Kugeln.
Jürgen H.
Kann man leicht selbst bauen mit einer Kugellagerkugel in einem Rohrstück.
Das Gegenstück vielleicht aus Alu und leicht anbohren.
Das rastet ein, lässt sich aber ohne entriegeln trotzdem verschieben.
Elegant wäre das unterhalb anzubringen und lange Laufbahnen mit den Vertiefungen zu bauen, auf denen die Kugel leicht läuft.
Ähnliches gibt es auch noch mit einem kleinen Laufrad. Das ist aber nicht so einfach mit den Vertiefungen, wie für Kugeln.
Jürgen H.
Hallo Frank,
erstmal eine Konzept-Idee:
Wahrscheinlich brauchst Du zwei Rasten und entsprechend zwei Rastbahnen mit den entsprechenden Löchern, wobei die beiden Rasten am Rand mittig an der Schublade nebeneinander befestigt sind (am besten von unten). Die Doppelgleitbahn ist dann am festen Teil angebracht. Beide Rasten gleiten auf einer eigenen "Spur" auf der Gleitbahn. Mindestens eine Raste hat dann bei einer Gleispassung Eingriff und fixiert die Schublade, so lassen sich auch zwei dicht nebeneinander liegende Rastpositionen durch die Doppelrastung abbilden (ohne dass sich die beiden beeinflussen). Wenn es garnicht anders geht: Eine dritte Raste samt dritter Gleitbahnspur...
Ist jetzt nur eine Idee, aber vermutlich lässt sich das umsetzen.
Viele Grüße
Michael
erstmal eine Konzept-Idee:
Wahrscheinlich brauchst Du zwei Rasten und entsprechend zwei Rastbahnen mit den entsprechenden Löchern, wobei die beiden Rasten am Rand mittig an der Schublade nebeneinander befestigt sind (am besten von unten). Die Doppelgleitbahn ist dann am festen Teil angebracht. Beide Rasten gleiten auf einer eigenen "Spur" auf der Gleitbahn. Mindestens eine Raste hat dann bei einer Gleispassung Eingriff und fixiert die Schublade, so lassen sich auch zwei dicht nebeneinander liegende Rastpositionen durch die Doppelrastung abbilden (ohne dass sich die beiden beeinflussen). Wenn es garnicht anders geht: Eine dritte Raste samt dritter Gleitbahnspur...
Ist jetzt nur eine Idee, aber vermutlich lässt sich das umsetzen.
Viele Grüße
Michael
Hi Folks,
ich habe zwar selbst keine helfende eigene Idee, möchte aber den Hinweis vom Threaderöffner hinsichtlich des unerwünschten Ruckelns nochmal ins Gedächtnis rufen.
Manche Schnapp-/Feder-Verriegelungen sind da ähnlich widerspenstig wie die Magnete, wenn sie wieder gelöst werden sollen.
Das Problem wird sein, eine ausreichende Federkraft für die sichere Endlage bereit zu stellen, die dann aber leichtgängig genug ist, ohne "hau-ruck" den Riegel wieder frei zu geben.
Hört sich nach einer langwierigen "Try-and-Error"-Sitzung an.
Gruß aus Nordertown
ich habe zwar selbst keine helfende eigene Idee, möchte aber den Hinweis vom Threaderöffner hinsichtlich des unerwünschten Ruckelns nochmal ins Gedächtnis rufen.
Manche Schnapp-/Feder-Verriegelungen sind da ähnlich widerspenstig wie die Magnete, wenn sie wieder gelöst werden sollen.
Das Problem wird sein, eine ausreichende Federkraft für die sichere Endlage bereit zu stellen, die dann aber leichtgängig genug ist, ohne "hau-ruck" den Riegel wieder frei zu geben.
Hört sich nach einer langwierigen "Try-and-Error"-Sitzung an.
Gruß aus Nordertown
Hallo Frank,
das war schön öfter ein Thema.
Das letzte, welches ich gerade gefunden habe hier:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show...b3=mannikla#x1359537
Sind auch einige gute Lösungsansätze dabei - allerdings alle nur 1 Gleis auf eine gewisse Menge andere Gleise.
Bei dir ergeben sich aus 2 mal 6 Gleisen 36 Kombinationsmöglichkeiten.
Da müssten beide Einheiten - Verriegelung und das Gegenlager - einstellbar sein und wenn es nur durch z.B. anlöten ist ( wie im Link oben ).
Ich würde das ganze elektrisch betreiben mit einem Schrittmotor und einer Steuerung über z.B. einen Arduino.
So könntest du präzise und einstellbar positionieren und auch mit Anfahr - und Bremsrampen zügig und trotzdem ruckfrei verfahren.
Ich hab bei meinen Modulen schon viel mit Passungen gemacht - Modulübergang mit 12 Gleisen auf 3 verschiedenen Höhenniveaus - funktioniert absolut sicher und wiederholgenau.
Aber deine Anforderung mit 36 Kombinationsmöglichkeiten ist mechanisch schon eine kleine Herausforderung.
Gruss Klaus
das war schön öfter ein Thema.
Das letzte, welches ich gerade gefunden habe hier:
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show...b3=mannikla#x1359537
Sind auch einige gute Lösungsansätze dabei - allerdings alle nur 1 Gleis auf eine gewisse Menge andere Gleise.
Bei dir ergeben sich aus 2 mal 6 Gleisen 36 Kombinationsmöglichkeiten.
Da müssten beide Einheiten - Verriegelung und das Gegenlager - einstellbar sein und wenn es nur durch z.B. anlöten ist ( wie im Link oben ).
Ich würde das ganze elektrisch betreiben mit einem Schrittmotor und einer Steuerung über z.B. einen Arduino.
So könntest du präzise und einstellbar positionieren und auch mit Anfahr - und Bremsrampen zügig und trotzdem ruckfrei verfahren.
Ich hab bei meinen Modulen schon viel mit Passungen gemacht - Modulübergang mit 12 Gleisen auf 3 verschiedenen Höhenniveaus - funktioniert absolut sicher und wiederholgenau.
Aber deine Anforderung mit 36 Kombinationsmöglichkeiten ist mechanisch schon eine kleine Herausforderung.
Gruss Klaus
Hallo Michael/#1,
genau richtig verstanden. Das, was du im folgenden beschreibst, ist dann genau meine Frage, wie man das möglichst elegant löst.
Hallo Jürgen/#2,
das würde gehen, nur müsste ich - aufgrund des ungleichmäßigen Gleisabstands - nicht nur z.B. im linken Teil n "Halbkugelvertiefungen" fräsen, sondern es müsste dein beschriebener Federstift auch am Schubladenteil n-mal vorhanden sein. Das stelle ich mir zu aufwendig vor. Wobei - Pogopins mit runden Enden statt spitzen ...
Hallo Michael/#3,
so ganz habe ich das nicht verstanden ...
Hallo Exitus/#4,
richtig, genau das ist (eins der) Problem(e).
Trial and error sollte möglichst nicht sein, aber vielleicht fange ich doch mal ohne Rastung an und schaue, wie gut "auf Sicht" funktioniert, das geht ja erst mal ohne Gleise (nur mit Strichen, die sich gegenüberstehen müssen).
Oder es gibt noch weitere Ideen hier ...
Viele Grüße
Frank
genau richtig verstanden. Das, was du im folgenden beschreibst, ist dann genau meine Frage, wie man das möglichst elegant löst.
Hallo Jürgen/#2,
das würde gehen, nur müsste ich - aufgrund des ungleichmäßigen Gleisabstands - nicht nur z.B. im linken Teil n "Halbkugelvertiefungen" fräsen, sondern es müsste dein beschriebener Federstift auch am Schubladenteil n-mal vorhanden sein. Das stelle ich mir zu aufwendig vor. Wobei - Pogopins mit runden Enden statt spitzen ...
Hallo Michael/#3,
so ganz habe ich das nicht verstanden ...
Hallo Exitus/#4,
richtig, genau das ist (eins der) Problem(e).
Trial and error sollte möglichst nicht sein, aber vielleicht fange ich doch mal ohne Rastung an und schaue, wie gut "auf Sicht" funktioniert, das geht ja erst mal ohne Gleise (nur mit Strichen, die sich gegenüberstehen müssen).
Oder es gibt noch weitere Ideen hier ...
Viele Grüße
Frank
Hundertsechziger - 09.07.25 18:24
Hallo,
die Kugellösung hatte ich mal umgesetzt.
Leider führte der Ruck beim Lösen zum Umkippen der Fahrzeuge.
VG Michael
die Kugellösung hatte ich mal umgesetzt.
Leider führte der Ruck beim Lösen zum Umkippen der Fahrzeuge.
VG Michael
Hallo Frank,
ich versuche das mal zu skizzieren...
Kann aber etwas dauern.
Viele Grüße
Michael
ich versuche das mal zu skizzieren...
Kann aber etwas dauern.
Viele Grüße
Michael
Hallo Frank,
Wenn ich mich recht entsinne, bist Du auch beim 3d-Druck bewandert. Du könntest Dir eine Leiste konstruieren, die Löcher dort aufweist, wo die Schiebebühne halten soll. Durch den 3d-Druck kriegt man das sicher präziser hin, als wenn man versucht eine Reihe von Löchern händisch zu bohren oder zu fräsen. Zwei dieser Leisten werden dann rechts und links seitlich an der Schiebebühne befestigt. An den Rahmen der Anlage kommen dann links und rechts Einrasthebel ( als Kipphebel auch im 3D- Druck), die vom Rand in die Löcher der Leisten eingreifen können. Da diese Kipphebel am Rand der Anlage liegen, können sie, wenn die Schiebebühne bewegt werden soll, händisch oder auch per Servo entriegelt werden. Ich meine, Michael #3 so verstanden zu haben, dass er Ähnliches im Sinn hatte.
Die Idee von Klaus #5 finde ich aber auch sehr spannend. Die seitliche Bewegung der Schiebebühne würde ich dann durch Trapezgewindespindeln (wie bei 3d-Druckern) ausführen. ( https://www.amazon.de/Gewindespindel-Rostfreie...&psc=1&gQT=1 ) Zusammen mit einem Schrittmotor, wie ihn Klaus vorschlägt, würde man sicherlich eine sehr hohe Genauigkeit bei der Ansteuerung der Gleise erhalten. Zur Programmierung der arduino-Steuerung fällt mir nichts ein, da bin ich leider komplett raus.
Gutes Gelingen und berichte bitte über den Fortgang!
Viele Grüße
Fred
Wenn ich mich recht entsinne, bist Du auch beim 3d-Druck bewandert. Du könntest Dir eine Leiste konstruieren, die Löcher dort aufweist, wo die Schiebebühne halten soll. Durch den 3d-Druck kriegt man das sicher präziser hin, als wenn man versucht eine Reihe von Löchern händisch zu bohren oder zu fräsen. Zwei dieser Leisten werden dann rechts und links seitlich an der Schiebebühne befestigt. An den Rahmen der Anlage kommen dann links und rechts Einrasthebel ( als Kipphebel auch im 3D- Druck), die vom Rand in die Löcher der Leisten eingreifen können. Da diese Kipphebel am Rand der Anlage liegen, können sie, wenn die Schiebebühne bewegt werden soll, händisch oder auch per Servo entriegelt werden. Ich meine, Michael #3 so verstanden zu haben, dass er Ähnliches im Sinn hatte.
Die Idee von Klaus #5 finde ich aber auch sehr spannend. Die seitliche Bewegung der Schiebebühne würde ich dann durch Trapezgewindespindeln (wie bei 3d-Druckern) ausführen. ( https://www.amazon.de/Gewindespindel-Rostfreie...&psc=1&gQT=1 ) Zusammen mit einem Schrittmotor, wie ihn Klaus vorschlägt, würde man sicherlich eine sehr hohe Genauigkeit bei der Ansteuerung der Gleise erhalten. Zur Programmierung der arduino-Steuerung fällt mir nichts ein, da bin ich leider komplett raus.
Gutes Gelingen und berichte bitte über den Fortgang!
Viele Grüße
Fred
Spindel und mir Schrittmotor Positionen anfahren. Die Software merkt sich die Positionen.
Grüße,
Harald
Grüße,
Harald
Hallo nochmal,
Fred #9 hat mich verstanden. Allerdings wird eine Lochleiste nicht ausreichen, wenn prinzipiell alle Kombinationen bei den Gleisen angefahren werden können sollen
Deswegen zwei solcher Lochleisten, jede ist dann für einen Teil der Positionen zuständig. Und bei zwei Lochleisten braucht es dann auch zwei "Abtaster"; einer rastet dann je Position mindestens ein. Das wäre eine größtenteils mechanische Lösung. Und es besteht die "Ruck-Gefahr" beim Ein- und Ausrasten.
Allerdings ist die Ansteuerung mit Schrittmotor und Trapezgewindestange vielleicht einfacher umzusetzen, da muss nichts einrasten und die Positionen können programmiert werden.
Ich glaube, die Skizze zu #3 kann ich mir sparen, denn diese Lösung ist wohl besser.png)
Viele Grüße
Michael
Fred #9 hat mich verstanden. Allerdings wird eine Lochleiste nicht ausreichen, wenn prinzipiell alle Kombinationen bei den Gleisen angefahren werden können sollen
Allerdings ist die Ansteuerung mit Schrittmotor und Trapezgewindestange vielleicht einfacher umzusetzen, da muss nichts einrasten und die Positionen können programmiert werden.
Ich glaube, die Skizze zu #3 kann ich mir sparen, denn diese Lösung ist wohl besser
Viele Grüße
Michael
Hi,
Harald (#10) hat, wenn man dem Servo sanftes Anfahren und Bremsen beibringen kann, den besten Vorschlag. Wegen der unterschiedlichen Gleisabstände auf den Diorama und der Bühne gibt es, sofern jede Gleiskombination möglich ist, 36 Bühnenpositionen.
Sollte die Servo/Schrittmotorsteuerung zu kompliziert sein, könnte man auch von Hand kurbeln. Der Vorteil wäre, keine Elektronik, sanftes (oder auch nicht) Beschleunigen und günstig.
Vllt. wäre ein Riemenantrieb mit eine Bremse eine gute Alternative.
Gruß
Gerald
Harald (#10) hat, wenn man dem Servo sanftes Anfahren und Bremsen beibringen kann, den besten Vorschlag. Wegen der unterschiedlichen Gleisabstände auf den Diorama und der Bühne gibt es, sofern jede Gleiskombination möglich ist, 36 Bühnenpositionen.
Sollte die Servo/Schrittmotorsteuerung zu kompliziert sein, könnte man auch von Hand kurbeln. Der Vorteil wäre, keine Elektronik, sanftes (oder auch nicht) Beschleunigen und günstig.
Vllt. wäre ein Riemenantrieb mit eine Bremse eine gute Alternative.
Gruß
Gerald
Hallo,
evt wäre eine Linearführung mit elektrischer Klemmung etwas für dich.
dann bräuchtest du nur an jedem Gleis Kontakte für die Versorgung der Klemmung anbringen.
um die Klemmung vor dem verschieben zu lösen nur noch zusätzlich einen Tastöffner mit in die Schublade einbauen
Grüße Frank
evt wäre eine Linearführung mit elektrischer Klemmung etwas für dich.
dann bräuchtest du nur an jedem Gleis Kontakte für die Versorgung der Klemmung anbringen.
um die Klemmung vor dem verschieben zu lösen nur noch zusätzlich einen Tastöffner mit in die Schublade einbauen
Grüße Frank
Hallo, bei Mir geht die Schiebebühne in reiner Handarbeit und ist konstruiert aus 20x20 mm Alu U-profiele. Stromversorgung geht über die Verriegelung und ein Stück federkupfer für die andere Pol.
Die von Rudolf160 zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Die von Rudolf160 zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Hallo,
danke für eure weiteren Vorschläge. Ich hätte es gleich erwähnen sollen, dass ich eine Spindellösung nicht in Betracht ziehe. Ich habe das schon mal für einen Zuglift ( https://photos.app.goo.gl/9VQf6herF6KZHb9H8 ) gemacht einschl. eigener Software, insofern scheue ich mich nicht grundsätzlich vor dieser Art der Verschiebung.
Auf die Schnelle finde ich 25cm als kleinste marktgängige Spindellänge. Hinzu kommen Fest- und Loselager plus Steppermotor (hier noch ohne Steppermotor: https://www.amazon.de/CNCMANS-Kugelumlaufspind...8&gad_source=1). Die Tiefe des Dioramas, ich erwähnte es noch nicht, beträgt 41cm. Da wird das nicht nur knapp, sondern praktisch unmöglich. Im Video sieht man etwa zur Hälfte, wenn der Motor oben sichtbar wird, was ich meine mit dem zusätzlichen Platzbedarf. Es gibt kompaktere Lösungen wie etwa https://shop.m5stack.com/products/m5stack-6060-push , aber die Verschiebelänge ist zu klein und es würde nicht "drunter" passen. Und ja, man könnte jetzt mit Gewindestangen beliebiger Länge experimentieren, aber das schließe ich für mich aus.
Der Einwand des sanften Anfahrens ist berechtigt und wird durch die einschlägigen Stepperbibliotheken auch zuverlässig gelöst, siehe auch Video.
Ansonsten ist die Spindel mit Stepper natürlich klar das Beste für meine Anforderungen. Leider, der Platz.
Nebenbemerkung: die Stromübertragung ist nicht nötig, ich fahre Digital. Auf dem festen und beweglichen Teil gemügt also je eine Hauptversorgung.
Fred/Michael: ok, verstanden. Wie würdet ihr den Schieber gestalten? Sowas wie Rudolf verwendet, würde nicht gehen: durch die ungleichmäßigen Gleisabstände genügt ein Schieber + Rasterstange nicht, es müssten mehrere Schieber sein, wofür zwischen den Gleisen nur sehr wenig Platz ist (25mm Gleisabstand im Extrem).
Ich tendiere immer mehr zum Ausprobieren des "Auf-Sicht-Fahrens" ...
Viele Grüße
Frank
danke für eure weiteren Vorschläge. Ich hätte es gleich erwähnen sollen, dass ich eine Spindellösung nicht in Betracht ziehe. Ich habe das schon mal für einen Zuglift ( https://photos.app.goo.gl/9VQf6herF6KZHb9H8 ) gemacht einschl. eigener Software, insofern scheue ich mich nicht grundsätzlich vor dieser Art der Verschiebung.
Auf die Schnelle finde ich 25cm als kleinste marktgängige Spindellänge. Hinzu kommen Fest- und Loselager plus Steppermotor (hier noch ohne Steppermotor: https://www.amazon.de/CNCMANS-Kugelumlaufspind...8&gad_source=1). Die Tiefe des Dioramas, ich erwähnte es noch nicht, beträgt 41cm. Da wird das nicht nur knapp, sondern praktisch unmöglich. Im Video sieht man etwa zur Hälfte, wenn der Motor oben sichtbar wird, was ich meine mit dem zusätzlichen Platzbedarf. Es gibt kompaktere Lösungen wie etwa https://shop.m5stack.com/products/m5stack-6060-push , aber die Verschiebelänge ist zu klein und es würde nicht "drunter" passen. Und ja, man könnte jetzt mit Gewindestangen beliebiger Länge experimentieren, aber das schließe ich für mich aus.
Der Einwand des sanften Anfahrens ist berechtigt und wird durch die einschlägigen Stepperbibliotheken auch zuverlässig gelöst, siehe auch Video.
Ansonsten ist die Spindel mit Stepper natürlich klar das Beste für meine Anforderungen. Leider, der Platz.
Nebenbemerkung: die Stromübertragung ist nicht nötig, ich fahre Digital. Auf dem festen und beweglichen Teil gemügt also je eine Hauptversorgung.
Fred/Michael: ok, verstanden. Wie würdet ihr den Schieber gestalten? Sowas wie Rudolf verwendet, würde nicht gehen: durch die ungleichmäßigen Gleisabstände genügt ein Schieber + Rasterstange nicht, es müssten mehrere Schieber sein, wofür zwischen den Gleisen nur sehr wenig Platz ist (25mm Gleisabstand im Extrem).
Ich tendiere immer mehr zum Ausprobieren des "Auf-Sicht-Fahrens" ...
Viele Grüße
Frank
Beitrag editiert am 10. 07. 2025 22:07.
Spielt die Optik neben den Gleisen eine Rolle?
Wenn man neben jeder der 6 Gleise kleine federgelagerte konische Stifte anbringt, die mit einem Band gezogen gehalten werden, kann man nach Auge etwa in die Position schieben, das Band zu dem Gleis locker lassen und die Stifte schieben sich nach aussen neben die Schienen und verriegeln gegen das entsprechende Gleis.
Da sind keine Justierarbeiten nötig und es braucht nur 12 Stifte in Röhrchen (Messing könnte man an die Schienen löten) und Federn z.B. in der Größe wie aus Kugelschreibern.
Nur mal so eine Idee.
Jürgen H.
Wenn man neben jeder der 6 Gleise kleine federgelagerte konische Stifte anbringt, die mit einem Band gezogen gehalten werden, kann man nach Auge etwa in die Position schieben, das Band zu dem Gleis locker lassen und die Stifte schieben sich nach aussen neben die Schienen und verriegeln gegen das entsprechende Gleis.
Da sind keine Justierarbeiten nötig und es braucht nur 12 Stifte in Röhrchen (Messing könnte man an die Schienen löten) und Federn z.B. in der Größe wie aus Kugelschreibern.
Nur mal so eine Idee.
Jürgen H.
Hallo Frank,
dann werde ich mich doch noch mal über die Skizze mit den Schleifbahnen machen....
Andere Idee:
Die verlinkte Spindel ist sicher optimal für größere Maschinen, aber ob die hier nicht etwas überdimensioniert ist? Eine Mutter an der Schublade befestigen, zur weiteren Führung für die Gewindestange eine passende Hülse anschließen lassen. Eine Gewindestange in der Mutter sorgt dann für die Bewegungen der Schublade. Kurz vor dem Hintergrund ist eine stabile Querleiste, die mittig das feste Lager (mit Kugellager) hat. Nach vorne ist dann die Gewindestange in der Mutter und Führungshülse, zwischen der Querleiste und dem Hintergrund ist dann ein Zahnriemen samt Antriebsrad. Der eigentliche Antriebsmotor ist dann seitlich unter dem festen Anlagenteil. Das heißt, dass hinten nur etwa 3cm "verloren gehen. Ich skizziere das am besten auch mal....png)
Viele Grüße
Michael
dann werde ich mich doch noch mal über die Skizze mit den Schleifbahnen machen....
Andere Idee:
Die verlinkte Spindel ist sicher optimal für größere Maschinen, aber ob die hier nicht etwas überdimensioniert ist? Eine Mutter an der Schublade befestigen, zur weiteren Führung für die Gewindestange eine passende Hülse anschließen lassen. Eine Gewindestange in der Mutter sorgt dann für die Bewegungen der Schublade. Kurz vor dem Hintergrund ist eine stabile Querleiste, die mittig das feste Lager (mit Kugellager) hat. Nach vorne ist dann die Gewindestange in der Mutter und Führungshülse, zwischen der Querleiste und dem Hintergrund ist dann ein Zahnriemen samt Antriebsrad. Der eigentliche Antriebsmotor ist dann seitlich unter dem festen Anlagenteil. Das heißt, dass hinten nur etwa 3cm "verloren gehen. Ich skizziere das am besten auch mal...
Viele Grüße
Michael
Hallo Frank,
ich habe jetzt endlich die beiden Skizzen fertig... unter Zuhilfenahme Deiner Skizze aus #0.
Erst mal zu den Schleifbahnen:
Ich habe nur das Prinzip gezeichnet, aber ich hoffe, dass man so erkennt, warum ich zwei Schleifbahnen mit Rastlöchern und zwei Einraster für nötig halte. Die Positionen der Rastlöcher können auf einer Schleifbahn so nahe beienanderliegen, dass sie sich evtl überlappen (z.B. 5mm große Löcher, in die 7mm große Kugelköpfe einrasten). Deshalb existiert die zweite Schleifbahn mit einem eigenen Einraster. Die Einraster befinden sich dabei am festen Teil, während die Schleifbahnen an der Schublade befestigt sind. Dadurch könnten die Einraster einfach vor dem Verschieben gehoben werden, dann gibt es zumindest keinen "Anfangsruck". Es sollten keine zwei extra Schleifbahnen gefertigt werden, ein breiteres Metallprofil reicht, in dem die beiden "Loch-Bahnen" gebohrt werden.
Die Alternative mit Schrittmotor und Gewindestange (letzteres könnte auch eine Spindel ohne Führungsblöcke sein)
Offenbar bevorzugst Du möglichst fertige Teile, wenn ich die Links in #15 anschaue. Aber in dem Fall würde ich tatsächlich eher was passendes selber bauen; wenn ich das richtig verstanden habe, soll das ganze möglichst klein sein, da wird´s dann mit vorkonfektionierten Teilen schwierig...
Deswegen mein Ansatz mit der Gewindestange, die nur einseitig (in dem U-Profil) drehbar gelagert ist und unter der Lade in einem Führungsrohr liegt, damit sie beim Drehen nicht "schlackert". Als "halbfeste" Lagerung dient die passende Mutter, die fest an der Schublade montiert ist. Die Gewindestange muss dann so lang sein, dass man mit der Mutter die Schublade soweit nach vorne schieben kann, bis der vorderste Gleisabgang erreicht wird. Die Gewindestange wird mittels Kugellager drehbar im U-Profil gelagert und steht etwas nach hinten über. Auf diesen Überstand kommt ein passendes Zahnriemenrad. Damit der doch etwas größere Motor nicht stört, wird er seitlich am festen Anlagenteil befestigt und mit dem Zahnriemen verbunden.
Vielleicht kannst Du ja mit den Ideen was anfangen.
Viele Grüße
Michael
Die von MHAG zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
ich habe jetzt endlich die beiden Skizzen fertig... unter Zuhilfenahme Deiner Skizze aus #0.
Erst mal zu den Schleifbahnen:
Ich habe nur das Prinzip gezeichnet, aber ich hoffe, dass man so erkennt, warum ich zwei Schleifbahnen mit Rastlöchern und zwei Einraster für nötig halte. Die Positionen der Rastlöcher können auf einer Schleifbahn so nahe beienanderliegen, dass sie sich evtl überlappen (z.B. 5mm große Löcher, in die 7mm große Kugelköpfe einrasten). Deshalb existiert die zweite Schleifbahn mit einem eigenen Einraster. Die Einraster befinden sich dabei am festen Teil, während die Schleifbahnen an der Schublade befestigt sind. Dadurch könnten die Einraster einfach vor dem Verschieben gehoben werden, dann gibt es zumindest keinen "Anfangsruck". Es sollten keine zwei extra Schleifbahnen gefertigt werden, ein breiteres Metallprofil reicht, in dem die beiden "Loch-Bahnen" gebohrt werden.
Dieses Bild
ist nur für eingeloggte User sichtbar: Login
ist nur für eingeloggte User sichtbar: Login
Die Alternative mit Schrittmotor und Gewindestange (letzteres könnte auch eine Spindel ohne Führungsblöcke sein)
Offenbar bevorzugst Du möglichst fertige Teile, wenn ich die Links in #15 anschaue. Aber in dem Fall würde ich tatsächlich eher was passendes selber bauen; wenn ich das richtig verstanden habe, soll das ganze möglichst klein sein, da wird´s dann mit vorkonfektionierten Teilen schwierig...
Deswegen mein Ansatz mit der Gewindestange, die nur einseitig (in dem U-Profil) drehbar gelagert ist und unter der Lade in einem Führungsrohr liegt, damit sie beim Drehen nicht "schlackert". Als "halbfeste" Lagerung dient die passende Mutter, die fest an der Schublade montiert ist. Die Gewindestange muss dann so lang sein, dass man mit der Mutter die Schublade soweit nach vorne schieben kann, bis der vorderste Gleisabgang erreicht wird. Die Gewindestange wird mittels Kugellager drehbar im U-Profil gelagert und steht etwas nach hinten über. Auf diesen Überstand kommt ein passendes Zahnriemenrad. Damit der doch etwas größere Motor nicht stört, wird er seitlich am festen Anlagenteil befestigt und mit dem Zahnriemen verbunden.
Dieses Bild
ist nur für eingeloggte User sichtbar: Login
ist nur für eingeloggte User sichtbar: Login
Vielleicht kannst Du ja mit den Ideen was anfangen.
Viele Grüße
Michael
Die von MHAG zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Hallo Frank,
wenn ich recht verstanden habe, suchst Du eine einfache Lösung ohne "Schnickschnack". Ich habe mal auf die Schnelle ein Beispiel für eine einfache mechanische Verriegelung gezeichnet. Das grüne L-Profil wird von unten an die Schiebebühne geschraubt (rechts und links). Die waagerechten Löcher werden in den gewünschten Gleisabständen ausgeschnitten.
Das andere (gelbe) Teil dient der Verriegelung. Es wird seitlich vorne an der Anlage verschraubt. Der rote "Bolzen" greift in eines der waagerechten Löcher des L-Profils. Mit dem blauen Hebel wird entriegelt, dann kann die Schiebebühne verschoben werden. Die "Federkraft" der mittleren "Zunge" resultiert hier ausschließlich durch die Federung des Resins.
Nachteil: Während des Verschiebens müssen die (blauen) Hebel ständig gezogen bleiben.
Die Konstruktion ist sicherlich "ausbaufähig", besonders die Verriegelung kann man z.B. mit Kipphebeln sicherlich bedienerfreundlicher gestalten. Aber ich denke, der Grundgedanke wird vielleicht etwas klarer.
Viele Grüße
Fred
Die von 9mmBerlin zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
wenn ich recht verstanden habe, suchst Du eine einfache Lösung ohne "Schnickschnack". Ich habe mal auf die Schnelle ein Beispiel für eine einfache mechanische Verriegelung gezeichnet. Das grüne L-Profil wird von unten an die Schiebebühne geschraubt (rechts und links). Die waagerechten Löcher werden in den gewünschten Gleisabständen ausgeschnitten.
Das andere (gelbe) Teil dient der Verriegelung. Es wird seitlich vorne an der Anlage verschraubt. Der rote "Bolzen" greift in eines der waagerechten Löcher des L-Profils. Mit dem blauen Hebel wird entriegelt, dann kann die Schiebebühne verschoben werden. Die "Federkraft" der mittleren "Zunge" resultiert hier ausschließlich durch die Federung des Resins.
Nachteil: Während des Verschiebens müssen die (blauen) Hebel ständig gezogen bleiben.
Die Konstruktion ist sicherlich "ausbaufähig", besonders die Verriegelung kann man z.B. mit Kipphebeln sicherlich bedienerfreundlicher gestalten. Aber ich denke, der Grundgedanke wird vielleicht etwas klarer.
Viele Grüße
Fred
Die von 9mmBerlin zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Hallo,
erst mal ganz herzlichen Dank an Michael und Fred für ihre Mühe!!! Ich muss mir das erst noch durchlesen, aber hier schon mal als Zwischennachricht.
Btw, Fred, was verwendest du zum Konstruieren, wenn das mal eben so "auf die Schnelle" ging?
Viele Grüße
Frank
erst mal ganz herzlichen Dank an Michael und Fred für ihre Mühe!!! Ich muss mir das erst noch durchlesen, aber hier schon mal als Zwischennachricht.
Btw, Fred, was verwendest du zum Konstruieren, wenn das mal eben so "auf die Schnelle" ging?
Viele Grüße
Frank
Hallo Frank,
ich verwende 3-ds max. Ich habe eine günstige Jahres-Lizenz erwerben können, da die Software eigentlich viel zu teuer ist. Wahrscheinlich werde ich daher auch im Herbst umsteigen müssen. Mal sehen, wie es weiter geht.
Viele Grüße
Fred
ich verwende 3-ds max. Ich habe eine günstige Jahres-Lizenz erwerben können, da die Software eigentlich viel zu teuer ist. Wahrscheinlich werde ich daher auch im Herbst umsteigen müssen. Mal sehen, wie es weiter geht.
Viele Grüße
Fred
Nur registrierte und eingeloggte User können Antworten schreiben.
Einloggen ->
Noch nicht registriert? Hier können Sie Ihren kostenlosen Account anlegen: Neuer N-Liste Account
Zum Seitenanfang
© by 1zu160.net;
