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THEMA: Kato Weichenschalter schützen Weichen

THEMA: Kato Weichenschalter schützen Weichen
Startbeitrag
NMike - 05.07.25 19:35
… ich hatte 2 Weichen provisorisch über die original Kato Weichenschalter angeschlossen, da ich nicht genug freie Weichendecoder-Plätze hatte. Wie es der Zufall so will, hatte ich beim altern der Gkeise mit diesen beiden Weichen begonnen und die Farbe war in die Herzstücke und die Zunge hineingelaufen, wobei sie diese ziemlich fest verklebte.

Ich hab natürlich alles versucht um die wieder gängig zu machen, aber wohl dennoch zu lange/zu oft den Weichenschalter betätigt… jedenfalls ging nach 1-2 Stellversuchen nix mehr und es roch verbrannt. Mist, Antrieb durchgebrutzelt - und das bei einer bereits eingeschotterten Weiche! Dachte ich.

Heute kamen in einem grünen Karton neue Weichendecoder an. Testweise die beiden „durchgebrannten“ Weichen angeschlossen… alles funktionierte wunderbar! Die Weichenschalter haben wohl das „durchbrennen“ übernommen 😉

Fazit: bei Analogbetrieb immer die Original Schalter verwenden. Die lenken die bösen Ströme auf sich 😉
Bei Digitalbetrieb: Weiche immer erst mit einem Original Kato Weichenschalter testen, bevor sie an den Decoder angeschlossen wird 👍

LG Mike

Na, ja........
Hatte gerade das Problem mit meiner neuen Schalt"technik"...Momenttaster...die Weiche roch und (IR-Thermometer) hatte auch 10...20 Grad mehr...hat bestimmt ein paar Minuten gedauert, bis ich es gecheckt d.h. zugeordnet und dann abgeschaltet habe. Die Weiche ist wieder in Betrieb...klaglos...
Kennt jemand das Innenleben der orig. Kato-Schalter ?
Oder (gibt Meldungen hier im Forum) stecken die Katos doch was weg ?
Gruß
Gert

Die orig. japanesischen Schalter haben mir nie zugesagt...schon die Farbe...😆
per Schalter fluppten sie jedenfalls heute nicht mehr, Gert. Wohl aber per Decoder. Also hat der Schalter „einen weg“

LG Mike
Mike.
Mach ihn doch mal auf und vlt. ne Foto für die GemeiNde?
lg
Kann ich morgen machen. Muss ihn nur wieder aus dem Abfall fischen.

LG Mike
Hallo,

da ist nur ein Draht-Origami drin.

Grüße, Peter W
...das Origami muss aber am Ende des Wegs den Strom wieder unterbrechen !?
Gruß zum Sonntag
Gert
Hallo!

Peter W. hat recht Die Originale sind rein mechanisch. Eine wirklich geschicktes "Drahtorigami", (der Ausdruck gefällt mir).

Wer die Schrauben in den Steckkontakten mal rausdreht hat schön lange zu fummeln, bis er wieder alle Buchsen und Scheiben am richtigen Platz hat.

Mir gefallen die Schalter wegen ihrer durchdachten Art.

Weiter viel Freude beim Schalten !

BG, Lutz!
Gert,

genau das tun sie. Beim Umlegen des Hebels wird ein Federdraht gespannt und für einen kurzen Moment auf einen Gegenkontakt "abgeschossen". So in etwa funktioniert das.

Leider sind die Ein-/Ausschalter viel weniger durchdacht und produzieren einen unzuverlässigen Kontakt.

Grüße, Peter W
Hat wer ein Bild des Innenlebens (neugierig) ?
DANKE !
Sehr interessant...
Grüße
Gert

Bisschen weiter unten übrigens die von mir genutzte Version ""How a DPDT Reversing Switch Works""...elende Löterei, aber 1 Schalter kostet 1 €

Hmmmm… hab meinen gerade auseinandergenommen… da kann eigentlich nix kaputt gehen…

LG Mike

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