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FKS-Modellbau Gerd Gehrmann

THEMA: Minitrix Kleinanlage 79x44cm --> für Anfänger geeignet

THEMA: Minitrix Kleinanlage 79x44cm --> für Anfänger geeignet
Startbeitrag
PennCentral - 29.06.25 19:00
Oberbayern im Massstab 1:160     Minitrix Kleinanlage 79x44cm

--> Ganz am Schluss befindet sich ein Lieferantenverzeichnis (Bild 36)

Im Sommer 2024 habe ich mich spontan dazu entschlossen eine wirklich sehr kleine Spur N Anlage zu realisieren. Der Auslöser war einerseits ein Urlaub in Starnberg und andererseits mein Alter (71) und die bange Frage, was passiert eigentlich mit meinem Hobby, wenn ich eines Tages in ein Alters- bzw Pflegeheim übersiedeln muss. Ein eigenes Haus mit einem Keller voller Eisenbahnen (HO & N) steht da irgendwie völlig schräg in der Landschaft.

Die Anlage sollte folgende Parameter aufweisen: Einspurige Rundstrecke mit einem Gebirge / Epoche II bzw. III / 2 Züge / Abstellgleise / kleiner Güterschuppen / 1-ständiger Lokschuppen / Gewässer (See) / Beschrankter Bahnübergang / Bahnhof nur angedeutet mit einem Perron / Analog / Minitrix-Gleise. Einfache Steuerung mittels Stoppweichen. Aufbau auf einem stabilen, verzugsfreien Holzbrett, Die Anlage sollte nicht zu schwer und einfach zu transportieren sein.

Die zu Verfügung stehende Grösse war mit max. 80x45cm gegeben. Der Standort ist ein massives Büchergestell. Die Planung war bereits eine Herausforderung. Das ¨ganze¨ sollte ja irgendwie auch noch Ansehnlich sein. So wurde der Gleisradius R 1 (194,6 mm) - 30° / Art. 14942 mit den dazu passenden Stoppweichen Art. 14951-L bzw. 14953-R von Minitrix verbaut. Die Gleise verlaufen ausschliesslich horizontal. Die kleine Minitrix-Anlage hat schlussendlich die Abmessungen von 79x44cm (0.35m2) Die Anlage entstand grösstenteils ganz entspannt auf unserem Sitzplatz unter freiem Himmel. Das ist anhand der Fotos gut ersichtlich.

Fotos 1 - 4

Die Gleise wurden erstmal mit einem Tacker und entsprechenden Klammern befestigt. Die Gleise wurden anschliessend geschottert und farblich ¨gealtert¨. Anschliessend wurden die Klammern wiederum entfernt. Das Gebirge entstand mittels einem Terra-Form Basis Set (Artikelnummer; 61601) von Noch, sowie Struktur-Felsstücke ebenfalls von Noch (Artikelnummer: 58451)
Die Stoppweichen werden mittels einem Märklin Stellpult  Märklin Art. 72710 (mit Rückmeldung) geschaltet. Damit ist die Stellung der Weichenzungen einfach und zuverlässig ersichtlich.

Fotos 5 - 10

Auch kam eingefärbter Gips zum Einsatz um zusätzlich Steilwände aus Felsen darzustellen. Die Gebäude stammen von Auhagen, Faller und Noch. Neben diversen Streufasern von Noch sowie Streupulver von Faller kam in geringen Mengen im Uferbereich vom See und den Häusern feiner, reinweisser Sand von Dubai zum Einsatz. Mit diesem Sand konnte ich sehr realistische Hausvorplätze und Fusswege erstellen.

Fotos 11 – 19

73 Stück  ¨Preiserlein¨  inklusive einer bayrischen Blaskapelle bevölkern meine kleine Welt.  Ausserdem sind neben rund 50-zig verschiedenfarbigen Büschen zusätzlich 34 Bäume, 7 Gebäude, 3 unbeschrankte sowie 1 beschrankter Bahnübergang auf den 0.35m2 vorhanden. Es fehlt noch ein Maibaum im Massstab 1:160 in den Farben weiss-blau seitlich der Blaskapelle.

Fotos 20 - 26

Selbstverständlich können nur kurze Züge in Fahrt gebracht werden. Alles andere macht keinen Sinn. Das Rollmaterial ist vorwiegend von Arnold, Fleischmann-Piccolo, Minitrix, Piko & Roco. Die Triebfahrzeuge lasse ich alle so wie ich sie gekauft habe. Die meisten Wagen habe ich hingegen gealtert wie auf den Fotos teilweise ersichtlich ist. Der Piko Schienenbus ist das längste Fahrzeug. Ansonsten verkehren nur kurze 2-achsige Wagen auf der Anlage. Ausnahme ist ein einzelner 3-achsiger Güterwagen.

Fotos 27 - 32

Ebenfalls dreht hie- und da ein kurzer US-Güterzug, bestehend aus einer EMD F7A der Santa-Fe bzw. einer Alco GP9 der Nickel Plate Railroad, 2 bis 3 Box-Car 40’’ und einem Caboose seine Runden. Bei zwei US-Wagen der Firma Broadway Limited habe ich die Kupplungen jeweils einseitig von Kadee auf Arnold umgebaut.
Passt natürlich überhaupt nicht zu Bayern, aber ich sehe das nicht allzu eng. Freude macht was gefällt. Siehe auch meinen Beitrag US-Railroad in Spur N 1:160 hier im Forum.

Foto 33 – 35


Zum Schluss noch dies;
Diese kleine Anlage kann meines Erachtens auch von einem Einsteiger relativ einfach realisiert werden. Die Bauzeit ist natürlich variabel und beträgt ca.  6 Wochen.
Die Fotos stammen alle von mir und können gerne verwendet werden.  





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Hallo Namensvetter,

generell: "nice"... - und durchaus eine Überlegung in die Zukunft wert, wir werden ja alle nicht jünger!

Die Filzgleiter sind auch eher außergewöhnlich, aber durchaus zweckdienlich.

Zwei Sachen fielen mir dabei auf, das eine etwas als Kritik, das zweite eher als praktische Überlegung...

Fangen wir mal mit letzterem an, ich hätte am Boden der Platte ringsum so kleine Leisten mit vielleicht 10, 15 mm angebracht und Stützen anstelle der Filzgleiter, die brauchen wir dann auch noch . Auf die Leisten hätte ich dann eine dünnere Platte mit Scharnier auf einer Seite und Magnet oder Haken auf der anderen Seite und dann die Möbelgleiter auf diese Platte. "Versteckt" die Verkabelung; und, was ich wichtiger finde, die Gefahr, mit den Drähten irgendwo hängen zu bleiben, wenn sich das Prachtstück mal auf der Anrichte verschiebt, wäre gebannt. Und man kommt gegebenenfalls trotzdem noch einfach an die Verkabelung.

Und der erste Punkt, der mir aufgefallen ist: die Antriebe. Ich weiß natürlich nicht, inwieweit du noch mit gutem Werkzeug bestückt bist . Aber da es sich um eine schichtverleimte Platte handelt, müßte sich da mit einem Stemmeisen einiges machen lassen... um die Antriebe zu versenken. Und sie hätten es verdient, gerade angesichts der sonstigen Detailierung und Ausstattung. Vor allem im Rangiergleisbereich fallen die Teile natürlich auf so kleiner Fläche besonders auf. Bodengleich eingebaut, die Antriebe dann vielleicht noch mit den Weichenlaternen von Mtx bestückt, die man ja beidseitig bestücken kann, würde die kleine Anlage noch einiges gewinnen, denke ich...

meint grüßend
Roland
Hallo Roland,

wunderschön gestaltet, gratuliere! Die eingesetzten kleiner Fahrzeuge müssten auch zu den engen Radien passen. Mit diesem bayerischen Thema könntest du glatt nächstes Jahr bei www.die-welt-der-kleinen-bahnen.de auf der Fraueninsel auftreten.

Lass dir den Spaß trotz Älterwerden nicht verderben! Gute Gesundheit wünscht
Wolfgang (auch inzwischen Rentner)
Hi PennCentral-Roland,

was sich mir nicht erschließt, ist der Nutzen dieses Schienenkreisstücks zwischen den Weichen bei den Tunnelportalen.
Zum Abstellen eines Zuges erscheint es mir nur bedingt geeignet, denn wo steht der andere Zug, wenn der dort abgestellte fahren soll?

Gruß
Gerald
Moin

Gerald, muß denn alles einen Sinn ergeben? Dann könnte ich ja auch den Kreisverkehr generell hinterfragen.

Schöne kleine Anlage, dem Erbauer hat das fertig stellen Spaß gemacht und jetzt erfreut er sich am Ergebnis

Mobafan was willst du mehr?

Gruß
Hallo Wolfgang,

Besten Dank für deine Zeilen. Es würde mich natürlich schon reizen meine kleine Anlage einem breiteren Publikum zu präsentieren. Vielfach sieht man auf solchen Veranstaltungen nur Anlagen die von der Grösse her für die meisten Besucher gar nicht zu realisieren sind.

www.die-welt-der-kleinen-bahnen.de
-->  GuteSeite (Gerald)

Der Nutzen des Schienenkreisstücks zwischen den beiden Weichen bei den Tunnelportalen hat sehr wohl einen Sinn. Der einte Zug kann dort problemlos abgestellt werden wenn der andere (zweite) seine Kreise zieht.
Auch kann der zweite Zug in der Haltestelle stehen und der erste wiederum in Betrieb genommen wird. Die beiden Züge fahren ja auch nicht in die gleiche Richtung.
Mittels der Stoppweichen können die beiden Züge problemlos getauscht werden.

Dadurch ist ein etwas abwechslungsreicherer (natürlich in Grenzen) Betrieb problemlos möglich. Siehe auch die beiden Fotos Nr. 37 & 38


--> brummi

Danke für deine Zeilen. Genau mein Credo.




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Super Sache, gefällt mir! Danke fürs Zeigen und die detaillierten Fotos!
Hi,
ich verstehe, die Züge können abwechselnd durch den Tunnel fahren. Oder muss der einen in den 'Güterbahnhof' ausweichen, damit der andere aus dem Kreis kommt, um dann ... ?

Immerhin originell

Gruß
Hallo Roland.
Ja, es ist eine kleine feine Anlage. Es geht dabei ja hauptsächlich darum, was dir gefällt.
Es wurden ja schon einige Punkte angesprochen, die man an dieser, bzw. einer später noch mal zu bauenden Anlage anders / besser gemacht werden können. Mir persönlich sagt der Innenkreis auch nicht sonderlich zu, aber das ist nur meine persönliche Meinung. Ich hätte statt dessen im Tunnel ein Ausweichgleis gebaut, von dem aus die Züge in jeweils der Gegenrichtung starten und enden können. Der Tunnel wäre dann von den Ausmaßen etwas größer, aber da steht dann nicht ein Zug mitten in der Landschaft rum. Außerdem hättest du für das Gleismaterial dafür nichts extra kaufen müssen, das hätte mit dem auf der Anlage vorhandenem völlig gereicht.
Naja, du hast ja noch ein paar Jahre vor dir, vielleicht baust du da noch mal so eine kleine Anlage mit einem verbesserten Konzept.
Aber eines ist immer wichtig --> dir soll es Spass machen.
Gruß,
Harald
Hallo, PennCentral, selber 69, kann ich nachempfinden !
Gruß
Gert
Moin Roland,

eine süße, knuffige Anlage: Gratulation!

Eine Anlage, welche i.ü. zuerst DIR gefallen sollte und anderen (letztlich vor Ort Unbeteiligten) gefallen KANN - und falls nicht: Völlig egal!

Und die Antwort auf die enervierende Frage "Warum" lautet bekanntlich auch schlicht:

                 "42".

Gerade bei solch "Reduce-to-the-max-" bzw. "Small-is-beautiful"-Anlagen spielt auch die kreative Phantasie eine bedeutende Rolle:

Die Anlage selbst bildet den Gedankenanstoß zu kleinen und großen Geistreisen - hin zu Sehnsuchtsorten, die man einst besucht hat, oder die man vielleicht auch nie erleben wird.

Hauptsache, es rollt über die Schienenstöße.

Einst werden wir uns sowieso das alles nochmal völlig losgelöst und tiefenentspannt von oben angucken ...

Beste Grüße, Norrskenet
Hallo, PennCentral,

Solche kleinen Anlagen gefallen mir immer wieder.

Wenn du die Anlage ausstellen magst, so sollten sich genug Gelegenheiten finden, wenn du nicht nur auf die großen Modellbahnmessen aus bist. Schließlich passt die Anlage auf einen Tisch mit Steckdose in der Nähe.

Ich selber bin mit meiner kleinen "Tortenbahn"  (N-Straßenbahn-Anlage mit einem Schienenkreis von ca. 25 cm Durchmesser) öfters auf Straßenfesten gewesen und hatte immer reichlich Interesse von großen und kleinen Besuchern.

Wenn du die Anlage ausstellen magst, solltest du prüfen, ob sie für den Transport geeignet ist und wie sie für den Transport angemessen verpackt und unkompliziert getragen werden kann, um sie vor Beschädigungen zu schützen.
Bei der Größe könnte ein Umzugskarton wohl passen.

Grüße
Ingo  
Gefällt mir gut.

Da ich aus Platzgründen auch nur eine Minianlage in 110x60cm bauen konnte, habe ich für solche platzsparenden Lösungen etwas übrig. Aus Resten vom Anlagenbau habe ich mir zudem auch noch eine kleine runde Couchtischanlage mit 52cm Durchmesser und Kato R1 Gleisen gebaut, macht sich gut in der Adventzeit zu Kaffee und Weihnachtsstollen. :-D

Gruß
Frank
Hallo PennCentral und alle anderen.

Die Anlage zeigt, dass man auch mit wenig Platz eine recht ansprechende Anlage bauen kann.
Und der Kreis im Inneren ist natürlich auch eine gute Idee.

Allerdings hätte man das mit dem gleichen Gleismaterial auch noch anders umsetzen können und diesen Halbkreis weiter an die andere Seite schieben könne, dann hätte der Zug auf dem kürzeren Abschnitt auch noch etwas gerades Gleis zum befahren ab bekommen.
Und es bliebe dann noch etwas Platz um einen kleinen versteckten Abstellplatz unter dem Berg zu schaffen.

Dieses Bild
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Leider ist zwischen den beiden Halbkreisen sehr viel Platz, Weil alles R1 ist, lässt sich daran nicht viel ändern, aber man könnte ja einen Inselbahnhof zwischen rein setzen mit Bahnsteigen auf beiden Seiten des Empfangsgebäudes.  
Selbst auf so kleinem Raum kann man durchaus einige Varianten hin bekommen. Aber ein klein wenig mehr Grundfläche, eventuell 52x98cm ermöglicht gleich viel mehr, weil man dann bereits R2 verbauen kann.

Gruß Matthias

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Hallo Matthias K.  und alle anderen,

Dein Gleisplan gefällt mir sehr gut. Vor allem der kleinen versteckten Abstellplatz unter dem Berg. Diese Jdee ist wirklich sehr gut.

Die mir zu Verfügung stehende Grösse von max. 80x45cm war/ist einfach gegeben. Da kann ich nichts dran ändern .    .   

Meine ¨andere¨ Minitrix/Kato  US-Anlage --> (siehe hier im Forum unter US-Railroad in Spur N  1:160) mit der Grösse von 2200 x 900 erstreckt sich über 2 Räume im Keller. Das ist natürlich dann eine ganz andere Geschichte.

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Da ist fast alles so schön "durchgestyled". Echt stark und ggf. nicht von einem jeden Anfänger so nachbaubar. Aber, die Nadelbäume... da sehe ich beider Minitrix Kleinanlage noch Optimierungspotential... der Modellbahner an und für sich muss immer was zum Meckern finden .

Gruß
Eglod
Hello PennCentral und alle anderen interessierten

Es freut mich, dass dir die kleine Änderung gefällt. Das ist jetzt keine großartige Gleisplanung, aber es zeigt, dass man selbst bei minimalsten Gleisplänen noch ein klein wenig optimieren kann.

Wenn man noch Mut zum Flexgleis hat und man kleine Loks und kleine 2-Achsige Wagen einsetzt, dann könnte man sogar noch etwas weiter gehen. und den Inneren halbkreis näher an den äußeren heranbringen und so auch die Abstellgleise noch etwas nach links verschieben, so dass man mehr Platz für Landschaft, Gebäude und Straßen  bekommen kann.
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Ob das mit dem Flexgleis funktioniert sollte man aber vorher mit dem Rollmaterial überprüfen. Für den Schienenbus könnte es bereits zu eng sein, der kann dann nur noch den Außenkreis befahren.  

Ich habe vor vielen Jahren mal sein sehr winzige Anlage mit Flexgleisen von Roco aufgebaut, es war ein Gleisoval mit leichter Tendenz zur 8, allerdings ohne Kreuzung. Darauf konnten immerhin noch kleinen 2-achsige Loks wie die damalige Fleischmann Startset-Lok und andere fahren. Als Anhänger kamen damals die 2-Achsigen Talbot Schotterwagen zum Einsatz (3 Stück) und 2 von den weiß blauen Lokalbahnwagen auch 2-achsig. Das ging sogar recht gut. Ich habe davon kein Bild, aber ich kann es ja eventuell noch nachtragen.

Gruß Matthias

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Hello PennCentral und alle anderen interessierten.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Ob das mit dem Flexgleis funktioniert sollte man aber vorher mit dem Rollmaterial überprüfen.


Oh, mit Flexgleis kann man sehe eng bauen und es funktioniert damit noch vieles. Vor Jahren habe ich mal eine Kleinanlage in einen Aktenkoffer gebaut, der kleinste Radius war 13 cm und es waren auch ganz heftige Steigungen verbaut.
Als Loks verwendete ich hauptsächlich 2-Achser mit recht kurzem Achsstand, z.B. die Arnold Ploxeman, Fleischmann Lok 7, Minitrix Henschel Werklok oder auch Arnold T3. Bei der Arnold T3 musste ich jedoch den Spurkranz der mittleren Achse schwächen, sonst hätte sie sich selber raus gehebelt. Auch die Arnold Köf II lief ganz gut, nur deren Zugkraft am Berg war nicht ausreichend. Als Wagen gingen eigentlich alle kurzen / mittleren 2-Achser, auch gut liefen die alten Piko- Donnerbüchsen mit ihren 1-achsigen Drehgestellen.
Gruß,
Harald


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Meine kleine Anlage habe ich zwischenzeitlich noch mit Signalen bestückt. Diese sind allerdings nicht funktionstüchtig, und wurden als Defekt angeboten. Das spielt für mich aber keine Rolle. Optisch sind sie in einem hervorragenden Zustand. Per Zufall gefunden auf einem Flohmarkt für 8,--  das Stück.

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