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THEMA: Arnold V200 0200 1.Modell Waschzettel

THEMA: Arnold V200 0200 1.Modell Waschzettel
Startbeitrag
fipsangeln - 25.06.25 17:11
Hallo,

hat jemand einen Waschzettel von dieser Lok? Ich möchte sie wieder zum laufen bringen, kriege aber den Kurzschluss in den DGs nicht weg. Mir würde eine Kopie des Waschzettels , wie die Drehgestelle montiert sind, sehr helfen.
Bitte Nachricht an meine PN.
Vielen Dank im Voraus.

Gruß Philipp



Hallo Philipp,

wenns auch ein Ersatzteilblatt tut.

Schau mal unter:
www.arnold-ersatzteile.de

Ersatzteile/Arnold früher/0201 - 0295 Serie 1 - und da dann die Artikelnummer 0202


Viele Grüße
Christian Strecker
hallo Christian,

die Nummer 0200 ist das ET-Blatt für den ICE 3 und das von Dir genannte ist die erste Serie, die schon nach V200 aussah. Ich meine das allererste Modell von 1966, das in den Anfangspackungen mit den drei D-Zugwagen war.
Danke für deine Hilfe.

Gruß Philipp
Hallo Philipp,

schau mal hier, das müsste die V200 103 aus dem Jahr 1966 - 1968 sein.

https://www.nsesoftware.nl/mtdb/manuals/arnold/0202.html

VG Bernd

Hallo,

0200 ist die Blechhaken V200 von 1960.. Ich habe ein Foto des Waschzettels, da kann man aber nicht viel erkennen, ich denke auch, dass der Waschzettel nicht wirklich weiter hilft.
Sind evtl. die Radsätze unterschiedlich herum eingebaut?  Machen die DGs auch einen Kurzen wenn sie einzeln auf dem Gleis stehen, oder gib es den nur, wenn sie eingebaut sind?
Ein Foto der Lok von unten könnte helfen.

Gruß Engelbert
Hallo Philipp,

demnach wäre es die Serie 1960 bis 1965, die mit den Artikelnummern 0200 und 0201 ausgeliefert wurde. Der Link von Bernd ist der Waschzettel zu meinem Link mit dem Ersatzteilblatt.

Wenns Christian Krella nicht hat, dann war im Werksfundus von Arnold auch nichts drin.

Jetzt geht's in die Spekulation.. Waren die Radsätze damals beidseitig oder nur einseitig isoliert. Bei den klassischen Trix-Loks mußte man da z. B. aufpassen, aber die hatten auch Drehgestellböcke aus Metall - bei Arnold war das m. W. Kunststoff.
Liegt evtl. eine Kontaktfahne von der Drehgestellauflage am Fahrgestell an??? Hm....
Steh jetzt selber auf dem Schlauch. 1. im Urlaub; 2. kann ich mich nicht erinnern, daß ich für diese Version Ersatzteile gesehen habe...


Viele Grüße
Christian Strecker
Hallo Philpp,

da hier ein wenig Rätselraten herrscht um welche Lok es sich handelt.

die hier?
https://www.spurweite-n.de/ncontent/ndb/ndb-art...how=3&MaxCount=6

oder die hier?
https://www.spurweite-n.de/ncontent/ndb/ndb-art...ow=3&MaxCount=28

Gruß Detlef
Hallo Detlef,

es ist diese, die Du an erster Stelle gefunden hast. Ich hänge mal die Bilder dran.
Danke an alle.



Gruß Philipp



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Hallo Philpp,

das ist auch nicht die 0202 aus der 1. Serie,

https://www.arnold-ersatzteile.de/mediapool/60/605716/data/0202_D_V_200.pdf

die ist noch davor.

so was habe ich als irgendeine E-Lok  die auch schon Fehlteile hat. Gehäuse ist aus Metall un d von unten mit 2 Schrauben festgeschraubt. Antrieb wie bei deiner auch nur auch ein Achse / Drehgestell.

Drehe die Drehgestelle auf Seite und dann solltest du in den Ecken die Schrauben erkennen, und erstmal das Gehäuse abnehmen, die gewichte fallen dann mit raus. Der Rest sollte dann selbsterklärend zu erkennen sein.

Wie die Drehgestellen dann genau abgehen weiß ich spontan nicht.
Ich habe die Lok mal beim Stammtisch mitgehabt - Rubrik analoge Soundlok, die macht nämlich ordentlich Krach
mit Funkenflug an den Achsen.

Gruß Detlef
Hallo,

das ist die Katalognummer 0201, bereits mit Normkupplung, ab 1963 zunächst noch mit dem berühmten Stift nach oben ("Übergangskupplung"), dann ab 1964 bis 1966 mit der heute üblichen Klaue.
Auf den Bildern sieht alles richtig aus.

Gruß Engelbert
Hallo Philipp,
das Modell hat einseitig isolierte Radsätze. Das isolierte Rad gehört bei allen vier Achsen auf die Seite, an der sich die Stromabnehmer befinden, auf deinen Bildern unten (2. Bild) bzw. rechts (3. Bild). Der Strom wird auf der anderen Seite über die Masse übertragen. Deswegen muss sich zwischen jedem isolierten Rad und dem Drehgestellrahmen ein Stückchen Isoliermaterial befinden. Im  Original hat dieses die Form eines "Hundeknochens" mit zwei Löchern im Abstand der beiden Achsen. Wenn dieses Teil in einem Drehgestell fehlt oder auch nur eine Achse falsch herum eingebaut ist, gibt es einen Kurzschluss. Das solltest du als Erstes überprüfen.
Andere mögliche Fehlerursachen:
-Fehler in der Verkabelung
-Masseschluss im Motor

Gruß Martin
Hallo Martin@ 10,

danke sehr, das dürfte das Problem lösen. Ich werde das morgen oder am WE ausprobieren. Vielen Dank, auch an die anderen Tippgeber.
Ich werde das Ergebnis mitteilen.

Viele Grüße Philipp
Hallo Philipp, Wenn es eine so alte Arnold Lok ist, sieht die beim abnehmen des Gehäuses so (Bild) aus? Dan kann es sein, das die beiden Drähte den kurzen verursachen einer ist gebogen und stellt den Kontakt zum Birnchen und zum Motor her, der andere ist der Massekontakt und muss auf den Haltebügeln zum liegen kommen . Ich habe da ein Foto einer vergleichbaren Lok auch Arnold alt. Vielleicht ist dein Problem ja auch schon gelöst.
Gruß elber

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Guten Abend,

@Elmar:danke für die Antwort. das ist nicht meine Lok, ich habe noch die vor deiner.

@Martin: Ich habe jetzt deinen Vorschlag ausprobiert. Die Isolierungen sind da wo Du geschrieben hast. Funktioniert leider nicht. Ich stelle nochmal ein Bild ein, vielleicht sieht man da den Fehler.

Meine Bitte ist, würde ein Besitzer einer funktionierenden Lok mal ein Bild von der Unterseite, auf dem die Drehgestelle zu sehen sind, einstellen.

Gruß Philipp

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Guten Abend Philipp,

gerne, hier die Ansicht von Unten.

Schöne Grüße, Karl

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Hallo Karl,

herzlichen Dank. Ich Probiere es morgen aus.

Gruß Philipp


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