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THEMA: Roco BR 150 braucht größeren Radius wie angegeben.
THEMA: Roco BR 150 braucht größeren Radius wie angegeben.
AB - 15.06.25 23:23
Hallo,
ich habe ein Problem mit einer ROCO BR 150 Artikelnr. 02163 A die ich gebraucht gekauft habe.
Obwohl in der Anleitung steht die Lok soll Radius 1 mit 194,6 mm fahren können entgleist die Lok bei mir im Radius 2 Fleischmann Schotterbett Gleis mit ca 225 mm regelmäßig auch richtungsabhängig.
Die Lok scheint auch überhaupt keine kleinsten Fehler bei den Gleisübergängen zu tolerieren und entgleist dann.
Liegt es daran oder am Radius ich werde da nicht ganz schlau bei dieser Lok
Andere Loks haben kein Problem.
Wie sind da eure Erfahrungswerte hat da Roco geschummelt mit dem Radius 1 ?
Viele Roco N Spur Loks brauchen doch Radius 2
Gruß
Andreas
ich habe ein Problem mit einer ROCO BR 150 Artikelnr. 02163 A die ich gebraucht gekauft habe.
Obwohl in der Anleitung steht die Lok soll Radius 1 mit 194,6 mm fahren können entgleist die Lok bei mir im Radius 2 Fleischmann Schotterbett Gleis mit ca 225 mm regelmäßig auch richtungsabhängig.
Die Lok scheint auch überhaupt keine kleinsten Fehler bei den Gleisübergängen zu tolerieren und entgleist dann.
Liegt es daran oder am Radius ich werde da nicht ganz schlau bei dieser Lok
Andere Loks haben kein Problem.
Wie sind da eure Erfahrungswerte hat da Roco geschummelt mit dem Radius 1 ?
Viele Roco N Spur Loks brauchen doch Radius 2
Gruß
Andreas
Hallo,
ich möchte noch ergänzen das die Lok auf 262 mm Radius einwandfrei funktioniert.
Es ist so wie wenn Roco 100 mm am Mindestradius zu klein angibt. Es müsste anstelle von 194,6mm 294,6 mm heißen habe ich so den Eindruck.
Vielleicht wisst ihr etwas darüber ?
ich möchte noch ergänzen das die Lok auf 262 mm Radius einwandfrei funktioniert.
Es ist so wie wenn Roco 100 mm am Mindestradius zu klein angibt. Es müsste anstelle von 194,6mm 294,6 mm heißen habe ich so den Eindruck.
Vielleicht wisst ihr etwas darüber ?
Karl Schotter - 16.06.25 00:01
Hallo Andreas,
ich habe gerade mal meine alte Roco 150 aus der Schublade geholt, die genau die von dir genannte Artikelnummer trägt, .
Sie fährt problemlos durch alle Gleisfiguren, auch durch R 1 (Radius 194 mm).
Bei deiner Lok würde ich zuerst den Radstand kontrollieren. Die Radscheiben sind bei meiner Lok innen 7,5 mm voeinander entfernt.
Es grüßt dich
Karl
ich habe gerade mal meine alte Roco 150 aus der Schublade geholt, die genau die von dir genannte Artikelnummer trägt, .
Sie fährt problemlos durch alle Gleisfiguren, auch durch R 1 (Radius 194 mm).
Bei deiner Lok würde ich zuerst den Radstand kontrollieren. Die Radscheiben sind bei meiner Lok innen 7,5 mm voeinander entfernt.
Es grüßt dich
Karl
Die Räder sitzen bei mir bombenfest und ich kann diese nicht verschieben habe da schon Kraft angewendet.
Habe ich auch schon als Lösung des Problems in Erwägung gezogen das der Radabstand falsch ist.
Bei mir sind es 7.3 mm innen gemessen bei allen 6 Achsen
Oder habe ich eine Produktfälschung?
Habe ich auch schon als Lösung des Problems in Erwägung gezogen das der Radabstand falsch ist.
Bei mir sind es 7.3 mm innen gemessen bei allen 6 Achsen
Oder habe ich eine Produktfälschung?
DCC-EX Freund - 16.06.25 00:24
Roco verwendet bekanntlich sehr gerne Litzedrähte zwischen Drehgestellschleifer und Hauptplatine. Die werden über die Jahre spröde und steif, weil der Weichmacher im Kunsstoff sich auflöst. Das hatte ich bei meiner BR215 von Roco auch. Musste dann 4 neue Litzekabel einlöten und dann lief die wieder butterweich, auch in R1. Wobei R2 und größer generell besser ist. Soweit möglich R1 nicht verbauen. Aber darum soll es hier nicht gehen.
Also Aufgabe an den Fragesteller: Lokgehäuse runter und die 4 Verbindungskabel auf beginnende Steifigkeit prüfen. Und dann hoffen, das da der Vorbsitzer nicht schon dran war. Stichwort mit zu kurzem Kabel nachgebessert. Zu kurz hemmt dann die Drehbewegung des DG auch. Dann bricht Dir die Lötstselle meistens am DG Schleifer noch irgendwann garantiert ab.
Möglich auch, dass beim Warten mal eines der Käbelchen eingeklemmt wurde, dann hemmt es die DG Auslenkung.
Meine Roco V200 und E243 DR fängt auch schon an nach neuem Kabel zu "rufen".
Viel Erfolg beim Ausbessern der Lok.
Also Aufgabe an den Fragesteller: Lokgehäuse runter und die 4 Verbindungskabel auf beginnende Steifigkeit prüfen. Und dann hoffen, das da der Vorbsitzer nicht schon dran war. Stichwort mit zu kurzem Kabel nachgebessert. Zu kurz hemmt dann die Drehbewegung des DG auch. Dann bricht Dir die Lötstselle meistens am DG Schleifer noch irgendwann garantiert ab.
Möglich auch, dass beim Warten mal eines der Käbelchen eingeklemmt wurde, dann hemmt es die DG Auslenkung.
Meine Roco V200 und E243 DR fängt auch schon an nach neuem Kabel zu "rufen".
Viel Erfolg beim Ausbessern der Lok.
Hallo,
ich meine auch die Kabel seien in Ordnung.
Was ich noch feststellen kann ist das in einer Richtung wenn beide Drehgestelle voll ausschlagen dass es dann zu einer Berührung der Drehgestell Rahmen kommt warum auch immer.
Das habe ich ein bisschen abgeschliffen minimal.
Muss die Lok so noch eine Zeit probieren.
Ich habe auch den Eindruck das einer der Zapfen die die Drehgestelle auch halten nicht ganz 100 % vorhanden ist und somit ein Drehgestell etwas schräg ist und dann kollidieren die Drehgestell Rahmen.
MfG
Andreas Betz
ich meine auch die Kabel seien in Ordnung.
Was ich noch feststellen kann ist das in einer Richtung wenn beide Drehgestelle voll ausschlagen dass es dann zu einer Berührung der Drehgestell Rahmen kommt warum auch immer.
Das habe ich ein bisschen abgeschliffen minimal.
Muss die Lok so noch eine Zeit probieren.
Ich habe auch den Eindruck das einer der Zapfen die die Drehgestelle auch halten nicht ganz 100 % vorhanden ist und somit ein Drehgestell etwas schräg ist und dann kollidieren die Drehgestell Rahmen.
MfG
Andreas Betz
Entfernt, da zu langsam.
Gruß
Gerald
Gruß
Gerald
Hallo Gerald,
meinst du mich oder den Zapfen wenn das geht.
MfG
Andreas
meinst du mich oder den Zapfen wenn das geht.
MfG
Andreas
Das mit den Kabeln kann man auch ernst nehmen.
Ein Kabel hemmte zumindest den Vollausschlag des Drehgestells.
Aber ist trotzdem auf Radius 2 noch nicht 100%
Interessanter weise kommt diese Lok immer wieder in die Spur ohne ganz zu entgleisen
Gruß
Andreas
Ein Kabel hemmte zumindest den Vollausschlag des Drehgestells.
Aber ist trotzdem auf Radius 2 noch nicht 100%
Interessanter weise kommt diese Lok immer wieder in die Spur ohne ganz zu entgleisen
Gruß
Andreas
Hi Andreas,
nein, ich meinte meinen Text, den ich wieder entfernt habe, weil zwischenzeitlich andere geschrieben haben.
Gruß
Zitat - Antwort-Nr.: 7 | Name:
meinst du mich
nein, ich meinte meinen Text, den ich wieder entfernt habe, weil zwischenzeitlich andere geschrieben haben.
Gruß
Hallo
ich habe jetzt die Zapfen durchgeschnitten. Dann läuft die Lok sauber durch R2.
Hängen dann die Drehgestelle etwas herunter wenn man die Lok vom Gleis in die Packung nimmt.
Gruß
Andreas
ich habe jetzt die Zapfen durchgeschnitten. Dann läuft die Lok sauber durch R2.
Hängen dann die Drehgestelle etwas herunter wenn man die Lok vom Gleis in die Packung nimmt.
Gruß
Andreas
Mann muss auch darüber nachdenken ob man versucht die Zapfen zu ölen bevor man diese durchschneidet.
Es liegt wohl auch an der Schwergängigkeit.
Leider kommt man an die Stellen der Lok eigentlich nicht hin man kann es aber gut durchschneiden z.B. mit einem Bastelmesser.
Die Lok scheint etwas lauter und ich muss das jetzt mal eine längere Zeit fahren lassen.
Gruß
Andreas
Es liegt wohl auch an der Schwergängigkeit.
Leider kommt man an die Stellen der Lok eigentlich nicht hin man kann es aber gut durchschneiden z.B. mit einem Bastelmesser.
Die Lok scheint etwas lauter und ich muss das jetzt mal eine längere Zeit fahren lassen.
Gruß
Andreas
ÖBB-Freund - 16.06.25 22:39
Hallo zusammen,
ich habe bei genau dieser Lok exakt dasselbe Problem. R1 und R2 durchfährt Sie nicht, es springt immer eine Achse aus den Schienen.
VG
Christian
ich habe bei genau dieser Lok exakt dasselbe Problem. R1 und R2 durchfährt Sie nicht, es springt immer eine Achse aus den Schienen.
VG
Christian
Hallo,
ich habe wie schon geschrieben die Zapfen die die Drehgestelle wohl auch in Position halten mit einem Bastelmesser durchtrennt.
Jetzt läuft die Lok stundenlang ohne Entgleisungen durch Radius 2. Radius 1 kann ich nicht testen.
Die Lok fällt auch nicht auseinander wenn man die Zapfen durchtrennt. Es kann dann sein das man beim platzieren der Lok auf das Gleis etwas die Drehgestelle justieren muss. Was aber kein Problem ist.
Läuft auch über meine wenigen Weichen.
Ich weiß allerdings nicht ob man das empfehlen darf habe dabei aber einen guten Eindruck gewonnen.
Wenn man die Lok für um die 50,- Euro bekommt ist auch nicht soviel Geld kaputt man denke nur an die Zigarettenpreise.
Gruß
Andreas
ich habe wie schon geschrieben die Zapfen die die Drehgestelle wohl auch in Position halten mit einem Bastelmesser durchtrennt.
Jetzt läuft die Lok stundenlang ohne Entgleisungen durch Radius 2. Radius 1 kann ich nicht testen.
Die Lok fällt auch nicht auseinander wenn man die Zapfen durchtrennt. Es kann dann sein das man beim platzieren der Lok auf das Gleis etwas die Drehgestelle justieren muss. Was aber kein Problem ist.
Läuft auch über meine wenigen Weichen.
Ich weiß allerdings nicht ob man das empfehlen darf habe dabei aber einen guten Eindruck gewonnen.
Wenn man die Lok für um die 50,- Euro bekommt ist auch nicht soviel Geld kaputt man denke nur an die Zigarettenpreise.
Gruß
Andreas
Hallo an Alle,
ich besitze 17 Exemplare der Roco - E 50 ( spätere BR 150 ), in allen Varianten und über 40 Jahre lang gesammelt.
Das beschriebene Problem ist bei mir nie aufgetreten, die Loks haben sich auf allen Gleissystemen auch in engen Bogenweichen bewährt. Bei zwei zugekauften gebrauchten Exemplaren gab es gerissene Achzahnräder. Auch die Drehgestellzapfen sind empfindlich, aber z.B. durch einen angepaßten Zahnstocher zu ersetzen, seit es die Getriebehälften nicht mehr als Ersatzteil gibt.
Grüße
Der Maikäfer
ich besitze 17 Exemplare der Roco - E 50 ( spätere BR 150 ), in allen Varianten und über 40 Jahre lang gesammelt.
Das beschriebene Problem ist bei mir nie aufgetreten, die Loks haben sich auf allen Gleissystemen auch in engen Bogenweichen bewährt. Bei zwei zugekauften gebrauchten Exemplaren gab es gerissene Achzahnräder. Auch die Drehgestellzapfen sind empfindlich, aber z.B. durch einen angepaßten Zahnstocher zu ersetzen, seit es die Getriebehälften nicht mehr als Ersatzteil gibt.
Grüße
Der Maikäfer
Hallo Maikäfer,
Ohne den Sachstand zu bewerten würde es mich wirklich interessieren, wie es dazu kommt, dass man plötzlich 17 von diesen Lokomotiven hat. Ich kann mir das nicht wirklich vorstellen und wenn ich dich fragen darf, danke ich dir für deine Antwort.
LG,
Gabor
Ohne den Sachstand zu bewerten würde es mich wirklich interessieren, wie es dazu kommt, dass man plötzlich 17 von diesen Lokomotiven hat. Ich kann mir das nicht wirklich vorstellen und wenn ich dich fragen darf, danke ich dir für deine Antwort.
LG,
Gabor
Hallo,
ich habe zwar nur 7 von den Teilen, aber das ging überwiegend auch sehr plötzlich.
Also Roco sein N-Sortiment aufgab haben viele Händler die Loks verramscht, teilweise für unter 30€ für Neuware. Da hatte ich auch ein paar schwache Momente. Um das Geld holt man sich die Loks notfalls als Ersatzteilspender.
Deswegen gibt es hier auch 7x 215, 7x181.2 und 6x 220.
Ähnliches Ding bei den Conrad Tauri und Bügelfalten. Irgendwann lagen die billig an der Kasse und fielen in den Korb.
Ein Glück, dass ich heute nicht mehr so leicht zu ködern bin. *Hust*
Gruß,
Helmut
ich habe zwar nur 7 von den Teilen, aber das ging überwiegend auch sehr plötzlich.
Also Roco sein N-Sortiment aufgab haben viele Händler die Loks verramscht, teilweise für unter 30€ für Neuware. Da hatte ich auch ein paar schwache Momente. Um das Geld holt man sich die Loks notfalls als Ersatzteilspender.
Deswegen gibt es hier auch 7x 215, 7x181.2 und 6x 220.
Ähnliches Ding bei den Conrad Tauri und Bügelfalten. Irgendwann lagen die billig an der Kasse und fielen in den Korb.
Ein Glück, dass ich heute nicht mehr so leicht zu ködern bin. *Hust*
Gruß,
Helmut
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