1zu160 - Forum



Anzeige:


THEMA: Welche Lok Hersteller sind zu empfehlen ?

THEMA: Welche Lok Hersteller sind zu empfehlen ?
Startbeitrag
Heinz-160 - 14.06.25 14:25
Hallo N-Bahner,
Da ich ja Anfänger bin, würde ich sagen das ich sehr wenig Ahnung habe was das Thema 1:160  angeht. Nun gut einerseits beschäftige ich mich jetzt mit der Planung einer kleinen Anlage und andererseits schaue ich auch schon einmal in die Kleinanzeigen, was es so schönes an Loks und Wagen gibt. So und nun meine Frage, welche Loks und Wagen ( Hersteller)kann man kaufen, oder gibt es welche von denen man die Finger lassen sollte ? Klar kommt es auf den Zustand an, und vielleicht hat das eine oder andere Modell Probleme, aber vielleicht kann man z.B. doch sagen Fleischmann ist gut, Arnold vielleicht weniger, oder so ähnlich. Und gibt es noch Ersatzteile ?
Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir da Tipps geben könntet.
Beste Grüße
Karl Heinz


Hallo  Karl Heinz.
Das kann man so allgemein nicht sagen. Jeder Hersteller hat gute und auch weniger gute Modelle gemacht. Jedoch hier aufzählen, welche Lok von welchem Hersteller gut oder weniger gut ist würde den Rahmen sprengen. Auch haben viele Leute unterschiedliche Erfahrungen mit ein und dem selben Modell gemacht. Es kommt erst mal darauf an, was man mit diesem Modell für Strecken und mit was für Zügen fahren lassen will. Dann die nächste Frage: Analog oder Digital?
Deine Frage ist in etwa so: Ich möchte mir ein Auto kaufen, welche Firma ist gut?
Gruß,
Harald
Hallo Karl-Heinz,

Deine Frage klingt wie eine Glaubensfrage. Ich denke, fast jeder hat andere Präferenzen. Die Erfahrungen sind unterschiedlich.

Meine Favoriten sind Fleischmann und Minitrix. Aber auch andere wie Piko, Hobbytrain, Arnold, Liliput, Sudexpress und ein paar Exoten kommen zum Einsatz.

Die Frage wird auch von den eingesetzten Baureihen unterschiedlich zu beantworten sein.

Meine These, Du wirst hier sehr viele unterschiedliche Meinungen und Vorschläge bekommen. Ob das weiterhilft, weiß ich nicht.

Mein Vorschlag, such Dir mal konkrete Modelle heraus. Wenn sie von mehreren Herstellern angeboten werden muss man abwägen.

Gruß
Jürgen
Hallo Karl-Heinz,
ich kaufe ausschließlich gebrauchte, ältere Loks. Mein Kriterium für die Herstellerauswahl ist die Wartungsfreundlichkeit und Ersatzteilverfügbarkeit. Ich schaue mir vorab immer die Waschzettel an. Loks die nicht einfach zu öffnen sind kaufe ich nicht. Ich habe meinen Fuhrpark auf Fleischmann und Arnold begrenzt.
Gruß
Armin
Hallo,
Von meinen 5 neu gekauften Digital-Loks mußten 4 zur Reparatur (innerhalb Garantie/Gewährleistung).
Zukünftig werde ich nach Möglichkeit gebrauchte analoge Loks kaufen, aber MIT Digital-Schnittstelle. Decoder werden von mir nachgerüstet. Sound brauche ich nicht. Ich verspreche mir davon einen Kostenvorteil.
Übrigends kaufe ich nur gebrauchte Waggons.

Gruß Uli
Hallo Heinz,

willkommen an Bord.

Die Frage ist einfach zu beantworten. Die ersten Gehversuche macht man doch immer noch mit ner günstigen Startpackung.

Jeder Hersteller hat Sahnestücke und Rohrkreppierer im Angebot. Eine Empfehlung sollte man nicht so einfach raus hauen. Jeder Mensch hat andere Vorlieben und Geschmäcker.

Gekauft wird das was Spass macht. Was nicht ganz so viel Spaß macht wird zurecht frisiert. Geht es auf Anhieb gar nicht wird es für den Verkäufer sehr ungemütlich!

Neuwertig ist oft getestet bezogen auf Sammlerstücke, Neu ist wie Alles im Handel eine Hausnummer. Der Gesetzgeber verlangt 2 Jahre Gewährleistung auf fabrikneue Produkte die an Endverbraucher verkauft werden bei Modellbahnartikeln über den Handel.

Also gibt's mal Ärger, dann ab zum Verkäufer und dort um Nachbesserung verlangen. Das gilt auch für den modernen Onlinehandel. Ich lass mich da nicht abschrecken, was wieder einzupacken und an den Handel zurück zu geben.

Zu 90 % funktioniert die gekaufte Ware wie sie soll. Also viel Vergnügen mit dem schönen Hobby.

Wie gut oder schlecht eine Ware sein soll - die Schmerzgrenze - hängt auch von der eigenen Messlatte ab, die kann Dir keiner anlegen.

Und beim Gleismaterial ist es wie bei der Religion: jeder hat da seinen festen Glauben an die Technik.

Beim Digitalisieren ist es wie beim Stammtisch. Das Glas ist immer nur halbleer oder halbvoll.

Wünsche viel Freude beim Hobby.

Frank

Hallo Karl-Heinz,

leider eine Gegenfrage, oder auch 2-3

Neue Loks oder auch ältere Ausführung
Digital oder Analog
Wie - optisch - stimmig muß das Material sein, gerade bei älteren Ausführungen sind diese oft Kompromissbehafteter, für viele heutzutage ein NoGo. Kommt oft bei älteren Arnold Modellen vor, da die gerne zu "pummelig" sind.

Bei manchen Modellen hast du aber auch nur die Wahl "will ich haben" und dann nehmen von dem der dieses auch anbietet, oder darauf verzichten.

Gruß Detlef
Hallo,

hier sind schon die richtigen Dinge angesprochen worden, die auch meinen mehrjährigen Erfahrungen entsprechen. Jeder Hersteller hat Luschen, Mittelmaß und annehmbare Qualität im Sortiment.  

Ich würde deshalb zunächst inhaltlich vorgehen: Welche Epoche? Welche Traktionsart? Haupt- oder Nebenbahn? Analog oder Digital? Damit wird das Suchfeld schon übersichtlicher.

Zu einzelnen Modellen gibt es gute Informationen in der Datenbank www.spurweite-n,de, zum Teil auch mit Bewertungen. Einen guten Überblick gibt auch www.9mm.ch. Einzelvorstellungen mit Bewertungen gibt es bei https://modellbahninfo.org von Markus Inderst.

Nicht zuletzt ist dieses Forum eine große Sammlung von Erfahrungen.

Wie bereits erwähnt,  kaufe auch ich fast nur noch Second Hand wegen der Mondpreise und der zum Teil grottigen Qualität vieler aktueller Modelle.

Schöne Grüße Hildesheim und viel Spaß mit unserem schönen Hobby

Ulrich Analogfahrer      
    
Zitat - Antwort-Nr.: 3 | Name: Radfahrer schrieb am 14.06.25 17:18

Hallo Karl-Heinz,
ich kaufe ausschließlich gebrauchte, ältere Loks. Mein Kriterium für die Herstellerauswahl ist die Wartungsfreundlichkeit und Ersatzteilverfügbarkeit. Ich schaue mir vorab immer die Waschzettel an. Loks die nicht einfach zu öffnen sind kaufe ich nicht. Ich habe meinen Fuhrpark auf Fleischmann und Arnold begrenzt.
Gruß
Armin



Moin,

na das ist mal ne Aussge ... Arnold lässt sich leicht öffnen?

Viele Grüße, Franzi
Moin,

richtige Arnold Modelle, also die alten aus Nürnberg und Mühlhausen, lassen sich alle ganz leicht öffnen. Damals gab es noch nicht mal eine Anleitung dafür.

Grüße, Peter W.
Ja prima, damit kann ich etwas anfangen. Es geht übrigens um analoge Modelle( sorry habe ich vergessen zu erwähnen). Na ja und wie immer muss man wohl auch selber seine Erfahrungen machen. Auch Danke für die links!
Die Epoche weiß ich noch nicht so recht, aber wahrscheinlich 60iger/ 70iger Jahre . Die Wagen gemischt, zum Teil Güter und Personen, allerdings dann auch die kurzen.
Beste Grüße und noch einmal Danke !
Karl-Heinz
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

richtige Arnold Modelle, also die alten aus Nürnberg und Mühlhausen, lassen sich alle ganz leicht öffnen. Damals gab es noch nicht mal eine Anleitung dafür.

Die Aussage fordere ich heraus und werfe in den Ring: die S 3/6 mit Kardan und Motor im Tender :D

Zum Thema:
Neu kaufe ich vorbehaltlos nur bei Kato, Liliput und Piko (in der Reihenfolge). Bei allen anderen habe ich einen Qualitäts-, Philiosophie- oder Preis-Leistungs-Vorbehalt. Wenn mir da was gefällt, dann schaue ich mir das sehr genau an, wiege ganz genau ab und warte entsprechende Erfahrungsberichte ab.

Gebraucht kann man sagen, dass das Meiste der großen Hersteller vor der Insolvenzwelle, also aus dem letzten Jahrtausend "robust und brauchbar" ist. Da ist mein bevorzugter Zeitraum die 90er Jahre, teilweise bis in die 0er-Jahre. Die Modelle sind robust aber schon fein, mit geschwärzten Rädern und meist leise. Manche haben schon eine Schnittstelle. Und: sie sind bezahlbar. Manche Modelle aus diesem Zeitraum wurden seither in fernöstlicher Produktion neu aufgelegt. Manchmal konnte man das Qualitätslevel halten, meist jedoch nicht. Aber Vorsicht: nicht alles von damals ist Gold. Leichen hat jeder Hersteller im Keller. Manchmal einfach glatte Fehlkonstruktionen, manchmal Materialprobleme (Bröselplastik, Karies-Zahnräder, harzende Schmiermittel,...). Pauschalisieren lässt sich da kaum was.

Also: erstmal einen Plan machen was es werden soll und dann Fragen: "Ich suche Lok aus Epoche X mit X Eigenschaften." oder einfach ein konkretes Modell raussuchen und direkt Fragen, was darüber bekannt ist.

Gruß
Andi
ok, dann werde ich mich bei Bedarf an Euch wenden, und die Epoche soll zwischen 4 und 5 liegen, also eher 5, nur dann fallen ja eigentlich die Dampfloks raus. Aber da kann man ja bestimmt eine Ausnahme machen. Wichtig ist mir halt eben das man sie im Falle eines Falles noch gut reparieren kann.
Also noch einmal vielen Dank und einen schönen Wochenanfang !

beste Grüße

Karl Heinz
Hallo
Karl Heinz
mal ein beispiel für eine Dampflokomotive in Epoche V

https://www.trix.de/de/produkte/details/article/12421


gruß Detlev
Hallo,

was denn jetzt? Eher Epoche 4-5 oder doch 60er und 70er?

Ansonsten würde ich anders als gesagt, nicht unbedingt eine Startpackung zum Start nehmen - wobei das sicher auch Geschmacksache wenn nicht Glaubensfrage ist. Inzwischen habe ich auch einige, aber da war es dann so, dass die enthaltenen Modelle günstiger waren, als beim Einzelkauf.

Ich würde aber eher mit gebrauchten analogen Modellen starten. Wenn es die 60er/70er sein sollen, dann findest Du genug. Mit Fleischmann- oder Minitrix-Loks aus dieser Zeit kann man nicht viel verkehrt machen. Einige davon, z.B. die Fleischmann E10/E40 sind so gut, dass sie mit wenigen Änderungen auch heute noch im Angebot sind.

Gruß

Frank
Hi,

vergisst einfach die Epoche 5, sind eh nur noch rote Loks und sehen hässlich aus und wenig Auswahl.

Ich würde Epoche 3/4 oder gleich Epoche 6 nehmen. Wenn ich anfangen würde, dann gleich Epoche 6, inzwischen gibt es soviele verschiedene Loks mit vielen bunten Farben.

Wenn Minitrix endlich die Betonschwellen Schienensystem ausliefert, dann pass das perfekt für Epoche 6.

Und gebrauchte Loks, dann nur die analogen. Gebrauchte digitalen Loks, nur die mit Schnittstellen. Sonst lass die Finger davon. Kauf lieber neue Loks. Und wenn die doch kaputt gehen, einfach Nerven behalten und umtauschen oder reparieren lassen oder Geld zurück.

Minitrix verkauft oft auch Loks mit 5 Jahre Garantie. Damit fährt man schon ziemlich sehr sicher. Manchmal sind die auch preislich so stark reduziert und man hat dann trotzdem 5 Jahre Garantie. Das sind die sogenannte MHI Produkte.

Ich persönlich kaufe am liebsten nur Minitrix, bisher ziemlich gute Erfahrung gemacht. Piko kann ich auch empfehlen.

Fleischmann nur mit Schnittstelle, Soundmodelle hat bei mir Hausverbot, da 6 Stück nach kurzer Zeit defekt waren.

Hobbytrain und Liliput habe ich jeweils nur 1 Stück und laufen bisher einfandfrei.

Grüße Henning
Hi Henky,

Epoche V nur rote Loks?
Du hast diese Epoche nicht erlebt, oder wie alt bist du? Bunter als die Staatsbahn damals war geht gar nicht. Alte DB und das in allen Farbvarianten, von der grünen oder blauen Einheitsellok (sogar im TEE-Lack) über ozeanblau bis orientrot, dann die alte DR und da auch schon in neuen Farben, dazu dann Ende der 90er das verkehrsrot, der ICE und um 2000 rum die ersten Privaten wie BASF oder Siemens Dispolok. Dann die ersten bunten 101er Werbeloks. Kein Vergleich mit heute. Und das ganze in einer großen Palette von Loktypen und Wagen. Ich finde gerade das Jahr vor und die zehn Jahre nach der Wiedervereinigung am interessantesten.
Und Dampfloks fallen da auch nicht raus, da gibt's gute Modelle aus den 90ern, die mit der heute üblichen Qualität noch keine Probleme hatten. Da kleine Züge bevorzugt werden, hier mal zwei in den 90ern aktive Loks, die es als Modell gibt, beide von Fleischmann
86 457 und 23 105 (die alte zieht auch Züge, meine jedenfalls)
diese Loks kann man gut mit drei günstigen Roco DB Schürzenwagen kombinieren.

Aber wie immer, Geschmackssache.
Heute 100 verschiedene Regionalbahnen und 10000 bunt beklebte Vectron. Mir gefällt das nicht mehr, wem es gefällt kann es gerne machen. Nur, warum sind so viele bunte Loks in den Kleinanzeigen? Kein dauerhaftes Thema? Folie beim Vorbild gewechselt, Modell nicht mehr interessant?

Grüße Torsten

Hallo Karl Heinz,

mit Empfehlungen möchte ich mich grundsätzlich zurückhalten, aber über eine hübsche analoge V200 von Piko habe ich hier noch nichts negatives gelesen, das könnte für dich passen.

Ansonsten würde ich dir aus Preisgründen gute gebrauchte empfehlen, in den Kleinanzeigen hier findest du oft gute Modelle zu meistens fairen Preisen. Und eine hübsche Dampflok hat noch keiner Anlage geschadet, ich bin zum Beispiel mit meinen älteren Dampfern von Minitrix sehr zufrieden

Zurückhaltend wäre ich bei kurzen und leichten Loks wie einer Köf oder einem Glaskasten, da die oft schnell stehenbleiben bei dem geringen Gewicht. Als Standmodelle natürlich sehenswert.

Viel Spaß bei Ausprobieren.

Liebe Grüße
Markus
Buy Kato locomotives- I have several and some are 30 years old and I've never had to service any of them. They just run with no problems, ever.
Hallo,

es kommt wohl auch darauf an, was man will.

Ob Top-Laufeigenschaften oder Extrem-Detaillierung, ob US-, Euro- oder asiatische Vorbilder, ob Digitalisierung ja oder nein oder welche Epoche, das beeinflusst sicher auch die Modellauswahl.

Von der Detaillierung sind für mich Kato und Trix ähnlich.

Wenn ich jedoch höhere Detaillierung wünsche, muss ich auf andere Hersteller ausweichen (US-Modelle z.B. Scaletrains Rivet Counter oder Intermountain, Revolution Trains). Bei Euro-Modellen sind einige Hersteller auch stärker detailliert.

Im Prinzip kommt es darauf, welche Kompromisse man eingehen kann/will.

Meine Katos sind alle Null-Problem-Loks (z.T. ist eine Anpassung an das favorisierte Kupplungsmodell notwendig). Jedoch habe ich auch mit vielen anderen Firmen gute Erfahrungen (liegt vielleicht auch daran, dass ich meine Modelle zu wenig fahre). Bzw. manche Firmen kaufe ich aufgrund sehr gemischter Erfahrungen noch noch als Sonderangebot (Arnold, Sudexpress, Minitrix).

Mit den hier relativ stark gedissten Fleischmännern habe ich keine negativen Erfahrungen, wenn ich auch das Fahrverhalten meiner 20 Jahre alten Fleischmänner lieber habe, als dass der gegenwärtigen (fahren für mich analog eher etwas "hölzern" wie ältere Hobbytrain).

Die eine "beste" Firma, die alle Kriterien (hoch detailliert, zuverlässig, günstig, Top-Fahrverhalten, einfach digitalisierbar) gibt es nach meiner Meinung nicht.

Wenn man weiß, welches Land/Epoche/Art der Züge/Detaillierungsgrad/Digitalisierung vs. analog, jemand sucht, dann ist es einfacher, Empfehlungen auszusprechen.

Viele Grüße

Robert
Hallo

Zitat - Antwort-Nr.: 19 | Name: Robert

Mit den hier relativ stark gedissten Fleischmännern habe ich keine negativen Erfahrungen, wenn ich auch das Fahrverhalten meiner 20 Jahre alten Fleischmänner lieber habe, als dass der gegenwärtigen (fahren für mich analog eher etwas "hölzern" wie ältere Hobbytrain).

Das "hölzerne" erlebe ich ähnlich, so wie die früheren Roco-Modelle. Der Grund ist wohl auch darin zu sehen, dass nun nicht mehr die Fleischmann-Konstrukteure (in Heilsbronn bzw. noch früher Nürnberg) dran sitzen, sondern die Roco-Konstrukteure.

Dietrich
Hallo Vor- Namenvetter

Ich würde mich Robert anschließen. Definieren erst mal was für Dich "gut" bedeutet. Ist es Detailtreue, Fahreigenschaften, Langlebigkeit, Preis ?
Wenn Du eine unkomplizierte und sorgfältige Gleisverlegung machst ( und in "gute" Gleise investiert - da musste ich viel Lehrgeld bezahlen -  ist eine Lok mit nicht ganz so toller Pufferung oder Stromaufnahme auch akzeptabel.
Ich für mich habe die Entscheidung getroffen:  Betriebssicherheit und Fahreigenschaften geht vor Detaillierung . Und auch hier kann ich nur Erfahrungen mit ca 80 Loks  und keine Empfehlung aussprechen.
Bei Dampfern mit einer eher anfälligen Kurvenmechanik  bevorzuge ich klar Minitrix, bei E und Dieselloks, geht es fast quer durch den Gemüsegarten, Piko, Fleischmann, Arnold, Jägerndorfer
Beste Grüße
Heinz
Heinz
Hallo Karl-Heinz,

vermutlich raucht dir jetzt der Kopf, angesichts der vielen Empfehlungen.
Mein Vorschlag: Wenn du Dampflokomotiven magst und nicht allzu detailverliebt bist, die BR 50 von FLM (7175/7177.
Eine robuste Lokomotive, die auch für einen einigermaßen geschickten Bastler gut zu warten ist.
Äußerst robust und fast nicht kaputtzukriegen. Die schönere Variante von FLM - gleiche Baureihe - ist die 7182.
Läuft ruhiger ist aber etwas empfindlicher Lock-Tender-Verbindung und Gestänge.
Die Vorgenannten werden auch von meinen Enkeln (7 und 11) gefahren und haben schon Abstürze überlebt.
Diese Modelle bekommst du noch zu vernünftigen Preisen bei Ebay, besser noch, du besuchst eine Modellbahnausstellung, da kannst du Probefahren und je nach Händler ein bisschen Info mitnehmen.
Ich spreche von analogem Betrieb, die weitere Entscheidung musst du selbst treffen.
Viel Erfolg mit unserem schönen, manchmal auch nervenaufreibendem Hobby.

Grüße vom hochsommerlichen Bodensee

Hubi

Vielen Dank noch einmal für die guten Ratschläge und Tipps ! Ich habe jetzt günstig Hänger Schienen usw. erstanden. Sie lagen schon 40 jahre im Schrank sind  aber neu. Jetzt werde ich erst einmal schauen ob die Loks auch laufen. Aber dennoch es sind einige neue  Fleischmann Schienen dabei, so kann ich schon einmal "Probelegen".
Viele Grüße
Karl Heinz
Hallo, auch wenn das Thema " durch" ist, so muss ich #22 Hubi widersprechen.

Abgesehen von der im "speziellen" Zeitgeist bei Gebrüder Fleischmann 1969 gestalteten Lok ( Front, Leitungsführubg, Tender, ist gerade diese Reihe ein Garant für blockierende Rader und nicht annähernd vergleichbarer Stromabnahme, wie es bereits bei der zweiten Serie der Fall war. Letztere hat aber immer noch optische Defizite wegen des alten schmutzempfindliichen Motors mit dann klemmenden,Kohlebürsten mit dem Ergebnis, dass der Tender viel zu hoch ist. DB- Fahrer fahren überdies mit dem falschen Schlot.
Gerade dieses Modell hätte kostensparend das Zeug eine überarbeitete Neuheit zu werden, wenn die Tendereinheit und das Kesselgehäuse zeitgemäß und wegen der vielen möglichen Varianten weitblickend erneuert würden.

Gruß Sven

Anbei der Vergleich, wobei die alte Flm als damals gehandelte Multi- Bahngesellschaft Variante bereits patiniert ist. Der prinzipielle Unterschied ist aber erkennbar.

Die von SSEB zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Servus,
die Fleischmann 7182 BR50kab ist eine meiner besten Dampfloks, sehr zugstark und seit über 20 Jahren ohne blockierende Räder.
Und große Wartungshäufigkeit kann ich auch nicht feststellen. Steht allerdings noch "Made in Germany" drauf.
Moin, wenn die allseits beliebte 7182 gerade schon Thema ist, dann unterstütze ich das bei der Gelegenheit gern kurz noch. Meine Fleischmann 50 493 ist neben der 44 von Minitrix (12609) meine zuverlässigste Dampflok im Einsatz, dazu optisch wirklich sehr schön anzusehen.

Hatte mich im guten Zustand vor ein paar Jahren gerade mal einen mittleren zweistelligen Betrag gekostet und damit nicht viel mehr als das alte Modell 7175, das sich in puncto Kontaktsicherheit bei mir nicht bewährt hat. LG Marco :)
gelöscht.
Jetzt noch eine Frage zur Wiederinbetriebnahme, bzw. Wartung. Ich habe ja jetzt ein Konvolut mit einigen Loks und Hänger. gekauft , allerdings lagen die Sachen zwischen 20 und 40 Jahren. Alle habe ich noch nicht getestet aber die, die ich getestet habe laufen von gut bis etwas ruppig, und die Lichter gehen auch nicht alle. Was müßte ich jetzt tun? Motor unausgebaut  mit Waschbenzin reinigen und mit Uhrmacheröl neu Ölen ? oder was könntet Ihr mir empfehlen? Auch mit dem Fett bin ich mir noch unsicher. Ach ja reicht es die Räder gut abzuwaschen, oder wäre es sinnig diese mit Schleifflies zu reinigen ? Die Loks sind von Fleischmann, Trix,Roco,Lima und Arnold. Ich werde später dazu einfach einmal ein Foto posten. Ich würde mich über Tipps sehr freuen.
Beste Grüße
Karl-Heinz
Hallo Karl-Heinz,

Gratulation zu der erworbenen Sammlung. Im Forum gibt es zu Fetten und Ölen und auch zur Reinigung sehr umfassende Diskussionen. Grundsätzlich solltest Du hier tatsächlich umsichtig sein, um nicht versehentlich die Loks zu beschädigen. Das gilt auch für Schleifmittel. Es gibt Reinigungsmittel aus dem Elektronikbedarf und spezielle Fette und Öle. Nehme hier lieber qualifizierte Produkte.
Für den Rest wirst Du bei den Stichworten in der Suchfunktion fündig werden. Es gibt hier versierte Leute, auf deren Beiträge ich gerne verweise.

Beste Grüße

Firefox
Hallo Karl-Heinz,

....viele Beiträge beruhen auf einen Glücksmoment, als mal ein Exemplar mit Mitteln behandelt wurde, die dazu führten, dass die Lok wieder einsatzbereit war. Misserfolge bei der zweiten Lok, oder die Dauer des Erfolgs werden verschwiegen. Ich wüsste nicht wozu ich ein Reinigungsbad bräuchte, wenn die Loks über Jahre sicher laufen und selten gewartet werden müssen.

Ich bin gerade bei Flm Loks auf der Spur das häufige Problem blockierender Räder im verwendeten Material zu suchen, es möglicherweise zu "sanieren" oder dann doch Teile auszutauschen. Alle Reinigungsverfahren " machen doch was" mit den zumeist billigen, unedlen  Oberflächen und die Ausfälle wie klemmende Kuppelradsätze häufen sich.

Ich bleibe bei dem schnell verdunstenden  Reinigungsmitteln wie Waschbenzin.

Bei Motoren nutze ich die Erkenntnisse aus meiner Lehre und der Praxis.
Motorlager werden nicht geölt, sondern sie laufen entweder im spezifischen Medium oder werden gefettet. Modellbahnmotoren  mit ihren einfachen Gleitagerungen werden aus meiner Sicht demnach vorsichtig vom Schmutz befreit und anschließend äußerlich mit einem Fettfilm..- nicht geschmiert-... sondern eher abgedichtet. Die Physik macht den Rest aus Wärme und Rotation, damit die Lagerung reibungsarm funktioniert  

Loks aus der Kiste sind oft nicht viel gefahren, wurden aber auch nicht gut behandelt. Sie können technisch durchaus besser drauf sein als Vitrinenmodelle, weil sie eingefahren sind.
Optisch sind sie jedoch oft nur Zweitplatzierte.

Viel Erfolg bei der Aufarbeitung wünscht grüssend Sven


So nun habe ich einmal alle Loks aus dem Konvolut  überprüft. Die kleine Dieselok hat totale Kontaktschwierigkeiten und kommt erst mal an Seite. alle anderen laufen, z.T. aber nicht so gut( ab und zu ganz kurze Unterbrechungen) der Lufthansa Triebwagen( Die anderen Wagen sind noch im Karton) hat irgentwie einen Kurzschluss, da ich den Belag der  Antriebsräder entfernt habe. Er war brüchig und scheinbar wohl doch wichtig. Alles in allen finde ich die Lima Modelle nicht besonders, und Roco, ich weiß nicht, gefällt mir nicht so !? Wirklich gut laufen, zun das deutsche Krokodil, die Diesellok und die 7171 Dampflok von Fleischmann. Großartig dreckig waren sie nicht, nur mal die Kontakte etwas gesäubert und einen Tropfen Uhrmacheröl an den Motor. Ich verwende dazu die Ölaufbringer von Uhrmachern,
Beste Grüße Karl-Heinz
Sorry, hier die Loks !

Die von Heinz-160 zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Hallo Karl Heinz,

zum Lufthansa Triebwagen - ET 403 - wo hast du was für einen brüchigen Belag entfernt?

Es sieht mit nach einem der Auflage 1-3 aus, Antrieb nur auch dem hinteren Drehgestell mit 4 Haftreifen, aber ohne Stromaufnahme, die erfolgt nur vom vorderen Drehgestell.
Brüchiger Belag entfrent hört sich nach alten Haftreifen an, da müssten auch neue drauf.
Belag vorne wäre möglich, aber dann auch in Form von Schmutz der runter muß, sonst gibt es keinen Strom nach innen.
Davon kann aber kein Kurzschluß entstehen. Möglich wäre aber das sich in inneren die alte Litze / Lötstellen brüchig wurden irgendwo gelost hat und es durch zum Kurzschluß kommt, auch ein Schaden am Motor wäre möglich.

Roco Drehgestellloks sind eigentlich relativ einfach aufgebaut, und gut zu warten / reinigen. Einzig die Verbindung von Drehgestell zur Platine die über Litze gelöst ist, ist da anfällig.

Die beiden Krokodile sind von Arnold?
Die 4- Achsige Diesellok ist von wem?

Die kleine bockige Diesellok ist Roco?

Gruß Detlef
Hallo Detlef,
ja die Bockige ist eine Roco, die andere Dieselok auch. Die Krokos sind von Arnold. Die BR 144,5 ist auch von Roco und die SFX von Lima. Den belag habe ich an den Antriebsachsen entfernt, und da ist wohl auch der Kurzschluss. Sie Läuft wenn ich die Antriebsachse von den Gleisen hebe und nur die Kontakträder an denen belasse. Sobald der Antrieb das Gleis berüht ist Aus. Ich habe einfach mal ein Foto gemacht .
Beste Grüße
Karl Heinz

Die von Heinz-160 zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

...die Haftreifen sind weg und es fehlen 2 Schrauben. Offenbar wurde da also schon "herumgeschraubt" versielt und das 2. Drehgestell musste dann in der Not eine Schraube hergeben...
Die Arnold E94er müsssen etwas knirschen und raspeln, das ist ab Werk "so eingestellt" und da hilft auch nichts, außer eben die Basisölung, für das Comeback. Diese Loks waren es für sich wert das Konvolut übernommen zu haben, denn sie sind zuverlässig, wenn neue Haftreifen und ein Mindestmaß an Sauberkeit gegeben sind.

Gruß Sven
Hallo Karl Heinz,

gute Bilder, was die fehlenden Schrauben angeht, bin ich mir unsicher ob was fehlt.
Mein Lufthanse hat auch nur jeweils 1, der IC lackierte hat aber 2.

Hast du die schon so bekommen oder hast du die Drehgestelle selber zerlegt?
Den Fehler habe ich auch schon lokalisiert.
Im Antriebsdrehgestell ist die auf dem Bild linke Achse falsch herum drin, also die hintere wenn man das Fahrzeug betrachtet.
Als Haftreifen passen die Fleischmann 547001 (4Stück)

Komm doch zu nächsten Stammtisch nach Düsseldorf (neue Lokalität) und bring die Sorgenkinder einfach mit, wäre nicht das erste mal das wir da wieder was ans laufen bekommen haben.

Gruß Detlef
Hallo Detlev,
Oh, das muss mir passiert sein, da ich die Gestelle zerlegt habe, aber wie es vorher war weiß ich auch nicht mehr. Ich werde ersteinmal neue Haftreifen besorgen und noch einmal schauen. Was mir noch etwas unklar ist, wofür sind die schwarzen Gummischeiben an der Achse ? Was mir auch seltsam vorkommt ist die lockere Lagerung des Antriebs  Drehgestell im Chassis, wobei ich das auch an anderen Loks schon gesehen habe.
Danke und viele Grüße
Karl-Heinz
Karl-heinz,

wir hatten ja schon festgestellt, dass demnach du selbst die Räder in beiden Drehgestellen verdreht hast.
Die schwarzen Scheiben sind vermutlich die Isolierungen in den Radsätzen um einen Kurzschluss zu verhindern.

Es nun wichtig, dass du die Radsätze wieder in gleiche Lage bringst und dich nach den unterschiedlichen Teilen an der Innennabe orientierst.
Weil das wiederum ein fiftyfifty-Spiel ist wenn sie dann gleich sind, bleibt nur die Recherche wie herum sie dann gemeinsam eingebaut sein müssen, Das kann ich leider nicht beurteilen, denn da ist ein Eigentümer eines solchen Fahrzeugs gefragt.

Gruß Sven
Hallo Karl Heinz.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Was mir noch etwas unklar ist, wofür sind die schwarzen Gummischeiben an der Achse ?


Das sollte ein Isolierbuchse sein. 2 Metallräder auf einer Metallachse wäre eien leitende Verbindung und somit ein Kurzschluß, daher muß mindstens eine Radscheibe pro Achse isoliert sein (Sonderkonstruktionen lasse ich jetzt mal außen vor.
und bei mehreren Achsen pro Drehgestell müssen die isoliereten Radscheiben auf einer Seite sein.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Was mir auch seltsam vorkommt ist die lockere Lagerung des Antriebs  Drehgestell im Chassis,


Als Ferndiagnose schwierig zu beantworten, kann aber an der etwas abenteuerlichen Befestigung liegen, dafür müßtest du den aber aufmachen, und das ist bei dem Lufthansa schwierig bis fast unmöglich.

Gruß Detlef
Kleines Update zum Lufthansa Express, er läuft wieder, vielen Dank Detlef habe die von Dir genannten Reifen bekommen, noch mal alles gesäubert und wieder zusammengesetzt. Jetzt läuft er recht  gut !
Gruß und Danke !

Karl Heinz
Hallo Zusammen,
Jetzt hätte ich noch eine Frage zu vier  Lok Typen die mich noch interessieren. Und da ich mich nicht wirklich auskenne frage ich Euch lieber einmal. Zum einen wäre da die V 200, die  BR 103, die E 110 und die V 100. was mich interessieren würde ist, welchen Hersteller Ihr nicht empfehlen würdet und welchen schon. Jetzt  habe ich gesehen, das viele Händler gebrauchte Analogloks ( und um die geht es ) recht günstig anbieten, so das ein E Bay/Kleinanzeigen Kauf oft  nicht günstiger ist. Lohnt da der Risikokauf also nicht beim Händler überhaupt noch ?
Beste Grüße undnoch einen schönen Sonntag !
Karl-Heinz
Hallo Karl-Heinz

alles Angaben zu analog und auch Produktion bis 2000
V 200 und V 100 habe ich von Arnold, optisch heute nicht mehr up to date, aber robust und einfach zu warten
BR 103 habe ich von Fleischmann und von Arnold - Fleischmann Robust und leicht Wartung und zu schnell, bei Arnold kommt es darauf an welche Produktreihe 235x sind die älteren, etwas zu pummelig zu schnell aber relativ einfache Wartung, 237x sind optisch besser nicht zu schnell, aber schwieriger zu warten, größtes Problem ist der Kardanschlauch beim Antrieb
E 110 - von Fleischmann verwandte E10 von Arnold, Fleischmann und Minitrix
Technisch ähnliche Loks E40, E41, 140, 111, auch von den 3 Herstellern.

ich verweise an der Stelle mal zum Düsseldorfer Stammtisch
https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show...;sb1=d%C3%BCsseldorf

Gruß Detlef
Guten Tag Karl Heinz,

der Beurteilung von Detlef kann ich nur zustimmen.
Aus der Roco-Familie sind die V 200-Typen 23233, 23257 und 23282 zu empfehlen. Es gibt noch eine Version aus dem Startpaket (ohne Silberstreifen), ansonsten baugleich.

Alle Vorgenannten laufen bei mir seit Jahren ohne Probleme und mit geringem Wartungsaufwand
Die Arnold entspricht natürlich – wie von Detlef schon angemerkt - nicht mehr dem aktuellen Standard, die Roco´s sind für mich auch heute noch schöne Modelle.

Dieses zur Anmerkung, sonst muss ich wieder mit einem Einspruch von Sven rechnen

schönen Sonntag

Hubi
Hallo Karl-Heinz,

bezüglich der V200 wäre interessant, welche. Als 221 kann ich Dir die neue von Piko empfehlen. Die 220 gibt es von Minitrix. Roco würde ich wegen des Alters und der Ersatzteilversorgung nicht nehmen.

Die 103 kann man sowohl von Fleischmann oder auch von Minitrix nehmen. Die sind sehr robust. Von Arnold habe ich keine und kann daher auch keine Empfehlung geben.

Bezüglich der 110 kann ich auch nur Fleischmann oder Minitrix empfehlen. Die neuere Kasten 110 ist wegen des hohen Gewichts von 86,5 g sehr interessant.

Gruß
Jürgen
Ok, also wenn ich es richtig verstanden habe, V 220 u. V100 von Arnold , die BR 103 von Flschm oder MTX und die E 110 auch von Flschm oder MTX. Klar ohne Gewähr😉 Ist ja auch nur um keinen großen Fehler zu machen. Mir kommt es erst einmal auf robuste und gut zu reparierende Loks an.
Vielen lieben Dank für Eure Mühe und die nette Hilfe !
Beste Grüße

Karl Heinz
Moin Karl-Heinz,

die V100 sind ebenso von MTX und FLM besser. Die von FLM gibt es mit klasse Sound.

Gruß
Jürgen
Ich sehe, dass es hier viele unterschiedliche Ansagen gibt, und das ist logisch, da es halt viele verschiedene Marken gibt, ich kann Dir nur empfehlen auch an die Funktion einer Anlage und der Loks zu denken, da es sonst keinen Spass macht damit zu "spielen".

Gleismaterial : KATO und / oder Tomix (alles andere bitte vergessen, es lohnt den Test nicht, Diese klare Antwort begründet sich schon darin, dass das Fleischmann oder Minitrix Gleis aus den Gründerzeiten der Spur N stammt, und für einen anderen Zweck konstruiert wurde (die Loks liefen damals alle im Formel 1 tempo), heute sind gerade bei Fleischmann die Formen zo ausgelutscht, dass selbst neue Gleise zT Strombrücken produzieren, für Digital waren beide Gleissysteme nie ausgelegt.

Peco schön und gut, aber ist ein Haufen Arbeit mit der Polarisierung der Weichen, aber sage ich auch, man kann es durchaus wie ich auch im Kombo mit den Gleisen von Kato oder Tomix verlegen, gerade die Flexgleise.

Lokomotiven:

Kaufe alles was Du von Kato bekommen kannst, diese Loks laufen egal welches Modell sauber und zuverlässig, Kato hat im übrigen auch für andere Hersteller im Auftrag gefertigt,

Arnold, das ist so eine Sache, die älteren Modelle habe noch Metallzahnräder und recht laute Motoren, beim Formenbau nicht immer schön die alten Modelle, aber die Dinger sind robust, und laufen. DIe Modelle aus der letzten Deutschen Fertigung sind sehr schön gemacht und laufen gut kommen aber in die Jahre wenn sie auf den Anlagen der Vorbesitzer intensiv genutzt wurden (ich habe alle meine Arnold aus der Zeit auf Glockenankermotore umgerüstet, weil es die Modelle bei anderen Herstellern nicht gibt)

Die Aktuellen Arnölder laufen gut, ich habe drei Stück davon und die sind soweit ganz ok, mal sehen ob die Plastikzahnräder lange halten.

Minitrix; ich habe bei der Marke hin und wieder meine Vorbehalte, aber die modernen Loks sind alle gut, und laufen fein, die älteren sind Rennsemmeln, die bei heruntergedrehtem Trafo nicht befriedigen (zumindest mich nicht), in meinem Fall habe ich den ganzen MTX Fuhrpark aus den 1985-2000 Jahre auf GAM  umgerüstet, denn auch hier hatten Sie Modelle die es bis vor Kurzem bei anderen Herstellern nicht gab.

Bei gebrauchten V80 der neueren Fertigung, achtung da gab es viele mit kaputten Zahnrädern, ich musste alle meine umtauschen damals, und die Zugkraft war nun sagen wir mal eher bescheiden.

Fleischmann, meine Fleischmänner habe ich alle auf GAM Motoren umgerüstet, die alten dreipoligen Motore sind zwar gut, laufen relativ leise, aber sie müssen viel Liebe bekommen und wenn man schon warten muss und dann alles macht, dann habe ich gleich den Schritt der Umrüstung gemacht, jetzt laufen sie wie die besten Modelle der Konkurrenz. Der Formenbau bei Fleischmann ist generell mit der Beste in meinen Augen, Dampfloks sind bei Fleischmann immer Spitze gewesen (sicher gibt es hier auch Ausnahmen).

Aktuelle PIKO Loks, soweit ich eine hatte, immer gut gemachte Modelle, technisch auf der Höhe und zuverlässig, ich habe aber nur 2 St. derzeit

BRAWA habe ich keine, aber auch diese sind im technischen Aufbau den amerikanischen Modellen am ähnlichsten.

ROCO N aus den 1980-1990 Jahren, die Loks nun gut alt Zeugen aus ihrer Zeit, meiner Reihe 59 habe ich das Laufen beigebracht, aber im Grunde braucht sie einen GAM, ebenso wie die BB63000

Sonstige:

ATLAS, Broadway, etc Gute aktuelle US Hersteller, sind absolut zu empfehlen, die Loks ab Mitte der 90 Jahre laufen gut, aktuell mit das Beste was es gibt, die spüren auch am meisten die Konkurrenz von KATO.

die Franzosen/Spanier/Portugiesen haben mit REE/MABAR/Hobby66/Rockytrain etc, aktuell mit die besten Modelle, sind gut gemacht, laufen leise, und sind technisch nach an die Amerikaner und an Kato angelehnt. Aktuelle Modelle sind mit einfach zugänglichen Schnittstellen ausgerüstet, die Modelle filigran, bis hin zu den Pantographen.

Be den Waggons gibt es so viele Ausführungen Kriterien, Höhe details etc, das ist schwer zu sagen, und kommt halt darauf an nach welchem Vorbild Du bauen willst


Die neuen Arnolds sind eine Augenweide. Sie reagieren aber empfindlich auf nicht ganz optimales Gleismaterial. Auf Kato Gleis eine wahre Wonne, unvergleichlich detaillierte Modelle.

LG Mike
Meinem Vorredner kann ich beitreten. Arnold by Hornby hat in den letzten >15 Jahren vorzügliche Lok- und Triebwagenmodelle gefertigt. Die E04, ÖBB-Gepäcktriebwagen, ÖBB- und SNCF-Dieselloks erfüllen optisch und technisch vollends meine Erwartungen.
Piko (“Hundeköpfe”), Kato (Nohab), Mabar (68000) und REE (RGP1, BB67000) haben es ebenfalls hinbekommen, vorzügliche und alltagstaugliche Triebfahrzeuge herzustellen.
Gruß von Valéry
Hmm? Erst einmal Danke für das sehr ausführliche Schreiben ! Das mit den Loks ist ja das Eine, und ich finde es gut soviel Infos zu bekommen. Nur mit den Gleisen, da bin ich etwas überfordert. Es ist so, ich habe eine Menge Zeugs günstig erstanden (Nachlass) darunter auch neues Gleismaterial (darunter auch zwei Gleispackungen von  Fleischmann ( Schottergleise) darunter auch Hand Weichen und Entkuppler. Nun dachte ich, na gut damit kann man schon mal etwas anfangen, allerdings möchte ich auch keinen Huddel mit den Gleisen, bzw. wenn schon das kleine Format, dann soll es auch so gut wie eben möglich funktionieren. Nur dann müßte ich jetzt alles Neu kaufen und versuchen die anderen Gleise zu verkaufen. Ich kenne Kato nicht näher, nur vom Hören/sagen, aber ich weiß schon, das die Japaner sehr gute Hersteller  sind . Beruflich hatte ich schon mit ihnen zu tun, und muss sagen, die überlassen nichts dem Zufall, allerdings mit Design haben die es nicht so.
was meint Ihr besser jetzt richtig investieren , denn noch ist nichts verlegt ?

Beste Grüße

Karl Heinz
Hallo Karl-Heinz,

Die Aussage: Kato und Tomix sind top, Minitrix, Fleischmann, Roco und Arnold sind alt und deshalb####und mit dem Gleismaterial kann man nicht gescheites anfangen und bauen ist mit verlaub gesagt: dummes Zeug, Und Peco ist das Non plus Ultra zweifel ich auch mal stark an.

Jedes Gleissystem hat Vorteile und Schwächen, und wenn es schlecht verlegt wird noch mehr Schwächen.
Geniesse die Vorteile und leben mit den Schwächen. Ein Gleis selber ist auch kein Problem, sondern es geht immer um Weichen die mal mehr und mal weniger Probleme bereiten. Man muß die Schwächen kennen um sie zu minimieren.

Gruß Detlef

Hallo Karl Heinz,

bezüglich der Gleise möchte ich darauf hinweisen, dass du halt an die erste Entscheidung gebunden bist, wenn du es erstmal verlegt hast.   Ich habe Ende der 1980er eine kleine Testanlage mit Arnold Gleisen aufgebaut, weil mir die Gleise am kontaktsichersten erschienen, und habe probiert.  Die Anlage gibt es noch in Rohform, aber nicht mehr betriebsfähig.  Aber es wurde schnell klar, dass diese Gleise nicht für meine amerikanischen Modelle taugten.

Peco war viel schöner, einige Weichen zum Testen hatte ich schon gekauft, es hätte aber in den beschränkten Platz nicht gepasst.
Später habe ich dann etwas größeres geplant mit mehr Platz und ein bißchen getestet, da kam meine neu gekaufte PRR J1a  (2-10-4  oder auf deutsche Metrik  1 E 2 ) nie über die Fleischmann Weiche, entgleiste immer.  War vielleicht nicht ganz "fair" weil ziemliche Finescale Räder, aber damit war Fleischmann raus.   Jetzt habe ich alles in Peco Code 55 gebaut und seit etwas 20 Jahren läuft da alles drüber, egal ob klobige NEM Räder  oder mehr Finescale wie manche amerikanischen Modelle.  

Ich denke das beste ist eine Sequenz kleiner Schritte, erstmal etwas kleines zum Testen, und dann mal sehen, was dir gefällt und zu deinen Wünschen passt.  Die gebrauchten Gleise sind zum testen vielleicht ganz brauchbar, damit du mal ein Gefühl für die Materie bekommst.  Bloß nicht gleich was großes mit irgendwelchen Gleisen, mit denen du noch gar keine Erfahrungen hast.  Eine Lok kann man notfalls austauschen, die ganzen Gleisen nicht so einfach.

Soweit mein "Senf" dazu,  viel Erfolg beim Einstieg und gutes Gelingen,

Christoph
Hallo,

warum soll ein Neuling den ganz Mist den ich seit 50 Jahren mit Gleisen verschiedener Hersteller erlebt habe auch erleben?

Daher sofort der Ratschlag: für Testkreis. Fliegenden Aufbau Kato (Tomix nur wenn man recht neues Material hat, Pizzaschneider aus den 70ern machen Ärger)
Sonst für festen Aufbau Peco.

Wer Spass daran hat sich herumzuärgern - bitteschön... Soll nur keiner sagen es wurde nicht gewarnt.

Peter
Karl-Heinz, probiere es ruhig erst mal mit den Gleisen die Du hast. Aber mach keine feste/nicht lösbare Verbindung zur Anlage bevor du mit jedem Deiner Züge nicht 20 mal problemlos in jeder Richtung drübergefahren bist. Denn dann kannst Du zur Not immer noch alles ändern.

LG Mike
Hallo.

Kato und Atlas. An denen sollten sich die deutschen Hersteller meine Meinung nach ein Beispiel nehmen.

Beide verwenden 5-polige Motoren, Kato gerade- und Atlas schräg-genutete.

Die deutschen Hersteller bauen leider immer noch 3-polige Motoren ein. Keine Ahnung, warum?

Bei den deutschen Hersteller bevorzuge ich Fleischmann vor Brawa und Piko, danach erst Minitrix.

Letzlich kann man aber mit allen Pech (oder Glück) haben.

Tja, ganz schön schwierig! Dann werde ich einmal auf einige Stimmen hören, und mir ein paar Testgleise von Kato besorgen. Mal sehen wie sie mir gefallen. Was ich allerdings schon gesehen habe, ist das die Katoweichen inklusive Antrieb sind und so einiges günstiger sind als die Fleischmann weichen bei denen der Antrieb auch noch mal dazu kommt. Und kompakter wäre es dann sowieso. So oder so müßte ich eh noch einiges Gleismaterial kaufen und so wäre es nicht so schlimm. Also auf zum Händler😊
Beste Grüße
Karl-Heinz
Zurück zum Thema: Fleischmann-Loks.
Karl-Heinz, auch Kato hat „schlechte“ Weichen: die kleineren 481er Weichen verursachen öfter mal Entgleisungen. Kaufe und verwende nur die 718er Weichen!

LG Mike
Ok das Thema Loks ist für mich jetzt auch erledigt😉 vielen Dank noch an alle !
Für weitere Fragen bezüglich der Gleise werde ich dann an anderer Stelle fragen😉
Beste Grüße
Karl-Heinz
Boah, bleibt wech mit den Japan-Gleisen. Vom Fahren her mögen die ja gut sein, aber die Optik mit dem gruseligen Plastikschotterbett, Katastrophe. Fast so schlimm wie Märklins seliges Metallgleis.
Also ehrlich, ich finde, man sollte schon der Optik wegen selber schottern. Da sind natürlich die Peko-Gleise erste Wahl, aber entsprechend teuer und aufwendig. Ansonsten bin ich der Meinung, dass man auch mit Altmaterial sehr gut fahren kann, wenn nichts verbogen, ausgenudelt oder schlicht verdreckt ist. Und am wichtigsten natürlich: sauber verlegt ist.
Dass die aktuellen Fleischmann-Ex-Roco-Weichen inzwischen etwas rumlabbern, ist ärgerlich, stört aber auch nicht jedes Rollmaterial. Zuweilen hat man auch Glück und erwischt gut passende Exemplare. Mit aktuellen Trix-Weichen hatte ich bislang auch noch kein Problem.

Gruß
Falco
Falco

wenn Du ein Kato-Gleis erstmal nachbehandelt hast, so wie Du ja auch andere Gleise einschottern musst, dann hast Du ein extrem betriebssicheres Gleismaterial, und darauf kommt es bei Spur N an! EIne Kombination Kato-Tomix.Peco ist wohlmöglich bei grösseren ANlagen die erste Wahl, denn auch das Fleischmann Gleis musst DU nachbehandeln, und die Bogen- sowie Kreuzungsweichen sind unterirdisch, gerade bei neueren Lokomotiven und Wagen, die niedrigere Spurkränze haben, oder auch feiner detailliert sind. Das R Fleischmann-Gleis ohne Schotterbett, welches man ja von Roco übernommen hat, ist nichts anderes als das was man zusammen mit Atlas in den späten 1970 Jahren entwickelte.

Man muss sich das im Prinzip mal auf der Zunge zergehen lassen; praktisch alle diese Hersteller haben seit über 30 Jahren nichts mehr an diesen Systemen geändert, und das Rollmaterial entwickelt sich immer weiter, das ist gerade so als wenn die heutigen Elektro-Autos auf den Strassen aus den 1960  Jahren fahren müssten.

Bei den Lokomotiven haben Kato / Atlas und Brawa in Sachen Antrieb klar die Nase vorne, die lassen alle in Fernost bauen, und die Powertrains wurden alle in den USA / Japan entwickelt und laufen um Längen besser als alles was von Fleischmann und Mätrix so kommt, Für mich habe ich alles was von diesen Marken kommt, mit Ausnahme der neueren MTX Loks  auf GAM Motoren umgerüstet, wo es nicht geht werden die Loks ausgemustert und bei E-Bay Z gestellt.

Warum, schon auf einem Blitzsauberen Testkreis auf einer gerade Platte mit dem Kato Gleis  ruckeln diese Loks, fahren nach der  Fahrt nicht wieder ohne Stubser an, etc, Das macht einfach keinen Spass, und wenn man weiss wie es besser geht, dann lässt man von diesem Zeug den Finger. Ich weiss ich bin da radikal, aber wenn Du siehst wie eine REE BB67000 oder eine Startrain, und auch die neuen Loks von Arnold sauber ihre Runden drehen, und Du stellst da eine GFN Lok aufs gleis, die eh höhere Geschwindigkeiten braucht mit ihrem 3 Poler, und dann bei jeder dritten Schienenverbindung das Licht flackert, dann weisst Du was los ist, seit ich sie umgerüstet habe, und auch alle digital habe, laufen sie umgerüstet super.

LG

Patrick
Patrick, Du hast ja grundsätzlich recht. Trotzdem muss ich eine Lanze für Fleischmann brechen. Ich konnte dem Sonderangebot nicht widerstehen und besitze seit gestern diese Lok:

https://spur-n-teile.de/flm-7570014.html

Was soll ich sagen? Die läuft super! Natürlich weiss ich nicht wie lange sie hält und ob sie innendrin total überfettet ist, aber right-out-of-the-box fährt sie fantastisch. Auch der Sound ist klasse.

Beim Schienenmaterial bin ich aber 100% bei Dir, wie Du weisst.

LG Mike
Naja, man sollte das nicht überdramatisieren. Ein paar ganz neue Loks habe ich auch hier, auch Fleischmann, und die laufen tadellos auch über holperigere alte Weichen (wobei die demnächst ausgetauscht werden). Problematisch sind hier eher die kleinen Zweiachser mit kurzem Achsstand, egal ob alt oder neu, z.B. die Arnoldsche Köf. Die tendieren eben gerne dazu, dass mal ein Rad von vieren in der Luft hängt. Aber selbst aktuelle Loks laufen butterweich und gefühlt eher besser als die alten. Aber wie gesagt, sauberes Verlegen ist immer Pflicht, und Bogenweichen sind, wie kleine Radien auch, natürlich problematisch. Ich habe beides vermieden. Da können die Japaner möglicherweise am meisten punkten.

Gruß
Falco
Hallo Mike

von den BB habe ich 5 Stück, von den ganz alten bis zu dem Vorgängermodell von der die Du gelinkt has, prinzipiell sind die alle technisch gleich, einmal mit Schwungmasse, einmal mit Sound und Führerstand, die Loks laufen eigentlich klasse, aber auf kurz oder lang kommt es immer wieder zu den "kleinen" Fehlern. Man Kann aber viel dafür tun das zu ändern,

1. GAM von Trains160 / DM Toys
2, Verlöten der Stromabnehmer von den Drehgestellen zur Platine
3., Verlöten der Klammern zur Platine

Mit diesen Massnahmen laufen die Loks nun eigentlich perfekt,

Es waren in den 1980 Jahren meine ersten N Loks, darum hänge ich sehr an den Maschinen. Außerdem muss man sagen;  dass der Formenbau aller erste Sahne ist wenn ich mir die leider missratenen Minitrix Loks ansehe
Moin zusammen,

eine überölte oder überfettete FLM Lok darf man nicht fahren, bis sich der Motor nicht mehr dreht. Sofern man feststellt, dass sie etwas ungeregelmäßig fährt, den Motor ausbauen und reinigen. Ich baue bei der Gelegenheit immer neue Ersatzkohlen ein.

Danach laufen die Dinger, wie auch die alten dauerhaft zuverlässig.

Gruß
Jürgen
Hallo Zusammen,
Ich dachte ich wäre fertig mit derAuswahl, aber leider habe ich noch eine Frage: aber welcher Schienenbus ist gut? Gemeint ist dieser typische zweiteilige rote aus den Sechzigern. Einfach damit ich weiß welchen analogen ich (gebraucht) kaufen kann. Und noch ne andere Frage, gibt es ein gutes Typenbuch über Lokomotiven, in dem die Daten ähnlich wie in einem Quartet aufgelistet sind? Vorzugsweise ( aber nicht ausschließlich)für die Deutschen Lokomotiven,
Beste Grüße
Karl-Heinz
Moin & servus, Karl-Keinz,
Deine Frage war neulich Thema in https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_sho...;sb1=Schienenbus#top .
Nur Fleischmann hat den einmotorigen VT95/795. Piko hat den gefälligsten zweimotorigen VT98/798. Der fährt mit angeschlossenem Steuerwagen am zuverlässigsten, hat jedoch nur einseitig eine Normkupplung zum vorbildgerechten Mitführen einzelner Kurs- und Güterwagen. Wenn Du auf diese Möglichkeit an beiden Stirnseiten des Triebwagens bestehst, bleibt nur der betagte Arnold übrig.
Gruß von Valéry
edit: angepasst, da Jürgen #69 Recht hat

Hallo Karl-Heinz,

ich habe auch den Piko Schienenbus und finde den einfach sehr gut. Wenn Du Wagen damit ziehen möchtest, ist das auch möglich. Der hat nur intern eine spezielle Kupplung.

Ich fahre einen vierteilig als VT/VS/VS/VT. Die beiden Pärchen sind über Normkupplung gekuppelt.

Gruß
Jürgen

Alles klar, dann weiß ich schon einmal Bescheid. Die Kupplungen sind nicht so wichtig, da ich sie nur zweiteilig einsetzen möchte.
Besten Dank an Euch !
Grüße
Karl Heinz


Nur registrierte und eingeloggte User können Antworten schreiben.
Einloggen ->

Noch nicht registriert? Hier können Sie Ihren kostenlosen Account anlegen: Neuer N-Liste Account





Zum Seitenanfang

© by 1zu160.net;