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THEMA: Gleisplan auf andere Spur umrechnen
gibt es ein Tool welches so etwas kann?
Leider habe ich vom Erstellen eines Gleisplans keine Ahnung. Ich habe einen Gleisplan in H0 Märklin C und möchte den gerne nachbauen mit Kato in N. Der Gleisplan stammt von einem kommerziellen Anbieter und er bietet ihn leider in keiner anderen Spur an. Ich hätte den Plan gerne gekauft.
Ich habe mir extra Wintrack gekauft und baue damit jetzt schon eine ganze Weile herum um den Plan nachzubauen. Leider stelle ich mich zu blöd an und komme einfach nicht weiter.
Also falls es einen netten Kollegen gibt, für den das vielleicht nur eine Fingerübung ist und der mich dabei unterstützen würde, wäre ich sehr dankbar. Auch die Hilfe eines professionellen Anbieters würde ich in Anspruch nehmen.
Ein Bild des Gleisplans möchte ich wegen Copyright hier nicht veröffentlichen aber er ist unter "Falkenstein, Gleisplan" leicht zu finden.
Danke und viele Grüße
Frank
Meinst du diesen hier?
https://meisesmobacenter.de/shopIII/de/gp4-0120...in-320-x-140-cm.html
Mit Gleisplan Programmen komme ich auch nicht klar.
Die Geometrie von Kato ansehen und dann mit Bleistift, Zirkel und Geodreieck loslegen. Old school geht immer.
Viel Erfolg!
Gruß aus Berlin
Ralf
Den Link darfst du setzen, nur das Bild eben nicht hier hochladen.
Achte da auf die Kehrschleifen, wegen der Kurzschlussgefahr.
Gruß Björn
ja, das ist der Plan.
Ok Björn, der Link ist ja jetzt schon da,
Viele Grüße
Frank
das wird schwierig. Die unterschiedlichen Gleissysteme haben völlig andere Geometrien, was Radien und Weichen angeht. Besonders Märklin ist mit den meist steilen Weichen nicht sonderlich elegant (wenn da ein IC durch donnert, wie eine Achterbahn).
Lasse Dich von dem Plan inspirieren und baue das ähnlich in Unitrack nach. Wenn man einmal die Geometrie verstanden hat, macht das sogar Spaß. Und auf keinen Fall Hektik. Lass den Plan über viele Iterationen reifen. Schaue Dir immer auch das Vorbild an. Es gibt nämlich keine "so da" Weichen, die einfach so da sind. Jedes Gleis hat eine Funktion und keine Weiche ist zu viel. Wenn man so ran geht, bekommt man einen Plan mit viel Vorbildnähe und hohem Nutz- / Spielwert....
VG Phil
PS Als Inspiration tolle Drohnen-Shots von (amerikanischen) Gleisanlagen....
https://www.youtube.com/@djstrains/videos
erstmal willkommen im Forum bei der besten Spurweite! Besuch doch mal den 1zu160-Stammtisch in Leipzig oder Dresden (Termine hier im Forum), da wirst du Freunde finden, ich bin auch bei beiden schon mehrmals gewesen.
Hier im Forum gibt es auch nette Kollegen, die gerne planen und damit viel Erfahrung haben. (An wen denke ich wohl gerade?) Wieveil Platz hast du denn für die geplante Anlage zur Verfügung? Man muss die Originalgröße ja nicht maßstäblich umrechnen, zumal die Gleisgeometrien von Märklin und Kato nicht vergleichbar sind. Es kommt dir ja wohl nur auf die Struktur des Gleisplans an und nicht auf die exakte H0-N-Verkleinerung.
Soll deine Traumanlage fest aufgebaut werden oder segmentierbar sein? Von welchen Seiten kannst du die Gleisanlage körperlich erreichen? Ein Wagen entgleist bekanntermaßen gerne in der entlegendsten Ecke der Anlage. Soll analog oder digital gefahren werden? Soll nur manuell gefahren werden oder auch mit Automatikbetrieb? Alle diese Fragen (oder besser deren Antworten) haben Einfluss auf die Gleisplanung.
Viel Erfolg wünscht
Wolfgang (Sa-Anh)
- ob du mehr vorbildmässig planen oder mehr spielen willst.
- gib doch auch den verfügbaren Platz an, damit dir richtig geholfen werden kann
nach Leipzig oder Dresden ist es von mir schon ein Stückchen zu fahren und ich bin leider beruflich auch noch ziemlich eingespannt. In Sa-Anh. (Zeitz) war ich gestern erst.
Als Größe habe ich max. 250 x 100 cm zur Verfügung. Im Bahnhof sollte der längste Bahnsteig wenigsten die Zuglänge von 120 cm aufnehmen, im Schattenbahnhof eher mehr. Die Anlage soll digital gefahren werden und Automatikbetrieb soll auch möglich sein. Das sind auch noch Themen, die völliges Neuland für mich sind. Meine jetzige Anlage läuft analog.
Den Unterbau habe ich in Segmenten geplant aber die Trennung der Landschaft/Gleise würde ich nur im Bedarfsfall machen. Die Anlage soll auf Rollen stehen, so dass ich an alle Seiten heran komme.
Viele Grüße
Frank
wie Phil schon schrieb: inspirieren lassen. Für die Umsetzung würde ich XtrkCAD verwenden. Du kannst Dir dann Deine Ausgangsgeometrie erfassen und als Hilfe bereithalten. Als Hilfe kannst Du ja die Geometrien (Weichen, Funktionsgleise...) aus dem H0 Gleisplan auf Spur-N umrechnen. Wenn Du dann die Geometrie verkleinert hast, ersetzt Du alle unproblematischen Weichen durch die Bibliothekskomponente für Spur N. Besonders kleine Radien in H0 u.ä. bereinigst Du mit z.B. Flexgleis.
Für das Projekt: viel Spaß bei der Planung und Umsetzung.
Grüße, Kurt
Du hast hier schon ein paar Hinweise bekommen und Wolfgang hat Dich sehr nett begrüßt und in meine Richtung mit dem Zaunpfahl gewunken.
Mein sehr pragmatischer Vorschlag, du sagst mir wie groß die Fläche ist, die Du zur Verfügung hast und ich mache Dir einen entsprechenden Plan daraus. Wird ein paar Tage dauern, aber ich denke, darauf kommt es Dir nicht an. Ich arbeite mit RailModeller (gibt's nur für Mac), aber man kann wunderbare pdf´s erzeugen, die man als Vorlage für den Bau verwenden kann.
LG Rimbert
den Plan 1:1 mit Kato-Gleis zu bauen wird nicht funktionieren. da Kato keine Bogenweichen und
auch keine DKWs im Programm hat.
Ansonsten ist das ein sehr schöner Gleisplan.
mfG
Ralf
Passt aber trotzdem irgendwie so lala.
Wie schon vorgeschlagen, einfach nachbauen, bis es passt.
Aber Vorsicht —> Märklin Gleise haben durch den Mittelleiter den Vorteil, das es keinen Kurzschluss gibt, wenn man eine Kehrschleife baut.
das wäre ja absolute Spitze. Danke für das nette Angebot.
Meine Fläche und Vorstellungen habe ich in "7" beschrieben.
Viele Grüße
Frank
Beiträge haben sich überschnitten. Ich starte mal mit der Planung und stelle den ersten Entwurf hier in ein paar Tagen ein.
Ich würde eine Kombi aus Kato und Tomix verwenden, um eine größere Auswahl an weichen zu haben.
LG Rimbert
ok, ich habe zwar schon bissel was vom Kato Unitrack aber wenn das Tomix beschaffbar ist soll es mir auch recht sein. Hast du da eine gute Bezugsquelle?
Viele Grüße
Frank
ich kann da nicht auf eigene Erfahrung verweisen, da ich meine Anlage mit Peco Code 55 baue, aber Daniel https://spur-n-teile.de/tomix-fine-track/ hat ein umfassendes Angebot. Ansonsten gibt es hier im Forum bestimmt noch einiges an Tips zur Beschaffung.
LG Rimbert
schade, dass Dresden und Leipzig beide zu weit von deinem Wohnort entfernt sind, aber Sachsen ist groß.
In #7 hast du ja schon viele Fragen von mir und anderen Freunden beantwortet, daraus läßt sich bestimmt etwas machen. Aber auf 250cm Anlagenlänge noch 120cm Bahnsteig unterbringen zu wollen, ist schon sehr ambitioniert. Ein mindestens 4-gleisiger Bahnhof braucht schon ordentliche Weichenstraßen, und die Kurvenradien sollten diesen Zügen auch angemessen sein.
Digitale Steuerung mit Automatik sollten kein Problem sein, und Kehrschleifen sehe in dem Plan nicht. Nachteil ist natürlich, dass kein Zug die "andere Hälfte" der Gleise befahren kann.
Hallo Rimbert,
hoffentlich bist du meinem "Zaunpfahl" (#9) nicht böse und als "1zu160-Chefplaner" nicht überfordert. Wenn ich mir deine vielen hier diskutierten Pläne anschaue, wirst du (bzw dein RailModeller) auch für Frank eine Lösung finden. Es ist aber auch der Hinweis von Ralf #10 zu beachten.
Leider habe ich mich (noch) nicht gut (genug) in Gleisplanungssoftware eingearbeitet, obwohl ich WinTrack schon benutzt hatte.
Viel Erfolg allen planenden, bauenden oder fahrenden Freunden wünscht
Wolfgang (der erst sein Haus und dann seine Moba aufbauen muss)
und einen grossen SchaBa
Plan ist zwar 260*80cm, aber es soll ja nur das Prinzip zeigen
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Wenn ein gutes Foto vorhanden ist, fotografieren, Beamer besorgen und mit entsprechenden Abstand an die Wand projezieren. Dann Tapete an die Wand und abzeichnen.
Grüße
wie versprochen, habe ich den Plan versucht in Spur N umzubauen. Gleismaterial ist Kato, mit Ausnahme der Bogenweichen, die kommen von Tomix. Steigung maximal 2%, im Bahnhof und SBhf können Züge bis ca. 140 cm halten. Die Nebenstrecke habe ich noch nicht eingeplant. Die Weichenstraßen in der Vorlage sind unnötig komplex, die habe ich vereinfacht.
Ehrlich gesagt, hat die Anlage so ein paar gravierende Nachteile. Der Abstand zwischen den Ebenen ist zu gering (nur 6,5cm), eine vernünftige Erreichbarkeit des SBhf ist nicht gegeben. Das ganze wirkt überladen.
Aber Planung ist immer ein Prozess und insofern bin ich gespannt auf Deine Reaktion.
Vielleicht helfen Dir ja folgende Anregungen weiter:
- Brauchst Du wirklich einen doppelten Kreisverkehr?
- Muß der Bahnhof an einer zweigleisigen Strecke liegen oder könnte er auch nur eingleisig angebunden, aber von beiden Seiten anfahrbar sein?
- Ist die Nebenstrecke wichtig oder könnte man sie weglassen?
Dir ist ja wichtig, daß man möglichst lange Züge im Automatikbetrieb fahren lassen kann. Ich hätte da für die Fläche eine andere Idee.
Wenn Du mich/uns an deinen Überlegungen teilhaben läßt können wir etwas entwickeln.
LG Rimbert
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Zitat - Antwort-Nr.: 19 | Name: RJK
Gleismaterial ist Kato, mit Ausnahme der Bogenweichen, die kommen von Tomix.
Hallo Rimbert,
lassen sich Kato-Gleise und Tomix-Weichen problemlos verbinden? Meines Wissens hat Kato einen Gleisabstand von 33mm und Tomix 37mm. Kann mich aber bei Tomix irren.
Gruß Uli
Hallo Rimbert,
vielen Dank für den ersten Entwurf. Ich finde, das sieht schonmal gut aus.
Ich kann die Fläche noch auf 260 x 100 cm erweitern, wird wohl aber nicht viel ändern.
Den doppelten Kreisverkehr brauche ich eigentlich nicht unbedingt. Ich hätte nur gern die Paradestrecke zweigleisig um Zugbegegnungen möglichzu machen. Damit ist auch Frage 2 klar.
Die Nebenstrecke inklusive Schattengleis hätte ich sehr gerne für einen Pendelverkehr.
Was mir nicht so wichtig ist, ist das kleine BW vorne links. Ich habe bereits ein fertiges BW, welches ich vielleicht mal anbinden möchte. Das ist aber in so weiter Zukunft, dass ich mir da noch keine detaillierten Gedanken machen möchte.
Deine andere Idee für die Fläche interessiert mich natürlich. Ich bin leider planerisch nicht so gut und bin dann nach langer Recherche im Netz auf diesen Plan gestoßen und fand den gut. Von daher bin ich völlig offen für andere Ideen.
Dankbare Grüße
Frank
danke für Deinen Entwurf! Das sieht doch schon mal viel gefälliger und aufgeräumter aus als die Vorlage.
Im nächsten Schritt müsste wohl dafür gesorgt werden, dass die beiden Durchgangsgleise 2 und 3 im geraden Strang durchfahren werden können. Den oben weggefallenen Güterschuppen könnte man mit den übrigen Güteranlagen nach unten auf die Seite gegenüber vom Empfangsgebäude legen. Mir würde dann aber noch ein Gleis zum Abziehen und Bereitstellen von Güterwagen fehlen. Die Anordnung wäre dann von oben nach unten: EG und Hausbahnsteig Gleis 1 (Abfahrt der Nebenbahn, Gleisstummel in der Verlängerung oben rechts zum Abstellen des Triebwagens?), Durchgangsgleise Gleise 2 und 3 mit Mittelbahnsteig, Gleise 4 und 5 Güterbereich (Gleis 5 mit Stumpfgleisen an den Enden für den Güterschuppen und eine Rampe). Man müsste dann auch die Bogenweichen entsprechend anpassen, damit von rechts kommende Züge vom rechten Gleis dorthin kommen und am linken Bahnhofskopf auch wieder auf das rechte Gleis zurückgelangen können.
Der Lokschuppen usw. unten links könnte ganz wegfallen (vielleicht findet sich aber irgendwo noch Platz für einen kleinen Lokschuppen für eine Rangierlok?).
Was die Nebenstrecke angeht, scheint es eine Marotte von MMC zu sein, diese immer in Gleisstummeln ohne Umsetzmöglichkeit enden zu lassen. Selbst wenn dort ein Triebwagen fährt, sollte man diese Möglichkeit aber vorsehen, finde ich (plus ein Gütergleis?).
Das erst einmal von meiner Seite zu dem Plan. Mal sehen, was Frank von diesen Ideen hält.
Beste Grüße,
Oliver
ich habe früher hier viele Gleispläne gepostet, die waren alle mit Kato Unitrack entworfen, meine Erfahrung ist, dass wenn man die langen Weichen einsetzt (ratsam) und immer eine kleine Gerade vor den Weichen (egal ob kurz oder lang) einrechnet, und ebenso mit Y und den anderen Weichen in etwa die selben Weichenstrassen wie bei HO gezeichnet kommen will, dann iste der Größenunterschied bei den Platten / Rahmen zwischen N und HO gar nicht mehr so gross.
Aber sieht in Spur definitiv besser aus,und Du kannst auch längere, vorbildgerechtere Züge fahren.
Und mit Kato Unitrack funktioniert es dann auch alles
LG
Patrick
Deine Anregung mit einem Gleis zur Lokumsetzung im Nebenbahnhof finde ich gut.
Den Güterschuppen gegenüber vom Empangsgebäude kann ich mir platzmäßig schwer vorstellen. Auf die Paradestrecke möchte ich keinesfalls verzichten, am liebsten auch mit dem kleinen Schwung, wie im H0-Plan.
Aber vielleicht könnte der Güterschuppen unten links an Stelle des BW's?
Mal sehen, was Rimbert meint.
Viele Grüße
Frank
Hallo Frank,
der Güterschuppen nimmt nicht viel Platz weg, das ist ja ein kleinerer Bahnhof. Man könnte den Schuppen an einem der Stumpfgleise unten unterbringen (beispielsweise oben an dem Stummel und unten, wo der Lokschuppen gewesen wäre, dann die Kopf-/Seitenrampe oder eben umgekehrt) und das beeinträchtigt die Paradestrecke überhaupt nicht.
Beste Grüße,
Oliver
ich habe jetzt zunächst mal einen anderen Vorschlag auf der Fläche gezeichnet. Dei 10 cm mehr in der Breite nutze ich gerne
Im Grunde ist das ein Hundeknochen der auf der einen Seite in der Schleife den Bahnhof hat und im anderen Ende liegt der Schattenbahnhof. Der wiederum ist eher als sequentieller Zugspeicher ausgeführt, mit über 19m Abstellgleisen. Die Erreichbarkeit der Gleise ist besser, wenn auch nicht optimal. Abstand 10 cm, bei 2,3% Steigung.
Der Bahnhof kann von der zweigleisigen Paradestrecke in beiden Richtungen angefahren und verlassen werden. Der Bahnhof hat eine Gleislänge von 133 cm. Im Hintergrund gibt es ein Überholgleis, damit nicht jeder Zug sofort wieder auftaucht. Es wäre dort auch noch Platz für eine weiteres Abstellgleis.
Auf eine Nebenstrecke würde auch auch hier verzichten.
Mir persönlich gefällt der Plan für die verfügbare Fläche besser, er ist reduzierter und erlaubt es, viele Züge fahren zu lassen.
Bin gespannt Frank, was Du davon hältst
LG Rimbert
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Dein Vorschlag gefällt mir sehr gut, weil er doch einige Vorteile gegenüber dem anderen Plan bietet. Das Thema Digitalisierung würde damit für mich zwar schwieriger aber da kann ich hier vielleicht auch Hilfe bekommen.
Ich wäre dafür deinen Vorschlag zu favorisieren. Mal sehen, was noch für Meinungen kommen.
Wenn man im Hintergrund noch ein stumpfes Abstellgleis (von rechts kommend) unterbringt und im Bahnhof einen Bahnsteig vorm Empfangsgebäude nach rechts bis zur Weiche, dann könnte man vom obersten Stumpfgleis im Bahnhof dorthin einen kurzen Pendelverkehr einrichten. Ich möchte unbedingt meine Ferkeltaxe unterbringen.
Lässt sich bei mir vorhandenes Gleismaterial sinvoll einbauen? Ich kann das auf dem kleinen Plan nicht so genau erkennen. Ich hätte im Bestand an Weichen etliche lange (R718, 15°). Und vielleicht kann man die zwei Weichen links gegen den Hosenträger tauschen? Den habe ich auch noch hier liegen.
Viele Grüße
Frank
freut mich, daß Dir der Plan gefällt. Die Idee für so einen Aufbau habe ich schon länger in verschiedenen Varianten u.a. Mit Peco Code 55 geplant.
Was für lange Weichen hast Du schon? Die lassen sich sicher einbauen. Die sind an sich schöner, aber im Bahnhof kosten die halt Gleislänge. Den Hosenträger im Bahnhof unterzubringen passt nicht wirklich. Ein Gleiswechsel ist da nicht nötig. Mal sehen, vielleicht habe ich da noch eine andere Idee.
Hast Du Dir schon wegdenken zum digitalen System gemacht? Ich würde Dir in jedem Fall die Steuerung mit Pc und iTrain empfehlen. Das ist genial für den Schattenbahnhof.
So, jetzt genieße ich das gute Wetter und kümmer mich heute nicht mehr um Eisenbahn
LG Rimbert
Das machst Du richtig, mit dem Wetter genießen. Wir sind heute auch in den Urlaub gestartet und erstmal in Österreich an einem See gelandet.
Bei jedem Nachdenken begeistert mich dieser Plan mehr.
Die Weichen, von denen ich 10 Stück habe, sind 718 lang und 15°. Den Hosenträger meinte ich links im Tunnel an Stelle der 2 Weichen.
Fürs digitale habe ich bis jetzt eine z21 im WLAN und wollte dann mit Rocrail steuern.
Viele Grüße
Frank
ich hoffe, Ihr habt einen schönen Urlaub und Du kannst nebenbei etwas von Deiner Eisenbahn träumen
Ich habe den Plan überarbeitet (schlechtes Wetter
Der kleinste Radius auf der Anlage ist 249mm.
In das Überholgleis im Hintergrund habe ich ein drittes Gleis eingefügt. Da ich hier auch zwei lange Weichen verwendet habe, ist der Abstand zwischen den Gleisen etwas größer als eigentlich nötig.
Freue mich auf Anregungen und Verbesserungsvorschläge!
LG Rimbert
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hier gewittert es auch gerade aber wir haben es gemütlich. 😉
Der Plan sieht sehr gut aus und mir fällt erstmal keine Verbesserung ein.
Von den Weichen habe ich 6 linke und 4 rechte. Mir ging es nur darum, das die nicht alle liegenbleiben und ich kurze Weichen kaufe.
Mein längster Personenzug bis jetzt ist ca. 110 cm und längere Güterzüge lassen wir durchfahren. 😉
Die 10 cm Ebenenabstand reichen vielleicht. Ich baue auf einen offenen Rahmen und werde für den Schattenbahnhof nur Trassen legen, keine ganze Platte.
Viele Grüße
Frank
Gewitter haben wir inzwischen auch hinter uns. Schön, daß Dir der Plan gefällt! Wenn Du mehr linke als rechte Weiche hast, könnten wir den ganzen Plan spiegeln. Das hätte zusätzlich den Vorteil, daß die Steigung in die Außenkurve kommt und damit für die hochfahrenden Züge geringer ausfällt. Ich werde unter der Woche mal sehen, ob ich dazu komme, den Plan zu drehen.
Bei offener Rahmenbauweise kommst Du von unten auch bei nur 10 cm seitlich ran, sind im kritische <bereich ja nur zwei Gleise. Ich kann das Gefälle auch auf der rückwärtigen Seite noch weiter führen, dann kommt die Kehre auf - 12,5 cm, bei 2,2% Gefälle.
LG Rimbert
ja, bitte plane das mal so! Ich verlasse mich da auf deine Erfahrung.
Und ich muss nochmal sagen wie dankbar ich dir für diese Hilfe bin.
Viele Grüße
Frank
an dieser Paradestrecke links und unten-links solltest du noch was tun. Der Gleiswechsel direkt vor dem Tunnel ist eine Sache, aber danach (zur rechten Seite) mit enger Kurve der Plattenkante folgen ist sehr 'old school'. Der Schlenker in der Strecke sieht sehr bemüht aus. - Warum gibt es ihn, weshalb wurde das 'Hindernis' nicht großzügiger umfahren?
Gruß
Gerald
anbei der geänderte Plan. Ging viel einfacher, als ich dachte. Railmodeller hat in der neuen Version eine Funktion Gleisplan spiegeln, sehr genial. Den Vorschlag von Gerald habe ich aufgegriffen und die Paradestrecke durch Flexgleis eleganter gemacht.
Außerdem habe ich noch eine kleine Pendelstrecke eingebaut.
Viel Spaß im Urlaub beim Träumen von der neuen Anlage!
Wenn Du noch Änderungswünsche hast, sag einfach Bescheid. Ansonsten schick mir eine pN und Du bekommst den Plan mit Stückliste als 1:1 pdf.
LG Rimbert
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Kommando zurück. Die letzte Variante ist besser, auch wegen des Vorteils der Kurveradien in der Steigung bzw. dem Gefälle.
Ich hoffe Du hast vor meinem Editieren noch nichts gemacht, Rimbert. Sorry.
Ich möchte nicht so gerne Flexgleis verwenden. Deshalb wäre mir die Paradestrecke mit Standartgleisen lieber und ich kann da ja beim Bau auch noch etwas experimentieren.
Noch eine Frage. Sehe ich das richtig, dass der Bereich nördlich vom Hosenträger (Bahnhof und Abstellgleise hinter der Kulisse) eine Kehrschleife ist?
Viele Grüße
Frank
keine Sorge, tagsüber zähle ich zur (hart) arbeitenden Bevölkerung
Den Plan habe ich wieder zurückgeändert.
Du sieht es richtig oben ist eine Kehrschleife. Um lange Züge fahren zu lassen, benötigt man drei KSM, eines für jedes Abstellgleis.
Ich glaube, Du hast oben etwas von analogen Fahren geschrieben und daß Du über Digitalisieren nachdenkst. Ich würde an Deiner Stelle zumindest mal über digitale Loks nachdenken. Zusammen mit einfachen Belegtmeldern für die nicht sichtbaren Abstellgleise wäre es meiner Ansicht nach viel einfacher die Anlage zu bauen und zu bespielen. Das Stellpult kann man wahrscheinlich analog recht einfach realisieren. Sind ja nur 17 Weichen und man braucht wohl nicht mehr als 20 Belegtmelder.
Als PC-Bahner bin ich da aber nicht der richtige Ratgeber.
LG Rimbert
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Hallo Rimbert,
Dir natürlich ganz besonderen Dank für Deine geduldige große Hilfe. So möchte ich die Anlage jetzt bauen.
Bisher habe ich nur analoge Erfahrungen gesammelt aber diese Anlage soll auch PC gesteuert werden. Einige digitale Loks und eine z21 als Zentrale sind schon vorhanden und ich lese mich gerade in das ganze Thema "digital" ein. Ich werde schon beim Bau lieber ein paar Blöcke mehr vorsehen, als dass ich das nachträglich machen müsste.
Was mich gerade etwas verwirrt ist die Kehrschleifenproblematik. Wenn ich jetzt auf den Plan schaue denke ich, dass in beide Hauptrichtungen des Hosenträgers zwischen den jeweils 2 Abgänge eine Kehrschleife ist. Also jeweils der komplette Anlagenteil hinter bzw. vor dem Hosenträger. Ich dachte ein Kehrschleifenmodul für alles nördlich vom Hosenträger und eines südlich davon. An die Kehrschleifenmodule dann die zugehörigen Gleisbesetztmelder und Stromeinspeisungen. Denke ich da jetzt zu naiv?
Vielleicht kann mich da nochmal Jemand erhellen!?
Viele Grüße
Frank
noch ein Hinweis zum KATO Hosenträger 20-210:
Die Innenschienen beider Gleise sind isoliert, d.h. die Weiche überträgt keinen Gleisstrom von einem Ende zum anderen. Bei einem kleinen Oval spielt das keine Rolle, aber bei deiner Größe würde ich auf beiden Seiten einspeisen.
Siehe z.B. hier https://www.wiringfordcc.com/switches_kato.htm unten.
Viel Spass mit dieser Anlage und Bilder vom Aufbau werden gerne angeschaut.
Uli
mit großem Interesse verfolge ich alle Gleisplanungs-Diskussionen, so auch diesen hier. Weil du mit Rimbert schon eine (für dich) gute Lösung gefunden hast, will ich mich jetzt nicht mehr mit eigenen Ideen einmischen.
Der eingeplante Hosenträger ist betriebstechnisch sinnvoll, weil er alternativ zweigleisigen parallelen Betrieb über die Paradestrecke hinaus erlaubt oder der an eingleisiger Strecke liegende Bahnhof in beiden Richtungen angefahren werden kann. An dieser Stelle sind dann die beiden Gleise elektrisch miteinander verbunden, wie es im Digitalbetrieb üblich ist. (Im Analogbetrieb hätte man vielleicht lieber die ganze Anlage zu einem gequetschten Oval geschaltet und die Gleisverbindung isoliert.)
Damit sind sowohl der Schattenbahnhof als auch der Hauptbahnhof Kehrschleifen jenseits der "Hosenträgerstrecke". Die meisten Digitalbahner würden deshalb wahrscheinlich sinnvollerweise zwei Kehrschleifenmodule (KSM) einbauen. Zu beachten ist, dass ein KSM mindestens so lang sein muss wie der längste Zug (er darf aber auch mehrere Züge enthalten) und es darf nicht gleichzeitig eine Zugeinfahrt und eine Zugausfahrt geben.
Es wäre auch möglich, die Paradestrecke einschl. Hosenträger mit einem einzigen KSM zu versehen (das hier eher "Umpol-Modul" heißen müsste) und die beiden Bahnhöfe direkt von der Zentrale einzuspeisen (wenn es im Schattenbahnhof wie geplant keine weiteren Gleisverbindungen gibt).
Auch andere Varianten sind denkbar, z.B. je ein KSM für jedes einzelne Gleis der Abstellbahnhöfe. Dann kann es eine gleichzeitige Einfahrt/Ausfahrt jedenfalls nie geben, sonst müsste das anderweitig sichergestellt werden.
Viel Erfolg für Planung, Bau und Betrieb der Anlage wünscht
Wolfgang (derzeit NRW)
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Was die Nebenstrecke angeht, scheint es eine Marotte von MMC zu sein, diese immer in Gleisstummeln ohne Umsetzmöglichkeit enden zu lassen. Selbst wenn dort ein Triebwagen fährt, sollte man diese Möglichkeit aber vorsehen, finde ich (plus ein Gütergleis?).
Wichtiger Punkt, den ich leider auch in de derzeitigen Entwurf noch sehe. Das würde ich noch nach einer anderen Lösung suchen, bei der man auf die Strecke übergehen kann.
Außerdem würde ich den Hosenträger noch in den Tunnel legen (mit Eingriff von der Seite). Das wirkt alleine in einer zweigleisigen Strecke schon sehr deplatziert.
Viele Grüße
Dirk
zur Nebenstrecke fällt mir keine bessere Lösung ein.
Die Idee den Hosenträger in den Tunnel zu legen hatte ich auch schon. Das entscheide ich beim Bau, wenn die Gleise liegen.
Uli, danke für den Hinweis. Das wird berücksichtigt.
Hallo Wolfgang,
danke für Deine Bemühungen, mir Lösungen für die Kehrschleifen aufzuzeigen. Mich verwirrt, dass ich innerhalb der Kehrschleifen mehrere Gleise habe und die Kehrschleife nicht in einem Gleis endet sondern im Hosenträger. Ich habe da noch eine absolute Denkblockade.
Viele Grüße
Frank
Wenn Du den Hosenträger in den Tunnel legst (was ich auch machen würde), hast Du sogar die Möglichkeit, zwei Einfahrsignale sehr wirkungsvoll vor dem Tunnelportal zu postieren. Das sieht auf jeden Fall gut aus.
Herzliche Grüße
Elmar
vielleicht so: Anbindung an den Hausbahnsteig für weiterführende Fahrten und der Stumpf dann für reine nebenbahninterne Pendel. Nett könnte noch ein Umlaufgleis (gelb) sein, aber da weiß ich nicht, ob das von der Länge passt. Eventuell das EG noch etwas nach rechts schieben. Je nach Epoche könnte Umlaufgleis auch stillgelegt dargestellt sein
Viele Grüße
Dirk
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Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Wichtiger Punkt, den ich leider auch in de derzeitigen Entwurf noch sehe. Das würde ich noch nach einer anderen Lösung suchen, bei der man auf die Strecke übergehen kann.
Frank hat zu dem Thema folgendes geschrieben:
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Wenn man im Hintergrund noch ein stumpfes Abstellgleis (von rechts kommend) unterbringt und im Bahnhof einen Bahnsteig vorm Empfangsgebäude nach rechts bis zur Weiche, dann könnte man vom obersten Stumpfgleis im Bahnhof dorthin einen kurzen Pendelverkehr einrichten. Ich möchte unbedingt meine Ferkeltaxe unterbringen.
Zu mehr soll das kurze Gleis nicht dienen, sonst würde ich es eher ganz weg lassen.
Der Hinweis zu dem Hosenträger ist sicher ein wenig Geschmacksache. Man verliert nochmal Länge in der Paradestrecke, aber gewinnt einwenig an Glaubwürdigkeit in der Realitätsnähe.
Wie Frank schreibt, kann er sich das immer noch in der Bauphase überlegen ...
LG Rimbert
gern geschehen, es macht mir einfach Freude, beim Einstieg in dieses schöne Hobby zu unterstützen.
Zu der Frage der Kehrschleifen. Man muß sich ein wenig von dem klassischen Bild einer Kehrschleife und der gegenläufigen Polarisierung bei Parallelgleisen lösen. Ich zeichne in den Plan mal ein paar Symbole dazu ein.
Die jetzige Gestaltung der Anlage führt dazu, das es zwei Kehrschleifen gibt, so wie Wolfgang es geschrieben hat. Um das nachzuvollziehen fahr doch einfach mal im Geiste die Gleise ab, dann merkst Du, daß Du an exakt die gleiche Stelle beim Hosenträger zurückkommst. Folglich gibt es einen Kurzschluß. Mit einem KSM muß man nun dafür Sorgen, daß es innerhalb der Kehrschleife einen Abschnitt gibt, in dem die Polarität gewechselt werden kann. Dieser muß länger sein als der längste Zug, damit das Ende des Zuges nicht einen erneuten Polaritätswechsel auslöst. Das kann ein Block auf der Paradestrecke sein (den hatte ich oben bei meiner Aussage zur Anzahl der KSM vergessen). In der Kehrschleife vom Bahnhof ist das Problem, daß es außer den drei Abstellgleisen keine Gleise gibt, die lang genug sind. Daher würde ich je Abstellgleis einen Block und ein KSM vorsehen. Wenn Du mehr als 3 Züge oben abstellen möchtest, könnte man das auch anders lösen, wird aber kompliziert, das einfach zu beschreiben.
Ich hoffe, daß Dir das mit den Kehrschleifen jetzt etwas klarer wird.
Zum Thema Blöcke antworte ich Dir spätestens morgen auf Deine PN.
LG Rimbert
ich schreibe hier jetzt nochmal. Du hast mich gebeten einen Vorschlag für die Blockaufteilung zu machen. Für eine PC-Steuerung habe ich da einige Erfahrung und mache gerne einen Vorschlag. Ich gehe dabei von iTrain als Software aus. Es werden dann aber deutlich mehr, als die oben von mir erwähnten 20, die ich als Minimum bei einer sichtgesteuerten Anlage als notwendig ansehen würde.
Auch auf die Gefahr hin, hier wieder eine Grundsatzdiskussion zu starten. Ich plane grundsätzlich nur einen Melder pro Block, lediglich im Bahnhof gibt es je einen zusätzlichen Ein- und Ausfahrmelder, um mit einer zweiten Lok rangieren zu können.
Hast Du schon eine Vorstellung welche Züge Du fahren lassen willst? Mich interessiert dabei besonders welche Längen die Züge haben und wieviele Du auf der Anlage abstellen willst. Zur Verdeutlichung: z.B. 5 Züge zwischen 80 und 120 cm, die im Bahnhof halten sollen, 3 (Güter-) Züge größer 120 cm, die den Bahnhof nur durchfahren und 8 Züge kleiner 80 cm, sowie 3 Triebwagen unter 50cm. In Abhängigkeit von Deiner Antwort ergeben sich unterschiedliche Lösungen für den Schattenbahnhof.
LG Rimbert
wieso gleich so eine ablehnende Haltung zu meinem Hinweis? Ich schrieb
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Wichtiger Punkt, den ich leider auch in de derzeitigen Entwurf noch sehe. Das würde ich noch nach einer anderen Lösung suchen, bei der man auf die Strecke übergehen kann.
Hat Frank geantwortet:
Und daraufhin habe ich einen alternativen Vorschlag gemacht, der es ermöglicht auch von der Strecke direkt auf die Nebenbahn über zu gehen. An der Möglichkeit, die Ferkeltaxe unabhängig pendeln zu lassen, hat sich ja so nichts geändert, es sind nur zusätzliche Möglichkeiten hin zugekommen und es ist eben damit realistischer geworden, ohne auf etwas zu verzichten.
Am Ende muss das natürlich Frank entscheiden
Viele Grüße
Dirk
ich werde das beim Auslegen der Gleise einfach mal testen, wie es mit dem Platz ist. Danke für Deinen Vorschlag.
Hallo Rimbert,
das mit den Zügen kann ich noch garnicht so konkret beantworten. Das erweitert sich sicher noch. Aber Deine Beispielzahlen könnten ganz gut passen.
Viele Grüße
Frank
. Meine Reaktion war nicht ablehnend gemeint, sondern sollte lediglich der Klarstellung dienen. Ich habe bewusst und nicht in Anlehnung an MCC nur ein Gleis für die ferkelte eingeplant. Es ist schlicht kein Platz, um noch zusätzliche Weichen sinnvoll unterzubringen.
dein Vorschlag ist auf der verfügbaren Fläche nicht umsetzbar.
LG Rimbert
jetzt hat es doch etwas länger gedauert, bis ich die Blöcke fertigbekommen habe. Zu allem Überfluss ist eben auch noch die Internetverbindung abgerissen, so daß ich jetzt den ganzen Text nochmal schreiben muß
Für eine Steuerung mi PC und iTrain würde ich die Blöcke wie folgt planen. Farbwechsel entlang der Schiene bedeutet neuer Block. Weichen und angrenzte Schienen sollten auch per Belegtmelder überwacht werden. Gleich Farbe bedeute dabei einen Melder.
Im großen SBhf habe ich die Blöcke ca. 70 - 80 cm lang gemacht. das erlaubt ein flexibles Abstellen der Züge. Züge, die länger sind als ein Block Felgen dann zwei oder drei Blöcke. ITrain steuert das Vorrücken automatisch. Ist sehr schöne, habe ich bei meiner Anlage auch so gelöst.
Der längste Zug darf maximal 180 cm sein. Im oberen SBhf habe ich zwei lange Gleise mit KSM vorgesehen. Im dritten Gleis ist die Idee bis zu drei Züge mit max 60cm Länge abstellen zu können.´
Ich hoffe ich habe es verständlich genug erklärt, sonst einfach fragen
LG Rimbert
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danke für die Bilder.
Ich habe in meinem Kopf immernoch eine absolute Denkblockade zu der Kehrschleifenproblematik in diesem Fall.
Ich wollte den ganzen Teil nördlich vom Hosenträger mit dem Z21 Booster (arbeitet auch als Ksm) mit eigener Stromversorgung einspeisen und alle Belegtmelder in diesem Bereich an diesen Booster anschließen.
Den Teil südlich vom Hosenträger möchte ich von der z21 Zentrale einspeisen.
Sorry für meine wiederholten Nachfragen aber bei mir ist der Groschen einfach noch nicht gefallen.
Müsste bei den letzten Bilder das + und - auf den linken Abgängen vom Hosenträger nicht genau anders herum sein?
Vielleicht kannst Du mir auf den Plänen die beidseitigen Trennstellen für die Kehrschleifen und die zugehörigen Ksm einzeichnen?
Gerne kann mich auch jemand Anderes erhellen, um Rimbert zu entlasten.
Danke und Grüße
Frank
wenn Du nach dem Hosenträger beide (bzw. alle vier) Gleise isolierst und diese an einen separaten Booster (mit den Belegtmeldern) anschließt, sollte auch nach meinem Verständnis dann kein KSM notwendig sein.
Dürfte sogar 'einfacher' sein, da Du 1..3 KSM mit zugehörigen Sensorgleisen einsparst.
Grüße,
Andreas
Zitat - Antwort-Nr.: 53 | Name: anba
wenn Du nach dem Hosenträger beide (bzw. alle vier) Gleise isolierst und diese an einen separaten Booster (mit den Belegtmeldern) anschließt, sollte auch nach meinem Verständnis dann kein KSM notwendig sein.
Servus,
die inneren Schienen des Hosenträgers sind schon isoliert.
Warum eine Isolierung und ein separater Booster einen KSM ersetzen, erschließt sich mir noch nicht ganz.
VG Freetrack
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Meine Reaktion war nicht ablehnend gemeint, sondern sollte lediglich der Klarstellung dienen. Ich habe bewusst und nicht in Anlehnung an MCC nur ein Gleis für die ferkelte eingeplant. Es ist schlicht kein Platz, um noch zusätzliche Weichen sinnvoll unterzubringen.
dein Vorschlag ist auf der verfügbaren Fläche nicht umsetzbar.
Die zusätzlichen Weichen warn doch bewusst auch nur als Option dargestellt, schon mit der Vermutung, dass der Platz nicht reicht. Worum es aber geht, ist die direkte Anbindung an das Kreuzungssgleis.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Anbindung an den Hausbahnsteig für weiterführende Fahrten und der Stumpf dann für reine nebenbahninterne Pendel. Nett könnte noch ein Umlaufgleis (gelb) sein, aber da weiß ich nicht, ob das von der Länge passt. Eventuell das EG noch etwas nach rechts schieben. Je nach Epoche könnte Umlaufgleis auch stillgelegt dargestellt sein
Und das ist doch sehr einfach zu lösen:
Viele Grüße
Dirk
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mir ist aufgefallen, dass man bei der aktuellen Lage des Hosenträgers vier Kehrschleifenmodule braucht: eines unten auf der Strecke (z.B. den lila Bereich) und die drei Schattenbahnhofgleise oben.
Versetzt man den Hosenträger in Richtung Strecke, so dass zwischen Hosenträger und Schattenbahnhof die maximale Zuglänge passt, braucht man auf der Seite nur ein Kehrschleifenmodul.
Wollte ich mal zu Bedenken geben.
Viele Grüße
Michael
Zitat - Antwort-Nr.: 54 | Name: Freetrack
Warum eine Isolierung und ein separater Booster einen KSM ersetzen, erschließt sich mir noch nicht ganz.
Hallo,
sorry, mein Denkfehler.
Hatte übersehen, dass die Booster ja auch in 'sync' und ihre 'polarität' beibehalten sollen. Von daher ist es weiterhin eine Kehrschleife.
Grüße,
Andreas
Laut Roco ist der Booster 10805 auch gleichzeitig ein Kehrschleifenmodul.
theoretisch hast Du recht, wenn man den Hosenträger auf der Paradestrecke in Richtung SBhf versetzt, könnte man zwei KSM einsparen. Allerdings geht dann der Charakter der doppelgleisigen Hauptstrecke verloren. In einem Beitrag weiter oben wurde ja schon angeregt, den Hosenträger in einem Tunnel zu verstecken. Das ist in meinen Augen für die Gleisführung die beste Lösung.
Bin gerade dabei mal die Polarität entlang der Strecke einzuzeichnen, dauert noch ein wenig. Dann wird das mit der Kehrschleifenthematik nochmal deutlicher.
LG Rimbert
Auch wenn der Booster ein KSM ist, so funktioniert das nicht, weil dann ja der ganze Bahnhof laufend umgepolt werden würde. Mit allen dort stehen oder fahrenden Zügen. Nach meinem Verständnis darf aber immer nur ein Zug in einem KSM-Abschnitt sein.
LG Rimbert
hier zunächst einmal die untere Ebene inkl. Polarität. Ich hoffe, zumindest für diesen Teil wird jetzt die Kehrschleife deutlich.
Das KSM (z.B. https://lokstoredigital.jimdoweb.com/hardware/fahren/lodi-ksm/ oder https://www.rautenhaus-digital.de/slx805.htm) funktioniert kurzschlußbasiert und polt den angeschlossenen Block bei Auslösung eines Kurzschlusses durch die ein- oder ausfahrende Lok um.
Ich schicke Dir den Plan auch als pdf per PN. Für oben Baruch ich noch ein bisschen, jetzt kümmere ich mich erstmal wieder um Dammtor
LG Rimbert
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Den Hosenträger, würde ich bei diesem Entwurf komplett rauswerfen, weil der eigenlich nur dafür sorgt, dass du Kurzschlussprobleme bekommst, wie du schon selbst festgestellt hast, den er bring dann auf einmal eine Kehrschleife hervor, welche die Vorlage nie hatte.
Nebenbei bemerkt wirkt der Hosenträger in dem geschwungenen Gleisverlauf mehr als nur Bescheiden und Sinn macht er auch nicht, was würde er nur, wenn es am Ende der Strecke noch einen zweiten gibt, so dass auf der Stelle ein langsamerer Zug überholt werden kann. Der Zug muss dann eine ganze Runde über die Anlage fahren, bis er wieder auf sein ursprüngliches Gleis zurück kommt.
Also wirf den Hosenträger raus, sieht besser aus und du hast kein Theater mit Kehrschleifen oder Kurzschlüssen.
Verwende statt dessen einen größeren Radius für die Kurve an der das Teil verplant ist, dann sieht das ganze noch viel besser aus.
Man hat manchmal den Verdacht, dass es unter den Modellbahnern ein paar Hosenträger-Fetischisten gibt. Oder man will das Ding unbedingt einbauen, weil man es kann.
Und dann noch der Parallelversatz in der Paradestrecke,der wirkt aktuell total unharmonisch und mehr wie eine Schikane in einer 30er-Zohne damit niemand zu schnell fährt. Kato hat ja noch die 15 Grad Stücke mit Radius 481 und den 718, damit liese sich das viel gefälliger gestalten.
Ich hab da mal was quick and dirty zusammengezeichnet. Ich finde so sieht es doch viel natürlicher aus.
Und wenn man 4-achsige Wagen einsetzt, dann ist so ein S-Schlag echt der Horror, das entschärft das kurz gerade Stück nicht wirklich.
Ist natürlich auch wieder Geschmackssache.
Idealerweise verwendet man für elegante Streckenführung keine Systemgleise sondern Flex-Gleise.
Gruß AlexaNdra Scale
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an Stelle des Hosenträgers sollten 2 Weichen aber ich habe dad Teil hier liegen und die Weichen müsste ich kaufen. Es ermöglicht aber den Bahnhof von beiden Richtungen anfahren zu können.
Die Paradestrecke wird beim Bau in verschiedenen Versionen probiert. Vielleicht wird sie auch ganz gerade.
Hallo Rimbert,
sehe ich das richtig?
In dem gelben Block trenne ich nur das untere Gleis beidseitig und und speise dort vom Ksm ein. Ein Belegtmelder für diesen Block muss dann auch an diesem Ksm angeschlossen sein.
Und ich benötige nur für diesen einen Block ein separates Belegtmeldermodul.
Viele Grüße
Frank
dein Vorschlag mit dem Flexgleis hatte ich unter #35 eingeplant und auf Wunsch von Frank wieder rausgenommen. Wie er ja eben auch geschrieben hat, will er ausprobieren.
Der Hosenträger erlaubt es, den Bahnhof in beiden Richtungen anzufahren, bzw. zu verlassen. Alternative wären zwei Weichen, war ursprünglich auch so gezeichnet, aber wie Frank schrieb, hat er den Hosenträger bereits. Ob mit oder ohne Hosenträger, um die Kehrschleifen kommt man nicht herum, da der Bahnhof in beiden Richtungen befahrbar sein soll.
#Frank:
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
In dem gelben Block trenne ich nur das untere Gleis beidseitig und und speise dort vom Ksm ein
Du braucht dafür keinen separaten Belegtmelder oder wie meinst Du es? Die typischen Belegtmelder (z.B. https://www.haertle.de/Modelleisenbahn/Digital...gtmelder+8+fach.html oder https://www.lokstoredigital.de/hardware/melden/lodi-8-gbm/ ) haben 8 Anschlüsse und einer davon geht an das KSM.
LG Rimbert
Zitat - Antwort-Nr.: 60 | Name:
Auch wenn der Booster ein KSM ist, so funktioniert das nicht, weil dann ja der ganze Bahnhof laufend umgepolt werden würde. Mit allen dort stehen oder fahrenden Zügen. Nach meinem Verständnis darf aber immer nur ein Zug in einem KSM-Abschnitt sein.
ob in einem KSM-Abschnitt eine oder hundert Loks stehen/fahren, ist egal, aber es darf nur ein Zug gleichzeitig die Grenze zu diesem Abschnitt überqueren.
Gruß
Kai
hier nun die Polarität für den Bahnhof. Wo man den Kurzschluß "einplant" ist eigentlich egal. Ich empfehle die Blöcke immer beidseitig zu isolieren, insofern könnte man variieren. Der Block für das KSM muß länger sein als der längste Zug (ist schon geschrieben worden, aber sehr wichtig fürs Verständnis), deshalb kommt oben nur der hintere SBHf in Frage und dann muß man (leider) alle drei Gleise mit einem KSM ausstatten.
Ich hoffe, Du kannst es Dir jetzt erschließen
LG Rimbert
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ich sehe auf dem Handy die Bilder nur in einer geringen Auflösung und kann nicht mal + und - unterscheiden.
Der von Dir verlinkte Roco Detektor hat doch den Anschluss PN, da kommt der Strom vom Ksm dran und an die 16 Eingänge jeweils ein Kabel ans Gleis von einem Block. Und diese Blöcke müssen alle vom selben Ksm versorgt sein. So dachte ich.
Wo ist mein Denkfehler?
Viele Grüße
Frank
ich bin kein Profi bei der Z21, aber mein Verständnis ist, das die Stromversorgung vom Trafo kommt und nicht von der Strecke. Das Bild in der Beschreibung von Roco finde ich unglücklich. Ich finde, bei Lodi ist das besser beschrieben. https://www.lokstoredigital.de/hardware/melden/lodi-8-gbm/.
Der Anschluss des KSM sieht dann so aus.
LG Rimbert
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ja, das Bild in der Doku ist nicht so gut gelungen.
Aber P und N kommen vom Hauptgleis (Main Track) bzw. die Z21-Digitalzentrale versorgt mit dem Main Track eine Stromverteiler-Platine und von diesem werden alle Z21 10808 Detektoren versorgt.
So hab ich es zumindest umgesetzt.
Gruß
Thomas
Ja genau und das KSM bekommt schwarz von der Stromverteilerpatine und rot vom Detector.
Ungefähr so:
LG Rimbert
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ich habe von Roco die Bücher zum Digitaleinstieg gelesen und das hat mich so Begriffsstutzig gemacht. Denn dort werden die Gbm hinter (an) dem Ksm angeschlossen, mit dem Hinweis, dass an dem Gbm nur Abschnitte aus der Kehrschleife angeschlossen werden sollen. Ich werde das so anschließen, wie von Dir skizziert, Rimbert.
Viele Grüße
Frank
ja, probiere es mal aus. Was ich nicht weiß, ob der Roco GBM dann dauerhaft belegt anzeigt. Bei Lodi ist das nicht der Fall, Roco kenne ich nicht. Vielleicht die Frage mal als separaten Thread aufmachen.
LG Rimbert
ich habe so etwas auch noch nicht umgesetzt.
@Frank
Ich hätte es zunächst so begonnen wie Du es aus den Büchern gelesen hast, je mehr ich darüber nachdenke habe ich aber Zweifel.
@Rimbert
Deinen Vorschlag finde ich schlüssiger, ich würde auch so starten.
Bin auf das Ergebnis gespannt.
Gruß
Thomas
Wesentlich spannender als die abgedroschene "Acht"
Es wäre sogar Gleiswechselbetrieb möglich.
NL im Schatten über 18 M.
2 KSM (als Gleisdreieck) sind notwendig,
Weis nur noch nicht, welches Seite nach vorne soll
Nachtrag:
- max. Zuglänge 140 cm (Hauptbahn)
- max. Neigung 2,7%
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ich werde das nach Rimberts Anschlussschema testen, denn nach dem Roco Schema wäre es ja auch eine ganz schöne Materialschlacht. Das wird aber bis zum Test noch eine Weile dauern. Vielleicht finde ich ja auch noch im Netz eine passende Aussage zu dieser Problematik.
Wenn ich wieder zu Hause bin schaue ich mir erstmal alles am großen Monitor an und bestelle das Gleismaterial. Ich werde wohl erst auch noch eine Z21 schwarz anschaffen. Ich glaube meine weiße z21 start kann kein Railcom und das möchte ich auf jeden Fall.
Viele Grüße
Frank
Zitat
Ich glaube meine weiße z21 start kann kein Railcom ...
"glauben" heißt "nicht wissen"!
Also nachschauen und dann wohl durchaus feststellen, daß sie es kann.
Meine kann es nämlich, was dazu führte, daß meine 260 von Fleischmann, die vorher mit der alten Lokmaus gut fuhr mit der z21 wie ein Sack Nüsse fuhr...
Railcom mit dem Maintenance-Tool abgeschaltet und schon war wieder heile Welt.
Gruß
Kai
wenn Du über die Anschaffung einer neuen z21 nachdenkst, würde ich Dir raten, Dich mal alternativ mit LoDi von Andreas Hornung zu beschäftigen. Ich habe vor 6 Jahren angefangen mich sehr intensiv mit digitalen Steuerungen zu beschäftigen. Damals habe ich einen Tag in Dortmund zugebracht und mir alle gängigen System vorstellen lassen. Am Ende habe ich mit für Rautenhaus entschieden. Das hat sich im Nachhinein für mich als Fehler herausgestellt. Warum? Ich bin keine IT-Experte und versuche das mit Laien-Verständis zu erklären.
Wenn man eine Anlage mit PC steuern will (das war für mich gesetzt) steht man vor der Frage, was ist das Gehirn der Anlage, wer „bestimmt“ was passiert und welche Informationen dafür maßgeblich sind? Der PC oder die Zentrale, wie z21 etc. Eine Zentrale wie von Roco oder Rautenhaus ist immer in der Lage die Anlage alleine zu steuern, d.h. sie ist das Gehirn. Wenn ich nun an diese einen PC anschließe und über den PC steuern will, muß ich der Software alle Informationen geben, die auch die Zentrale hat. Zusätzliche erhält der PC weitere Informationen, wie z.B. die Meßkurve vom Einmessen der Lok. Damit wird der PC bzw. die Software zum Gehirn und am Ende ist nicht klar, wer von beiden der Chef ist, der PC oder die Zentrale. Dies hat bei mir mit Rautenhaus irgendwann zu nicht erklärbaren Fehlern in der Steuerung der Loks geführt.
Lodi geht einen anderen Weg. Dort ist der PC / die Software die Zentrale und der Lodi-Rector dient nur dazu, die Befehle des PC‘s in Anweisungen für die Decoder zu übersetzen. Zusätzlich gibt es bei den Bauteilen ein paar technische Vorteile, die ich gerade bei den Belegtmeldern schätze und ein phantastisches Zusammenspiel mit iTrain.
Im übrigen kann ich nur in höchsten Tönen Andreas Hornung loben. Er hat mir am Anfang persönlich per Telefon und TeamViewer geholfen, die Technik zu laufen zu bringen. Das ist für mich auch ein Aspekt, den ich sehr wichtig finde.
Das mal als meine Erfahrung. Es gibt hier im Forum kaum Leute die mit LoDi arbeiten, insofern ist der Austausch zu Erfahrungen hier praktisch nicht vorhanden.
LG Rimbert
In allen ist mehr oder weiniger ein "Rechner" und eine Software drin, egal ob es PC oder smartphone oder irgendwie heisst.
Der Vorteil beim PC ist dessen grosser Bildschirm, der in den meisten Fällen den Zustand der kompletten Anlage anzeigen kann.
Ich habe bei schreiben meiner letzten Nachricht das mit dem Richtungswechsel gar nicht mitbekommen, dass der so nicht mehr ohne weiteres möglich ist. Und jetzt kommt auch noch dazu, dass es eine Kehrschleife gibt.
Der Ursprüngliche Gleisplan von MMC hatte auf der ganzen Anlage keine Kehrschleife und man konnte ohne Probleme den Bahnhof aus beiden Richtungen anfahren.
So gesehen ist der aktuelle Entwurf eine ziemliche Verschlimmbesserung.
Mir kann es ja eigentlich egal sein, ich baue die Anlage nicht, aber warum tut Rimbert dem Frank das an. Ich sehe im aktuellen Entwurf keinen Vorteil außer dass man im Schattenbahnhof problemlos einen 11-teiligen ICE4 absgtellen kann, was bei so einer klein Anlage aber immer noch ein übertrieben langer Zug ist.
Und der Parallelversatz auf dem Paradegleis ist ja auch alles andere als gelungen, obwohl man das auch mit Kato-Gleisen eleganter hin bekommen kann.
Für Rimbert, wenn er wirklich so ein guter Gleisplaner ist, sollte er das besser hin bekommen und wenn die Möglichkeit gewünscht ist Züge zu wenden, dann findet sich sicherlich noch irgendwo die Möglichkeit eine Wendeschleife mit einzubauen. Die würde ich aber so einplanen, dass sie nicht so eine große Auswirkung auf den Gesamtentwuf hat.
Und wegen Hosenträger; schön, dass Frank den schon auf Lager hat, aber wenn man einen bestimmten Gleisplan umsetzen will, dann kommt man mitunter nicht drum herum auch mal ein paar neue Gleise und Weichen zu kaufen und es kann auch sein, dass mal etwas übrig bleibt. Für übrig gebliebenes Maerial gibt es entweder das nächste Projekt oder Ebay/ Kleinanzeigen/ Flohmakrt oder Modellbahnbörsen wo man das wieder los werden kann. (H0 mit Mittelleiter) Gleise, die würde ich jetzt auch nicht auf einer N-Spur Anage verbauen wollen, nur weil ich sie schon habe.
Da die Grundfläche im Vergleich zum H0-Ursprung deutlich größer ist, sollte man das doch besser hin bekommen. Man muss aber auch zugeben, dass MMC hier wirlich einen sehr guten Gleisplan auf sehr kleinem Platz realisiert hat.
Mein Ansatz wär hier, zunächst mal wieder die Zweigleisigkeit hin zu bekommen damit man auf die ganze Wendeschleifenproblematik verzichten kann, denn dann ist ein Gleiswechsel nicht mehr problematisch.
"Keep it Simple" ist da der Ansatz. Damit kann man sich später viel Ärger ersparen.
Gruß AlexaNdra Scale
Ich glaube hier liegt ein Missverständnis vor. Der jetzt in der Diskussion stehende Plan hat nichts mit dem MMC Plan zu tun. Unter #19 habe ich geschrieben
Worauf Frank in #21 geantwortet hat.
In #26 habe ich einen Plan vorgeschlagen, der garnichts mit dem MMC-Plan zu tun hat, sondern eine Idee von mir ist, die ich nun auf die Fläche von Frank angepasst habe. Die Funktionsweise ist dort im wesentlichen beschrieben.
Frank schrieb daraufhin:
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Dein Vorschlag gefällt mir sehr gut, weil er doch einige Vorteile gegenüber dem anderen Plan bietet
Warum es sich dabei um eine Verschlimmbesserung handelt, verstehe ich auch nicht. Kehrschleifen sind auch überhaupt kein Problem und bereichern die Spielmöglichkeiten einer Anlage. Auch habe ich nicht vor einen 11-teiligen ICE im SBhf abzustellen. Die Idee des Schattenbahnhofes als Zugspeicher ist in #51 nochmal erläutert. Wenn hier Bedarf bestehen sollte zum Erfahrungsaustausch über die Anlage von Schattenbahnhöfen bei PC-Steuerung kann man sicher einen neuen Thread aufmachen und einen interessante Erfahrungsaustausch starten.
Ohne irgendjemandem zu nahe treten zu wollen, hoffe ich, daß dies zur Klarstellung hilft.
LG Rimbert
Und zur Auswahl der Digitalkomponenten werde ich mir noch Gedanken machen.
Viele Grüße
Frank
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