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THEMA: Mit welchem Trick präzise die Schienenverbinder justieren?
THEMA: Mit welchem Trick präzise die Schienenverbinder justieren?
askdrhook - 07.06.25 18:03
Bei meinem betagten Arnold-Schienenmaterial sind viele Schienenverbinder ausgeleiert oder verbogen. Hat schon jemand eine gute Methode entwickelt, wie man diese Schienenverbinder gut auf Maß biegen kann?
Für meine Märklin-Gleise habe ich dafür eine alte Zange bearbeitet, die die dort häufig auftretenden Verbiegungen korrigieren kann und den Spalt für das Schienenprofil frei hält. In Spur N ist das freihand schwieriger in die Backen der Zange zu fräsen. Vielleicht bin ich aber einfach nur auf dem falschen Dampfer und ihr lacht schon laut über meine Blödheit. Wenn man erst mal losgelaufen ist, ist es manchmal schwer, den Gedanken zugunsten eines anderen Ziels zu lösen.
Für meine Märklin-Gleise habe ich dafür eine alte Zange bearbeitet, die die dort häufig auftretenden Verbiegungen korrigieren kann und den Spalt für das Schienenprofil frei hält. In Spur N ist das freihand schwieriger in die Backen der Zange zu fräsen. Vielleicht bin ich aber einfach nur auf dem falschen Dampfer und ihr lacht schon laut über meine Blödheit. Wenn man erst mal losgelaufen ist, ist es manchmal schwer, den Gedanken zugunsten eines anderen Ziels zu lösen.
Bloß nicht wiederverwenden/geradebiegen etc.... Neue nutzen !
ROMMERSKIRCHEN* - 07.06.25 18:50
Mit der Biegerei wirst du kaum etwas erreichen. Kaufe neue Verbinder. Wenn du viele benötigst kann das
aber schon gut Geld kosten. Vielleicht gibt es eine Alternative zu den Originalen. Ich habe mal für das
Fleischmann Bettungsgleis die Verbinder von Roco genommen,weil die mir von Fleischmann zu teuer
waren. Diese werden aber nicht auf das Arnold Gleis passen.
Schöne Pfingsten
Frank
Bei jedem anderen System als Kato sind die Schienenverbinder der Flaschenhals...trotz Stern- o.a. Einspeisung kommt es immer wieder zu Problemen.
Gruß
Gert
Gruß
Gert
Ich habe die mit einer spitzen Kramponzange zusammengebogen, wenn die Gleise bereits zusammengesteckt waren. Funktioniert.
LG Mike
LG Mike
Da ich bei Märklin durchaus gute Erfahrung mit der Reparatur von Schienenlaschen gemacht habe, traue ich mir bei Arnold auch zu, die Verbinder wieder auf ein Maß bringen zu können, das zuverlässigen Kontakt erlaubt. Selbst wenn das Arnoldmaterial eine spezielle Beschichtung haben sollte, ist diese doch bereits beim ersten Zusammenstecken der Schienen verletzt. Der Effekt ist also der gleiche, als wenn man diese Verbinder mehrfach wiederverwendet.
Hauptsache ist doch, dass der Gleisverbinder genug Andruck auf das Schienenprofil ausübt. Lockere Verbinder sind der Tod für sicheren Kontakt. Insofern sind neue Verbinder die einfachste Lösung. Mir gefällt aber die Abzocke nicht, die damit betrieben wird. Für das Geld von einem Schächtelchen originaler Verbinder bekomme ich eine schöne Zange, in die ich die erforderlichen Rillen nur einfräsen muss. Wenn mir das in H0 gelungen ist, kann ich es nach einer Tasse Kaffee auch in N.
Meine Frage war eine völlig andere. Welche anderen Methoden verwendet ihr mit gutem Erfolg?
Dass etwas nicht geht, habe ich noch nie akzeptiert. Ich finde Lösungen. Nur manchmal sind die von hinten durch die Brust ins Auge und ich muss eingestehen, dass es einfacher auch gegangen wäre. Darum ging es mir bei meiner Frage. Dass ich Aufwand scheuen würde, hat mir noch nie jemand vorwerfen können. Ein bisschen geizig bin ich, Das ist wahr.
Hauptsache ist doch, dass der Gleisverbinder genug Andruck auf das Schienenprofil ausübt. Lockere Verbinder sind der Tod für sicheren Kontakt. Insofern sind neue Verbinder die einfachste Lösung. Mir gefällt aber die Abzocke nicht, die damit betrieben wird. Für das Geld von einem Schächtelchen originaler Verbinder bekomme ich eine schöne Zange, in die ich die erforderlichen Rillen nur einfräsen muss. Wenn mir das in H0 gelungen ist, kann ich es nach einer Tasse Kaffee auch in N.
Meine Frage war eine völlig andere. Welche anderen Methoden verwendet ihr mit gutem Erfolg?
Dass etwas nicht geht, habe ich noch nie akzeptiert. Ich finde Lösungen. Nur manchmal sind die von hinten durch die Brust ins Auge und ich muss eingestehen, dass es einfacher auch gegangen wäre. Darum ging es mir bei meiner Frage. Dass ich Aufwand scheuen würde, hat mir noch nie jemand vorwerfen können. Ein bisschen geizig bin ich, Das ist wahr.
Hallo Anselm,
....also wir reden hier über Hardcore- Teppichbahning! Oder!?
Mit den H0-Gleisverbindern und womöglich dem M - Gleis ist nun mal das N- Gleis grundsätzlich nicht vergleichbar Auch Kato oder Tomix leiern aus, aber die sind die einzigen Gleissysteme, die man heute überhaupt noch dafür empfehlen kann!!!!
Normalerweise sind die Verbinder ja bei konfektionierten Gleisstücken angepunktet- also anders als beim Flex wo es Glückssache ist, wie exakt die Verbinder sitzen.
Wackeln die Verbinder ruft das Gleisstück nach dem Abfallkreislaufsystem und möchte gern dahin. Müll denkt anders als wir Menschen!
Arnold lässt sich auch nicht ohne weiteres löten, sodass der einmalige Aufbau die einzige Lösung für einen sicheren Betrieb ist und nein, wegen der geringeren Oberfläche und dem brünierten, oxidationsbejahenden Material nach häufiger Oberflächenbearbeitung in Folge mehrfachem an- und absteckens, kann man da nix " herumbiegen" ohne erhöhte Übergangswiderstände - respektive Spannungsfall zu riskieren.
Nochmal:
Wir sind hier in der,Spur N und nicht bei der Gartebah...N.
Lustig machen wir uns nicht.
Eher bin ich beispielsweise betrübt, wenn unbedingt ein totes Pferd neu gesattelt werden soll.
Gruß Sven
....also wir reden hier über Hardcore- Teppichbahning! Oder!?
Mit den H0-Gleisverbindern und womöglich dem M - Gleis ist nun mal das N- Gleis grundsätzlich nicht vergleichbar Auch Kato oder Tomix leiern aus, aber die sind die einzigen Gleissysteme, die man heute überhaupt noch dafür empfehlen kann!!!!
Normalerweise sind die Verbinder ja bei konfektionierten Gleisstücken angepunktet- also anders als beim Flex wo es Glückssache ist, wie exakt die Verbinder sitzen.
Wackeln die Verbinder ruft das Gleisstück nach dem Abfallkreislaufsystem und möchte gern dahin. Müll denkt anders als wir Menschen!
Arnold lässt sich auch nicht ohne weiteres löten, sodass der einmalige Aufbau die einzige Lösung für einen sicheren Betrieb ist und nein, wegen der geringeren Oberfläche und dem brünierten, oxidationsbejahenden Material nach häufiger Oberflächenbearbeitung in Folge mehrfachem an- und absteckens, kann man da nix " herumbiegen" ohne erhöhte Übergangswiderstände - respektive Spannungsfall zu riskieren.
Nochmal:
Wir sind hier in der,Spur N und nicht bei der Gartebah...N.
Lustig machen wir uns nicht.
Eher bin ich beispielsweise betrübt, wenn unbedingt ein totes Pferd neu gesattelt werden soll.
Gruß Sven
Hallo, versuche doch mal im eingebautem Zustand die Laschen mir einer Vorschneider Zange zusammen zu drücken.
https://www.stabilo-fachmarkt.de/vornschneider-...ug%20%26%20Werkstatt
In diesem link wird ein Preiswertes Modell vorgestellt. Die Zange greift über den Schienenkopf direkt auf den Verbinder und drückt diesen zusammen, sollte also klappen.
Gruß elber
https://www.stabilo-fachmarkt.de/vornschneider-...ug%20%26%20Werkstatt
In diesem link wird ein Preiswertes Modell vorgestellt. Die Zange greift über den Schienenkopf direkt auf den Verbinder und drückt diesen zusammen, sollte also klappen.
Gruß elber
Wenn ich nicht gerade über ein Sonderangebot für Arnold Schienenverbinder stolpere, werde ich den Plan weiter verfolgen, mir eine Zange zu bauen, wie ich sie für H0 bereits mit großem Erfolg gebaut habe, auch wenn ich sie nicht besonders oft selbst brauchen werde. Die zurechtgebogenen Verbinder kann ich mit Kabeln belöten und mit Kontaktfett hauchfein bestreichen. Damit werden sie gegen Luftfeuchtigkeit immun. Das Kontaktfett ist im HiFi-Bereich üblich gewesen, um unbenutzte Steckplätze blank zu halten. Die Kunst ist dabei nur, die bestrichenen Flächen wieder komplett blank zu reiben. Der Fettfilm bleibt unsichtbar vorhanden.
Hier ein Bild. Ich habe auch keine Hemmungen, das mit einer neu gekauften Zange zu machen. So ein Ding hält für die Ewigkeit. Nachteil der alten Zange ist, dass man sich nach 50 Laschen Blasen auf der Handinnenfläche schafft.
Die von askdrhook zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
Hier ein Bild. Ich habe auch keine Hemmungen, das mit einer neu gekauften Zange zu machen. So ein Ding hält für die Ewigkeit. Nachteil der alten Zange ist, dass man sich nach 50 Laschen Blasen auf der Handinnenfläche schafft.
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Beitrag editiert am 08. 06. 2025 12:12.
Zweisystemlok - 08.06.25 13:05
Stell mal ein Bild ein, damit man überhaupt mal sieht welche Schienen Du überhaupt hast, es gibt da mindestens 3 Produktionsserien und auch Schienenverbinder!
Gruß, Micha
Gruß, Micha
LaNgsambahNer - 08.06.25 14:19
@SSEB #6
👍️👍️👍️👍️
Mit so einen Pfusch würde ich gar nicht erst anfangen.
👍️👍️👍️👍️
Mit so einen Pfusch würde ich gar nicht erst anfangen.
Soooo schlimm ist es auch nicht. Wie gesagt, was berndt in #7 vorgeschlagen hat oder ich in #4 funktioniert zumindest wenn man eine feste Installation hat und die Anlage nicht ständig wieder auseinanderbaut. Und wenn ich das richtig verstanden habe, ist Geld ja ein Faktor und daher Neuanschaffung von Kato o.ä. nicht drin.
LG Mike
LG Mike
ich gehe mit #10 einig.
umsonst hate ja nicht jeder Hersteller, seine eigenen Schienenverbinder!!
und es ist doch unser schönstes Hobby? eine Lok weniger, und man hat Qualitäts- Verbinder auf ewig.
LG Henri
umsonst hate ja nicht jeder Hersteller, seine eigenen Schienenverbinder!!
und es ist doch unser schönstes Hobby? eine Lok weniger, und man hat Qualitäts- Verbinder auf ewig.
LG Henri
Leider (oder zum Glück) bin ich derzeit weit weg von meinem Hobbyraum entfernt.🥤😎
Daher kann ich gerade nicht prüfen, wie jeweils in den 3 Serien von Arnold die Verbinder angepunktet sind.
Fakt ist doch eins:
Wenn die Verbinder wackeln, dann ist das Schwellenbett also diese Führung auf den Schwellen bereits ausgebrochen, versprödet und der allgemeine Zustand des Materials eher suboptimal, also bereits kompostierend.
Ich bin mir fast sicher, noch vor ca. einem Jahr eine ähnliche Debatte mit ähnlichem Inhalt bis zur Eskalation gelesen zu haben und stelle fest, dass es immer wieder gerade um Arnoldmaterial geht, welches als Billigkonvolut mit Schotterresten, aus Rentnernachlass oder als Fundsache serviert und aufgetischt wird.
Ich weiß, daß es aber eben auch günstiges braunes Roco Material gibt. und dafür gibt es ja Verbinder oder günstige Alternativen anderer Hersteller auf jeder Plattform, wie Börsen, Einzelhändler oder Online.
Das System hat sogar in Flex- Hartauführung 110mm Einzelsegmente, die man neu oder Händlerseits gut abgelagert, immer nachkonfektionieren kann, wo und wie man das auch immer will und braucht. Übrigens auch ein großes Plus dieses vernachlässigten C80 Fleroc-Systems.
Die Wortkombination "Präzise" und "justieren" ist bei gebrauchtem Altmaterial und insbesondere bei nicht mehr gehandeltem Produkten wie ARNOLD oder Piko dann DER Widerspruch in sich.
Nein, es gibt keinen Trick, denn der wäre selbst einem Zauberkünstler zu peinlich, weil es eben Murks wird.....
....denke ich und überlasse den Verfechtern der Grossmengen-Altstoffjustage das Feld, Denn:
"Mal was nachjustieren" ist ja okay und macht auch jeder auf seine Weise.
Gruß Sven
Daher kann ich gerade nicht prüfen, wie jeweils in den 3 Serien von Arnold die Verbinder angepunktet sind.
Fakt ist doch eins:
Wenn die Verbinder wackeln, dann ist das Schwellenbett also diese Führung auf den Schwellen bereits ausgebrochen, versprödet und der allgemeine Zustand des Materials eher suboptimal, also bereits kompostierend.
Ich bin mir fast sicher, noch vor ca. einem Jahr eine ähnliche Debatte mit ähnlichem Inhalt bis zur Eskalation gelesen zu haben und stelle fest, dass es immer wieder gerade um Arnoldmaterial geht, welches als Billigkonvolut mit Schotterresten, aus Rentnernachlass oder als Fundsache serviert und aufgetischt wird.
Ich weiß, daß es aber eben auch günstiges braunes Roco Material gibt. und dafür gibt es ja Verbinder oder günstige Alternativen anderer Hersteller auf jeder Plattform, wie Börsen, Einzelhändler oder Online.
Das System hat sogar in Flex- Hartauführung 110mm Einzelsegmente, die man neu oder Händlerseits gut abgelagert, immer nachkonfektionieren kann, wo und wie man das auch immer will und braucht. Übrigens auch ein großes Plus dieses vernachlässigten C80 Fleroc-Systems.
Die Wortkombination "Präzise" und "justieren" ist bei gebrauchtem Altmaterial und insbesondere bei nicht mehr gehandeltem Produkten wie ARNOLD oder Piko dann DER Widerspruch in sich.
Nein, es gibt keinen Trick, denn der wäre selbst einem Zauberkünstler zu peinlich, weil es eben Murks wird.....
....denke ich und überlasse den Verfechtern der Grossmengen-Altstoffjustage das Feld, Denn:
"Mal was nachjustieren" ist ja okay und macht auch jeder auf seine Weise.
Gruß Sven
Ich kenne nur dieses eine Arnold Schienenmaterial, das vermutlich vom Vorbesitzer zeitnah vollständig angeschafft wurde. Ein Katalog von 1978/79 lag dem geerbten Konvolut bei.
Für den neuen Gleisplan brauchte ich nur 2 Kurven im Radius 3 anschaffen und hatte die Anlage komplett, die an anderer Stelle vorgestellt wird. Ich baue diese Anlage nur, weil das Gleismaterial da ist und ich nahezu nichts dazu kaufen muss.
Es geht mir nicht darum, unbedingt eine Anlage in N haben zu wollen. Das ist reine Resteverwertung als Hommage an den Verstorbenen, der das zeitlebens vor hatte und nie gemacht hat. Vermutlich wird diese Anlage nicht oft eingesetzt. Sollte sie also nicht dauerhaft zuverlässig funktionieren, ist mir das persönlich ziemlich egal, weil ich sie an jemanden verschenke, der sich selbst auch keine N-Spur-Anlage bauen will, aber viele Züge geerbt hat. Er soll seine Züge darauf präsentieren können, damit sie nicht nur in der Vitrine vergammeln.
Einige Weichenschalter brauchte ich auch noch, die aber in der Bucht schnell gefunden waren.
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Für den neuen Gleisplan brauchte ich nur 2 Kurven im Radius 3 anschaffen und hatte die Anlage komplett, die an anderer Stelle vorgestellt wird. Ich baue diese Anlage nur, weil das Gleismaterial da ist und ich nahezu nichts dazu kaufen muss.
Es geht mir nicht darum, unbedingt eine Anlage in N haben zu wollen. Das ist reine Resteverwertung als Hommage an den Verstorbenen, der das zeitlebens vor hatte und nie gemacht hat. Vermutlich wird diese Anlage nicht oft eingesetzt. Sollte sie also nicht dauerhaft zuverlässig funktionieren, ist mir das persönlich ziemlich egal, weil ich sie an jemanden verschenke, der sich selbst auch keine N-Spur-Anlage bauen will, aber viele Züge geerbt hat. Er soll seine Züge darauf präsentieren können, damit sie nicht nur in der Vitrine vergammeln.
Einige Weichenschalter brauchte ich auch noch, die aber in der Bucht schnell gefunden waren.
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Beitrag editiert am 08. 06. 2025 23:36.
Wozu diese Schienenverbinder zum Arnold rapido System dienen, erschließt sich mir noch nicht. Für Flexgleise vielleicht?
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Germinator - 09.06.25 19:12
Hallo Anselm,
das sind Metallverbinder für die alten Arnoldgleise. Man steckt sie auf die Schienenprofile und biegt die seitlichen Laschen zwischen den Schwellen um.
Gruß Gerhard
das sind Metallverbinder für die alten Arnoldgleise. Man steckt sie auf die Schienenprofile und biegt die seitlichen Laschen zwischen den Schwellen um.
Gruß Gerhard
Zweisystemlok - 09.06.25 19:31
Das ist das richtig alte Gleismaterial aus den Anfängen der Spur N.
Gruß, Micha
Gruß, Micha
GrafKrolock - 11.06.25 11:38
Was für ein Unsinn, dass man die nicht wiederverwenden sollte. Meine aktuelle Anlage ist komplett mit uralten recycelten Arnold-Verbindern verlegt und besteht außer den Weichen ansonsten zu 95% aus neuwertigen Roco-Flexgleisen.
Natürlich funktionieren die Verbinder hervorragend, wenn sie gut sitzen. Da sie aber nach Gebrauch nun mal etwas locker sein können, genügt es vollkommen, sie vorsichtig mit einer Spitzzange „platt“ zu drücken. Ggf. kann man auch in horizontaler Richtung arbeiten.
Sitzen danach fest genug, und auch die Stromleitung stellt keinerlei Problem dar.
Gruß
Falco
Natürlich funktionieren die Verbinder hervorragend, wenn sie gut sitzen. Da sie aber nach Gebrauch nun mal etwas locker sein können, genügt es vollkommen, sie vorsichtig mit einer Spitzzange „platt“ zu drücken. Ggf. kann man auch in horizontaler Richtung arbeiten.
Sitzen danach fest genug, und auch die Stromleitung stellt keinerlei Problem dar.
Gruß
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