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THEMA: Mit Arnold etwas aus einer Erbschaft zaubern

THEMA: Mit Arnold etwas aus einer Erbschaft zaubern
Startbeitrag
askdrhook - 05.06.25 22:13
Vergangenes Jahr verstarb ein Berliner Stammtischkollege. Wir räumten auf Wunsch der Familie alles aus. Ein Brett mit Arnoldgleis von 90 x 150 cm und eine Kiste mit allem möglichen Krimskrams lagerte im Keller, bis sie mir zuletzt im Weg stand und ich zu kramen begann. Alles Neuland für mich, weil ich bisher nur mit Märklin H0 und Z zu tun hatte.

Je länger ich mich ins Thema einlas, umso mehr Lust bekam ich, daraus noch einmal etwas zu bauen. Ein tolles System ist dieses Arnold rapido und das schon vor so vielen Jahren.

Nach Abbau der sehr konzeptlos verlegten Gleise und dem Entfernen der hässlichen Grasmatte, brauchte ich nur noch Beine unter das Anlagenbrett montieren.

Geplant habe ich mit dem einfach zu handhabenden Editor Railroad Professional von Rodrigo Supper..

Die Streckenlänge erlaubt eine Überfahrt des Zufahrtgleises von außerhalb der Anlage sogar doppelgleisig. Mit 200 cm Steigungslänge bleibt der Steigungswinkel bei 2,5 %. Somit sollten alle Arten von Zügen diese Strecke passieren können.

Da kein Raum für einen gut zugänglichen Schattenbahnhof verbleibt, werden die Züge über eine Schiebebühne mit etlichen Gleisen zugeführt. Die Bedienung erfolgt von der Rückseite, während vorne Publikum die Parade genießen kann.

Das Gleisdreieck und die Abstellungen dienen zusätzlicher Abwechslung des Betriebs.

Wie gefällt euch dieser Entwurf?

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Anselm,

denke dran, dass Du bei Deinem Gleisdreieck zwingend ein Kehrschleifenmodul benötigst, solltest Du digital fahren wollen.
Analog lässt sich das auch mit einfachen doppelpoligen Umschaltern einrichten.

Gruß aus Nordertown
DKWs sind auch bei Arnold Quell ständigen Ärgers, die würde ich durch zwei Weichen ersetzen.

LG Mike
Hi askdrhook,

die Idee ist gut, einige Sachen würde ich noch ändern. Hast du nur mit Standardbögen geplant, oder auch mit Flexgleis? Mit Flexgleis würde sich die eine und andere Stelle wesentlich elegante gestalten lassen.

Hier sind meine Anregungen, sofern nicht schon Text im Plan ist, bzw. ergänzend dazu:
Ich gehe davon aus, dass du klassischen Rechtsverkehr haben willst.
- Das Gleisdreieck ist nicht erforderlich, du kannst über die linke Tunnelstrecke hin- und hinausfahren.
- Mit einen Gleiswechsel vor dem Abzweig hast du interessantere Fahrmöglichkeiten, ohne kannst nur in einer richtung durch den Wendetunnel fahren.
- Die Teile in der blauen Revisionswolke, sind das Bedienelemente? Die sollten dort nicht sein, den Platz kann man besser nutzen.
- Deine Rangieranlage (rote Revi-Wolke) funktioniert so nur teilweise, bei Rechtsverkehr kannst du nur das switch-back Gleis bedienen, bei Linksverkehr nur die beiden anderen.
- Dein Bahnhof wird nur einen richtigen Bahnsteig haben, zwischen die Gleise passt nur ein Hilfsbahnsteig.
- Von dem oberen Abstellgleis im Tunnel würdest du auf der falschen Seite zurück fahren. (Gleiswechselbetrieb ohne Gleiswechsel)

Wäre eine eingleisige Strecke denkbar? Damit wärest du einige der oben genannten Probleme los, und viel kann ohne Signale und kurze Blöcke dort nicht gleichzeitig fahren.

Gruß
Gerald

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Hallo, askdrhook,

das Abstellgleis gegenüber dem Bahnhofsgebäude sollte nach Norden verschoben werden, damit ein Bahnsteig dazwischen passt.


Viel Erfolg

Klaus
Moin Klaus,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

das Abstellgleis gegenüber dem Bahnhofsgebäude sollte nach Norden verschoben werden, damit ein Bahnsteig dazwischen passt.



es war nicht unüblich den Zugang zum 2. Gleis über das erste zu bewerkstelligen. Bei einer Zugkreuzung musste dann der erste Zug auf Gleis  einfahren, Ein- und Ausstieg wurde erledigt, dann fuhr der Gegenzug auf Gleis 1 ein. Letzterer fuhr dann auch als erstes wieder aus. So war das auf einigen Dörfern bei uns bis in die 90er der Fall. Es braucht als nicht zwingend einen Bahnsteig zwischen Gleis 2 und 3, ein einfacher Schüttbahnsteig mit Bahnsteigkante zwischen 1 und 2 würde je nach Epoche usw. ausreichen. Wenn nur Arnold Rapido an rollendem Material zur Verfügung steht dann ist das eh beschränkt auf Epoche III und IV.

Wenn man sich darauf einigt die Kehrschleife nur in eine Richtung zu befahren, dann geht das ohne Umschalter mit vier Dioden. Der Zug hält dann zwischen den beiden Weichen an und nach Drehen des Trafos in die andere Richtung fährt er weiter.
Wie geht das? Wenn man das Gleis zwischen den zwei Weichen beidseitig auf beiden Schienen trennt dann geht man auf der nördlichen Schiene mit der Anode an das getrennte Gleis und mit den Kathoden jeweils nach links und nach rechts. An der südlichen Schiene kommen die Kathoden an das getrennte Gleis und die Anoden nach außen. Bei meiner Kehrscheife hab ich die Dioden 1N4001 direkt an neben die Trennungsschnitte gelötet. Das ist bei Arnold etwas schwierig, nicht jede Schiene lässt sich da löten. Wie auch immer, im verdeckten Bereich ist das eine Lösung. Den Trafo muss man eh in die andere Richtung drehen, Auf jeden Fall braucht es mit den Dioden keinen Umschalter und vor allem keine Kabel zu diesem.

Grüße Torsten
Hallo Anselm, hallo Mike,
die vom Mike Probleme mit den DKW von Arnold hatte ich  fast nie, im Gegensatz zu DKWs von Minitrix, vor allem aber Fleischmann. Auf meiner Nebenstrecke sind einige Arnold-DKW verbaut - selbst kleine Zweiachser wie der Glaskasten oder diverse Triebwagen und Schienenbusse passieren sie  problemlos. Die Loks, welche dort Zicken machen (FLM 65 oder 78 etwa) nerven auch auf normalen Weichen.
Lieber Mike, für Hinweise, welche Maschinen auf den Arnold DKW Probleme machen, wäre ich dankbar! Ich bin beim  Neuaufbau und könnte noch versuchen, DKWs zu vermeiden

Beste Grüße und ein angenehmes WE, Heizer Markus
.
Umfahrung in den Industriegleisen, sonst wird das nix mit rangieren.

Was ist der Witz vom Gleisdreieck?

Grüße,
Harald
Zitat - Antwort-Nr.: 7 | Name: haba

Was ist der Witz vom Gleisdreieck?



ohne der TO zu sein, wage ich einzuwerfen, dass man sich so aussuchen kann, in welche Richtung Züge von außen auf die Anlage gelangen.

VG Freetrack
Danke für die vielen Hinweise. Einige werde ich umsetzen, andere nicht. Ich habe auf das verfügbare Gleismaterial zurückgegriffen und musste nur ganz wenige Teile zukaufen. Alles Material ist gebraucht und hat einige Gebrauchsspuren. Da möchte ich kein brandneues Material untermischen.

Mit den Fahrwegen inkl. Gleisdreieck bin ich in genau dieser Form überzeugt. Rechtsverkehr der konsequent die obere Kehre in nur einer Richtung befährt, sorgt für einfache Abläufe. Der Zweck der Anlage ist es, viele Züge nacheinander über die Anlage zu jagen und schnell wieder aus dem Verkehr zu ziehen. Im Erbmaterial waren nur zwei Züge enthalten. Da die Anlage aber als Geschenk für einen Freund gedacht ist, der selbst viele Züge in N, aber sonst keine Ambitionen in dieser Baugröße hat, muss kein umfangreicher Rangierbetrieb möglich sein.

Das Gleisdreieck gewährleistet, dass man Züge wieder rückwärts in die Schublade fahren kann. Außerdem ist sie eine elektrotechnische Herausforderung, der manche einfach aus dem Weg gehen.

Digital kommt für meinen Kumpel genauso wie für mich überhaupt nicht infrage. Nicht aus Angst vor der Technologie, sondern weil es uns nicht an unsere Kindheit erinnert. Wir sind Nostalgiker.

Es mag im Plan noch die eine oder andere Gleisabschaltung fehlen, damit man Lokwechsel im Sichtbereich vorführen kann. Das lässt sich während des Aufbaus noch nachreichen.

Das Abstellgleis oben aus der Kehre heraus ist ausschließlich dazu gedacht, einen Zug aus dem Verkehr zu ziehen und damit eine schnellere Zugfolge zu erlangen. Hier werden im normalen Betriebsablauf keine neuen Züge ins Spiel gebracht.

Mir liegt daran, die Anlage sehr im Stil der Hochzeiten des Arnold-Sortiments zu halten. Deshalb auch ein Stellpult aus originalen Weichenschaltern.

Die Anlage muss leicht transportabel bleiben, weil wir bevorzugt als Aussteller auf Veranstaltungen gehen. Deshalb sind auch die Bedienelemente alle mit auf der Platte verbaut.

Die Schublade mit dem Vorrat an Zügen wird als Koffer ausgeführt, um einfach zugeklappt und eingepackt zu werden.

Andere Personen am Fahrbetrieb zu beteiligen, ist nicht vorgesehen. Möglicherweise findet sich jemand, der einen nostalgischen Computer mit einem Programm für den Automatikbetrieb beisteuert. Mechanisch wird das Rücken der Schublade dabei eine anspruchsvolle Ergänzung. Mein Kumpel findet die Idee mit dem Computer vmtl. gar nicht gut. Das ist nicht sein Ding. Auf einer Ausstellung den Betrieb zu unterbrechen, ist jedoch auch ein nogo. Die Gäste haben nicht bezahlt, um sich Stillstand anzuschauen. Genau deshalb müssen die Abläufe eher einfach bleiben. Man muss die Aufsicht auch an wenig erfahrene Ausstellerkollegen delegieren können.

Der Güterbahnhof und die kleine Siedlung sind hauptsächlich für den Zweck, hier Fotogeschichten erzählen zu können. Deshalb wird keine Figur und kein Fahrzeug festgeklebt. Alles bleibt variabel. Diese Idee wurde von den „Etwaigen Nachrichten“ aus Etwashausen von Thomas Rietig inspiriert. Er ist Journalist und erzählt auf seiner recht übersichtlichen H0-Anlage die sonderbarsten Geschichten - mit Bild.

Hallo Heizer Markus! Probleme auf den Arnold DKWs hatte ich hauptsächlich bei Loks mit Vorläufern, die sprangen da gerne mal raus: FLM BR23, Piko E16, FLM BR 64. Vielleicht war meine DKW auch nur "ausgenudelt" )

LG Mike
Kann mir zu dieser Beschreibung von Torsten jemand eine Zeichnung bereitstellen?

Zitat: „ Wenn man sich darauf einigt die Kehrschleife nur in eine Richtung zu befahren, dann geht das ohne Umschalter mit vier Dioden. Der Zug hält dann zwischen den beiden Weichen an und nach Drehen des Trafos in die andere Richtung fährt er weiter.
Wie geht das? Wenn man das Gleis zwischen den zwei Weichen beidseitig auf beiden Schienen trennt dann geht man auf der nördlichen Schiene mit der Anode an das getrennte Gleis und mit den Kathoden jeweils nach links und nach rechts. An der südlichen Schiene kommen die Kathoden an das getrennte Gleis und die Anoden nach außen. Bei meiner Kehrscheife hab ich die Dioden 1N4001 direkt an neben die Trennungsschnitte gelötet. Das ist bei Arnold etwas schwierig, nicht jede Schiene lässt sich da löten. Wie auch immer, im verdeckten Bereich ist das eine Lösung. Den Trafo muss man eh in die andere Richtung drehen, Auf jeden Fall braucht es mit den Dioden keinen Umschalter und vor allem keine Kabel zu diesem.“
Ich bin nicht sicher, ob ich das wirklich verstanden habe. Es klingt aber sehr vielversprechend.
Die Sache mit dem Gleisdreieck bereitet mir aus einem bestimmten Grund noch Kopfzerbrechen. Die Weichen haben eine Stoppfunktion. Auf welcher Seite wirkt diese?

Vom Gleichstromsystem habe ich gelernt, dass in der Regel immer die rechte Schiene getrennt wird, sofern keine Doppeltrennung benötigt wird.

Die rechte Schiene ist in Fahrtrichtung immer der Pluspol. Wie ermittelt man das bei einer Konstellation, in der über eine Weiche ein Stumpfgleis nur rückwärts befahren werden kann? Wechselt dann der Pluspol oder bleibt man streng dabei, immer nur jene Schiene zu trennen, die überwiegend den Pluspol repräsentiert und über die Anlage verteilt durchgängig über die Schienenverbinder verbunden ist?

Was da genau in den Arnold-Weichen geschieht, habe ich noch nicht ganz durchdrungen. Welche Schienenstücke werden dort je nach Weichenstellung getrennt?


Ein weiteres Rätsel ist mir das kleine Kontaktblech, das beim Öffnen des Weichenantriebs leicht herausfällt. Ich vermute eine Funktion für die Rückmeldung an den Weichenschalter, damit auch bei manuellem Umschalten der Weiche die Anzeige im Gleisstellpult stimmt.
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Mir fehlen drei dieser Bleche. Gibt es jemanden, der diese reproduziert oder vmtl. auf Lager hat?

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Hi,

soweit ich mich erinnere, dienen diese Schiebeschalter als Endabschaltung und damit auch Umschaltung für die Spulen in den Antrieben. Wenn die fehlen, dürften die nicht mehr funktionieren. Die Rückmeldung erfolgte, indem über die aktivierte Spule ein Kriechstrom durch das Lämpchen in den Schaltern fließen konnte.
Da bleibt dann nur überbrücken und auf die Endabschaltung (+ Rückmeldung) zu verzichten.

Gruß
Die Funktion der Federbleche für die Richtungsumkehr des Antriebs kann ich bestätigen. Ohne das Blech lässt sich der Antrieb nur noch in eine Richtung betätigen.

Der Unterbau meiner Anlage schreitet schrittweise voran. Die Trassenführung hatte ich auf eine 4 mm Pappelsperrholzplatte gezeichnet und dann alles als nur ein Teil ausgeschnitten. Aus den Resten der Ausschnitte habe ich die Stützen gesägt, auf denen die Hochebene ruht.

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Damit die Rampe eine ausgerundete Steigung hat, an deren Enden die Kupplungen und Vorläuferachsen keinen Terror veranstalten, habe ich eine Tabelle angefertigt, die mir die genauen Pfeilerhöhen in regelmäßigen Abständen voneinander nennt. Mit der Angabe der Pfeilerabstände ist Vorsicht geboten, weil hier noch die Materialstärke des Pfeilers abgezogen werden muss. Erst dann kann man sich einen Abstandshalter nach diesem Maß anfertigen.

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Hallo Anselm,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Kann mir zu dieser Beschreibung von Torsten jemand eine Zeichnung bereitstellen?



kann ich sogar selber, hab das nur gestern erst gelesen.

Funktion:
wenn die Lok von Links kommt dann ist die rechte Schiene plus, die beiden Dioden an der linken Trennstelle sind so geschaltet, dass die Lok über die Trennstelle fahren kann. Sobald sie mit allen stromabnehmenden Achsen über die mittlere Trennstelle gefahren ist, bleibt sie stehen.
Wie du siehst zeigen an der rechten Schiene sowohl links und auch an der rechten Trennstelle die Dioden in die Mitte, also in die Trennstellen rein. Die Dioden für den minus sind dabei natürlich genau andersrum.
Wenn du jetzt den Trafo in die andere Richtung drehst dann ist rechts nach der Trennstelle jetzt die rechte Schiene plus, die Diode speisen in die Trennstelle ein und die Lok fährt aus der Trennstelle raus.

Um es den Spezialisten vorweg zu nehmen: Es geht noch einfacher aber so erklärt es sich besser.

Das Ganze kann man auch automatisieren. Dazu braucht man aber ein wenig mehr Technik. Außerdem ist die Verwendung eines Trafos mit Mittelstellung unhandlich. Wenn man aber einen elektronischen Fahrregler hat, dessen Fahrtrichtung über einen Umschalter gemacht wird, dann kann man statt dem Umschalter ein bistabiles Relais nehmen, also ein Relais das mit je einer Taste nach links oder nach rechts bedient wird. Solche Relais z.B. wie es heute noch unter Tillig 08410 gibt. Sowas hatte ich schon als Kind vor 50 Jahren und damit so eine Schaltung gebaut.
Allerdings damals an einem Trafo, der immer nur in eine Richtung gedreht wurde um nicht durcheinander zu kommen.
Die mittlere Trennstelle entfällt dabei, an der Stelle wird ein Schaltkontakt gesetzt, heute würde ich eine Lichtschranke oder einen Stromfühler nehmen, damals hat es ein Schaltgleis getan. Dieser Kontakt wird beim Überfahren oder passieren das Relais betätigen, die Lok bleibt nicht stehen und fährt einfach durch. Falls das noch interessant ist kann ich das auch noch aufmalen.

Grüße Torsten



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Kleiner Fortschrittsbericht. Alle Schienenverbinder sind mit Kabeln belötet und in den Untergrund geführt. Damit besteht die maximale Gestaltungsfreiheit und sichere Stromversorgung für alle Streckenabschnitte. Vielleicht ein bisschen übertrieben. Aber eines steht fest. Man kann nie vorausschauend genug sein, zumal hier die Gleise aufgeklebt wurden.

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Die kleine 90 x 150 cm Anlage ist fahrbereit, wenn auch noch das Stellpult fehlt. Temporär wurden die Leitungen der Fahrabschnitte über die Fleischmann Verteilerblöcke alle miteinander verbunden. Diese fallen wieder weg, sobald die Streckenabschaltungen montiert sind.

Es sind 23 abschaltbare Gleisabschnitte realisiert, womit sowohl eine Blockstreckensteuerung, als auch Rangiermanöver mit mehreren Loks auf dem gleichen Gleis im Analogbetrieb möglich ist.

Ausschließlich Lichtsignale kommen zum Einsatz, die passiv die Freigabe des Abschnitts voraus anzeigen.

Geplant ist zusätzlich eine Umschaltung auf Pendelzugbetrieb, um im Außenbereich Verkehr beobachten zu können, während im Innenbereich rangiert werden kann.

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Anselm,

Ich denke, Dein verstorbener Stammtischkollege wäre stolz auf Dich und dankbar, dass nicht alles auf dem Müll gelandet ist.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Ein tolles System ist dieses Arnold rapido und das schon vor so vielen Jahren.


Nicht umsonst ist Arnold ja auch der Pionier in Spur N und hat sich lange behauptet.
Ich habe selbst noch Loks aus den 70er Jahren, die noch ihren originalen Motor betreiben.
Die genaue Betriebsnummer habe ich jetzt nicht parat, es ist eine gute Dampflok der Baureihe 01 und eine V200.

Gruß aus Nordertown


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