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THEMA: Neuer Funktionsdecoder mit Next18 Schnittstelle von Tams
die Firma tams elektronik aus Hannover hat einen neuen Funktionsdecoder auf den Markt gebracht. https://tams-online.de/FD-Next18
Der Straßenpreis liegt bei knapp 18,- Euro. Sicherlich ein interessanter neuer Funktionsdecoder.
Grüße - Werner P
also das Produkt ist doch jetzt nichts neues. Leider sind die Exemplare die ich im Vorjahr gekauft habe bei meinen Test in einem relevanten Punkt durchgefallen und ich habe mich eigentlich wieder einmal geärgert, gleich drei Stück gekauft zu haben, denn hätte um ein paar Euro mehr Zimo bekommen, wo es regelmäßige Updates gibt und man über solche Basics nicht nachdenken muss.
Also was ist jetzt das Problem?
Scheinbar sind die Vorwiderstände, mit denen die Gleisspannung abgetastet wird, falsch dimensioniert. Die DCC Erkennung sowie auch die Erkennung der Polarität im Analogbetrieb funktioniert erst bei knapp 13 V Schienenspannung, obwohl der Prozessor bereits weit früher startet. Das gilt auch für CV Programmierung und PoM. Das war beim FD-R Basic nicht so.
Die CV Programmierung funktioniert übrigens ohne Last nicht, war es das wert, einen Widerstand zu sparen? Ich habe auch in der Anleitung keine Information darüber gefunden, über welchen Ausgang die Quittierung erfolgt.
Leider hatte ich aus privaten Gründen noch keine Zeit gefunden, das Problem mit Herrn Tams zu diskutieren. Ich nehme mir das immer wieder vor, aber es kommt mir dann doch etwas dazwischen.
Also wenn jemand den Decoder aktuell gekauft hat, könntet ihr bitte testen, ob der Lichteechsel im Analogbetrieb mit der berühmten 9 V Batterie funktioniert und wenn ja, welche Version in CV 7 steht. Danke!
Grüße, Peter W
Das gleiche gilt auch fuer den LD-G-41 Next18, der vermutlich nahezu baugleich ist. Das ist i.d.T. etwas unschoen.
MfG, Frank
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PS: Bin dabei und entwickle eine Decoder Test-Suite welche die RCN Specs abklappert und schaut ob sich die Decoder diesbzgl konform verhalten. Die Ergebnisse sind bislang ernuechternd.
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Ganz deiner Meinung.
Wo Decoder auch durchfallen ist ACK Zeit und gewisse Bits von gewissen CV wo weder 0 noch 1 einen ACK generiert. (Ein Bit ist an oder aus, also bitte)
Dann hakelt es beim Übergang in den Service mode (Prog Gleis) und zurück.
Weichendecoder haben Probleme mit coil off.
Da haben wir vom DCCEX Team nicht einmal aktiv nach Fehlern gesucht sondern nur die Zentrale nach DCC Spezifikation gebaut.
Grüße,
Harald.
Danke für die Info, also wurde das wissentlich so gemacht?
Für die FD Next18 habe ich schon eine Anwendung gefunden, das werden Lichtdecoder für die Mittelwagen der schönen IC-Ente von MU. Aktiviert man Funktionen für den Analogbetrieb mittels CVs 13/14, leuchten diese auch im Analogbetrieb bei geringer Spannung auf. Der letzte Zustand im Digitalbetrieb wird übrigens gespeichert, beim Wiedereinschalten werden erst einmal die Funktionen eingeschaltet, die vorher aktiv waren. Dann erst erfolgt die Auswertung des Digitalsignals. Das bedeutet, der Decoder schreibt jede Funktionsänderung ins Flash. Wie ist das dann mit der Abnutzung?
Wie macht das der LD-G-41 mit dem Motor? Fährt die Lok unkontrolliert los bzw. weiter, wenn die Spannung zu niedrig ist? Also ich akzeptiere noch 10 V wenn es begründbar ist, aber keinesfalls mehr. Der Analogbetrieb muss aber mit 9 V funktionieren, das ist meine persönliche Anforderung.
Aufgefallen ist mir das, weil die Decoder mit dem Piko PSP nicht funktioniert hatten, der Programmer ist per Default auf 12 V eingestellt. Ich musste die Einstellung auf 14 V ändern.
Grüße, Peter W
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Wie macht das der LD-G-41 mit dem Motor? Fährt die Lok unkontrolliert los bzw. weiter, wenn die Spannung zu niedrig ist? Also ich akzeptiere noch 10 V wenn es begründbar ist, aber keinesfalls mehr.
Ja, dem ist so.
- ich starte mit 15V und fahre den Decoder mit mittlerer Geschwindigkeit
- dann schalte ich die Booster Spannung auf 0V (das DCC Signal laeuft weiter, aber ohne Amplitude am Gleis)
- dann setze ich die Booster Spannung auf 12v, der Motor dreht sofort mit mittlerer Geschwindigkeit ... reagiert aber auf keine DCC Befehle
- erhoehe ich die Booster Spannung langsam, rennt der Decoder bei ca. 12.5V unkontrolliert mit voller Geschwindigkeit ohne das er dabei auf DCC Befehle reagiert
- erst bei einer Booster Spannung von ca. 13.6V faengt sich der Decoder und reagiert wieder auf Befehle
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Aufgefallen ist mir das, weil ... der Programmer ist per Default auf 12 V eingestellt. Ich musste die Einstellung auf 14 V ändern.
So aehnlich war es bei mir auch. Meine USB basierte Test-Zentrale kann ohne externes Netzteil maximal 12V Gleisspannung erzeugen. Damit reagierte der TAMS nicht. Erst nach Anschluss eines externen 15V Netzteils ging der Decoder dann. Das habe ich dieser Form bei keinem anderen Decoder bislang gesehen.
VG, Frank
Hast Du zufällig geprüft ob die Susi Schnittstelle bzw. die unverstärkten Ausgänge auf der Next18 hier 5 V oder 3V3 ausgeben?
Ich auch nicht, und ich glaube da ist was verkehrt, möglicherweise hängt das mit der AC Unterstützung zusammen, um zu verhindern dass die GPIOs nicht beim Märklin-Umschaltimpuls abrauchen.
Grüße, Peter W.
die Sache ist erledigt. Was bisher geschah:
Nach Kontaktaufnahme mit der Firma Tams wurde mir mitgeteilt, ich solle die Versionsnummer prüfen, und wenn diese kleiner als 15 sei, dann einschicken zu einem HW/SW Update. Ein aktuell vom Versandlager geholter FD-Next18 würde mit 12 V Schienenspannung problemlos funktioniert. Allerdings habe ich nicht eingesehen, weshalb ich die teuren Portokosten nach Deutschland bezahlen sollte.
Lösung:
Da ich die Decoder (3 Stück) im Herbst bei Conrad Österreich gekauft hatte, und ja noch Gewährleistung bestand, habe ich kurzerhand eine Retoure eröffnet, bekam ich ein kostenloses Rücksendelabel und nach ein paar Tagen neue Decoder ebenso kostenlos wieder zugesandt - zufällig am Montag zeitgleich mit dem Paket aus einer aktuellen Bestellung (wo übrigens ein Arnold ASF drin war).
Ich bekam zwar nicht die aktuellste Version 15, sondern die Version 13, aber die neuen Decoder reagieren bereits ab einer Schienenspannung von 8,9 V. Für den Analogbetrieb ist es zwar ein bisschen müde, wenn die Stirnlichter erst bei 9 V wechseln, die DCC Norm wird erfüllt. Ist doch was.
@Frank: Welche Version hat Dein LD-G-41?
Grüße, Peter W.
Kann ich so bestätigen.
Hat jemand eine Idee, wie man das Problem lösen könnte?
Es kann ja eigentlich nicht sein, dass ein Funktionsdecoder eine Motorlast zur Quittierung braucht. Die entsprechenden Pins in der Schnittstelle für den Motor sind ja wahrscheinlich auch gar nicht belegt bei einem Funktionsdecoder.
Die Beleuchtung des Wagens, in dem der Decoder eingesetzt ist, wird jedenfalls nicht zur Last herangezogen.
Mein Problem ist, ich habe hier ein FD-Next18-Exemplar, das nicht reagiert. Entweder defekt, oder aber von Werk aus aus Versehen (oder Rückläufer??) auf eine andere Adresse eingestellt. Mit POM komme ich daher nicht weiter. Ich muss daher via Programmiergleis einmal CV8 = 8 setzen können oder zumindest CV1=neue Adresse, um dann mit POM weitermachen zu können.
Viele Grüße!
einfach blind programmieren. Wenn die Zentrale es nicht erlaubt, eine CV am Programmiergleis zu schreiben ohne den Wert zu lesen, hilft nur, irgendeinen funktionierenden Decoder parallel anzuschließen bis der Wert in der Anzeige erscheint. dann abklemmen und dann den neuen Wert absetzen, Fehlermeldung ignorieren.
Grüße, Peter W
schreibe doch einfach ‚blind‘ Cv8=8. Auch wenn keine Quittung kommt, sollte das funktionieren.
In der Anleitung steht nichts von Lastwiderstand, aber es steht auch nirgends dass Service Mode Programmierung unterstützt wird. Es wäre aber ein Wunder wenn nicht.
VG,
Frank
in der Anleitung steht
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
"Von der Zentrale aus können Sie die Konfigurationsvariablen (CVs) des Decoders
programmieren, die Hauptgleisprogrammierung ist ebenfalls möglich."
Daraus entnehme ich das sowohl POM als auch ProgGleis moeglich ist. Ich habe einen FD-R-Basic.3 ... und dieser laesst sich per ProgGleis lesen/schreiben ohne das irgendwas angeschlossen ist.
Mein FD-R zieht 16mA Strom und erzeugt einen ~112mA ACK Impuls. Das reicht zum Lesen und Schreiben an meinem Decoder Tester ( https://youtu.be/FtHR6CCo5IE ).
VG,
Frank
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Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Wenn die Zentrale es nicht erlaubt, eine CV am Programmiergleis zu schreiben ohne den Wert zu lesen
genau das ist mein Problem mit der z21. Daher konnte ich nicht blind programmieren. Die Statusleuchte der z21 geht dann dauerhaft auf hellgrün und hängt sich dann auf.
Guter Tipp, eine zweite Lok aufs Gleis zu setzen, muss ich mal ausprobieren, wenn ich wieder an der Anlage bin! Danke!
Viele Grüße!
@12 einfach per POM schreiben dann braucht es keine ACK Kommunikation die der Decoder nicht so richtig kann. Roco bietet diese Möglichkeit seit der MM seit Jahrzehnten an.
Zur Frage Analogbetrieb mit Decoder: das wird zusehends mehr und mehr durch die Decoderhersteller ignoriert, weil es abseits von Vereinen keinerlei Bedarf an Analogmode mehr gibt. Die Vereinsmitglieder machen Druck auf Analgbetrieb und leiten so die Selbstaufgabe des Vereins herbei. Es gibt mehr und mehr Vereine die komplett auf Digitalbetrieb umstellen, Mitglieder gewinnen, dann ist das Thema weg. Klar als Einzelner ist man natürlich gefangen in der Vereinsgruppe.
Die Reaktion der Decoder auf Stromversorgungsfragen ist auch durch das Nutzen von 3V Prozessoren eigentlich entspannter geworden. Prozessoren Starten früher, MOSFETs können auch schon mit 2V niederohmig aufgesteuert werden. Wobei hier ein Konflikt mit der Forderung nach 5V bei SUSI auftritt. Das sauber zu lösen hat man leider auch ausgelassen, Pegelkonverter die kaum Geld kosten und wenig Fläche brauchen sind wirklich keine Ausrede. Die Ärgerlichkeiten sind sofort sichtbar geworden.
-AH-
Wenn man die Adresse nicht kennt, wie soll man PoMmen? Broadcast auf Adresse 0 oder was? In dem Fall braucht man den Service Mode und der lebt von ACK-Pulsen.
Tams beschreibt leider nicht, über welche F-Ausgänge die Quittierung erfolgt oder ob es auch ohne externe Last geht.
Der FD-Next ist anders aufgebaut als der FD-R Basic. Es sollte allerdings genügen, zumindest Lv und Lh mit einer Glühbirne zu belasten.
Die ersten Tams FD-Next 18 haben einen Fehler, der braucht mehr als 12 V damit er überhaupt funktioniert. Mit Version 13 funktionieren sie analog wie digital ab knapp unter 9 V.
Grüße, Peter W.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Wenn man die Adresse nicht kennt, wie soll man PoMmen? Broadcast auf Adresse 0 oder was?
So in der Art. Es gibt (gab bis vor kurzem) ein Norm-Vorschlag fuer eine global POM Adresse und zwar die 'lange 3'. Ich fand diesen Vorschlag wirklich gut, und habe das in meine Decoder eingebaut. Das bewirkt folgendes: Das Lesen und Schreiben via POM/xPOM auf die 'lange 3' ist bei meinen Decodern *immer* moeglich. Fuer mich ist das die 'moderne' und vor allem schnelle Form des alten Service Modes.
Ich haette mir gewuenscht, das dieser RCN-217 Vorschlag in die Finalisierung kommt. Stattdessen ist er jetzt verschwunden. Leider!
VG,
Frank
Aktuell gibt es ja jetzt den Vorschlag der "langen Adresse 0", aber ich hab keine Ahnung obs die nur für die Anmeldung gibt oder auch für die PoM Programmierung? Und selbst wenn hilfts den Leuten die aktuell Probleme haben nicht, bzw. erst dann wenn Tams dies als Update zur Verfügung stellen würde.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Und selbst wenn hilfts den Leuten die aktuell Probleme haben nicht, bzw. erst dann wenn Tams dies als Update zur Verfügung stellen würde.
Das Stimmt! … so dann können wir uns ja wieder hinlegen und weiter wurschteln wie die letzten 20 Jahre:
… Dreh die Lok mal um … drücken mit der Hand drauf … schalte ne Glühbirne parallel … setze einen zwei Decoder mit aufs Gleis … überprüfe die Verkabelung … schalte die Cutout ab … nimm ein anderes Netzteil … verdrille die Kabel … nimm Kabel mit einem größeren Querschnitt …
was ist denn bitte so schwierig daran, in der heutigen Zeit einen Decoder so zu bauen dass er selbständig auch ohne oder bei geringer externer Last am Programmiergleis konfiguriert werden kann?
Grüße, Peter W.
Zitat - Antwort-Nr.: 17 | Name: fschum
Das Stimmt! … so dann können wir uns ja wieder hinlegen und weiter wurschteln wie die letzten 20 Jahre:
Du bellst den falschen Baum an. ;)
wollte dir eine Rückmeldung geben,
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
einfach blind programmieren. Wenn die Zentrale es nicht erlaubt, eine CV am Programmiergleis zu schreiben ohne den Wert zu lesen, hilft nur, irgendeinen funktionierenden Decoder parallel anzuschließen bis der Wert in der Anzeige erscheint. dann abklemmen und dann den neuen Wert absetzen, Fehlermeldung ignorieren.
-> hat einwandfrei funktioniert! Danke dir für den goldwerten Tipp!
Beste Grüße!
ich habe den FD-Next18 nochmal wegen Service-Mode-Programmierung untersucht.
Zitat - Antwort-Nr.: 1 | Name: Peter W.
Die CV Programmierung funktioniert übrigens ohne Last nicht ... ? Ich habe auch in der Anleitung keine Information darüber gefunden, über welchen Ausgang die Quittierung erfolgt.
Die Quittung erfolgt ueber FL-F/FL-R. Dort muss eine Last angeschlossen werden.
https://youtu.be/bwWNQgJJVq4
VG,
Frank
Die von fschum zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
ich kaufe keine Tams Produkte mehr , eingesendet wurde wieder als in Ordnung zurückgesendet funktioniert trotzdem nicht. Ich bleibe da lieber bei ZIMO auch wenn sie etwas teuerer sind und da bekommt man kompetente Hilfe.
Viele Grüße
Siegfried
Was genau? Gabs dazu einen Thread?
Grüße, Peter W
Diese Decoder Serie von Tams arbeitet (leider) nur bei Gleisspannungen >13V. (Peter W. Hatte das eingangs bereits erwähnt) Speziell bei kleinen Spurweiten kann das immer wieder zu Problemen führen.
VG, Frank
hast Du mein Posting #7 übersehen?
Welche Version liefert Dein LD-G-41 in CV 7?
Beim FD-Next kann ich sagen, das betraf nur die Version 11 die ich im Vorjahr gekauft hatte! Laut Tams sollte ich sie einschicken, es wäre bereits Version 15 in Auslieferung. Nach Reklamation habe ich von Conrad die Version 13 erhalten, und diese funktioniert bereits bei knapp 9 V. Somit ist das Problem für mich behoben und die DCC Specs werden erfüllt.
Einen Next18 Lokdecoder von Tams habe ich noch nicht gekauft.
Grüße, Peter W.
Ich kann aber erst nächste was testen. Das mit einschicken/tauschen klingt gut. Die 13V sind echt nervig ….
hier die Antwort auf Deine Frage, die ich ueberlesen hatte.
Firmware:
- LD-G-41 = 10
- FD-Next18 = 15
Die 'Zuendspannungen' der Decoder sind
- LD-G-41 = 13.0V
- FD-Next18 = 8.7V
Es scheint, als ob beide Decoder praktisch den gleichen Firmware-Typ haben. Unterschied: Der eine Decoder hat eine Motor-Bruecke, der andere halt nicht.
Der FD-Next18 verhaelt sich Railcom-technisch bedeutend besser (s. Bild). Das Timing ist im zulaessigen Bereich und es gibt auch keine Aussetzer. Es gibt hier erstmal nichts auszusetzen. Im Vergleich dazu sieht mein LD-G-41 (mit der 10'er Firmware) gruselig aus.
VG,
Frank
Die von fschum zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login
vielen Dank für Deinen Test. Der Lokdecoder mit V. 10 schreit nach einem Update. Ich würde den mit beigelegtem Testbericht einschicken. Dass auch Tams solche Bananenware auf den Markt wirft, hat mich schon erschüttert. Die ersten gingen bei Conrad weg wie die warmen Semmeln, Ich frage mich, wie viele Kunden haben sich geärgert? Der 13 V-Fehler wäre mit einem simplen 9 V DC Test ganz leicht zu erkennen gewesen.
Grüße, Peter W.
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