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THEMA: DDR-Piko Nohab und Lichtleiter
THEMA: DDR-Piko Nohab und Lichtleiter
GrafKrolock - 01.06.25 09:59
Hallo zusammen,
begeistert bin ich ja von dieser Lok, die mit Originalmotor so butterweich fährt wie manches neue Produkt nicht.
Nun aber eine Frage, da ich kürzlich ein optisch wenig ansprechendes Exemplar (ungarische Variante) erworben und mit meinem eigenen gut erhaltenen belgischen Gehäuse aus den 70ern sowie LEDs als Beleuchtung (die Lok schluckt 4mm-Lämpchen) ausgestattet habe: Das ungarische Gehäuse besitzt ein Dreilichtspitzensignal und Lichtleiter, mein belgisches nur zwei Löcher und keine Lichtleiter.
Hat jemand auch ein solches Exemplar und kann mir sagen, ob die in der Variante wirklich keine hatte? Ich sehe im Gehäuse keine Klebespuren o.ä.
Auf dem Gebrauchtmarkt sind diese Loks im Gegensatz zur V180 äußerst rar vertreten.
Viele Grüße
Falco
begeistert bin ich ja von dieser Lok, die mit Originalmotor so butterweich fährt wie manches neue Produkt nicht.
Nun aber eine Frage, da ich kürzlich ein optisch wenig ansprechendes Exemplar (ungarische Variante) erworben und mit meinem eigenen gut erhaltenen belgischen Gehäuse aus den 70ern sowie LEDs als Beleuchtung (die Lok schluckt 4mm-Lämpchen) ausgestattet habe: Das ungarische Gehäuse besitzt ein Dreilichtspitzensignal und Lichtleiter, mein belgisches nur zwei Löcher und keine Lichtleiter.
Hat jemand auch ein solches Exemplar und kann mir sagen, ob die in der Variante wirklich keine hatte? Ich sehe im Gehäuse keine Klebespuren o.ä.
Auf dem Gebrauchtmarkt sind diese Loks im Gegensatz zur V180 äußerst rar vertreten.
Viele Grüße
Falco
Hallo Falco!
die Orginale hatten gar keine Beleuchtung, die hat jemand nachträglich dort eingebaut.
Die Belgische 2 Lichter und die Ungarische 3 Lichter und die Dänische auch 3 Lichter.
Gruß Holger
die Orginale hatten gar keine Beleuchtung, die hat jemand nachträglich dort eingebaut.
Die Belgische 2 Lichter und die Ungarische 3 Lichter und die Dänische auch 3 Lichter.
Gruß Holger
Hallo Holger,
ich weiß nicht was du für Loks hast, aber dein Gedächtnis trügt dich hier und es stimmt leider nicht was du schreibst. Oder es gab mehrere Varianten von Piko.
Die ungarische/dänische Nohab hat Dreilicht-Spitzensignal und auch einen Lichtleiter dafür. Auch war die Beleuchtung original eingebaut und hatte extra einen dunklen Papierstreifen, der gelocht war, um am Gewicht mit zwei Nasen eingerastet zu werden für eine halbrunde Form, damit das Licht nicht nach oben strahlt. Die Führerstandsfenster sind zwar schwarz, aber das Licht von unten ohne diese Papierstreifen würde man sehen. Es gibt nur pro Seite eine Lampe, bei mir die spitz zulaufende Form, die in einer senkrecht stehenden Platine von Kupferbahnen (am Fahrwerk angenietet) gehalten und mit Strom versorgt werden, die Richtungsabhängigkeit wird mit den berühmten Selenplättchen als Dioden erzeugt, deren Erhitzung kann aber zu Schmelzpunkten am Gehäuse führen.
Die belgische Lok hat bei mir auch einen gleich geformten Lichtleiter, der ist aber mit Kleber eingebaut, ich kann nicht sehen ob der obere Linsenkörper der Dreilichtvariante abgeschliffen oder nicht vorhanden ist, die T-Form entspricht dem anderen Lichtleiter, ansonsten ist alles gleich aufgebaut.
Da das Gehäuse mit den Türen unsymmetrisch ist muss es natürlich beim Zusammenbau korrekt gedreht werden. Die belgische Variante hat ja auch das fünfte Lüfterrad für die Widerstandsbremsbelüftung korrekt eingebaut im Dachteil.
Viele Grüße,
Danilo
ich weiß nicht was du für Loks hast, aber dein Gedächtnis trügt dich hier und es stimmt leider nicht was du schreibst. Oder es gab mehrere Varianten von Piko.
Die ungarische/dänische Nohab hat Dreilicht-Spitzensignal und auch einen Lichtleiter dafür. Auch war die Beleuchtung original eingebaut und hatte extra einen dunklen Papierstreifen, der gelocht war, um am Gewicht mit zwei Nasen eingerastet zu werden für eine halbrunde Form, damit das Licht nicht nach oben strahlt. Die Führerstandsfenster sind zwar schwarz, aber das Licht von unten ohne diese Papierstreifen würde man sehen. Es gibt nur pro Seite eine Lampe, bei mir die spitz zulaufende Form, die in einer senkrecht stehenden Platine von Kupferbahnen (am Fahrwerk angenietet) gehalten und mit Strom versorgt werden, die Richtungsabhängigkeit wird mit den berühmten Selenplättchen als Dioden erzeugt, deren Erhitzung kann aber zu Schmelzpunkten am Gehäuse führen.
Die belgische Lok hat bei mir auch einen gleich geformten Lichtleiter, der ist aber mit Kleber eingebaut, ich kann nicht sehen ob der obere Linsenkörper der Dreilichtvariante abgeschliffen oder nicht vorhanden ist, die T-Form entspricht dem anderen Lichtleiter, ansonsten ist alles gleich aufgebaut.
Da das Gehäuse mit den Türen unsymmetrisch ist muss es natürlich beim Zusammenbau korrekt gedreht werden. Die belgische Variante hat ja auch das fünfte Lüfterrad für die Widerstandsbremsbelüftung korrekt eingebaut im Dachteil.
Viele Grüße,
Danilo
Hallo Danilo
Ich habe die Varianten selber und keine davon hat einen Lichtleiter eingebaut.
Gruß Holger
Ich habe die Varianten selber und keine davon hat einen Lichtleiter eingebaut.
Gruß Holger
dampfrailfan - 01.06.25 12:01
Hallo Holger und Falco,
Bei meiner M61 sitzen die Lichtleiter so stramm das es keinen Kleber braucht.
Und wenn deine keinen haben dann sind die im Laufe der Zeit verloren gegangen.
Grüße Torsten
Bei meiner M61 sitzen die Lichtleiter so stramm das es keinen Kleber braucht.
Und wenn deine keinen haben dann sind die im Laufe der Zeit verloren gegangen.
Grüße Torsten
fipsangeln - 01.06.25 12:44
Hallo Falco,
kannst Du Dir die Lichtleiter nicht selbst aus Meterware herstellen? Das habe ich bei D-Zugwagen für die Schussbeleuchtung gemacht.
Gruß Philipp
kannst Du Dir die Lichtleiter nicht selbst aus Meterware herstellen? Das habe ich bei D-Zugwagen für die Schussbeleuchtung gemacht.
Gruß Philipp
Hallo Zusammen,
...wie Danilo es beschreibt, so ist es.
Die Nohabs waren immer beleuchtet, jede andere Variante ohne Licht kann nur der gemeine Börsenwurm oder fliegende Ebay- Hamster gefressen haben. 😁
Im Gegensatz zu den Fehlentwicklungen der S699 - Reihe, basiert die Nohab noch im wesentlichen auf den 3 Urentwicklungen V180, BB9200 und der tschechischen Diesellok.
In irgend einem Buch stand dann auch, dass dies im Rahmen der Zentralisierung wohl die erste Sonneberger Entwicklung war.
Was die transparenten Lampeneinsätze anbelangt, so ist bei meiner belgischen Lok die dritte Lampe "abgeknipst".
Was die Glühlampenhalter anbelangt, so habe ich nur diese spitzen Lämpchen während das gleiche Bauteil zur Halterung Ende der 70iger nochmal geändert wurde für die dicken Lampen und die gab es in der helleren S699 mit getönten Klarsichtfenstern und dem VT der letzten Serie. Ob es sie bei den Nohabs gab ist mir nicht bekannt.
Ein Reservegehäuse von der Börse, hatte natürlich keine Steckteile.
Hier half ich mir mit einer billigen Zahnbürste, steckte die Borsten gleich im Bündel ein und fixierte sie mit dem Uhu- Plastekleber von innen. Mit dem Edding bekam der Lampeneinsatz vorne noch etwas Farbe und tatsächlich leuchtet das, wobei man natürlich vorher mal testen muss ob jede Zahnbürste in der heutigen Zeit noch Licht leitet.
Gruß Sven
...wie Danilo es beschreibt, so ist es.
Die Nohabs waren immer beleuchtet, jede andere Variante ohne Licht kann nur der gemeine Börsenwurm oder fliegende Ebay- Hamster gefressen haben. 😁
Im Gegensatz zu den Fehlentwicklungen der S699 - Reihe, basiert die Nohab noch im wesentlichen auf den 3 Urentwicklungen V180, BB9200 und der tschechischen Diesellok.
In irgend einem Buch stand dann auch, dass dies im Rahmen der Zentralisierung wohl die erste Sonneberger Entwicklung war.
Was die transparenten Lampeneinsätze anbelangt, so ist bei meiner belgischen Lok die dritte Lampe "abgeknipst".
Was die Glühlampenhalter anbelangt, so habe ich nur diese spitzen Lämpchen während das gleiche Bauteil zur Halterung Ende der 70iger nochmal geändert wurde für die dicken Lampen und die gab es in der helleren S699 mit getönten Klarsichtfenstern und dem VT der letzten Serie. Ob es sie bei den Nohabs gab ist mir nicht bekannt.
Ein Reservegehäuse von der Börse, hatte natürlich keine Steckteile.
Hier half ich mir mit einer billigen Zahnbürste, steckte die Borsten gleich im Bündel ein und fixierte sie mit dem Uhu- Plastekleber von innen. Mit dem Edding bekam der Lampeneinsatz vorne noch etwas Farbe und tatsächlich leuchtet das, wobei man natürlich vorher mal testen muss ob jede Zahnbürste in der heutigen Zeit noch Licht leitet.
Gruß Sven
Hallo Falco,
ich hatte mal alle 3 NOHAB`s von Piko; alle mit Original - Spitzenlicht, leider von der Ungarischen kein Modell mehr. Die belgische NOHAB hatte in der Tat nur 2 Spitzenlichter. Ich denke; dass das 3. Licht einfach "abgeknipst" wurde. Der Lichtleiter ist derselbe!
Mehrere Ausführungen mit / ohne Lampen kann ich mir bei PIKO nicht vorstellen. Dafür war kein Geld da. (Und was war dann in den Öffnungen der Lichtleiter im Gehäuse? Etwa ein anderes Gehäuse?)
Die Lichtleiter scheinen eingeklebt zu sein, es sind Klebespuren vorhanden, nicht von mir.
Ich hätte noch einen 3 Licht Spitzensignal Lichtleiter da.......
Es gab auch von einem anderen Hersteller (Minitrix?) eine NOHAB.
Beste Grüße
Lutz
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ich hatte mal alle 3 NOHAB`s von Piko; alle mit Original - Spitzenlicht, leider von der Ungarischen kein Modell mehr. Die belgische NOHAB hatte in der Tat nur 2 Spitzenlichter. Ich denke; dass das 3. Licht einfach "abgeknipst" wurde. Der Lichtleiter ist derselbe!
Mehrere Ausführungen mit / ohne Lampen kann ich mir bei PIKO nicht vorstellen. Dafür war kein Geld da. (Und was war dann in den Öffnungen der Lichtleiter im Gehäuse? Etwa ein anderes Gehäuse?)
Die Lichtleiter scheinen eingeklebt zu sein, es sind Klebespuren vorhanden, nicht von mir.
Ich hätte noch einen 3 Licht Spitzensignal Lichtleiter da.......
Es gab auch von einem anderen Hersteller (Minitrix?) eine NOHAB.
Beste Grüße
Lutz
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GrafKrolock - 24.06.25 20:39
Hab ich doch glatt vergessen, hier noch zu antworten 😇.
Wahrscheinlich sollte ich wirklich selbst Lichtleiter bauen. Was nimmt man denn da für Material für?
Der Ergänzung halber sei erwähnt, dass es die Lampenkonfiguration in zwei Ausführungen gab, nämlich mit den von Euch erwähnten kleinen spitzen Birnchen, aber auch die Variante mit 4mm-Steckbirnen, welche sich leicht durch LEDs vom selben Kaliber ersetzen lassen, die im H0-Zubehörhandel erhältlich sind.
Viele Grüße
Falco
Wahrscheinlich sollte ich wirklich selbst Lichtleiter bauen. Was nimmt man denn da für Material für?
Der Ergänzung halber sei erwähnt, dass es die Lampenkonfiguration in zwei Ausführungen gab, nämlich mit den von Euch erwähnten kleinen spitzen Birnchen, aber auch die Variante mit 4mm-Steckbirnen, welche sich leicht durch LEDs vom selben Kaliber ersetzen lassen, die im H0-Zubehörhandel erhältlich sind.
Viele Grüße
Falco
Die Loks hatten definitiv Licht ab Werk. Gesteuert wurde der Lichtwechsel über kleine rechteckige Selen-Gleichrichter. Die waren einfach zwischen die Leiterbahnen geklemmt.
Gruß
Dittmar
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Gruß
Dittmar
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Hallo Falco,
als ich mir meine Zahnbürste heute früh so anschaute, hielt ich es für möglich, dass so ein Bündel bestens geeignet sein müsste, wenn man es vorher zusammenklebt und dann einschiebt. Die einzelnen "Fasern" könnte man stirnseitig mit 2k-Kleber Uhu Express (klar) abschließen,
Das durch die Bündel austretende Licht müsste demnach etwas diffus wirken, aber eben für die Zeit typisch sein.
An einer anderen Nohab, habe ich vor vielen vielen Jahren, transparenten 2k Kleber kurzerhand von innen in die Lampenlöcher gedrückt, bis der Kleber vorne heraus kam, abgewischt und gewartet bis er hart wurde, denn damals war das mit dem "Express" noch so eine Sache.
Ich habe die Lampen dann mit Farbe, heute würde man Edding silber oder weiß nehmen, behandelt.
Viele Loks mit schwarzen Löchern haben schon weiße Reflektoren bekommen und ich bin der Meinung, dass dies durchaus dem Vorbild recht nahe kommt, wenn man dann den Reflektor vielleicht noch mit einem Klecks klarem Kleber oder diesen Fensterflüssigkeiten, für heute veraltete 3D-Druck-Autos ohne "Glasfenster", .......versiegelt.
Gruß Sven
als ich mir meine Zahnbürste heute früh so anschaute, hielt ich es für möglich, dass so ein Bündel bestens geeignet sein müsste, wenn man es vorher zusammenklebt und dann einschiebt. Die einzelnen "Fasern" könnte man stirnseitig mit 2k-Kleber Uhu Express (klar) abschließen,
Das durch die Bündel austretende Licht müsste demnach etwas diffus wirken, aber eben für die Zeit typisch sein.
An einer anderen Nohab, habe ich vor vielen vielen Jahren, transparenten 2k Kleber kurzerhand von innen in die Lampenlöcher gedrückt, bis der Kleber vorne heraus kam, abgewischt und gewartet bis er hart wurde, denn damals war das mit dem "Express" noch so eine Sache.
Ich habe die Lampen dann mit Farbe, heute würde man Edding silber oder weiß nehmen, behandelt.
Viele Loks mit schwarzen Löchern haben schon weiße Reflektoren bekommen und ich bin der Meinung, dass dies durchaus dem Vorbild recht nahe kommt, wenn man dann den Reflektor vielleicht noch mit einem Klecks klarem Kleber oder diesen Fensterflüssigkeiten, für heute veraltete 3D-Druck-Autos ohne "Glasfenster", .......versiegelt.
Gruß Sven
Hallo Lutz,
Stimmt, es gibt verschiedene MAV Nohab Varianten von Minitrix und KATO.
MfG, Theijs
Stimmt, es gibt verschiedene MAV Nohab Varianten von Minitrix und KATO.
MfG, Theijs
GrafKrolock - 25.06.25 16:40
Wir sprachen hier allerdings von der altehrwürdigen DDR-Piko-Lok.
Gruß
Falco
Gruß
Falco
GrafKrolock - 28.06.25 18:39
Noch ein Nachtrag: Ich konnte online ein neuwertiges Gehäuse samt Lichtleiter erwerben. Damit hat sich das Thema erledigt.
Falls jemand eines ohne Lichtleiter für kleines Geld haben möchte, einfach melden 😊. Also DDR-Piko-Nohab, belgische Variante. Tadelloser Zustand, ohne Kratzer oder Abbrüche.
Gruß
Falco
Falls jemand eines ohne Lichtleiter für kleines Geld haben möchte, einfach melden 😊. Also DDR-Piko-Nohab, belgische Variante. Tadelloser Zustand, ohne Kratzer oder Abbrüche.
Gruß
Falco
Beitrag editiert am 29. 06. 2025 03:23.
Hallo miteinander,
übrigens war die belgische DDR-Piko 202 das einzig richtige Gehäuse mit Lampen und Lüftern das es gab und gibt.
Alle anderen sind Murks.
VG Micha
übrigens war die belgische DDR-Piko 202 das einzig richtige Gehäuse mit Lampen und Lüftern das es gab und gibt.
Alle anderen sind Murks.
VG Micha
GrafKrolock - 03.07.25 00:39
Hi Micha,
das ist ja gut zu wissen, Inwiefern waren die anderen Varianten denn falsch?
Gruß
Falco
das ist ja gut zu wissen, Inwiefern waren die anderen Varianten denn falsch?
Gruß
Falco
Hallo Falco.
Nehmen wir da mal die NOHAB von Kato, da haben die der SNCB wie auch MAV das gleiche Gehäuse. Bei beiden waren die Dachlüfter an gleicher Stelle und beide haben A- Spitzenlicht. Im Original gab es bei der SNCB- MOHAB aber nur 2 statt 3 Scheinwerfer.
Siehe hier die SNCB- Version: https://www.spurweite-n.de/NDBPics/Kato/K2893.jpg
Siehe hier die MAV- Version: https://www.spurweite-n.de/NDBPics/Kato/K2892.jpg
Nun zu Piko. Hier mal 2 Vergleichsbilder:
Gruß,
Harald
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Nehmen wir da mal die NOHAB von Kato, da haben die der SNCB wie auch MAV das gleiche Gehäuse. Bei beiden waren die Dachlüfter an gleicher Stelle und beide haben A- Spitzenlicht. Im Original gab es bei der SNCB- MOHAB aber nur 2 statt 3 Scheinwerfer.
Siehe hier die SNCB- Version: https://www.spurweite-n.de/NDBPics/Kato/K2893.jpg
Siehe hier die MAV- Version: https://www.spurweite-n.de/NDBPics/Kato/K2892.jpg
Nun zu Piko. Hier mal 2 Vergleichsbilder:
Gruß,
Harald
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Hallo,
...um eine Entgleisung zu verhindern:
Es geht nicht darum, dass die alten Piko-Nohabs bzw Anglo-Franco-Belge (AFB) hier technisch die Mtx oder Kato in den schatten stellen, sondern um den Sachverhalt, dass beide Hersteller ihre eigene Interpretation der Loks präsentierten und dabei überdies die wesentlichen Bauartunterschiede nicht sooooo genau berücksichtigten!
Für mich war als Analogbahner kein echter Mehrwert der Kato gegenüber den Piko's erkennbar, da die versetzten Radstände und die falschen Drehgestellblenden OHNE Bremszylinder gegen die etwas vereinfachte Ausformung der Drehgestellblenden aber MIT ALLEN Bremszylindern bei Piko standen und ich die Rundumleuchten bei der von mir favorisierten MAV - Variante M61 im Urlaub nie gesehen habe.
Wer weis wie ich mich über Fleischmanns 2'2'T32 mit Rollen-statt Gleitlagern aufregen könnte, der ahnt in Anbetacht fehlender Bremszylinder was ich meine.
Demgegenüber steht die schlechtere Gestaltung der Fenster und Lampen bei Piko und ja, der Antrieb ist bei der Kato professionell auf den aktuellen Stand gebracht. Das stimmt.
https://www.bing.com/videos/riverview/relatedvi...9BA0A2&FORM=VIRE
Gruß Sven
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...um eine Entgleisung zu verhindern:
Es geht nicht darum, dass die alten Piko-Nohabs bzw Anglo-Franco-Belge (AFB) hier technisch die Mtx oder Kato in den schatten stellen, sondern um den Sachverhalt, dass beide Hersteller ihre eigene Interpretation der Loks präsentierten und dabei überdies die wesentlichen Bauartunterschiede nicht sooooo genau berücksichtigten!
Für mich war als Analogbahner kein echter Mehrwert der Kato gegenüber den Piko's erkennbar, da die versetzten Radstände und die falschen Drehgestellblenden OHNE Bremszylinder gegen die etwas vereinfachte Ausformung der Drehgestellblenden aber MIT ALLEN Bremszylindern bei Piko standen und ich die Rundumleuchten bei der von mir favorisierten MAV - Variante M61 im Urlaub nie gesehen habe.
Wer weis wie ich mich über Fleischmanns 2'2'T32 mit Rollen-statt Gleitlagern aufregen könnte, der ahnt in Anbetacht fehlender Bremszylinder was ich meine.
Demgegenüber steht die schlechtere Gestaltung der Fenster und Lampen bei Piko und ja, der Antrieb ist bei der Kato professionell auf den aktuellen Stand gebracht. Das stimmt.
https://www.bing.com/videos/riverview/relatedvi...9BA0A2&FORM=VIRE
Gruß Sven
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Hallo,
es wäre schon wenn die Piko die Nohabs in N neu machen würde. Das würde genau so zu ihrem Franco-Benelux Thema passen wie zu International.
MTX ist nicht mehr zeitgemäß und die Kato, naja, neben den genannten Ungenauigkeiten finde ich auch den Antrieb und die Elektrik mit ihrem Kurzschlusspotential wenig gelungen. Kato und Elektrik ist sowieso so eine Sache, das häufig anzutreffende Blech-Origami erscheint da auch nicht auf der Höhe der Zeit.
Grüße, Peter W.
es wäre schon wenn die Piko die Nohabs in N neu machen würde. Das würde genau so zu ihrem Franco-Benelux Thema passen wie zu International.
MTX ist nicht mehr zeitgemäß und die Kato, naja, neben den genannten Ungenauigkeiten finde ich auch den Antrieb und die Elektrik mit ihrem Kurzschlusspotential wenig gelungen. Kato und Elektrik ist sowieso so eine Sache, das häufig anzutreffende Blech-Origami erscheint da auch nicht auf der Höhe der Zeit.
Grüße, Peter W.
Peter, darauf wollte ich hinaus.
Das MUSS neu, weil Kato nur eine Übergangslösung darstellt für jene, die überhaupt noch keine Rundnase haben..........
Gruß Sven
Das MUSS neu, weil Kato nur eine Übergangslösung darstellt für jene, die überhaupt noch keine Rundnase haben..........
Gruß Sven
GrafKrolock - 03.07.25 19:37
Tatsächlich bin ich mit meiner Piko vollauf zufrieden. Klar ist die von 1970, und so darf man es mit der Detailtreue nicht allzu genau nehmen, aber was soll’s? Verkürzte UIC-X-Wagen westlicher Herkunft aus der selben Epoche finde ich deutlich schlimmer.
Ich hab es auch schon mal irgendwo geschrieben: Die wunderbar weiche Fahrweise auch bei extremem Langsambetrieb begeistert mich nach wie vor. Obwohl ja eigentlich ein Standardmotor eingebaut ist.
Andere Frage: Fahren Eure Piko-NoHABs auch falsch herum? Der Motor sitzt mit Etikett nach oben in der Fassung, die Lampen leuchten auf der richtigen Seite, aber die Lok fährt entgegengesetzt zu allen anderen.
Ich wüsste auch nicht, wie man das ändern sollte. Die Kontakte sind ja mit dem Plastiksockel vernietet. Tauschen lässt sich diesbezüglich also nichts.
Viele Grüße
Falco
Ich hab es auch schon mal irgendwo geschrieben: Die wunderbar weiche Fahrweise auch bei extremem Langsambetrieb begeistert mich nach wie vor. Obwohl ja eigentlich ein Standardmotor eingebaut ist.
Andere Frage: Fahren Eure Piko-NoHABs auch falsch herum? Der Motor sitzt mit Etikett nach oben in der Fassung, die Lampen leuchten auf der richtigen Seite, aber die Lok fährt entgegengesetzt zu allen anderen.
Ich wüsste auch nicht, wie man das ändern sollte. Die Kontakte sind ja mit dem Plastiksockel vernietet. Tauschen lässt sich diesbezüglich also nichts.
Viele Grüße
Falco
Hallo Falco,
wenn die Lok verkehrt herum fährt geht der Motor zu drehen (Etikett dann eben nach unten) und ebenso kann man die Selenplättchen für die Lichter einzeln drehen, um so die Richtung auch zu wechseln. Vielleicht hat das mal jemand bei deiner Lok gemacht.
Viele Grüße,
Danilo
wenn die Lok verkehrt herum fährt geht der Motor zu drehen (Etikett dann eben nach unten) und ebenso kann man die Selenplättchen für die Lichter einzeln drehen, um so die Richtung auch zu wechseln. Vielleicht hat das mal jemand bei deiner Lok gemacht.
Viele Grüße,
Danilo
So ist es auch bei allen anderen Steckmotoren anderer Herstelller.
Motor umdrehen und es geht in die andere Richtung.
Ursprünglich versehentlich, nun aber absichtlich, fahren bei mir einige Rangierloks falsch herum, wie die Mtx V36, eine von Brawas V100 oder die unlängst gezeigte DB V100 von Flm.
Analog betrachtet, kann bei der Zugauflösung die Streckenlok nicht mitfahren.
Auch bei einem eingleisigen Streckenkreis ist es " toll" wenn die Loks jeweils in die andere Richtung fahren können. Ein Schaufenster- Gag der 70iger wars allemal..
Grundsätzlich würde ich aber die AFB 202 richtig herum fahren lassen....
Gruß Sven
Motor umdrehen und es geht in die andere Richtung.
Ursprünglich versehentlich, nun aber absichtlich, fahren bei mir einige Rangierloks falsch herum, wie die Mtx V36, eine von Brawas V100 oder die unlängst gezeigte DB V100 von Flm.
Analog betrachtet, kann bei der Zugauflösung die Streckenlok nicht mitfahren.
Auch bei einem eingleisigen Streckenkreis ist es " toll" wenn die Loks jeweils in die andere Richtung fahren können. Ein Schaufenster- Gag der 70iger wars allemal..
Grundsätzlich würde ich aber die AFB 202 richtig herum fahren lassen....
Gruß Sven
GrafKrolock - 03.07.25 21:16
Wenn ich den Motor drehe, fährt die Lok richtig herum, aber dafür hat man „Rücklicht“. Der Gleichrichter lässt sich nicht drehen, da er in das ganze Gewusel eingelötet ist.
Daher ja meine Frage, ob das bei den anderen Besitzern der DDR-Piko auch so ist.
EDIT: Ich habe nochmal mit den sterblichen Überresten eines zweiten Exemplars verglichen. Offensichtlich wurde mal der Gleichrichter ausgetauscht und alles falsch herum wieder eingelötet.
Angesichts der Empfindlichkeit der ganzen Konstruktion werde ich das so lassen.
Danke für Eure Aufmerksamkeit 😊
Daher ja meine Frage, ob das bei den anderen Besitzern der DDR-Piko auch so ist.
EDIT: Ich habe nochmal mit den sterblichen Überresten eines zweiten Exemplars verglichen. Offensichtlich wurde mal der Gleichrichter ausgetauscht und alles falsch herum wieder eingelötet.
Angesichts der Empfindlichkeit der ganzen Konstruktion werde ich das so lassen.
Danke für Eure Aufmerksamkeit 😊
Beitrag editiert am 03. 07. 2025 21:23.
Falco, mach doch bitte mal ein Foto.
Ich wüßte nicht, was es bei den Steckscheiben da zu löten gibt und was man da für Phantasie entwickelt, die Leitbleche umarbeiten zu wollen. Interessant ist es aber allemal. Daher der Wunsch.
Der Umbau auf eine Multi-LED mit rotweiss Wechsel oder der Verzicht aufs Licht, stehen aber nicht zur Debatte, oder?
Gruß Sven
Ich wüßte nicht, was es bei den Steckscheiben da zu löten gibt und was man da für Phantasie entwickelt, die Leitbleche umarbeiten zu wollen. Interessant ist es aber allemal. Daher der Wunsch.
Der Umbau auf eine Multi-LED mit rotweiss Wechsel oder der Verzicht aufs Licht, stehen aber nicht zur Debatte, oder?
Gruß Sven
GrafKrolock - 03.07.25 23:43
Hallo Sven,
ich glaube, mit den Steckscheiben meinst Du die kleinen Quadrate, die die Verbindung zwischen leitender Seitenleiste und dem einen Pol der Lampe herstellt?
Ich sehe nicht, wie man hier was umstecken können sollte, denn die Lampenteile sind asymmetrisch.
Aber sieh selbst. Vielleicht bin ich ja nur zu blöd.
Viele Grüße
Falco
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ich glaube, mit den Steckscheiben meinst Du die kleinen Quadrate, die die Verbindung zwischen leitender Seitenleiste und dem einen Pol der Lampe herstellt?
Ich sehe nicht, wie man hier was umstecken können sollte, denn die Lampenteile sind asymmetrisch.
Aber sieh selbst. Vielleicht bin ich ja nur zu blöd.
Viele Grüße
Falco
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Hallo Falco,
drehe diese grauen Plättchen einfach um 180° um, d.h. die Außenseite nach innen. Ich glaube das müßte funktionieren.
Gruß Micha
drehe diese grauen Plättchen einfach um 180° um, d.h. die Außenseite nach innen. Ich glaube das müßte funktionieren.
Gruß Micha
GrafKrolock - 04.07.25 08:03
Leider nein. Die Lämpchen bzw. in meinem Fall LEDs, brennen dann zwar dunkler, aber immer noch in der selben „Richtung“.
dampfrailfan - 04.07.25 08:53
Moin Falco,
natürlich... wenn da LED eingebaut sind wird das so sein. Mit LED brauchst du keinen Gleichrichter vor der LED, die LED ist selbst eine Diode und wenn die falsch rum angeschlossen ist dann leuchtet die auch falsch rum. Das Selenplättchen kannst du getrost überbrücken und die LED andersrum anschließen, natürlich beide. So wie ich das sehe ist das mit deinen LED aber etwas schwierig.
Abhilfe: LED raus, Glühlampen rein. Oder alles raus und ohne Licht fahren und Spaß haben.
Grüße Torsten
natürlich... wenn da LED eingebaut sind wird das so sein. Mit LED brauchst du keinen Gleichrichter vor der LED, die LED ist selbst eine Diode und wenn die falsch rum angeschlossen ist dann leuchtet die auch falsch rum. Das Selenplättchen kannst du getrost überbrücken und die LED andersrum anschließen, natürlich beide. So wie ich das sehe ist das mit deinen LED aber etwas schwierig.
Abhilfe: LED raus, Glühlampen rein. Oder alles raus und ohne Licht fahren und Spaß haben.
Grüße Torsten
Beitrag editiert am 04. 07. 2025 08:58.
Das wird die Ursache sein, die LEDs. Wenn der Vorbesitzer sie eingebaut hat. Deshalb war der Motor auch andersherum eingebaut. Teste das mal mit einer Glühlampe.
Gruß Micha.
Gruß Micha.
Ja man lernt nicht aus: Ich hätte die Birnchen für Glühlampen gehalten, auch wenn sie in der "dicken" Variante aus Ende der 70iger etwas anders aussehen.
Im Foto 1 (2507/22932-1456638-241749-IMG_0322.jpg von GrafKrolock #25) meinte ich zudem, dass nur eine Steckscheibe (Plättchen) vorhanden sei, nämlich im Foto unten rechts.
In irgend einem Katalog hatte ich schon mal solche Umbaubirnchen gesehen und bin einerseits nun ratlos, halte den Einbau dieser Ersatzlampen aber nicht für unmöglich.
Demnach ist die Sperrrichtung der Lampen quasi "verdreht" zur Polung in der Lok, wofür diese nichts kann, denn alle NEM-Loks (so auch die Piko-Loks) fahren ja analog grundsätzlich in die gleiche Richtung.....
Wenn aber nun auch noch eine Steckscheibe fehlt, dann ist andererseits ein Rückumbau auf Glühlampen blöd, da die Lok dann nur in eine Richtung Licht hat.
Gruß Sven
Im Foto 1 (2507/22932-1456638-241749-IMG_0322.jpg von GrafKrolock #25) meinte ich zudem, dass nur eine Steckscheibe (Plättchen) vorhanden sei, nämlich im Foto unten rechts.
In irgend einem Katalog hatte ich schon mal solche Umbaubirnchen gesehen und bin einerseits nun ratlos, halte den Einbau dieser Ersatzlampen aber nicht für unmöglich.
Demnach ist die Sperrrichtung der Lampen quasi "verdreht" zur Polung in der Lok, wofür diese nichts kann, denn alle NEM-Loks (so auch die Piko-Loks) fahren ja analog grundsätzlich in die gleiche Richtung.....
Wenn aber nun auch noch eine Steckscheibe fehlt, dann ist andererseits ein Rückumbau auf Glühlampen blöd, da die Lok dann nur in eine Richtung Licht hat.
Gruß Sven
Servus,
die Steckscheibe lässt sich problemlos mit einer Diode (4148o.ä.) ersetzen....png)
MfG
Lutz
die Steckscheibe lässt sich problemlos mit einer Diode (4148o.ä.) ersetzen...
MfG
Lutz
GrafKrolock - 04.07.25 15:05
Moin zusammen,
es muss nichts umgebaut werden, es funktioniert bis auf die Fahrtrichtung alles, und wie rum ich den Trafo drehen muss, ist mir doch relativ egal.
Es sind schon zwei Selenscheibchen eingesteckt, sieht man nur auf dem Foto nicht, weil sie mir beim Öffnen rausgefallenen war.
Tatsächlich hat es wohl mit den LEDs zu tun. Die habe ich selbst eingebaut. Es handelt sich um LEDs mit integriertem Vorwiederstand auf einem 4mm-Sockel, die aus dem H0-Zubrhörhandel stammen und zum Ersatz ebenso großer Glühlampen dienen, wie sie vorher in der Lok eingebaut waren. Vermutlich sind die ursprünglich aber für Wechselspannungsbetrieb gedacht.
Nehme ich die Selenplättchen ganz raus, ändert sich am Verhalten nichts. Setze ich sie andersrum ein, auch nicht - außer dass die LEDs dunkler leuchten.
Der Vorteil der LEDs anstelle der Lampen ist zweifellos, dass sie auch bei langsamer Fahrt schon mit voller Leuchtkraft an sind.
Wäre schön, wenn es die im Handel auch so gäbe, dass sie in beiden Polungsrichtungen ordentlich leuchten würden (tun sie wie gesagt auch grundsätzlich, aber dunkler). Und vor allem im Spur-N-Standardkaliber. Damit könnte man manch alte Lok etwas pimpen. Gibts aber nur in 4mm.
Gruß
Falco
es muss nichts umgebaut werden, es funktioniert bis auf die Fahrtrichtung alles, und wie rum ich den Trafo drehen muss, ist mir doch relativ egal.
Es sind schon zwei Selenscheibchen eingesteckt, sieht man nur auf dem Foto nicht, weil sie mir beim Öffnen rausgefallenen war.
Tatsächlich hat es wohl mit den LEDs zu tun. Die habe ich selbst eingebaut. Es handelt sich um LEDs mit integriertem Vorwiederstand auf einem 4mm-Sockel, die aus dem H0-Zubrhörhandel stammen und zum Ersatz ebenso großer Glühlampen dienen, wie sie vorher in der Lok eingebaut waren. Vermutlich sind die ursprünglich aber für Wechselspannungsbetrieb gedacht.
Nehme ich die Selenplättchen ganz raus, ändert sich am Verhalten nichts. Setze ich sie andersrum ein, auch nicht - außer dass die LEDs dunkler leuchten.
Der Vorteil der LEDs anstelle der Lampen ist zweifellos, dass sie auch bei langsamer Fahrt schon mit voller Leuchtkraft an sind.
Wäre schön, wenn es die im Handel auch so gäbe, dass sie in beiden Polungsrichtungen ordentlich leuchten würden (tun sie wie gesagt auch grundsätzlich, aber dunkler). Und vor allem im Spur-N-Standardkaliber. Damit könnte man manch alte Lok etwas pimpen. Gibts aber nur in 4mm.
Gruß
Falco
Hi,
die Selenplättchen haben einen rel. hohen Sperrstrom, der genügt scheinbar um die LEDs leuchten zu lassen.
MfG
Lutz
die Selenplättchen haben einen rel. hohen Sperrstrom, der genügt scheinbar um die LEDs leuchten zu lassen.
MfG
Lutz
GrafKrolock - 05.07.25 00:03
Ja, klingt plausibel.
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