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THEMA: Qualität des Rollmaterials
THEMA: Qualität des Rollmaterials
ROMMERSKIRCHEN* - 26.05.25 09:06
Hallo zusammen
Was meint Ihr. Ist die Qualität der Loks und Wagen noch im Verhältnis zu den heutigen Preisen?
Diese sind ja nicht ohne. Mir geht nicht um reine Meckerei. Ich meine Fahrverhalten, Robustheit (Gewicht)
und zb. Langlebigkeit der Verschleißteile.
Schöne Woche noch
Frank
Was meint Ihr. Ist die Qualität der Loks und Wagen noch im Verhältnis zu den heutigen Preisen?
Diese sind ja nicht ohne. Mir geht nicht um reine Meckerei. Ich meine Fahrverhalten, Robustheit (Gewicht)
und zb. Langlebigkeit der Verschleißteile.
Schöne Woche noch
Frank
Von meinen 5 Loks, alle neu gekauft, waren außer der Hobbytrain Vectron alle verölt und hatten vor der ersten Reinigung Probleme. Seitdem laufen sie.
Ausnahme: Fleischmann BR 204 aus den Startpaket, ab Werk eine Katastrophe. Nicht nur komplett verölt, sondern auch Schleifer tlw. kein Kontakt zu den Rädern, Motor schief montiert, dadurch schwerer Lauf. Da die Wahrscheinlichkeit groß ist, daß man bei Austausch wieder die gleichen Probleme hat, habe ich sie selbst überarbeitet, jetzt läuft sie wunderbar und fast lautlos, selbst auf Fahrstufe 4 schleicht sie ohne Stottern über Weichen ohne leitendes Herzstück.
Ein schlechter Witz sind die Ersatzteilpreise. Auch wieder BR 204, waren die Puffer einmal abgezogen, halten sie nicht mehr, geht einer verloren, kostet ein Paar der winzigen Kunststoffteilchen stolze 10€ + 7€ Versand.
Beim Fleischmann BR 642 hat es nicht für wirksame rastnasen für das Gehäuse gereicht, faßt man den Triebzug wie jede andere Lok an, fällt das Innenleben heraus.
Die Piko BR 216 und die Brawa BR 232 sind bis auf das Ölproblem tadellos verarbeitet.
Einzig die Hobbytrain BR 247 war, bis auf das konzeptionell zu dunkle Licht tadellos.
Ausnahme: Fleischmann BR 204 aus den Startpaket, ab Werk eine Katastrophe. Nicht nur komplett verölt, sondern auch Schleifer tlw. kein Kontakt zu den Rädern, Motor schief montiert, dadurch schwerer Lauf. Da die Wahrscheinlichkeit groß ist, daß man bei Austausch wieder die gleichen Probleme hat, habe ich sie selbst überarbeitet, jetzt läuft sie wunderbar und fast lautlos, selbst auf Fahrstufe 4 schleicht sie ohne Stottern über Weichen ohne leitendes Herzstück.
Ein schlechter Witz sind die Ersatzteilpreise. Auch wieder BR 204, waren die Puffer einmal abgezogen, halten sie nicht mehr, geht einer verloren, kostet ein Paar der winzigen Kunststoffteilchen stolze 10€ + 7€ Versand.
Beim Fleischmann BR 642 hat es nicht für wirksame rastnasen für das Gehäuse gereicht, faßt man den Triebzug wie jede andere Lok an, fällt das Innenleben heraus.
Die Piko BR 216 und die Brawa BR 232 sind bis auf das Ölproblem tadellos verarbeitet.
Einzig die Hobbytrain BR 247 war, bis auf das konzeptionell zu dunkle Licht tadellos.
Hallo Gemeinschaft,
ich kann mich nur anschließen und löse mich von Neukäufen.
Gebrauchtware, digitalisiert, Sound wäre zwar schön, aber nicht lebensnotwendig.
Schöne Woche, Lothar
ich kann mich nur anschließen und löse mich von Neukäufen.
Gebrauchtware, digitalisiert, Sound wäre zwar schön, aber nicht lebensnotwendig.
Schöne Woche, Lothar
Hallo,
mit den letzten in diesem Jahr gekauften Lokmodellen von Ree, Arnold, Liliput, Tomix, Chang Ming, Kato und Fleischmann hatte ich keine Probleme. Nur bei einigen Waggon-Modellen gingen leider recht schnell Puffer verloren.
Für mich ist die generelle Qualität nicht schlechter geworden - nur sind die Preise teilweise extrem gestiegen, so dass ich mich oft dagegen entscheiden Hochpreis-Modelle zum regulären Preis zu kaufen.
Vor allem, wenn diese ein paar Monate später, akzeptable Preise haben.
Viele Grüße
Robert
mit den letzten in diesem Jahr gekauften Lokmodellen von Ree, Arnold, Liliput, Tomix, Chang Ming, Kato und Fleischmann hatte ich keine Probleme. Nur bei einigen Waggon-Modellen gingen leider recht schnell Puffer verloren.
Für mich ist die generelle Qualität nicht schlechter geworden - nur sind die Preise teilweise extrem gestiegen, so dass ich mich oft dagegen entscheiden Hochpreis-Modelle zum regulären Preis zu kaufen.
Vor allem, wenn diese ein paar Monate später, akzeptable Preise haben.
Viele Grüße
Robert
spur.n.bahner - 26.05.25 15:43
Hallo zusammen,
ich weiß nicht, ob es sinnvoll ist, schon wieder einen Thread zu diesem Thema zu eröffnen. Das wurde bereits mehrfach in jüngster Zeit getan. Einfach mal suchen.
Gruß
Jürgen
ich weiß nicht, ob es sinnvoll ist, schon wieder einen Thread zu diesem Thema zu eröffnen. Das wurde bereits mehrfach in jüngster Zeit getan. Einfach mal suchen.
Gruß
Jürgen
#4 Jürgen, sehe ich genau so:
Ab 21.06.25 ist Sommeranfang und dann ist gewiss ein Plätzchen für das Thema sogar im OT noch frei, denn in der Regel.....
"Sagen die Einen so und die Anderen so."
oder
"Nicht minimal! Nicht maximal! Qualität haben etwas Töleranz"
😆
Gruß Sven
Ab 21.06.25 ist Sommeranfang und dann ist gewiss ein Plätzchen für das Thema sogar im OT noch frei, denn in der Regel.....
"Sagen die Einen so und die Anderen so."
oder
"Nicht minimal! Nicht maximal! Qualität haben etwas Töleranz"
😆
Gruß Sven
Das sehe ich eben nicht ganz so, wie Nr 4.
Frank hatte nicht nach Beschwerden gefragt sondern nach der allgemeinen Qualität des Rollmaterials. Richtig ist bei einer Grobübersicht über das Marktangebot, dass explizit ein Hersteller bei der Qualität seiner motorisierten Fahrzeuge ganz enorme Probleme hat und dieses Problem für uns Verbraucher zu ignorieren scheint. Meine Konsequenz daraus: Eine Lok dieses Marketing-Labels kaufe ich nicht, bis ich dieser einstmals für Qualität stehenden Marke wieder vertrauen kann. Wohl gemerkt: Eine Lok dieses Herstellers kaufe ich nicht mehr.
Gerne hätte ich aber so wie Frank es eingangs fragte gewusst, wie es sich denn um die Qualität des Rollmaterials verhält.
Wir haben eine Fülle an neuen Wagen auf dem Markt, Berichte hierzu gibt es von den Händlern und oft auch in der Literatur. Aber von den Laufeigenschaften, der Qualität usw. gibt es kaum Erfahrungswerte.
Ich würde mich über solche Erfahrungen freuen.
Grüße an alle
Randy
Frank hatte nicht nach Beschwerden gefragt sondern nach der allgemeinen Qualität des Rollmaterials. Richtig ist bei einer Grobübersicht über das Marktangebot, dass explizit ein Hersteller bei der Qualität seiner motorisierten Fahrzeuge ganz enorme Probleme hat und dieses Problem für uns Verbraucher zu ignorieren scheint. Meine Konsequenz daraus: Eine Lok dieses Marketing-Labels kaufe ich nicht, bis ich dieser einstmals für Qualität stehenden Marke wieder vertrauen kann. Wohl gemerkt: Eine Lok dieses Herstellers kaufe ich nicht mehr.
Gerne hätte ich aber so wie Frank es eingangs fragte gewusst, wie es sich denn um die Qualität des Rollmaterials verhält.
Wir haben eine Fülle an neuen Wagen auf dem Markt, Berichte hierzu gibt es von den Händlern und oft auch in der Literatur. Aber von den Laufeigenschaften, der Qualität usw. gibt es kaum Erfahrungswerte.
Ich würde mich über solche Erfahrungen freuen.
Grüße an alle
Randy
Beitrag editiert am 26. 05. 2025 20:15.
Bzgl. durch Überölung qualitativ beeinträchtigten neuen Triebfahrzeuge gab es schon mal eindringliche Erfahrungsberichte im Faden https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_sho...b1=%C3%BCber%C3%B6lt und habe ich meinen geschrieben in https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_sho...C3%BCber%C3%B6lt#aw7
Gruß von Valéry
Gruß von Valéry
Hallo Randy. Du würdest gern wissen, wie es um die Qualität steht.
Ergänzend zu #2 als Fazit, sieht man vom herstellerübergreifenden Ölproblem ab, ist die Qualität der Loks, die ich neu gekauft habe, gut bis teilweise sehr gut, zumindest bei Brawa, Hobbytrain und Piko. Das fängt mit der soliden Anfaßqualität an, geht über die optische Wirkung bis hin zu den Fahreigenschaften. Keine ruckelt oder bleibt stehen, alle lassen sich mit der Multimaus sehr feinfühlig steuern. Wirkliche Qualtitätsprobleme haben ja hauptsächlich, was meine eigenen Erlebnisse betrifft, die "billigen" Loks aus den Flm Starterpaketen, oder eben konzeptionelle wie der Flm Desiro, dessen Fahreigenschaften allerdings ab Werk auch hervorragend waren.
Einige Loks verzeihen eine unsaubere Gleisverlegung eher als Andere.
Der Flm Desiro mag wegen seiner kleinen Räder keine Höhenschwankungen direkt vor Weichen, da kann er stecken bleiben.
Die Hobbytrain Vectron kann wegen ihres großen Überhangs entgleisen, wenn in Kurven auf der Außenseite ein Spalt zwischen den Schienen ist, da gerät der Stift (oder wie man das nennt) zum Entkuppeln rein und dann auf die Außenseite des Gleises, was die erste Achse auf der folgenden Geraden aus dem Gleis drückt.
Die Brawa 232 gerät durch ihre Länge und die relativ weiche Aufhängung der Fahrschemel in Kurven mit Steigung, wenn die Neigung nicht stimmt, ins Schaukeln, was zum Stottern oder stehen bleiben führen kann.
Das sind alles Probleme, die man eigentlich nicht den Loks, sondern dem Anlagenbauer, in dem Fall mir, anlasten muß, das hat zu meinem Lernprozeß als Neueinsteiger (seit Januar 2025) dazu gehört und ist inzwischen behoben.
Die Fahreigenschaften in Steigungen mit engen Radien unter Last habe ich noch etwas weiter verbessert, indem ich die Haftreifen gründlich gereinigt und mit Glycerin behandelt habe.
Die Preise sind für den teileise exorbitanten Kunststoffeinsatz schon sehr abgehoben. Ich schaue deshalb gern nach Sonderangeboten, die sehr deutlich unter der Preisempfehlung liegen, da findet sich erstaunlich oft etwas, für die Piko Br 216 mit Sound nagelneu habe ich z.B. nur 165€ bezahlt, für die Hobbytrain Vectron DE mit Sound 202€. Ist immer noch viel Geld, aber deutlich erträglicher.
Ergänzend zu #2 als Fazit, sieht man vom herstellerübergreifenden Ölproblem ab, ist die Qualität der Loks, die ich neu gekauft habe, gut bis teilweise sehr gut, zumindest bei Brawa, Hobbytrain und Piko. Das fängt mit der soliden Anfaßqualität an, geht über die optische Wirkung bis hin zu den Fahreigenschaften. Keine ruckelt oder bleibt stehen, alle lassen sich mit der Multimaus sehr feinfühlig steuern. Wirkliche Qualtitätsprobleme haben ja hauptsächlich, was meine eigenen Erlebnisse betrifft, die "billigen" Loks aus den Flm Starterpaketen, oder eben konzeptionelle wie der Flm Desiro, dessen Fahreigenschaften allerdings ab Werk auch hervorragend waren.
Einige Loks verzeihen eine unsaubere Gleisverlegung eher als Andere.
Der Flm Desiro mag wegen seiner kleinen Räder keine Höhenschwankungen direkt vor Weichen, da kann er stecken bleiben.
Die Hobbytrain Vectron kann wegen ihres großen Überhangs entgleisen, wenn in Kurven auf der Außenseite ein Spalt zwischen den Schienen ist, da gerät der Stift (oder wie man das nennt) zum Entkuppeln rein und dann auf die Außenseite des Gleises, was die erste Achse auf der folgenden Geraden aus dem Gleis drückt.
Die Brawa 232 gerät durch ihre Länge und die relativ weiche Aufhängung der Fahrschemel in Kurven mit Steigung, wenn die Neigung nicht stimmt, ins Schaukeln, was zum Stottern oder stehen bleiben führen kann.
Das sind alles Probleme, die man eigentlich nicht den Loks, sondern dem Anlagenbauer, in dem Fall mir, anlasten muß, das hat zu meinem Lernprozeß als Neueinsteiger (seit Januar 2025) dazu gehört und ist inzwischen behoben.
Die Fahreigenschaften in Steigungen mit engen Radien unter Last habe ich noch etwas weiter verbessert, indem ich die Haftreifen gründlich gereinigt und mit Glycerin behandelt habe.
Die Preise sind für den teileise exorbitanten Kunststoffeinsatz schon sehr abgehoben. Ich schaue deshalb gern nach Sonderangeboten, die sehr deutlich unter der Preisempfehlung liegen, da findet sich erstaunlich oft etwas, für die Piko Br 216 mit Sound nagelneu habe ich z.B. nur 165€ bezahlt, für die Hobbytrain Vectron DE mit Sound 202€. Ist immer noch viel Geld, aber deutlich erträglicher.
Moin,
da hier ja der Versuch gemacht wird, Rollmaterial von früher mit dem von heute zu vergleichen, auch in Relation zum Preis, mal folgende Betrachtung:
Zunächst gilt es die Entwicklung der Kaufkraft zu berücksichtigen. Also die Frage wieviel hätte mich eine Lok, die heute 250 € kostet vor z.B. 40 Jahren in DM gekostet. Dazu gibt es Analysen und Rechner im Internet. Wenn man ein bisschen probiert, sucht und rechnet, kommt man zu der Erkenntnis, daß die Lok ca. 150 - 160 DM gekostet hat. Ich behaupte also die Loks waren damals genauso teuer wie heute. Modellbahn war noch nie ein günstiges Hobby.
Was bekomme ich nun heute für diese 250 € im Vergleich zu damals?
Die Lok ist feiner detailliert, sie hat aufwendig gestaltete LED-Beleuchtung, sie läßt sich digital auf dem Gleis identifizieren (railcom). Ich kann Sound haben, wenn ich will (dann meist nicht für 250 €). Sie ist leichter, fährt leiser. Ich kann fast alle Ersatzteile online bestellen. Die Stromaufnahme ist unverändert in erster Linie vom Zustand der Schienen abhängig.
Loks die ich vor 30 - 40 Jahren gekauft habe, fuhren bei mir nach 25 Jahren ohne Nutzung problemlos, wie das mit heutigen Loks ist, wird man erst in 25 Jahren wissen.
Das heißt für mehr oder weniger das gleiche Geld, bekomme ich heute ein technisch deutlich weiterentwickeltes Produkt. Ob ich diesen technische Fortschritt brauche, ist eine andere Frage. Bei Wagen sieht es m.E. ähnlich aus.
LG Rimbert
da hier ja der Versuch gemacht wird, Rollmaterial von früher mit dem von heute zu vergleichen, auch in Relation zum Preis, mal folgende Betrachtung:
Zunächst gilt es die Entwicklung der Kaufkraft zu berücksichtigen. Also die Frage wieviel hätte mich eine Lok, die heute 250 € kostet vor z.B. 40 Jahren in DM gekostet. Dazu gibt es Analysen und Rechner im Internet. Wenn man ein bisschen probiert, sucht und rechnet, kommt man zu der Erkenntnis, daß die Lok ca. 150 - 160 DM gekostet hat. Ich behaupte also die Loks waren damals genauso teuer wie heute. Modellbahn war noch nie ein günstiges Hobby.
Was bekomme ich nun heute für diese 250 € im Vergleich zu damals?
Die Lok ist feiner detailliert, sie hat aufwendig gestaltete LED-Beleuchtung, sie läßt sich digital auf dem Gleis identifizieren (railcom). Ich kann Sound haben, wenn ich will (dann meist nicht für 250 €). Sie ist leichter, fährt leiser. Ich kann fast alle Ersatzteile online bestellen. Die Stromaufnahme ist unverändert in erster Linie vom Zustand der Schienen abhängig.
Loks die ich vor 30 - 40 Jahren gekauft habe, fuhren bei mir nach 25 Jahren ohne Nutzung problemlos, wie das mit heutigen Loks ist, wird man erst in 25 Jahren wissen.
Das heißt für mehr oder weniger das gleiche Geld, bekomme ich heute ein technisch deutlich weiterentwickeltes Produkt. Ob ich diesen technische Fortschritt brauche, ist eine andere Frage. Bei Wagen sieht es m.E. ähnlich aus.
LG Rimbert
Weil es nun doch in eine andere Richtung verläuft als gedacht, dann doch noch einige Bemerkungen von mir.
Es kommt doch grundsätzlich auf die Konstruktion an, wie " Wertig" ein Modell ist. Die teuren Mtx mit GAM in der Lok sind störanfällig, denken wir nur an das "schiefziehen" oder klemmende Schwungmassen, und sie sind überdies zumeist nur Modellähnlich. Sie taugen nichts!
Warum aber die älteren Entwicklungen mit Antrieb im Tender da wertiger sind, weiß man nicht, aber es ist so. Sie funktionieren wie man es will, wenn die Haftreifen dort sitzen wo sie sollen.
Die Konstruktionen von Flm sind noch immer grundsolide, wäre da nicht das permanente Motorenproblem und ja, auch die 01 und 44 schnipsen analog davon, während man bei 2,5V bei einer Mtx 01 die akuraten Speichen noch einzeln bewundern kann.
Liliputs 56 oder Kühns 180 sind das Maß der Dinge und die Arnold 42 für Analogbahner das Letzte.
Neulich stellte ich einen fast perfekten Rungenwagen vor.
Ja herrgottsinderfrüh, wieso kann man aber die Rungen nicht drehen!?
Dafür sind da Staub - Schiebewand und Kesselwagen Kopflastig und drohen bei überhöhten Kurven umzukippen. Liliput liefert mir rollwillige Wagen, Brawa schwächelt bei jedem 2. Drehgestellwagen und Piko ist bei mir "ausgelistet"
Denke ich also nach komme ich wieder dazu:
Es lohnt nicht, das Thema allgemein zu diskutieren,
Eher lohnt der direkte Vergleich. Aber das hatten wir ja schon und Verfechter wie Gegner halten sich da die Waage.
Gruß Sven
Es kommt doch grundsätzlich auf die Konstruktion an, wie " Wertig" ein Modell ist. Die teuren Mtx mit GAM in der Lok sind störanfällig, denken wir nur an das "schiefziehen" oder klemmende Schwungmassen, und sie sind überdies zumeist nur Modellähnlich. Sie taugen nichts!
Warum aber die älteren Entwicklungen mit Antrieb im Tender da wertiger sind, weiß man nicht, aber es ist so. Sie funktionieren wie man es will, wenn die Haftreifen dort sitzen wo sie sollen.
Die Konstruktionen von Flm sind noch immer grundsolide, wäre da nicht das permanente Motorenproblem und ja, auch die 01 und 44 schnipsen analog davon, während man bei 2,5V bei einer Mtx 01 die akuraten Speichen noch einzeln bewundern kann.
Liliputs 56 oder Kühns 180 sind das Maß der Dinge und die Arnold 42 für Analogbahner das Letzte.
Neulich stellte ich einen fast perfekten Rungenwagen vor.
Ja herrgottsinderfrüh, wieso kann man aber die Rungen nicht drehen!?
Dafür sind da Staub - Schiebewand und Kesselwagen Kopflastig und drohen bei überhöhten Kurven umzukippen. Liliput liefert mir rollwillige Wagen, Brawa schwächelt bei jedem 2. Drehgestellwagen und Piko ist bei mir "ausgelistet"
Denke ich also nach komme ich wieder dazu:
Es lohnt nicht, das Thema allgemein zu diskutieren,
Eher lohnt der direkte Vergleich. Aber das hatten wir ja schon und Verfechter wie Gegner halten sich da die Waage.
Gruß Sven
Hallo zusammen,
aber was will man denn erwarten? Möglichst fast umsonst und trotzdem brillante Qualität - das ist die Quadratur des Kreises..... oder so.png)
Das Zeuch wird irgendwo hinter dem Horizont für zu hierzulande zumindest fragwürdige Bedingungen für lau hergestellt und wird dann hier zu satten Preisen verkauft. "Leistung" muss sich ja bekanntlich wieder lohnen.png)
Was wäre denn, wenn das Zeuch hier in Europa hergestellt werden würde? Dann würde möglicherweise ein Modell vielleicht € 800,00 bis € 1.200,00 kosten.... hätte aber möglicherweise eine so dermaßen überwältigende "Qualität", dass das Modell selbst den zähesten Modellbahner "überlebt"..... was aber nicht unbedingt im Interesse der selbsternannten "Leistungsträger der unbestrittenen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Elite" (sic! - heute so live auf dem Bahnsteig aus dem Munde eines "Operetten-Offiziers" selbst gehört..... früher gab's mal in den 1970ern die ORF-Fernsehen die Serie "Kottan ermittelt" - in einer Episode sagte er mal sinnig: "fünf Meter Stooff und a bleeds Gsiecht") liegt.....png)
Viele Grüße
Andreas
Nicht umsonst hauen heuer namhafte "Hersteller" ihre Lok- und Wagenmodelle nach einem Ausstellungstermin direkt in den Mülleimer. Das ist heutzutage anscheinend in deren Augen "Verbrauchsmaterial".... Aufgabe erfüllt - wech mit dem Quatsch.png)
aber was will man denn erwarten? Möglichst fast umsonst und trotzdem brillante Qualität - das ist die Quadratur des Kreises..... oder so
Das Zeuch wird irgendwo hinter dem Horizont für zu hierzulande zumindest fragwürdige Bedingungen für lau hergestellt und wird dann hier zu satten Preisen verkauft. "Leistung" muss sich ja bekanntlich wieder lohnen
Was wäre denn, wenn das Zeuch hier in Europa hergestellt werden würde? Dann würde möglicherweise ein Modell vielleicht € 800,00 bis € 1.200,00 kosten.... hätte aber möglicherweise eine so dermaßen überwältigende "Qualität", dass das Modell selbst den zähesten Modellbahner "überlebt"..... was aber nicht unbedingt im Interesse der selbsternannten "Leistungsträger der unbestrittenen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Elite" (sic! - heute so live auf dem Bahnsteig aus dem Munde eines "Operetten-Offiziers" selbst gehört..... früher gab's mal in den 1970ern die ORF-Fernsehen die Serie "Kottan ermittelt" - in einer Episode sagte er mal sinnig: "fünf Meter Stooff und a bleeds Gsiecht") liegt....
Viele Grüße
Andreas
Nicht umsonst hauen heuer namhafte "Hersteller" ihre Lok- und Wagenmodelle nach einem Ausstellungstermin direkt in den Mülleimer. Das ist heutzutage anscheinend in deren Augen "Verbrauchsmaterial".... Aufgabe erfüllt - wech mit dem Quatsch
Beitrag editiert am 27. 05. 2025 04:14.
Markus_Nbg - 27.05.25 06:08
Hallo Rimbert #9,
die heutigen Lokomotiven halten bestimmt keine 25 Jahre mehr. Die meisten gehen während der Garantie kaputt und wenn dann gleich danach und man muss noch Glück haben das man Ersatzteile bekommt.
Die Qualität von früher gibt es bei den heutigen Modellen nicht mehr. Umsonst liest man hier nicht des Öfteren das nach kurzer Zeit wieder Motoren kaputt gegangen sind oder Getriebe total überfettet/verölt sind.
Ich vermisse ehrlich gesagt die Zeit als man damals zu seinem Händler ging, sich sein Modell gekauft hat und wusste das man Qualität in der Hand hat, aber das kann man heutzutage vergessen. Irgendwie ist man heutzutage nur am reklamieren.
Gruß
Markus
die heutigen Lokomotiven halten bestimmt keine 25 Jahre mehr. Die meisten gehen während der Garantie kaputt und wenn dann gleich danach und man muss noch Glück haben das man Ersatzteile bekommt.
Die Qualität von früher gibt es bei den heutigen Modellen nicht mehr. Umsonst liest man hier nicht des Öfteren das nach kurzer Zeit wieder Motoren kaputt gegangen sind oder Getriebe total überfettet/verölt sind.
Ich vermisse ehrlich gesagt die Zeit als man damals zu seinem Händler ging, sich sein Modell gekauft hat und wusste das man Qualität in der Hand hat, aber das kann man heutzutage vergessen. Irgendwie ist man heutzutage nur am reklamieren.
Gruß
Markus
Zitat - Antwort-Nr.: 12 | Name:
Die meisten gehen während der Garantie kaputt
Tatsächlich die meisten - also deutlich mehr als 50%?
Dann wären die Hersteller bereits pleite.
LG Didi
spur.n.bahner - 27.05.25 06:40
Hallo Markus,
Das würde ich nicht veralgemeinern.. Das ist eher technisch bedingt als ein Qualitätsthema. Sicherlich können mehr Teile abbrechen, da vieles feiner ausgeführt ist. Auch befinden sich viel mehr Bauteile auf den Platinen und in den Loks, die kaputtgehen können. Das ist so bei vielen Gegenständen. Aber warum soll z.B. eine neue BR 218 FLM nicht annähernd solange halten? Vom Grundaufbau her unterscheiden die sich nur unwesentlich von einer alten aus den 70er Jahren. Auch vom Motor her. Anders sieht es bei völligen Neukonstruktionen aus. Da werden auch Motoren und Antriebe neu konzipiert. Statt Zahnräder findet man da auch Kardanantriebe. Natürlich fährt die Lok dann u.U. besser, aber eine Kardanwelle ist anfälliger als ein Zahnrad.
Auch rufen ja viele immer wieder nach Glockenankermotoren, weil sie der Meinug sind, das sei die technische Revolution. Eine Fleischmann Lok mit Dreipoler fährt digital auch sehr gut. Da braucht es keinen GAM. Und ein GAM ist ein Wegwerfartikel. Und ein normaler Fünfpoler tut es ebenso.
Und wer mal einen Blick in neue Minitrix Loks wirft, weiß, warum sie preislich im oberen Segment liegen. Technisch auf hohem Niveau und Schäden und Probleme hatte ich bisher so gut wie keine. Bei der neuen Lollo hatte sich mal ein Kabel zum Drehgestell durch das Fahren durch R1 gelöst. Das war schnell wieder angelötet. Und alle Minitrix seither Loks laufen sehr gut. Sowohl neu als auch uralt.
Hat man mal die Fleischmann Loks von ihrem Ölsardinen Dasein befreit, laufen auch die problemlos.
Auch mit Fahrzeugen anderer Hersteller hatte ich keine Probleme.
Und wer glaubt, früher liefen die Loks immer gleich einwandfrei, der irrt. Meine erste Lok, eine zweimotorige E03 von Mintrix, musste kurz darauf eingeschickt werden, weil ein Motor nicht mehr lief. Auch damals wartete man schon zwei Monate. Heute weiß ich, was das Problem war, der Mitnehmer auf der Antriebsachse drehte durch. Da würde ich einen Schraubenzieher nehmen und ihn mit Schraubensicherungskleber fixieren. Und die läuft übrigens nach 53 Jahren immer noch. Die alten Loks hatten übrigens noch Dioden, die auch gerne mal nicht mehr in eine Richtung sperrten. Da musste ich schon einige tauschen. Früher gingen auch schon Dinge kuputt. Man konnte sie aber schnell selbst aufgrund des einfachen Aufbaus reparieren. Das geht heute nicht immer. Ist ein Decoder defekt, war es das zunächst einmal.
Gruß
Jürgen
Das würde ich nicht veralgemeinern.. Das ist eher technisch bedingt als ein Qualitätsthema. Sicherlich können mehr Teile abbrechen, da vieles feiner ausgeführt ist. Auch befinden sich viel mehr Bauteile auf den Platinen und in den Loks, die kaputtgehen können. Das ist so bei vielen Gegenständen. Aber warum soll z.B. eine neue BR 218 FLM nicht annähernd solange halten? Vom Grundaufbau her unterscheiden die sich nur unwesentlich von einer alten aus den 70er Jahren. Auch vom Motor her. Anders sieht es bei völligen Neukonstruktionen aus. Da werden auch Motoren und Antriebe neu konzipiert. Statt Zahnräder findet man da auch Kardanantriebe. Natürlich fährt die Lok dann u.U. besser, aber eine Kardanwelle ist anfälliger als ein Zahnrad.
Auch rufen ja viele immer wieder nach Glockenankermotoren, weil sie der Meinug sind, das sei die technische Revolution. Eine Fleischmann Lok mit Dreipoler fährt digital auch sehr gut. Da braucht es keinen GAM. Und ein GAM ist ein Wegwerfartikel. Und ein normaler Fünfpoler tut es ebenso.
Und wer mal einen Blick in neue Minitrix Loks wirft, weiß, warum sie preislich im oberen Segment liegen. Technisch auf hohem Niveau und Schäden und Probleme hatte ich bisher so gut wie keine. Bei der neuen Lollo hatte sich mal ein Kabel zum Drehgestell durch das Fahren durch R1 gelöst. Das war schnell wieder angelötet. Und alle Minitrix seither Loks laufen sehr gut. Sowohl neu als auch uralt.
Hat man mal die Fleischmann Loks von ihrem Ölsardinen Dasein befreit, laufen auch die problemlos.
Auch mit Fahrzeugen anderer Hersteller hatte ich keine Probleme.
Und wer glaubt, früher liefen die Loks immer gleich einwandfrei, der irrt. Meine erste Lok, eine zweimotorige E03 von Mintrix, musste kurz darauf eingeschickt werden, weil ein Motor nicht mehr lief. Auch damals wartete man schon zwei Monate. Heute weiß ich, was das Problem war, der Mitnehmer auf der Antriebsachse drehte durch. Da würde ich einen Schraubenzieher nehmen und ihn mit Schraubensicherungskleber fixieren. Und die läuft übrigens nach 53 Jahren immer noch. Die alten Loks hatten übrigens noch Dioden, die auch gerne mal nicht mehr in eine Richtung sperrten. Da musste ich schon einige tauschen. Früher gingen auch schon Dinge kuputt. Man konnte sie aber schnell selbst aufgrund des einfachen Aufbaus reparieren. Das geht heute nicht immer. Ist ein Decoder defekt, war es das zunächst einmal.
Gruß
Jürgen
Moin zusammen,
ich kann der allgemeinen Verklärung des Altmaterials nicht zustimmen. Als ich nach 25 Jahren wieder auf den Dachboden kletterte, lief zwar fast alles noch… aber nicht besonders gut. Krächzend, stotternd und vor allem pfeilschnell flitzte alles über die Anlage.
Nachdem ich mir dann eine neue Piko V200 kaufte (die tatsächlich später Motorprobleme bekam), wusste ich die Vorteile der neuen Technik doch sehr zu schätzen. Meine alten Schätzchen packte ich in einen Karton und schickte sie zu Herrn Fonfara, der sie auf den neuesten Stand brachte.
Und jetzt, digital mit Sound auf Kato Gleisen, ist es nochmal eine ganz andere/neue Welt.
I would never go back 😎
LG Mike
ich kann der allgemeinen Verklärung des Altmaterials nicht zustimmen. Als ich nach 25 Jahren wieder auf den Dachboden kletterte, lief zwar fast alles noch… aber nicht besonders gut. Krächzend, stotternd und vor allem pfeilschnell flitzte alles über die Anlage.
Nachdem ich mir dann eine neue Piko V200 kaufte (die tatsächlich später Motorprobleme bekam), wusste ich die Vorteile der neuen Technik doch sehr zu schätzen. Meine alten Schätzchen packte ich in einen Karton und schickte sie zu Herrn Fonfara, der sie auf den neuesten Stand brachte.
Und jetzt, digital mit Sound auf Kato Gleisen, ist es nochmal eine ganz andere/neue Welt.
I would never go back 😎
LG Mike
dampfrailfan - 27.05.25 08:06
Moin Jürgen,
das weißt du genau? Ich habe schon Anfang der 90er in der Entwicklung von medizinischen Geräten gearbeitet, da kamen GAM von Escap und Faulhaber zum Einsatz, zufällig genau in der Größe wie sie in N-Loks passen, nämlich 1219. Ein direkter Vergleich in einer Lok war nicht möglich weil nur 6V aber damals gab es schon SB-Modellbau in Olching und ich habe einige Loks umgebaut. Unter Anderem die 155 mit dem Fahrwerk wie es die erste 151 von Minitrix hatte, die erste Ludmilla und recht bald kamen auch Dampfloks von Fleischmann dazu. Wie gesagt, in den 90ern. Dann gab es mal bei Conrad Getriebemotoren für wirklich wenig Geld, da waren 12V 1219 Motoren dran, Getriebe ab, Ritzel runter, ein Röhrchen drauf und rein damit in die 01.5 von Arnold. Alles diese Loks laufen so schön UND, ich kann mich nicht erinnern, dass ich da schon mal wieder rein schauen musste. Und die haben Strecke gefressen, also von Wegwerfartikel kann ich da nicht reden.
Und nun zur 44 mit dem Präzisionsantrieb. Ja, die Schwungmasse klemmt bei vielen. Warum? Fehlkonstruktion weil kein axialer Ausgleich vorgesehen ist und die Technik vermutlich nicht präzise montiert wird. Dazu kommt verharzendes Öl. Abhilfe hat Hr. Glasmachers mal aufgezeigt, das hab ich bei meiner 58 und der 44 gemacht, seitdem laufen die. Und die Motoren? Lange Standzeit ist für die selbstschmierenden Lager nicht gut, sie trocknen aus und dann kreischt der Motor. Nimmt man das in Kauf dann führt die Vibration erst recht zum Lagerschaden. Faulhaber hatte dafür ein spezielles Öl angeboten. Unsere Fa. hat damals entschieden, dass ein Motor der während der Produktion der Geräte so ein Verhalten bereits zeigte, aussortiert wird, das Öl wurde also nicht verwendet. Gut, genau so ein nur einmal mit dem Öl behandelter Motor (mit 6V Nennspannung) befindet sich heute in meiner 65.10 von Brawa, wie alt ist die eigentlich? Die läuft super damit und auch mit brauchbarer Geschwindigkeit. Der Motor bekam noch zwei Dioden in Reihe und ein AEM. Aber der läuft nach bestimmt 20 Jahren in der Lok ohne, dass ich auf die Idee käme ihn wegzuwerfen.
Zum Thema China-Böller:
Ich weiß nicht mehr wann 1001-Digital auf den Plan kam mit den allerersten 0816D Motoren und den grünen Motorhaltern. Das fand ich damals interessant und habe bei Karsten zum testen das material für eine Fleischmann DB 120 gekauft. Für die wollte ich nicht den doch recht teuren SB-Umbau kaufen. Die Lok befindet auf meiner Anlage seitdem praktisch im Dauertest. Ich weiß nicht, wie viele km (in echt, nicht auf 1:160 gerechnet) die schon mit ihren 8 langen Wagen runter gespult hat. Wenn da wirklich ein Wegwerfmotor drin wäre, der wäre schon hin.
Jürgen, bitte vergleiche einen GAM nicht mit dem Murks, der z.B. in einer Fleischmann V100 (DR) drin ist. Da wird von Wartungsfreiheit gesprochen weil der gar nicht so lange lebt, dass er gewartet werden müsste und selbst wenn, es geht nicht. Das sind Wegwerfmotoren.
Grüße Torsten
das weißt du genau? Ich habe schon Anfang der 90er in der Entwicklung von medizinischen Geräten gearbeitet, da kamen GAM von Escap und Faulhaber zum Einsatz, zufällig genau in der Größe wie sie in N-Loks passen, nämlich 1219. Ein direkter Vergleich in einer Lok war nicht möglich weil nur 6V aber damals gab es schon SB-Modellbau in Olching und ich habe einige Loks umgebaut. Unter Anderem die 155 mit dem Fahrwerk wie es die erste 151 von Minitrix hatte, die erste Ludmilla und recht bald kamen auch Dampfloks von Fleischmann dazu. Wie gesagt, in den 90ern. Dann gab es mal bei Conrad Getriebemotoren für wirklich wenig Geld, da waren 12V 1219 Motoren dran, Getriebe ab, Ritzel runter, ein Röhrchen drauf und rein damit in die 01.5 von Arnold. Alles diese Loks laufen so schön UND, ich kann mich nicht erinnern, dass ich da schon mal wieder rein schauen musste. Und die haben Strecke gefressen, also von Wegwerfartikel kann ich da nicht reden.
Und nun zur 44 mit dem Präzisionsantrieb. Ja, die Schwungmasse klemmt bei vielen. Warum? Fehlkonstruktion weil kein axialer Ausgleich vorgesehen ist und die Technik vermutlich nicht präzise montiert wird. Dazu kommt verharzendes Öl. Abhilfe hat Hr. Glasmachers mal aufgezeigt, das hab ich bei meiner 58 und der 44 gemacht, seitdem laufen die. Und die Motoren? Lange Standzeit ist für die selbstschmierenden Lager nicht gut, sie trocknen aus und dann kreischt der Motor. Nimmt man das in Kauf dann führt die Vibration erst recht zum Lagerschaden. Faulhaber hatte dafür ein spezielles Öl angeboten. Unsere Fa. hat damals entschieden, dass ein Motor der während der Produktion der Geräte so ein Verhalten bereits zeigte, aussortiert wird, das Öl wurde also nicht verwendet. Gut, genau so ein nur einmal mit dem Öl behandelter Motor (mit 6V Nennspannung) befindet sich heute in meiner 65.10 von Brawa, wie alt ist die eigentlich? Die läuft super damit und auch mit brauchbarer Geschwindigkeit. Der Motor bekam noch zwei Dioden in Reihe und ein AEM. Aber der läuft nach bestimmt 20 Jahren in der Lok ohne, dass ich auf die Idee käme ihn wegzuwerfen.
Zum Thema China-Böller:
Ich weiß nicht mehr wann 1001-Digital auf den Plan kam mit den allerersten 0816D Motoren und den grünen Motorhaltern. Das fand ich damals interessant und habe bei Karsten zum testen das material für eine Fleischmann DB 120 gekauft. Für die wollte ich nicht den doch recht teuren SB-Umbau kaufen. Die Lok befindet auf meiner Anlage seitdem praktisch im Dauertest. Ich weiß nicht, wie viele km (in echt, nicht auf 1:160 gerechnet) die schon mit ihren 8 langen Wagen runter gespult hat. Wenn da wirklich ein Wegwerfmotor drin wäre, der wäre schon hin.
Jürgen, bitte vergleiche einen GAM nicht mit dem Murks, der z.B. in einer Fleischmann V100 (DR) drin ist. Da wird von Wartungsfreiheit gesprochen weil der gar nicht so lange lebt, dass er gewartet werden müsste und selbst wenn, es geht nicht. Das sind Wegwerfmotoren.
Grüße Torsten
spur.n.bahner - 27.05.25 08:28
Hallo Torsten,
mir geht beim GAM nicht um Murks. Ein klassischen Motor kann ich in der Regel immer wieder warten und instandsetzen. Wie Du schon sagst, die eingebauten GAM der neuen Loks sind Wegwerfartikel. Ich sprach nicht von Umbauten. Mir ging es darum, dass neue Modelle dadurch anfälliger sind als ältere. Das ist aber kein Qualitätsproblem sondern einfach der Motorenart geschuldet. Und das auch, weil viele eben fordern, neue Modelle mit GAM auszustatten. Dann darf man sich auch nicht beklagen.
Gruß
Jürgen
mir geht beim GAM nicht um Murks. Ein klassischen Motor kann ich in der Regel immer wieder warten und instandsetzen. Wie Du schon sagst, die eingebauten GAM der neuen Loks sind Wegwerfartikel. Ich sprach nicht von Umbauten. Mir ging es darum, dass neue Modelle dadurch anfälliger sind als ältere. Das ist aber kein Qualitätsproblem sondern einfach der Motorenart geschuldet. Und das auch, weil viele eben fordern, neue Modelle mit GAM auszustatten. Dann darf man sich auch nicht beklagen.
Gruß
Jürgen
dampfrailfan - 27.05.25 08:34
Jürgen,
von welchen Loks redest du? In der Fleischmann V100 DR das ist kein GAM! Auch nicht in der Fleischmann 44 oder DR V60. Also, in welcher Lok, die serienmäßig einen GAM hat, gibt's Probleme?
Ich kenne nur das Problem einiger Minitrix 44er, die haben einen GAM der durch lange Standzeit zum Kreischen neigt. Das ist aber ein Anwenderproblem und nicht der Motorenart geschuldet denn auch ein Dreipoler kann dieses Verhalten zeigen wenn er lange steht.
Grüße Torsten
von welchen Loks redest du? In der Fleischmann V100 DR das ist kein GAM! Auch nicht in der Fleischmann 44 oder DR V60. Also, in welcher Lok, die serienmäßig einen GAM hat, gibt's Probleme?
Ich kenne nur das Problem einiger Minitrix 44er, die haben einen GAM der durch lange Standzeit zum Kreischen neigt. Das ist aber ein Anwenderproblem und nicht der Motorenart geschuldet denn auch ein Dreipoler kann dieses Verhalten zeigen wenn er lange steht.
Grüße Torsten
Markus_Nbg - 27.05.25 10:49
Hallo Didi#13, hallo Jürgen#14,
ich kann da nur aus meiner Erfahrung sprechen. Ich hatte bis jetzt immer nur defekte Modelle egal ob Lok oder Wagen, aktuell befindet sich eine BR 204 aus dem Startset in Reparatur bei Fleischmann.
Vielleicht hatte auch einfach nur Pech.
Gruß
Markus
ich kann da nur aus meiner Erfahrung sprechen. Ich hatte bis jetzt immer nur defekte Modelle egal ob Lok oder Wagen, aktuell befindet sich eine BR 204 aus dem Startset in Reparatur bei Fleischmann.
Vielleicht hatte auch einfach nur Pech.
Gruß
Markus
dampfrailfan - 27.05.25 11:39
Hallo Markus,
nee, die 204 hat einen Schrottmotor und ist auch sonst schwierig. Meine hatte seltsame Grate an den Drehgestellblenden, die haben sich irgendwo verhakt und zack, lag die Lok neben dem Gleis. Die hat jetzt tatsächlich einen GAM von SB-Modellbau und nach Entfernen der Grate geht es auch ohne zu entgleisen.
Meine Meinung auch:
Es kommt kaum noch was, was ordentliche Qualität hat. Von vermeidbaren Fehlern am Modell reden wir hier ja nicht... aber, wo wir bei der Qualität sind: Ich bin jetzt nicht der Beschriftungsfetischist, mir ist das wurscht ob Lok XY am 12.x-ten.irgendwann eine Revision hatte. Aber, wenn ich das schon dran drucke dann bitte auch ordentlich. In den 90ern bis 20ern gekaufte Modelle haben derart saubere Bedruckung, sowas bekommen die heute nicht mehr hin. Ich weiß, dass das an der Technologie liegt und das das heute keiner mehr bezahlen kann. Wo bei das immer noch die Frage ist, was kann man bezahlen oder was ist man bereit zu bezahlen.
Beispiel: Bei einer Brawa Ludmilla war ich früher bereit um die 100€ zu zahlen. Heute bin ich bei einem Preis von um die 190€ für eine analoge definitiv raus.
Qualitativ überzeugt haben mich zuletzt die Kato NoHAB und die Fleischmann CD 372
Grüße Torsten
nee, die 204 hat einen Schrottmotor und ist auch sonst schwierig. Meine hatte seltsame Grate an den Drehgestellblenden, die haben sich irgendwo verhakt und zack, lag die Lok neben dem Gleis. Die hat jetzt tatsächlich einen GAM von SB-Modellbau und nach Entfernen der Grate geht es auch ohne zu entgleisen.
Meine Meinung auch:
Es kommt kaum noch was, was ordentliche Qualität hat. Von vermeidbaren Fehlern am Modell reden wir hier ja nicht... aber, wo wir bei der Qualität sind: Ich bin jetzt nicht der Beschriftungsfetischist, mir ist das wurscht ob Lok XY am 12.x-ten.irgendwann eine Revision hatte. Aber, wenn ich das schon dran drucke dann bitte auch ordentlich. In den 90ern bis 20ern gekaufte Modelle haben derart saubere Bedruckung, sowas bekommen die heute nicht mehr hin. Ich weiß, dass das an der Technologie liegt und das das heute keiner mehr bezahlen kann. Wo bei das immer noch die Frage ist, was kann man bezahlen oder was ist man bereit zu bezahlen.
Beispiel: Bei einer Brawa Ludmilla war ich früher bereit um die 100€ zu zahlen. Heute bin ich bei einem Preis von um die 190€ für eine analoge definitiv raus.
Qualitativ überzeugt haben mich zuletzt die Kato NoHAB und die Fleischmann CD 372
Grüße Torsten
spur.n.bahner - 27.05.25 12:19
Hallo Torsten,
ich rede von der neuen West V100 (BR 211/212). Die hat einen Wegwerfmotor verbaut.
Gruß
Jürgen
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
von welchen Loks redest du? In der Fleischmann V100 DR das ist kein GAM! A
ich rede von der neuen West V100 (BR 211/212). Die hat einen Wegwerfmotor verbaut.
Gruß
Jürgen
Beitrag editiert am 27. 05. 2025 12:32.
Also zur Qualität äußere ich mich mal nicht weil da sind manche Hersteller weniger gut, aber alleine wenn man Qualität von früher mit heute vergleich war früher die Mechanik weitaus besser und man hat mehr für ein Geld bekommen. Die Gehäuse sind heute finde ich weitaus besser und realistischer gestaltet. Aber zum Preis finde ich es schlimm was nun verlangt wird. Klar es ist ein Luxus Artikel den keiner braucht, aber wenn ich eine Lok mit einem Geschirrspüler, Waschmaschine oder Handy vergleiche dann bekommt man einen Eisenblock mit einem Motor und einem Gehäuse und das finde ich mittlerweile eine absolute Frechheit, aber ich kaufe es, somit darf ich nicht all zu laut schreien... Ich arbeite bei einem weltmarktführenden Hersteller für Fahrzeugleuchten und was man für so eine Leuchte bekommt und nur einen Preis im unteren 2stelligen Betrag zahlt, ist der Unterschied schon sehr deutlich und falls dann wieder die Argumente mit den Stückzahlen kommen, das kann ich gleich abfedern, diese Leuchten gehen auch nur in den 10 bis 100 tausend Stück im Jahr und es sind deutlich mehr Bauteile, deutlich mehr Funktionen, deutlich mehr Ausfallsicherheit und Arbeitsschritte notwendig. Daher wenn ich das auf unsere Produkte umlegen müsste dürfte so eine Lok noch mehr als 25-50 Euro kosten und das wird sie auch, der Rest ist Gewinn beim Hersteller...
Beitrag editiert am 27. 05. 2025 12:50.
dampfrailfan - 27.05.25 12:42
@Jürgen,
und dieser Wegwerfmotor ist ein GAM? Kann ich nichts zu sagen, ich kennen bisher keine Fleischmann-Lok die einen GAM hat, Wegwerfmotoren haben viele.
Du scheinst Glockenankermotor (GAM) automatisch mit Wegwerfmotor gleichzusetzen. Oder setzt du das Wort "wartungsfrei" gleich mit GAM? Aber egal, ich hab das jetzt schon mehrfach versucht aufzuklären, der Unterschied scheint nicht anzukommen.
Grüße
und dieser Wegwerfmotor ist ein GAM? Kann ich nichts zu sagen, ich kennen bisher keine Fleischmann-Lok die einen GAM hat, Wegwerfmotoren haben viele.
Du scheinst Glockenankermotor (GAM) automatisch mit Wegwerfmotor gleichzusetzen. Oder setzt du das Wort "wartungsfrei" gleich mit GAM? Aber egal, ich hab das jetzt schon mehrfach versucht aufzuklären, der Unterschied scheint nicht anzukommen.
Grüße
Hi,
hier meine persönlichen Erfahrungen, sortiert nach den Jahrzehnten.
Drei der neun Loks, die ich in den 00er-Jahren neu kaufte, machten Probleme:
Bei der E10 von Minitrix funktionierte der Lichtwechsel nach kurzer Zeit nicht mehr.
Der Brawa-Talent fuhr nach kurzer Zeit nicht mehr (mechanisches Problem).
Beide wurden auf Gewährleistung repariert.
Eine Arnold-Lok war unfähig, vier Schnellzugwagen eine supersanfte Steigung hochzuziehen. Zurückgegeben.
Die Loks aus den 10er Jahren waren zunächst ok.
Problematisch hingegen waren u.a. die Rungenwagen und ein TEE-Wagenset von Arnold, deren Formen sich verzogen (Bananenphänomen).
Die Arnold V200 fuhr allerdings langsamer von Jahr zu Jahr. Nach ca. 10 Jahren ließ ich sie reparieren. Der Befund soll gewesen sein, dass ein Drehgestell schon werkseitig falsch eingebaut worden war.
100% meiner letzten drei Lok-Neukäufe der 20er Jahre bereiteten erhebliche Probleme:
Die E63 von Hobbytrain lag in Einzelteilen in der Box. Der Händler tauschte sie um. Die neue Lok verlor bei der Fahrt gelegentlich das ein oder andere Teil (zwei davon konnte ich festkleben).
Die E03 von Arnold zeigte erhebliche gestalterische Mängel, die so offensichtlich waren, dass ich sie nicht mehr tolerieren konnte und zurückgab. Wir sprachen darüber.
Die E32 von Piko fuhr nach kurzer Zeit weder auf der Anlage noch auf dem Testkreis. Die beiden Ersatz-Loks fuhren erst gar nicht an. Insgesamt wurde drei Mal umgetauscht, dann trat ich mit großem Bedauern vom Kaufvertrag zurück.
Die beschriebenen technischen Probleme kannten meine Loks der 1970er bis 1990er Jahre während der Gewährleistungszeit nicht. Die allermeisten fahren noch heute.
Viele Grüße
Klaus
hier meine persönlichen Erfahrungen, sortiert nach den Jahrzehnten.
Drei der neun Loks, die ich in den 00er-Jahren neu kaufte, machten Probleme:
Bei der E10 von Minitrix funktionierte der Lichtwechsel nach kurzer Zeit nicht mehr.
Der Brawa-Talent fuhr nach kurzer Zeit nicht mehr (mechanisches Problem).
Beide wurden auf Gewährleistung repariert.
Eine Arnold-Lok war unfähig, vier Schnellzugwagen eine supersanfte Steigung hochzuziehen. Zurückgegeben.
Die Loks aus den 10er Jahren waren zunächst ok.
Problematisch hingegen waren u.a. die Rungenwagen und ein TEE-Wagenset von Arnold, deren Formen sich verzogen (Bananenphänomen).
Die Arnold V200 fuhr allerdings langsamer von Jahr zu Jahr. Nach ca. 10 Jahren ließ ich sie reparieren. Der Befund soll gewesen sein, dass ein Drehgestell schon werkseitig falsch eingebaut worden war.
100% meiner letzten drei Lok-Neukäufe der 20er Jahre bereiteten erhebliche Probleme:
Die E63 von Hobbytrain lag in Einzelteilen in der Box. Der Händler tauschte sie um. Die neue Lok verlor bei der Fahrt gelegentlich das ein oder andere Teil (zwei davon konnte ich festkleben).
Die E03 von Arnold zeigte erhebliche gestalterische Mängel, die so offensichtlich waren, dass ich sie nicht mehr tolerieren konnte und zurückgab. Wir sprachen darüber.
Die E32 von Piko fuhr nach kurzer Zeit weder auf der Anlage noch auf dem Testkreis. Die beiden Ersatz-Loks fuhren erst gar nicht an. Insgesamt wurde drei Mal umgetauscht, dann trat ich mit großem Bedauern vom Kaufvertrag zurück.
Die beschriebenen technischen Probleme kannten meine Loks der 1970er bis 1990er Jahre während der Gewährleistungszeit nicht. Die allermeisten fahren noch heute.
Viele Grüße
Klaus
Beitrag editiert am 27. 05. 2025 14:27.
spur.n.bahner - 27.05.25 13:04
Ich glaube, die Diskussion führt hier in die falsche Richtung.
Ich habe keine Lust auf diese leidige GAM-Diskussion. Hier geht es um die Qualität und um die Langlebigkeit neuer Modelle. Wenn da Motoren verbaut sind, die ich in die Tonne treten kann wird sie nicht so lange fahren wie eine alte mit Dreipoler. An den Motoren kann man nichts mehr machen. Das hat nichts mit einem GAM zu tun.
Ich brauche keine GAMs, sofern es sich vermeiden lässt. Diskutiert mal alleine weiter.
Gruß
Jürgen
Ich habe keine Lust auf diese leidige GAM-Diskussion. Hier geht es um die Qualität und um die Langlebigkeit neuer Modelle. Wenn da Motoren verbaut sind, die ich in die Tonne treten kann wird sie nicht so lange fahren wie eine alte mit Dreipoler. An den Motoren kann man nichts mehr machen. Das hat nichts mit einem GAM zu tun.
Ich brauche keine GAMs, sofern es sich vermeiden lässt. Diskutiert mal alleine weiter.
Gruß
Jürgen
Andreas #11
Es gab mal eine wunderbare Werbung:
Immer hatte ein "Erfinder" ganz tolle Ideen und dann kam der Mann vom Patentamt und schob die Zeichnungen mit den Worten zurück:
"Gibts schon!
Von Bosch!"
Im Gegensatz zu diesem "Laden", der nun auch die letzte Werkzeugbude hier gleich um die Ecke zumacht, gibts für N einen Hersteller, der noch "alles" selbst macht: Kres https://www.youtube.com/watch?v=mFd8pvCpeJE
Nix da!.... mit hohen Preisen, wenn man die Produkte ins Verhältnis setzt und die Qualität, aber auch die schon erste Produktüberarbeitung, zeigen das es geht. Wenn man will! ....und potent ist, es zu können!
Allerdings muss man zugeben, dass viele, na....viel mehr Teile als gedacht ab Hersteller in Mitteleuropa gar nicht mehr zu bekommen sind und per "Alifax" zeitaufwendig und damit verteuernd importiert werden müssen!
Schlussendlich ist es also ein Witz, wenn heute in einem Land noch etwas zusammengesteckt wird, was da gar nicht hergestellt wurde und man muss zugeben, dass die Wege dort kürzer und billiger sind, wo alles aus einer Hand kommt. "Aaaaber" es ist eigentlich auch eine Frechheit, dass Leute etwas verbrauchen dürfen, wofür sie gar nicht mehr wertschöpfend tätig sind!
Gruß Sven
Es gab mal eine wunderbare Werbung:
Immer hatte ein "Erfinder" ganz tolle Ideen und dann kam der Mann vom Patentamt und schob die Zeichnungen mit den Worten zurück:
"Gibts schon!
Von Bosch!"
Im Gegensatz zu diesem "Laden", der nun auch die letzte Werkzeugbude hier gleich um die Ecke zumacht, gibts für N einen Hersteller, der noch "alles" selbst macht: Kres https://www.youtube.com/watch?v=mFd8pvCpeJE
Nix da!.... mit hohen Preisen, wenn man die Produkte ins Verhältnis setzt und die Qualität, aber auch die schon erste Produktüberarbeitung, zeigen das es geht. Wenn man will! ....und potent ist, es zu können!
Allerdings muss man zugeben, dass viele, na....viel mehr Teile als gedacht ab Hersteller in Mitteleuropa gar nicht mehr zu bekommen sind und per "Alifax" zeitaufwendig und damit verteuernd importiert werden müssen!
Schlussendlich ist es also ein Witz, wenn heute in einem Land noch etwas zusammengesteckt wird, was da gar nicht hergestellt wurde und man muss zugeben, dass die Wege dort kürzer und billiger sind, wo alles aus einer Hand kommt. "Aaaaber" es ist eigentlich auch eine Frechheit, dass Leute etwas verbrauchen dürfen, wofür sie gar nicht mehr wertschöpfend tätig sind!
Gruß Sven
dampfrailfan - 27.05.25 13:36
@Jürgen,
wer hat das von sich gegeben?
und jetzt wo es an der Zeit wäre irgendwie auf Einwände adäquat zu reagieren kommst du mit der Einstellung:
"ich habe meine Meinung, die steht fest, also verwirre mich bitte nicht mit Tatsachen"
dann nicht.
Grüße
wer hat das von sich gegeben?
und jetzt wo es an der Zeit wäre irgendwie auf Einwände adäquat zu reagieren kommst du mit der Einstellung:
"ich habe meine Meinung, die steht fest, also verwirre mich bitte nicht mit Tatsachen"
dann nicht.
Grüße
spur.n.bahner - 27.05.25 14:36
Also, die Hersteller von GAM geben Lebensdauern an. Das kenne ich von konventionellen Motoren nicht Also habe sie erwiesenermaßen eine begrenzte Lebensdauer.
Ich weiß jetzt nicht, warum Du so auf den GAMS herumreitest. Es ist ja schön, wenn Du ein Fan bist.
Noch einmal mein Hinweis, eine Lok mit einem wartungsfreien Motor, egal welcher Bauart, hält nicht ewig. Und darum geht es. Und die Hersteller verbauen immer häufiger wartungsfreie Motoren.
Gruß
Jürgen
Ich weiß jetzt nicht, warum Du so auf den GAMS herumreitest. Es ist ja schön, wenn Du ein Fan bist.
Noch einmal mein Hinweis, eine Lok mit einem wartungsfreien Motor, egal welcher Bauart, hält nicht ewig. Und darum geht es. Und die Hersteller verbauen immer häufiger wartungsfreie Motoren.
Gruß
Jürgen
An dieser Stelle hätte ich nun gerne mal gewusst, was denn "wartungsfreie Motoren" eigentlich sind.
Das klingt für mich ja super, meine teure Lok hat also einen Motor, den ich nicht mehr ölen muss, in den ich keine teuren Kohlen-Ersatzbürsten einsetzen muss ? Das klingt doch toll, die zieht dann Tag für Tag ihre Runden auf der Bahn, jahrein, jahraus. Was will ich mehr ? Dafür gebe ich ja gerne mehr Geld aus.
oder ?
fragt sich Randy
Das klingt für mich ja super, meine teure Lok hat also einen Motor, den ich nicht mehr ölen muss, in den ich keine teuren Kohlen-Ersatzbürsten einsetzen muss ? Das klingt doch toll, die zieht dann Tag für Tag ihre Runden auf der Bahn, jahrein, jahraus. Was will ich mehr ? Dafür gebe ich ja gerne mehr Geld aus.
oder ?
fragt sich Randy
ROMMERSKIRCHEN* - 27.05.25 15:21
Hallo
Das hier so ein Fass aufgemacht wird war überhaupt nicht meine Absicht. Und diese ellenlange Romane mag ich
sowieso nicht weil sie oft aus Wichtigtuerei und Besserwisserei besteht egal bei welchem Thema. Mir ging es nur
darum wie Eingangs beschrieben. Ich bin nämlich der Meinung das die heutige Qualität teilweise den oft überzogenen
Preisen nicht gerecht wird. Hätten wir noch DM würden wir zu.600 Euro für eine Lok bezahlen wollen? Wohl kaum
Schöne Grüße
Frank
Das hier so ein Fass aufgemacht wird war überhaupt nicht meine Absicht. Und diese ellenlange Romane mag ich
sowieso nicht weil sie oft aus Wichtigtuerei und Besserwisserei besteht egal bei welchem Thema. Mir ging es nur
darum wie Eingangs beschrieben. Ich bin nämlich der Meinung das die heutige Qualität teilweise den oft überzogenen
Preisen nicht gerecht wird. Hätten wir noch DM würden wir zu.600 Euro für eine Lok bezahlen wollen? Wohl kaum
Schöne Grüße
Frank
dampfrailfan - 27.05.25 15:58
@Frank,
Hätten wir noch DM würden wir 90000 DM für einen halbwegs brauchbaren Mittelklassewagen bezahlen? Wohl kaum? Ich denke eher doch. Was hat ein Passat oder ein Vectra 1992 gekostet? In guter Ausstattung? 30000 DM? Heißt, wir haben eine Preissteigerung des dreifachen.
Gucken wir auf die Moba:
Meine erste Dampflok hat damals 159DM gekostet, das war die 23 105. Heute kostet eine 23, die sich nur unwesentlich verändert hat, UVP von 279€, also im Laden sagen wir 250€. Nehmen wir jetzt die 159 DM mal drei und teilen wieder durch 2 dann sind wir bei 237€, nicht so weit weg von den heutigen 250... und eine Minitrix 03 war damals schon günstig für 180 DM, was kostet die heute wenn man den Schnickschnack mal weg lässt?
Dumm ist nur, und das ist hier das Thema, dass ich in den 90ern, als endlich auch mal DR-Loks kamen, mir eine Lok vorbestellt habe, die dann im laufe des Jahres kam, ausgepackt wurde, die funktioniert hat, ich hatte keine Reklamationen, stellte die Lok in die Vitrine oder legte sie in die Schachtel und als ich sie das nächste Mal raus nah ist sie einfach gefahren.
Nervig wurde es als ich so um 2003 rum eine Intellibox in die Hand bekam und die ersten digitalen Loks kamen. Ständig ging da was nicht, CV hier, reinigen da, Licht blinken statt fahren usw. Zusätzlich Decoder selber geschrottet...
Ja, die Elektronik wird im komplexer und damit anfälliger. Wobei die Elektronik meist nicht mal das Problem ist, das liegt eher beim Anwender und der erste Anwender ist der Monteur im Herstellerwerk einer Lok.
Grüße Torsten
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Hätten wir noch DM würden wir zu.600 Euro für eine Lok bezahlen wollen?
Hätten wir noch DM würden wir 90000 DM für einen halbwegs brauchbaren Mittelklassewagen bezahlen? Wohl kaum? Ich denke eher doch. Was hat ein Passat oder ein Vectra 1992 gekostet? In guter Ausstattung? 30000 DM? Heißt, wir haben eine Preissteigerung des dreifachen.
Gucken wir auf die Moba:
Meine erste Dampflok hat damals 159DM gekostet, das war die 23 105. Heute kostet eine 23, die sich nur unwesentlich verändert hat, UVP von 279€, also im Laden sagen wir 250€. Nehmen wir jetzt die 159 DM mal drei und teilen wieder durch 2 dann sind wir bei 237€, nicht so weit weg von den heutigen 250... und eine Minitrix 03 war damals schon günstig für 180 DM, was kostet die heute wenn man den Schnickschnack mal weg lässt?
Dumm ist nur, und das ist hier das Thema, dass ich in den 90ern, als endlich auch mal DR-Loks kamen, mir eine Lok vorbestellt habe, die dann im laufe des Jahres kam, ausgepackt wurde, die funktioniert hat, ich hatte keine Reklamationen, stellte die Lok in die Vitrine oder legte sie in die Schachtel und als ich sie das nächste Mal raus nah ist sie einfach gefahren.
Nervig wurde es als ich so um 2003 rum eine Intellibox in die Hand bekam und die ersten digitalen Loks kamen. Ständig ging da was nicht, CV hier, reinigen da, Licht blinken statt fahren usw. Zusätzlich Decoder selber geschrottet...
Ja, die Elektronik wird im komplexer und damit anfälliger. Wobei die Elektronik meist nicht mal das Problem ist, das liegt eher beim Anwender und der erste Anwender ist der Monteur im Herstellerwerk einer Lok.
Grüße Torsten
Ich hab gerade mal auf meine alten Schachteln (!) von 1992 geguckt:
1. Roco V200. DM 166,70
2. FLM BR 218: Sonderpreis 98.- da Transportschaden der Verpackung
---
Piko V200 heute: ca. € 110.- je nach Händler
Piko BR 216 heute: ca. € 120.- je nach Händler
---> also ca. 1,5-2 fache Verteuerung
Die Piko Modelle sind besser detailliert und fahren auch besser, obwohl die Roco schon nicht schlecht war.
Ein Liter Benzin 1992: 68ct, heute € 1,70 -> 2,5 fache Verteuerung
Also alles ziemlich im Rahmen.
LG Mike
1. Roco V200. DM 166,70
2. FLM BR 218: Sonderpreis 98.- da Transportschaden der Verpackung
---
Piko V200 heute: ca. € 110.- je nach Händler
Piko BR 216 heute: ca. € 120.- je nach Händler
---> also ca. 1,5-2 fache Verteuerung
Die Piko Modelle sind besser detailliert und fahren auch besser, obwohl die Roco schon nicht schlecht war.
Ein Liter Benzin 1992: 68ct, heute € 1,70 -> 2,5 fache Verteuerung
Also alles ziemlich im Rahmen.
LG Mike
Ich bin Wiedereinsteiger, und hatte meine N Sachen von 2004-2014 gekauft, und auch eine Anlage gebaut. Bei den Gleis Materialien, ist die Sache für mich klar, Dank Kato und Tomix fahren die Loks nun Ruckfrei. Allerdings müssen bestimmte Grundvoraussetzungen gegeben sein, Stromabnahme, guter Motor, und robuste Zahnräder.
Ich habe bei mir alle älteren Semester mit guter Stromaufnahme mit GAM ausgestattet, und die Maschinen laufen nun sauber und ohne zu ruckeln oder stehen zu bleiben,
Die GFN 7360 / 7361 /7362 erfüllen eigentlich alle Voraussetzungen für den Umbau auf GAM Motoren, denn auch der Formenbau dieser SNCF Loks ist noch voll auf der Höhe der Zeit, und es gibt jetzt einige Zurüstteile von Trains160.com und Co da kann man diese Loks auf den heutigen Detaillierungsgrad bringen und hat noch Bastelspass. Da kommen dann zwischen Motor und Zurüstung so um die 50€ pro Lok zusammen, aber bevor ich mir eine von MTX mit falscher Nase zulege, nein danke.
An Arnold Loks habe ich die 2471 (BB25200 und ff) mit GAM zugerüstet, und einige Pantos und auch die Fronten, Klasse Loks, sind aber auch so nicht billig.
Die MTX BB9200 aus neuester Fertigung, sind sehr schöne Loks, aber bei 390€ plus...., konnte ich mir nur eine gebrauchte hier aus den Kleinanzeigen leisten. SInd aber sehr gut gemacht, nur bei dem Preis muss man dann nochmals € 80 für 2 Pantografen von Eichhorn raustun das ist eigentlich eine Frechheit.
Meine bisherigen erfahrungen mit dem Rollmaterial, die MTX sind sehr solide und gut gemacht, auch heute aber eben viel zu teuer.
Die Loks von REE, Startrain, Hobby66 etc. sind ganz excelente Vertreter ihrer Zeit, kann ich bis dato nur empfehlen, und sie sind im Vergleich zu MTX im Neupreis noch bezahlbar (analog).
Arnold / Hornby, hier bin ich derzeit so ein bisschen auf der Hut, mein madrider Reparaturbetrieb berichtet nicht viel Gutes von den Loks (Zahnräder, schwierig zu demontieren, fehlende Zugkraft etc.) und solange es zT vergleichbare Loks von MTX gibt nehme ich lieber die. (CC6500-CC72000).
Bei den Waggons muss ich sagen, dass diese mittlerweile auf einem extrem hohen Niveau angekommen sind, aber dass ein Bahnpostwagen von REE (Postes) neu etwa mit 60€ zu Buche schlägt das ist völlig daneben, ein Speisewagen der SNCF in Rot der SNCF von MTX bekommt man für schlappe €85 einzeln, sonst verfüttert man nur ganze Sets. .......
LS Waggons sind die Rolls Royce unter den Waggons und ich lass diese mal aussen vor, sowas hat es früher nie auch nur ansatzweise gegeben, daher für das Rollmaterial Wagen den Daumen absolut hoch, aber die Preise sind es auch, absolut hoch
Und das Hobby wird bei den Preisen immer mehr unerschwinglich, und selbst in besser verdienenden Haushalten lassen sich diese Preise nicht mehr rechtfertigen
Ich habe bei mir alle älteren Semester mit guter Stromaufnahme mit GAM ausgestattet, und die Maschinen laufen nun sauber und ohne zu ruckeln oder stehen zu bleiben,
Die GFN 7360 / 7361 /7362 erfüllen eigentlich alle Voraussetzungen für den Umbau auf GAM Motoren, denn auch der Formenbau dieser SNCF Loks ist noch voll auf der Höhe der Zeit, und es gibt jetzt einige Zurüstteile von Trains160.com und Co da kann man diese Loks auf den heutigen Detaillierungsgrad bringen und hat noch Bastelspass. Da kommen dann zwischen Motor und Zurüstung so um die 50€ pro Lok zusammen, aber bevor ich mir eine von MTX mit falscher Nase zulege, nein danke.
An Arnold Loks habe ich die 2471 (BB25200 und ff) mit GAM zugerüstet, und einige Pantos und auch die Fronten, Klasse Loks, sind aber auch so nicht billig.
Die MTX BB9200 aus neuester Fertigung, sind sehr schöne Loks, aber bei 390€ plus...., konnte ich mir nur eine gebrauchte hier aus den Kleinanzeigen leisten. SInd aber sehr gut gemacht, nur bei dem Preis muss man dann nochmals € 80 für 2 Pantografen von Eichhorn raustun das ist eigentlich eine Frechheit.
Meine bisherigen erfahrungen mit dem Rollmaterial, die MTX sind sehr solide und gut gemacht, auch heute aber eben viel zu teuer.
Die Loks von REE, Startrain, Hobby66 etc. sind ganz excelente Vertreter ihrer Zeit, kann ich bis dato nur empfehlen, und sie sind im Vergleich zu MTX im Neupreis noch bezahlbar (analog).
Arnold / Hornby, hier bin ich derzeit so ein bisschen auf der Hut, mein madrider Reparaturbetrieb berichtet nicht viel Gutes von den Loks (Zahnräder, schwierig zu demontieren, fehlende Zugkraft etc.) und solange es zT vergleichbare Loks von MTX gibt nehme ich lieber die. (CC6500-CC72000).
Bei den Waggons muss ich sagen, dass diese mittlerweile auf einem extrem hohen Niveau angekommen sind, aber dass ein Bahnpostwagen von REE (Postes) neu etwa mit 60€ zu Buche schlägt das ist völlig daneben, ein Speisewagen der SNCF in Rot der SNCF von MTX bekommt man für schlappe €85 einzeln, sonst verfüttert man nur ganze Sets. .......
LS Waggons sind die Rolls Royce unter den Waggons und ich lass diese mal aussen vor, sowas hat es früher nie auch nur ansatzweise gegeben, daher für das Rollmaterial Wagen den Daumen absolut hoch, aber die Preise sind es auch, absolut hoch
Und das Hobby wird bei den Preisen immer mehr unerschwinglich, und selbst in besser verdienenden Haushalten lassen sich diese Preise nicht mehr rechtfertigen
fragensteller - 27.05.25 18:40
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Die MTX BB9200 aus neuester Fertigung, sind sehr schöne Loks, aber bei 390€ plus...., konnte ich mir nur eine gebrauchte hier aus den Kleinanzeigen leisten. SInd aber sehr gut gemacht, nur bei dem Preis muss man dann nochmals € 80 für 2 Pantografen von Eichhorn raustun das ist eigentlich eine Frechheit.
Hallo,
390? Habe bei Erscheinen um 230 bezahlt. Für eine Lok mit Sound ist das okay, finde ich.
Und sooo schlecht sind die Orignalphantografen jetzt nicht, dass es nicht ohne 80 Euro Nachrüstung geht.
Man muss die Kirche auch mal im Dorf lassen.
VG Nico
GrafKrolock - 28.05.25 10:24
Hallo Mike,
was die genannten Preise angeht, hast Du natürlich recht. Das entspricht eben etwa der Inflation. Die Roco 215 hat übrigens um 1985 rum ca. 65 DM gekostet.
Nicht unterschreiben kann ich das aber bei den Digitalvarianten. Dreistellige Aufschläge für einen Decoder und ein Soundmodul - beides simple Massenware mit Mikrocontroller - sind nicht durch den Herstellungsaufwand gerechtfertigt. Das ist klar Politik, weil man weiß, dass Digitalfahrer mehr zu zahlen bereit sind. Umso mehr, wenn ich die nachrüstbare Lok plus separatem Decoder für deutlich weniger Geld bekomme, als wenn beides ab Werk zusammengesteckt ist.
Viele Grüße
Falco
was die genannten Preise angeht, hast Du natürlich recht. Das entspricht eben etwa der Inflation. Die Roco 215 hat übrigens um 1985 rum ca. 65 DM gekostet.
Nicht unterschreiben kann ich das aber bei den Digitalvarianten. Dreistellige Aufschläge für einen Decoder und ein Soundmodul - beides simple Massenware mit Mikrocontroller - sind nicht durch den Herstellungsaufwand gerechtfertigt. Das ist klar Politik, weil man weiß, dass Digitalfahrer mehr zu zahlen bereit sind. Umso mehr, wenn ich die nachrüstbare Lok plus separatem Decoder für deutlich weniger Geld bekomme, als wenn beides ab Werk zusammengesteckt ist.
Viele Grüße
Falco
Hallo,
gestern beim Vereinsabend habe ich einen nagelneuem Fleischmann T5 „Schöni“ ausgepackt. Plumps, was ist das? Ein Radsatz landete glücklicherweise auf dem Tisch.
Grund: Drehgestell nicht maßhaltig. Auf der Seite der KKK sind die DG offen und eines war verbogen.
Reparatur: DG abziehen und mit einem beherzten Handgriff biegen.
Wie immer auffällig bei Fleischmann, dem denkbefreiten Montagepersonal ist es egal, ob die Teile maßhaltig sind oder nicht. Das wird einfach zusammen gepfeffert und in die Schachtel getrommelt. Getoppt wird das bei dem Produkt noch vom Tiefzieheinleger, der wurde ab Werk mit dem Messer ausgeschnitten, da sonst der Auflieger nicht hinein passt.
Ich hänge demnächst noch ein Bild an.
Grüße, Peter W
gestern beim Vereinsabend habe ich einen nagelneuem Fleischmann T5 „Schöni“ ausgepackt. Plumps, was ist das? Ein Radsatz landete glücklicherweise auf dem Tisch.
Grund: Drehgestell nicht maßhaltig. Auf der Seite der KKK sind die DG offen und eines war verbogen.
Reparatur: DG abziehen und mit einem beherzten Handgriff biegen.
Wie immer auffällig bei Fleischmann, dem denkbefreiten Montagepersonal ist es egal, ob die Teile maßhaltig sind oder nicht. Das wird einfach zusammen gepfeffert und in die Schachtel getrommelt. Getoppt wird das bei dem Produkt noch vom Tiefzieheinleger, der wurde ab Werk mit dem Messer ausgeschnitten, da sonst der Auflieger nicht hinein passt.
Ich hänge demnächst noch ein Bild an.
Grüße, Peter W
ROMMERSKIRCHEN* - 29.05.25 11:35
Hallo
Zu #36 und allgemein gesagt
Tatsache ist doch das im Ausland relativ preisgünstig produziert wird und beim Händler landet dann oft zusammen
gesetzter Mist. Und die Händler und Hândlerinnen müssen den Ärger der Kunden,verdauen. Und zu allem soll das dann
noch teurer bezahlt werden. Das muß man auch mal sagen dürfen.
Schönen Feiertag
Frank
Zitat - Antwort-Nr.: 4 | Name: spur.n.bahner
ich weiß nicht, ob es sinnvoll ist, schon wieder einen Thread zu diesem Thema zu eröffnen. Das wurde bereits mehrfach in jüngster Zeit getan. Einfach mal suchen.
Habe ich mir auch gleich gedacht: Und täglich grüßt das Murmeltier!
Gruß Andreas
Hallo,
auch 1996 gab es bei Minitrix schon so manchen Mitarbeiter, der stumpf eine bedruckte Tür in einen unbedruckten Wagen montiert hat. Finde ich irgendwie witzig und beruhigt mich etwas. Es wird doch nicht alles schlechter.
Gruß Ingo
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auch 1996 gab es bei Minitrix schon so manchen Mitarbeiter, der stumpf eine bedruckte Tür in einen unbedruckten Wagen montiert hat. Finde ich irgendwie witzig und beruhigt mich etwas. Es wird doch nicht alles schlechter.
Gruß Ingo
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Kleinbahner - 19.06.25 21:47
Hallo zusammen,
Soviel zum Thema Qualität, jetzt hat Fleischmann wieder eine Meisterleistung vollbracht.
Bei der Neuauflage der SBB Einheitswagen 6260056 sind bei drei gekauften Modelle bei allen drei die Gummiwullstübergänge schief, bei einem.war zudem eine Achse lose und bei einem weiteren die Feder der KK nicht drin.
Sowas darf nicht passieren.
Sommerliche Grüsse
Torsten
Soviel zum Thema Qualität, jetzt hat Fleischmann wieder eine Meisterleistung vollbracht.
Bei der Neuauflage der SBB Einheitswagen 6260056 sind bei drei gekauften Modelle bei allen drei die Gummiwullstübergänge schief, bei einem.war zudem eine Achse lose und bei einem weiteren die Feder der KK nicht drin.
Sowas darf nicht passieren.
Sommerliche Grüsse
Torsten
Beitrag editiert am 19. 06. 2025 21:52.
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